Avast WEBforum

Avast Products => Non-english zone => Deutsch => Topic started by: Asyn on October 14, 2010, 01:03:33 PM

Title: Avast Neuigkeiten
Post by: Asyn on October 14, 2010, 01:03:33 PM
Befreien Sie sich mit dem neuen avast!

2. Februar 2010ALWIL Software, die Macher der weltweit bekanntesten, freierhältlichen Antivirensoftware mit einer Nutzerzahl von über 100 Millionen Nutzern, hat eine neue Version ihrer beliebten Antivirensoftware herausgebracht.
Title: Re: avast! Neuigkeiten 2010
Post by: Asyn on October 14, 2010, 01:08:01 PM
Online Ads beinhalten Gefahren für ahnungslose WebUser

16. März 2010 - Avast! deckt die Fahrlässigkeit und mangelnde Sicherheit der großen online-Werbe-Agenturen auf. Yahoo und FOX-Network stehen ganz oben auf der Liste der gefährdeten online Ad-Server, die Malware und Viren infizierte Inhalte Ihren ahnungslosen Benutzern bereitstellen; Google´s Adserving-Plattformen sind allerdings auch betroffen.
Title: Re: avast! Neuigkeiten 2010
Post by: Asyn on October 14, 2010, 01:18:05 PM
avast! Free schlägt die bezahlte Konkurrenz

24. März 2010 - avast! ist die einzige kostenlose Antiviren-Software, die die höchste “Advanced A+”-Bewertung in einem Test von AV-Comparatives bezüglich der Erkennungsrate bei manuellen Suchläufen erhält.
Title: Re: avast! Neuigkeiten 2010
Post by: Asyn on October 14, 2010, 01:22:23 PM
avast! veröffentlicht forensische Internet-Sicherheits-Daten

15. April 2010 - Forscher von ALWIL Software, veröffentlichen die erste Datenzusammenstellung ihrer CommunityIQ, einem Opt-In Sensor-Programm für die 100 Millionen Nutzer von avast! Antivirus.
Title: Re: avast! Neuigkeiten 2010
Post by: Asyn on October 14, 2010, 01:27:07 PM
avast! spricht jetzt 27 Sprachen

20. April 2010 - avast! Antivirus 5.0 ist in 27 Sprachen verfügbar seit das letzte Programm-Update sieben neue Sprachen hinzugefügt hat. Die neuen Sprachen machen avast! zum weltweit meistsprachigen gratis Antivirenprogramm. Und die neuen Übersetzungen sind für alle drei avast! 5.0 Versionen verfügbar.
Title: Re: avast! Neuigkeiten 2010
Post by: Asyn on October 14, 2010, 01:33:32 PM
c't Rezession stellt avast! an die Spitze der kostenlosen Virenscanner

28. Mai 2010 - Nicht alle kostenlosen Virenschutzprogramme sind gleich laut C´t, der führenden deutschen Computerzeitschrift. Die C’t Rezension zeigte deutliche Unterschiede zwischen acht kostenlosen Virenscanner in der Malware-Erkennung und technologischen Leistungsfähigkeiten.

avast! Free Antivirus bekam die höchste Bewertung für Erkennung von Zero-Day-Bedrohungen und aktiven Rootkits, und Scan-Geschwindigkeit. Avast! war eins von nur zwei AV-Produkten, welche über einen Web-Scanner für Detektion und Blokierung von Verbindungen zu infizierten Websites verfügen.

“Avast! bietet nicht nur einen ausgezeichneten Virenschutz, sondern mit Web-Scanner und Verhaltenserkennung das einzige runde, kostenlose Sicherheitspaket,” schrieben C’t Rezensenten. “Wer einen guten kostenlosen Virenschutz sucht, bei dem er an jedem kleinem Rädchen drehen kann, liegt hier richtig.”


http://www.heise.de/ct/artikel/Kostenlos-virenlos-1003507.html
Title: Re: avast! Neuigkeiten 2010
Post by: Asyn on October 14, 2010, 01:38:31 PM
AVAST Software - So lautet der neue Firmenname

1. Juni 2010 - Kennen Sie die Firmen Rocket Chemical Company, Software Development Laboratories oder Binney & Smith? Eventuell, aber nicht unter diesen Namen. Jedes dieser Unternehmen hat seinen Firmennamen dahingehend geändert, dass Sie einwandfrei über Ihr Spitzenprodukt am Markt (WD-40, Oracle Software und Crayola Buntstifte für Kinder) identifiziert werden können.
Title: Re: avast! Neuigkeiten 2010
Post by: Asyn on October 14, 2010, 01:42:43 PM
avast! Free AV am besten bewertet in Deutschland

4. Juni 2010 - Die Leser von CHIP Online, Deutschlands Webseite Nr. 1 für Computer, haben avast! auf seine "Top 50 Gratis-Downloads" Liste gesetzt. Bei über 27.000 abgegeben Stimmen und einer Bewertung von 97,85 Prozent ist avast! Free Antivirus der am besten bewerteten Virenscanner auf der Liste.Die Chip ONLINE Leser schätzen Programme, die kompakt, ohne nervige Werbung und funktionsreich sind.

http://www.chip.de/artikel/Leser-Ranking-Top-50-Gratis-Downloads-Juni-2010_43119446.html
Title: Re: avast! Neuigkeiten 2010
Post by: Asyn on October 14, 2010, 01:46:07 PM
Computerschutz für Sehbehinderte

12. August 2010 - AVAST Software, der Anbieter des avast! Antivirus-Programms hat bekannt gegeben, dass das letzte Update für seine Antivirenapplikation die Software voll zugänglich für sehbehinderte Nutzer gemacht hat. Mithilfe einfacher Bildschirmlesertechnologien können Blinde und kaum sehende Personen ihren Computer vor Schadsoftware und ungewollten Viren schützen. Dafür bieten sich alle avast! Antivirus 5.0 Versionen an. – avast! Free Antivirus, avast! Pro Antivirus und avast! Internet Security.

Den Anstoß zu dieser Entwicklung gaben sehbeeinträchtigte IT Superuser, die avast! 5.0 benutzen wollten. „Für die Blinden ist der Computer eine absolut fantastische Erfindung. Und für manche ist es sogar ein Hobby ihn einzurichten,“ sagt Radek Seifert, Arbeitsgruppenleiter im TEREZA Center, einem Supportcenter für Sehbehinderte in der Tschechischen Technischen Universität in Prag.

Diese ehrenamtlichen Helfer verfeinerten avast!, dass es mit JAWS®, der führenden Bildschirmlese-Technologie arbeitet. „Sie sagten ‚gebt uns die die Beta‘ – und wir haben es gemacht“, erinnert sich Ondrej Vlcek, Technischer Direktor bei AVAST. „Es war auch für uns eine gewisse Herausforderung, da avast! nicht die standartmäßige Windows-Steuerung nutzt.“

Bildschirmlesesoftware wurde entwickelt um durch Webseiten zu führen und ihren Inhalt laut vorzulesen. Diese Software nutzt Text-To-Speech-Module (TTS) („Text-in-Sprache“) um Bildschirminformationen in Sprache zu übersetzen, welche dann über die Lautsprecher oder Kopfhörer gehört werden kann. Zusätzlich zu einem Sprach-Feedback geben Bildschirmleser auch Informationen in Blindenschrift wieder. Dazu wird zusätzlich ein externes Braille-Display benötigt.

„Ein Bildschirmleser kann schwierig einzustellen sein – es gibt viele Wege Programme anzupassen und es müssen viele kleine Änderungen in den Informationen, die laut vorgelesen werden, vorgenommen werden,“ erklärt Herr Seifert.

Die Zusammenarbeit zwischen Blindengemeinschaft und AVAST Software wird weltweit wahrgenommen. „Es ist großartig zu sehen wie ein Unternehmen wie Ihres nicht lange zögert um ihr Programm für Blinde oder Sehbehinderte nutzbar zu machen. Ich bin froh sagen zu können, dass avast! 5.0 jetzt voll kompatibel zu Jaws ist,“ schreibt Michael Osmond, ein blinder JAWS®-Trainer an der Dalhousie Universität in Haifax, Kanada. Er ist seit 2008 avast! Nutzer und war speziell darauf bedacht, dass der E-Mail-Filter in avast! 5.0 korrekt arbeitet.

Der Computer und die dazugehörige Bildschirmlesesoftware ist heute ein integrierter Teil im Leben eines Blinden. „Das Programm JAWS® ist so viel mehr als ein einfacher Bildschirmleser – es ist eine Navigationshilfe,“ meint Eric Damery, Vizepräsident für Software- und Produktmanagement bei Freedom Scientific. "Wir glauben daran, dass diese Technologie eine wirkliche Verbesserung für Sehbehinderte bringt, genauso wie avast! den Computernutzern eine innere Ruhe garantiert."

Title: Re: avast! Neuigkeiten 2010
Post by: Asyn on October 14, 2010, 01:49:29 PM
avast! liefert Ergebnisse gratis

13. August 2010 - avast! Free Antivirus erhielt bessere Bewertung als einige der bekanntesten bezahlten Produkten in letztem Virus Bulletin-Test, die beweist, dass Kosten kein effektives Qualitätskriterium sind.

avast! Free Antivirus erkannt alle "In-the-Wild"-Viren, einschließlich neuer W32/Virut Muster, auf dem Computer mit Windows Vista. Die Tests wurden vom Virus Bulletin durchgeführt, einer unabhängigen Autorität für Computersicherheit.

Mit mehr Engagement für Schönheit, Zuverlässigkeit und Prüfbarkeit, sichert sich avast! weitere VB100-Auszeichnung, schrieb John Hawes, Teamdirektor vom Virus Bulletin VB100-Testprogramm, in seinem Vergleich vom August 2010.

Zusätzlich zur 100% Entdeckung von "In-the-Wild"-Viren, erbracht avast! Free Antivirus die Spitzenleistung in einer Reihe von Malware-Erkennungstests und setzte sich bezahlte Produkte von McAfee und Symantec durch.

Unsere Mitbewerber haben ein echtes Workout, um die Leute zu überzeugen, dass sie mehr für weniger Schutz zahlen sollten, sagt Vince Steckler, CEO der AVAST Software.

avast! Free Antivirus hob sich in VB-Tests für reaktive und proaktive Erkennung von anderen ab. Reaktive Erkennung misst die Fähigkeit, neue Viren zu finden und schnell der Virensignaturen-Datenbank hinzufügen. Avast! hat beide Symantec und McAfee in diesem Bereich deutlich übertroffen, profitierend von großer Benutzergemeinde, die neue Virenmuster ins avast! Virus Lab leitet. Dieses CommunityIQ ist eine avast! Feature, die keine eine andere Marke anbieten kann.

Die avast! Stärke geht jedoch weit über seine Fähigkeit, die Muster der neuen Viren-Varianten schnell zu liefern.Der proaktive VB-Test hat Fähigkeite jeder Sicherheitslösung geprüft, neue Viren ohne aktualisierte Virendatenbank zu erkennen, die dann nur auf heuristische und verhaltensbasierte Analyse angewiesen wurden.In diesem Test hat avast! Free Antivirus wieder beide Symantec Endpoint Security 11.0 und McAfee Total Protection 10.5 übertroffen.


ÜBER VIRUS BULLETIN:
Virus Bulletin ist die anerkannte unabhängige Testorganisation in der Computersicheits-Branche. Der VB100-Test vom August 2010 untersuchte 54 Antivirenprogramme auf identischen Computer mit AMD Phenem II x2 550 Prozessoren bei 3.11 GHz, 4 GB RAM, und dual 80 GB und 1 TB SATA Festplatten, mit Microsoft Windows Vista Business Edition SP2 (x32). Mehr Informationen unter www.virusbtn.com.
Title: Re: avast! Neuigkeiten 2010
Post by: Asyn on October 14, 2010, 01:53:08 PM
Summit Partners investiert 100 Millionen Dollar

23. August 2010 - AVAST Software, Entwickler des weltweit beliebtesten Antivirenprogramms, gab heute bekannt, dass das Private Equity-Unternehmen Summit Partners 100 Millionen Dollar für den Minderheitsanteil an der Firma investiert hat.

http://www.avast.com/de-de/pr-growth-equity-investor-summit-partners-invests-100-million-in-avast-software
Title: Re: avast! Neuigkeiten 2010
Post by: Asyn on October 14, 2010, 01:56:11 PM
avast! Suite Auszeichnung

25. August 2010 - avast! Internet Security erhält die höchste 3-Sterne-Auszeichnung "Advanced+" von AV-Comparatives für seine Leistung.

AV-Comparatives, das unabhängige Testlabor mit Sitz in Österreich, hat die Antivirenlösungen von 20 führenden Anbietern auf verschiedenen Prüfkriterien getestet. Im Test wurde das Nutzerverhalten in 7 Leistungskategorien wie Kopieren, Archivierung einer Datei und Installation/Deinstallation des Programms simuliert.

Die 14 getesteten Anwendungen wurden in vier Kategorien unterteilt: "Tested", "Standard", "Advanced", und "Advanced Plus". Unter die niedrigeren Kategorien fielen Antivirenlösungen von PC Tools, Kaspersky und G-DATA.

AV-Comparatives hat 14 Antivirenlösungen unter Windows XP und Windows 7 Professional getestet.


http://www.av-comparatives.org/images/stories/test/performance/performance_aug_2010_en.pdf
Title: Re: avast! Neuigkeiten 2010
Post by: Asyn on October 14, 2010, 01:58:26 PM
130 Millionen avast! Nutzer...!!

14. September 2010 - AVAST Software hat seinen 130 Millionsten Nutzer um 7:52:52 (Mitteleuropäischer Zeit) am 7. September gewonnen, als Francisco F. seine Registrierung für avast! Free Antivirus abgeschloßen hat.

“Wir haben die 130 Millionen Nutzer Schwelle aus drei einfachen Gründen überschritten: avast! ist beweisbar effektiv, unsere Nutzer mögen, wie sie durch avast! vor Malware geschützt werden, und dann empfehlen sie uns ihren Freunden,” sagte Vince Steckler, CEO von AVAST Software.

Durch die Francisco-Registrierung und durch den fortfahrenden Strom neuer Nutzer, hat avast! über 130 Millionen registrierten Nutzer. Avast! ist jetzt nun das weltweit beliebteste Antiviren-Programm in drei verschiedenen Kategorien: die Größe der Nutzerdatenbank, ihrer Zuwachs in 2010 und die zunehmend höhere Anerkennung zufriedener Anwender.

In 2010 hat avast! 34.9 Millionen neuer Nutzer erreicht. Die Gesamtzahl registrierter avast! Nutzer ist seit 2009 um über ein Drittel gewachsen.

avast! zieht weiterhin zahlreiche Nutzer von seinen Wettbewerbern an, laut einer achtmonatigen Umfrage neuregistrierender Nutzer. Fast 50% der avast! Nutzer wechseln von AVG oder Symantec Norton -Produkten.

Trotz des starken Wachstums erhaltet avast! die Nutzerempfehlung auf allen Ebenen. Über 60% neuer avast! Nutzer unsere Software auf Empfehlung eines Freundes kennenlernt.

Obwohl jeder fünfte avast! Nutzer die englische Sprachversion herunterladet, fügen die Nutzer häufig ein der weiteren 34 Sprachpakete hinzu. “Wir möchten die meist benutzerfreundliche Antivirensoftware werden,” erklärt Hr. Steckler. “In Frankreich, zum Beispiel, sind wir die beliebteste Antiviren-Software, weil wir ein der ersten vollständig lokalisierten Produkte sind. Unabhängig davon, wo und in welcher Sprache avast! ursprünglich herunterladet wurde, machen wir für Nutzer einfacher, auf die gewünschte Sprache umzuschalten.”

Durch die globale Nutzerdatenbank wird avast! noch effektiver. “Da die Malware in einem Land entworfen, in anderem gehostet und auf drittes gerichtet wird, brauchen Sie wirklich eine ausgewogene Zusammensetzung, um sicher zu bleiben,” ergänzt Ondrej Vlcek, CTO von AVAST Software. “Unsere Community unterhält ein besonders breites Netzwerk von Sensoren, um über 130 Millionen Nutzer zu schützen.”

Title: Re: avast! Neuigkeiten 2010
Post by: Asyn on October 14, 2010, 02:00:22 PM
avast! Free AV übertraf die Konkurrenz an Geschwindigkeit im AV-Comparative-Test

24. September 2010 - avast! Free Antivirus holte sich die Poleposition im AV-Comparative-Test auf On-Demand-Erkennung bösartiger Software, wiederholend seine Spitzenleistung vom letzten September.

avast! brillierte mit der schnellsten Scan-Geschwindigkeit von allen 20 Antiviren-Programmen im Test des unabhängigen Testlabors. Dazu führte es die Spitze in genauer Malwareerkennung bei minimaler False-Positive-Rate an.

Mit avast! können Sie beide Geschwindigkeit und Genauigkeit haben, sagt Vince Steckler, AVAST Software-CEO. "avast! zeigt, dass Sie einen Spitzenschutz ohne Bloatware-Funktionen, die nur Ihren Computer verlangsamen und Ihre Geldbörse entlasten, haben können."

avast! setzte sich mit der schnellsten Geschwindkeit von allen 20 getesteten Programmen durch. Seine Durchsatz-Rate war um 30% schneller als Symantec/Norton oder AVG. avast! war fast dreimal so schneller als Microsoft Security Essentials, welches die zweitlangsamste Geschwindigkeit von allen getesteten Programmen hatte.

Trotz blitzschneller Geschwindigkeit spürte avast! Free Antivirus 99.3% von knapp 1 Million Malwareformen im AV-Comparative-Test auf und ließ durch seine Erkennung die Konkurrenzprodukte von Symantec/Norton, AVG, Kaspersky und Trend Micro hinter sich. Microsoft Security Essentials, die einzige andere kostenlose Anwendung im Test, lieferte eine signifikant niedrigere Malwareerkennung (auf Platz 15 von 20).

avast! 5.0 wurde für die Geschwindigkeit ausgelegt.Zum Zeitpunkt seiner Einführung zeigten die Tests am Intel® Core™ i5 Mobil-Prozessor die Geschwindigkeitssteigerung um 40% zur vorherigen Version und parallel eine Leistungsverbrauchsverringerung.

Von 20 Hersteller in diesem AV-Comparatives-Test gehen sechs auf den Markt mit beiden kostenlosen und gebührenpflichtigen Antiviren-Programmen. AVAST Software war der einzige selbstbewusst genug, sein kostenloses Programm gegenüber allen - kostenlosen und gebührenpflichtigen Anwendungen zu testen.

Title: Re: avast! Neuigkeiten 2010
Post by: Rothaut on October 14, 2010, 02:52:02 PM
Computerschutz für Sehbehinderte

12. August 2010 - AVAST Software, der Anbieter des avast! Antivirus-Programms hat bekannt gegeben, dass das letzte Update für seine Antivirenapplikation die Software voll zugänglich für sehbehinderte Nutzer gemacht hat. Mithilfe einfacher Bildschirmlesertechnologien können Blinde und kaum sehende Personen ihren Computer vor Schadsoftware und ungewollten Viren schützen. Dafür bieten sich alle avast! Antivirus 5.0 Versionen an. – avast! Free Antivirus, avast! Pro Antivirus und avast! Internet Security.

Den Anstoß zu dieser Entwicklung gaben sehbeeinträchtigte IT Superuser, die avast! 5.0 benutzen wollten. „Für die Blinden ist der Computer eine absolut fantastische Erfindung. Und für manche ist es sogar ein Hobby ihn einzurichten,“ sagt Radek Seifert, Arbeitsgruppenleiter im TEREZA Center, einem Supportcenter für Sehbehinderte in der Tschechischen Technischen Universität in Prag.

Diese ehrenamtlichen Helfer verfeinerten avast!, dass es mit JAWS®, der führenden Bildschirmlese-Technologie arbeitet. „Sie sagten ‚gebt uns die die Beta‘ – und wir haben es gemacht“, erinnert sich Ondrej Vlcek, Technischer Direktor bei AVAST. „Es war auch für uns eine gewisse Herausforderung, da avast! nicht die standartmäßige Windows-Steuerung nutzt.“

Bildschirmlesesoftware wurde entwickelt um durch Webseiten zu führen und ihren Inhalt laut vorzulesen. Diese Software nutzt Text-To-Speech-Module (TTS) („Text-in-Sprache“) um Bildschirminformationen in Sprache zu übersetzen, welche dann über die Lautsprecher oder Kopfhörer gehört werden kann. Zusätzlich zu einem Sprach-Feedback geben Bildschirmleser auch Informationen in Blindenschrift wieder. Dazu wird zusätzlich ein externes Braille-Display benötigt.

„Ein Bildschirmleser kann schwierig einzustellen sein – es gibt viele Wege Programme anzupassen und es müssen viele kleine Änderungen in den Informationen, die laut vorgelesen werden, vorgenommen werden,“ erklärt Herr Seifert.

Die Zusammenarbeit zwischen Blindengemeinschaft und AVAST Software wird weltweit wahrgenommen. „Es ist großartig zu sehen wie ein Unternehmen wie Ihres nicht lange zögert um ihr Programm für Blinde oder Sehbehinderte nutzbar zu machen. Ich bin froh sagen zu können, dass avast! 5.0 jetzt voll kompatibel zu Jaws ist,“ schreibt Michael Osmond, ein blinder JAWS®-Trainer an der Dalhousie Universität in Haifax, Kanada. Er ist seit 2008 avast! Nutzer und war speziell darauf bedacht, dass der E-Mail-Filter in avast! 5.0 korrekt arbeitet.

Der Computer und die dazugehörige Bildschirmlesesoftware ist heute ein integrierter Teil im Leben eines Blinden. „Das Programm JAWS® ist so viel mehr als ein einfacher Bildschirmleser – es ist eine Navigationshilfe,“ meint Eric Damery, Vizepräsident für Software- und Produktmanagement bei Freedom Scientific. "Wir glauben daran, dass diese Technologie eine wirkliche Verbesserung für Sehbehinderte bringt, genauso wie avast! den Computernutzern eine innere Ruhe garantiert."



Hallo miteinander!

Zuerst großes Sorry für das fullquoting, ist eigentlich etwas, was ich gar nicht mag, aber irgendwie durchschaue ich auf dieser Seite nochnicht, wie ich Einzelzitate herausnehmen kann.
Ich bitte auch um Verständnis für meine nun folgenden Anmerkungen:
1. Ich finds wirklich total super, dass man sich bei Avast wirklich sehr bemüht, die Software barrierefrei und Screenreadertauglich zu machen. Und ich weiß auch, weil ich es auch an anderer Stelle schon gelesen habe, dass hier nichtnur, so wie es in dem Artiekel herauszukommen scheint, der Marktführer berücksichtigt wird. Mit Screenreadern ist es halt auch so wie mit vieler anderer Software, jeder wird den verwenden, der seinen Bedürfnissen und Anwendungsgebieten am PC am besten entgegenkommt, und es mag auch andere Gründe geben, warum man grad den Marktführer nicht verwenden möchte.
Darum bin ich sehr froh und dankbar, dass Avast auch die Screenreader Window-Eyes und NVDA berücksichtigt, die in einigen Dingen halt eine völlig andere Philosophie haben als Jaws.
Und ich hoffe inständig, dass sich daran nichts ändert, eine 30minutendemo von Window-Eyes kann unter www.window-Eyes.at heruntergeladen werden, das Formular, das da auszufüllen ist, dient lediglich statistischen Zwecken, die Daten werden nicht mal aufbehalten.
Und ich bin sicher, dass beim  Europahändler, der Firma Handshake in Wien, auch eine 30- oder 60Tagedemo zu7 bekommen sein könnte. Gibt auch in Tschechien einen Window-Eyeshändler, aber darüber weiß ich  nicht mehr, aber unter support@handshake.at kann man das sicher alles erfahren.NVDA ist sowieso kostenlos, und für Cobra, den Screenreader der Firma Baum-audiodata gibts auch ein kostenloses Demo,  nur hab ich da grad den Link nicht zur Hand.
Das wollte ich nur noch ergänzend anmerken.

viele Grüße aus dem herbstlichen Wien

Rothaut
Title: Re: avast! Neuigkeiten 2010
Post by: Asyn on October 14, 2010, 03:01:09 PM
1. Zuerst großes Sorry für das fullquoting...
2. Darum bin ich sehr froh und dankbar, dass Avast auch die Screenreader Window-Eyes und NVDA berücksichtigt, die in einigen Dingen halt eine völlig andere Philosophie haben als Jaws.
3. Das wollte ich nur noch ergänzend anmerken.

1. Ja, das ist grundsätzlich wirklich nicht so gut, aber schon ok... ;)
2. Genau Rothaut, und soblad die neue Beta da ist, kannst du sie auch gerne testen..!
3. Danke für dein Feedback...!! :)
asyn
Title: Re: avast! Neuigkeiten 2010
Post by: =SKY= on October 14, 2010, 04:24:42 PM
Hi Asyn,

danke für den tollen Thread! :D
Super, die Informationen so zentral zu finden, da bleibt man auch diesbezüglich super "auf dem Laufenden" und braucht sich nicht alles aus unterschiedlichen Quellen zusammen zu suchen.

Liebe Grüße aus dem herbstlichen Deutschland!
~SKY~
Title: Re: avast! Neuigkeiten 2010
Post by: Asyn on October 24, 2010, 09:50:12 AM
Aus der Gerüchteküche... ;)
asyn

avast 5.1 (kommt im November)
- verbesserte Erkennung/Reinigung/Entfernung von Malware
- Startzeit-Prüfung für 64-bit Systeme
- Verbesserungen im Verhaltens-Schutz

avast 6.0 (geplant für Frühjahr/Sommer 2011)
- Einführung von Cloud-Heuristik..!!
- Erweiterungen im Verhaltens-Schutz
- Grundfunktionalität der Sandbox auch in der Free-Version
Title: Re: avast! Neuigkeiten 2010
Post by: =SKY= on October 24, 2010, 03:34:52 PM
@Asyn

Aus der Gerüchteküche... ;)
asyn

Danke für die Hinweise, Du "Gerüchtekoch"! ;)



avast 6.0 (geplant für Frühjahr/Sommer 2011)
- Einführung von Cloud-Heuristik..!!
- Erweiterungen im Verhaltens-Schutz
- Grundfunktionalität der Sandbox auch in der Free-Version

... und wie mir das avast!-Team auf E-Mail-Anfrage mitteilte, soll auch die Version 6 problemlos mit Windows 2000 zusammenarbeiten! :)
Vielleicht interessiert es ja auch sonst noch jemanden.

PS:
An dieser Stelle auch mal ein Lob an die Jungs von avast! für die superschnelle Antwort auf meine Anfrage! :-*
Title: Re: avast! Neuigkeiten 2010
Post by: Asyn on October 31, 2010, 08:17:47 AM
avast! Server Edition: Am Weg zum Ziel

14. Oktober 2010 - AVAST Software holte sich wieder einmal den VB100-Award für Erkennungleistung der avast! 4.8 Server Edition.

Virus Bulletin, das führende unabhängige Fachblatt für Sicherheit, erkannte avast! 4.8 für seine 100%-Erkennung aller "In-The-Wild-Viren" ohne Fehlalarme an.

Die infizierten Sets wurden mühelos beiseitig geschoben, viel schneller behandelt, als jedes andere Produkt diesen Monat mit ähnlich exzellenter Bewertung. schrieb John Hawes, Teamleiter des VB100 Testprogramms in seinem Oktober-Vergleich. "[avast!] besitzt die Agilität und Zähigkeit, die viele in diesem Test übertreffen, zusammen mit einfachen Installationsschritten und folgendem Neustart."

Die Geschwindigkeit war wieder von avast! Vorteil, als 4.8 die schnellste Scan-Geschwindigkeit von allen getesteten Produkten erreichte. Beim ersten Scanvorgang der Binär- und Systemdateien war avast!mehr als doppelt so schnell wie Kaspersky Anti-Virus 8 und Microsoft Forefront Client Security. Avast! schlug nicht nur die gebührenpfligen Produkte, sondern auch die neueste Gratisanwendung Comodo, die 7 Viren in seinem Versuch den ersten VB100-Award zu gewinnen verpasst.

Virus Bulletin testete 38 Antiviren-Produkte unter Windows Server 2003, der weit verbreiteten Plattform für ihre Stabilität und zuverlässige Leistung. Norton/Symanted und McAfee beteiligten sich nicht an diesem Vergleichtest.

AVAST Software führte die avast! 4.8 Server Edition bereits im 2008 ein. Nun, zwei Jahre später, wird sie immer noch ausgezeichnet und positiv bewertet. "Die Hauptsets und saubere Sets wurden glanzvoll behandelt, und damit der VB100-Award absolut verdient; mit Spannung erwarten wir die kommende Version, " schloss Herr Hawes. Die neue avast! Server Edition mit neuer von avast! 5.0 abgeleiteten Benutzeroberfläche wird Ende 2010 eingeführt.

Title: Re: avast! Neuigkeiten 2010
Post by: Asyn on November 23, 2010, 01:08:27 PM
AVAST Software: Jede achte Malware-Attacke startet von USB-Geräten

3. November 2010 - AVAST Software, Hersteller der vielfach ausgezeichneten Security-Software avast! Antivirus, registriert eine deutliche Steigerung von Malware-Attacken, die in Kombination der AutoRun-Funktion von Windows und angeschlossenen USB-Geräten ihren Ursprung haben. Die Analysten stellten fest, dass allein in der letzten Oktoberwoche von gesamt 700.000 dem avast! CommunityIQ gemeldeten Attacken jeder achte Angriff – also 13,5% - von USB-Geräten aus initiiert wurde.

Der Hauptangriffspunkt der Malware ist dabei die AutoRun-Funktion in Microsoft Windows-Betriebssystemen (OS). AutoRun informiert Computeranwender wenn neue Geräte wie zum Beispiel Speichersticks angeschlossen wurden, und unterstützt die User bei der Auswahl der passenden Applikation für die darauf gespeicherten Dateien.

“AutoRun ist einerseits ein praktisches Tool, aber andererseits auch die Quelle von mehr als zwei Drittel der aktuell verbreiteten Schadprogramme. Die Bedrohung durch via USB verbreitete Malware ist deutlich höher als etwa die kürzlich erfolgten Stuxnet-Attacken auf Unternehmensnetzwerke – welche ebenfalls über Speichersticks erfolgte.” so der Analyst des AVAST Virus Lab, Jan Sirmer. “Cyber-Kriminelle nutzen dabei die Tendenz der Anwender, ihre Dateien mit Freunden zu teilen und dabei auch die laufend wachsenden Speicherkapazitäten von USB-Sticks zu nutzen. Verbindet man diese zwei Faktoren, so kommt man zu einem heiklen Szenario.”

Einen aktuellen Missbrauchsfall des AutoRun-Features findet man bei Anschluss von USB-Geräten, die mit “INF:AutoRun-gen2 [Wrm]”, avast!’s Suchdefinition für diesen Wurm-Typ, infiziert sind. Das infizierte Gerät – üblicherweise ein Speicherstick, aber potenziell auch jeder andere mobile Massenspeicher wie etwa eine PSP, digitale Kameras, Mobiltelefone oder MP3-Player – startet eine ausführbare Datei, welche im Anschluss eine Reihe weiterer schädlicher Programme auf den Computer lädt. Die so eingedrungene Malware kopiert sich selbst in den Kern des Windows-Betriebssystems und repliziert sich bei jedem Neustart des Computers.

Im gewählten Zeitraum wurden 84% aller Attacken von AutoRun-gen2 durch die Echtzeitprüfung des avast! System Shield abgewehrt. Hier wurde das Schadprogramm bereits zu dem Zeitpunkt erkannt, als das infizierte USB-Gerät erstmals angeschlossen wurde. Die verbleibenden 16% wurden bei der Komplettprüfung der Festplatten der infizierten Rechner entdeckt.

Die CommunityIQ bildet sich aus einer umfassenden Gruppe von avast! Anwendern, welche automatisch Daten über aufgetauchte Malware an das Virus Lab sendet. Als Querschnitt des weltweit 130 Millionen User umfassenden Pools repräsentiert die CommunityIQ ein statistisch signifikantes Rahmenbild des aktuellen Gefahrenstatus durch schädliche Software (Malware). Die so übertragenen Daten werden analysiert und anschließend in die avast! Protective Shields (Schutzkomponenten) sowie in die Antiviren-Datenbank eingespielt und allen Anwendern zur Verfügung gestellt.

Die niedrigen Kosten von USB-Speichersticks erleichtern den Austausch großer Datenmengen zwischen Freunden und Arbeitskollegen – und bilden dadurch zugleich ein leichtes Ziel für Cyber-Kriminelle. “In einem Unternehmen kursieren oft USB-Sticks von Mitarbeitern, um Daten zu transportieren.” fügt Jan Sirmer hinzu, “Damit werden aber Malware-Scanner auf dem Gateway umgangen und die einzige Kontrollmöglichkeit obliegt dann der Antivirus-Software auf den lokalen Rechnern.”

Das Auffinden von AutoRun-gen2 wird erschwert durch die wachsende Anzahl an USB-Tools sowie durch immer komplexere Technologien. “Die Komplettprüfung eines Geräts mit einem Terabyte Speicher kann über eine Stunde dauern, sodass viele User diesen umgehen und sich auf die Echtzeit-Prüfung verlassen,” so Jan Sirmer weiter. Dieses Gefahrenpotenzial verschärft sich weiter mit der Einführung des neuen USB 3-Standards. Parallel zu diesen technologischen Fortschritten entwickeln die Autoren von AutoRun-Malware auch laufend neuen Code und verbessern die Methoden, Ihre Arbeit zu verschleiern. “Einmal fand ich die provokante Zeile ‘y0u c4nt st0p us’ mitten in einem Code eingebettet.” merkt Sirmer an,“ Sie wissen also, dass sie uns voraus sind.”


USB Sicherheitshinweise

   1. Bewusstsein schaffen. Um die 60% aller Schadprogramme können per USB-Geräte übertragen werden - eine weithin unterschätzte Gefahr für Heim- und Firmencomputer.
   2. Ohne USB starten. Einen PC mit angeschlossenem USB-Gerät zu starten kann dazu führen, dass sich die Malware in das System ladet - noch bevor die Antivirus-Software aktiv ist.
   3. Erst prüfen, dann schauen. Sich vergewissern, dass die Echtzeitprüfung des verwendeten Antivirus-Programms immer aktiv ist.
Title: Re: avast! Neuigkeiten 2010
Post by: Asyn on December 05, 2010, 10:00:43 AM
avast 5.1 (kommt im November)

avast 6.0 (geplant für Frühjahr/Sommer 2011)

Hier die aktuellen Infos zu den neuen Versionen...

1. Die Version 5.1.677, die derzeit in Internet kursiert ist nicht die neue 5.1er Version von avast!...!! (Es ist die "alte" Version 5.0.677 gebündelt mit den neuesten VPS Updates - nicht mehr, nicht weniger...)

2. Die erste Beta von 5.1 erscheint in Kürze...!! (Es sind jedoch noch nicht alle geplanten Erweiterungen enthalten. Infos folgen hier im Forum.)

3. Die Planung sieht vor, daß schon ungefähr einen Monat später die Beta von Version 6.0 erscheint, sie wird auch die Elemente enthalten, die bei 5.1 noch nicht berücksichtigt werden konnten.
Title: Re: avast! Neuigkeiten
Post by: Asyn on January 11, 2011, 09:14:08 AM
AVAST Software: Über 770,000 illegalen Kopien - sogar im Vatikan

6. Dezember 2010AVAST Software war schon immer stolz darauf, wie sein Antivirenprogramm durch “Mund zu Mund Propanganda“ verbreitet wird , indem 80 Prozent der neuen Nutzer auf Empfehlung zufriedener Freunde zu avast! gekommen sind. So eine schnelle Verbreitung einer Multibenutzer-Lizenz von avast! Pro Antivirus überraschte auch unsere Geschäftsleitung.

Wir entdeckten, dass eine 14-Benutzer-Lizenz für ein Unternehmen aus Tucson, Arizona, die am 30. Juni 2009 ausgestellt wurde, inzwischen von 774.651 Anwendern auf der ganzen Welt eingesetzt wird. Diese Lizenz wurde in mehr als 200 Länder weltweit verteilt, von Afghanistan bis Zimbabwe, sogar im Vatikan. Abgesehen von den 14 rechtmäßigen Nutzern handelt es sich bei dem Rest um Raubkopierer.

Vince Steckler, CEO von Avast Software, wollte nach eigenen Angaben herausfinden, wie weit diese Verbreitung ohne Einflussnahme voranschreitet. "Jetzt gehen wir über in einen neuen Prozess, in dem wir die Raubkopierer zu legalen Nutzern machen." Sie bekommen jetzt eine Meldung angezeigt, in der sie darauf hingewiesen werden, dass die verwendete Lizenz nicht legal erworben wurde.

Die Geschwindigkeit, mit der die illegale Kopie aus Arizona verbreitet wurde, war durch Warez-Websites beschleunigt, die Hauptquellen der illegal heruntergeladenen Filme und Programme.“Wir entdeckten unseren Lizenzcode auf zahlreichen Warez-Websites,” sagte Hr. Steckler. “Hier besteht ein Paradox, dass sich die Computernutzer ihre „kostenlose“ Antivirensoftware aus Quellen besorgen, die besonders für die Verbreitung von Schadsoftware bekannt sind.“

Er erklärte, dass ein Download von diesen Websites nicht risikofrei ist, als avast! Virus Lab Beispiele der Warez-Websites dokumentiert, wo unrechtmäßig kopierten Versionen einer Software oftmals gekoppelt mit einem Schädling zum Download angeboten wurden.

Die meisten Nutzer mit einer illegalen Avast-Lizenz konnten anhand der IP-Adresse in über 200 Länder ausgemacht werden. »Die Liste enthält so ziemlich jedes Land von dem man gehört hat – und einige, von denen man nicht gehört hat«, erklärte Vince Steckler. An der Spitze der Liste, aber mit nur 9 Prozent der illegalen Lizenzen, steht Russland. Nachdem am Nordpol keine illegale Nutzung festgestellt wurde, sei der Vatikan mit zwei Fällen der Ort, an dem man das am wenigsten erwartet hätte


Das dreckige Dutzend*

   1. Russland
   2. Mexiko
   3. Brasilien
   4. Italien
   5. Spanien
   6. USA
   7. Indien
   8. Philippinen
   9. Frankreich
  10. Ukraine
  11. Argentina
  12. Thailand

*Daten aus internen Berichten über Verwendung der illegalen Lizenzen, sortiert nach Land

Durch Verwendung der illegalen Kopie von avast! Pro Antivirus, hättten mehr als eine Viertelmillion Computer einen Zugang zur avast! Antiviren-Engine mit zwei zusätzlichen Funktionen. “Im Pro gibt es eine Virtualisierungs-Sandbox und einen Script-Schild zur Prüfung auf bösartige Skripts, die in Internetseiten verborgen sind,” sagte Hr. Steckler. “Die Antiviren-Engine im Pro ist die selbe wie in der gesamten avast! Produktlinie, inkl. avast! Free Antivirus.”

(http://static.avast.com/web/i/illegaluse.png)

Alle betroffenen Nutzer erhielten über das Programm eine Mitteilung, die sie darüber informiert, dass sie eine illegale avast! Lizenz verwenden, und dass sie keine Virendatenbank-Aktualisierungen mehr erhalten. Sie bekamen auch die Möglichkeit, zu avast! Free Antivirus zu wechseln oder eine legitime avast! Pro Antivirus-Lizenz zu kaufen.

Title: Re: avast! Neuigkeiten
Post by: Asyn on January 14, 2011, 11:46:39 PM
AVAST gewinnt den VB100-Award und ein freies Wochenende

9. Dezember 2010avast! Free Antivirus hat einen neuen VB100-Award für 100% Erkennung der In-The-Wild-Viren gewonnen. Dies beweist, dass der Virenschutz kostenlos, gut und bequem werden kann.

Avast erhielt die Bestnoten für seine Leistung, beginnend mit der Installation. “avast! überraschte mit dem leichten 50MB- Installationspaket, inkl. allen erforderliche Updates,” schrieb John Hawes, Teamleiter des VB100. “Ohne lästigen Neustart war der gesamte Vorgang in weniger als 30 Sekunden erledigt.”

Der Hawes-Bericht fuhr mit positiven Nachrichten fort: “Trotz seiner Bestimmung für Privatanwender beinhaltet das Produkt eine umfassende Reihe von zusätzlichen Schutzschichten, welche man von einer vollwertigen Siherheitssuite erwarten würde.” Diese kostenlosen Features halfen avast! die Spitzenerkennung von Malware unter einer Anzahl an gebührenpflichtigen Produkten inkl. McAfee und Kaspersky zu erreichen.

avast! hatte eine der höchsten Punktzahlen von 64 getesteten Produkten für seine Erkennung von Trojaner, inkl. Kaspersky und Microsoft Security Essentials. Nicht alle Antivirenhersteller nahmen teil, sodass es unmöglich ist, Ergebnisse aller gängigen Mitbewerberprodukten auf dem Markt zu vergleichen. Die bemerkenswerteste Abwesenheit war die von Norton/Symantec.

Für die VB100-Tester waren die besten Nachrichten über avast!, ihr Wochenende. “Das alle Tests kurz nach dem Mittagessen an einem Tag vollständig beendet wurden, hat es uns zum Lächeln gebracht,“ witzelte Hawes. Dies war viel schneller als das ganze Wochenende für die Überprüfung von Microsoft’s MSE.


ÜBER VIRUS BULLETIN:

Virus Bulletin ist die anerkannte unabhängige Testorganisation in der Computersicheits-Branche. Der VB100-Test vom Dezember 2010 untersuchte 64 Antivirenprogramme auf identischen Computer mit AMD Phenem II x2 550, 4 GB RAM, und dual 80 GB und 1 TB Festplatten, mit Microsoft Windows 7 Professional (x32).
Mehr Informationen unter http://www.virusbtn.com/
Title: Re: avast! Neuigkeiten
Post by: Qwertz321 on January 25, 2011, 06:26:36 PM
avast! 6 bringt eine automatische Virtualisierung für alle Benutzer

deutsch: http://forum.avadas.de/threads/2626-avast!-6.0-bringt-eine-automatische-Virtualisierung-f%C3%BCr-alle-Benutzer (http://forum.avadas.de/threads/2626-avast!-6.0-bringt-eine-automatische-Virtualisierung-f%C3%BCr-alle-Benutzer)
englisch: http://www.avast.com/pr-avast-6-0-will-bring-automatic-virtualization-technology-to-all-free-users (http://www.avast.com/pr-avast-6-0-will-bring-automatic-virtualization-technology-to-all-free-users)
Title: Re: avast! Neuigkeiten
Post by: Asyn on January 25, 2011, 11:20:28 PM
avast! 6.0 stellt allen Anwendern automatische Virtualisierungstechnologie zur Verfügung

Das neue avast! 6.0 bietet eine problemlose „Virtualisierung“ für alle Anwender und bietet somit noch größere Sicherheit. Mit AutoSandbox wird auch zum ersten Mal Virtualisierungstechnologie mit einer kostenlosen Antivirus-Software mit herausragender Malware-Erkennung angeboten.

24. Januar 2011AVAST Software bietet für die in Kürze zu veröffentlichen avast! 6.0 eine große Anzahl von neuen Technologien auf – inklusive Virtualisierungstechnologie für die Nutzer der Free-Edition.

„AVAST hat sich grundsätzlich entschieden, dass wir allen unseren Anwendern kostenlos Virtualisierungstechnologie zur Verfügung stellen“ sagte Ondrey Vleck, CTO bei AVAST Software. „Es ist nicht immer klar, ob eine Datei zu 100 Prozent gesäubert ist, aber mit AutoSandbox haben wir einen sicheren Raum für ungefährliche und gefährliche Inhalte geschaffen, das avast-Anwendern noch mehr Sicherheit bietet. Und zwar unabhängig davon, ob sie unsere gratis Software oder kostenpflichtige Produkte benutzen.“

Virtualisierungstechnlogie ermöglicht Nutzern einen „virtuellen“ Computer in ihrem Computer anzulegen. Sobald eine Malware während des Surfens im Internet oder starten einer infizierten Anwendung gefunden wird, beendet der virtuelle Computer diese Anwendung, während der physische Computer unbeschädigt weiterläuft. „Die meisten Viren werden durch Ausführbefehle verbreitet und Skripte sind ihre Einfallstore. Indem der Binärcode in einem virtuellen Computer isoliert wird, bleibt der tatsächliche Rechner sauber“, erklärte Vleck.

(http://static.avast.com/web/i/autosandbox.png)

AutoSandbox - eine kostenlose virtualisierte Umgebung, um verdächtige Codes zu überprüfen - bietet Virtualisierung eines Rechners mit einem einzigen Klick. „Virtualisierung bietet die Möglichkeit die Sicherheit von Nutzern entscheidend zu erhöhen. Allerdings wird diese Technologie von diesen bislang nur langsam angenommen – auch, wenn es bereits ein Teil ihres Antivirus-Paketes ist“ sagte Vleck. „Mit AutoSandbox und Virtualisierung eröffnet sich für alle avast!-Anwender ein automatisches und einfaches Sicherheitsfeature, das bislang als eine Spezialität von IT-Cracks galt.“

AutoSandbox identifiziert verdächtige Anwendungen und fragt den Nutzer anschließend in einer sicheren virtuellen Umgebung ob er diese ausführen möchte. Anwender haben drei Optionen: die Datei innerhalb der virtuellen AutoSandbox auszuführen, diese außerhalb der SandBox laufen zu lasse oder die Ausführung der Datei gänzlich abzubrechen. „Es ist eine Win-win-Situation für Anwender. Wenn die Datei gefährlich ist, wird einfach der virtuelle Computer beendet und der tatsächliche Rechner bleibt sicher. Und wenn die Datei sicher ist, entstehen keine Schwierigkeiten wegen einer Falschmeldung“, ergänzte Vleck.

Das neue Feature wird kostenlos für alle Anwendern von avast! verfügbar sein – dies schließt die Nutzer von avast! Free Antivirus, Pro Antivirus und der Internet Security ein.

Title: Re: avast! Neuigkeiten
Post by: Asyn on February 12, 2011, 09:49:45 AM
AVAST Software stattet die kommende Version 6.0 mit einer Reputationsanalyse aus

Das neue WebRep-Feature in avast! 6.0 - unterstützt von Millionen avast!-Usern - wird den größten Reputationsguide für Internet- und Socialmedia-Webseiten erschaffen.

07. Februar 2011 - User werden mit der nächsten Version der Sicherheitsprodukte von avast! aus der AVAST Software-Familie den größten Leitfaden zur Web-Vertrauenswürdigkeit erschaffen.

„Dank unserer CommunityIQ-Daten wissen wir bereits, ob eine Webseite frei von Malware ist. Mit dem Community-Bewertungsverfahren in WebRep, können wir jetzt auch sagen, ob diese unbelastet ist“ sagte Ondrej Vlcek, CTO bei AVAST Software. „Mit über 100 Millionen avast!-User hat WebRep die größte Unterstützung von allen angebotenen Web-Reputation auf dem Markt.“

WebRep ist eine Neuerung, die Millionen von Inputs der avast!-User mit den Malware-Sensoren der avast! CommunityIQ zu einem Leitfaden für Internet- und Social Media-Seiten verdichtet.

WebRep ist eine neue einzigartige Technologie, welche den Input von Millionen von avast!-Usern mit den Malware-Sensoren der avast! CommunityIQ nutzt und diese Informationen zu einem Internet- und Social Media Leitfaden macht.

„Das Internet beinhaltet eine Vielzahl an kritischen Webseiten. Die Bandbreite reicht von betrügerischen E-Shops, die technisch Malware frei sind, bis hin zu ehrlichen infizierten Seiten. Beide Enden dieses Spektrums kosten Zeit und Geld. WepRep vereinigt diese Elemente: Reputation des Unternehmens und Schutz vor Schadprogrammen.“

(http://static.avast.com/web/i/mkt/web6/webrep_news.jpg)

Das neu Browser-Plug-In ist neben der neuen avast 6.0 Schutz-Engine installiert und kombiniert eine Auswahlebene sowie eine Darstellung der Daten vom avast! Virenlabor, die für Nutzer Informationen zu jeder Webseite bereit hält. Diese kann sowohl die allgemeine Vertrauenswürdigkeit oder eine Beschreibung der Seiteninhalte auflisten.

„Das Plug-In-Interface in direkter Verbindung mit der Suchmaschine erfasst Informationen zu Schadsoftware sowie zur Vertrauenswürdigkeit, die von Usern erzeugt wurden, so dass Anwender potentiellen risikobehafteten Seiten aus dem Wege gehen können“ erklärte Vlcek.

Die Risiko-Auswertung für jede Seite basiert auf echte Benutzer innerhalb des CommunityIQ-Programms, die die Seite besucht und automatisch auf Malware und Viren untersucht haben. Wahlweise kann auch eine Auflistung von pornografischen oder gewalttätigen Seiteninhalten hinzugefügt werden, um insbesondere Eltern hilfreiche Empfehlungen für eine sichere Surf-Taktik zu geben.

„Die immense Größe unseres CommunityIQ-Netzwerks bedeutet, dass wir bereits zum Start sehr viele Daten zur Verfügung haben werden, um beim Filtern von infizierten Seiten mit Malware oder Viren helfen zu können. Mit dem Wachstum des WebRep-Dienstes erwarten wir eine erhebliche Menge solcher Inhalte zu erfassen, um das Internet für jeden sicherer zu machen“ erklärte Vlcek.

Title: Re: avast! Neuigkeiten
Post by: Asyn on February 18, 2011, 09:58:47 AM
CeBit und avast! 6.0

Erleben Sie live auf der Cebit die neuen innovativen Funktionen der kommenden avast! 6.0. Besuchen Sie auf dem Security Plaza von Heise unseren deutschen Reseller PROCELLO Informationssysteme. Sie finden die PROCELLO in der Halle 11 auf Stand D12.
Das Team von PROCELLO steht Ihnen in der Zeit vom 01.-05.03. für Ihre Fragen zur Verfügung und informiert Sie gerne über die neuen avast! Features wie "AutoSandbox" oder "WebRep" der kommenden Version.

Title: Re: avast! Neuigkeiten
Post by: Asyn on February 22, 2011, 10:46:00 AM
Das “Vertrauen-Phänomen” verursacht jährlich ca. fünf Millionen PC-Infektionen

17. Februar 2011Experten von avast! Virenlabor werden auf der kommenden RSA-Konferenz in ihrer Präsentation besonders darauf eingehen wie das “Vertrauen-Phänomen” in Kombination mit den Neuerungen von Cyberkriminellen zum Wachstum der drei ausgeprägtesten Malware-Gruppen beitragen.

Die Gefahr liegt im Bekannten, jeden Tag vertrauten Plätzen im Internet, die ein Teil unserer täglichen Routine sind, wie der Morgenkaffee“ sagte Jiri Sejtko, avast! Senior Virenanalyst. “Anwender nehmen an, dass eine Webseite sicher ist, weil Sie Ihnen bekannt ist oder Sie diese wiederkehrend eine langen Zeitraum besucht haben und besuchen.“

Indem Cyberkriminelle das „Vertrauen-Phänomen“ und innovative Malware-Gruppen nutzen, fokussieren Sie sich genau auf diese „sicheren“ Zonen im Internet. Diese bewegen sich augenscheinlich fern von dem für gewöhnlich als verdächtig eingestufte Webseiten mit pornografischen Inhalten, Warez – oder illegalen Downloadseiten. Das avast! Virenlabor errechnete, dass für die Infektion von vier bis fünf Millionen Rechnern nur drei Malware-Gruppen verantwortlich sind.

Übergehen ist die typische Reaktion, wenn ein Antivirus-Programm eine vertraute Seite blockiert oder einen Warnton mit dem Hinweis auf Malware erklingt.


- “www.***.de ist eine Fußball-Fanseite, die ich seit Jahren besuche. Ich glaube einfach nicht, dass diese von heute auf morgen nicht mehr vertrauenswürdig ist.”

- „Würdest Du bitte aufhören dieses als ein Virus zu betrachten. Ich habe nicht viel Zeit und diese Unterbrechungen kosten mich diese Zeit.“

- „Ich bezweifele doch sehr, dass mir Google einen Trojaner senden würde…“


„Das sind Kommentare von Anwendern, die uns gesendet wurden als avast! einen der drei Malware-Gruppen auf dem betreffenden Rechner entdeckt hat. Genau auf diese Gruppen werden wir in unserer Präsentation eingehen“ ergänzte Sejtko. „Uns erreichen oft Beschwerden über eine „positive Falschmeldungen“ und wenn anschließend der Antivirusschutz ausgeschaltet wird, um die gewünschten Bereiche zu erreichen, wünschen sich die Anwender, dass Sie es nicht getan hätten.“

1. Die Ill-Gruppe (“port 8080”-Infektion)

- Lenkt Anwender auf Seiten um, die Malware zu verbreiten
- Technisch entwickelt zwischen Script-Tags, Iframes und Verschleierungstaktik
- Umfasst mehr als 3500 Domains, die Malware verbreiten und 200.000 infizierte Domains


„Wir haben mehr als 3000 Webseiten identifiziert, die mit fünf oder mehr Varianten der Ill*-Gruppe infiziert sind. Das bedeutet mit hoher Wahrscheinlichkeit, dass Menschen nicht wissen, dass ihre Identitätsdaten gestohlen wurden und ihre Webseiten dazu genutzt wurden, um die Infektion weiter zu verbreiten“ sagte Sejtko.

2. Kroxxu

- Ein sich selber produzierendes Botnet, das auf gefährdete Webseiten und Server basiert
- Fortgeschrittene „Indirect Cross Infection“ mit untereinander austauschbaren Komponenten
- Verbreitet“ Passwort-Diebe“


“Wir haben 300 Verteiler-Domains identifiziert, die mit Kroxxu befallen sind. Die durchschnittliche Infektion bestand drei Monate. Diese Zahl ist ungewöhnlich hoch und zeigt, dass auch Administratoren sich anscheinend einer Infektion nicht bewusst sind“ strich Sejtko hervor.

3. JS:Prontexi

- Wird eingesetzt, um Rogue-Antiviren-Programme zu verbreiten
- Wird hauptsächlich durch Ad-Ons und Suchmaschinenergebnisse verbreitete
- Betrifft viele der anerkannten Ad-Services
- Über fünf Millionen Fake-Ads nachgewiesen


Das sind drei technologisch sehr unterschiedliche, aber sehr effektive Ansätze, um Malware-Attacken durchzuführen. „Die Bösen geben den Takt an, indem sie neue Varianten mit dem Wissen der vorgegangenen Generation erschaffen“ erklärte Sejtko. „Wenn man ein Warnsignal von seinem Antivirus-Programm erhält, sollte man es nicht ignorieren.“

„Wir sind mittlerweile an einem Punkt angekommen an dem Menschen annehmen, dass Antiviren-Scanner falsch arbeiten und das Vertrauen in „gute“ Seiten mehr gilt. Das ist ein Bereich in dem wir als Hersteller mehr Anwender und Administratoren von Webseiten aufklären müssen“ sagte Sejtko.


Title: Re: avast! Neuigkeiten
Post by: Qwertz321 on February 24, 2011, 10:32:38 AM
avast! 6 schafft einen sicheren Bereich in einer gefährlichen Welt

http://forum.avadas.de/threads/2750-avast!-6.0-schafft-einen-sicheren-Bereich-in-einer-gefährlichen-Welt (http://forum.avadas.de/threads/2750-avast!-6.0-schafft-einen-sicheren-Bereich-in-einer-gefährlichen-Welt)
Title: Re: avast! Neuigkeiten
Post by: Qwertz321 on February 24, 2011, 12:36:54 PM
avast! 6. 0 Vollversion ab sofort verfügbar

Link zur Pressemitteilung (http://forum.avadas.de/threads/2751-avast!-6.-0-Vollversion-ab-sofort-verfügbar?p=24548#post24548)
Title: Re: avast! Neuigkeiten
Post by: Asyn on February 25, 2011, 10:22:02 AM
avast! 6.0 Vollversion ab sofort verfügbar

23. Februar 2011 - Die neue avast! 6.0 ist jetzt verfügbar und verbindet die besten verfügbare Sicherheitstechnologien mit der größten User-Community der Welt.

avast 6.0 entdeckt neue Bedrohungen schneller als jemals zuvor, ohne den Rechner mit einer aufgeblähten Anwendung oder False-Positive-Meldung zu verlangsamen. Neue Features wie AutoSandbox, WebRep und SafeZone arbeiten sehr eng mit der avast! 6.0 Antivirus-Engine zusammen, um Benutzern ein umfangreicheres Sicherheitspaket zu bieten. Trotz dieser neuen bedeutenden Sicherheitsfeatures wurden die Installationsdateien der avast! Free Antivirus, der avast! Pro Antivirus und der avast! Internet Security um 20 Prozent reduziert.

"Mit dem neuen avast! 6.0 haben wir eines der besten Produkte auf dem Markt – sowohl als kostenloses als auch kostenpflichtiges Produkt – und diese hat mehr Funktionen in einem einfach zu bedienenden Sicherheitspaket. Das ist ein weiterer Schritt in unserer Strategie für noch mehr Sicherheit mit unseren avast! Produkten ", sagte Vince Steckler, CEO von AVAST Software. „ Mit mehr als 120 Millionen aktiven avast!-Nutzern weltweit erhalten wir sehr viel Feedback über aktuelle Bedrohungen und auch Vorschläge von Benutzern, was sie sich von einer Antivirus-Software wünschen.“


(http://static.avast.com/web/i/mkt/web6/new6-3.jpg)

Folgende entscheidende Neuerungen sind ab sofort mit den neuen avast! 6.0 Versionen erhätllich:

AutoSandbox – Das weltweit erste kostenlose Virtualisierungs-Feature, das zum ersten Mal von einem Antivirus-Hersteller angeboten wird

"Malware zu identifizieren ist nicht immer einfach. Aber mit AutoSandbox sind unsere Benutzer jetzt in einer Win-Win-Situation" sagte Ondrej Vlcek, CTO der AVAST Software. AutoSandbox identifiziert automatisch verdächtige Anwendungen und fordert Benutzer auf sie in einer sicheren virtuellen Umgebung auszuführen. Benutzer haben dabei drei Optionen: Sie führen die Datei innerhalb des virtuellen AutoSandbox aus, sie starten die Anwendung außerhalb der Sandbox oder verweigern die Ausführung der Anwendung völlig." Wenn die Anwendung gefährlich ist, schaltet sich der virtuelle Computer automatisch aus und der physische Computer des Benutzers bleibt sicher. Und wenn die Anwendung sicher ist, entsteht kein Schaden durch eine False-Positive-Meldung“, fügte Vlcek hinzu.

Behavior Shield - Entdeckt verdächtige Dateien, um diese in der AutoSandbox zu prüfen

"Wir können jetzt eine größere Anzahl von nicht eindeutigen Fällen identifizieren, ohne Angst vor der Auslösung einer False-Positive-Meldung,“, erklärte Vlcek. „Wir erhalten täglich über 12.000 Meldungen in unserem Virenlabor, die es uns ermöglichen unsere Signaturdateien ganz genau einzustellen.“ Das avast! 6.0 Behavior Shield ist gestärkt worden, um polymorphe und andere Malware-Familien besser zu entdecken.

WebRep - Der erste Reputations-Guide für Malware und Webseiteninhalte, der in einer Antivirus-Software vereinigt ist.

„WebRep bildet die Zuverlässigkeit und Vertrauenswürdigkeit von Webseiten gemäß der Bewertungen durch die CommunityIQ ab“ erklärte Vlcek. „Dank unserer Millionen avast!-Nutzern hat unser WebRep die größte Unterstützung von allen angebotenen Web-Reputation auf dem Markt.“ Das WebRep-Plug-In wird direkt mit der neuen Software installiert und stellt im Internetbrowser sofort Ergebnisse zur Verfügung.

SafeZone – Sicheres Online-Banking und –Shopping trotz infiziertem Computer

„Wir haben uns lange darauf konzentriert unsere Kunden vor Malware zu schützen. Jetzt ist es uns gelungen eine neue Technologie zu entwickeln, die unsere Kunden davor schützt, dass Malware Informationen aus dem Computer ausliest“ sagte Vleck. Mit SafeZone können Benutzer mit einem sicheren virtuellen Desktop surfen und sind sicher vor Malware-Attacken und Keyloggern im Internet- auch wenn ihre Rechner bereits infiziert sind. SafeZone ist nur in den kostenpflichtigen Versionen der avast! Suiten Pro Antivirus und Internet Security verfügbar.

Weitere Sicherheits-Features – Ergänzende Leistungen, die in avast 6.0 Free Antivirus integriert wurden

„Weil 85 Prozent der heutigen Malware durch das Internet verbreitet werden, haben wir zugunsten aller Anwender unsere Schutzeigenschaften auf allen Übertragungswegen verbessert. Nutzer benötigen schlicht und ergreifend Schutz“ strich Steckler heraus.

Diesen Schutz bieten Web- und Script-Shields. Mit diesen Technologien werden Anwender auf hhtp- und Browser-Ebene zusätzlich vor Malware angriffen geschützt. Webseiten blockieren ist jetzt ein weiteres Feature in der avast! Free Antivirus. Dieses Feature ermöglicht den Anwendern Webseiten mit spezifischen URL-Adressen zu blockieren oder URL-Adressmasken mit Platzhaltern wie „*“ oder „?“ zu markieren, um Webseiten auszuschließen, die ausgewählte Wörter in der URL-Adresse enthalten.


„Bringt man alle neuen Features zusammen setzt avast! wieder den Standard dafür, was eine Antivirus-Software leisten sollte“ erklärte Steckler abschließend.
Title: Re: avast! Neuigkeiten
Post by: Qwertz321 on April 12, 2011, 12:27:27 PM
Malware geht an Tot und Steuern vorbei, mag aber Spiele

pressemitteilung im deutschen avast forum (http://forum.avadas.de/threads/2968-Malware-geht-an-Tot-und-Steuern-vorbei-mag-aber-Spiele)
Title: Re: avast! Neuigkeiten
Post by: Qwertz321 on April 12, 2011, 12:28:25 PM
Piraten entern das Schiff, gesellen sich zu Anwälten - Der Vatikan geht legale Wege

pressemitteilung im deutschen avast forum (http://forum.avadas.de/threads/2969-Piraten-entern-das-Schiff-gesellen-sich-zu-Anwälten-Der-Vatikan-geht-legale-Wege)
Title: Re: avast! Neuigkeiten
Post by: Qwertz321 on April 18, 2011, 02:46:19 PM
avast! Free Antivirus gewinnt den 12. VB100 Award
pressemiteilung im Deutschen avast supportforum
 (http://forum.avadas.de/threads/2983-avast!-Free-Antivirus-gewinnt-den-12.-VB100-Award)
Title: Re: avast! Neuigkeiten
Post by: Qwertz321 on April 20, 2011, 04:54:47 PM
AVAST Software Gastgeber des 2011 CARO Workshop

presemiteilung im deutschen avast-forum (http://forum.avadas.de/threads/3004-AVAST-Software-Gastgeber-des-2011-CARO-Workshop)
Title: Re: avast! Neuigkeiten
Post by: Qwertz321 on April 22, 2011, 09:59:38 PM
AVAST Software: Zwanzig Jahre Verfolgung von Malware

pressemitteilung im deutschen avast forum (http://forum.avadas.de/threads/3014-AVAST-Software-Zwanzig-Jahre-Verfolgung-von-Malware)
Title: Re: avast! Neuigkeiten
Post by: Qwertz321 on April 29, 2011, 08:24:45 AM
Kalifornische Frau verfolgt den Traum die neue Stimme von avast! zu werden

pressemitteilung im deutschen avast supportforum (http://forum.avadas.de/threads/3035-Kalifornische-Frau-verfolgt-den-Traum-die-neue-Stimme-von-avast!-zu-werden)
Title: Re: avast! Neuigkeiten
Post by: Qwertz321 on April 29, 2011, 12:22:00 PM
avast! Virenlabor entdeckt neuen PDF Trick - Malware in Schwarz und Weiß

pressemitteilung im deutschen avast hilfe forum (http://forum.avadas.de/threads/3036-avast!-Virenlabor-entdeckt-neuen-PDF-Trick-Malware-in-Schwarz-und-Wei%C3%9F)
Title: Re: avast! Neuigkeiten
Post by: Asyn on May 07, 2011, 10:37:22 PM
AVAST Software: Zwanzig Jahre Verfolgung von Malware

11. April 2011 – AVAST Software feiert seinen 20. Geburtstag.

Die heutige AVAST Software wurde als Partnerschaft im April 1991 gegründet. Drei der ursprünglichen AVAST Belegschaft sind heute noch aktiv im Unternehmen tätig: Mitbegründer Eduard Kucera und Pavel Baudis zusammen mit Vladimir Cernik als erstem Angestellten.

"Es begann mit nur fünf oder sechs Leuten. Zusätzlich zu den Antivirenprogrammen arbeiteten wir an einer Anzahl von Computer Tools, die die tschechische Sprache und Backup Systemen unterstützten," berichtet Pavel Baudis. "Eines unserer frühen erfolgreichen Produkte war SUP - das tschechische Wort für "Geier" - einem Management System für die Kontrolle in großen Unternehmensumgebungen wie der Tschechischen Post oder der Prager Metro."

Bald fokusierte sich das Unternehmen auf ein Produkt mit dem Codenamen 'Anti-virus - Advanced Set'. "Der Name wurde 'avast' abgekürzt und von 1995 an arbeiteten wir nur noch an Antiviren Produkten" erinnert sich Mr. Baudis. In 2010 änderte die Firma ihren Namen zu AVAST Software vom früheren ALWIL Software.

"Wir starteten in einem einzigen Raum, im fünften Stockwerk unter dem Dach" berichtet Vladimir Cernik, Mit-Leiter des avast! Virenlabors. "Das ist eine ganze Weile her, aber zu früheren Messeveranstaltungen gingen wir sogar als Doktoren und Soldaten verkleidet. Es existieren noch einige interessante Fotos darüber."

Von dieser kleinen Gruppe engagierter Leute hat AVAST Software sich heute zu einem Unternehmen entwickelt, welches über 150 Millionen Computer weltweit mit seinem avast! Antivirenprogramm schützt. "Vom Beginn an war AVAST ein Platz für Leute, die einen Unterschied ausmachen wollten" sagt Eduard Kucera, Mitbegründer und Vorsitzender des Vorstands bei AVAST Software.

"Es ist schwer vorzustellen, dass eine kleine lokale Firma, die offiziell vor 20 Jahren gegründet wurde - und inoffiziell vor über 23 Jahren - mittlerweile die weltweit beliebteste Antivirenlösung für Endanwender ist" sagt Vince Steckler, CEO bei AVAST Software. "Dieser Erfolg ist Teil des engagierten Bemühungen vieler Leute - unserer Gründer, langjähriger Angesteller, neuer Angesteller und Unterstützer rund um den Globus."

Title: Re: avast! Neuigkeiten
Post by: Asyn on May 13, 2011, 09:14:44 AM
avast! Free Antivirus erhält zum 12. Mal in Folge den VB100-Award

11. April 2011 – avast! Free Antivirus wurde mit dem inzwischen zwölften VB100-Award für die Erkennung schädlicher Software im jüngsten Test des Virus Bulletin ausgezeichnet. Mit der Kombination aus hoher Scan-Geschwindigkeit und sehr guten Erkennungsraten übetrtrifft avast! Free Antivirus das Leistungsangebot vieler kommerzieller Enduser- und Business-Produkte.

“Wir sahen wirklich gute Trefferraten, durchgehend in allen Sets. Sowohl die Sammlung aus der WildList als auch die der sauberen Dateien wurden fehlerfrei abgearbeitet, was AVAST einen weiteren VB100-Award für das kostenfreie Produkt einbringt,” schrieb John Hawes in seinem Bericht im Virus Bulletin. “Das Unternehmen weist mit 12 erfolgreichen aus 12 durchgeführten Vergleichen in den vergangenen zwei Jahren einen tadellosen Wert aus.”

avast! fand 100% der vorgegebenen In-the-wild-Viren und erzielte 98.94% bei der gesamten Erkennungsrate. Zudem hatte avast! auch einen Höchstwert bei der proaktiven Erkennung, einem Test mit speziellen Malware-Signaturen um die Leistung bei der Identifikation unbekannter Viren durch Antivirus-Software festzustellen. Die proaktive Erkennung zeigt die Fähigkeit von avast! Free Antivirus mit Multilayer-Technologien den Schutz durch herkömmliche Signaturen-Erkennung zu übertreffen.

Unterstrichen wurde avast!’s starke Erkennungsleistung durch die hohe Scan-Geschwindigkeit. Lediglich ein Programm von 69 getesteten, McAfee VirusScan Enterprise + AntiSpyware Enterprise 8.8, hatte einen höheren Durchsatz als avast!. Insgesamt hat avast! jedoch McAfee’s Produkt mit Erkennung und Resscourenverbrauch übertroffen.

Die Testergebnisse zeigten, dass avast! schnelle Prüfungen bietet ohne dabei den Computer zu verlangsamen. avast! benötigte eine vernachlässigbare Speichernutzung von 1% (RAM) während dem Scannen – der Bestwert unter allen getesteten Produkten.

(http://static.avast.com/web/i/mkt/virus-bulletin-201104.png)

Obwohl kostenlos bietet avast! eine bessere Erkennung als andere Produkte, die für den professionellen Einsatz angeboten werden. avast! übertraf hier die Ergebnisse von McAfee VirusScan Enterprise und Symantec Endpoint Protection 11.

Virus Bulletin führte die Tests auf Computern mit Windows XP SP3 durch. Dem Bericht zufolge wird diese Konfiguration auf über 40% aller weltweit verwendeten PCs eingesetzt.

Title: Re: avast! Neuigkeiten
Post by: Asyn on July 01, 2011, 09:30:49 PM
Erweitern Sie Ihre Sprachkenntnisse mit avast!

20. Juni 2011 – avast! Antivirus stellt mehr als nur Schutz vor Malware bereit – es ist auch ein Tool, um neue Sprachen zu erlernen.

Mit wenigen Mausklicks können Sie Ihre Sprachkenntnisse erweitern. Durch Ändern der Ansage “avast! Virendatenbank wurde aktualisiert ” in etwas mehr exotischeres, wie z.B. Türkisch oder Katalanisch. Oder wenn Sie nur einen lustigen Dialekt lernen möchten, versuchen Sie mal Redneck English oder Al’a Bareja Polnisch.

avast! 6.0 ist das einzige Antiviren-Programm auf dem Markt, was seinen Nutzern eine eine so weite Bandbreite an Audio-Sprachmöglichkeiten liefert. Benutzer können zwischen mehr als 40 Sprachen wählen, die sie willkommen heissen, ihnen sagen, wann das Virendatenbank-Update abgeschlossen ist, und - am wichtigsten - sie über Gefahren informieren. Es kommt noch besser: Bevor man eine dieser Audio-Sprachen installiert, können avast! Benutzer sich diese 14 offiziellen und 27 anderen Sprachen unter http://www.avast.com/de-de/audio anhören.

Den Tag mit einer romantischen spanischen Stimme zu beginnen - oder mit einem relaxten kalifornischen Surfer - war nie einfacher. Um die gewünschte Sprache zu installieren, muss der avast! Benutzer nur auf den Download-Button klicken - ohne avast! neu zu installieren oder den Computer neu zu starten. Um zur Originalsprache zurückzukehren, muss nur nochmal auf die gewünschte Sprache auf der Webseite geklickt werden. Es besteht keine Gefahr von Sprachverwirrung; zwischen den verschiedenen Audiosprachen hin- und herzuwechseln, ändert nicht die Sprache der Benutzeroberfläche.

"Veränderung ist gut - und wir sind froh, dass avast! jetzt auch eine Möglichkeit ist, neue Sprachen zu lernen" sagt Vincent Steckler, CEO bei AVAST Software. "In der Vergangenheit konnten nur 'Über-Geeks' die Sprachausgabe ändern. Jetzt kann es jeder."
Title: Re: avast! Neuigkeiten
Post by: Asyn on July 07, 2011, 10:28:20 AM
AVAST veröffentlicht BETA neuer Antiviren-Software für Mac

AVAST Software hat nun auch eine neue BETA Version seiner Antiviren-Software für Apple Mac - avast! Free Antivirus für Mac bereitgestellt. Diese Anwendung steht zum Download und Testen im avast! Nutzerforum bereit.

"Es ist Zeit, für Mac-Nutzer über Antiviren-Software nachzudenken, und diese Beta zeigt, was sie für ihre Sicherheit brauchen", sagte Ondrej Vlcek, AVAST Software CTO. "Da Mac-Computer immer populärer werden, gewinnen sie auch an Interesse für Hacker (z.B. Pinhead and Boonana Trojaner oder gefälschtes MacDefender Antivirus)."

(http://static.avast.com/web/i/mkt/mac-beta-main.jpg)

Avast! Mac Beta ist eine neue Version, die im Vergleich zur vorherigen Lösung für Mac fast komplett überarbeitet wurde. Um Gefahren abzuwehren, setzt die Anwendung drei separate Schutzmodule – Web-Schutz, Mail-Schutz und Dateisystem-Schutz und einen On-Demand-Scanner ein. Der völlig neue Web-Schutz überwacht und filtriert den gesamten HTTP-Datenverkehr, der aus von Internetwebseiten stammt, und schaltet sich zwischen Browser und Server ein.

"Die Diskussion über Mac-Sicherheit konzentrierte sich allzulange auf einzelne Betriebssysteme", fügte Herr Vlcek hinzu. "Es gibt bereits eine Vielzahl der JavaScript-basierten Malware, die auf verschiedensten Betriebssystem-Plattformen arbeiten und davor diese Beta schützt."

Herr Vlcek bestätigte, dass die neue Mac Antiviren-Software für privaten Einsatz kostenlos wird und eventuell die aktuelle avast! for Mac Edition ersetzt. Das neue Program ist für Intel-Computer unter OS X 10.5 (oder neuer) ausgelegt. Das Veröffentlichungsdatum sowie der Produktname werden in Kürze von AVAST Software bekannt gegeben.

Download: http://public.avast.com/dev/mac-beta1/avast.dmg
Title: Re: avast! Neuigkeiten
Post by: Asyn on July 19, 2011, 11:30:49 PM
AVAST führt neue avast! Business Protection ein

AVAST Software hat avast! Business Protection eingeführt, neue umfassende Sicherheitssoftware für kleine und mittlere Unternehmen. avast! Business Protection setzt auf die preisgekrönte 6.0 Antivirus-Engine und beinhaltet eine neue webbasierte Verwaltungskonsole, um den IT-Administratoren und Dienstleistungsanbietern ein einfaches Mittel zur Fernverwaltung von Desktops und Servern im Netzwerk via Internet zu bieten.

Von Anfang bis Ende, die Installation von avast! Business Protection dauert weniger als die Hälfte von Klicks, die bei anderen Anbietern nötig sind. Gut konzipierte Grundeinstellungen vereint mit Konfigurationsübernahme-Fähigkeit machen die Installation einfach. Einmal installiert benötigt avast! Business Protection ein Viertel der Ressourcen weniger als die meisten Konkurrenzprodukte.

“AVAST bedeutet Freiheit,” sagte Vince Steckler, AVAST Software-CEO. “Mit avast! Business Protection bieten wir in einem Paket umfassende Netzwerk- und Endpointsicherheit, die für Leute, die keine IT-Experten sind, einfach genug ist.“

avast! Business Protection Highlights:

Leicht und kompakt – Die volle Installation von avast! Business Protection benötigt 0.75GB Speicherplatz. Das ist weniger als ein Drittel vom Speicherplatz, der bei Symantec Protection Suite, Small Business Edition angefordert wird und immer noch ein Viertel weniger als bei ähnlichen Produkten von AVG, ESET, und Kaspersky.

Vollständig mobile Verwaltung – Die einzigartige avast! Administration Console ermöglicht den Remote-Zugriff über jeden beliebigen Computer-Browser, befreit die Systemadministratoren aus der Abhängigkeit von festen Standorten oder bestimmter Maschinen im Unterschied zur Verwendung von AVG oder Symantec.

Installieren und Vergessen - avast! Business Protection erkennt automatisch neue Computer, die versuchen, eine Verbindung zu Ihrem Unternehmensnetzwerk herzustellen, informiert Systemandministratoren über unbekannte/schädliche Computer und ermöglicht zu entscheiden, ob diese Geräte über ein sicheres Netzwerk verwaltet werden sollen.

Bewährter Schutz - avast! Business Protection setzt auf die geprüfte Antivirus-Engine in avast! 6.0, die eine branchenweite Anerkennung von Organisationen wie VirusBulletin und AV Comparatives für ihre Erkennungsrate, schnelle Scangeschwindigkeit und niedrigere Systembelastung erhielt. avast! Business Protection ermöglicht die On-Access-Erkennung von Rootkits und Startzeit-Überprüfung, um versteckte Malware zu finden.

Daten sicher zu halten – Die neue SafeZone™ Funktion ermöglicht sicheres Banking und Übertragung sensibler Informationen über einen virtualisierten Desktop gegen Datendiebstahl oder andere Malware, wie z.B. Keylogger. Die Systemadministratoren können entscheiden, wer diese Funktion verwendet kann.

(http://static.avast.com/web/i/mkt/bp-screen.jpg)

“Businesskunden bekommen bewährte avast! Erkennung zusammen mit dem Aussehen unserer Endnutzer-Produkten,“ sagte Herr Steckler. “Organisationen verbringen häufig zu viel Zeit und Ressourcen, um Ihren Virenschutz in Betrieb zu halten. Sie sollten sich mehr auf die Kernaufgaben und nicht auf Verwaltung ihrer Sicherheitsanwendung konzentrieren.”

avast! Business Protection steht in zwei Varianten zur Verfügung:

avast! Business Protection - beinhaltet alle genannten Konsolen- und Sicherheitsfunktionen.
avast! Business Protection Plus - integriert zusätzliche Funktionen, wie Silent Firewall und Antispam-Filter, um Attacken abzuwehren und bösartige Emails von Postfächern fern zu halten.

Verfügbar über das weltweite AVAST Händlernetzwerk und den AVAST Online-Shop.
Title: Re: avast! Neuigkeiten
Post by: Asyn on August 16, 2011, 09:30:05 AM
XP bleibt Brutstätte der Cyberinfektionen

75% Rootkits haben Windows XP angegriffen; Raubkopien sind das perfekte Ziel für Angreifer

Das AVAST Virus Lab bezeichnete ungepatche und häufig raubkopierte Versionen von Windows XP als der wichtigste Vektor für Rootkitinfektionen. Die Daten einer sechs monatigen Studie listeten über 630,000 Muster auf und zeigten, dass 74% Infektionen aus Windows XP Maschinen stammen, verglichen mit 17% aus Vista und nur 12% aus Windows 7 Maschinen.

Das Windows XP kann zwar alt sein, aber es ist weltweit das am meisten verwendete Betriebssystem mit 49% avast! Antivirus-Nutzer, im Vergleich zu 38% mit Windows 7 und 13% mit Vista.

(http://static.avast.com/web/i/mkt/os.png)

Die Rootkits verstecken ihre Präsenz vor Administratoren durch ihre Unterwanderung normaler Betriebssysteme oder anderer Anwendungen, die die Software und Daten zugreifen.

“Ein Problem mit Windows XP ist auch die hohe Zahl der Raubkopien, besonders wenn Nutzer die Software durch Microsoft Update nicht aktualisieren können,” sagte Przemyslaw Gmerek, AVAST Experte für Rootkits und Hauptforscher. “Wegen der Art, wie Rootkits angreifen und tief im Betriebssystem verborgen bleiben, sind sie die perfekte Waffe für den Datendiebstahl.“

Neuere Betriebssysteme wie Windows 7 sind gegen Rootkit-Angriffe widerstandsfähiger – aber nicht immun. Die Innovationen wie UAC, Patchguard und Driver Signing in den letzten Windows Versionen helfen aber keinen ausfallsicheren Schutz leisten. Die Cyberkriminelle verfeinern ihre Angriffstrategie via Master Boot Record (MBR) weiter, die das beliebteste Ziel sogar für die neuen TDL4 Rootkit-Varianten bleibt.

Die Studie ergab, dass Rootkits via MBR zu über 62% allen Rootkits-Infektionen beitrugen. Die Treiber-Infektionen machten nur insgesamt 27% aus. Eindeutig vorn in der Rootkitinfektion ist die Alureon(TDL4/TDL3)-Familie, die für 74% Infektionen verantwortlich ist.

“Unabhängig vom Betriebssystem sollte man seine Antiviren-Software installiert und aktualisiert halten,” sagte Herr Gmerek. “Und falls der Verdacht besteht, kann man seinen Computer z. B. mit dem Tool zur Rootkit-Entfernung aswMBR (http://public.avast.com/~gmerek/aswMBR.htm) überprüfen.

avast! ist die einzige Antivirenlösung, die die On-Access-Erkennung von Rootkits während ihrer Installation leistet, zusätzlich zu Startzeit- und On-Demand Überprüfung. Diese Anti-Rootkit-Funktionen werden in allen kostenlosen und bezahlten avast! Versionen beinhaltet.
Title: Re: avast! Neuigkeiten
Post by: Asyn on October 22, 2011, 08:43:31 AM
Hacker drehen Dateinamen, um "sichere" Dateierweiterungen zu schaffen
Unicode-Funktion wird zur Malware-Infektion missbraucht

“Was du siehst ist nicht das, was du bekommst” - dank einer neuen Welle von Malware, die eine spezielle Sprachanzeigefunktion missbraucht, um Leute dazu zu bringen, vermeintlich "sichere" Dateien zu öffnen. Das neue Exploit missbraucht Funktionen in Unicode - dem Standart der Computerindustrie um Text darzustellen - um ausführbare Malware als sichere Dateien wie .doc und .jpg zu maskieren. Es wurde daher von AVAST Software Analysten 'Unitrix' getauft.

Die Unicode Funktion wurde so entwickelt, dass Alphabete mit einem rechts-nach-links Schema, wie z.B. Arabisch oder Hebräisch, dargestellt werden können und dreht den Text, nachdem ein spezielles Steuerzeichen wie 0x202E zum Dateinamen hinzugefügt wurde. Zum Beispiel wird aus einer ausführbaren Malwaredatei, die mit "gpj.exe" endet, eine dem Empfänger sicherer erscheinende Datei mit dem Namen "photo_D18727_Collexe.jpg".

(http://static.avast.com/web/i/mkt/gpjexe.png)
Quelle: AVAST Virenlabor

"Der typische Benutzer schaut nur auf die Erweiterung am Ende des Dateinamens; z.B. .jpg für ein Foto. Und darin besteht die Gefahr" sagt Jindrich Kubec, Leiter des AVAST Virenlabors. "Die einzige Möglichkeit für einen Benutzer zu erkennen, dass es sich um eine ausführbare Datei handelt, wäre, wenn sie weitere Informationen irgendwo auf dem Computer angezeigt oder sie eine Warnung erhalten würden, wenn sie versuchen, die Datei auszuführen."

(http://static.avast.com/web/i/mkt/exposure.png)

Das AVAST Virenlabor konnte einen kontinuierlichen Anstieg der Anzahl an Erkennungen verzeichnen, mit einem Höchtwert von über 25.000. "Von den E-Mail Nachrichten und dem Muster her zu urteilen, zielt es auf den Business-Bereich ab" sagt Kubec. Die Angriffe finden fast immer an Werktagen statt, während die täglichen Erkennungen auf 5.000 am Wochenende fallen.

Die am meisten verbreitete Unitrix Datei ist ein Malware Downloader mit Verbindungen zu diversen URL-Adressen, die als Steuerungszentren genutzt werden. "Basierend auf unserer Analyse von über 50 Proben, scheint es eine Art Netzwerk zu sein, was pro Installation bezahlt wird, um den infizierten Benutzern diverse Malware zu senden" erklärt Kubec. Zusätzliche Informationen zu Unitrix finden Sie im AVAST blog. https://blog.avast.com/2011/09/07/unpacking-the-unitrix-malware/

"Es ist möglich, eine einzige allgemeine, absolut sichere Erkennung dafür zu schaffen, da es eine Menge an Fehlalarmen produzieren würde, aber es gibt definitiv Wege damit umzugehen" sagt Kubec. Er zeigt darüber hinaus auf, dass avast! Antivirus Benutzer durch zwei Wege geschützt sind:

1. Einfache Erkennung, wenn ein Dateiname, der diesen Trick nutzt, in einer eingehenden Mail gefunden wird.
2. Im Dateisystem wird von avast! automatisch ein Start der verdächtigen Datei in der Sandbox, einer sicheren virtuellen Umgebung, vorgeschlagen.

"Das Problem hier ist, dass es sich um eine Unicode Funktion handelt. Trotz aller Sicherheitsbedenken bei dieser Spezifikation, haben die Leute sie einfach implementiert und niemand kümmert sich darum. Es wird auch auf den Webseiten anderer Virenlabore erwähnt, aber es ist nicht weitläufig bekannt" sagt Kubec.
Title: Re: avast! Neuigkeiten
Post by: Asyn on October 26, 2011, 11:27:46 PM
AVAST Software veröffentlicht Passwort-Manager

AVAST Software bringt avast! EasyPass heraus, den Passwort Manager, der entwickelt wurde, um das Leben einfacher und sicherer zu machen.

Moderne Technologien erfordern Passwörter für Bankkonten, Programme, Webseiten und mehr. Während die Nutzung eines einzigen Passworts ein Sicherheitsrisiko darstellt, ist die Verwaltung von Passwörtern auf Papierschnipseln ein Albtraum. Daher gibt es jetzt avast! EasyPass, den Passwort-Manager, der es dem Benutzer ermöglicht, Sicherheit immer zur Hand zu haben.

"EasyPass ist ein seltenes Phänomen: Eine Anwendung, die Zeit spart und Kopfschmerzen vermeidet, während sie gleichzeitig die Sicherheit erhöht" sagt Vince Steckler, CEO bei AVAST Software. "Wenn sich die Anzahl der Computer in einem Haushalt erhöht, erhöht sich gleichzeitig auch die Anzahl der Passwörter - und der Bedarf sich schnell und einfach an sie zu erinnern."

Von über 67,000 befragten avast! Benutzern, antworteten nur 11,5%, dass sie einen Passwort-Manager auf ihrem Computer installiert hätten. Aber die Befragten hatten drei spezifische Wünsche an diese Anwendung - sofern sie über eine verfügen würden:

  Geschwindigkeit - Zeitersparnis durch einfaches Klicken in einem Webformular.
  Sicherheit - Passwörter in einer sicheren, verschlüsselten Umgebung.
  Gedächtnisstütze - Verschiedene Passwörter an einem Ort hinterlegen.

"avast! Benutzer haben festgestellt, dass die wiederholte Eingabe der gleichen Daten in ihren Computer Zeitverschwendung ist. Während diese Benutzer Geschwindigkeit über Sicherheit und Gedächtnisstütze gestellt haben, zeigte die Umfrage auch, dass sie einen Passwort Manager wollten, der mehr als nur ein Klebezettel auf ihrem Computer darstellt," kommentiert Steckler.

(http://static.avast.com/web/i/mkt/easypass.jpg)

EasyPass wurde entwickelt, um genau diesen Anforderungen an einen Passwort Manager zu entsprechen:

  Schnell - EasyPass geht gleich mit dem ersten Besuch einer Webseite an die Arbeit, speichert den Benutzernamen und das Passwort. Diese Login Informationen werden dieser Seite dann automatisch bei einem späteren Besuch bereitgestellt.

  Sicher - EasyPass nutzt einen Passwort-Generator und Verschlüsselungs-Algorithmen nach Militärstandard, wie z.B. Blowfish und AES, um die Daten zu schützen. Benutzer haben somit immer sicheren Zugang zu ihren Passwörtern, wo auch immer sie über Zugang zum Internet verfügen.

  Einfach - Mit nur einem Klick befüllt EasyPass Webformulare mit ausgewählten Daten. Passwörter werden automatisch synchronisiert, was es einfacher und sicherer macht, Login Informationen auf unterschiedlichen Geräten zu nutzen.

"Computer-Benutzer wollen Komfort und Sicherheit. Mit avast! EasyPass können sie beides haben" sagt Steckler. avast! EasyPass ist nur über den avast! Online-Shop erhältlich. Weitere Informationen hier: http://www.avast.com/de-de/lp-easypass-password-manager
Title: Re: avast! Neuigkeiten
Post by: Asyn on December 23, 2011, 09:38:23 AM
AVAST Software eröffnet Entwicklungsbüro in Österreich

AVAST Software, Entwickler des avast! Antivirus-Programms, hat in Österreich ein Büro eröffnet, das sich der Sicherheit von Mobilgeräten widmet. Die Expansion folgt auf AVAST‘s Akquisition von ITAgents, dem Entwickler der Theft Aware Anti-Diebstahl- und Datenschutz-Lösung für Mobilgeräte - und im Vorfeld der Markteinführung der ersten Sicherheits-App für Android-Handys.

"Die Definition von Sicherheit für Android-Handys entwickelt sich weiter", sagte Vince Steckler, CEO von AVAST Software. "Mit der Gründung unserer österreichischen Niederlassung unter Reinhard Holzner, dem Gründer von ITAgents, stellen wir sicher, dass die gegenwärtigen und zukünftigen Sicherheitsanforderungen von Android Handy-Nutzern eng in den neuen Generationen der avast! Produkte integriert sind."

Am Standort Linz wird die AVAST Software Österreich GmbH zunächst Elemente von Theft Aware und avast! Antivirus-Produkte in eine komplette Security-Suite für Android-Handys integrieren. Nachfolgende Projekte sind bereits in Vorbereitung um die Palette von Android Sicherheits-Apps zu erweitern.

"Theft Aware hat sich bereits sehr hohe Bewertungen im Android Market gesichert und großartige, professionelle Testberichte erhalten" erklärte Herr Holzner. "Nach der Integration in die avast! Sicherheits-Produkte freue ich mich, die unter ITAgents entwickelten Funktionen einem viel größeren, globalen Publikum zugänglich zu machen."

Die Stealth Funktionen in Theft Aware ermöglichen es dem Anwender, die Sicherheits-App und das Icon zu verstecken; zusätzlich ist die Installation für Diebe sehr schwierig zu entfernen. Die Stealth-Funktionen enthalten weitere Sicherheitskomponenten wie das GPS-Tracking und die SMS-Benachrichtigungen und helfen dadurch den Leuten beim Wiederauffinden ihrer verlorenen oder gestohlenen Handys.

"Für die meisten Android-Nutzer beginnt Sicherheit damit, ihr Telefon unbeschädigt zurück zu bekommen. Ich habe diese Funktionen zweimal verwendet, um mein eigenes Telefon wiederzufinden - ich habe also persönliche Erfahrung", fügte Herr Holzner hinzu und wies darauf hin, dass die Funktionen besonders nützlich sind, wenn Handy-Nutzer ihre Geräte „gerootet“ haben. Dies entfernt die Beschränkungen des Herstellers bezüglich der App-Nutzung und ermöglicht den Anti-Diebstahl-Funktionen selbst nach einer Rücksetzung auf die Werkseinstellungen weiter zu funktionieren.

"Mit ITAgents hatten wir einen großartigen Start. Als Teil von AVAST freut es mich nun, dass wir in Österreich im Bereich der mobilen Sicherheit ganz vorne dabei sind.", sagte Herr Holzner.
Title: Re: avast! Neuigkeiten
Post by: Asyn on December 23, 2011, 09:57:31 AM
avast! Free Mobile Security: Der beste Schutz für Android den sie nicht kaufen können
Kostenlose, voll ausgestattete Suite bietet 'Stealth' und Fernsteuerungs-Funktionen

AVAST Software, der weltweit größte Anbieter von Antiviren-Software, gibt Android Besitzern mit der neuen avast! Free Mobile Security eine Reihe von "Stealth" und Fernsteuerungs-Funktionen - und das völlig kostenlos.

"Wenn ein Smartphone gestohlen wird, ist der primäre Wunsch des Besitzers das Gerät unbeschädigt zurück zu bekommen und zusätzlich die privaten Daten zu schützen", sagte Ondrej Vlcek, CTO von AVAST Software. "Wir haben unsere avast! Free Mobile Security mit Blick auf diese Bedürfnisse entwickelt - und das zu einem Preis, den sich jeder leisten kann".

avast! Free Mobile Security löst den Widerspruch zwischen der Nutzung gängiger Security-Apps für Android-Handys und dem was die Nutzer eigentlich haben möchten. "Die Leute denken darüber nach, dass sie eine Security-Software brauchen, aber sie sind unsicher bezüglich des Sicherheitsgewinns und unzufrieden mit den vom Markt geforderten Preisen", erklärte Herr Vlcek. Eine Umfrage unter avast! Antivirus-Nutzern mit Android-Smartphones hat ergeben, dass nur 30% aller Befragten eine Art von Antivirus-Anwendung auf ihren Handys installiert hatten. Über 60% der gleichen Gruppe erklärten jedoch, dass sie Interesse an einer freien Anti-Diebstahl/Anti-Malware App auf ihren Smartphones hätten.

(http://static.avast.com/web/i/mkt/android-pr.png)

"Für Android-Handys, beginnt unser Sicherheitsansatz beim unbeschädigten Wiederauffinden des verlorenen oder gestohlenen Geräts", erklärte Herr Vlcek. "Dazu haben wir eine einzigartige Palette von integrierten „Stealth-“, Fernsteuerungs- und Anti-Malware-Funktionen entwickelt, die den Besitzern helfen ihre verlorenen Handys wiederzufinden und sie zusätzlich vor Online-Bedrohungen schützen."

   1. Stealth Eigenschaften - Die "Stealth"-Funktionen in avast! verbergen die Präsenz der App vor Dieben und machen es darüber hinaus fast unmöglich sie zu löschen falls sie letztlich doch entdeckt wird. Zu diesen Funktionen gehört der App Disguiser (App Verschleierung) bei dem die Besitzer einen benutzerdefinierten Namen (z. B. Pistazien Spiel) für avast! vergeben, ein Stealth-Mode (Tarnkappen Modus) mit dem das avast! Symbol im Startmenü verborgen wird und Self-Protection (Selbstschutz), das avast! Komponenten mit mehreren Selbstschutz Techniken tarnt.

   2. Fernsteuerungs-Funktionen - Android-Besitzer können mit speziellen SMS Nachrichten eine Vielzahl ferngesteuerter Aktionen auf ihren verlorenen oder gestohlenen Geräten ausführen. Einige der sechs einzigartigen Fernsteuerungs-Funktionen von avast! beinhalten Remote Calling (ferngesteuerter Anruf), bei dem das gestohlene Gerät ein anderes Gerät anruft, Call and Message Forwarding (Weiterleitung von Anrufen und Nachrichten) und Memory Wipe (Löschung des Speichers), das permanent alle Daten des Telefons löscht.

   3. Anti-Malware-Funktionen - avast! Free Mobile Security enthält die bewährte avast! Antivirus-Engine, die von über 180 Millionen registrierten Nutzern rund um den Globus eingesetzt wird. Die avast! WebRep Cloud-Technologie ist in den Web Shield-Scanner eingebaut, der jede geladene URL nach Malware untersucht und den Nutzer vor potenziell gefährliche Links und Phishing-Versuchen warnt.

avast! Free Mobile Security steht im offiziellen Android Market sowie in anderen Märkten kostenlos zur Verfügung. Weitere Informationen finden Sie auf der avast! Homepage unter http://www.avast.com/de-de/free-mobile-security
Title: Re: avast! Neuigkeiten
Post by: Asyn on January 13, 2012, 04:42:22 PM
Die Internetseiten von Online Spielen können niedlich und rosa sein – und infiziert
Spielen Sie sicher in einer virtuellen Sandbox

Computer Spiele sind nicht frei von Risiken. Das AVAST Virenlabor hat während der letzten 30 Tage mehr als 60 einzelne infizierte Seiten identifiziert, die Spiele oder Arkade-Spiele in ihren URL-Adressen enthielten.

Die meistbesuchte Website war cutearcade.com, eine Sammlung von Online-Spielen mit Anzieh Spielen, Ausmalbildern und sogar Hello Kitty. Die avast! Benutzer meldeten ab dem 10. Januar über 12.600 mal eine Infektion auf dieser Seite. Der bösartige Trojaner leitet die Besucher auf die Seite linuxstabs.com, einem bekannten Verbreitungspunkt von Malware um.

(http://static.avast.com/web/i/mkt/games-trojan.jpg)

Die zweitbeliebteste Seite war Hiddenninjagames.com. Die dortige Sammlung von Flash-Spielen enthält ein Exploit-Kit, das Besucher nach astrofiber.co.be befördert.

“Spiele wie diese erfordern Mausklicks und Kinder denken nicht großartig darüber nach was sie anklicken,” sagte Ondrej Vlcek, CTO von AVAST Software. “Das macht sie – oder die Computer ihrer Eltern – recht anfällig für Malware.”

Das Onlineverhalten der Kinder mit spontanen Wechseln zwischen einzelnen Spielen und Webseiten – erhöht die Chancen sich eine Malware einzufangen. “Wenn es etwas gefährliches gibt wird ein Kind es finden. Aber der Wechsel zwischen verschiedenen Internetseiten ist ein normales Verhalten für die meisten Menschen – unabhängig vom Alter,” fügte Herr Vlcek hinzu.

Die meisten der infizierten Seiten scheinen legitim, obwohl einige speziell erstellt worden sein könnten um Malware zu verbreiten. Sie enthalten ein Sammelsurium von Java-Script-Infektionen, Umleitungen und potenziell unerwünschten Programmen. Für Computer-Anwender, ob Erwachsener oder Kind, gibt es keine Möglichkeit die Gefahr visuell zu erkennen.

“Die Leute brauchen zumindest ein Antiviren-Programm, das nach verschiedenen Arten von Malware scannt und Internetseiten auf Infektionen überprüft. Für zusätzliche Sicherheit sollten die Anwender erwägen Virtualisierungsfunktionen zu nutzen um einen virtuellen Computer in einer ‘Sandbox’ einzurichten,” erklärte Herr Vlcek. “Mit avast! Pro Antivirus oder Internet Security haben die Benutzer diese Option und können sich und ihre Kinder im Internet schützen.”

Infizierte Spiele Seiten *

Cutearcade.com - JS:Redirector-HB [Trj]||mult;JS:ScriptXE-inf[Trj]|UR9A642CDCF83165D0-0E|tinf
Hiddenninjagames.com - HTML:Iframe-inf|URDDD27FAFBA227BDA-10|tinf
Territoriogamers.com - JS:Small-Q [Trj]||mult
1st-kidsgames.com - HTML:Iframe-inf|UR69A7CB85F72C776C-09|tinf
Gamesbox.com - SWF:Downloader-B [Trj]||mult
jeux.com - SWF:Downloader-B [Trj]||mult
coolespiele.com - SWF:Downloader-B [Trj]||mult


*Auswahl vom AVAST Virenlabor bestätigter, infizierter Seiten ab dem 10. Januar 2012.
Title: Re: avast! Neuigkeiten
Post by: Asyn on January 24, 2012, 10:15:17 AM
avast! Free Mobile Security: mehr als eine Million Benutzer in 16 Tagen

In nur 16 Tagen haben mehr als eine Million Smartphone-Benutzer avast! Free Mobile Security, die neue Anti-Theft- und Anti-Malware-App von AVAST Software, installiert.

Diese Marke wurde am 6. Januar überschritten, nur 16 Tage nachdem avast! Free Mobile Security ins Angebot des offiziellen Android Markets aufgenommen wurde.

„Die Markteinführung verlief wirklich rasant und übertraf die Ergebnisse von Konkurrenzprodukten“, so Ondrej Vlcek, Technischer Direktor von AVAST Software. „Beim Mobile Security-Produkt von Lookout dauerte es ganze sechs Monate, bis die Eine-Million-Marke erreicht war.“

(http://static.avast.com/web/i/mkt/andriod-1mio.jpg)

avast! Free Mobile Security ist eine umfangreiche Anti-Theft- und Anti-Malware-App für Android-Smartphones. Mit den Stealth- und Remote-Access-Funktionen schützt sie Smartphone-Besitzer vor dem Verlust oder Missbrauch Ihres Geräts. Gleichzeitig schützen die Anti-Malware-Funktionen vor Bedrohungen aus dem Internet. avast! Free Mobile Security kann im Android Market und anderen ausgewählten Märkten kostenlos heruntergeladen werden.  Info: http://forum.avast.com/index.php?topic=90820.0

avast! Free Mobile Security ist im Android Market in sieben Sprachen verfügbar. Die folgenden Sprachen werden beim Download am häufigsten ausgewählt: Französisch (15,6 %), amerikanisches Englisch (11,5 %) und brasilianisches Portugiesisch (11,4 %). „Die sprachliche Aufteilung entspricht in etwa der unserer avast!-Benutzer für Windows-PCs. In Zukunft wird avast! Free Mobile Security in weiteren Sprachen in anderen Märkten auf der ganzen Welt verfügbar sein“, so Vlcek.

avast! Free Mobile Security ist die erste App für Android-Smartphones von AVAST Software. Das bekannteste Produkt des Unternehmens ist avast! Free Antivirus. Die Sicherheitsanwendung hat 187 Millionen registrierte Benutzer und steht in 39 Sprachen zur Verfügung.

„Wir wussten vor der Markteinführung von avast! Free Mobile Security, dass nur 30 % unserer Benutzer mit Android-Smartphones ein Sicherheitsprogramm darauf installiert hatten, dass jedoch über 60 % an den Funktionen, die avast! Mobile Security bietet, interessiert wären. Dass wir die Eine-Million-Marke innerhalb von 16 Tagen erreicht haben, zeigt, dass wir den Anforderungen und Erwartungen der Benutzer gerecht werden“, erklärte Vlcek.
Title: Re: avast! Neuigkeiten
Post by: Asyn on February 09, 2012, 10:27:00 PM
Streaming Updates für alle mit der neuen avast! 7

Im neuen avast! 7 wird die Hybride Cloud Technologie allen Benutzern zusätzlich zu den regulären Updates der Virus Datenbank auch Streaming Updates gegen neue Malware Bedrohungen bringen.

„Anstatt der Notwendigkeit die Updates herunterzuladen, können wir sie jetzt für unsere Kunden aktiv auf den Computer übertragen“, sagte Ondrej Vlcek, CTO von AVAST Software. „Nachdem wir uns entschieden haben ein Update zu veröffentlichen können wir es binnen Minuten aktiv zu allen unseren Kunden verteilen.“

Nach Angaben von AV-Test, einem unabhängigen Test-Institut, bieten die meisten kostenlosen Sicherheitsprodukte durchschnittlich weniger als drei Updates der Virendatenbank täglich an, einige davon sogar noch weniger am Wochenende. Mit der Markteinführung von avast! 7 wird das AVAST Virenlabor ungefähr 20 Updates täglich anbieten und dabei schrittweise die Frequenz mit dem Ausbau der Infrastruktur weiter erhöhen.

„Unser Virenlabor fügt täglich etwa 25.000 neue Virensignaturen hinzu. Anstatt auf zwei oder drei Updates täglich zu warten, werden Anwender die Streaming-Updates fortwährend über den ganzen Tag bekommen, sobald eine neue Malware entdeckt wird“, erklärte Herr Vlcek.

Der Hybrid-Ansatz von AVAST Software kombiniert die Stärken beider Welten, der „Cloud“ und der traditionellen Updates der Virendatenbank. Mit avast! 7 akkumulieren sich die Streaming Updates auf der Basis der regulären Updates auf der Festplatte der Benutzer und halten sie so unabhängig von einer bestehenden Internetverbindung geschützt. Dank eines umstrukturierten Update-Netzwerks ist es AVAST möglich bis zu zwei Millionen Clients mit einem einzigen Updateserver zu verbinden.

„Dies führt dazu, dass Benutzer häufiger aktuelle Daten erhalten, während sie im Fall der Fälle immer noch auf einen sehr aktuellen Plan B zurückgreifen können“, fügte Herr Vlcek hinzu. Wir sind überzeugt, dass dieses Design besser ist als eine reine Cloud-Lösung, bei der Malware-Informationen nicht gespeichert werden und Benutzer ständig mit dem Internet verbunden sein müssen um geschützt zu bleiben.“

Bei den normalen Updates wird AVAST die Sprach- und Pop-Up-Hinweise nach der Aktualisierung der Virendatenbank beibehalten. „Diese Ankündigungen sind ein besonderes Merkmal von avast!. Es gibt viele Benutzer, die die Bestätigung, dass ihr avast! aktualisiert und funktionsfähig ist mögen“, betonte Herr Vlcek. „Diejenigen, die dies nicht wollen, können es in den Programmeinstellungen einfach ausschalten.“
Title: Re: avast! Neuigkeiten
Post by: Asyn on February 11, 2012, 09:53:26 AM
avast! Free Mobile Security im Test der PC Welt mit hervorragendem Ergebnis gegen Norton

avast! Free Mobile Security überzeugt im Vergleichstest von Sicherheitslösungen für Android der PC Welt.

Die PC Welt, ein führendes deutsches IT-Magazin hat die Funktionen der neuen avast! Free Mobile Security mit der kostenlosen und der kostenpflichtigen Version von Norton Mobile Security verglichen.

„Die kostenlose Alternative avast! ist eine hervorragende Alternative. Insbesondere, wenn es um Anti-Diebstahlfunktionen geht“ schreibt Matthias Schwindt. „Und hier lauert aktuell sicher die größte Gefahr für Smartphonenutzer.“

Seine zwei favorisierten Highlights in der avast! Free Mobile Security sind die Fähigkeit das Zurücksetzen auf Werkseinstellungen zu überleben und die Tarnfunktionen.

* Das Überleben des Zurücksetzens auf Werkseinstellungen bedeutet, dass der rechtmäßige Eigentümer das Telefon auch dann noch steuern kann, wenn es in den Ursprungszustand zurückversetzt wurde.
* Tarnfunktionen wie die Verschleierung des Anti-Diebstahl-Moduls mit einem frei wählbaren Namen und das komplette Ausblenden aus dem App-Launcher machen es einem Dieb schwer die Anwendung zu finden.

Herr Schwindt mochte auch die laute Sirene, die sogar nützlich ist um ein verlegtes Telefon zu Hause zu finden.

Im Gegensatz zum anderen getesteten Produkt ist es bei der avast! Free Mobile Security nicht erforderlich ein Upgrade zu kaufen um in den Genuss der vollen Funktionalität zu kommen um etwa die Daten eines gestohlenen Telefons ferngesteuert zu löschen.

Der Erhalt der Kontrolle über die privaten Daten eines verlorenen Telefons ist der Punkt, den er als das größte Risiko für die meisten Leute sieht: „Wichtig ist in diesem Fall ein gut funktionierendes Sicherheitstool, um den Schaden so gering wie möglich zu halten,“ erklärte Herr Schwindt.

http://www.pcwelt.de/ratgeber/Test-Norton-Mobile-Security-und-avast-Mobile-Security-Android-4631525.html
http://www.pcwelt.de/ratgeber/Test-avast-Mobile-Security-und-Theft-Aware-4631652.html
Title: Re: avast! Neuigkeiten
Post by: Asyn on February 15, 2012, 06:30:57 PM
Wenn FileRep alle guten Dateien kennt wird Malware früher erkannt

Die FileRep-Funktion im neuen avast! 7 beschleunigt die Malwareerkennung durch eine „Cloud- Datenbank“ bekannter schadfreier Dateien wodurch die Erkennung von neuen und sich ausbreitenden Bedrohungen verbessert wird.

„Nachdem eine neue Datei einige hundert Mal geöffnet wurde haben wir eine gute Einschätzung ob sie schadhaft ist oder nicht“, sagte Ondrej Vlcek, CTO von AVAST Software. „Danach kommunizieren wir diese Information mit allen unseren Benutzern.“

FileRep beinhaltet eine „Cloud“ Datenbank für Dateien, die der Antiviren-Suchengine hilft intelligentere Entscheidungen zu treffen indem potentielle Malware gekennzeichnet wird. Die FileRep-Datenbank beinhaltet mehrere Milliarden ausführbare Dateien und die Anzahl nimmt täglich zu. Die FileRep Funktion ist in allen avast! 7 Varianten inklusive der avast! Free Antivirus und der hochwertigen Internet Security enthalten.

Zwei der wichtigsten Kriterien, die in FileRep erfasst werden sind das Alter der Datei (Erstelldatum) und die Anzahl von Computern, die die Datei bereits geöffnet haben (Verbreitung). Zusätzlich werden Daten über die Verteilung, die Quell-URL und den Status der digitalen Signatur in FileRep erfasst. Die Daten werden von CommunityIQ Mitgliedern, dem Netzwerk der avast! Benutzer anonym übermittelt.

FileRep wurde entwickelt um dem Wachstum polymorpher Malware entgegenzuwirken, bei der jeder Benutzer eine „individualisierte“ Version erhält und traditionelle Signatur- und heuristische AV-Techniken einen schweren Stand bei der Erkennung haben. Die FileRep-Informationen steuern die Entscheidung ob eine verdächtige Datei in der avast! Sandbox gestartet wird.

„Durch die Identifikation guter und schadhafter Dateien stellen wir die Sicherheitsgleichung auf den Kopf“, sagte Herr Vlcek. „Dies reduziert das Risiko neuer ‚Zero-Day-Bedrohungen‘ und hilft uns die Erfahrungen unserer Kunden effektiver zu nutzen.“
Title: Re: avast! Neuigkeiten
Post by: Asyn on February 17, 2012, 08:35:31 AM
avast! 7 erleichtert es durch Fernwartungs-Tool anderen zu helfen

Das Fernwartungs-Tool im neuen avast! 7 erleichtert es Freunden zu helfen ohne dass dafür ein Hausbesuch benötigt wird.

Wenn ein avast! Benutzer Hilfe bei einem technischen Problem benötigt, kann er mit der Fernunterstützung seinen Computer mit einem entfernten Computer eines anderen avast! Benutzers verbinden, und so seinem „Helfer“ die direkte Kontrolle über seinen eigenen Computer ermöglichen.

„Wir wollten es den avast! Benutzern einfacher machen sich gegenseitig zu helfen“, sagte Vince Steckler, CEO von AVAST Software. „Unsere Daten zeigen, dass zwei Drittel der neuen avast! Benutzer zu uns kommen weil uns ein Freund empfohlen hat – und dieser Prozess der Unterstützung geht über die Erstinstallation hinaus.“

Um die Fernunterstützung zu starten öffnet die Person, die Unterstützung benötigt die avast! Benutzeroberfläche und klickt auf die Schaltfläche „Fernunterstützung erlauben“. Dies generiert ein einmaliges Kennwort, das dem avast! „Helfer“ mitgeteilt wird, wodurch der Empfänger Fernwartungszugriff auf den Computer erhält. Die Daten werden durch Server von AVAST geroutet, so dass evtl. blockierende Firewalls umgangen werden. Die Verbindung kann jederzeit vom Initiator beendet werden. Die einzige Systemanforderung für beide Computer ist, dass sie eingeschaltet sind und über eine aktive Verbindung mit dem Internet verfügen.

„Die Leute möchten durch die Fernunterstützung anderen helfen oder selbst Hilfe bekommen aber es muss dabei sichergestellt sein, dass sie nicht gleichzeitig ein Sicherheitsrisiko eingehen“, sagte Herr Steckler. „Deshalb kann die Fernunterstützung ausschließlich von der um Hilfe suchenden Person initiert werden und jedes Kennwort ist auf einen einmaligen Gebrauch beschränkt.

Die avast! „Helfer“ freuen sich darauf die Fernwartung anstatt des Telefons oder persönlichen Besuchen nutzen zu können. „Ein lokaler Besuch ist einfacher als zu erklären was auf dem Bildschirm steht“, sagte Stephen, ein avast! Fan der kürzlich die 190 Millionste Kopie von avast! Antivirus auf dem Computer eines Freundes installiert hat. „Wenn ich überall Fernwartung auf deren Computer hätte, würde das die Dinge erheblich erleichtern.“
Title: Re: avast! Neuigkeiten
Post by: Asyn on February 24, 2012, 11:28:03 AM
Die neue avast! 7 Free Antivirus ist da

Die weltweit beliebteste Sicherheitssoftware ist mit der Einführung von avast! Free Antivirus 7 jetzt noch besser.

avast! Free Antivirus 7 ist jetzt noch schneller und benutzerfreundlicher. Die neue Version schützt die Benutzer schnell gegen neue Bedrohungen und Virenausbrüche mit Informationen aus der „Cloud“. Darüber hinaus war die Hilfestellung durch Familie und Freunde dank der neuen avast! Fernunterstützung nie leichter.

“avast! Free Antivirus ist unser Vorzeigeprodukt. Das bedeutet, dass wir mit jeder neuen Generation von avast! mehr Funktionen im kostenfreien Produkt anbieten als zuvor in den Premium-Versionen enthalten waren.” sagte Vince Steckler, CEO von AVAST Software. “avast! 7 ist keine Ausnahme von dieser Regel, obwohl die letzte Produkterneuerung erst ein Jahr zurückliegt”

Viele der Technologien in avast! 7 Free Antivirus sind nicht einmal in Bezahlprodukten anderer Hersteller verfügbar. Wir haben für avast! Free Antivirus Cloud-Technologien nutzbar gemacht, die das Produkt mit Streaming-Updates versorgen und noch gründlicher zwischen bösartigen und sauberen Dateien unterscheiden.

“Mit avast! 7 haben unsere Anwender eine Sicherheitslösung, die den heutigen ebenso wie den zukünftigen Anforderungen genügt“, führte Herr Steckler aus. avast! 7 ist mit der Beta-Version von Windows 8 kompatibel und enthält spezielle Windows 8 - Funktionen wie den “Early-Load Antimalware Driver” (ELAM), einen extrem frühzeitig geladenen Schutz-Treiber, der gegen Rootkits und Bootkits einen besseren Schutz auf System-Ebene bringt.

Willkommen in der AVAST Cloud

Alle avast! 7 Anwender erhalten zusätzlich zu den täglichen Updates der Virendefinitionen auch Streaming-Updates aus der Cloud. AVAST überträgt dabei permanent Updates aktiv zu seinen Benutzern und schützt diese so schneller vor neuer Malware. In Kombination mit den regulären Updates der Virendefinitionen sind die Benutzer unabhängig von einer permanenten Verbindung mit dem Internet geschützt.

FileRep weiß was gefährlich ist

Die neue FileRep-Funktion ermöglicht eine frühzeitige Erkennung von Bedrohungen durch eine Unterscheidung neuer, potentiell gefährlicher Dateien von bekannten, gutartigen Dateien. Die Cloud-Datenbank enthält bereits mehrere hundert Millionen ausführbare Dateien. Das Ziel von FileRep ist es, alle Dateien im Web zu kategorisieren. Die Daten der Sensoren des CommunityIQ-Netzwerks helfen avast! bei der Entscheidung, ob fragwürdige Dateien in der AutoSandbox ausgeführt werden.

Fernunterstützung hilft beim Helfen

“Die Fernunterstützung ermöglicht es Computerfreaks anderen zu helfen, Probleme auf deren Computern zu lösen“, sagte Ondrej Vlcek, CTO von AVAST Software. Ein avast! Benutzer kann einem anderen erlauben, seinen Computer aus der Ferne zu steuern. Dies ermöglicht die Hilfestellung bei beliebigen Computerproblemen. Hierzu wird kein zusätzliches Fernwartungsprogramm benötigt. Da der Datenverkehr komplett durch AVAST Server geleitet wird, stellt dies einen sicheren und geschützten Weg dar, Hilfe zu leisten – ganz ohne „Hausbesuch“.

Private Netzwerke im Griff mit dem avast! Konto

“Mit dem avast! Konto haben wir einen zentralen Ort geschaffen, an dem der Computerfreak der Familie sich um deren Sicherheitsbedürfnisse kümmern kann“, erklärte Herr Vlcek. Der Benutzer des avast! Kontos kann Informationen über jeden „seiner“ Computer sehen, auf dem avast! installiert ist. Hierzu gehören Betriebszustand und die Sicherheitsstatus jedes einzelnen Rechners.

Mehr Vertrauen und weniger Phishing durch WebRep

Das verbesserte WebRep Browser-Plugin erkennt nun gefälschte Websites. “Zu den Benutzerbewertungen von Internetseiten haben wir Phishing-Daten aus unserem Virenlabor hinzugefügt. Mit diesen Informationen schützen wir den Benutzer noch besser”, erklärte Herr Vlcek. Neben der Erkennung von Phishing-Versuchen kann WebRep auch gefälschte SSL-Zertifikate erkennen. Diese werden häufig verwendet, um bösartige Websites echt aussehen zu lassen.
Title: Re: avast! Neuigkeiten
Post by: Asyn on March 09, 2012, 10:14:57 AM
Das neue avast! 7 erweitert die "Sandbox"-Virtualisierung

Premium avast! Anwender können den Browser mit einer Ein-Klick-Option virtualisiert ausführen

Mit der neuen Version der Premium Produkte avast! Pro Antivirus und avast! Internet Security benötigen die Anwender nur noch eine einzige Einstellung, damit der Browser immer automatisch in der Sandbox läuft.

“Die Virtualisierung des Browsers gibt dem Anwender eine zusätzliche Schutzschicht genau an der Stelle, an der sie gebraucht wird – an der Tür zum Internet, dem Browser." sagte Ondrej Vlcek, CTO von AVAST Software. “Mit avast! 7 wird die Browser-Virtualisierung leicht verfügbar und, was noch wichtiger ist, sie wird sehr einfach in der Bedienung.”

Virtualisierung erlaubt es dem Anwender, Programme wie den Internet-Browser in einem virtuellen Computer komplett vom Rest des Systems zu isolieren. Falls das virtualisierte Programm angegriffen wird, beendet es sich einfach und hält dadurch die eindringende Malware vom eigentlichen Computer fern. Virtualisierungstechniken werden normalerweise nur in großen Firmennetzwerken eingesetzt.

(http://static.avast.com/web7/i/mkt/pr/sandbox-v7.jpg)

Nach einer Analyse des AVAST Virenlabors erfolgen 78% aller neuen Infektionen über das Internet. Als Tor zum Internet können die Browser entweder direkt angegriffen werden, oder sie sind der Weg, den eine Malware nimmt, wenn Sie in den Computer eindringen will. Die Virtualisierungsoptionen wurde so erweitert, dass Sie mit Google Chrome, Mozilla Firefox, Internet Explorer, Opera und dem Safari Browser arbeiten. Fünf Browser, die durch 98.6% aller avast! Anwender verwendet werden.

“Wir glauben, dass in der Virtualisierung viel Potential zur Verbesserung der Computer-Sicherheit steckt. Leider hat sie aber den Ruf ein 'Expertenfeature' zu sein." führte Herr Vlcek weiter aus. “Durch die einfach bedienbaren Sandbox-Varianten in den avast! 7 Premium Produkten wollen wir das ändern.”

Die neuen avast! 7 Pro Antivirus und Internet Security enthalten zusätzliche Hochsicherheits-Optionen für die Sandbox, die darin laufende Anwendungen daran hindern, Bildschirmfotos oder Video-Aufzeichnungen zu machen. Die Anwender können darüber hinaus auch entscheiden, welche privaten Dateien wie Dokumente und zuletzt verwendete Internet-Adressen für eine virtualisierte Anwendung nur lesbar sind oder komplett blockiert werden.
Title: Re: avast! Neuigkeiten
Post by: Asyn on April 28, 2012, 08:21:56 AM
avast! Free Antivirus für Mac veröffentlicht

AVAST Software, Hersteller des weltweit beliebtesten Antiviren-Programms hat "avast! Free Antivirus für Mac", seine neue Sicherheitssoftware für Appels OSX zur Veröffentlichung freigegeben.

Das neue avast! Free Antivirus für Mac ist eine vollwertige Sicherheitsanwendung; sie schützt Anwender vor dem Eindringen von Malware, dem Versand und Empfang infizierter Dateien und scannt den Computer nach Bedrohungen. Es ist absolut kostenlos für alle Benutzer – privat und geschäftlich.

avast! Free Antivirus für Mac erscheint nachdem Cyber-Kriminelle den Mythos der Unangreifbarkeit von Apples Betriebssystem OSX empfindlich beschädigt haben. Neben dem Bot-Netzwerk des Flashback Trojaners mit über 600.000 infizierten Apple-Computern zeigt neue OSX Malware auch, dass ein ungeschützter Mac durch den einfachen Besuch einer Internetseite infiziert werden kann.

(http://static.avast.com/web/i/mkt/pr/mac-screenshot.png)

“avast! Benutzer waren vollständig gegen Malware wie den Flashback Trojaner geschützt – obwohl unser Produkt noch in der Beta-Phase war” sagte Vince Steckler, CEO von AVAST Software. “Die Popularität der Apple-Computer hat die Macs zu einem interessanten – und weit offenen – Ziel für die Bösen gemacht. Mit avast! Free Antivirus für Mac können wir dabei helfen diese Gefährdung zu vermeiden.”

avast! Free Antivirus für Mac basiert auf der neuen avast! 7 Antiviren-Engine, die bereits von über 150 Millionen Anwendern aktiv eingesetzt wird. Die neue App bietet Mac-Nutzern drei Verteidigungsschilde: den Web-Schutz und den Mail-Schutz für eingehende Daten sowie den Dateisystem-Schutz mit dem auch die Festplatte des Benutzers überprüft werden kann.

AVAST Software kennt die Bedrohungslandschaft. Die avast! CommunityIQ, das Sensor-Netzwerk der avast! Nutzer, sendet dem AVAST Virenlabor einen fortwährenden Datenstrom über potentielle und angetroffene Malware. Im Gegenzug erhalten die Benutzer umgehend Updates über neue und aufkommende Bedrohungen zurück auf ihren Computer gesendet.

Mit WebRep, dem avast! Anti-Phishing/Web-Reputations Plugin erfahren Mac Benutzern den Nutzen der avast! Community, wobei die Einschätzungen anderer Benutzern mit den Erkennungs-Daten des Virenlabors kombiniert werden. Auch Phising-Seiten werden so blockiert.

Benutzer aus Familien mit “gemischter Technologie” können mit dem AVAST Konto die Sicherheit ihrer Mac- und Windows Computer überwachen. Mit dieser kostenlosen Funktion kennt der Anwender den Betriebszustand jedes Familien-PCs, auf dem avast! installiert ist - unabhängig vom Betriebssystem.

“Wie schon bei Windows und Android wollen wir, dass die Leute wissen, dass eine kostenlose Sicherheits-Software sehr nützlich gegen reale Risiken sein kann” sagte Herr Steckler.

avast! Free Antivirus für Mac kann auf avast.com sowie den führenden Download-Portalen heruntergeladen werden.
Title: Re: avast! Neuigkeiten
Post by: Asyn on May 15, 2012, 11:47:30 AM
Alternative App-Marktplätze erweisen sich als profitabel für Cyberkriminelle

25 gefälschte Smartphone Anwendungen versenden kostenpflichtige Premium-SMS.

Forscher des Avast Virenlabors in Prag haben eine Reihe von gefälschten alternativen Marktplätzen für den Download von Smartphone-Apps gefunden, die Anwender mit dem Versand von kostenpflichtigen Premium-SMS Nachrichten hereinlegen. Während die Benutzer nach Bildschirmschonern oder Spielen auf diesen neuen Marktplätzen unter wxw.t2file.net, wxw.uons.net, und wxw.sofile.net suchen, wird ihnen eine Variante der Android:FakeInst Familie untergeschoben.

(https://blog.avast.com/wp-content/uploads/2012/05/market-300x203.png)

“Alle diese Seiten wurden erst vor einer Woche registriert. Es sieht also danach aus, dass sie vermutlich ausschließlich dazu dienen Malware zu verbreiten” erklärt Ondrej Vlcek, CTO von AVAST Software, “Werden diese URL’s über einen normalen Browser aufgerufen verursachen sie eine Fehlermeldung. Beim Aufruf über ein Smartphone erfolgt dagegen die Aufforderung einen Downloader mit einer weitreichenden Liste von Rechten zu installieren, die auch die Möglichkeit enthält, kostenpflichtige SMS zu versenden“

Obwohl die Seiten auf russisch sprechende Opfer ausgerichtet sind, versendet der Downloader die kostenpflichtigen Premium-SMS in Abhängigkeit des Landes. Er enthält die Nummern für 60 verschiedene Länder, die AES-verschlüsselt in einer XML-Datei zusammen mit der Schadsoftware verteilt wird.

Ob die Anbieter der Premium-SMS Nummern hierbei als Komplizen bei dem Versuch die Smartphone Kunden zu betrügen agieren, ist schwer abschätzbar. Herr Vlcek glaubt jedoch, dass avast! immer noch das einzige Anti-Malware Produkt ist, das diese neue Generation der betrügerischen Premium-SMS Anwendungen erkennt.

Ondrej Vlcek warnt, “Vertrauen sie niemals seltsam aussehenden alternativen Marktplätzen und prüfen sie immer die Berechtigungen der zu installierenden Anwendung. Wenn sie ein Spiel oder einen Bildschirmschoner heruntergeladen haben, das die Rechte für den Versand von SMS oder zum Telefonieren erfordert, ist es wahrscheinlich, dass sie mit der nächsten Mobilfunkrechnung eine unliebsame Überraschung erhalten. Für weitere Informationen besuchen sie den Avast Blog unter: https://blog.avast.com/2012/05/14/dont-think-alternative-markets-save-your-money/
Title: Re: avast! Neuigkeiten
Post by: Asyn on May 16, 2012, 07:49:27 AM
AVAST Software erhält VB100 Auszeichnung

AVAST Software, der Hersteller von avast! Free Antivirus, der weltweit beliebtesten Antiviren-Lösung, hat eine weitere VB100 Auszeichnung von Virus Bulletin, einer der führenden unabhängigen Antivirus-Testeinrichtungen in England erhalten. Mit der Kombination erstklassiger Erkennungsraten und den „makellosen“ Ergebnissen in den wesentlichen Prüfungen übertrifft avast! Free Antivirus viele zahlungspflichtige Consumer- und High-End-Business-Produkte.

avast! Free Antivirus erreichte 100% im “Reaktiven und Proaktiven” (RAP) Malware Erkennungstest. Dies beweist seine Fähigkeit mit einer hohen Anzahl neu aufkommender Malware umzugehen sowie die Präzision in der Erkennung bisher unbekannter Schadsoftware. Der Test einer Sammlung bekannt gutartiger Dateien erfolgte ohne jegliche Fehlerkennung. Die Redakteure von Virus Bulletin lobten die Erkennungsraten von avast! Free Antivirus in ihrer offiziellen Bewertung: “Die Erkennungsraten waren exzellent und zeigten einige hervorragende Ergebnisse in der Messung der Reaktionszeiten und den reaktiven Teilen der RAP-Tests.“

Der Verfasser lobt das Engagement von AVAST Software, die avast! Free Antivirus für die zig-Millionen Benutzer so leistungsfähig wie die Bezahl-Produkte anderer Hersteller zu machen ohne die Benutzerfreundlichkeit dabei zu vernachlässigen. “Die Benutzeroberfläche ist schön gestaltet und kombiniert gefällige Optik mit einer klaren Anordnung der äußerst sorgfältig gestalteten Bedienelemente. Die dadurch einfache Bedienung erschreckt somit auch keine Neulinge.“

Die VB100 Zertifizierung ist mit ihrem Fokus auf die Malware-Erkennungsraten und Scan-Geschwindigkeit sowie einer Reihe zusätzlicher Tests die in den Berichten der Vergleichstests enthalten sind, in der Branche sehr anerkannt. Im letzten Antivirus Test nahmen mehr als 60 Hersteller teil.
Title: Re: avast! Neuigkeiten
Post by: Asyn on May 22, 2012, 04:22:16 PM
avast! Free Antivirus für Mac innerhalb von 3 Tagen auf Platz eins von download.com

Nur drei Tage nach seiner Veröffentlichung am 27. April erstürmte avast! Free Antivirus für Mac die Spitze der Downloads-Charts für Mac (Most Popular Mac Downloads) auf download.com. avast! überholte dabei die Sicherheitsprogramme anderer Hersteller genauso wie Musik-, Video- und Business-Programme für Appels OS X. Der Wechsel von der Beta-Version zum Release erfolgte genau zum Zeitpunkt, als der vielzitierte Flashback Trojaner Schlagzeilen machte, der ungefähr 600.000 Macs infizierte. Mac-Computer auf denen die Beta-Version von avast! Free Antivirus für Mac lief waren von Anfang an vor dem Flashback Trojaner geschützt.

„Natürlich würden wir auch gerne die Download-Charts von Apple’s Mac App-Store anführen“ sagt Vincent Steckler, CEO von AVAST Software. „Allerdings erlaubt es Appels App-Store trotz des neusten Mac-Sicherheitsproblems rund um den Trojaner ‚Flashback‘ nicht sinnvolle Antivirenprogramme zur Verfügung zu stellen. Um den benötigten permanenten Echtzeit-Virenschutz zu gewährleisten müssen Antivirenprodukte automatisch starten, sich mindestens einmal täglich aktualisieren, Echtzeitschutz des Dateisystems beinhalten und sich dazu im Kernel verankern. Unglücklicherweise verbietet Apple im Mac App-Store die Verteilung von Produkten, die diese Funktionen haben.“

(http://static.avast.com/web/i/box/box-free-mac.png)

avast! Free Antivirus für Mac enthält die gleiche ressourcenschonende, preisgekrönte und viel gelobte Antiviren- und Anti-Spyware-Engine wie avast! Free Antivirus Version 7. Das Windows- Gegenstück zum Mac-Produkt, avast! Free Antivirus, liegt mit über einer Million Downloads pro Woche ebenfalls an der Spitze der populärsten Downloads und erhielt im März 2012 die Auszeichnung zum besten kostenlosen Sicherheitsprodukt. Download.com ist das weltweit größte Download-Portal.

Nach einer aktuellen Umfrage unter avast! Anwendern besitzen 17 Prozent - und damit über 25 Millionen – aktuell einen Mac-Computer. 14 Prozent der Befragten planen die Installation einer Sicherheitssoftware auf dem Mac.

Download & Informationen: http://www.avast.com/de-de/free-antivirus-mac
Title: Re: avast! Neuigkeiten
Post by: Asyn on June 04, 2012, 09:02:00 PM
avast! Endpoint Protection - Auf Unternehmensbedürfnisse angepasste Antivirus-Lösungen

AVAST Software hat die neue Generation der avast! Business-Produkte veröffentlicht mit denen das weltweit populärste Antivirenprogramm in einem leicht administrierbaren Paket für Unternehmen verfügbar wird.

Das neue Business-Portfolio kommt in vier Ausprägungen für verschiedene Sicherheitsbedürfnisse, so dass es unabhängig von Firmengröße und Netzwerkkomplexität eingesetzt werden kann. Alle Versionen beinhalten umfangreiche Reporting-Möglichkeiten und die Erkennung verwaister Computer. Die Produkte basieren auf der neuesten Version 7 der avast! Antiviren-Engine, die durch das Sensornetz der der benutzer-basierten CommunityIQ unterstützt wird. Eine zentrale Administration wird von zwei bis über tausend Computern angeboten.

„Für Geschäftskunden ist nicht nur die Größe, sondern auch eine der Netzwerkgröße angepasste Administration wichtig“, sagt Vince Steckler, CEO von AVAST Software. „Mit dem neuen Portfolio der avast! Business-Produkte haben die Kunden neben der Auswahl zwischen verschiedenen Administrationskonsolen auch den Schutz durch die neueste avast! 7 Antivirus-Engine.“

Basierend auf der Netzwerkstruktur, der Anzahl zu schützender Computer und der Hardware-Anforderungen bietet die avast! Business-Produktlinie zwei zentrale Administrationskonsolen an - avast! Enterprise Administration und avast! Small Office Administration

(http://static.avast.com/web/i/mkt/pr/avast-endpoint-protection-screenshot.png)

avast! Enterprise Administration ist das Administrationswerkzeug für komplexe Netzwerke, das in der Lage ist, über tausend Computer zu verwalten. Nach umfangreichen Verbesserungen des Vorgängers avast! ADMN Enterprise Console ist nun noch besser für die Anforderungen komplexer Firmennetzwerke konfigurierbar. Die wichtigsten Vorteile beinhalten:

Vereinfachte Konfiguration – Alle Einstellungen können einfach und individuell über die grafische Benutzeroberfläche vorgenommen werden.
Netzwerk-Optimierung – geringere Netzwerkbelastung durch optimierten Datenverkehr.

avast! Small Office Administration ist die browser-basierte Console für kleinere Firmen mit weniger als 200 Computern in einem einzelnen lokalen Netzwerk. Administratoren können die Sicherheitsumgebung mit jedem Silverlight-fähigen Browser verwalten. Die neue Console bietet die folgenden Vorteile:

Flexibel – Mehr Konfigurationsoptionen für individuelle Benutzereinstellungen.
Klein – schlankes Paket mit geringerem Platzbedarf bei der Installation und weniger Speicherverbrauch.
Unabhängiger – Keine Abhängigkeit von der Installation/Konfiguration von Microsoft IIS und SQL Server.

Die Produkte der Business-Linie basieren auf derselben Antivirus-Engine, wie Sie auch in avast! Free Antivirus Verwendung und in der hochwertigen avast! Internet Security Verwendung findet. „Firmenanwender benötigen bewährte Qualität. Für die Erkennung neuer Malware-Samples sowie deren Test gibt es keine bessere Umgebung als Millionen von aktiven Computeranwendern.“ Sagte Ondrej Vlcek, CTO von Avast Software. „Die hybriden Stream-Updates erlauben es uns ein zweigleisiges System zu fahren, bei dem der Schutz der Anwender unabhängig von deren Internet-Verbindung ist.“

Cloud und Updates – die hybride Cloud-Technologie versorgt die Benutzer neben regulären Updates mit Stream-Updates der Virendatenbank aus der Cloud.
CommunityIQ – durch Millionen Teilnehmern des avast! CommunityIQ-Sensornetzwerks wird das avast! Virenlabor permanent über neu entstehende Bedrohungen informiert.
Sandbox Virtualisierung – die Möglichkeit Anwendungen mit einem einzigen Klick in einer sicheren, virtualisierten Umgebung auszuführen. Anwender haben darüber hinaus einfachen Zugang zu SafeZone™, einer besonders geschützten Umgebung für Online-Banking und Online-Shopping.
FileRep - AVAST’s cloud-basierte Reputationsdatenbank zur schnellen Identifikation von Bedrohungen durch die Trennung von neuen und potentiell gefährlichen Dateien von bekanntermaßen Guten.
WebRep - Browser-Plugin das Phishing-Seiten und gefälschte und manipulierte SSL Zertifikate erkennt. Darüber hinaus erhält der Benutzer die Möglichkeit die Vertrauenswürdigkeit von Webseiten selbst mit zu bewerten.
Kompatibel zu Windows 8 Beta – mit speziellen Windows 8 Funktionen wie dem Early-Load Antimalware Driver (ELAM) beinhalten die neuen avast! Produkte einen Schutz gegen Rootkits und Bootkits auf Systemebene.

Die vier Ausprägungen der avast! Business-Produktlinie wurden dafür entwickelt, die speziellen Anforderungen an Schutz, einfacher Administration sowie zusätzlicher Funktionen wie Firewall und Antispam/Antiphishing in Firmen zu erfüllen.

avast! Business Security Produkte sind über das weltweite Reseller-Netzwerk und im AVAST Online-Shop erhältlich.
Title: Re: avast! Neuigkeiten
Post by: Asyn on August 31, 2012, 10:00:28 AM
avast! Free Mobile Security – die am besten bewertete Antiviren-Lösung für Android - jetzt mit noch mehr Funktionen!

AVAST Software, Hersteller der weltweit populärsten Antivirus-Lösung für PCs und Macs, hat die neueste Version von avast! Free Mobile Security für Android Smartphones und Tablets veröffentlicht.

Die neue Version kommt nur acht Monate nach der Markteinführung von avast! Free Mobile Security, das sich als durchschlagender Erfolg erwiesen hat. “Die kostenlose aber vollumfängliche Android Antivirus und Anti-Diebstahl App ist aktuell die bestbewerteste Sicherheitslösung im Google Play Store mit einer Bewertung von 4,7 Sternen,” sagte Ondřej Vlček, CTO von AVAST Software. “Wir haben jetzt mehr als 8 Millionen aktive Benutzer und die Zahl wächst um mehr als eine Million pro Monat,” fügte Herr Vlček hinzu. “Wir haben dieses Produkt jetzt sogar noch besser gemacht und bieten die Lösung auch weiterhin komplett kostenlos an,” kommentierte Vince Steckler, der CEO von AVAST Software.

Zusätzlich zu den funktionsreichen Anti-Malware und Anti-Diebstahl Einsatzmöglichkeiten bietet die neueste Version von avast! Free Mobile Security jetzt die folgenden neuen Funktionen an:

Remote Funktionen über das Web-Portal - ermöglicht es jede beliebige Anti-Diebstahl-Einstellung von avast! Free Mobile Security remote über ein Web-Interface vorzunehmen. Über das Web kann das verlorene Telefon aus der Entfernung lokalisiert oder gesperrt werden. Darüber hinaus können persönliche Daten gelöscht werden oder ein lauter Alarmton ausgelöstet werden. Der Zugriff auf das Portal erfolgt über my.avast.com.
Verbesserte Tablet-Unterstützung – mit der Popularität von Android Tablets wie Amazon's Kindle Fire oder dem Galaxy Tab von Samsung hat AVAST daran gearbeitet die Kompatibilität mit diesen Geräten durch eine spezifische Benutzeroberfläche, die auf die größeren Tablet-Geräte zugeschnitten ist, zu verbessern.
Netzwerk-Meter – überprüfen Sie den Datenverbrauch jeder App individuell für WiFi, 3G, oder in Roaming-Netzen.
Widget – auf dem Display des Geräts ermöglicht das avast! Widget einen schnellen Überblick über den gesamten Sicherheitsstatus. Mit einem einzigen Tastendruck bietet es Zugriff auf das Hauptmenü von avast! Free Mobile Security um dort einen Malware-Scan über die installierten Apps zu starten oder ein Dashboard mit Informationen über den Gerätezustand, wie die CPU-Auslastung, die Speicher-Nutzung oder den verfügbaren Speicher auf der SD Karte anzuzeigen.
SiteCorrect - durch diese neue und einzigartige Funktion erkennt der AVAST Web-Schutz häufige Tippfehler bei der Eingabe von URLs und kann Sie direkt auf die Website umleiten, die Sie eigentlich besuchen wollten.

(http://static.avast.com/web/i/mkt/pr/screenshot-my-dev.jpg)

avast! Free Mobile Security steht im Google Play Store oder Amazon App Store zum Download bereit.
Title: Re: avast! Neuigkeiten
Post by: Asyn on September 01, 2012, 08:59:16 PM
AVAST Anti-Diebstahl und Security-App für Android überschreitet die 10 Millionen Marke

avast! Free Mobile Security, die Sicherheits- und Anti-Diebstahl-App von AVAST Software hat Ende Juli 2012 die 10-millionste Installation überschritten. Mit 4,7 von 5 Sternen ist Sie sie auch die am besten bewertete Sicherheitslösung für Android im Google Play Store.

„Unser Erfolgsrezept war einfach“, sagte Ondrej Vlcek, CTO von AVAST Software. „Wir nahmen die beste verfügbare Technologie für Anti-Diebstahl und das Wiederauffinden verlorener Geräte, fügten einen kompletten Antivirenschutz hinzu und stellten das Produkt kurz vor Weihnachten kostenlos zur Verfügung“. Obwohl Android-Malware ein immer größer werdendes Problem darstellt, wussten wir, dass die Anti-Diebstahl-Komponente die Hauptanforderung der Kunden ist, da sie “verlorenen“ Telefonen den Schrecken nimmt.

(http://static.avast.com/web/i/mkt/pr/ams-10mio.png)

Bei der Markteinführung war die avast!-Anti-Diebstahltechnologie die Einzige, die es mit Hilfe von Stealth-Technologie schaffte, die Deaktivierung des Schutzprogramms durch Diebe zu verhindern. Darüber hinaus war es die erste Lösung, die spezielle Schutzfunktionen für gerootete Telefone zur Verfügung stellte. Das Entfernen der Anti-Diebstahl-Technologie wird dabei fast unmöglich gemacht – auch ein Zurücksetzen auf den Auslieferungszustand (Factory-Reset) ist zwecklos.

„Unser Ziel bis Ende des Jahres 2012 ist es die 20 Millionen-Marke zu erreichen“, fuhr Herr Vlcek fort. “Darum werden wir weiterhin einzigartige und nützliche Funktionen hinzufügen“. Die neue Version 2.0, die Ende August freigegeben wurde, enthält die neue SiteCorrect Technologie. Diese korrigiert automatisch falsch eingegebene URLs und schütz den Benutzer dadurch vor dem sog. “Typo-Squatting“. Überdies ist es die erste Sicherheits-App, die die Menge an übertragenen Daten misst und dadurch beliebige Malware und andere fragwürdige Anwendungen davon abhält, große Mengen an Daten ohne Wissen des Benutzers zu übertragen.
Title: Re: avast! Neuigkeiten
Post by: Asyn on October 17, 2012, 05:53:53 AM
AVAST verbündet sich mit Facebook um das Teilen infizierter Links zu stoppen

AVAST Software, bestens bekannt für den weltweit am häufigsten eingesetzten Virenschutz für PC, Mac und Android teilt die Daten seines Virenlabors mit Facebook. In einem gemeinsamen Projekt soll so die unwissentliche Verbreitung von Malware durch Facebook-Benutzer verhindert werden.

Das Virenlabor von AVAST Software, das eine Cloud-Datenbank mit Millionen malwareinfizierter Dateien und Webseiten pflegt ermöglicht Facebook jetzt in Echtzeit einen Zugriff auf diese Datenbank, die auch neu entdeckte „Zero-Day“ Bedrohungen enthält. Als weltweit beliebteste Antiviren-Marke verwendet AVAST sein eigenes CommunityIQ Netzwerk anonymer Sensoren - Menschen, die avast! benutzen – um damit mehr als 200.000 neu infizierte Websites pro Monat aufzuspüren. Die meisten davon sind ganz normale Webseiten.

(http://static.avast.com/web/i/mkt/pr/fb-malware.jpg)

"Wir haben gesehen, dass Malware anstatt auf dem traditionellen Weg infizierter E-Mails aktuell am häufigsten über Links auf infizierte Webseiten verbreitet wird", sagte Vince Steckler, der CEO von AVAST Software. "Unser Virenlabor hat alleine in den letzten 12 Monaten etwa 2 Millionen infizierte Webseiten verfolgt. Der beste Weg diese Infektionen zu stoppen, ist es zu verhindern, dass Links auf solche Seiten geteilt werden."

AVAST’s Zusammenarbeit mit Facebook ist eine nahtlose Erfahrung für Facebook-Benutzer. Immer wenn jemand einen Link in Facebook klickt, überprüft Facebook diese URL in Echtzeit mittels der AVAST Cloud. Ist die URL infiziert, sieht der Benutzer eine Meldung, die vor der potentiellen Bedrohung warnt.

"Nichts ist uns wichtiger als die Sicherheit unserer Nutzer und ihrer Daten. Von heute an kann Facebook Avast‘s Daten über bösartige URLs nutzen. Damit erweitern wir unsere bestehenden Systeme zur Überwachung der Integrität von Internetseiten. Die Teilnehmer unserer Community können Avast’s Software herunterladen um sich und ihre Geräte besser zu schützen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Avast um unseren Benutzern eine noch sicherere Erfahrung bei der Nutzung unseres Dienstes zu bieten ", sagte Joe Sullivan, CSO von Facebook.

(http://static.avast.com/web/i/mkt/pr/fb-alert.jpg)

avast! Free Antivirus ist mit über 165 Millionen geschützten PCs, Macs und Android-Geräte der populärste Antiviren-Schutz weltweit. Die kostenlosen Produkte verwenden dabei die gleiche ressourcenschonende und preisgekrönte Antivirus-und Anti-Spyware-Engine wie unsere Premium-Produkte. Den maximalen Schutz erzielt Avast auf Grund seiner Echtzeit-Updates der Virendatenbank. Die Echtzeit-Updates basieren auf dem globalen CommunityIQ Netzwerk von Sensoren und aktivieren mehrere Schutzschilde. Mit einer starken Führungsposition im globalen Antiviren-Markt ist avast! auch der Top-Antiviren-Download mit der besten Bewertung auf Download.com. Die Leistung von avast! Free Antivirus übertrifft regelmäßig alle kostenlosen und sogar viele kaufpflichtigen Antiviren-Produkte und wird von führenden Labors einschließlich VB100, dem AV-TEST Institut, AV-Comparatives, ICSA Labs und West Coast Labs empfohlen.
Title: Re: avast! Neuigkeiten
Post by: Asyn on March 02, 2013, 06:59:59 PM
Sicherheit auf Knopfdruck – Die neue AVAST 8

AVAST Software, Hersteller des weltweit beliebtesten Antiviren-Programms, stellt eine neue Version seiner Consumer-Sicherheitssoftware vor. Die neue Version 8 bringt einige Technologien und Verbesserungen in den Bereichen proaktiver Erkennung, Schwachstellenprävention und Bedienerfreundlichkeit.

“Da sich ein Antivirenprogramm auf das Erkennen und Blockieren von Malware konzentrieren sollte, war unser Ziel für die Version 8, das weiter zu verbessern, was wir bereits sehr gut können” sagte Vince Steckler, der CEO von AVAST. “Durch Einbeziehung unseres einzigartigen Vorteils, der 177-Millionen Anwender starken, weltweiten Benutzergemeinde, waren wir in der Lage dieses Ziel auch zu erreichen.“

AVAST Version 8 bringt neue Technologien für die proaktive Erkennung:
* "Evo-Gen hilft uns dabei, wesentlich effizientere Virendefinitionen zu erstellen, die oft gegen ganze Gruppen von Malware schützen können", sagte Ondrej Vlcek, CTO von AVAST „dies schließt unbekannte ‘Zero-Day‘ Malware ein und dies ohne das Risiko von Fehlalarmen.“

Die zusätzliche Schwachstellen-Prävention schließt Sicherheitslücken und Einfallstore für Malware:
Weitere Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit, die Sicherheit auf Knopfdruck liefern:
Title: Re: avast! Neuigkeiten
Post by: Asyn on May 04, 2013, 05:37:03 PM
AVAST übernimmt secure.me und erweitert sein Online-Privatsphäre-Angebot

AVAST Software gibt heute die Übernahme von secure.me, führender Anbieter für den Schutz der Privatsphäre, bekannt. Die Lösungen von secure.me helfen Nutzern, ihre sensible Daten in sozialen Netzwerken zu schützen und sich vor Apps zu schützen, die unsicher sind oder übermäßig viele Daten sammeln.

„Die Akquisition bestätigt die Position von AVAST als weltweit führender Security-Anbieter”, sagt Vincent Steckler, Chief Executive Officer von AVAST. „Wir werden die Privatsphäre- und Sicherheits-Technologien von secure.me in unser eigenes Sicherheits-Angebot integrieren. Damit bauen wir für unsere Kunden noch mehr Vertrauen beim Surfen im Web auf - ganz gleich ob sie dort via PC, Tablet-Computer oder Smartphone unterwegs sind.”

Durch die Übernahme von secure.me gewinnt AVAST neue Technologien inklusive des Social-Media-Privatsphäre-Schutzes, der Inhaltsanalyse und mobiler App-Security. Durch secure.me - die Sicherheits-App Nr. 1 für Facebook - wird AVAST auch zum führenden Anbieter für Social-Network-Security und -Privatsphäreschutz. Die intelligenten Algorithmen von secure.me identifizieren Inhalte, die eine Gefahr für Ihre Privatsphäre, Sicherheit und Reputation darstellen.

„Wir waren schon immer von den Lösungen und den zugrunde liegenden Technologien begeistert, die secure.me entwickelt und auf den Markt gebracht hat”, sagt Ondrej Vlcek, Chief Technology Officer von AVAST. „Wir arbeiten gerade in Lichtgeschwindigkeit, um die Lösungen in unsere Free- und in unsere Premium-Angebote zu integrieren, damit die mehreren hundert Millionen Nutzer von AVAST von deren großartigen Nutzen profitieren können.”

Die secure.me-Facebook-Sicherheit-, sowie die App-Security Browser-Extension und iOS-App werden innerhalb der AVAST-Produkte Ende 2013 verfügbar sein und damit fast 200 Millionen Nutzern die nächste essenzielle Stufe an Sicherheit bieten.

Über secure.me: secure.me hilft Menschen weltweit, sich in sozialen Netzwerken und bei der Nutzung von Apps zu schützen. Der Cloud-basierte Dienst überwacht hierzu Facebook – mittlerweile für die meisten Nutzer das Zentrum aller Social-Media-Aktivitäten. Mit secure.me lassen sich sensible Daten schützen, die Datenverwendung von Apps kontrollieren und sicherstellen, dass nicht zu viel Persönliches online landet. secure.me ist bei Facebook die Sicherheits-App Nr. 1 mit täglich 150.000 aktiven Nutzern aller Altersgruppen in mehr als 100 Ländern in zehn verschiedenen Sprachen.
Title: Re: avast! Neuigkeiten
Post by: Asyn on June 20, 2013, 08:59:31 AM
SecureLine von AVAST sorgt für eine sichere Nutzung öffentlicher Hotspots

~ Studie von AVAST ergab, dass etwa die Hälfte aller PC-Anwender weltweit ungesicherte WiFi-Hotspots nutzt, ein Drittel davon führt dabei sensible Transaktionen durch ~

AVAST Software bringt mit SecureLine einen Virtual-Private-Network- (VPN)-Service auf den Markt, mit dem Anwender ihre Kommunikation verschlüsseln können, wenn sie in frei zugänglichen Netzen surfen. Die Software ist ein weiterer Baustein in den Bestrebungen von AVAST, den zunehmenden Datendiebstahl von Hackern über öffentliche Hotspots zu unterbinden. In einer weltweiten Umfrage mit mehr als 340.000 Teilnehmern fand AVAST heraus, dass die ungesicherte Nutzung von WiFi-Hotspots ein Problem rund um den Globus ist.

„Wir haben mit der Entwicklung von SecureLine auf die wachsende Nachfrage unserer Anwender reagiert”, sagt Vincent Steckler, CEO von AVAST. „In Deutschland nutzen knapp 30 Prozent aller PC-Anwender ungesicherte WiFi-Hotspots. Rund ein Drittel davon führt damit sogar sensible Transaktionen durch, wie beispielsweise Online-Shopping, Internet-Banking oder andere Vorgänge, die ein Passwort erfordern – ungeachtet des Risikos, dass Hacker ihre Daten dabei ganz einfach abgreifen können.“

Rasantes Wachstum der WiFi-Nutzung bringt zusätzliche Sicherheitsrisiken mit sich

Während ein Virenschutz die Mehrheit aller Angriffe auf Computer und mobile Geräte abwehrt, nimmt das Risiko zu, dass Hacker über öffentliche WiFi-Netzwerke an Passwörter und Log-Ins gelangen. In Deutschland gehen 29 Prozent aller Computernutzer über öffentliche WiFi-Hotspots online, weltweit betrachtet sind es rund 50 Prozent. Mehr als ein Viertel der deutschen PC-User nutzen täglich ungeschützte Hotspots. Nachdem die Zahl der Anwender, die öffentliche Hotspots nutzen, ständig steigt, nimmt auch die Wahrscheinlichkeit zu, dass Sicherheitslücken von Hacker ausgenutzt werden und Anwender zu Schaden kommen.

AVAST hat sich dieses Problems angenommen und mit avast!SecureLine eine Lösung entwickelt, die auf secure-socket layer (SSL)-Verschlüsselung und Sicherheitszertifikaten basiert, um die Internetkommunikation in ansonsten ungeschützten WiFi-Netzwerken zu sichern.

„Wir haben SecureLine sowohl in die kostenlose als auch in die bezahlten Versionen unseres avast!Virenschutzes integriert. Damit lässt es sich praktisch mit einem Klick aktivieren und ist sofort einsatzbereit“, erklärt Ondrej Vlcek, CTO von AVAST. „Unser Forschungsteam hält kontinuierlich Ausschau nach neuen Bedrohungen. Dabei haben wir auch herausgefunden, dass das Gefahrenpotential, das von ungesicherten öffentlichen Hotspots ausgeht, noch nie so hoch war wie heute. Deshalb sind wir das Problem angegangen und haben eine Lösung entwickelt, die unsere Anwender zuverlässig vor jenen Gefahren schützt – und das ganz automatisch und nahezu ohne Einschränkungen beim Anwenderkomfort.“

Und so funktioniert avast!SecureLine

avast!SecureLine ist sowohl in die kostenlose als auch in alle bezahlten Versionen des Virenschutzes von AVAST integriert. Sobald sich AVAST-Anwender mit einem ungeschützten WiFi verbinden möchten, erhalten sie eine Nachricht, die sie über die Risiken der Nutzung von öffentlichen und ungesicherten WiFi-Netzwerken informiert. Anschließend können sie mit avast!SecureLine eine geschützte VPN-Verbindung aufbauen. Dabei werden die Anwender zur Benutzeroberfläche der Software geleitet, wo sie den Service starten können. Im Übrigen lässt sich avast!Secure Line auch jederzeit proaktiv vom Anwender aktivieren. Nachdem avast!SecureLine einmal aktiviert wurde, schaltet es sich künftig automatisch ein, sobald sich der Computer mit einem öffentlichen WiFi-Hotspot verbindet. Währenddessen ist der Anwender vor Angriffen geschützt und all seine Internetaktivitäten werden anonymisiert.

avast! SecureLine VPN ist sowohl separat als auch zusammen mit dem Virenschutz von AVAST erhältlich. In Kombination mit dem Virenschutz ist weder ein Download noch eine zusätzliche Installation erforderlich. Die Software ist mit Windows-Betriebssystemen kompatibel und ab 7,99 Euro pro Monat verfügbar.
Title: Re: avast! Neuigkeiten
Post by: Asyn on August 27, 2013, 08:54:24 AM
avast! Mobile Premium schützt Smartphone- und Tablet-Besitzer vor Diebstahl und Datenverlust

~ Bereits mehr als 25 Millionen Kunden nutzen die kostenlose Android-Sicherheits-App von AVAST - jetzt folgt eine Premium-Version mit neuen Funktionen ~

AVAST bringt mit avast! Mobile Premium eine erweiterte Variante seiner bewährten Sicherheitslösung für Android-Smartphones und -Tablets auf den Markt. Die App umfasst nun weitere ausgefeilte Funktionen gegen Diebstahl und für den Schutz persönlicher Daten. „Geofencing” ist eine wesentliche Anti-Diebstahl-Funktion von avast! Mobile Premium und funktioniert wie ein virtueller Schutz-Zaun, den der Besitzer rund um sein Gerät errichten lassen kann. Entwendet jemand das Gerät aus dieser Zone, schlägt avast! Mobile Premium Alarm. Der Anti-Diebstahl-Schutz sowie neue mobile Back-Up-Funktionen bewahren Anwender vor dem Verlust wertvoller Daten wie Bildern, Kontakten oder finanziellen Information.

avast! Mobile Premium umfasst den gleichen Antiviren- und Antimalware-Schutz wie die kostenlose Version, der vom unabhängigen Testinstitut AV-Test außerordentliche Wirksamkeit (99.8 Prozent) und 100prozentige Benutzerfreundlichkeit bestätigt wurde. avast! Mobile Premium umfasst Funktionen aus zwei Apps: avast! Mobile Security und avast! Mobile Backup.

avast! Mobile Security: Kunden der kostenlosen Version können ihr Smartphone bereits per Fernzugriff lokalisieren, Daten darauf löschen oder einen Alarm auslösen. Anwender der Premium-Version können jetzt darüber hinaus veranlassen, dass der Dieb fotografiert oder seine Stimme aufgenommen wird, wenn dieser versucht, das Smartphone zu entsperren. Eine zusätzliche Schutz-Funktion ist die Passwortkontrolle. Diese blockiert das Telefon automatisch, sobald drei Mal in Folge die falsche PIN eingegeben wurde.

(http://static.avast.com/web/i/mkt/pr/mobile-premium/avast-mobile-premium-geo-fencing-small.jpg)

Mit der Premium-Funktion „Geofencing” können Anwender zudem einen Radius definieren, in dem sie sich eine bestimmte Zeit aufhalten. Versucht nun jemand, das Gerät außerhalb dieses festgelegten Bereichs zu bringen, ertönt ein Alarm, so dass der potenzielle Dieb auf frischer Tat ertappt wird.

„App-Locking” erlaubt es den Anwendern, Passwörter für bestimmte Apps zu vergeben, wie beispielsweise für Online-Shopping- und Banking-Apps. Damit lässt sich die Gefahr minimieren, dass sensible Daten beim Verlust des Smartphones in falsche Hände geraten. Des Weiteren informiert der „Ad Networks Detector” Kunden über Werbenetzwerke und Tracking-Systeme, die sie mit unerwünschter Werbung belästigen und personenbezogene Informationen sammeln.

avast! Mobile Backup: Anwender können eine Sicherungskopie ihrer persönlichen Informationen erstellen, um Datenverlusten vorzubeugen. In der kostenlosen Version lassen sich Kontakte, SMS und Fotos sichern; mit der Premium-Variante können Smartphone- und Tablet-Besitzer auch Apps, Musikdateien, Videos und sogar Spielstände von Videospielen sichern.

In einer weltweiten Umfrage unter 167.000 Kunden hat AVAST herausgefunden, dass einer von vier Smartphone-Nutzern in Deutschland sein Gerät entweder schon einmal verloren hat oder es gestohlen wurde. Der Schaden beläuft sich dabei auf durchschnittlich 280 Euro* pro Person. Darüber hinaus ergab die Studie, dass knapp 50 Prozent der Deutschen Smartphone-Nutzer keine Datensicherung vornehmen und auch keinerlei Anti-Diebstahl-Lösungen einsetzen. (* IDC Juni 2013)

„Die Hälfte der deutschen Handynutzer besitzt ein Smartphone und die Anwender sind zunehmend besorgt um die Sicherheit ihrer persönlichen Informationen auf ihren Mobilgeräten”, sagt Vincent Steckler, Chief Executive Officer von AVAST. „avast! Mobile Premium kommt dem Bedürfnis nach ortsunabhängigem - das heißt tragbarem Schutz - nach.“

avast! Mobile Security hat von Anwendern, führenden Technologiepublikationen und unabhängigen Testinstituten durchweg Bestnoten erhalten. Neben der Zertifizierung von AV-Test riet Stiftung Warentest in seiner Ausgabe 7/2013 zu avast! Mobile Security als kostenlosen Smartphone-Schutz. Nutzer bewerten avast! Mobile Security mit 4,7 von 5 möglichen Punkten als eine der besten mobilen Sicherheits-Apps im Google Play Store.

„Unsere Entwickler beobachten ständig den Markt, um die aktuellen Sicherheitsbedürfnisse zu erkennen und zeitnah adäquate Lösungen für unsere Kunden zu entwickeln. Mit avast! Mobile Premium lassen sich Smartphone-Diebe kalt erwischen und zugleich schützen wir die wertvollen persönlichen Daten unserer Kunden”, erklärt Ondrej Vlcek, Chief Technology Officer von AVAST Software.

avast! Mobile Security und avast! Mobile Backup stehen zum Download im Google Play Store bereit und sind entweder als kostenlose Einzellösung oder gegen Gebühr als avast! Mobile Premium mit allen neuen Premium-Funktionen erhältlich. avast! Mobile Premium ist ab 1,99 Euro pro Monat oder 14,99 Euro pro Jahr verfügbar: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.avast.android.mobilesecurity
Title: Re: avast! Neuigkeiten
Post by: Asyn on September 26, 2013, 08:56:36 AM
AVAST Software übernimmt Jumpshot: Magische Kräfte gegen langsame PC-Leistung

~ Mit Jumpshot erweitert AVAST seine marktführendes Angebot schneller und schlanker Sicherheitslösungen ~

AVAST Software, Antiviren-Hersteller mit den meisten Endnutzern weltweit, hat Jumpshot übernommen. Jumpshot optimiert PCs in einem einfachen Schritt – und ist dabei unterhaltsam: Die Technologie umfasst ein sagenhaftes Helferteam, das überflüssige Dateien, unnötige Toolbars und andere Dateien entfernt, die die PC-Leistung bremsen. Jedes „Helferchen” stellt einen anderen Charakter dar und erledigt eine spezielle Aufgabe. AVAST wird die Technologie in sein Angebot integrieren und zum Jahresende verfügbar machen.
(http://static.avast.com/web/i/mkt/pr/jumpshot/about_laptop.png)

„PC-Nutzer haben zwei Hauptanliegen: Sie wollen ihre Daten schützen und erwarten eine schnelle PC-Leistung. AVAST schützt bereits mehr Verbraucher-PCs und -Smartphones als alle anderen Sicherheitsunternehmen auf der Welt. Mit Jumpshot bieten wir unseren Nutzern nicht nur den besten Schutz, sondern auch die effizientesten und schnellsten Computer”, sagt Vincent Steckler, Chief Executive Officer von AVAST. „Die Helferchen und deren Dialog mit dem Nutzer sorgen für ordentlich Spaß beim Optimieren der PC-Leistung.”

Jumpshot wurde 2010 von David Endler und Pedram Amini im texanischen Austin gestartet und 2012 auf der Crowd-Funding-Seite Kickstarter vorgestellt. Die beiden Sicherheitsexperten hatten ihre Freunde und Familien regelmäßig in PC-Fragen unterstützt und haben es sich somit zum Ziel gesteckt, ein Produkt zu entwickeln, das weniger technik-affinen Nutzern hilft, ihre PC-Leistung zu optimieren und zu beschleunigen – durch das Entfernen lästiger Toolbars, überflüssiger Dateien und Software. Mit Jumpshot haben sie ihre Idee in die Realität umgesetzt. Jumpshot lässt sich mit nur einem Mausklick oder via USB-Stick aktivieren. Dann beginnt die Technologie, den Computer zu scannen und die Helferchen treten aufs Parkett: Sie erklären ihre Aufgabe und geben nutzerfreundlich Auskunft darüber, wie sie den Computer gesäubert haben. Nutzer können „Karma”-Punkte gewinnen für den „Schmutz”, den die Helferchen entfernt haben.

„Viele Anwender wundern sich, warum ihr Computer träge und langsam ist, wissen aber nicht, wie sie die Ursache finden und beseitigen können. Jumpshot hat eine intelligente Lösung entwickelt, die einfach anzuwenden ist und den Computer automatisch gründlich säubert – und dabei Humor zu Tage legt, der das Ganze zu einem richtigen Erlebnis macht”, sagt Ondrej Vlcek, Chief Technology Officer bei AVAST. „Es gibt viele Anbieter von Tune-Up-Lösungen am Markt, aber wir waren speziell davon beeindruckt, wie Jumpshot die Computer-Leistung sorgfältig und zuverlässig verbessert.”

„Wir freuen uns sehr darüber, nun Teil von AVAST zu sein und unsere Lösung bald so vielen Nutzern zur Verfügung zu stellen”, sagt David Endler, CEO von Jumpshot. „AVASTs und unsere Vision passen perfekt zusammen – wir möchten unseren Kunden einfach verständliche, aber effiziente Sicherheit bieten.”
Title: Re: avast! Neuigkeiten
Post by: Asyn on October 18, 2013, 11:57:13 AM
AVAST macht die meistgenutzte Antiviren-Software der Welt noch schneller, schlanker und gründlicher

~ avast! 2014 kann Schadprogramme durch kleinere, häufigere Updates noch schneller erkennen und stoppen ~

AVAST Software, Antiviren-Hersteller mit den meisten Nutzern weltweit, hat avast! 2014 vorgestellt. Bereits knapp ein Viertel aller PCs auf der ganzen Welt, die Antivirensoftware installiert haben, sind durch avast! geschützt. Die Lösung ist die einzige Antivirensoftware, die den Computer während dem Hochfahren scannt. Die neue 2014-Version ist jetzt noch leistungsstärker und bietet kürzere Download- und Installations-Zeiten, sowie mehr Privatsphäre und Sicherheit.

„Wir haben uns einem schnelleren und besseren Schutz verschrieben – und avast! 2014 erfüllt unser Ziel”, sagt Vincent Steckler, Chief Executive Officer von AVAST. „Das Produkt ist das Ergebnis aus 25 Jahren Forschung und aus unserer Erfahrung, fast 200 Millionen Geräte zu schützen – mehr als alle anderen Antiviren-Produkte auf der Welt.”

(http://files.avast.com/files/marketing/logos/logo-horiz-gray-rgb-30mm.png)

avast! 2014 liefert eine „Do Not Track”-Funktion im avast! Browser-Plugin. Mit dieser Technologie können Nutzer erkennen, welche Unternehmen ihr Online-Verhalten nachverfolgen, um dann auszuwählen, welchen Firmen sie dies erlauben möchten und welchen nicht. Wer sich für die Bezahlversionen von avast! 2014 entscheidet, kann sich mit Hilfe von „Safezone” beim Online-Banking und Shopping schützen lassen.

avast! 2014 bietet noch stärkeren Schutz – durch die „DeepScreen”-Technologie. Damit kann avast! falschen und irreführenden Code sowie andere Tricks durchschauen, die von Viren-Schreibern verwendet werden, um die wahre Identität des Schadprogramms zu verbergen. avast! durchleuchtet dazu die multiplen Schichten des fragwürdigen Codes, um bis auf das Binärcode-Level zu stoßen, wo avast! die versteckten Befehle innerhalb des Schadprogramms entdecken kann. „Hardened Mode” ist eine weitere neue Funktion von avast! 2014. Nutzer können damit einen sogenannten Weißlisten-Modus einstellen, der das Ausführen von Dateien blockiert, wenn es noch unklar ist, ob diese infiziert sind oder nicht.

Mit der neuen Version können Nutzer auch eine bootfähige Antiviren-CD, -DVD oder einen USB-Stick erstellen. So lässt sich der PC im Notfall mit Hilfe des Datenträgers säubern und wiederherstellen. Die Rettungs-Disk basiert auf der Windows PE (Vorinstallations-Umgebung), durch die Nutzer ihren PC auch ohne funktionierendes Betriebssystem hochfahren können. Die Rettungs-Disk-Funktion ist in allen avast!-Produktvariationen verfügbar und ein essenzieller Bestandteil des Sanierungs-Moduls, das AVAST mit dieser Version eingeführt hat.

In Reaktion auf Nutzeranregungen hat AVAST auch die Benutzeroberfläche neu gestaltet. Das Erscheinungsbild ist nun noch übersichtlicher. Die Navigation und Aktionsbuttons erscheinen vereinfacht und unter einem Punkt – sowohl für die kostenfreie als auch für die Bezahlversion, was die Migration leichter macht.

„avast! 2014 ist für uns einen Riesenschritt nach vorn”, sagt Ondřej Vlček, Chief Technology Officer bei AVAST. „Wir senden jetzt täglich mehr als 250 Micro-Updates an aktive Computer, um unsere Nutzer immer auch vor den neuesten Viren und anderen Schadprogrammen zu schützen. Da wir weltweit die meisten Geräte beschützen, haben wir den besten Einblick in die Viren-Landschaft – und können so auch unsere Nutzer besser schützen.”

AVAST nimmt die Einführung von avast! 2014 zum Anlass, um nach seinem 200 millionsten Kunden zu suchen. Details folgen in Kürze.

avast! 2014 ist in vier Variationen erhältlich – avast! Free Antivirus, avast! Pro Antivirus, avast! Internet Security und avast! Premier – in mehr als 40 Sprachen. AVAST bietet auch weltweit erstklassigen Schutz für Unternehmen und mobile Geräte.
Title: Re: avast! Neuigkeiten
Post by: Asyn on January 30, 2014, 08:08:03 AM
Sicher surfen im öffentlichen WLAN: AVAST stellt SecureLine VPN erstmals für Android und eine neue Version für iOS vor

~ Die Nutzung öffentlicher Hotspots ist bequem, aber risikobehaftet – AVAST hat jetzt für Smartphone- und Tablet-PC-Nutzer eine sichere Lösung parat ~

Offen zugängliche WLAN-Hotspots sind praktisch, aber unsicher – Hacker können dabei spielend einfach auf persönliche Daten zugreifen. AVAST schafft mit avast! SecureLine VPN für Android-Smartphones und –Tablets nun Abhilfe. Zudem hat AVAST eine neue Version von avast! SecureLine VPN für iPhones und iPads vorgestellt. avast! SecureLine VPN funktioniert wie ein Tunnel, in dem sich sämtliche Daten abgeschirmt von außen verschlüsselt übertragen lassen.
(http://static.avast.com/9/web/i/mkt/pr/secureline/avast-secureline.jpg)
Einmal auf dem Smartphone oder Tablet-PC installiert, erinnert avast! SecureLine VPN den Anwender sofort an die Risiken der Nutzung öffentlicher WLAN-Netze, wenn dieser sich mit einem ungeschützten WLAN verbinden möchte. Der Nutzer hat dann die Möglichkeit, per Knopfdruck eine sichere VPN-Verbindung aufzubauen. avast! SecureLine VPN lässt sich auch jederzeit proaktiv aktivieren - oder eine verschlüsselte Verbindung automatisch herstellen, wenn sich das mobile Gerät mit einem bereits bekannten öffentlichen Hotspot verbindet. Ist avast! SecureLine VPN aktiv, sind alle Internetaktivitäten des Anwenders anonymisiert und vor Hacker-Angriffen sicher.

Ob am Flughafen, in Cafés oder Restaurants - AVAST hat in einer Studie herausgefunden, dass knapp ein Drittel der deutschen Smartphone-Besitzer offene WLAN-Hotspots nutzen. Für den Verbraucher funktioniert die Nutzung einfach und ohne Passworteingabe.

„Hacker haben es auf ungeschützte Hotspots abgesehen, wo sie die Daten von Nutzern ausspähen können. Persönliche Informationen wie E-Mail-Adressen, Passwörter, Dokumente oder das Surfverhalten lassen sich dort mit wenig Aufwand mitlesen. Teils setzen Hacker auch gezielt WLAN-Zugangspunkte auf, um sensible Nutzerdaten zu klauen”, sagt Vincent Steckler, Chief Executive Officer von AVAST Software. „Offene WLAN-Hotspots wird es immer geben – wir müssen nur sicherstellen, dass die Nutzer eine Möglichkeit haben, sich sicher zu verbinden. Daher bieten wir avast! SecureLine VPN für PCs, iPads, iPhones und Android-Geräte an.”

Neben dem Schutz vor Hackern bietet avast! SecureLine VPN auch die Möglichkeit, über die Auswahl eines internationalen Server-Standorts Websites in anderen Ländern zu besuchen, zu denen der Zugriff regional beschränkt ist. Diese Funktion ist beispielsweise für Reisende interessant, die auch vom Ausland aus heimische Websites besuchen möchten, um zum Beispiel auf abonnierte Inhalte zuzugreifen.

Die Lösung ist ab sofort als Android-App bei Google Play für 2,59 Euro pro Monat oder 19,99 Euro pro Jahr verfügbar. Für iPhones und iPads ist die App im Apple App Store ab 2,99 Euro im Monat oder 29,99 Euro im Jahr verfügbar.

avast! SecureLine VPN als PC-Lösung für kleine und mittelständische Unternehmen:
Für Unternehmen ist es besonders wichtig, dass Mitarbeiter im Außendienst und auf Reisen über öffentliche WLANs keine sensiblen Geschäftsinformationen preisgeben. Für Unternehmen bietet AVAST Paketpreise für Windows ab fünf PC-Lizenzen an – verfügbar über seine Vertriebspartner.
Title: Re: avast! Neuigkeiten
Post by: Asyn on April 06, 2014, 07:46:50 AM
AVAST lanciert avast! GrimeFighter – ein benutzerfreundliches Programm, das den PC bereinigt UND die Leistung steigert

Nach zweijähriger Entwicklungsarbeit steht erstmals ein PC-Bereinigungsprogramm zur Verfügung, das Dateien erkennt und entfernt, die normalerweise im laufenden Windows-Betrieb nicht beseitigt werden können

AVAST Software s.r.o., führender Anbieter von Sicherheitslösungen für Mobilgeräte und PCs, hat heute die Markteinführung von avast! GrimeFighter bekanntgegeben. Dieses intelligente Programm ermöglicht eine umfassende Bereinigung von PCs. avast! GrimeFighter wird unter Linux gestartet, sodass auch die Dateien erkannt und entfernt werden können, bei denen dies im laufenden Windows-Betrieb nicht möglich ist. Dies ermöglicht eine besonders gründliche Bereinigung und sorgt zusätzlich für höhere Leistung, mehr Sicherheit sowie eine längere Lebensdauer von PCs.

„Die meisten PC-Bereinigungsprogramme können die Leistung nicht steigern, und einige führen sogar zu einer Verlangsamung der PCs“, so Vince Steckler, CEO bei AVAST. „Da sie unter Windows ausgeführt werden, können sie problematische Dateien und Registrierungseinträge, die gesperrt, geschützt oder ausgeblendet sind, meist nicht finden. Meist sind es aber genau diese Dateien und Registrierungseinträge, die Leistung und Stabilität beeinträchtigen. Mit avast! GrimeFighter wollten wir nicht einfach nur ein weiteres Nachahmerprodukt auf den Markt bringen, sondern eine echte Lösung für langsame PCs bieten.“

Auch die Benutzerinteraktion wurde völlig neu gestaltet. Im Gegensatz zu anderen Bereinigungswerkzeugen müssen Benutzer bei avast! GrimeFighter nicht wissen und angeben, welche PC-Komponenten analysiert werden sollen, und die Programmaktivitäten werden nicht in einer komplizierten Konsole dargestellt. Stattdessen stützt sich avast! GrimeFighter auf langjährige IT-Erfahrungen und Best-Practice-Verfahren, um PCs zu bereinigen und zu optimieren.

„Die meisten PC-Benutzer sind keine Computerspezialisten“, so Ondrej Vlcek, COO bei AVAST. „Sie wünschen sich ein einfach zu bedienendes Programm, das ihre PCs beschleunigt. Und avast! GrimeFighter erfüllt genau diese Bedürfnisse.“

Bei der gründlichen und wirksamen Bereinigung arbeitet avast! GrimeFighter mit einem Team von illustrierten Helfern, die dem Benutzer helfen, sich die Bereinigungsaktivitäten bildlich vorzustellen. Die Helfer starten den Computer unter Linux und führen eine präzise Systemanalyse aus. Die Ergebnisse der Analyse werden in der Cloud gespeichert und gesammelt, wo sie als Wissensgrundlage für zukünftige Scans dienen. Die Helfer entfernen dann Dateien, die bei Deinstallationen zurückgeblieben sind, analysieren und optimieren die Einstellungen für Sicherheit und WLAN-Verbindungen, deinstallieren nicht verwendete vorinstallierte Software und deaktivieren Bloatware-Programme, damit diese beim Einschalten des Computers nicht gestartet werden. Diese Maßnahmen führen zu einem schnelleren Start des Betriebssystems und der Programme sowie zu einer allgemein höheren Browser-Geschwindigkeit.

Nachdem die Helfer ihre Arbeit erledigt haben, erstellen sie einen einfachen Bericht, um dem Benutzer zu erklären, wie die Leistung verbessert wurde. Auf Wunsch können sich Benutzer auch detailliertere Ergebnisse anzeigen lassen, wie den verfügbaren Arbeitsspeicher des PCs sowie eine Analyse der Festplatte und des Prozessors.

Die neue Lösung avast! GrimeFighter ist als unabhängiges Produkt über www.avast.com erhältlich. AVAST-Kunden können die Lösung auch über ihr my.avast.com-Konto erwerben.
Title: Re: Avast Neuigkeiten
Post by: Asyn on October 31, 2014, 06:40:49 AM
Avast stellt die weltweit erste Sicherheits-Lösung für Heimnetzwerke vor

80 Prozent aller Heimrouter sind nur mit schwachen Passwörtern geschützt: Avast 2015 identifiziert Router-Schwachstellen, um Identitäts-Diebstahl und Privatsphäre-Problemen vorzubeugen

Avast Software bringt mit Avast 2015 die neuesten Versionen seiner Sicherheits-Lösungen für PCs und Macs auf den Markt, die weltweit von mehr als 175 Millionen Menschen genutzt werden. Alle Versionen, inklusive der kostenfreien Version, enthalten Funktionen zum Schutz für das Heimnetzwerk. Avast 2015 schützt Nutzer vor DNS-Hijacking-Attacken und überprüft zudem HTTPS-Verbindungen auf Malware. Schnellere Software-Updates sorgen für eine verbesserte Leistung sowie mehr Privatsphäre und Sicherheit. Für mehr Spaß bei der Nutzung hat Avast in der neuen Version Pop-Up-Nachrichten reduziert.

Avast bringt die erste Lösung zum Schutz des Heimnetzwerks auf den Markt
Alle Versionen von Avast 2015 enthalten den kostenfreien Heimnetzwerk-Sicherheits-Scan, der potenzielle Sicherheitsrisiken erkennt, bevor sie von Cyberkriminellen ausgenutzt werden können. Avast 2015 überprüft, ob das Wi-Fi-Netzwerk fehlkonfiguriert ist, ob der Router ein schwaches Passwort hat, ob er vom Internet aus zugänglich ist und ob er Schwachstellen hat. Avast 2015 kann auch feststellen, ob Internet-Verbindungen kompromittiert sind und ob IPv6 aktiviert, aber ungeschützt ist.

Eine der größten Gefahren eines ungeschützten Routers ist DNS-Hijacking, wobei der Internet-Verkehr des Nutzers böswillig umgeleitet und falsche Web-Inhalte angezeigt werden. Avast SecureDNS verschlüsselt den Internetverkehr zwischen dem genutzten Computer und dem DNS-Server von Avast.

Knapp ein Drittel des Internetverkehrs läuft heutzutage über HTTPS. Damit werden Daten zwar verschlüsselt und sicher übertragen, allerdings lassen sich schädliche Inhalte somit auch unerkannt übertragen. Mit der neuen HTTPS-Scanning-Funktion schützt Avast Nutzer vor Malware und anderen Gefahren, die über verschlüsselten HTTPS-Internetverkehr übermittelt werden. Mit der neuen Smart Scan-Funktion können Nutzer zudem das System mit einem Klick auf Gefahren, neue Software Updates, Netzwerk-Probleme und Leistungsprobleme scannen.

"Da immer mehr Geräte mit dem Internet verbunden sind, haben sich Sicherheitsrisiken vom PC auf das Heimnetzwerk ausgedehnt. Der Router ist hierbei der zentrale Angelpunkt", sagt Vince Steckler, Chief Executive Officer von Avast. "Wir haben nachgeforscht und herausgefunden, dass fast 80 Prozent aller Heimrouter nur oberflächlich mit einfachen Passwörtern geschützt sind, die sich leicht hacken lassen. Mit Avast 2015 stellen wir daher mehrere Funktionen zum Schutz des Heimnetzwerks vor."

Verbesserte Nutzung und stärkerer Schutz
Avast 2015 hat eine vereinfachte Benutzeroberfläche mit einer klaren Nutzerführung – beispielsweise lassen sich Funktionen nun mit einem Klick aktivieren oder deaktivieren. Wer seine Software nicht regelmäßig aktualisiert läuft Gefahr, Sicherheitsupdates zu verpassen. Der Software Updater von Avast läuft jetzt noch schneller, da er das Update zunächst im Hintergrund lädt und erst dann den Nutzer informiert, dass das neue Update verfügbar ist. So lässt sich Software jetzt im Nu aktualisieren. Für seine Premium-Kunden hat Avast zudem seinen Online-Support vereinfacht.

Für mehr Spaß und Interaktion enthält Avast 2015 erstmals ein Belohnungssystem: Nutzer erhalten Karma-Punkte und Abzeichen, wenn sie Schritte unternehmen, sich zu schützen.

Avast hat in der neuen Version auch seine Schutzfunktionen weiter verstärkt. Mit einer Hardware-unterstützten Virtualisierungstechnologie schafft Avast eine virtuelle Testumgebung, um verdächtige Dateien zu analysieren. PUP-Erkennung – die Erkennung potenziell unerwünschter Programme – identifiziert zudem Programme wie beispielsweise Browser-Toolbars oder Anzeigenetzwerke, die sich möglicherweise ohne das Wissen des Nutzers installiert haben. Nutzer können PUPs nun einfacher entfernen lassen, um sicherzustellen, dass der PC weiterhin mit voller Leistung und schnell läuft.

Schutz für PCs, Macs, Unternehmen und mobile Geräte
Avast 2015 ist in vier verschiedenen Versionen für Privatnutzer erhältlich – Avast Free Antivirus, Avast Pro Antivirus, Avast Internet Security und Avast Premier. Avast ist in 45 Sprachen verfügbar.

Avast Security für Macs ist ebenfalls kostenfrei und wird ab dem ersten Quartal 2015 den Heimnetzwerk-Sicherheits-Scan und SecureDNS enthalten.
Avast bietet auch Sicherheitslösungen für Unternehmen sowie für Smartphones und Tablets an.
Title: Re: Avast Neuigkeiten
Post by: Asyn on March 10, 2015, 11:18:59 AM
Avast stellt kostenlose Sicherheitslösung für KMUs vor

Avast for Business ist einfach zu nutzen, plattformübergreifend und in der Cloud verwaltbar

Avast Software, Hersteller der weltweit meistgenutzten Sicherheitslösung für Smartphones, Tablets und PCs, bietet ab sofort ein kostenloses, einfach nutzbares Sicherheitsangebot vor, dass kleine und mittelständische Unternehmen (KMUs) via Cloud verwalten können. Avast for Business ist für verschiedene Computerplattformen einsetzbar und am Markt die erste kostenlose IT-Sicherheitslösung, die für Unternehmen entwickelt wurde. Avast löst mit dem Angebot sowohl Budget- als auch Sicherheitsherausforderungen für KMUs – insbesondere für jene, die schmale IT-Budgets und knappe IT-Ressourcen haben.

Geschäftseigentümer können Avast for Business einfach installieren, konfigurieren und verwalten – mit oder ohne Hilfe eines IT-Managers. Die Sicherheit der Computer lässt sich mit der Web-Konsole leicht überwachen; Es lassen sich Sicherheitsreports erstellen und Alerts einrichten, für den Fall, dass ein Sicherheitsproblem vorliegt.

Avast for Business enthält die folgenden Funktionen:
- Kostenfreier Antivirenschutz (Dateisystem-Schutz, Mail-Schutz, Web-Schutz)
- HTTP- und HTTPS-Scanning auf Schadprogramme und integrierter Browserschutz
- Web-basierte Management-Konsole
- Robuste Reporting- und Alert-Funktion
- Unterstützung verschiedener Plattformen (Windows und Mac OSX)

Für umfassendere Sicherheitsanforderungen bietet Avast for Business auch Premiumfunktionen. Es gibt keine Einschränkungen bei der Lizenzanzahl und Unternehmen können einzelne Lizenzen je nach Bedarf monatlich aktivieren oder deaktivieren. Dadurch können sie komfortabel wachsen, ohne sich Sorgen über überwältigende Kosten zu machen.

Die Premiumversion enthält die folgenden zusätzlichen Funktionen:
- Firewall
- SafeZone (für sicheres Online-Banking und Shopping)
- Sandbox
- Anti-Spam
- Datenschredder
- Exchange- und Sharepoint-Schutz (nur für Serverplattformen)

In diesem Jahr wird Avast auch Programme für Managed Service Provider und Reseller vorstellen. Im Frühling wird Avast auch sein erstes Partnergremium einführen, um eng mit Partnern zusammenzuarbeiten und sich mit ihnen über Funktionen auszutauschen, für die sie Bedarf sehen.

"Seit 2001 haben wir hochqualitative, kostenlose Produkte für Endverbraucher geliefert", sagt Vince Steckler, Chief Executive Officer von Avast. "Jetzt ist es an der Zeit, dass wir den gleichen Schutz für Unternehmen liefern – und das nicht nur kostenlos, sondern auch einfach zu implementieren und zu verwalten. Inhaber kleiner Unternehmen denken häufig, dass ihre Kundendatenbank oder Online-Bestellungen nicht den gleichen Schutz benötigen wie die Daten eines Konzerns. Avast for Business löst das Problem, dass viele KMUs Verbraucherlösungen nutzen und daher nicht adäquat geschützt sind. Mit Avast for Business sind sie angemessen geschützt und können damit kostengünstig wachsen."

Die Stärke von Avast liegt in seinem Netzwerk von mehr als 230 Millionen Nutzern, deren Geräte als Sensoren dienen, die Avast Informationen über verdächtige Dateien liefern. Entdeckt Avast dadurch auf einem Computer oder Smartphone eine neue, unbekannte Gefahr, schickt das Programm die Information sofort zurück an die Avast-Server, woraufhin Avast im nächsten Moment eine Virensignatur für alle 230 Millionen Geräte heraus gibt. Unternehmen, die Avast for Business nutzen, tragen zum Ausbau des Sensorennetzwerks bei und profitieren zugleich von dem intelligenten Schutz des Netzwerks.

"Das neue Avast for Business ist sicherlich die am besten durchdachte Cloud-verwaltete Antiviren-Software, die heute auf dem Markt verfügbar ist – und das auch noch kostenlos. Avast for Business enthält all die notwendigen Funktionen die KMUs benötigen, ohne die Komplexität, die Wettbewerbsprodukte mit sich bringen. Das Ergebnis ist eine intuitive Nutzeroberfläche, mit der sogar kleine und mittelständische Unternehmen in den Genuß einer Sicherheitslösung kommen, die sonst in großen Unternehmen im Einsatz sind", sagt Kyle Barker von Championship Networks, ein Avast-Partner.

Avast for Business unterstützt momentan Mac, Windows Desktop und Windows Server. Avast wird zukünftig auch eine mobile Lösung einführen. Avast for Business lässt sich unter dem folgenden Link herunterladen: www.avast.com/de-de/avast-for-business
Title: Re: Avast Neuigkeiten
Post by: Asyn on March 11, 2015, 09:44:51 AM
Avast schützt iPhones und Android-Smartphones vor DNS-Hijacks und Wi-Fi Hacks

Avast SecureMe für iOS und die neue WLAN-Sicherheits-Funktion von Avast Mobile Security für Android identifizieren Gefahren und schützen Nutzer im WLAN

Avast Software schützt iPhone- und Android-Nutzer ab sofort vor Domain-Name-Server (DNS)-Hijacking und WLAN-Hacking-Angriffen: Auf dem Mobile World Congress in Barcelona stellt der Hersteller von Smartphone-, Tablet- und PC-Sicherheitslösungen heute Avast SecureMe vor, eine neue kostenfreie App für den Schutz von iOS-Geräten in WLAN-Netzwerken. Die gleiche Technologie, die iOS-Nutzer vor DNS-Hijacking schützt, ist nun auch in Avast Mobile Security enthalten, Avasts Sicherheits-App für Android-Nutzer.

Avast SecureMe enthält eine "WLAN-Sicherheits-Funktion", die beim Start der App WLAN-Netzwerke in der Umgebung scannt und den Nutzer informiert, wenn ein WLAN fehlkonfiguriert und dadurch unsicher ist. Avast SecureMe scannt nach schwachen Router-Passwörtern und überprüft ob der Router vom Internet aus zugänglich oder mit Malware infiziert ist und ob er sonstige Schwachstellen hat. Dadurch kann der Nutzer vermeiden, dass er sein iPhone oder iPad mit einem unsicheren Netzwerk verbindet. Die WLAN-Sicherheits-Funktion wird zukünftig auch in Avast Mobile Security integriert sein.

Avast SecureMe enthält zudem eine Virtual-Private-Network (VPN)-Funktion, mit der iPhone- und iPad-Besitzer ihre Kommunikation verschlüsseln können, um E-Mails, Bankinformationen, Passwörter und Chat-Nachrichten vor Hackern zu schützen. Avast SecureMe stellt automatisch eine sichere Verbindung her, wenn sich der Nutzer mit einem offenen WLAN-Netzwerk verbindet, also mit einem WLAN, bei dem keine Passworteingabe erforderlich ist. Nutzer können auch ihnen bekannte Netzwerke einer Liste "vertrautenswürdiger Netzwerke" hinzufügen und jederzeit davon entfernen. Die Nutzung ist einfach und leicht verständlich.

Heute ist es üblich, sein Smartphone mit offenen WLAN-Netzwerken zu verbinden – an Flughäfen, in Hotels oder Cafés. WLANs sind zwar praktisch, allerdings können sie auch Risiken bergen, insbesondere wenn der Router schlecht konfiguriert ist. Avast hat nachgeforscht und herausgefunden, dass die Mehrzahl der Router weltweit mangelhaft geschützt sind. Eines der größten Risiken dabei ist DNS-Hijacking. Dabei nutzen Cyberkriminelle Router-Schwachstellen aus, um den Internetverkehr des Nutzers auf falsche Websites umzuleiten. Wenn sich der Nutzer dann beispielsweise in sein vermeintliches Online-Banking-Konto einlogt, stehlen die Hacker die Zugangsdaten. In ungeschützten WLAN-Netzwerken können Cyberkriminelle auch E-Mails, Browserverläufe und persönliche Daten des Nutzers mitlesen, solange sich der Nutzer nicht mit einer VPN-Lösung schützt.

"Öffentliche WLAN-Netzwerke und unsichere Router sind für Hacker mittlerweile zum Hauptziel geworden. Dadurch sind auch Smartphones und Tablet-PCs gefährdet – auch Apple-Geräte sind nicht davor immun", sagt Jude McColgan, President of Mobile von Avast. "Avast SecureMe ist eine einfache Lösung, mit der Verbraucher sichere Netzwerke spielend leicht auswählen und ihre persönliche Daten vor Hackern schützen können."

Avast SecureMe für iOS wird in Kürze im iTunes-Store zum Download zur Verfügung stehen. Die WLAN-Sicherheitsfunktion ist ab sofort auch in der Avast Mobile Security App für Android enthalten, verfügbar auf Google Play.
Title: Re: Avast Neuigkeiten
Post by: Asyn on March 12, 2015, 07:13:29 AM
Intelligente Avast-App verlängert Akkulaufzeit um sieben Stunden

Neue intelligente App erfasst individuelles Nutzerverhalten und optimiert Smartphone-Funktionen, um die Akkulaufzeit zu verlängern

Ab sofort können Android-Nutzer die Akkulaufzeit ihres Smartphones um durchschnittlich sieben Stunden verlängern – und zwar mit dem neuen Avast Battery Saver von Avast Software. Auf Basis des individuellen Nutzerverhaltens des Smartphonebesitzers optimiert Avast Battery Saver Geräteeinstellungen wie Datenverbindungen und Bildschirmschoner.

Anders als andere Akkuoptimierungs-Apps aktiviert Avast Battery Saver automatisch verschiedene Profile – je nach Aufenthaltsort und Tageszeit. Der Nutzer muss sein Verhalten nicht selbst ändern, um die Akkulaufzeit zu verlängern, da die Optimierung automatisch geschieht.

Avast Battery Saver enthält die folgenden Funktionen, die Android-Geräte effizienter macht:
- Smarte Profile – Optimiert das Gerät automatisch, basierend auf Tageszeit, Aufenthaltsort und Akkulevel.
- App-Verbrauch – Identifiziert und stoppt Apps, die zu viel Akku benötigen.
- Laufzeitschätzung– Stellt die verbleibende Akkulaufzeit fest, auf Basis der momentanen und früherer Telefonnutzung.

"Jeder wünscht sich eine längere Akkulaufzeit für sein Smartphone oder Tablet, aber die meisten Akkuoptimierungs-Apps beenden die falschen Apps", erklärt Jude McColgan, President of Mobile bei Avast. "Avast Battery Saver lernt, welche Apps für den Nutzer am wichtigsten sind und beendet nur jene Apps, die am wenigsten im Einsatz sind."

Avast Battery Saver ist ab sofort im Google Play Store verfügbar unter: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.avast.android.batterysaver
Title: Re: Avast Neuigkeiten
Post by: Asyn on March 13, 2015, 09:08:36 AM
Avast bringt speichersparende Säuberungs-App für Android auf den Markt

Neue App reinigt das Smartphone von unnützen Daten, um wertvollen Speicherplatz freizugeben

Avast Software hat Avast GrimeFighter für Android auf den Markt gebracht, eine neue App, die in nur wenigen Schritten wertvollen Speicherplatz auf dem Smartphone freigibt. Avast GrimeFighter hilft den mehr als eine Milliarde Android-Nutzern ihr Smartphone von 500MB bis zu 1GB Daten zu befreien, um die Leistungsfähigkeit des Geräts zu steigern.

Avast GrimeFighter scannt alle Apps auf dem Android-Gerät und identifiziert unwichtige Daten, die sich mit einem Fingertipp entfernen lassen. Diese überflüssigen Daten entstehen durch angefangene aber unterbrochene Downloads, Thumbnails und App-Cache. Zudem können viele populäre Apps, wie beispielsweise Facebook oder Instagram, bei regelmäßiger Nutzung von ihrer Downloadgröße auf ein Mehrfaches anwachsen. Avast hat einige der beliebtesten Android-Apps getestet und festgestellt, dass deren Größe nach einer Woche starker Nutzung exponenziell anwachsen kann:

                                       Installations-Größe:                 Zusätzlich angesammelte Daten:

1) Facebook                            36.7MB                                                 153MB

2) Flipboard                            12.6MB                                                 71.1MB

3) Google Maps                       23.21MB                                               68.8MB

Avast GrimeFighter hilft Nutzern, diese Daten zu entdecken und zu löschen, ohne die Funktionalität der App zu stören. Die Nutzeroberfläche der App ist übersichtlich und einfach zu bedienen.

Um die Speicherkapazitäten zu maximieren, ohne wertvolle Daten zu löschen, kann sich Avast GrimeFighter mit Cloud-Speicher-Apps, die der Smartphonebesitzer bereits nutzt, synchronisieren. Nutzer können Daten einfach auf das Cloud-Symbol in Avast GrimeFighter ziehen, woraufhin die App diese in einem sicheren Ordner in der Cloud ablegt. Nutzer können via Avast GrimeFighter auch ein Dropbox-Konto einrichten. Avast plant, zukünftig auch weitere populäre Cloudspeicher-Apps anzubinden.

"Für viele Android-Nutzer ist eine eingeschränkte Speicherkapazität eine Sorge, aber die wenigsten wissen, wie sie das Problem beheben können, ohne Apps oder Files zu löschen, die ihnen am Herzen liegen", sagt Jude McColgan, President of Mobile von Avast. "Mit Avast GrimeFighter lässt sich der Gerätespeicher spielend einfach verwalten. So können Nutzer die Fotos, Videos und anderen Files, die sie gerne behalten möchten, speichern und zugleich von einer besseren Leistungsfähigkeit des Geräts mit einem frisch gereinigten Speicher profitieren. Anders als einige unserer Mitbewerber empfiehlt Avast GrimeFigher nicht das Entfernen von Apps des Wettbewerbs – diese Strategie dient nur dem App-Anbieter und nicht dem Kunden."

Avast GrimeFighter funktioniert in zwei Einstellungen: Safe Cleaner und Advanced Cleaner. Safe Cleaner ist ein Scanner, der sich vom Nutzer anpassen lässt und schnell alle unwichtigen Daten findet, die sich dann sofort entfernen lassen. Advanced Cleaner läuft parallel zu Safe Cleaner. In dieser Einstellung zeigt Avast GrimeFighter dem Nutzer alle Files und Apps, die Speicherplatz in Anspruch nehmen. Advanced Cleaner zeigt aufgeblähte sowie ungenutzte Apps und sortiert sich nach Typ, Größe, Nutzung und Namen. Der Nutzer kann dann entscheiden, was er löschen möchte, um Speicherplatz freizumachen.

Avast GrimeFighter ist verfügbar auf Google Play unter: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.avast.android.cleaner
Title: Re: Avast Neuigkeiten
Post by: Asyn on April 12, 2015, 08:33:07 AM
Avast verzeichnet für 2014 ein Umsatzwachstum von 51 Prozent und fast 30 Millionen neue Nutzer

Marktführende Innovationen fördern das Nutzerwachstum sowie erstklassige Finanzergebnisse

Avast Software, Hersteller der weltweit meistgenutzten Sicherheitslösung für Smartphones, Tablets und PCs, hat mit 2014 ein weiteres hervorragendes Jahr abgeschlossen. Avast beendete das Jahr mit einem Umsatz von 217 Millionen US-Dollar, was ein 51prozentiges Umsatzwachstum im Vergleich zum Vorjahr darstellt. Zudem verzeichnete Avast 154 Millionen US-Dollar Gewinn vor Steuern. Seit 2008 hatte Avast eine jährliche Wachstumsrate von 56 Prozent. Im verganenen Jahr gewann Avast zudem 30 Millionen neue Nutzer, was die gesamte Nutzerzahl auf 230 Millionen anwachsen ließ.

"2014 war ein weiteres großartiges Jahr für Avast", sagt Vince Steckler, CEO von Avast. "Während unsere Mitbewerber kämpfen mussten, um entweder ihre Umsätze zu steigern oder mehr Kunden zu gewinnen, waren wir mit beidem erfolgreich. Wir führen unseren Erfolg auf unsere marktführenden Innovationen zurück: Wir haben den weltweit ersten Heimnetzwerk-Sicherheits-Scan auf den Markt gebracht, sowie die erste kostenlose Sicherheitslösung für KMUs und eine innovative Sicherheits-App für Smartphones und Tablets, die so schnell wie keine andere App in ihrer Kategorie 100 Millionen Downloads bei Google Play erreicht hat."

2014 hat Avast John Schwarz, früherer President und COO bei Symantec, zum Vorstandsvorsitzenden ernannt. Neu im Vorstand ist auch Warren Finegold, Group Strategy und Business Development Director von Vodafone, der Avast strategisch im Bezug auf seine schnell wachsende mobile Sparte berät.

Avast schützt heute mehr als 30 Prozent der privat genutzten PCs auf der Welt außerhalb von China. 2014 wurden 120 Millionen Avast-Nutzer angegriffen und dabei von Avast geschützt. Avast hat im vergangenen Jahr eine Milliarde schädliche Dateien identifiziert und 8,5 Billionen URLs auf Phishing- und Malware-Gefahren untersucht. Die Aktualisierungs-Infrastruktur von Avast handhabt gleichzeitig 40 Millionen Verbindungen und die Avast-Cloud bedient mehr als 150.000 Anfragen pro Sekunde. 2014 hat Avast Browser Cleanup 146 Millionen Browser von unerwünschten Toolbars gereinigt und 101 Millionen Nutzern ihre bevorzugte Suchmaschine zurück gebracht.
Title: Re: Avast Neuigkeiten
Post by: Asyn on July 16, 2015, 12:54:09 PM
Avast Browser Cleanup entfernt 650 Millionen unerwünschte Browser-Add-Ons

Kostenloses Produkt löscht störende Toolbars und stellt ursprüngliche Sucheinstellungen wieder her

Avast Software, Hersteller der weltweit beliebtesten Sicherheitslösung für Smartphones, Tablets und PCs, hat mit Avast Browser Cleanup in den vergangenen zwei Jahren mehr als 60 Millionen verschiedene Browser-Add-Ons identifiziert und mehr als 650 Millionen Add-Ons von Browsern weltweit entfernt. Bislang als Funktion in Avast Free Antivirus enthalten, ist Avast Browser Cleanup jetzt kostenlos als eigenständiges Produkt verfügbar. Avast hat die Technologie zum Patent angemeldet.

Browser-Add-Ons, die häufig als Toolbar auftreten, installieren sich oft unerwünscht im Browser, verändern die Sucheinstellungen des Nutzers und lassen sich nur schwer wieder deinstallieren. Avast Browser Cleanup entfernt unerwünschte Toolbars von Google Chrome, Mozilla Firefox und Internet Explorer und lässt Nutzer ihre bevorzugte Suchmaschine wieder als Startseite einrichten.

"Toolbars sind nicht bösartig an sich – daher stufen sie die meisten Antivirenprodukte auch nicht als Malware ein", sagt Vince Steckler, CEO von Avast. "Wir befinden uns in einem Jahrzehnt der unerwünschten Add-Ons – auch Google greift jetzt durch und entfernt aus seinem Chrome-Store Toolbars, die Werbung einblenden. Avast erkennt diese Toolbars und viele mehr und hilft Nutzern, sie zu bekämpfen."

Browser-Toolbars sind oft mit anderer kostenlosen Software gebündelt und laden sich beim Download, beispielsweise von Video-Playern oder von Java- und Flash-Updates, mit herunter. Die Toolbars sind dann zumeist oben unter der Browser-Suchleiste zu finden und enthalten zusätzliche Buttons, Icons und Menüs. Auch wenn der Nutzer die Toolbars entfernt, tauchen sie oft nach dem Neustart des Browsers wieder auf – ein Verhalten, das auch Viren und andere Schadprogramme aufweisen.

Browser-Add-Ons können Nutzer aus den folgenden Gründen frustrieren:
- Sie verändern die Browser-Homepage und Suchmaschine ohne die Einwilligung des Nutzers
- Sie beobachten die Browsing-Aktivitäten und Sucheingaben des Nutzers
- Sie blenden Werbung ein
- Sie manipulieren Suchergebnisse
- Sie nehmen viel Platz im Browser ein
- Sie leiten Surfanfragen auf potenziell gefährliche Websites um
- Sie verlangsamen die Surfgeschwindigkeit
- Sie bekämpfen sich gegenseitig und machen es schwierig oder unmöglich, die Add-Ons manuell zu verwalten


Avast Browser Cleanup erlaubt es Nutzern, lästige Browser-Toolbars per Mausklick zu entfernen und alte Browser-Einstellungen wiederzugewinnen. In einigen Fällen können Browser-Toolbars zwar hilfreich sein, jedoch haben Avast-Nutzer 96 Prozent aller erkannten Toolbars als "schlecht" oder "sehr schlecht" bewertet.

Die zehn unbeliebtesten Toolbars sind die folgenden:

Toolbar:
1. Mindspark
2. Conduit
3. Ask.com
4. Delta Search
5. Fast Start
6. Dealply
7. Yontoo Toolbar
8. SearchTheWeb (Iminent)
9. Incredibar
10. Sweetpacks/SweetIm

Häufigkeit der Deinstallation:
1. 18,358,334
2. 13,924,453
3. 11,773,062
4. 6,136,056
5. 4,862,671
6. 4,253,676
7. 4,020,969
8. 3,442,706
9. 2,729,797
10. 1,948,958


Die neue Version von Avast Browser Cleanup verbessert die Browser-Kompatibilität, unterstützt die jüngsten Browser-Versionen, bietet mehr Homepages, auf die Nutzer ihren Browser nach der Säuberung zurück setzen können sowie eine noch bessere Erkennung von Toolbar-Protektoren, die das Entfernen der Toolbars erschweren. Avast Browser Cleanup läuft jetzt auch im Hintergrund und informiert den Nutzer, wenn sich eine potenziell unerwünschte oder bösartige Toolbar im Browser festgesetzt hat.

Avast Browser Cleanup ist in allen kostenlosen und Premium-Avast-Produkten integriert und lässt sich auch von Nutzern anderer Sicherheitsprogramme als eigenständige Software herunterladen: https://www.avast.com/de-de/browser-cleanup
Title: Re: Avast Neuigkeiten
Post by: Asyn on November 09, 2015, 08:04:53 AM
Avast 2016 kommt mit Passwortschutz und sicherem Browser

Avast 2016 schützt persönliche Daten beim Online-Banking, -Shopping und im Heimnetzwerk

Avast schützt mit Avast 2016 die Privatsphäre seiner Nutzer – und setzt dabei beim Passwort an. Der Hersteller der weltweit meistgenutzten Sicherheitslösung für Smartphones, Tablets und PCs stellt als Teil von Avast 2016 die neue Passwortmanagement-Lösung "Avast Passwords" vor, die sich via PC, iOS- und Android-Smartphone nutzen lässt. Zudem schützt Avast die Online-Banking- und -Shopping-Aktivitäten seiner Premium-Nutzer mit dem neuen SafeZone-Browser und identifiziert Router-Schwachstellen mit seiner optimierten Heimnetzwerksicherheits-Funktion.

Die neuen Kernfunktionen von Avast 2016

• Avast Passwords — Avast Passwords generiert automatisch starke Passwörter, die der Nutzer sich nicht merken muss. Der Nutzer legt nur ein Hauptpasswort fest, um auf alle anderen Passwörter zugreifen zu können und diese mit verschiedenen Geräten zu synchronisieren. Mit Avast Passwords kann der Nutzer auch die Sicherheit einzelner Passwörter prüfen und alle Passwörter aus seinem Browser löschen. Avast Passwords schlägt zudem Alarm und informiert den Nutzer, wenn dessen Daten gestohlen wurden. Avast Passwords ist in der kostenfreien sowie in allen Premium-Versionen von Avast verfügbar. Die Funktion lässt sich über den Avast-Account über mehrere Plattformen hinweg nutzen, inklusive PC, Android, iOS und in Kürze auch Mac.
• SafeZone Browser — Der Avast SafeZone Browser – verfügbar in allen Avast-Premium-Versionen – isoliert automatisch alle Banking- und Bezahl-Websites in einem geschützten Bereich, damit Benutzer stets einen sicheren Ort für Online-Banking und Online-Zahlungen haben. Im sicheren Modus öffnet Avast SafeZone unsichere Websites in einer isolierten, virtuellen Umgebung, um den Computer vor potenziellen Bedrohungen zu schützen. Der SafeZone-Browser enthält zudem Browsererweiterungen wie Ad Blocker, die nicht nur störende Werbung blockiert, sondern auch für ein schnelleres Laden von Websites sorgt. Mit Hilfe der Do-Not-Track-Browsererweiterung können Nutzer erkennen, welche Unternehmen ihr Online-Verhalten nachverfolgen, um dann zu entscheiden, welchen Firmen sie dies erlauben möchten und welchen nicht.
• Schutz des Heimnetzwerks — Router sind heute ähnlich unsicher wie PCs in den 90er Jahren; Täglich werden neue triviale Schwachstellen bekannt. Über Routerschwachstellen können Hacker einfach in das Heimnetzwerk eindringen, den Internet-Verkehr des Nutzers umleiten und falsche Web-Inhalte anzeigen, oder die Kontrolle über Geräte im Heimnetzwerk übernehmen. Die Funktion "Heimnetzwerk-Sicherheit" hat jetzt eine vereinfachte Benutzeroberfläche und erkennt noch mehr Router-Schwachstellen. Ab sofort prüft Avast auch neue PCs, Smartphones, Smart-TVs oder andere neue Geräte im Netzwerk des Nutzers. Der Nutzer ist somit darüber informiert, wenn sich fremde Geräte ungewollt mit dem WLAN verbinden.

"Nutzer sind zwar um ihre Privatsphäre besorgt, unternehmen aber nicht viel, um sich zu schützen", sagt Vince Steckler, Chief Executive Officer von Avast. "In einer Umfrage (unter mehr als 2.500 deutschen PC-Nutzern, Oktober 2015) haben wir erfahren, dass ein Viertel der Verbraucher keine stärkeren Passwörter nutzt, weil sie befürchten, diese wieder zu vergessen. Nutzer, die überfordert sind, tendieren zu unsicheren Angewohnheiten, die ihre Privatsphäre gefährden."

Zu den Neuerungen von Avast 2016 gehören zudem eine schnellere Installation, eine vereinfachte Benutzeroberfläche, Windows-10-Kompatibilität sowie Benachrichtigungen über Windows-Updates.

Avast 2016 steht jetzt unter www.avast.com zum Download bereit. Für die Nutzung auf dem iPhone und iPad ist Avast Passwords im Apple App Store und für Android-Smartphones im Google Play Store verfügbar.
Title: Re: Avast Neuigkeiten
Post by: Asyn on February 28, 2016, 08:42:09 AM
Avast WLAN-Hack-Experiment zeigt waghalsiges Verhalten von Mobile-World-Congress-Besuchern

Auf einer der weltgrößten Technologie-Konferenzen verbinden sich tausende von Smartphone-Nutzer unbewusst mit den falschen WLAN-Hotspots von Avast und geben ihre Daten preis

Mobile World Congress — Barcelona, Spanien, 22. Februar 2016 – Avast Software, ein weltweit führender Hersteller von Smartphone-, Tablet- und PC-Sicherheitslösungen, veröffentlicht heute die Ergebnisse eines WLAN-Hack-Experiments, durchgeführt am Flughafen von Barcelona, am Wochenende vor der Eröffnung des diesjährigen Mobile World Congresses. Ziel des Experiments war es, herauszufinden, ob Smartphone-Nutzer in öffentlichen WLAN-Netzwerken ihre Daten schützen. Das Ergebnis zeigt, dass tausende von Messebesucher ihre Vorsicht in den Wind schlagen und das Risiko auf sich nehmen, auszuspioniert und von Cyberkriminellen gehackt zu werden, wenn sie ich mit einem öffentlichen WLAN verbinden können.

Für das Experiment richteten Avast-Experten WLAN-Netzwerke neben den Mobile-World-Congress-Registrierungsständen am Flughafen von Barcelona ein. Die WLAN-Namen waren "Starbucks", "Airport_Free_Wifi_AENA" und "MWC Free WiFi" — alles WLAN-Namen (SSIDs), die entweder weltweit verbreitet sind, vor Ort üblich oder so aussahen, als wären sie für die Kongressbesucher eingerichtet worden. Da viele Smartphone- und Tablet-Nutzer ihre Geräte so eingestellt haben, dass sie sich automatisch mit bekannten SSIDs verbinden, können sie übersehen, mit welchen Netzwerken sie sich tatsächlich verbinden. Diese Funktion kann zwar nützlich sein, aber auch das Risiko bergen, dass Cyberkriminelle ein falsches Netzwerk mit dem Namen des bekannten, vertrauenswürdigen Netzwerkes einrichten, um somit Nutzer unbemerkt auszuspionieren. Zudem ist der Internetverkehr in WLAN-Netzwerken, die keine Passworteingabe erfordern, grundsätzlich öffentlich sichtbar und kann daher von Schnüfflern mitgelesen werden.

In nur vier Stunden sahen die Experten von Avast mehr als 8 Millionen Datenpakete von mehr als 2,000 mobilen Geräten. Um die Privatsphäre der WLAN-Nutzer zu schützen, scannte Avast die Daten, speicherte sie aber nicht. Die Avast-Experten brachten das Folgende über die Mobile-World-Congress-Besucher in Erfahrung:

• 50,1 Prozent haben ein Apple-, 43,4 Prozent ein Android- und 6,5 Prozent ein Windows-Phone-Gerät
• 61,7 Prozent googelten oder checkten ihre E-Mails bei Gmail
• 14,9 Prozent besuchten Yahoo
• 2 Prozent nutzten Spotify
• 1 Prozent nutzte eine Dating-App wie Tinder oder Badoo
• 52,3 Prozent haben die Facebook-App, 2,4 Prozent haben Twitter installiert
• Von 63,5 Prozent konnte Avast die Identität der Geräte und Nutzer sehen

"Viele Nutzer wissen, dass das Surfen im offenen WLAN unsicher ist. Einige dieser Nutzer wissen aber nicht, dass sich ihr Gerät automatisch mit einem WLAN-Netzwerk verbinden, wenn sie dies nicht in ihren Einstellungen ausschalten", sagt Gagan Singh, President of Mobile von Avast. "Da viele Mobile-World-Kongress-Besucher aus dem Ausland anreisen ist es nicht überraschend, dass sie nach kostenlosem WLAN suchen, statt Roaming-Gebühren in Kauf zu nehmen. Wer sich dafür entscheidet sollte aber einen VPN-Dienst nutzen, der die Daten verschlüsselt."

Avast SecureLine VPN für Android- und iOS-Geräte verschlüsselt die Verbindung in offenen WLAN-Netzwerken und erlaubt es dem Nutzer, anonym zu browen. Die App lässt den Nutzer auch den Server-Ort auswählen, mit dem sie sich verbinden möchten, wodurch sie auch Inhalte aus ihrem Herkunftsland nutzen können, die möglicherweise regional beschränkt sind.

Auf dem Mobile Wold Congress in Barcelona, in der Halle 8.1 (App Planet), Stand Nr. H65, können Besucher in die Fußstapfen eines Hackers steigen und sehen, welche Daten in einem offenen WLAN sichtbar sind. Auf der Messe zeigt Avast auch Avast SecureLine VPN, verfügbar auf Google Play und im Apple App Store.
Title: Re: Avast Neuigkeiten
Post by: Asyn on March 19, 2016, 10:13:15 AM
Avast Virtual Mobile Platform – Eine neue Dimension der Unternehmenssicherheit

Die leistungsstarke Plattform zielt auf den Schutz der Daten, anstatt der Geräte und bietet damit sichere Produktivität für Unternehmen ebenso wie für Angestellte

München, 16. März 2016 – Avast, Hersteller der weltweit meistgenutzten Sicherheitslösung für Smartphones, Tablets und PCs, stellt heute die Avast Virtual Mobile Platform (VMP) vor. Sie basiert auf der robusten virtuellen mobilen Plattform von Remotium, dem kürzlich von Avast übernommenen Anbieter für mobile Unternehmenssicherheit. Avast VMP ist speziell auf mobile Anforderungen moderner Unternehmen ausgelegt und verfolgt im Gegensatz zu derzeit verfügbaren EMM-Lösungen (Enterprise Mobility Management) einen völlig neuen Ansatz: den Schutz der Daten, anstatt der Geräte.

Avast VMP führt nur kurze Sitzungen auf den Mobilgeräten durch und hinterlässt damit keine Datenspuren auf den Geräten selbst. Dadurch verhindert die Plattform Datendiebstahl – Anwender können darauf vertrauen, dass Unternehmensdaten zuverlässig geschützt sind und gleichzeitig die Privatsphäre der Angestellten gewahrt wird. Zu den leistungsstarken Funktionen gehören beispielsweise das Empfangen und Versenden verschlüsselter Anrufe und Sofortnachrichten, die auf den Geräten keine Spuren hinterlassen. Ein umfangreiches Richtlinienmodul sorgt außerdem für mehr Sicherheit, Flexibilität und Kontrolle über Apps, Daten und Nutzer.

Avast führte kürzlich in den USA eine Umfrage* zu den Auswirkungen der Nutzung von Privatgeräten im Geschäftsumfeld (BYOD – Bring Your Own Device) auf die Unternehmenssicherheit unter über 100 IT-Experten durch, darunter leitende IT-Verantwortliche und Führungskräfte mit Sicherheitsaufgaben. Die Studie zeigte, dass in den meisten Initiativen zur Unternehmensmobilität das Hauptaugenmerk auf einer gesteigerten Produktivität liegt. Darüber hinaus sei der Datendiebstahl heutzutage die größte Herausforderung für die Sicherheit. Wesentliche Ergebnisse der Umfrage waren:

• Fast 80 Prozent der Unternehmen in den USA ermöglichen Mitarbeitern den Einsatz von Firmen-Apps auf privaten Mobilgeräten.
• 76 Prozent der Programme zu BYOD oder Unternehmensmobilität haben als Hauptziel eine erhöhte Produktivität, gefolgt von besserem Kundendienst (54 Prozent) und mehr Umsatz (45 Prozent).
• 72 Prozent der Befragten geben Datendiebstahl als größtes Hindernis für die Sicherheit der Unternehmensmobilität an, gefolgt von Schadprogrammen (67 Prozent) und der Einhaltung von Vorschriften durch Mitarbeiter (58 Prozent).
• Fast 50 Prozent der Unternehmen bieten Vertragspartnern oder Dritten mobilen Zugriff auf das eigene Netzwerk.
• Die drei größten Bedenken bei Lösungen zur Unternehmensmobilität gelten der Privatsphäre der Angestellten (55 Prozent), einer einfachen Bereitstellung/Verwaltung (53 Prozent) und der Einhaltung von Vorschriften (52 Prozent).

"Private Mobilgeräte werden immer häufiger am Arbeitsplatz eingesetzt. Deshalb gibt die Avast Virtual Mobile Platform Unternehmen genau die leistungsstarke Lösung für mobile Sicherheit, die Arbeitskräfte sowie IT- und Geschäftsabteilungen benötigen, um ihre Produktivitätsziele zu erreichen", erklärt Sinan Eren, Vice President und General Manager von Avast Mobile Enterprise. "Unsere führende Technologie für Unternehmensmobilität sorgt dafür, dass verfahrenstechnische und bürokratische Vorgaben die Produktivität und Leistung einer Firma nicht einschränken."

Auch in streng regulierten Branchen, wie dem Gesundheits-, Finanz- oder Rechtswesen, werden Anwender von den neuen Funktionen der Avast VMP profitieren, da sie bei der Kommunikation zwischen Benutzern für höchste Sicherheit sorgen. Dabei erfüllen sie auch die Vorgaben des Bundesdatenschutzgesetzes. Ärzte können sich also Fotos und medizinische Aufzeichnungen auf Privatgeräten ansehen und versenden, ohne Datenspuren zu hinterlassen. Im Justiz- und Finanzbereich können beispielsweise wichtige und vertrauliche Transaktionen besprochen werden, ohne zu riskieren, dass Informationen offengelegt werden.

"In den vergangenen Jahren haben sich verschiedene Ansätze für virtuelle mobile Infrastrukturen entwickelt. Inhalte, Anwendungen, Daten und Arbeitsabläufe werden verstärkt auf Smartphones und Tablets abgelegt, für die herkömmliche Sicherheits-, Produktivitäts- und Kontrollstrategien nicht greifen", erläutert Chris Marsh, Research Director bei 451 Research. "Die Plattform von Avast geht einen Schritt weiter als andere Lösungen, indem sie verschlüsselte Anrufe und Sofortnachrichten ermöglicht und bereits für die Plattform konfigurierte Anwendungen wie SharePoint bietet. Als einzelne virtualisierte Infrastruktur dürfte sie insbesondere solche Unternehmen ansprechen, die verhindern wollen, verschiedene Technologien zur Verwaltung von Mobilgeräten einzusetzen oder diese untereinander zu integrieren."

Funktionen der Avast Virtual Mobile Platform
• SecurePhone: Ermöglicht Anwendern der Avast VMP, untereinander verschlüsselte Anrufe zu führen.
• SecureIM: Ergänzt den Funktionsumfang mit einem Sofortnachrichtendienst für Anwender der Avast VMP.
• Richtlinienmodul: Bietet eine IT-freundliche App und Konsole zur Zugriffskontrolle, um Unternehmensrichtlinien durchzusetzen sowie Netzwerke, Ortungsdienste, App-Berechtigungen und dergleichen zu regeln.
• Einsatzbereite Apps: Avast VMP unterstützt bereits sämtliche Apps von Drittanbietern. Nun umfasst die Lösung auch Unternehmens-Apps wie Microsoft SharePoint, die bereits vorkonfiguriert und sofort einsatzbereit sind.

Über Avast VMP
Mit der preisgekrönten Lösung von Avast lassen sich problemlos Unternehmensanwendungen auf den Mobilgeräten der Mitarbeiter bereitstellen – für intuitive Benutzerfreundlichkeit und höchsten Datenschutz bei gleichzeitiger Einhaltung von Vorschriften. Die zum Patent angemeldete Technologie ermöglicht ihren Benutzern ein uneingeschränktes Arbeiten, egal ob im Büro, zu Hause oder unterwegs. Dabei können sie sich für den Zugriff auf Unternehmens-Tools, -Apps und -Daten mit jedem beliebigen Gerät im VMP anmelden: von Smartphones und Tablets ebenso wie vom Computer.

* Die Umfrage wurde im Januar 2016 unter mehr als 100 Teilnehmern aus dem IT-Sicherheitsbereich in verschiedenen Branchen durchgeführt, inklusive der Finanz-, Behörden-, Gesundheits-, Pharmazie, Einzelhandels-, Technologie- und Telekommunikationsbranche.
Title: Re: Avast Neuigkeiten
Post by: Asyn on April 27, 2016, 09:14:13 AM
Avast und Qualcomm stellen mobile Sicherheits-App vor

Neue Technologie zur Malware-Erkennung durch maschinelles Lernen identifiziert Zero-Day- und transformative Malware-Bedrohungen auf Prozessorebene

München, 5. April 2016 – Avast, Hersteller der weltweit meistgenutzten Sicherheitslösung für Smartphones, Tablets und PCs wurde von Qualcomm Technologies, Inc. als führende mobile Sicherheitstechnologie für die Integration von Qualcomm Snapdragon Smart Protect ausgewählt, eine auf Verhaltensanalyse basierende Anti-Malware-Lösung. Snapdragon Smart Protect nutzt die Technologie der Qualcomm Zeroth Machine Intelligence Platform, um mobile Schadprogramme, die die Sicherheit von Smartphones und persönlichen Daten gefährden, in Echtzeit zu erkennen.

Die Gefahr durch mobile Schadprogramme nimmt stetig zu. Die Datenbank von Avast für mobile Bedrohungen umfasst derzeit mehr als 2 Millionen Exemplare und jeden Tag kommen rund 12.000 neue dazu. Jedes Quartal werden etwa 15 Prozent aller mobilen Anwender weltweit Opfer von mobiler Malware.

Mit der zunehmenden Verwendung von Mobilgeräten und den darauf gespeicherten Daten werden Anwender verstärkt zum Ziel von Cyberkriminellen. Hierzu gehören beispielsweise die aktuell diskutierten Verschlüsselungstrojaner. Diese sperren das Gerät oder den Zugriff auf Daten und fordern dann Lösegeld, um den Zugang wieder freizugeben. Ein anderes Beispiel ist Adware, die oftmals in Form von scheinbar harmlosen Spielen oder Unterhaltungs-Apps auftritt. Die Adware benutzt das infizierte Smartphone, um ohne das Wissen des Anwenders auf Werbeanzeigen zu klicken. 2015 entdeckte Avast außerdem neue Formen mobiler Spyware, die die Privatsphäre der Anwender verletzen und ohne deren Erlaubnis Daten sammeln. Darüber hinaus sind Nutzer durch Exploits im Android-Betriebssystem – wie Stagefright – angreifbar.

"Mit den täglich zunehmenden Bedrohungen müssen Gerätehersteller und Mobilfunkbetreiber ihre Nutzer in Echtzeit schützen", erklärt Gagan Singh, President of Mobile bei Avast. "Snapdragon Smart Protect bietet Sicherheit auf Prozessorebene, die den Datenschutz der Kunden erhöht und sie vor schädlichen Anwendungen, Zero-Day-Angriffen und Verschlüsselungstrojanern schützt. Wir freuen uns, mit Qualcomm Technologies in diesem Bereich zusammenzuarbeiten."

"Snapdragon Smart Protect wurde für die präzise Echtzeiterkennung von Zero-Day- und weiteren Malware-Angriffen entwickelt", ergänzt Sy Choudhury, Senior Director of Product Management von Qualcomm Technologies, Inc. "Die Kombination aus der dynamischen verhaltensbasierten Malware-Analyse von Snapdragon Smart Protect aus dem Hause Qualcomm Technologies und der Schadprogramm-Kernanalyse von Avast bietet Anwendern leistungsstarken, umfangreichen Schutz."


Herkömmliche Sicherheitssoftware ist auf das Scannen und Überwachen des Softwareverhaltens auf Anwendungsebene beschränkt. Snapdragon Smart Protect nutzt die Maschinenlerntechnologie Zeroth von Qualcomm Technologies zur Erkennung und Klassifizierung einer größeren Bandbreite mobiler Schadprogramme auf Prozessorebene – für noch besseren Schutz. Während Verbraucher von noch mehr Sicherheit profitieren, können Smartphone-Hersteller und Mobilfunkanbieter für ihre Anwender das Risiko von Datenverlust oder Malware-Angriffen reduzieren.

Snapdragon Smart Protect ist jetzt mit dem Snapdragon-820-Prozessor für Mobilgerätehersteller verfügbar. Die Unterstützung von weiteren Snapdragon SoCs ist für Ende des Jahres geplant. Die ersten Geräte mit Snapdragon Smart Protect werden im ersten Halbjahr 2016 im Handel erhältlich sein.

Qualcomm und Snapdragon sind in den USA und anderen Ländern eingetragene Marken von Qualcomm Incorporated. Zeroth ist eine Marke von Qualcomm Incorporated. Qualcomm Snapdragon Smart Protect ist ein Produkt von Qualcomm Technologies, Inc. Qualcomm Zeroth ist eine Initiative von Qualcomm Technologies, Inc.
Title: Re: Avast Neuigkeiten
Post by: Asyn on May 18, 2016, 08:37:46 AM
Avast organisiert mDevCamp-Konferenz in Prag mit Sprechern von Instagram, Slack und Spotify

München/Prag, 10. Mai 2016mDevCamp 2016, die größte plattformübergreifende Konferenz für App-Entwickler und -Designer in Mitteleuropa findet in diesem Jahr zum 6ten Mal in Folge in Prag statt. Zu den Sprechern zählen Mitentwickler der weltweit bekanntesten Apps wie Instagram, Slack und Spotify, die ihre Sicht auf die aktuellen Trends in der App-Entwicklung und -Design vorstellen werden. Avast Software ist der Hauptorganisator des mDevCamps, das am 17. Juni 2016 im CineStar Cerny Most in Prag stattfindet. Die tschechische App-Plattform STRV ist in diesem Jahr Hauptpartner der Konferenz.

"Dieses Jahr erreicht die Konferenz mit internationalen Sprechern, die die weltbesten Apps mitentwickelt haben, ein neues Level. Wir organisieren ein spannendes Zusatzprogramm mit zwei großen Partys und haben durch einen neuen Veranstaltungsort größere Kapazitäten für mehr Teilnehmer geschaffen", erklärt mDevCamp-Organisator Michal Srajer von Avast. "Wir freuen uns sehr, dass Lukas Camra, der erste tschechische Entwickler, der bei Facebook für Instagram arbeitet, ebenso wie Ignacio Romero, Entwickler und Designer bei Slack, an der Konferenz teilnehmen."

Im Rahmen des mDevCamps haben die Teilnehmer Gelegenheit, verschiedene technische Fachvorträge zu besuchen sowie sich zum Thema App-Entwicklung auszutauschen. Sie können sich außerdem auf ein spannendes Zusatzprogramm freuen mit interaktiven Präsentationen zu den aktuellsten Smart Mobile Gadgets, Drohnen, Virtual Reality und dem Internet der Dinge (IoT).

Die Anmeldung zur Konferenz erfolgt über Eventbrite (https://www.eventbrite.com/e/mdevcamp-2016-tickets-24952698192?aff=tz). Eine Sprecherübersicht und das vollständige Programm werden auf der mDevCamp Webseite (http://mdevcamp.cz/) bereitgestellt und durchgehend aktualisiert. "Wenige Tage nach der Freischaltung des Anmeldeportals sind bereits 25 Prozent der Tickets vergriffen", berichtet Srajer.
Title: Re: Avast Neuigkeiten
Post by: Asyn on July 19, 2016, 12:07:58 PM
Adware im Google Play Store – Avast findet FIFA-App-Imitate unter den App-Angeboten

München, 06. Juni 2016 – Avast Software, Hersteller der weltweit am meisten vertrauten Sicherheitslösung für Mobilgeräte und Computer, hat aktuelle FIFA-Apps auf Adware und Viren untersucht. Im Google-Play-Store wurden vier identisch benannte Fußball-Apps gefunden und genauer betrachtet. Die Apps stellten sich als Imitate der offiziellen FIFA-App heraus.

App-Imitate werden häufig zum Streuen von Werbung oder Sammeln personenbezogener Daten erstellt. Die in den Apps gesammelten Daten können dann von Cyber-Kriminellen im Darknet verkauft werden. Im Darknet sind europäische Kreditkarten bereits zu einem Preis von 8 US-Dollar und PayPal-Accounts ab 2 US-Dollar erhältlich.

"Wir haben uns diese vier Apps genauer angesehen und festgestellt, dass diese zwar mit unterschiedlichen Entwickler-Namen im Store bereitgestellt wurden, aber nur von einem Entwickler zu stammen scheinen. Alle vier Apps haben dieselben "Dex"-Dateien und Strukturen. Jeder Entwickler hat nur eine App im Store und es gibt keinerlei Links zu Entwickler-Websites", erläutert Jan Piskacek, Mobile Threat Analyst bei Avast.

Großveranstaltungen wie die Fußball-EM werden von Cyber-Kriminellen oft als Plattform genutzt, da die Nutzer hier häufig unvorsichtig werden. Deshalb gilt: Anwender sollten nur die offiziellen Apps und Websites des Veranstalters nutzen und auch nur solche E-Mails öffnen. Im März warnte die UEFA die Fans vor gefälschten Tickets und dubiosen Pauschalreisen, die online verkauft werden. Tickets sollten nicht bei nicht autorisierten Verkäufern gekauft werden. Das Problem ist aber, dass die Phishing-E-Mails und gefälschten Websites häufig so gut gemacht sind, dass sie fast genauso wie die echten Seiten aussehen, oder von offiziellen Organisationen stammen könnten. So ist es sehr schwierig, die Fälschung zu erkennen. Für Apps gilt das gleiche Prinzip: lieber die offiziellen Angebote nutzen.

Weitere Informationen zum Test der FIFA-Apps: https://forum.avast.com/index.php?msg=1317275
Title: Re: Avast Neuigkeiten
Post by: Asyn on July 20, 2016, 07:58:09 AM
Neue Photo Space App von Avast versiebenfacht Speicherplatz für Fotos auf dem iPhone

Die innovative App schafft mehr Speicherplatz für Fotos bei gleichbleibender Qualität

München, 9. Juni 2016 – Avast Software, Hersteller der weltweit meistgenutzten Sicherheitslösungen, stellt heute seine neuste iOS-App vor: Photo Space. Mit der App reagiert Avast auf das bekannte Problem, dass auf Smartphones der Speicherplatz für Fotos häufig nicht ausreicht. Die Anwendung optimiert die Bilder und verringert damit den benötigten Speicherplatz um das Siebenfache, sodass iPhone-Nutzern mehr Speicherplatz für Fotos und andere Dateien zur Verfügung steht.

"Mit den unzähligen Apps, in denen Anwender heute Fotos erstellen und hochladen können, wird der mobile Speicherplatz häufig sehr stark beansprucht, wenn iPhone-Besitzer hunderte, oder sogar tausende Fotos und Videos abspeichern. Fotos haben häufig eine große persönliche Bedeutung, daher sollten sich die Anwender nicht zwischen dem Wunsch nach mehr Speicherplatz und dem Behalten von alten Bildern entscheiden müssen", kommentiert Gagan Singh, President of Mobile von Avast. "Unsere Umfrageergebnisse zeigen, dass mehr als die Hälfte der iPhone-Nutzer nur 16 GB oder weniger Speicherplatz auf ihren Geräten zur Verfügung haben, was schnell durch Fotos und Apps belegt sein kann. Mit der Avast Photo Space App erhalten Nutzer mehr Speicherplatz auf ihren Geräten, ohne dass sie sich den Kopf darüber zerbrechen müssen, welche Fotos sie behalten und welche sie löschen sollen."

Wenn der Speicherplatz weniger wird, stehen Anwender vor der frustrierenden Wahl entweder ihre Fotos zu löschen, oder für mehr Speicherplatz in der Cloud zu bezahlen, um so Platz für neue Fotos und Erinnerungen zu schaffen.

Die hochauflösenden Fotos werden von der App automatisch optimiert, so dass sie weniger Speicherplatz belegen. Dafür passt Avast Photo Space die Fotoauflösung an die Bildschirmgröße des Gerätes an und speichert das hochauflösende Original in der persönlichen Cloud des Anwenders, zum Beispiel Dropbox oder Google Drive. So bleibt die Qualität des Fotos erhalten, während sich die komprimierte Version nach wie vor abrufen lässt, auch offline. Avast Photo Space hat eine eigene Kamera-App, die Fotos automatisch optimiert und mit den Cloud-Accounts synchronisiert. Durch diese Methode lässt sich der benötigte Speicherplatz für 7 GB Fotos auf bis zu 1 GB verringern.

Avast Photo Space ist für alle iOS-Anwender gratis im iTunes App Store erhältlich.
Title: Re: Avast Neuigkeiten
Post by: Asyn on July 21, 2016, 07:35:42 AM
Avast bietet „Zero-Second“-Bedrohungserkennung in seiner neuesten Antivirus-Produkt-Version

PCs mit Windows 10 erreichen mit dem Avast Nitro Update eine schnellere Rechenleistung

München, 22. Juni 2016 – Avast Software, Hersteller der weltweit meistgenutzten Sicherheitslösungen, hat das Nitro Update seiner Antiviren-Software vorgestellt. Das Avast Nitro Update enthält neu entwickelte Technologie, CyberCapture, die Bedrohungen in der Cloud analysiert und mit deren Hilfe Avast Gefahren noch schneller bekämpfen kann. Avast Antivirus benötigt jetzt weniger Speicherkapazität, erhöht die Systemgeschwindigkeit, verkürzt die Startzeit des Computers sowie die Downloadzeit. Das Nitro-Update für Avast Antivirus erhöht auch die Sicherheit und die Leistung des SafeZone Browsers, der Sitzungen der Nutzer isoliert und damit sicheres, privates Surfen im Gegensatz zu Standardbrowsern ermöglicht.

Eine unabhängige Untersuchung des Testinstituts AV-Comparatives hat ergeben, dass PCs mit dem Avast Nitro Update schneller laufen, als mit Windows Defender, der auf PCs mit Windows 10 standartmäßig installiert ist. Im Test war der Einfluss von Avast auf das System zwei Mal geringer als der von Windows Defender. Das Avast Nitro Update verlegt Teile der Sicherheitsanalyse in die Cloud, wo die Bedrohungen identifiziert und genauer betrachtet werden. Auf diese Weise wird die Rechenleistung des Computers entlastet. Anwender können daher schneller und ohne Unterbrechung weiter online arbeiten – mit minimalem Einfluss auf das gesamte System.

Avast Antivirus bietet nun mit CyberCapture eine neue Technologie, die die Bedrohungserkennung und -analyse weiter verbessert. Cyber-Attacken sind für Cyber-Kriminelle zu einem profitablen Geschäft geworden. Aus diesem Grund verändert sich die Sicherheitsbranche rasant und Bedrohungen werden immer komplexer. Um die Anwender bestmöglich zu schützen, müssen Sicherheitslösungen noch nie dagewesene Bedrohungen identifizieren und darauf in Echtzeit reagieren können. Mit der neuen CyberCapture-Funktion, die in der Cloud läuft, können bisher unbekannte Bedrohungen sofort erkannt werden. Anstatt auf die aktuellen Virendefinitions-Updates zu warten, betrachtet CyberCapture unbekannte Dateien in einer sicheren Umgebung und startet einen wechselseitigen Kommunikationskanal mit dem Virenlabor von Avast, wo die Bedrohungen sofort analysiert werden, damit erste Maßnahmen eingeleitet werden können.

Sobald eine Datei analysiert worden ist, tritt das Avast-Team mit dem Anwender in Kontakt und teilt mit, ob die Datei als "sicher" oder als "gefährlich" eingestuft wird. Anwender können also vom direkten Kontakt mit den Sicherheitsexperten in den Virenlaboren profitieren. Dieser Mechanismus sorgt für schnellere Reaktionen auf neuartige Bedrohungen und führt zu einer insgesamt stärker geschützten Welt.

"Unsere Priorität bei Avast war es schon immer, unseren Anwendern den bestmöglichsten Schutz zu bieten, indem wir auf neue Gefahren schnellstmöglich reagieren", erklärt Vince Steckler, Chief Executive Officer von Avast. "Außerdem wollen wir sicherstellen, dass sich unsere Lösungen nahtlos in das System der Nutzer integrieren – es ist klar, dass niemand möchte, dass Antiviren-Software den PC langsamer macht. Unser Nitro-Update hat nur minimalen Einfluss auf die Systemleistung und sorgt sogar dafür, dass der Rechner schneller läuft. Das alles aber mit dem gleichen umfassenden Schutz, den die Nutzer mit Avast verbinden."

Zusätzlich zu dem gewohnten Virenschutz bietet Avast Nitro weitere Funktionen

Geringer Einfluss auf Systemleistung: Die neue Version von Avast Antivirus verkürzt die PC-Startzeit um 11 Prozent. Aufgrund der geringeren Dateigröße ist der Download schneller, während die Cloud-basierte Sicherheitsanalyse den Prozessor entlastet. Eine Untersuchung des Testinstituts AV-Comparatives hat gezeigt, dass Avast im Vergleich zu Windows Defender einen nur halb so großen Einfluss auf das System hat.
CyberCapture: Die führende Technologie wurde vom Virenlabor entwickelt, um unbekannte Dateien zu analysieren. CyberCapture warnt Anwender vor neuen Bedrohungen und leitet Verteidigungsmechanismen ein. Sicherheitsexperten können in Echtzeit mit den Anwendern kommunizieren und sicherstellen, dass diese vor neuen Bedrohungen geschützt werden und verhindern, dass potentiell gefährliche Dateien geöffnet werden.
Monatliche Produkt-Updates: Ab sofort wird Avast Antivirus monatlich mit neuen Funktionen aktualisiert, damit die Bedrohungserkennung immer auf dem neusten Stand und den Kriminellen einen Schritt voraus ist. Die Updates erhalten Nutzer automatisch.
Führende HTTPS-Sicherheit: Mit der Web Shield-Funktion überprüft Avast alle HTTPS-Seiten auf potentielle Schadprogramme und Bedrohungen. Etwa 30 Prozent des gesamten Datenverkehrs läuft heute über HTTPS. Avast entdeckt jeden Tag durchschnittlich 50.000 infizierte HTTPS-URLs. Monatlich schützt Avast 3,2 Millionen Anwender vor dem Download von Schadprogrammen oder vor dem Zugriff auf HTTPS-Seiten, wo Schadprogramme verteilt werden. Laut den Ergebnissen einer unabhängigen Studie, die von der Concordia Universität in Montreal, Kanada, durchgeführt wurde, bietet Avast den sichersten HTTPS-Scanner auf dem Markt.
Verbesserter Schutz des Heimnetzwerks: Das Avast Nitro Update erhöht auch die Sicherheit für Router. Die Software erkennt nun 12 weitere Schwachstellen und schützt Anwender vor Bedrohungen wie DNS-Hijacking oder Bankdaten-Hacks. So erhöht sich der Schutz für Netzwerke und Router.
Erweiterter SafeZone Browser: Alle Avast Free- und Premium-Nutzer können auch den SafeZone Browser nutzen. In der neuen Version ist der Browser schneller und schützt die Privatsphäre der Anwender beim Online-Shopping, bei Bankgeschäften und allgemein beim Surfen in isolierten Sitzungen. Der Browser beinhaltet außerdem einen Ad-Blocker.

Das Nitro-Update für Avast Antivirus ist für alle derzeitigen Avast-Nutzer verfügbar und kann auch kostenfrei auf www.avast.de heruntergeladen werden.
Title: Re: Avast Neuigkeiten
Post by: Asyn on July 22, 2016, 07:21:24 AM
Avast plant Übernahme von AVG für 1.3 Mrd. US-Dollar

Zwei IT-Sicherheits-Pioniere schließen sich zusammen, um ihre globale Position im Internetsicherheitsmarkt zu stärken

Prag, Tschechische Republik/Amsterdam, Niederlande, 7. Juli 2016 – Avast Software, führender Hersteller der weltweit meistgenutzten Sicherheitslösungen für Smartphones, Tablets und PCs, kündigt heute an, dass Avast und AVG (NYSE: [AVG]) eine Kaufvereinbarung getroffen haben, unter der Avast ein Übernahmeangebot für alle ausgegebenen AVG-Aktien zu einem Preis von [$25.00] pro Aktie macht. Damit wird AVG mit 1,3 Mrd. US-Dollar bewertet. Beide Unternehmen sind Pioniere im Markt, die in den späten 80er und frühen 90er Jahren in Tschechien gegründet wurden und in den 2000er Jahren international expandierten. Nun führen die beiden Unternehmen ihre komplementären Stärken zusammen, um das Unternehmen für zukünftiges Wachstum in der Sicherheitsbranche zu positionieren.

Avast führt diese Übernahme durch, um zu wachsen, damit das zukünftige Unternehmen von neuen Wachstumsmöglichkeiten im Internetsicherheitsmarkt profitieren und sich effizienter organisieren kann. Die zunehmende technologische Kompetenz und geographische Reichweite werden Avast helfen, Kunden im Kerngeschäft mit fortschrittlicheren Sicherheitslösungen zu bedienen und Innovationen in neuen Wachstumsmärkten zu schaffen, wie dem Sicherheitsmarkt für Geräte im sogenannten Internet der Dinge.

In Kombination mit AVG wird Avast ein Netzwerk von mehr als 400 Millionen Endpunkten haben, darunter 160 Millionen mobile Geräte. Diese Endpunkte agieren zugleich als Sensoren, die Avast Informationen über Malware liefern und es Avast ermöglichen, neue Gefahren zu neutralisieren, sobald diese erscheinen. Durch diesen Zuwachs an Endpunkten kann Avast technisch fortschrittlichere Lösungen zum Schutz der persönlichen Sicherheit und Privatsphäre entwickeln.

Der Vorstand und Aufsichtsrat von Avast bestätigte die Übernahme einstimmig. Auch der Vorstand und Aufsichtsrat von AVG stimmten den Geschäft zu und empfehlen den Aktionären das Angebot anzunehmen.

"Unsere Branche entwickelt sich gerade rasant weiter und die Übernahme gibt uns die nötige Reichweite und technologische Tiefe als bevorzugter Sicherheitsanbieter für unsere derzeitigen und künftigen Kunden zu agieren," kommentiert Vince Steckler, Chief Executive Officer von Avast. "Indem wir die Stärken zweier großartiger Unternehmen kombinieren, die beide in Tschechien gegründet wurden und die gleiche Unternehmenskultur und Philosophie teilen, können wir die neuen Möglichkeiten nutzen, die sich zum Beispiel für Sicherheitslösungen im aufstrebenden Internet der Dinge bieten."

"Wir sind überzeugt, dass der Zusammenschluss mit Avast, einem Unternehmen mit beträchtlichen Mitteln, unsere Wachstumsziele vollständig unterstützt und auch im besten Interesse unserer Aktionäre ist," erklärt Gary Kovacs, Chief Executive Officer von AVG. "Durch unsere neue Unternehmensgröße können wir Investitionen in Wachstumsmärkten beschleunigen und sowohl unseren Anwendern als auch Unternehmen umfassende und einfach zu bedienende Sicherheitslösungen bieten. Internetsicherheit ist heute nicht mehr nur auf Geräte bezogen, sondern betrifft Geräte, Daten und Anwender gleichermaßen. Wir glauben, dass wir als gemeinsames Unternehmen mit gesteigertem Leistungsversprechen in diesem wachsenden Markt eine Führungsrolle übernehmen können."


Weitere Details (Englisch): https://press.avast.com/de-de/avast-plant-ubernahme-von-avg-fur-13-mrd-us-dollar
Title: Re: Avast Neuigkeiten
Post by: Asyn on August 11, 2016, 08:02:06 AM
Olympia 2016: Vor diesen Gefahren müssen Sie sich in Acht nehmen

Avast warnt vor Sicherheitsrisiken

München, 25. Juli 2016 – Am 5. August 2016 beginnen die Olympischen Sommerspiele in Rio. Die Athleten sind nicht die einzigen, die sich für das Sportereignis des Jahres warmlaufen. Avast Software, führender Hersteller der weltweit meistgenutzten Sicherheitslösungen für Smartphones, Tablets und PCs, warnt vor der zunehmenden Aktivität von Cyberkriminellen. Vor diesen vier Sicherheitsrisiken müssen sich Sport-Fans in Acht nehmen:

1. Geldautomaten-Betrug
In Brasilien warnen Sicherheitsexperten vor sogenannten "ATM Skimmern", eine Manipulation von Geldautomaten, die Kriminelle dazu einsetzen, um den Magnetstreifen von Kreditkarten zu scannen. Dabei wird am Geldautomaten ein spezieller Kartenleser auf dem eigentlichen Lesegerät angebracht. Um an die PINs der Anwender zu kommen, werden versteckte Kameras genutzt, oder das Tastenfeld wird durch ein manipuliertes ausgetauscht.

Jaromir Horejsi, Senior Malware Analyst bei Avast, empfiehlt Anwendern bei Sicherheitszweifeln den Bankautomaten nicht zu nutzen. Außerdem sollte man die Kontoauszüge immer zeitnah prüfen und verdächtige Transaktionen sofort der Bank melden.

2. Phishing-E-Mails und -Websites
Phishing ist für Cyberkriminelle im Rahmen von Großveranstaltungen wie den Olympischen Spielen eine beliebte Methode, da sich Scams einfach umsetzen lassen und sehr profitabel sind. Phishing-E-Mails und gefälschte Websites sind häufig so gut gemacht, dass sie fast genauso wie die echten Seiten aussehen, oder von offiziellen Organisationen stammen könnten.

"Ein häufig genutztes Mittel von Cyberkriminellen ist beispielsweise das sogenannte "Typosquatting", kommentiert Michal Salat, Threat Intelligence Manager bei Avast. "Dabei werden häufige Schreibfehler von beliebten Seiten genutzt. Unter der fehlerhaften URL erreicht der Anwender dann eine Phishing-Seite. Der Sicherheitsexperte warnt davor, Anweisungen von Links in E-Mails zu folgen, die finanzielle Daten abfragen, oder einen Login erfordern. Die meisten Unternehmen würden diese Informationen niemals per E-Mail abfragen. Stattdessen sollten Fans lieber die offizielle Olympia-Seite besuchen, wenn sie zum Beispiel Tickets kaufen möchten.

3. Fake-Apps
Zu den Olympischen Spielen gibt es in den App-Stores wieder eine ganze Reihe neuer Apps. Aber Achtung! Im Rahmen der Fußball-EM hatten Sicherheitsexperten von Avast einige App-Imitate entdeckt, die häufig zum Streuen von Werbung oder Sammeln personenbezogener Daten erstellt werden. Die in den Apps gesammelten Daten können dann von Cyber-Kriminellen im Darknet verkauft werden.

Nikolaos Chrysaidos, Mobile Malware und Security Experte bei Avast, empfiehlt Anwendern vor dem Download immer die Kommentare der anderen User zu lesen. "Wenn die App nicht hält was sie verspricht, sollte man sie sich lieber nicht herunterladen. Außerdem sollte man auch auf dem Smartphone immer eine Antiviren-App installieren, um sich vor Schadprogrammen und Adware zu schützen."

4. Unsicheres WLAN
Um Kosten zu sparen, vertrauen viele Reisende vor Ort auf öffentliche WLAN-Hotspots. Aber hier ist Vorsicht geboten, wie Avast in diesem Frühling mit einem Experiment auf dem Mobile Word Congress bewiesen hat. Tausende Besucher nutzten den von Avast eingerichteten kostenlosen Hotspot und die Sicherheitsexperten stießen auf eine ganze Reihe ungeschützter Daten.

Daher empfiehlt Jiri Sejtko, Director of Viruslab Operations bei Avast, Anwendern eine VPN-App zu installieren (Virtual Private Network), um alle Online-Aktivitäten zu verschlüsseln.
Title: Re: Avast Neuigkeiten
Post by: Asyn on September 08, 2016, 07:50:39 AM
Avast entdeckt persönliche Daten auf gebrauchten Smartphones

40 Prozent der Handys aus Secondhandläden enthalten trotz Zurücksetzen auf Werkseinstellungen noch private Daten

München, 31. August 2016 – Avast Software, Hersteller der weltweit meistgenutzten Sicherheitslösungen, hat sensible personenbezogene Daten auf gebrauchten Smartphones entdeckt, die in Secondhandläden verkauft wurden. Für das Experiment erwarb Avast 20 gebrauchte Telefone, jeweils fünf Geräte in New York, Paris, Barcelona und Berlin. Mit Hilfe von kostenfrei erhältlicher Wiederherstellungssoftware entdeckte das Team zahlreiche Daten auf den Geräten. Insgesamt gelang es Avast, mehr als 2.000 persönliche Fotos, E-Mails, Textnachrichten, Rechnungen sowie ein Video mit nicht jugendfreiem Inhalt wiederherzustellen. Die vorherigen Besitzer waren davon ausgegangen, dass sie die Daten vor dem Verkauf gelöscht hatten. Bei zwei Handys hatten die Anwender vergessen, sich aus ihren Gmail-Accounts auszuloggen und liefen damit Gefahr, dass die neuen Besitzer ihre E-Mails lesen, oder in deren Namen verschicken. 

Avast hatte vor zwei Jahren ein ähnliches Experiment mit gebrauchten Handys durchgeführt, die in den USA online verkauft wurden, und mehr als 40.000 persönliche Fotos, E-Mails und Textnachrichten gefunden. Leider zeigen die Ergebnisse des diesjährigen Experiments, dass, obwohl die Technologie weiter fortgeschritten ist, Anwender nach wie vor nicht wissen, wie sie persönliche Daten schützen können. 

Da für dieses Experiment alle Handys in Secondhandläden gekauft wurden, konnte sich Avast vor dem Kauf mit den Ladenbesitzern austauschen. Obwohl jeder Verkäufer versichert hatte, dass alle Handys auf Werkseinstellungen zurückgesetzt wurden und keine Daten mehr vorhanden seien, war bei 12 Telefonen das Gegenteil der Fall. Von den Handys, die auf Werkseinstellungen zurückgesetzt worden waren, enthielten die Hälfte noch persönliche Daten, da auf diesen eine veraltete Version von Android lief, bei der das Zurücksetzen nicht funktionierte. Einige Vorbesitzer hatten die Daten nur gelöscht, ohne das Gerät zurückzusetzen. Das bedeutet jedoch nicht, dass alle Daten vollständig gelöscht wurden, nur der Verweis auf die Daten wurde entfernt. Andere Anwender hatten schlicht vergessen, Daten zu löschen, oder das Handy zurückzusetzen. 

Handybesitzer, die ihr Gerät an Secondhandläden verkaufen, werden sich eher darum kümmern, die Daten zu entfernen, als ein Verkäufer, der das Handy gefunden oder gestohlen hat. Diese Fälle verdeutlichen die Verantwortung des Ladenbesitzers, die Telefone vor Verkauf vollständig zurückzusetzen. Außerdem sollten Anwender Anti-Diebstahl-Software nutzen, damit beim Verlust oder Diebstahl des Handys die persönlichen Daten über einen Fernzugriff gelöscht werden können.

"Neue Android-Telefone sind durch das Zurücksetzen auf Werkseinstellungen gut geschützt, aber gebrauchte Handys mit alten Android-Versionen, bei denen das Zurücksetzten nicht vollständig umgesetzt wird, werden nach wie vor verkauft", sagt Gagan Singh, Präsident Mobile bei Avast Software.

"Bei unserem Experiment haben wir herausgefunden, dass einige Anwender schlichtweg vergessen, ihre persönlichen Daten zu löschen, oder das Gerät auf Werkseinstellungen zurückzusetzen, bevor sie das Handy verkaufen möchten. So gelangen die persönlichen Daten einfach in die Hände des neuen Besitzers. Schließlich sind die Anwender selbst dafür verantwortlich, alle sensiblen personenbezogenen Daten zu löschen, bevor sie das Gerät zum Verkauf anbieten. Sie sollten sich beim Löschen der Daten nie auf den Ladenbesitzer verlassen."


Avast konnte auf den 20 Geräten folgende Daten wiederherstellen:
• Mehr als 1.200 Fotos
• Mehr als 200 Fotos mit nicht jugendfreiem Inhalt
• 149 Fotos von Kindern
• Mehr als 300 E-Mails und Textnachrichten
• Mehr als 260 Google-Suchanfragen, darunter 170 zu nicht jugendfreiem Inhalt
• Zwei Nutzerprofile vorheriger Besitzer
• Drei Rechnungen
• Ein Arbeitsvertrag
• Ein nicht jugendfreies Video

"Wenn Sie Ihr Handy verkaufen möchten, stellen Sie sicher, dass Sie dabei nicht auch Ihre Identität und Ihre persönlichen Daten verkaufen", fügt Singh hinzu. "Wenn die Daten in die falschen Hände geraten, können diese leicht für Identitätsbetrug oder Erpressung genutzt werden. Außerdem könnten bestimmte Inhalte einfach ins Netz gestellt werden. Viele Anwender wollen nicht, dass sich Fremde Ihre Fotos ansehen, also sollten Sie sich auch die nötige Zeit nehmen, persönliche Daten von ihren Telefonen zu entfernen, bevor sie sie verkaufen möchten."

Avast empfiehlt Kunden, die ihre gebrauchten Android-Telefone verkaufen möchten, zunächst die kostenfreie Anti-Theft-App zu installieren und damit alle Daten vollständig zu löschen und zu überschreiben, damit diese nicht wiederhergestellt werden können. Avast Anti-Theft ist kostenfrei im Google Playstore erhältlich.
-> https://play.google.com/store/apps/details?id=com.avast.android.at_play
Title: Re: Avast Neuigkeiten
Post by: Asyn on December 14, 2016, 08:01:22 AM
Avast warnt vor Nutzung des WLAN-Netzwerks der Deutschen Bahn

Ungesichertes Test-WLAN kann Sicherheit von mobilen Geräten gefährden

Prag/München, 7. Dezember 2016 – Avast Software, der weltweit führende Hersteller von digitalen Sicherheitsprodukten für Endanwender und Unternehmen, warnt vor der Nutzung des ungesicherten WLAN-Netzwerks der Deutschen Bahn. Zurzeit können Passagiere der zweiten Klasse das WLAN auf einigen ICE-Strecken testen. Bedenklich dabei ist jedoch, dass das Einloggen ohne Passwort möglich ist. Dies gefährdet die Sicherheit von Geräten wie Smartphones oder Laptops. Denn Hacker, die auch mit der kostenlosen WLAN-Testversion der Deutschen Bahn verbunden sind, können Reisende mit Hilfe von leicht zugänglichen, kostenlosen Tools ausspionieren.

Filip Chytry, Sicherheitsexperte bei Avast Software, empfiehlt Reisenden beim Einloggen in ein öffentliches WLAN-Netzwerk immer einen VPN-Dienst zu verwenden: "Ein VPN-Dienst erzeugt eine sichere, verschlüsselte Verbindung und leitet den Datenverkehr zu einem Proxy-Server weiter. Die verschlüsselte Verbindung schützt die persönlichen Daten, so dass Hacker keinen Zugriff auf Daten oder andere sensible Informationen, die sich auf dem Gerät befinden, erhalten."

Öffentlich zugängliches WLAN ist eine der Hauptgefahren für Geräte, da die Nutzer diese Bedrohung oft unterschätzen. In einer Umfrage hat Avast herausgefunden, dass 71 Prozent der befragten Deutschen frei zugängliche WLAN-Netzwerke, die keine Registrierung oder kein Passwort zur Verbindung benötigen, bevorzugen. Nur 9 Prozent der Teilnehmer gaben an, dass sie einen VPN-Dienst bei der Verbindung verwenden. Öffentliche WLAN-Netzwerke sind ein einfaches Einfallstor für Hacker, um Nutzer anzugreifen. Diesen ist meist nicht klar, dass all ihre persönlichen Daten auf den Geräten schutzlos ausgeliefert sind, wenn sie sich bei einem öffentlichen WLAN-Netzwerk ohne Sicherheitsschutz anmelden. Deswegen rät Avast einen VPN-Dienst wie Avast SecureLine VPN zu verwenden, wenn man sich in ungesicherten Netzwerken einloggt.

Weitere Informationen sind auf dem Blog von Avast verfügbar.
-> https://blog.avast.com/de/ungesichertes-wlan-in-der-deutschen-bahn
Title: Re: Avast Neuigkeiten
Post by: Asyn on December 26, 2016, 08:39:00 AM
Avast stellt Trend Report vor: Diese zehn Apps belasten Android-Smartphones

Zu den größten Daten- und Akkufressern zählen Snapchat, Facebook, musical.ly und Tinder

Prag/München, 21. Dezember 2016 – Was haben Tinder, Snapchat, Spotify und Wattpad gemeinsam? Nach Ergebnissen des Avast Android Performance & Trend Reports Q3 2016 beeinträchtigen diese Apps die Leistung von Android-Smartphones massiv. In der Untersuchung hat Avast Software, der weltweit führende Hersteller von digitalen Sicherheitsprodukten für Endanwender und Unternehmen, die Top 20 Android-Apps ermittelt, die die Leistung der Smartphones am meisten beeinträchtigen. Dazu hat Avast den Verbrauch des Akkus, Speicherplatzes und des Datenvolumens betrachtet. Die News-Apps Daily Mail Online und ynet sind neu in der Rangliste und befinden sich in guter Gesellschaft zu beliebten Apps wie Facebook, Instagram und der Messaging-App WeChat in den Top 10 der Datenfresser, die automatisch im Hintergrund laufen.

Einige Apps sind dagegen seit diesem Quartal neu in den Top 10 zu finden:

Musical.ly: Die Lip-Sync-App ist besonders bei Teenagern ein großer Erfolg mit etwa 150 Millionen Usern. Tests haben jedoch gezeigt, dass nach nur zweistündiger Nutzung der App der Smartphone-Akku komplett leer ist. Das kurzzeitige Anschauen von 25 Clips verbraucht bereits 100 MB Datenvolumen. Wer das jeden Tag macht, kommt im Monat auf über 3GB Datenvolumen, was die meisten Mobilfunkverträge deutlich überschreitet. Zudem verbraucht die App im Vergleich den meisten Speicherplatz auf den Smartphones.
WhatsCall: Die App ist eine relativ neue Konkurrenz zu Skype. Da sie ständig im Hintergrund läuft, auch wenn der Smartphone-Besitzer keine Anrufe tätigt, beeinträchtigt sie die Leistung des Smartphones enorm. Im Bereich Datenvolumenverbrauch kommt die App auch auf Platz 6.
Wattpad: Die App landete insgesamt auf Platz 3. Höchstwahrscheinlich beeinflusst sie deshalb die Smartphone-Leistung negativ, weil sie ständig Benachrichtigungen schickt und den Bestand auf neue Bücher untersucht.
Zeugen Jehovahs: Die offizielle App der Zeugen Jehovahs benötigt am meisten Speicherplatz. Anwender können die Bibel (in allen Sprachen) herunterladen und sich zahlreiche Video-Tutorials in HD ansehen. Dieser umfassende Multimedia-Inhalt hat seinen Preis: In unserem Test kam der Download der Bibel etwa auf 2 GB und die Einführungsvideos auf 3 GB.
TayuTau Pedometer: Die Fitness-App sorgt nicht nur für Anstrengung bei den Anwendern. Nach einer fünfzigminütigen Joggingeinheit sank der Akku im Test um 31 Prozent. Sogar ein fünfminütiger Spaziergang sorgte für einen Batterieabfall von 3 Prozent, obwohl der Bildschirm die meiste Zeit ausgeschaltet war.
Weitere interessante Ergebnisse: Tinder liegt sowohl im Bereich Datenvolumen als auch im Bereich Akkubeeinträchtigung in den Top 10. OLX Classifieds war in Q2 2015 aus der Rangliste gefallen. In diesem Report ist die App wieder zurück und zählt zu den Top 10 der Apps, die den Akku am meisten schwächen. Die News-Apps der beiden britischen Tageszeitungen Daily Mail und The Guardian liegen sowohl im Bereich Speicherplatz als auch im Bereich Datenvolumen unter den Top 10.
Verbesserte Leistungen: In diesem Quartal konnten aber auch einige Apps, die ihre Leistungen verbessert haben, die Top 10 verlassen. Dazu zählen Messaging-Apps wie ChatOn, Kik Messenger, WhatsApp und WeChat sowie SoundCloud, Mozilla Browser und BBC iPlayer.

Gagan Singh, Senior Vice President und General Manager Mobile Business bei Avast, kommentiert die Ergebnisse: "Smartphones sind ein wichtiger Bestandteil unseres digitalen Lebens. Anwender erwarten nicht nur, dass sie bei ihren Online-Aktivitäten geschützt sind. Sie wollen ihre Smartphones auch problemlos nutzen können. Bei der Erstellung unseres Reports sind wir auf viele Herausforderungen gestoßen und können daraus wichtige Erkenntnisse ableiten. Mit einem Blick auf unsere App-Übersichten können Anwender ihre App-Nutzung besser planen, damit sie die Leistung ihrer Geräte nicht zu sehr beeinträchtigen und trotzdem ihre Lieblings-Apps verwenden können."

Die AVG Cleaner-App für Android (http://www.avg.com/de-de/avg-memory-cleaner), ein Produkt von Avast, ist ein Cleaning-Tool und verbessert gleichzeitig die Leistung der Smartphones, indem sie kontrolliert, welche Apps die meisten Kapazitäten beanspruchen. Der vollständige Report ist (in englischer Sprache) hier abrufbar: https://files.avast.com/files/marketing/materials/avast_aap_and_t_report_q3_2016_press_pack.zip


Methodology: The AVG App Report was gathered from a sample of aggregated and anonymized data from more than 3 million Android users around the globe. The app data included in this report covers a time period of July 2016 through September 2016 and only includes Google Play applications where AVG observed a minimum sample size of 50,000 usage incidents.
Title: Re: Avast Neuigkeiten
Post by: Asyn on January 06, 2017, 09:42:55 AM
Avast stellt Sicherheitsprognosen für 2017 vor

Prag/München, 04.01.2017 – Avast Software, der weltweit führende Hersteller von digitalen Sicherheitsprodukten für Endanwender und Unternehmen, prognostiziert ein herausforderndes Jahr 2017 für die Cybersicherheit. Hintergrund ist vor allem die stark zunehmende Verwendung von mobilen Geräten und Cloud-Anwendungen sowie der wachsende Einfluss des Internets der Dinge (IoT).

Cyberkriminelle haben bereits im vergangenen Jahr neue Wege gefunden, Sicherheitslücken auszunutzen und Nutzer anzugreifen. Diese Situation wird sich 2017 noch weiter verschärfen. Zwar gibt es jetzt mehr Erkenntnisse über Online-Bedrohungen und ein gesteigertes Bewusstsein dafür, aber im gleichen Maße haben auch Cyberkriminelle ihre Technologien, Strategien und Methoden verbessert.

Ondrej Vlcek, CTO und Executive Vice President bei Avast Software, stellt die wichtigsten neuen Bedrohungen für die Cybersicherheit vor:

1. Ransomware wird immer gefährlicher
2016 gab es bereits unzählige Ransomware-Vorfälle. In diesem Jahr wird es noch einfacher sein, Systeme anzugreifen und zu verschlüsseln – auch im mobilen Bereich. Avast hat 2016 alleine für Windowssysteme mehr als 150 neue Ransomware-Familien registriert. Durch die zunehmende Verbreitung von Open-Source-Ransomware-Programmen, zum Beispiel auf GitHub und in Hackerforen, wird die Zahl noch weiter steigen. Diese Programme sind für jeden kostenlos verfügbar, der Basiswissen im Umwandeln von Code hat. Selbst wenn der potentielle Übeltäter nicht die Fähigkeiten hat, eigene Malware zu erstellen, kann er beispielsweise eine RaaS-Plattform nutzen, wo automatisch erstellte Ransomware-Dateien angeboten werden (zum Beispiel Petya und Ransom 32).

Ein weiterer Trend ist, dass Cyberkriminelle ihre Opfer dazu auffordern, die Ransomware zu verbreiten statt die Lösegeldsumme zu zahlen. Das kann besonders profitabel sein, wenn Nutzer beispielsweise ihr Firmennetzwerk infizieren. Ein infizierter Server Message Block (SMB) oder ein infiziertes Unternehmen ist sehr viel profitabler für die Ransomware-Betreiber als ein einzelner Privatnutzer.

2. Sicherheitslücke Dirty COW: Die Gefahr nimmt zu
Obwohl die Sicherheitslücke bereits seit neun Jahren bekannt ist, stellen wir derzeit zunehmend Angriffe auf Geräte fest, die eigentlich nicht rootfähig sind. Dirty COW ist eine Sicherheitslücke im Linux-Kernel, wodurch Angreifer volle Zugriffs- und Schreibrechte auf das System erhalten können, ohne dass es der Anwender überhaupt merkt. Da zahlreiche Android- und Linuxgeräte auf dem Kernel basieren, wird die Bedrohung weiter zunehmen.

3. Doxing: Datendiebstahl im großen Stil
Unsere persönlichsten Daten wie Fotos, private E-Mails, Arbeitsverträge und mehr geraten zunehmend ins Visier der Hacker. Wir beobachten immer mehr Doxing-Vorfälle, bei denen Angreifer drohen, die privaten Daten im großen Stil zu veröffentlichen, es sei denn die Opfer bezahlen die geforderte Summe. Die Bedrohung wird 2017 im Zuge von Ransomware-Attacken weitere Nutzer betreffen.

4. Internet der Dinge: Die Gefahr im eigenen Haus
Connected Home, Smart Cities – das Internet der Dinge (IoT) und die zunehmende Vernetzung von Geräten ist in unserem Alltag angekommen. Damit nehmen aber auch die Schwachstellen zu: Router, Fernseher, Thermostate und andere IoT-Geräte sind leichte Ziele, wenn Standardpasswörter nicht geändert werden. 2016 wurden zahlreiche Attacken durch Botnets bekannt. Mit der steigenden Anzahl der vernetzten Geräte in unseren Haushalten steigt auch die Gefahr, dass diese als Einfallstor für Attacken verwendet werden.

5. Wear Your Own Device (WYOD) – Bedrohung am Handgelenk
Wearables wie Fitnesstracker sind längst kein Nischenprodukt mehr. Doch der zunehmende Trend ist sicherheitstechnisch eine Herausforderung. Wearables sind softwarebasiert und stellen damit eine potenzielle Schwachstelle dar. Nachdem in der Arbeitswelt BYOD (Bring Your Own Device) zunehmend durch WYOD (Wear Your Own Device) ergänzt wird, nimmt auch das Risko für Attacken zu.

6. Künstliche Intelligenz – potenzielle Gefahr
Maschinelles Lernen ist einer der Trends für 2017. Für uns bei Avast ist das längst keine Zukunftsmusik mehr. Bereits seit mehreren Jahren ist maschinelles Lernen ein unverzichtbarer Bestandteil unserer Antivirus-Lösungen. Da Algorithmen und Code für maschinelles Lernen aber frei im Internet verfügbar sind, befürchten wir, dass es nicht mehr lange dauern wird, bis Hacker die Technologie für ihre Zwecke missbrauchen.
Title: Re: Avast Neuigkeiten
Post by: Asyn on February 08, 2017, 06:53:58 AM
AVG stellt für 2017 brandneue Sicherheits- und TuneUp-Suiten vor

Durch die Verschmelzung neuester Technologien von Avast und AVG sind Anwender für Ransomware- und Hackerangriffe sowie Datendiebstahl gerüstet und können die Leistung ihrer PCs voll ausschöpfen

Prag/München, 10.01.2017 – Avast Software, der weltweit führende Hersteller von digitalen Sicherheitsprodukten für Endanwender und Unternehmen, stellt heute die neusten Versionen der Kernprodukte von AVG - AVG AntiVirus FREE, AVG Internet Security und AVG TuneUp - für 2017 vor. Weniger als vier Monate nach der Übernahme von AVG durch Avast kombinieren die beiden Unternehmen ihre neusten Technologien und stellen neuartige, familienfreundliche Sicherheitslösungen vor, mit denen Anwender ihre PCs schützen und beschleunigen können. Dabei hilft das neue Dashboard noch schneller beim Eliminieren von Schädlingen und Leistungsfressern.

Die Sicherheitslösungen AVG AntiVirus FREE und AVG Internet Security bieten Echtzeitschutz vor "Zero-Second-Gefahren" dank des weltweit einzigartigen, cloudbasierten, intelligenten Dateiscanners CyberCapture. Sie schützen Anwender beim Surfen im Internet sowie deren E-Mail-Verkehr vor Gefahren wie Ransomware, beugen Hacker-Angriffen vor und stellen sicher, dass private Daten auch privat bleiben. Die neue Benutzeroberfläche vereinfacht die Installation. Alle Funktionen lassen sich auf einer Plattform verwalten.

Frischen Wind gibt es 2017 auch für AVG TuneUp, das nun erstmals mit einem Software Updater-Tool aufwartet. Es sucht automatisch nach Updates für häufig genutzte PC-Programme und installiert diese vollautomatisch. Damit lassen sich Schwachstellen und Fehler beheben sowie neue Funktionen hinzufügen. Die Neuerungen im Überblick:

AVG AntiVirus FREE: Durch den sprunghaften Anstieg von Cyber-Bedrohungen ist der Schutz jedes PCs heute wichtiger denn je
• Schutz des PCs: Die Software bietet Echtzeitschutz vor Viren, Spyware, Ransomware, Rootkits, Trojanern und anderer gefährlicher Malware. Anwender profitieren von vollautomatischen Updates. Die Software basiert auf künstlicher Intelligenz und analysiert Bedrohungen in Echtzeit, sodass neue Gefahren sofort gestoppt werden, bevor sie Schaden anrichten können.
• Schutz des E-Mail-Verkehrs und der Internet-Aktivitäten: Die Software blockiert unsichere Links, Downloads und E-Mail-Anhänge.
• Push-Meldungen zu wichtigen Updates: Die Meldungen stellen den sofortigen Schutz sicher. Diese Funktion war zuvor nur in der kostenpflichtigen Version enthalten.
• Neuer passiver Modus: Anwender können ihren Sicherheitsschutz personalisieren und zwei Lösungen gleichzeitig einsetzen.
• Neue Online-Schutz-Funktion: Diese Funktion warnt vor gefährlichen Websites, Links und Downloads und schützt die Anwender beim Surfen im Internet.


AVG Internet Security: Die erweiterte Sicherheitslösung stoppt Hacker, schützt private Daten und sichert Online-Zahlungen
• Schutz vor Hackern: Die Software verhindert, dass Cyber-Kriminelle Zugriff auf private Dateien, Fotos und Passwörter erhalten.
• Schutz privater Daten: Anwender können ihre privaten Fotos und Dateien verschlüsseln und verstecken. Dateien, die nicht mehr benötigt werden, lassen sich mit Hilfe der Software dauerhaft entfernen.
• Schutz bei Online-Zahlungen: Anwender können ungestört und sicher surfen, shoppen oder Online-Zahlungen durchführen. Die Software blockiert Spam und Scams und schützt Anwender vor Fake-Seiten. Sie verhindert, dass Anwender unbewusst Passwörter oder Kreditkartendaten an Cyber-Kriminelle weitergeben. Der Schutz basiert auf Avast Secure DNS und der Anti-Spam-Funktion.
• Neue Secure DNS-Funktion: Die Anwendung verifiziert die IP-Adresse von Websites, indem sie sichere DNS-Server einsetzt. Sie gewährleistet, dass Anwender beim Shoppen oder Online-Banking nicht auf Fake-Websites weitergeleitet werden. Auf diese Weise schützt die Anwendung vor Betrug, Scams oder Phishing-Attacken.


AVG TuneUp: Anwender profitieren von neuen verbesserten Funktionen
• Automatischer Software-Updater: Das Optimierungspaket beschleunigt PCs mit Hilfe patentierter Technologien und bringt sie erstmals mit dem Software-Updater auf den neuesten Stand. Dieser sucht nach den neuesten Updates für beliebte Programme wie Skype, Adobe Reader, Flash oder Chrome und installiert sie automatisch. Dem Anwender bleibt die Wahl zwischen der vollkommen automatischen Updatevariante im Hintergrund oder der manuellen Überprüfung.
• Sleep-Mode-Funktion: Die patentierte Technologie beschleunigt die PC-Leistung, indem sie gerade nicht benötigte Programme in den Ruhezustand versetzt, sodass nur die notwendigen Programme laufen. Auf diese Weise lässt sich die Akku- und Netzwerkbelastung auf ein Minimum reduzieren – und im Ergebnis bringt der PC die gleiche Leistung wie nach dem Neukauf. Weiterhin mit im Paket sind über 40 preisgekrönte Tools zum Beschleunigen, Reparieren und Säubern von Windows PCs- und Laptops.


Vince Steckler, Chief Executive Officer bei Avast, kommentiert: "Durch das Zusammenspiel der Bedrohungserkennungs- und Analyse-Technologien von AVG und Avast erhalten wir unvergleichliche Einblicke in Cybercrime-Trends. So haben wir beispielsweise herausgefunden, dass Ransomware-Attacken alleine zwischen 2015 und 2016 um 105 Prozent gestiegen sind. Basierend auf unseren Daten wird sich dieser Trend weiter fortsetzen. Nachdem im letzten Jahr so viele Ransomware-Attacken und Hacker-Angriffe bekannt wurden, ist die Aufmerksamkeit für Sicherheitsprobleme derzeit sehr hoch. In einer Zeit in der die Vernetzung immer weiter voranschreitet, ist Sicherheit eine bewusste Entscheidung. Wir raten unseren Anwendern, die Produkte zu verwenden, die am besten auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten sind."

AVG AntiVirus Free, AVG Internet Security und AVG TuneUp stehen unter avg.de zum Download bereit.
Title: Re: Avast Neuigkeiten
Post by: Asyn on February 09, 2017, 10:06:30 AM
Umfassender Schutz vor Cyberkriminellen mit Avast 2017

Die neue Software schützt vor Zero-Second-Attacken, sichert persönliche Daten und Passwörter, bewältigt Sicherheitsprobleme in Heimnetzwerken und ermöglicht ungestörtes Computerspielen für alle Kunden der kostenlosen sowie der Premium-Versionen

Prag/München, 08.02.2017 – Avast Software, der weltweit führende Hersteller von digitalen Sicherheitsprodukten für Endanwender und Unternehmen, stellt heute Avast 2017, die neuen Versionen seiner Sicherheitssoftware für Endanwender, vor. Avast 2017 bietet nicht nur eine verbesserte Sicherheits-Engine, sondern auch cloudbasierte Analysen, schnellere Virenerkennung und erweiterten Schutz vor Cyberkriminellen. Das Ziel ist es, Zero-Second-Attacken und das Ausspähen von Nutzerkonten und Finanzdaten zu verhindern sowie die Sicherung unterschiedlicher Passwörter zu vereinfachen. Gamer profitieren von neuen Funktionen für ungestörtes Computerspielen.

Umfassende Erkennung von Gefahren und neue Sicherheitsfunktionen
Mit Avast 2017 stellt das Unternehmen das erste Avast-Desktop-Produkt nach der Übernahme von AVG im September 2016 vor. Die Software kombiniert die besten Technologien beider Unternehmen und bietet so den bislang umfangreichsten Schutz gegen Cyberkriminalität. Die kostenlosen und Premium-Produkte der Produktlinie Avast 2017 – Avast Free Antivirus, Avast Pro Antivirus, Avast Internet Security und Avast Premier – beinhalten folgende neuen Funktionen und Erweiterungen:

CyberCapture: Der patentierte cloudbasierte Dateiscanner kann unbekannte Dateien jetzt noch schneller in Echtzeit analysieren und erfassen, ob diese schädlich sind. CyberCapture isoliert unbekannte Dateien in einer sicheren Cloud-Umgebung, um diese genauer zu analysieren. Zusätzlich wird automatisch ein wechselseitiger Kommunikationskanal mit dem Virenlabor von Avast hergestellt, um die Virenerkennung zu beschleunigen. CyberCapture analysiert zurzeit jeden Tag ungefähr 10.000 neue Dateien und trifft für die Hälfte dieser Dateien Entscheidungen innerhalb von maximal fünf Minuten.

Behavior Shield: Diese neue Funktion überwacht kontinuierlich verdächtige Bewegungen von jeder Software, die sich auf dem Computer befindet. Sie schützt die Anwender automatisch vor Zero-Second-Bedrohungen, Schadsoftware und der Ausspähung von Passwörtern und Bankdaten. Mit traditioneller Virenerkennung war dies noch nicht möglich. Deswegen erweist sich die neue Funktion Behavior Shield vor allem gegen die zunehmenden Bedrohungen durch Ransomware als äußerst hilfreich.

Gaming-Modus für ungestörtes Computerspielen und höhere Geschwindigkeiten: Der Gaming-Modus startet automatisch, wenn der Anwender das Spiel startet. Er stellt sicher, dass keine Benachrichtigungen das Spiel unterbrechen und maximiert damit die Geschwindigkeit und Leistung des PCs. Der Gaming-Modus stoppt nicht nur alle Benachrichtigungen und Hintergrundprozesse von Avast. Auch Updates und Benachrichtigungen von Windows werden unterbrochen.

Passwort-Manager: Avast Passwörter wurde für PCs und Macs neu konzipiert, so dass sich Passwörter jetzt noch einfacher verwalten lassen. Die Passwörter der Nutzer werden dabei an einem zentralen geschützten Ort gesichert und sind über ein Master-Passwort zugänglich. Nach Eingabe füllt Avast Passwörter automatisch die Passwörter der jeweiligen Onlinekonten aus. Die Premium-Version bietet eine Funktion, die den Anwender automatisch benachrichtigt, wenn ein Passwort gehackt wurde. Anwender können damit außerdem ihre Desktop-Passwörter mit dem Mobiltelefon freischalten.

Heimnetzwerk-Sicherheit: Die Funktion Heimnetzwerk-Sicherheit wurde für Avast 2017 erweitert. Die Funktion scannt nun das Heimnetzwerk auch auf ungeschützte Geräte, die mit dem WLAN verbunden sind und hilft den Nutzern mit Schritt-für-Schritt-Anleitungen dabei, Sicherheitsprobleme zu beheben. Dies ist besonders wichtig, da groß angelegte Botnets, wie jüngst das Mirai-Botnet, Geräte im Internet der Dinge und Router angreifen und die Heimnetzwerke der Nutzer anfällig machen - auch wenn die damit verbundenen PCs und Macs geschützt sind.

Passiver Modus: Dieser neue Modus ermöglicht es den Anwendern, zwei Sicherheitslösungen einzusetzen und die jeweils bevorzugten Funktionen beider Produkte zu verwenden. Dies geschieht, ohne die PC-Leistung zu vermindern. Außerdem ist es nicht notwendig, eine Antivirensoftware zu deinstallieren oder erneut zu installieren.

Anfang Januar wurden die Sicherheits- und TuneUp-Suiten von AVG für Endanwender vorgestellt. Die neuen Produkte profitieren von der kombinierten Expertise beider Virenlabore und der Erfahrung eines gewaltigen Netzwerks für Virenerkennung. Das Avast-Netzwerk ist jetzt das weltweit größte, welches cloudbasierte, verhaltensorientierte Virenerkennung und Technologien künstlicher Intelligenz verwendet. Außerdem wird dadurch der Zugang zu einem Netzwerk von mehr als 400 Millionen Endpunkten, die als Sensoren für die Erkennung und Aufhebung von Bedrohungen in Echtzeit fungieren, ermöglicht. Die verhaltensorientierten Analysetechnologien von AVG wurden zudem in die Produktlinie Avast 2017 integriert und gewährleisten nun eine noch bessere Erkennung von Bedrohungen.

Vince Steckler, CEO von Avast, kommentiert: "Es ist ein sehr wichtiger Schritt für uns, dass wir die Sicherheitssoftware von Avast und AVG so schnell und problemlos nach dem Zusammenschluss unserer Teams und Technologien auf den Markt bringen konnten. Jedes Produkt beinhaltet jetzt die besten Funktionen von Avast und AVG. Damit bieten wir die bislang stärkste Erkennung von Bedrohungen und unseren Kunden eine noch bessere Nutzererfahrung. Dafür ist ein hohes Maß an Teamarbeit erforderlich. Unser Ziel ist es auch, die Anwender vor den wachsenden Bedrohungen des Internets der Dinge zu schützen. Unser vereintes Expertenwissen in den Bereichen maschinelles Lernen und künstlicher Intelligenz ermöglicht es uns, Bedrohungen für 400 Millionen Kunden weltweit zu identifizieren und aufzuheben."

Avast 2017 mit den Produkten Avast Free Antivirus, Avast Pro Antivirus, Avast Internet Security und Avast Premier ist jetzt für alle Nutzer von Avast als Update verfügbar oder kann unter www.avast.com heruntergeladen werden.
Title: Re: Avast Neuigkeiten
Post by: Asyn on February 28, 2017, 12:47:34 PM
Avast enthüllt IoT-Risiken in Barcelona auf dem Mobile World Congress 2017

Eine halbe Million IoT-Geräte in der Stadt, inklusive Webcams und Babyphones, sind derzeit anfällig für Cyberattacken

Mobile World Congress, Barcelona, Spanien, 27. Februar 2017 – Avast, der weltweit führende Hersteller von digitalen Sicherheitsprodukten für Unternehmen und Endanwender, enthüllt heute die Ergebnisse seines neuesten Experiments zur Sicherheit des Internet der Dinge (IoT). Dabei hat Avast Schwachstellen von öffentlichen und privaten Webcams in Spanien und speziell in Barcelona überprüft. Avast hat herausgefunden, dass es mehr als 22.000 Webcams und Babyphones in der Stadt gibt, die anfällig für Attacken sind. Das bedeutet, dass Cyberkriminelle Videos live ins Internet stellen könnten. In Barcelona gibt es rund 493.000 IoT-Geräte und in Spanien insgesamt 5,3 Millionen Geräte, die mit dem Internet verbunden und anfällig für Attacken sind – wie intelligente Wasserkocher, Kaffeemaschinen, Garagentüren, Kühlschränke, Thermostate und andere über IP verbundene Geräte.

Da Webcams und andere Geräte meist schlecht geschützt werden, gibt es große Bedenken, die die Sicherheit und Privatsphäre der Nutzer und die gesetzliche Lage betreffen. Hacker könnten sich über öffentliche und private Räume leicht Zugang zu den Geräten der Besucher des Mobile World Congress verschaffen. So wäre es ihnen möglich, Videos live ins Internet zu übertragen oder Geräte in Bots zu verwandeln. Durch die Anfälligkeit von Hunderten oder gar Tausenden von Geräten, können Cyberkriminelle ein Botnet erschaffen und damit Server und Websites vom Netz nehmen Ist ein Gerät infiziert, kann es auch andere Geräte infizieren, sie einem Botnet hinzufügen oder Kontrolle über sie gewinnen, um deren Besitzer zu schaden. Davon sind beispielsweise auch smarte Küchen- und andere Haushaltsgeräte betroffen, die Cyberkriminelle dann fernsteuern und beispielsweise Wasser in einem Wasserkocher erhitzen können.

Zusätzlich sammeln und speichern die Hersteller von IoT-Geräten die persönlichen Daten ihrer Nutzer, inklusive Informationen zu Verhalten, Kontakt- und Kreditkartendaten. Wenn Cyberkriminelle solche Daten abfangen, stellt das ein weiteres Risiko dar. Dabei ist dieses Problem keineswegs auf Barcelona, Spanien oder gar auf Webcams beschränkt. Aktuell ist es jedoch eine besondere Herausforderung für die Stadt, da Barcelona in dieser Woche Gastgeber des Mobile World Congress 2017 ist und somit tausende Führungskräfte aus der Technologie-Branche in der Stadt zu Gast sind.

In seinem Experiment hat Avast Folgendes herausgefunden:
• Es gibt mehr als 5,3 Millionen anfällige IoT-Geräte in Spanien, und davon mehr als 493.000 in Barcelona
• Mehr als 150.000 leicht zu hackende Webcams sind in Spanien aktiv und davon mehr als 22.000 in Barcelona
• Es gibt es mehr als 79.000 intelligente Wasserkocher und Kaffeemaschinen in Spanien
• Mehr als 444.000 Geräte in Spanien nutzen das Telnet-Netzwerk-Protokoll. Das ist ein Protokoll, das bereits missbraucht wurde, um das Botnet Mirai zu erschaffen, welches den Internet-Dienstleister Dyn im Jahr 2016 attackierte. Dies führte zum Absturz von Internetseiten wie Twitter, Amazon, Reddit etc.

Das IoT-Experiment von Avast wurde in Zusammenarbeit mit dem Suchmaschinenspezialisten Shodan.io durchgeführt – und es zeigt, wie leicht es für jeden, inklusive Cyberkriminelle, ist, IP-Adressen und Ports über das Internet zu scannen und herauszufinden, welches Gerät über welche IP-Adresse erreichbar ist. Mit ein paar zusätzlichen Bemühungen und weiterem Know-how können Hacker auch den Geräte-Typ (Webcam, Drucker, Wasserkocher, Kühlschrank usw.), die Marke, das Modell und die darauf installierte Software-Version herausfinden. "Da es ganze Datenbanken gibt, die allgemein bekannten Geräteschwachstellen auflisten, müssen Cyberkriminelle keine großen Anstrengungen unternehmen und über kein besonderes Wissen verfügen. Sie zählen einfach Eins und Eins zusammen, um herauszufinden, welche Geräte anfällig sind", gibt Vince Steckler, CEO von Avast zu Bedenken. "Selbst, wenn die Geräte passwortgeschützt sind, bekommen Hacker oft Zugang, indem sie die gängigsten Nutzernamen und Passwörter ausprobieren, bis sie diese knacken."

Das neueste Experiment von Avast zeigt deutlich, dass es ein ernstes und wachsendes Problem gibt, das mit der zunehmenden Zahl von IoT-Geräten weiter wächst, wenn es nicht angegangen wird.

Vince Steckler von Avast stellt klar: "Wenn Webcams beispielsweise auf Live-Aufnahmen eingestellt sind, können sich beliebige Personen und auch Hacker damit verbinden. So ist es für Cyberkriminelle ein Leichtes, Besucher des Mobile World Congress oder auch sich in der Nähe befindende Schüler, Angestellte und Bürger auszuspionieren. Dies alleingenommen ist bereits ein Privatsphären-Minenfeld. Viel wahrscheinlicher ist jedoch, dass Cyberkriminelle eine unsichere Webcam, Kaffeemaschine oder einen Smart TV kapern und diese in ein Bot verwandelt. Als Teil eines größeren Botnets könnte das Gerät anschließend für koordinierte Attacken auf Server dienen, um populäre Websites vom Netz zu nehmen. In Zukunft könnten wir also Fälle sehen, in denen Cyberkriminelle persönliche Daten inklusive Kreditkarteninformationen von ahnungslosen IoT-Nutzern erbeuten."

Um sich der Schwachstellen bewusst zu werden und alle mit dem Internet verbundenen Geräte gegen unerwünschte Attacken zu schützen, sollten Nutzer ihren Beitrag zu einer sicheren Online-Welt leisten. Dies können sie tun, indem sie ihre Software regelmäßig aktualisieren und starke, komplexe Passwörter verwenden. Außerdem wird Avast bald ein neues Feature in seiner Android-App Avast Wi-Fi Finder auf den Markt bringen. Der Avast Wi-Fi Finder hilft Nutzern dabei, sichere Highspeed-WLAN-Verbindungen zu finden, wenn diese unterwegs sind. In der neuen Version scannt die App automatisch WLAN-Netzwerke auf anfällige Geräte und unterstützt Nutzer dieser Geräte mit Schritt-für-Schritt-Anleitungen bei der Behebung der Sicherheitsprobleme.

Der Wi-Fi Finder von Avast ist bei Google Play unter https://play.google.com/store/apps/details?id=com.avast.android.wfinder erhältlich. Im Rahmen einer Aktualisierung wird die App im Sommer mit dem neuen Scanner-Feature ausgestattet.

Auf dem Mobile World Congress 2017 in Barcelona wird der Avast CEO Vince Steckler über IoT-Risiken sprechen und in einer Live-Demo zeigen, wie IoT-Geräte infiziert und Teil eines Botnets werden können. Seine Präsentation findet am Mittwoch, den 1. März ab 14:15 Uhr in der Fira Gran Via Conference Facility, in Halle 4, im Auditorium 2 statt.

Avast diskutiert mobile und IoT-Gefahren und seine dafür vorgesehene Sicherheitslösung auf dem Mobile World Congress 2017 in Barcelona. Sie finden Avast in der Halle 2, Stand-Nr. 2G13.
Title: Re: Avast Neuigkeiten
Post by: Asyn on March 01, 2017, 08:06:45 AM
Avast Wi-Fi Finder hilft Android-Nutzern, ihr persönliches Internet der Dinge zu schützen

Auf dem Mobile World Congress 2017 wird eine neue Funktionen der App vorgestellt – diese scannt WLAN-Netzwerke, um Schwachstellen zu identifizieren und Nutzer bei der Behebung der Sicherheitsprobleme zu unterstützen

Mobile World Congress, Barcelona, Spanien, 28. Februar 2017 – Avast, der weltweit führende Hersteller von digitalen Sicherheitsprodukten für Unternehmen und Endanwender, kündigt heute eine neue Funktion seiner Android-App Avast Wi-Fi Finder an. Diese Funktion wird den Nutzern dabei helfen, Netzwerke zu sichern und ihre Geräte im Internet der Dinge (IoT) zu schützen. Der Avast Wi-Fi Finder hilft Nutzern dabei, eine sichere WLAN-Verbindung zu finden, wenn sie unterwegs sind. In der neuen Version scannt die App automatisch WLAN-Netzwerke auf anfällige Geräte und unterstützt Nutzer bei der Behebung von Sicherheitsproblemen.

Wenn IoT-Geräte mit dem Internet verbunden sind, kann nahezu jeder sowohl den Typ, die Marke, die verwendete Software als auch die IP-Adresse herausfinden, und so den Standort des Geräts identifizieren. Alleine in Spanien sind Millionen von Geräten mit dem Internet verbunden und für Hackerattacken anfällig. Die Daten von Avast zeigen, dass mehr als 40 Prozent der weltweiten Nutzer einen gefährdeten Router besitzen. Der Avast Wi-Fi Finder hilft den Nutzern dabei, proaktive Maßnahmen zu treffen, um ihre Geräte zu schützen. Wenn der Avast Wi-Fi Finder mit einem WLAN-Netzwerk verbunden ist, ermittelt er, welche Geräte sich in diesem Netzwerk befinden. Außerdem prüft er die Sicherheit des Routers – den Zugangspunkt des Netzwerks – und identifiziert bekannte Schwachstellen. Wenn Schwachstellen erkannt wurden, leitet Avast Wi-Fi Finder die Nutzer dieser Geräte Schritt für Schritt zur Behebung der Sicherheitsprobleme. In diesem Rahmen wird beispielsweise ein starkes Passwort gesetzt, um sowohl das Netzwerk als auch die Geräte zu schützen.

"In den letzten Monaten haben wir einen Anstieg von Angriffen festgestellt. Diese gehen meist von großen Botnets aus, die IoT-Geräte und unsichere Router nutzen", sagt Gagan Singh, SVP & GM Mobile von Avast. "Für Hacker ist es einfacher denn je, mit dem Internet verbundene Geräte zu manipulieren, um Nutzer auszuspionieren, vertrauliche Informationen zu stehlen oder Geräte im Rahmen von größeren Angriffen als Cyberwaffe zu verwenden. Nutzer müssen besonders vorsichtig sein, wenn sie sich in ein WLAN-Netzwerk einwählen. Heute ist es uns möglich, unsere starke Heimnetzwerksicherheits-Technologie für PCs auch in unsere Avast-Wi-Fi-Finder-App zu integrieren. So wird es für Android-Nutzer leichter, Schwachstellen in Netzwerken zu erkennen und mit dem Internet verbundene Geräte zu schützen."

Der Avast Wi-Fi Finder ermöglicht es Nutzern jetzt:
• die schnellste und sicherste WLAN-Verbindung unterwegs zu finden,
• die Internetgeschwindigkeit zu erhöhen, ohne auf Sicherheit und Privatsphäre zu verzichten,
• sichere WLAN-Verbindungen zu identifizieren, indem sie die Passwortstärke und Schwachstellen des Routers ermitteln können,
• herauszufinden, welche Geräte mit einem WLAN-Netzwerk verbunden sind, um festzustellen, ob unautorisierte Geräte versuchen, sich zu verbinden und
• nach gefährdeten Geräten zu scannen und Sicherheitsprobleme zu beheben.

Das Update der App Avast Wi-Fi Finder für Android wird ab dem Sommer 2017 verfügbar sein.

Avast diskutiert mobile und IoT-Gefahren und seine dafür vorgesehene Sicherheitslösung auf dem Mobile World Congress 2017 in Barcelona. Sie finden Avast in der Halle 2, Stand-Nr. 2G13.
Title: Re: Avast Neuigkeiten
Post by: Asyn on March 23, 2017, 10:27:40 AM
AVG Business by Avast bietet jetzt Schutz für Schulen

Neue Lösung schützt Klassenräume und Verwaltungsrechner vor Cyberbedrohungen

Düsseldorf, 16. März 2017 – Avast, der weltweit führende Hersteller von digitalen Sicherheitsprodukten für Endanwender und Unternehmen, stellt heute seine AVG Business by Avast Security-Lösungen für Schulen vor. AVG Business by Avast basiert auf 25 Jahren Erfahrung bei der Entwicklung von Sicherheitslösungen. Diese schützen das Schulnetzwerk, Schuldaten, Lehrer und Schüler sowie die Verwaltungsrechner vor Internet-Bedrohungen.

Avast bietet zwei Produkte für Partner zum Vertrieb an Schulen an:
• AVG AntiVirus Business Schullizenz – ermöglicht einen umfassenden Schutz für PCs, Notebooks und Server
• AVG Internet Security Business Schullizenz – erweitert diese Funktionen um Echtzeit-E-Mail-Schutz und WLAN-Zugriffssicherheit


Technologien wie Antivirus, Firewall, Online-Shield und Daten-Safe sorgen bei beiden Produkten für Rundum-Sicherheit ohne großen Verwaltungsaufwand. Für Lehrer entsteht zum Beispiel der Vorteil, dass sie wichtige Dokumente in einem verschlüsselten Ordner ablegen können, dem so genannten Daten-Safe. Außerdem sorgt der Linkscanner für zusätzliche Sicherheit im Internet, wenn Schüler surfen. Mithilfe der Remoteverwaltung kann die IT-Administration von einer zentralen Stelle aus sehr einfach und schnell die AVG-Produkte auf allen PCs und im gesamten Schulnetzwerk installieren und konfigurieren. Innerhalb einer Stunde ist es so möglich, alle Rechner und die Verwaltung vor Hackern zu schützen.

Die Schullizenz ist zu einem günstigen Fixpreis für Bildungseinrichtungen erhältlich. Außerdem beinhaltet sie alle Programm- und Sicherheitsupdates, sowie deutschsprachigen E-Mail- und Telefonsupport. AVG-Produkte aktualisieren sich automatisch, sodass die Schule immer vor den neuesten Cyberbedrohungen geschützt ist. Schulen können die Lizenzlaufzeit für einen Zeitraum von einem oder drei Jahren fest vereinbaren.

Kevin Chapman, General Manager, SMB von Avast, kommentiert: "An Schulen werden einzelne Rechner häufig von mehreren Schülern auf unterschiedliche Art und Weise genutzt, die dort Dateien erstellen, aus dem Internet herunterladen oder via USB-Stick aufspielen. Zugleich müssen sich Lehrer darauf verlassen können, dass sensible Informationen auf ihren Rechnern sicher bleiben. Es ist daher eine besondere Herausforderung, die PCs in Schulen sicher zu halten - und wir freuen uns, dass wir jetzt auch Schulen im deutschsprachigen Raum vor wachsenden Cyberbedrohungen schützen können. Mit unserem vereinten Expertenwissen haben wir zwei umfassende Schutzpakete entwickelt, die Schulen unter anderem vor Ransomware, Viren und schädlichen Downloads schützen. Bedrohungen blockiert unsere Software dank cloud-basierter Angriffserkennung in Echtzeit."

Die AVG AntiVirus Business Schullizenz und die AVG Internet Security Business Schullizenz sind jetzt für Handelspartner verfügbar und können unter http://www9.avg.com/SicherheitFuerSchulen2017 angefragt werden.

Über AVG Business by Avast
Mit seinem AVG Business by Avast Portfolio bietet Avast Lösungen an, die die IT-Umgebung für KMUs schützen und optimieren. Teil des AVG Business by Avast-Angebots sind auch Cloud- und On-Premise-Lösungen für Vertriebspartner, inklusive einer Remote-Monitoring- und Remote-Management-Plattform, mit integrierter Sicherheitslösung. Avast unterstützt Vertriebspartner auch durch sein umfassendes Partnerprogramm, welches Partnern Werkzeuge und Know-How bietet, um die AVG Business by Avast-Produkte erfolgreich zu verkaufen.
Title: Re: Avast Neuigkeiten
Post by: Asyn on April 02, 2017, 10:33:57 AM
PC Trend Report von Avast enthüllt Gefahren für PC-Nutzer durch veraltete Software

Prag/München, 22. März 2017 – Untersuchungen von Avast, dem weltweit führenden Hersteller von digitalen Sicherheitsprodukten für Unternehmen und Endanwender, haben ergeben, dass mehr als die Hälfte (52 Prozent) der beliebtesten PC-Anwendungen, darunter auch Flash und Java, von Nutzern nicht aktualisiert werden. Der Avast PC Trend Report von Q1 2017 basiert auf Erkenntnissen des Produkts AVG TuneUp. Der Report nennt die Anwendungen, die von Nutzern am wenigsten geupdated werden, sowie die meistverwendeten Programme und Hardware.

Avast hat anonymisierte Daten des Software-Updaters von AVG TuneUp auf windowsbasierten Desktop-PCs und Laptops von 116 Millionen Nutzern zusammengetragen. Die folgenden zehn Programme werden häufig von Nutzern vernachlässigt und nicht mit Updates versorgt:

  1. Java (Runtime 6,7), Oracle Corporation
  2. Flash Player (Active X), Adobe Systems
  3. Foxit Reader, Foxit Software
  4. GOM Media Player, Gretech
  5. Nitro Pro, Nitro Software
  6. WinZip, Corel Corporation
  7. DivX, DivX LLC
  8. Adobe Shockwave Player, Adobe Systems
  9. 7-ZIP, Igor Pavlov
10. Firefox, Mozilla

Die Liste führt Java, das beliebte Framework für Web- und einige Desktop-Anwendungen, an. Mehr als 24 Millionen Menschen nutzen die veralteten Versionen Java Runtime 6 und 7. Obwohl weitere 26 Millionen Nutzer die neueste Version Java 8 nutzen, haben 70 Prozent von ihnen nicht das aktuellste Update durchgeführt (zurzeit ist dies das Update 121).

Dicht auf Java folgen Updates für Flash (ActiveX) für Internet Explorer, die von 99 Prozent der Nutzer nicht installiert wurden. Zudem verwenden 92 Prozent der Nutzer von Foxit Reader eine alte Version der Anwendung. Umgekehrt sind die aktuellsten Anwendungen der geprüften Nutzer Google Chrome mit 88 Prozent, Opera mit 84 Prozent und Skype mit 76 Prozent. Dies zeigt, dass selbst Programme mit einem automatischen Update nicht immer aktuell sind.

"Die Gewohnheiten der Anwender in Bezug auf regelmäßige Software-Updates spielen in der Online-Welt eine große Rolle. Das hat großen Einfluss auf die Sicherheit im Internet", sagt Ondrej Vlcek, Chief Technology Officer, GM und EVP Consumer Business bei Avast. "Mit veralteten Programmen machen sich Anwender selbst empfänglich für Angriffe von gerissenen Hackern, die einfach auffindbare oder bereits bekannte Schwachstellen ausnutzen. Grund für die Verwendung veralteter Software könnte sein, dass Updates nicht korrekt installiert werden. Es ist auch möglich, dass es an den Nutzern selbst liegt, da sie Updates hinauszögern oder diese vergessen, selbst wenn sie dazu aufgefordert werden. Wir empfehlen Nutzern, es sich anzugewöhnen, regelmäßig den Status ihrer Computer zu überprüfen. Außerdem sollten sie ein automatisches Software-Update-Tool, wie das von AVG TuneUp, verwenden und sicherstellen, dass ihre Antivirensoftware immer auf dem neusten Stand ist."

Zentrale Erkenntnisse des Reports

Windows XP ist nicht tot: Windows XP ist noch immer auf 6 Prozent der untersuchten Computer installiert. Etwa 6,5 Millionen der geprüften Nutzer von Avast verwenden noch immer XP, obwohl Microsoft bereits vor 3 Jahren den Support dafür eingestellt hat. Windows 7 ist mit 47 Prozent das verbreitetste Betriebssystem, gefolgt von Windows 10, das von 30 Prozent der Nutzer verwendet wird.

Kleiner Arbeitsspeicher bremst die Nutzer: Eine Speicherkapazität von 4 GB RAM ist am meisten verbreitet, gefolgt von 2 GB. Geringere RAM-Größen wie 2 GB oder weniger können die Computer-Leistung beeinträchtigen, wenn die Nutzer mehr tun als lediglich E-Mails zu schreiben oder den Browser mit nur wenigen geöffneten Tabs verwenden. Jedoch verfügen bereits etwa 15 Millionen Nutzer von Avast über 8 GB Speicher. Dies verdeutlicht den Trend zu einem größeren Arbeitsspeicher.

Quad-Core-CPUs sind selten: Die gängigsten Prozessorkonfiguration sind Dual-Core-Prozessoren von Intel oder AMD (77 Prozent). Quad-Core CPUs, Prozessoren mit 4 physischen Kernen, werden lediglich bei 15 Prozent der geprüften Computer verwendet.

Solid-State-Drives sind nicht die Norm – noch nicht: Avast hat herausgefunden, dass Hard Disk Drives (HDD) noch immer dominieren. Nur 10 Millionen von den 91 Millionen geprüften Laufwerken waren mit den neueren Solid-State-Drives (SSD) ausgestattet. Die durchschnittliche HDD hatte 500 GB, während die gängigere SSD-Größe nur 256 GB hatte. Dies könnte daran liegen, dass größere SSDs noch immer zu einem sehr viel höheren Preis verkauft werden.

Nutzer können die Software auf ihren Computern einfach aktualisieren und sich selbst schützen, indem sie die neue Version 2017 von AVG TuneUp, die jetzt auch den automatischen Software-Updater enthält, installieren. Diese neue Funktion basiert auf patentierten Technologien und aktualisiert beliebte Anwendungen wie Skype, Adobe Reader, Flash und Chrome automatisch und unbemerkt im Hintergrund. Dem Anwender bleibt die Wahl zwischen der vollkommen automatischen Update-Variante im Hintergrund oder der manuellen Überprüfung.

Der vollständige Report ist hier abrufbar: http://files.avast.com/files/marketing/materials/pctrendsreportjan2017.pdf Weitere Informationen zum automatischen Software-Updater, zu AVG TuneUp und AVG Internet Security finden Sie auf www.avg.com/de-de/.

Methodik: Der Report basiert auf den anonymen Daten zu Software, RAM und HDD von weltweit 116 Millionen Desktop- und Laptop-Nutzern, die Windows verwenden. Es wurden Festplatten, die den modernen SATA-Standard verwenden, untersucht. Ältere Schnittstellen, USB-Laufwerke und veraltete Laufwerke mit unpassenden Festplattenkapazitäten (zu niedrig oder zu hoch), wurden von der Analyse ausgeschlossen. Dies führte dazu, dass – von 116 Millionen Nutzern insgesamt – die Analyse im Januar 2017 bei 91 insgesamt Millionen durchgeführt wurde.
Title: Re: Avast Neuigkeiten
Post by: Asyn on April 30, 2017, 08:16:54 AM
Avast Security Ambassador Garry Kasparov spricht auf der re:publica

Kasparov diskutiert über Macht und Propaganda im digitalen Zeitalter zusammen mit Claudio Guarnieri von Citizen Lab und Amnesty International

Prag/München, 25. April 2017 – Garry Kasparov, Schachgroßmeister, Vorsitzender der Human Rights Foundation in New York und Avast Security Ambassador, wird das Thema Propaganda im digitalen Zeitalter gemeinsam mit Claudio Guarnieri, Security Researcher bei Citizen Lab und Senior Technologist bei Amnesty Technology und Security without Borders, auf der re:publica 2017 in Berlin diskutieren.

Die Veranstaltung wird von der Aktivistin für Internetpolitik Geraldine de Bastion moderiert. Kasparov und Guarnieri werden darüber diskutieren, wie staatliche und unternehmerische Akteure das Internet für ihre politischen und wirtschaftlichen Interessen nutzen und missbrauchen. Außerdem erläutern sie, wie sich dies auf Menschenrechte, die individuelle Freiheit sowie auf Privatsphäre und Sicherheit auswirkt. Zusätzlich werden die Experten erörtern, wie ein Gleichgewicht zwischen gesetzlicher Regulierung und die Stärkung der Menschen mit Rechten und individuellen Entscheidungsmöglichkeiten hergestellt werden kann.

Als Bürger der ehemaligen Sowjetunion und als pro-demokratischer Aktivist in Russland hat Kasparov miterlebt, wie Regierungen Informationen missbrauchen, um ihre eigene Macht zu stärken. Guarnieris Schwerpunkt liegt auf der Untersuchung von Menschenrechtsverletzungen, die mithilfe von digitaler Technologie stattfanden. Er hat bereits zahlreiche Fälle in verschiedenen Ländern, darunter dem Iran, Aserbaidschan und sogar den USA, aufgedeckt.

Was? Vortrag und Diskussion: "Hacking Democracy – Power and Propaganda in the Digital Age"

Wann? Montag, 8. Mai 2017, 17.15 – 18.15 Uhr

Wo? Bühne 1 auf der Re:publica 2017, STATION Berlin, Berlin-Kreuzberg

Wer? Garry Kasparov, Avast Security Ambassador; Claudio Guarnieri, Security Researcher Citizen Lab und Senior Technologist Amnesty International sowie Moderatorin Geraldine de Bastion, re:publica

Pressekonferenz:
Im Vorfeld der Veranstaltung wird Avast zwischen 15.00 und 16.00 Uhr auf der re:publica, im Reception-Raum eine Pressekonferenz mit Garry Kasparov und Ondrej Vlcek, CTO von Avast sowie Executive Vice President and General Manager Consumer, ausrichten. Kasparov wird erste Einblicke in sein Vortragsthema geben und über die Interaktion zwischen Mensch und Maschine sprechen. Seit seinen legendären Partien gegen den IBM-Schachcomputer Deep Blue hat Kasparov eine Leidenschaft dafür entwickelt, sich damit auseinanderzusetzen, wie Menschen und intelligente Maschinen zusammenarbeiten können. Anschließend wird Ondrej Vlcek analysieren wie die Interaktion zwischen Mensch und Maschine im Bereich der digitalen Sicherheit funktionieren kann, wie Bedrohungen mithilfe von maschinellem Lernen und künstlicher Intelligenz bekämpft werden können und wo menschliche Intelligenz für das Lösen von Sicherheitsproblemen benötigt wird. Vlcek fing im Jahr 1995 als Softwareentwickler bei Avast an, ist seit 2003 als Chefentwickler tätig und hat künstliche Intelligenz seit deren frühen Anfängen im Bereich digitaler Sicherheit vorangetrieben.

Presse: Wenn Sie an der Pressekonferenz teilnehmen möchten oder Interesse an einem Interview mit Garry Kasparov oder Ondrej Vlcek haben, kontaktieren Sie bitte avast@hbi.de.

Über Garry Kasparov
Garry Kasparov wurde in der ehemaligen Sowjetunion in Baku, Aserbaidschan, im Jahr 1963 geboren. 1985 wurde er zum jüngste Schachweltmeister der Geschichte gekürt. Kasparov war 20 Jahre lang der weltweit beste Schachspieler, bevor er im Jahr 2005 in Rente ging. Seine Spiele gegen seinen Erzrivalen Anatoly Karpov und den IBM Schachcomputer Deep Blue haben Schach und Maschinenlernen in beispielloser Weise populär gemacht. Kasparov engagierte sich als pro-demokratischer Anführer in Russland ist ein ausgesprochener Verfechter der individuellen Freiheit – eine Mission, die er heute als Vorsitzender der New Yorker Human Rights Foundation, die ihren Sitz in New York hat, fortführt. Er ist Gastdozent an der Oxford-Martin School, wo seine Vorlesungen sich schwerpunktmäßig mit dem Thema Mensch-Maschinen-Interaktion beschäftigen. Kasparov ist ein kontroverser Sprecher, der regelmäßig vor Publikum aus den Bereichen Unternehmen, Wissenschaft und Politik spricht. Dabei geht es vor allem um Entscheidungsfindung, Strategie, Technologie und künstliche Intelligenz. Seine einflussreichen Beiträge über Politik, Wahrnehmung und Technik wurden in zahlreichen wichtigen Publikationen in der ganzen Welt veröffentlicht. Er hat zwei renommierte Schachbuchreihen und die Bestseller "How Life Imitates Chess on decision-making" und "Winter is Coming on Russia and Vladimir Putin" geschrieben. Sein neues Buch "Deep Thinking: Where Machine Intelligence Ends and Human Creativity Beginns" wird im Mai 2017 veröffentlicht. Im Jahr 2016 wurde er von Avast Software zum Avast Security Ambassador ernannt. In diesem Rahmen beschäftigt er sich mit Cybersicherheit und der digitalen Zukunft. Garry Kasparov lebt mit seiner Frau Dasha und seinen zwei Kindern in New York City.
Title: Re: Avast Neuigkeiten
Post by: Asyn on July 04, 2017, 12:07:08 PM
Avast wählt Tech Data (Schweiz) als Partner für AVG Business Solutions

Remote-Monitoring- und Management sowie Managed-Security-Lösungen stehen auf dem Schweizer Markt im Fokus

CH-Rotkreuz/Basel, 06. Juni 2017 – Avast, der weltweit führende Hersteller von digitalen Sicherheitsprodukten für Unternehmen und Endanwender, gibt heute die Partnerschaft mit dem Value Added Distributor (VAD) Tech Data (Schweiz) für den Schweizer Markt bekannt. Durch die Ausrichtung sowohl auf klassische als auch auf VAD-Angebote erhalten AVG-Business-by-Avast-Produkte wie CloudCare, Managed Workplace sowie die Endpoint-Security-Lösungen hier die richtige Beratungsunterstützung durch Tech Data Enterprise.

Gemeinsam haben sich Avast und Tech Data zum Ziel gesetzt, Systemhäuser und Service Provider in der Schweiz zu adressieren und diese auf dem Weg zu Managed-Security-Services zu unterstützen. In enger Zusammenarbeit mit dem AVG-Business-by-Avast-Team unterstützt Tech Data die Kunden vor Ort technisch.

„Wir freuen uns, mit Tech Data einen Partner in der Schweiz gefunden zu haben, der unseren Markt bestens kennt. Dank dem guten Managed Service Provider (MSP) Ecosystem von Tech Data, ist es uns nun möglich, alle Managed Service Provider und auch viele weitere Interessenten von unseren AVG-Business-by-Avast-Lösungen und Tools zu überzeugen“, sagt Francois Tschachtli, Sales Director Central Europe bei Avast.

„Mit rund 5‘000 Kunden bedient Tech Data Schweiz fast jedes Systemhaus in der Schweiz, was uns die Möglichkeit bietet, eine Vielzahl an potentiellen Kunden anzusprechen. Des Weiteren ist Tech Data auf dem Weg, sich zu einem MSP-Distributor zu entwickeln, was die Zusammenarbeit mit Avast als einem der führenden Anbieter für Remote Monitoring- und Managed-Security-Lösungen unabdingbar macht, da beide Unternehmen die gleichen Ziele verfolgen.“

„Mit dem Onboarding der AVG-Business-by-Avast-Produkte unterstreicht Tech Data nicht nur seine Ambitionen, sich auf dem Gebiet der Sicherheitslösungen verstärkt zu positionieren, sondern bietet auch neue und interessante Möglichkeiten für seine Partner im Wachstumsmarkt der Managed Services. Die rasante Weiterentwicklung von cloudbasierten Lösungen erfordern auch neue und innovative Konzepte für die Datensicherheit – speziell im sensiblen Markt Schweiz“, so Ruedi Moll, Leader Next Generation Technologies bei Tech Data Schweiz.


Über Tech Data
Die Tech Data Corporation ist einer der weltweit grössten Distributoren von IT-Produkten, Services und Lösungen. Mit hochmodernen Logistikfähigkeiten und Mehrwertleistungen unterstützt Tech Data über 115‘000 Vertriebspartner in mehr als 100 Ländern, die vielfältigen technologischen Anforderungen von Endkunden effizient und kosteneffektiv zu erfüllen. Für das zum 31. Januar 2017 endende Geschäftsjahr erwirtschaftete Tech Data einen Nettoumsatz von 26,2 Milliarden USD. Es nimmt auf der Liste der Fortune 500® den 108. Platz ein und steht auf der Liste der „World´s Most Admired Companies“ von Fortune. Um mehr zu erfahren, gehen Sie zu www.techdata.ch oder folgen Sie uns auf Facebook und Twitter.
Title: Re: Avast Neuigkeiten
Post by: Asyn on August 05, 2017, 08:57:29 PM
Avast integriert Sicherheitsprüfung in RMM-Plattform für Managed Service Provider

Prag/München, 02.08.2017 – Avast, der weltweit führende Hersteller von digitalen Sicherheitsprodukten, gibt die Veröffentlichung einer neuen Version von AVG Managed Workplace bekannt. Die optimierte Lösung beinhaltet nun auch Site-Security-Assessment-Funktionen für kleine und mittlere Unternehmen (KMUs). Als Alternative zu teuren und komplexen Prüfungs- und Monitoring-Lösungen können Managed Service Provider (MSPs) nun Sicherheitsprüfungen einfacher in Echtzeit durchführen. Zusätzlich lassen sich auf Basis der Daten leicht verständliche Reports erstellen, die Lösungsmöglichkeiten für bestehende Probleme aufzeigen. Mit diesen Reports können MSPs schnell Lösungen empfehlen, Probleme beseitigen und zeigen, mit welchen Maßnahmen sie Unternehmen schützen. All dies ist mit der Remote-Monitoring- und Management-Plattform (RMM) Managed Workplace möglich.

Sicherheitsbedrohungen und Datenpannen können für KMUs katastrophale Folgen haben – vor allem, da sie immer öfter zum Ziel von Cyberattacken werden. Die erhöhten Sicherheitsanforderungen sind für MSPs eine Herausforderung, lassen aber auch den Bedarf an Managed Services wachsen. Die kürzlich veröffentlichte CompTIA-Studie prognostiziert, dass das erwartete Wachstum von Managed Services mit fast 30 Prozent gleichauf mit wachstumsstarken Marktsegmenten wie dem Internet der Dinge liegen wird.

Während die Monitoring- und Management-Funktionen den MSPs helfen, ihrer täglichen Arbeit sowie den wachsenden Anforderungen gerecht zu werden, müssen sich die Tools und Plattformen auf die Sicherheit von Netzwerken und Geräten konzentrieren. Mit den neuen Sicherheitsprüfungsfunktionen der neuen Version von Managed Workplace können MSPs einen „Gesundheitscheck“ der Kundennetzwerke direkt von der RMM-Plattform aus durchführen. Dadurch lassen sich Prüfungen in Echtzeit einfach umsetzen und kommunizieren sowie hilfreiche Konzepte erstellen, die notwendig sind, um Bedrohungen einen Schritt voraus zu sein und KMUs zu schützen.

Die neuen Sicherheitsprüfungsfunktionen von Managed Workplace beinhalten vier Komponenten:
• Site Security Dashboard: Vom Dashboard aus können MSPs Standorte hinzufügen oder entfernen, alle verwalteten Standorte einsehen und einfach zur Überblicksanzeige jedes Standorts navigieren, um Details verschiedener Kategorien wie Virenschutz, Patch-Sicherheit und Nutzersicherheit anzeigen zu lassen.
• Site Security Assessment: Dieses starke Tool ermöglicht eine Sicherheitsprüfung für einen oder alle verwalteten Standorte. Dabei analysiert es verschiedene Sicherheitsaspekte wie den Status der Antivirensoftware, sowie Details zur Passwort- oder der Patch-Verwaltung.
• Site Security Score: Wenn die Prüfung an einem Standort erfolgt, erhalten MSPs eine Übersicht mit dortigen Schwachstellen, in der die einzelnen Probleme aufgelistet werden. Die individuellen Prüfungsberichte zeigen auch mögliche Risiken auf und enthalten Empfehlungen, welche Maßnahmen ergriffen werden müssen.
• Site Security Reporting: Je nachdem wie detailreich das Reporting ausfallen soll, gibt es drei Auswahlmöglichkeiten: eine Sicherheitszusammenfassung, einen Sicherheitsbericht pro Standort und einen noch detaillierteren Bericht zur Standortsicherheit. Durch die Reports können MSPs einfach zeigen, welche Maßnahmen sie ergreifen, um ihre Kunden zu schützen. Außerdem können sie hier darlegen, in welchen Bereichen weitere Verbesserungen notwendig sind.

„Für unsere Vertriebspartner ist es eine der größten Herausforderungen, ihren Kunden zu vermitteln, dass menschliches Verhalten eine wesentliche Rolle bei Sicherheitsfragen spielt – deswegen ist es wichtig zu wissen, wie sich solche Risiken vermeiden lassen“, sagt Kevin Chapman, SVP und General Manager des KMU-Business bei Avast. „Die meisten Monitoring- und Überprüfungstools beinhalten nur einige der Funktionen, die ein MSP benötigt, um seine Kunden effektiv zu schützen. Auf diese Marktanforderung reagieren wir und helfen MSPs dabei, ihren Kunden aufzuzeigen, welche Sicherheitsrisiken bei ihnen auftreten – und warum und wie sie die Probleme beheben. Damit können sich MSPs mit ihren Kunden zu Sicherheitsfragen grundlegend austauschen und konkret zeigen, was sie tun, um deren Unternehmen zu schützen.“

Christian Wälchli, Verkaufs- und Marketingleiter, e-support ag, hat die neue Lösung bereits getestet: "Viele Unternehmen denken noch immer, dass Sicherheitsprobleme sie selbst nicht betreffen – und dann schlägt WannaCry zu und sie haben ein Riesenproblem. Unternehmen müssen dem vorbeugen und sicherstellen, dass ihre Software aktuell, Sicherheitslücken gepatcht und eine aktuelle Schutzsoftware im Einsatz ist. Das neue Security Assessment im Managed Workplace hilft uns dabei, die Systeme unserer Kunden von Anfang an nicht nur zu verwalten, sondern gleichzeitig auch zu sichern. Wir können die neue Lösung ganz einfach nutzen, um Schwachstellen bei neuen Kunden gleich bei der Erstintegration, dem Onboarding, aufzuzeigen. Durch die automatisch erstellten Reports können wir diese Informationen auch unseren Geschäftsberichten für Kunden hinzufügen, um unsere proaktiven Fähigkeiten zu präsentieren und unseren Mehrwert für unsere Kunden zu stärken. Das ist gut für unsere Kundenbindung – und lässt uns einen verbesserten Service anbieten."


Das Portfolio von AVG Business by Avast bietet Lösungen, die sich über Endpoint Protection bis hin zum gesamten Netzwerk-Management erstrecken, um die IT von KMUs weltweit zu schützen, zu vereinfachen und zu optimieren. Das Produkt-Portfolio bietet eine einzigartige und starke Kombination von Sicherheitsfunktionen und Managed Services für Endnutzer und Vertriebspartner. Die Lösungen profitieren vom Know-how des Unternehmens als Remote Monitoring und Management Solution Provider mit eigener Security Engine. AVG Business by Avast unterstützt auch den Channel mit einem umfassenden Partnerprogramm und hilft Partnern dabei, Produkte erfolgreich zu positionieren und zu verkaufen, KMUs effektiv zu schützen sowie ein profitables Vertriebswachstum zu ermöglichen.
Title: Re: Avast Neuigkeiten
Post by: Asyn on September 06, 2017, 02:38:28 PM
Avast-Umfrage: Acht von zehn Deutschen befürchten Cyberangriffe im Rahmen der Bundestagswahl 2017

Ergebnisse zeigen Angst vor Cyberangriffen sowie Misstrauen gegenüber Fake News und politischer Meinungsbeeinflussung in sozialen Netzwerken

Prag/München, August 25, 2017 – Avast, der weltweit führende Hersteller von digitalen Sicherheitsprodukten, hat im Vorfeld der Bundestagswahl in drei Umfragen mehr als 2.000 Deutsche zu Themen wie Fake News, möglichen Cyberangriffen und Beeinflussung durch Social Media befragt. Die Ergebnisse sind angesichts der nahenden Bundestagswahl am 24. September 2017 brisant, denn sie zeigen die Furcht der Befragten vor Cyberangriffen und das Misstrauen gegenüber Nachrichten in sozialen Netzwerken.

Neun von zehn Befragten befürchten Cyberangriffe bei der Bundestagswahl
Nach den Ergebnissen der Umfrage zum Thema „Bundestagswahl und Cyberangriffe“ zu schließen, sind 86 Prozent der Befragten der Meinung, dass Parteien und einzelne Politiker im Rahmen der Bundestagswahl zum Ziel von Hackern werden könnten. Vier von fünf Befragten (78 Prozent) glauben, dass durch Cyberattacken verursachte Datenlecks die öffentliche Meinung verändern und somit die Ergebnisse der Bundestagswahl beeinflussen können. Die Angst vor Cyberangriffen zeigt sich auch in folgendem Ergebnis: Drei von vier Befragten (75 Prozent) sind gegen die Einführung eines elektronischen Wahlsystems.

Fast alle Befragte misstrauen Nachrichten in sozialen Netzwerken
Die Umfrage zum Thema „Social Media und Fake News“ hat ergeben, dass 94 Prozent der Befragten Social-Media-Nachrichten keinen Glauben schenken oder sich nicht immer sicher sind, ob sie diesen trauen können. Neun von zehn Befragten (89 Prozent) sind der Meinung, dass gezielte Falschnachrichten die Bundestagswahl beeinflussen könnten. In diesem Sinne geben mehr als die Hälfte (57 Prozent) der Befragten an, dass sie Nachrichten, die sie in den sozialen Netzwerken gelesen haben, durch weitere Quellen und Websites überprüfen. 87 Prozent geben an, schon einmal Fake News in den sozialen Netzwerken bemerkt zu haben. Außerdem befürworten 82 Prozent der Umfrageteilnehmer, dass soziale Netzwerke dafür verantwortlich sein sollten, Fake News zu löschen.

Neun von zehn Befragten halten Beeinflussung durch soziale Netzwerke für möglich
Viele Deutsche haben das Gefühl, durch Diskussionen in sozialen Netzwerken nicht beeinflussbar zu sein. Im Rahmen der Umfrage „Social Media und politische Überzeugungen“ beantworten nur 27 Prozent der Befragten die Frage, ob sie glauben, dass ihre eigene politische Überzeugung durch Kommentare anderer Nutzer in sozialen Netzwerken beeinflusst werden könnte, mit „Ja“, weitere 27 Prozent meinten, dies wäre „vielleicht“ möglich. Interessanterweise trauen die Teilnehmer anderen Menschen dahingehend weniger – 65 Prozent glauben, dass die politische Meinung anderer Menschen durch Diskussionen in sozialen Netzwerken beeinflusst werden könnte, weitere 23 Prozent denken, dies könne „vielleicht“ passieren. Mehr als die Hälfte der Befragten (57 Prozent) weiß jedoch nicht oder ist sich nicht sicher, was Social Bots sind und welche Funktion sie in den sozialen Netzwerken ausüben.

„Die Ergebnisse spiegeln die Vorsicht der Deutschen bezüglich des Einflusses von Cyberangriffen im Rahmen der Bundestagswahl wider und zeigen, wie misstrauisch die Befragten Nachrichten in sozialen Netzwerken gegenüberstehen“, sagt Thomas Wespel, Geschäftsführer der Avast Software Deutschland GmbH. „Allerdings ist es ermutigend zu sehen, dass viele Menschen den Einfluss der sozialen Medien richtig einschätzen und den Wahrheitsgehalt von Social-Media-Nachrichten überprüfen sowie die Gefahr potenzieller Cyberangriffe nicht unterschätzen.“
Title: Re: Avast Neuigkeiten
Post by: Asyn on September 10, 2017, 01:27:45 PM
Neues Avast Business Security-Portfolio basiert auf größtem Netzwerk zur Bedrohungserkennung

Drei erweiterte Lösungen zur Endpoint Protection für Unternehmen und Managed Services für den Channel vereinfachen Sicherheit und gewährleisten Kontinuität der Geschäftsabläufe

Prag/München, 8. September 2017 – Avast, der weltweit führende Hersteller von digitalen Sicherheitsprodukten, stellt sein neues Produktportfolio Avast Business vor, das die Sicherheit für kleine und mittlere Unternehmen (KMUs) vereinfacht und optimiert. Nach der Übernahme von AVG im September 2016 hat Avast die beiden Unternehmenslösungen und deren Technologien zur Bedrohungserkennung gebündelt – so bietet das neue Avast Business den bislang stärksten Schutz vor digitalen Gefahren. Avast Business schützt Unternehmen vor Ransomware und anderen Sicherheitsbedrohungen und beugt damit Geschäftsausfällen und Produktivitätsverlusten vor. Erweiterter Antivirenschutz sowie Funktionen zum Daten- und Identitätsschutz sind jetzt für drei neue Endpoint-Security-Lösungen sowie Managed Services für Vertriebspartner verfügbar.

Avast bietet nun auch neue Services für Vertriebspartner, inklusive des neuen Avast-Business-Partnerportals mit integrierter Abrechnung und Bezahlung, wo Partner Produktinformationen einsehen, Produkte erwerben sowie auf Services zugreifen können. Vertriebspartner in Deutschland, Österreich und der Schweiz werden auch Zugang zum neuen, weltweiten Avast-Business-Vertriebspartnerprogramm haben, das die Bereiche Support, Sales und Marketing-Ressourcen sowie Schulungen und Prämien umfasst, um ein profitables Vertriebswachstum zu fördern.

„Seit der Übernahme von AVG arbeiten wir daran, die Business-Produktportfolios, Partnerprogramme, Tools und Systeme von Avast und AVG zu einer einzigen leistungsstarken Security Engine mit maßgeschneiderten Lösungen zu vereinen. Dadurch wollen wir Unternehmen einen umfassenden, aber unkomplizierten Schutz bieten. Die Zusammenführung der Produkte und unser vereinfachter Ansatz wird unseren Partnern viel Arbeit abnehmen“, sagt Kevin Chapman, SVP und General Manager SMB, bei Avast. „Wir bieten nun ein einheitliches Produktportfolio effektiver Sicherheitstools unter dem Dach der Marke Avast Business, um Datenlecks und Cyberkriminalität Einhalt zu gebieten und die daraus resultierenden Datenverluste, Ausfallzeiten und weitere Schäden zu verhindern. Die Einführung von Avast Business ist der nächste Meilenstein des Zusammenschlusses von Avast und AVG und ermöglicht es uns, die Zukunft unserer Business-Kunden noch sicherer zu gestalten.“

Studie von Avast zeigt: KMUs benötigen unkomplizierte Sicherheit
Die heutige Bedrohungslandschaft macht es für KMUs unabdingbar, proaktive und spezialisierte Sicherheitsprogramme zu verwenden. Leider tun sich viele KMUs schwer damit, diese wichtigen Sicherheitslösungen und -richtlinien zu implementieren. Eine aktuelle Studie von Avast hat ergeben, dass neun von zehn KMUs glauben, dass IT-Sicherheit in den nächsten fünf Jahren noch relevanter für ihr Unternehmen werden wird. Trotzdem hat ein Drittel der Befragten in naher Zukunft keine Projekte zur Verbesserung der Sicherheitsinfrastruktur geplant.*

Das Produktportfolio von Avast Business bietet maßgeschneiderte Services, um Sicherheit zu vereinfachen und KMUs dabei zu helfen, für sich den optimalen Schutz zu finden. Unternehmen profitieren auch vom Netzwerk für Bedrohungserkennung von Avast, das Malware-Bedrohungen identifiziert und in Echtzeit stoppt. Mehr als 400 Millionen Nutzer sowie künstliche Intelligenz und maschinelle Lerntechnologien tragen dazu bei, dass das Netzwerk zur Bedrohungserkennung von Avast wohl das weltweit größte und fortschrittlichste ist.

Produktportfolio von Avast Business
Das Produktportfolio von Avast Business beinhaltet drei Lösungen zur Endpoint Protection – für Windows- oder Mac-Systeme mit einer optionalen Verwaltung in der Cloud oder on-premise. Zusätzlich verfügbar sind Plattformen für Managed-Services-Lösungen wie Managed Workplace und CloudCare.

Avast Business Antivirus: Die umfassende Endpoint-Protection-Lösung beinhaltet einen vierfachen Sicherheitsschutz in Echtzeit, mit Datei-, E-Mail-, Web- und Verhaltensschutz und neuen Funktionen zu Anti-Spam, Smart Scan, Sandbox, Real Site, WLAN-Inspektor und die patentierte CyberCapture-Technologie von Avast.
Avast Business Antivirus Pro: Die Lösung beinhaltet alle Funktionen von Avast Business Antivirus sowie Datenschutz-Services, um Microsoft Exchange und Sharepoint Server zu schützen, einen Software Updater, um Fremdsoftware-Updates durchzuführen und einen Datenshredder, um Dateien dauerhaft zu löschen.
Avast Business Antivirus Pro Plus: Die Lösung bietet alle Funktionen von Avast Business Antivirus Pro sowie Identitätsschutz für WLAN-Verbindungen und Passwort-Management zum Schutz der Mitarbeiter.
Avast Business Management Console: Die Ergänzung zu den Endpoint-Lösungen ermöglicht die Verwaltung über eine zentrale Konsole (Cloud oder on-premise) und stellt sicher, dass alle Endpunkte geschützt und auf dem neuesten Stand sind.
Avast Business Managed Workplace: In die bewährte Remote Monitoring und Management Plattform Managed Workplace lässt sich Avast Business Antivirus Pro Plus direkt integrieren, um das maximale Level an Endpoint Protection zu erreichen. Die neueste Version beinhaltet auch Site Security Assessment zur einfachen Identifikation, Kommunikation und Behebung von Sicherheitsrisiken.
Avast Business CloudCare: Avast Business Antivirus Pro Plus ist nun auch als CloudCare Security Service erhältlich. Das webbasierte Sicherheitsportal vereinfacht die dezentrale Verwaltung mehrerer Netzwerke über eine zentrale Plattform und bietet Sicherheitsdienste auf Abonnementbasis.  

Partner profitieren von neuen Channel-Services
Das Produktportfolio von Avast Business beinhaltet neue, konsolidierte Channel-Services für die Vertriebspartner von Avast und AVG.

Avast-Business-Vertriebspartnerprogramm: Ersetzt das existierende Partnerprogramm von Avast und AVG und bietet neue Ressourcen, Schulungen und Prämien, um das Vertriebswachstum zu fördern.
Avast-Business-Partnerportal mit integrierter Abrechnung und Bezahlung: Bietet ein Portal mit integrierter Abrechnungs- und Bezahlplattform, um Produktbestellungen, Rechnungen und Zahlungen zu bearbeiten. Das neue Portal kombiniert bisherige Portale und Ressourcen und ermöglicht den Partnern einen einfachen Zugang zu den Produkten von Avast Business sowie zur Abrechnung und Bezahlung, zu Sales und Marketing und zu Schulungen und Support.
Avast-Business-Zertifizierungsprogramm für Partner: Ersetzt das bereits existierende Zertifizierungsprogramm von Avast und AVG. Es vermittelt die notwendigen Fähigkeiten und das erforderliche Wissen, um die IT-Infrastruktur der Kunden effektiv zu schützen, das neue Produktportfolio zu unterstützen und den Vertrieb anzukurbeln. Bereits zertifizierte Partner von Avast und AVG sind automatisch im neuen Zertifizierungsprogramm und haben ein Jahr lang Zeit, um sich zu zertifizieren.

Informationen zum neuen Produktportfolio Avast Business und dem Avast-Business-Partnerprogramm sind auf der Avast-Business-Website verfügbar. (https://www.avast.com/de-de/business)

*Die Umfrage wurde von Avast im Juli 2017 unter 386 Avast-Business-Nutzern durchgeführt.
Title: Re: Avast Neuigkeiten
Post by: Asyn on September 14, 2017, 02:03:28 PM
Avast-Studie zeigt: Smartphone-Cyberattacken um 40 Prozent gestiegen

Optimierte Apps AVG Antivirus für Android und Avast Mobile Security bekämpfen wachsende mobile Bedrohungen

Prag/München, 11. September 2017 – Avast, der weltweit führende Hersteller von digitalen Sicherheitsprodukten, enthüllt in einer neuen Studie einen Anstieg von Angriffen auf Android-Smartphones und -Tablets im zweiten Quartal 2017 von nahezu 40 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Um die heutigen Bedrohungen zu bekämpfen, hat Avast seine mobilen Apps Avast Mobile Security & Antivirus sowie AVG Antivirus optimiert und vereint nun die besten Technologien der beiden Unternehmen zur Bedrohungsbekämpfung in einer leistungsstarken Security-Engine. Nutzer können mithilfe der App von Avast nun Fotos und persönliche Daten mit zusätzlichen Sicherheitsfunktionen schützen und die Akkulaufzeit ihrer Smartphones verlängern. Die aktualisierte AVG-App bietet einen optimierten Schutz vor Diebstahl, Eingriffen in die Privatsphäre durch Apps, die übermäßig viele Daten sammeln, sowie vor unerwünschten Anrufen. AVG-Nutzer können nun die Leistung ihrer Smartphones durch eine neue Cleaning-Funktion steigern.

„Mobile Cyberangriffe nehmen verstärkt zu, da die Strategien der Hacker immer agiler und gefährlicher werden. Dabei stehen vor allem die persönlichen Daten und die Privatsphäre der Nutzer auf dem Spiel“, sagt Gagan Singh, SVP & GM Mobile bei Avast. „Wir optimieren unsere mobilen Sicherheitslösungen regelmäßig, um die neuesten Bedrohungen durch künstliche Intelligenz und Technologien zum maschinellen Lernen sowie durch unser weltweit größtes Netzwerk zur Bedrohungserkennung zu bekämpfen. So wollen wir es unseren Nutzern erleichtern, online geschützt zu bleiben. Nutzer tragen ihre wertvollsten Daten ständig auf ihren Smartphones bei sich. Deswegen setzen wir auf starke, aber dennoch einfach zu handhabende Funktionen, die die Privatsphäre der Nutzer schützen und ihre Geräte sowie Daten sichern.“

Zentrale Ergebnisse der Studie von Avast
Die Studie von Avast enthüllt einen Anstieg mobiler Cyberattacken um 40 Prozent - von durchschnittlich 1,2 Millionen auf 1,7 Millionen Angriffe pro Monat. Forscher haben im zweiten Quartal 2017 im Durchschnitt 788 unterschiedliche Gefahren pro Monat entdeckt – das ist ein Anstieg von 22,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal. Die Ergebnisse zeigen auch, dass die Top 3 der mobilen Bedrohungen dazu konzipiert wurden, persönliche Daten auszuspionieren und zu stehlen („Rooters“ genannt) sowie Nutzern Spam in Form von Werbung, auch außerhalb der App, anzuzeigen („Downloaders/Droppers“ und „Fake Apps“ genannt).

1. Rooters (23 Prozent): Rooters beantragen einen Root-Zugriff für das Smartphone oder nutzen Exploits, um Zugriff zu erhalten. Dadurch erlangen sie die Kontrolle über das Gerät, um Nutzer auszuspionieren und Informationen zu stehlen.
2. Downloaders (23 Prozent): Downloaders bzw. Droppers nutzen Strategien des Social Engineerings, um Opfer dazu zu verleiten, weitere schädliche Apps zu installieren. Sie zeigen üblicherweise auch Vollbildwerbeanzeigen, selbst außerhalb der App. Diese Anzeigen sind oft auch mit dubiosen Seiten verlinkt.
3. Fake Apps (7 Prozent): Gefälschte Apps geben sich als echte aus, um Downloads zu generieren und Nutzern schädliche Werbungen anzuzeigen.


Neue Funktionen der mobilen App von AVG
Die neueste Version von AVG Antivirus bietet eine überarbeitete Nutzeroberfläche und ein modernisiertes Design.
Anti-Theft: Nutzer können die App online bedienen, einen Alarm aktivieren, wenn das Gerät gestohlen wurde, Einstellungen dezentral anpassen und individuelle Bildschirmnachrichten anzeigen lassen.
Anrufblocker: Diese Funktion gibt Nutzern die Option, unbekannte Anrufer zu blockieren oder direkt den Anrufbeantworter einzuschalten. In der neuen App-Version wurde diese Funktion optimiert, damit Nutzer nicht nur spezifische Nummern aus dem Adressbuch, sondern auch alle unbekannten und verborgenen Nummern blockieren können.
App-Berechtigungen: Dadurch können Nutzer nachvollziehen, welche Berechtigungen die auf ihrem Gerät installierten Apps haben und zu welchen Informationen diese Apps Zugang haben.
WLAN-Geschwindigkeitstest: Diese Funktion überprüft die Download- und Upload-Geschwindigkeit des WLAN-Netzwerks, mit dem die Nutzer verbunden sind.
Safe Clean: Bereinigt Restdaten und Caches, um die Geschwindigkeit des Smartphones zu erhöhen und die Leistungsfähigkeit zu verbessern.

Neue Funktionen von Avast Mobile Security & Antivirus sind unter anderem:
Foto-Tresor: Verschlüsselt Fotos aus der Bildergalerie und importiert sie in einen mit PIN-Code geschützten Bereich, der nur für den Nutzer zugänglich ist.
App-Sperre: Mit dieser Funktion können Nutzer ihre Apps nicht mehr nur mit einem PIN-Code, sondern auch mit Fingerabdrücken und einer Mustersperre schützen.
Battery Saver: Reduziert den Akkuverbrauch, indem ungenutzte Apps und Aktivitäten ausgeschaltet werden. Außerdem passt die Funktion Einstellungen an, die den Akku enorm belasten, wie beispielsweise Bluetooth oder Bildschirmeinstellungen.

Avast Mobile Security wurde von der unabhängigen Prüfstelle AV-Test mit der höchsten Punktzahl für Bedrohungserkennung (AVG verwendet dieselbe Security Engine zur mobilen Bedrohungserkennung) und der höchsten Punktzahl für Benutzerfreundlichkeit (beide 6 von 6) ausgezeichnet.

Die optimierte App Avast Mobile Security ist bei Google Play unter https://play.google.com/store/apps/details?id=com.avast.android.mobilesecurity verfügbar.
Für alle Versionen von AVG Antivirus wird es ein Update auf die neue Version 6.5 geben, die bei Google Play unter https://play.google.com/store/apps/details?id=com.antivirus verfügbar ist.
Title: Re: Avast Neuigkeiten
Post by: Asyn on November 18, 2017, 06:18:43 AM
Avast stellt Security Pro und Cleanup Pro für Mac vor

Neue Produkte schützen Macs vor akuten Bedrohungen wie Ransomware und Router-Sicherheitslücken und steigern deren Leistung

Prag/München, 13. November 2017 – Avast, der weltweit führende Hersteller von digitalen Sicherheitsprodukten, hat seine neuen Lösungen Avast Security Pro und Cleanup Pro 2018 vorgestellt, mit denen Mac-Nutzer ihre Computer sicherer und leistungsfähiger machen können. Obwohl die Mehrheit der Malware-Angriffe Windows-Computer betrifft, wächst das Interesse von Cyberkriminellen an der Mac-Plattform mit deren zunehmendem Marktanteil stetig. Im Jahr 2017 hat Avast mehr als 250 Millionen Malware-Bedrohungen blockiert, um Mac-Nutzer zu schützen.

Aktuelle Daten aus den Avast Threat Labs zeigen, dass Mac-Nutzer verschiedenen Malware-Bedrohungen ausgesetzt sind – wie beispielsweise Trojanern, Adware, Blacklist-Websites, potenziell unerwünschten Programmen (PUPs) und Ransomware. Avast Security Pro bietet Echtzeit-Schutz vor diesen Malware-Bedrohungen sowie vor Router-Sicherheitslücken. Zusätzlich können Mac-Nutzer mit dem neuen Cleanup Pro ihre Geräte auf Höchstleistung bringen und macOS gleichzeitig umfassend scannen lassen, um unnötige Daten zu löschen.

Zwei Schlüsselfunktionen von Avast Security Pro sind das Ransomware Shield und der WLAN-Inspektor. Das Ransomware Shield macht es nicht vertrauenswürdigen Anwendungen unmöglich, auf geschützte Fotos oder Dateien zuzugreifen und diese zu ändern oder zu löschen – und schafft damit zusätzlichen Schutz vor Ransomware. Zusätzlich hilft der WLAN-Inspektor, Netzwerke zu schützen indem er nach schwachen Router-Passwörtern und Sicherheitslücken sucht und Nutzer alarmiert, wenn sich ein neues Gerät in das Netzwerk einwählen will.

„Der Marktanteil von Apple wächst – und damit auch die Bedrohungen, die von Cyberkriminellen ausgehen“, sagt Ondrej Vlcek, CTO, EVP & GM, Consumer bei Avast. „Nutzer sollten Sicherheit nicht als selbstverständlich betrachten, ganz gleich, welches Betriebssystem sie nutzen. Unsere Daten zeigen eindeutig, dass Cyberbedrohungen eine reale Gefahr für macOS darstellen und der Trend lässt uns ein weiteres Wachstum erwarten. Der beste Zeitpunkt, sich vor Cyberbedrohungen zu schützen, ist vor einem Angriff. Mac-Nutzer müssen sofort handeln und eine Lösung installieren, die ihre Daten schützt und gleichzeitig keinen negativen Einfluss auf die Leistung ihrer Geräte hat.“

Mit den neuen Lösungen Avast Security Pro und Cleanup Pro sind Mac-Nutzer jetzt in der Lage, sich vor der wachsenden Anzahl an Bedrohungen für Mac-Geräte zu schützen und gleichzeitig die Leistung der Geräte zu optimieren. Nachfolgend sind die wichtigsten Funktionen aufgelistet:

Avast Security Pro
Ransomware Shield schützt Nutzer vor Ransomware-Attacken, indem es sie alarmiert, wenn ein Programm versucht, Dateien oder Einstellungen zu ändern.
WLAN-Inspektor überprüft die Sicherheit des WLANs, scannt den Router auf Sicherheitslücken und warnt proaktiv, wenn neue Geräte versuchen, sich in das Heimnetzwerk einzuwählen.
Terminierte Scans stellen sicher, dass der Computer zu festgelegten Zeiten gescannt wird. Nutzer können ihren Mac-Computer ohne Unterbrechung verwenden, während dieser im Hintergrund gescannt wird. Dadurch werden Schutz sowie Leistungsfähigkeit gewährleistet.


Avast Cleanup Pro
Disk Cleaner scannt und findet Restdaten wie Caches von Anwendungen und Browsern sowie Protokolldateien und hilft dabei, diese zu entfernen, um wertvollen Speicherplatz zu schaffen.
Duplikat-Finder findet und eliminiert doppelte Dateien, um Speicherplatz zu schaffen und sicherzustellen, dass Nutzer die gewünschte Version der Datei behalten.


Um die Sicherheit zu verbessern und die Leistungsfähigkeit ihrer Geräte zu optimieren, können Mac-Nutzer eine Testversion herunterladen oder 2018 Avast Security Pro und Cleanup Pro für Mac für 59,99 Euro pro Jahr erwerben.

Systemanforderungen: macOS 10.9 (Maverick) oder aktueller mit mindestens 500 MB Speicherplatz. Für automatische Sicherheitsupdates wird eine Internetverbindung benötigt.
Title: Re: Avast Neuigkeiten
Post by: Asyn on January 24, 2018, 06:45:45 AM
Avast erweitert SecureLine VPN um Server-Standorte in Österreich und der Schweiz

Prag/München, 23. Januar 2018 – Avast, der weltweit führende Hersteller von digitalen Sicherheitsprodukten, hat die Liste seiner Avast SecureLine VPN Server, mit denen sich die Anwender verbinden können, um 23 Standorte erweitert, darunter Server in Wien und Zürich. Avast SecureLine VPN funktioniert wie ein Tunnel mit verschlüsselten Nutzeraktivitäten, wodurch die Nutzerdaten wie besuchte Websites, eingegebene Nutzernamen und Passwörter für andere unsichtbar werden. Anwender aus der Schweiz und Österreich können sich jetzt über noch schnellere VPN-Verbindungen freuen, während sie sich über eine sichere Leitung mit den jeweiligen Servern ihrer Heimatländer verbinden.

Ergänzend zum Schutz ihrer Aktivitäten im Internet erhalten die Nutzer mit Avast SecureLine die Möglichkeit, während des Surfens ihren Standort zu wechseln. Damit sind sie in der Lage, auch unterwegs auf geografisch eingeschränkte Inhalte wie zum Beispiel TV-Mediatheken ihrer Heimatländer zuzugreifen.

„Eigentlich ist es weithin bekannt, dass offene WLAN-Verbindungen ohne Passwortschutz nicht sicher sind – in der Praxis zeigt sich aber immer wieder, dass Nutzer sich bereitwillig damit verbinden, ohne sich weiter um ihre Sicherheit zu kümmern. Mit einem VPN lässt sich die Privatsphäre aber ganz einfach schützen“, sagt Thomas Wespel, Geschäftsführer der Avast Software Deutschland GmbH. „Da wir nun auch Server in Österreich und der Schweiz haben, kommen die Nutzer vor Ort in den Genuss einer noch schnelleren Verbindung – und haben jetzt die Möglichkeit, auch auf Reisen auf Fernseh- und Radio-Inhalte ihrer Heimatländer zugreifen zu können.“

Avast SecureLine VPN ist für Windows, Mac, Android und iOS mit 41 Server-Standorten in 33 verschiedenen Ländern verfügbar. Damit hat Avast sein SecureLine VPN um 23 neue Server aufgestockt und seine Präsenz in zwölf Ländern erweitert.

In diesen neuen Ländern hat Avast SecureLine VPN jetzt Server:
• Österreich (Wien)
• Belgien (Brüssel)
• Dänemark (Kopenhagen)
• Ungarn (Budapest)
• Südkorea (Seoul)
• Luxemburg (Luxemburg)
• Malaysia (Johor Bahru)
• Neuseeland (Auckland)
• Schweiz (Zurich)
• Portugal (Leiria)
• Israel (Petah Tikva)
• Norwegen (Oslo)

In diesen neuen Städten hat Avast SecureLine VPN jetzt Server:
• DE, BE, Berlin
• ES, Barcelona
• GB, GLG, Glasgow
• US, AZ, Phoenix
• US, CA, Los Angeles
• US, DC, Washington DC
• US, FL, Jacksonville
• US, GA, Atlanta
• US, HI, Honolulu
• US, MA, Boston
• US, NV, Las Vegas
Title: Re: Avast Neuigkeiten
Post by: Asyn on January 30, 2018, 11:49:33 AM
Avast prognostiziert erste Cyber-Angriffe durch künstliche Intelligenz für 2018

Erste Attacken basierend auf maschinellem Lernen, eine Welle von Krypto-Mining-Malware und zunehmende Gefahren für mobile Geräte sind laut Avast die Top-Bedrohungen in diesem Jahr

Prag/München, 29. Januar 2018 – Avast, der weltweit führende Hersteller von digitalen Sicherheitsprodukten, hat seinen Sicherheitsreport für 2018 vorgestellt. Daraus geht hervor, dass in diesem Jahr verstärkt eine Kombination aus neuen und traditionellen Sicherheitsbedrohungen auftreten wird, darunter auch erste Angriffe, die auf künstlicher Intelligenz (KI) basieren. Darüber hinaus werden sich Massenattacken, Erpressertrojaner, vermehrte Angriffe auf das Internet der Dinge (IoT), Krypto-Mining-Malware und Attacken auf Services, die auf der Blockchain-Technologie basieren, häufen. Der Report berichtet außerdem über zunehmend ausgefeiltere Supply-Chain-Attacken, gemeinsam mit der Zunahme von dateiloser Malware, dem Diebstahl persönlicher Daten und bereits bekannten mobilen Bedrohungen wie beispielsweise Banking-Trojaner.

„Die wachsende Anzahl von Open Source Frameworks für maschinelles Lernen, in Verbindung mit sinkenden Preisen für leistungsstarke Hardware, eröffnen Cyberkriminellen neue Möglichkeiten. Sie können jetzt auch maschinelle Lerntechnologien nutzen, um die ebenfalls auf selbstlernender Software basierenden Algorithmen der Sicherheitsfirmen zu überlisten“, sagt Ondrej Vlcek, CTO & EVP bei Avast. „Wir gehen davon aus, dass Internetkriminelle künstliche Intelligenz so einsetzen werden, dass sie damit nicht nur Malware-Attacken, sondern auch ausgeklügelte Phishing-Kampagnen durchführen können.“

Die Experten der Avast Threat Labs erwarten außerdem, dass viele der Sicherheitsbedrohungen, die bereits 2017 beobachtet wurden, auch weiterhin eine Gefahr für Unternehmen, persönliche Daten und die Privatsphäre der Nutzer darstellen, indem PCs, Smartphones und IoT-Geräte angegriffen werden. Die Sicherheitsexperten prognostizieren dabei eine besorgniserregende Veränderung bei der Durchführung der Attacken in 2018: Supply-Chain-Angriffe werden sich häufen und Schwachstellen von RSA-Keys können missbraucht werden, um Daten zu stehlen und signierte Daten mit verseuchten Inhalten zu infizieren.

Avast verweist in seinem Report darauf, dass Internetkriminelle erpresserische Software häufiger einsetzen werden. Durch den vermehrten Einsatz von Blockchain-basierten Services werden auch die darauf basierenden Attacken zunehmen, ebenso wie verstärkt dateilose Malware verwendet werden wird. Die steigende Beliebtheit von Kryptowährungen bringt auch eine Vielzahl von betrügerischen Machenschaften mit sich wie beispielsweise Krypto-Mining-Malware oder den Diebstahl von Kryptowährungen.

In Sachen mobiler Gefahren waren 2017 Downloader, Rooter und gefälschte Apps die größten Bedrohungen für Smartphone-Nutzer. Avast sieht Tendenzen, dass im Jahr 2018 gefälschte Apps zunehmen, ebenso wie mehr Banking-Trojaner und Ransomware auftauchen werden.

Weitere Informationen zu der Bedrohungslage im Jahr 2018 enthält der Avast Sicherheitsreport: https://press.avast.com/hubfs/media-materials/kits/Avast-Threat-Landscape-Report-2018-Predictions/Avast-Threat-Landscape%20Report-2018%20Predictions.pdf
Title: Re: Avast Neuigkeiten
Post by: Asyn on February 23, 2018, 06:48:18 AM
Avast-Studie deckt auf: Viele PCs sind veraltet und werden von überflüssigen Programmen ausgebremst

Anonymisierte Datensätze von 155 Millionen Nutzern weltweit legen Frühjahrsputz bei PCs nahe

Prag/München, 15. Februar 2018 – Avast, der weltweit führende Hersteller von digitalen Sicherheitsprodukten, hat seinen PC Trend Report für das dritte Quartal 2017 veröffentlicht. Die anonymisierten Datensätze von 155 Millionen Nutzern weltweit geben Aufschluss über die Gewohnheiten von PC-Nutzern und den aktuellen Status ihrer eingesetzten Soft- und Hardware. Dabei kommt ans Licht, dass PCs weltweit ein Durchschnittsalter von über fünf Jahren haben und damit relativ lange im Einsatz sind. Dies macht sich besonders bei heutigen Programmen und Browsern bemerkbar, die auf der alten Hardware nur mit reduzierter Leistung laufen können. Auch rund die Hälfte aller installierten Programme werden vom Nutzer nicht auf dem neuesten Stand gehalten, was zu teilweise kritischen Sicherheitsproblemen führen kann.

Die drei wichtigsten Fakten im Detail:

1. PCs sind im Schnitt 5 Jahre alt
Gemessen an der rasanten IT-Entwicklung behalten die Nutzer ihre PCs relativ lange: Nur zehn Prozent aller PCs und Laptops weltweit wurden im Jahr 2015 oder später gekauft. 28 Prozent aller Computer sind sogar älter als acht Jahre und verfügen über aus heutiger Sicht träge Core-2-Duo-Prozessoren. Ein Großteil der PCs wurde zwischen den Jahren 2010 und 2014 gekauft, so dass sich ein Durschnittsalter von etwas über fünf Jahren ergibt.

(https://press.avast.com/hs-fs/hubfs/DE-Avast-PC-Trends-Q3-2017-Report-Age_of_PC.png?t=1519229940750&width=439)

2. Der Durchschnittsnutzer hat 51 Programme installiert
Laut den Statistiken von Avast haben Nutzer im Schnitt 51 Programme auf ihrem PC installiert. Darunter befinden sich nicht nur Klassiker wie Skype, Office oder iTunes, sondern oftmals auch Tools wie Java oder Flash, mit deren Hilfe Websites oder Programme ausgeführt werden können. Grundsätzlich gilt: Je mehr Programme installiert sind, desto träger und unzuverlässiger wird der Computer. „Die Nutzer müssen deshalb nicht gleich einen neuen Computer kaufen, Abhilfe schaffen können auch Optimierungswerkzeuge“, erklärt Thomas Wespel, Geschäftsführer der Avast Software Deutschland GmbH. „Solche Programme sorgen dafür, dass der in die Jahre gekommene und oftmals zugemüllte Computer auf Vordermann gebracht und wieder schneller, leistungsfähiger und sicherer wird.“

3. 48 Prozent aller Programme sind restlos veraltet
Fast die Hälfte aller installierten Programme wurden schon vor langer Zeit entwickelt: Ganz oben auf der Liste steht Java, was rund 17 Prozent aller Nutzer noch in den Versionen Java 6 und 7 installiert haben. „Bei derart betagten Versionen muss wirklich gehandelt werden, da veraltete Programme oft schwerwiegende Sicherheitslücken aufweisen“, sagt Thomas Wespel. „Wer die Programme nicht manuell aktualisieren möchte, kann einen automatischen Updater verwenden, der beispielsweise auch in vielen Virenschutzprogrammen integriert ist. Damit muss sich der Nutzer nicht mehr selbst darum kümmern, sondern sämtliche Programme sind stets auf dem aktuellen Stand und das Sicherheitsriskio ist deutlich minimiert.“

Weitere Informationen bietet der komplette PC Trend Report 2017. So verrät er beispielsweise, welcher Browser der beliebteste ist.
https://press.avast.com/hubfs/media-materials/kits/PC-trends-report-Q3-2017/DE/Avast-PC-Trends-Report-Q3-2017-DE%20.pdf

Die Software von Avast und AVG bietet sowohl ein Optimierungswerkzeug (Avast Cleanup Premium) als auch integrierte Updater (AVG PC TuneUp oder Avast Internet Security). Sie steht hier zum Download bereit und kann 30 Tage lang kostenlos getestet werden:
https://www.avast.com/de-de/cleanup
https://www.avg.com/de-de/avg-pctuneup
https://www.avast.com/de-de/internet-security
Title: Re: Avast Neuigkeiten
Post by: Asyn on February 27, 2018, 12:08:23 PM
Avast stellt IoT-Sicherheitsplattform „Smart Life“ vor

Neue SaaS-Plattform basiert auf KI-Technologie und schützt Geräte, Netzwerke und persönliche Daten

Barcelona/München, 26. Februar 2018 – Avast, der weltweit führende Hersteller von digitalen Sicherheitsprodukten, gibt heute auf dem Mobile World Congress in Barcelona den Startschuss für seine „Smart-Life“-Plattform. Das neue Sicherheitsangebot für das Internet der Dinge (IoT) schützt die Menschen vor den Sicherheitsgefahren der digitalen Welt. Die Smart-Life-Plattform nutzt künstliche Intelligenz, um Bedrohungen zu erkennen und abzuwehren und steht Service-Providern und Privatkunden als Software-as-a-Service-(SaaS)-Modell zur Verfügung. Die neue Lösung vereinfacht Privatpersonen und kleinen Unternehmen den Schutz ihrer IoT-Geräte, Netzwerke und sensiblen Informationen sowohl zu Hause, im Büro als auch unterwegs.

IoT-Prognosen (https://www.statista.com/statistics/471264/iot-number-of-connected-devices-worldwide/) zufolge wird sich bis 2025 die Anzahl der vernetzten Geräte auf über 75 Milliarden verdreifachen. Um bei der Entwicklung mitzuhalten sind Hersteller gezwungen, smarte Geräte schnell und zu erschwinglichen Preisen auf den Markt zu bringen, was häufig zur Folge hat, dass Sicherheitsaspekte vernachlässigt werden. Die Smart-Life-Plattform löst das Problem der ungeschützten IoT-Geräte und schirmt die Nutzer vor Cyberattacken ab.

„Es ist jetzt fünf Jahre her, seit der erste Angriff auf eine Babycam in Texas bekannt wurde. Seitdem haben viele IoT-Geräte in unserem beruflichen und privaten Umfeld Einzug gehalten, aber die Sicherheit der vernetzten Geräte hat sich nicht signifikant verbessert. Damit sind die Nutzer einem erheblichen Sicherheitsrisiko ausgesetzt. Wir erwarten zunehmend, dass Smart Speaker, intelligente Türöffner oder IP-Kameras unser Leben bequemer machen, jedoch steigt durch die Zunahme der smarten Geräte auch die Dringlichkeit, diese umfassend zu schützen“, sagt Gagan Singh, Senior Vice President und General Manager im Bereich Mobile bei Avast.

Er erklärt weiter: „Mit unseren weltweit über 400 Millionen aktiven Nutzern bekommen wir detaillierte Einblicke, wie IoT-Geräte arbeiten. Dieses Wissen wird in unsere cloud-basierten, maschinell lernenden Rechner eingespeist, so dass sie Anomalien, Botnetze und andere Sicherheitsgefahren, die IoT-Geräte bedrohen, schnell erkennen und abwehren können. Bei der Entwicklung der Smart-Life-Plattform auf Basis künstlicher Intelligenz lag unser Fokus auf der Benutzerfreundlichkeit, damit Nutzer problemlos all ihre IoT-Geräte und Netzwerke schützen können.“


In der Realität ist es im Moment tatsächlich so, dass viele Smart-Geräte angreifbar sind - dazu gehören auch Thermostate, Streaming-Boxen, Webcams und digitale persönliche Assistenten. Gerade Privatanwender und kleine Unternehmen sind beliebte Ziele für Cyberkriminelle. Eines der häufigsten Angriffsszenarien ist, dass sie Tausende von IoT-Geräten argloser Haushalte hacken, um damit Netzwerke von infizierten Geräten, sogenannten Botnetzen, zu erschaffen, mit denen sich dann weitere Cyberattacken durchführen lassen. Avast erwartet in diesem und den kommenden Jahren einen starken Anstieg solch krimineller Vorgehensweisen zusammen mit klassischem Datendiebstahl und Schäden an IT-Systemen durch physische Ursachen.

Das erste Angebot basierend auf der Smart-Life-Plattform, Avast Smart Home Security, wird die Anwender vor digitalen Gefahren schützen und Transparenz in die Vorgänge ihres Heimnetzwerkes bringen. Zentrale Funktionen der Lösung sind die Erkennung von Bedrohungen der Privatsphäre, Botnetze und Malware ebenso wie sicheres Surfen und der Prävention von Distributed Denial of Service (DDoS)-Attacken.

Ein Beispielszenario, wie die Lösung arbeitet, ist folgendes: Wird ein intelligentes Heizthermostat plötzlich zu einer ungewöhnlichen Zeit angeschaltet und sendet viele Daten in ein unbekanntes Land, kann Avast unmittelbar reagieren, die Attacke abwehren und die Besitzer über den verdächtigen Vorgang informieren. Mit der Erweiterung des Services werden zusätzliche Funktionen zur Verfügung stehen; dazu gehört die Möglichkeit, den Internetzugang zu unterbrechen oder die Screen-Time zu limitieren. Darüber hinaus wird die Lösung um starke Content-Filter ergänzt werden.

Im Laufe des Jahres wird der Service als Avast Smart Home Security direkt per Handy-App, in Kombination mit einem Hub zur Verfügung stehen, der mit jedem Router kompatibel ist. Avast arbeitet auch mit verschiedenen Telekommunikationsprovidern zusammen, um deren Kunden ein gemeinsames Angebot des Services zu ermöglichen.

Avast wird über die Smart-Life-Plattform auf dem Mobile World Congress 2018 in Barcelona in Halle 7, Stand 7C60 sprechen.
Title: Re: Avast Neuigkeiten
Post by: Asyn on February 28, 2018, 08:21:58 AM
Cyberkriminelle können mit gekaperten IoT-Geräten eine Armee zum Schürfen von Kryptowährungen erschaffen

Avast zeigt mit einem Experiment auf dem Mobile World Congress 2018, wie IoT-Geräte und Smartphones ohne Wissen der Besitzer zum Minen von Kryptowährungen eingesetzt werden können

Barcelona/Prag, 26. Februar 2018 – Avast, der weltweit führende Hersteller von digitalen Sicherheitsprodukten, wird auf dem Mobile World Congress 2018 ein Experiment durchführen, um auf die Gefahren von Schwachstellen bei IoT- und mobilen Geräten aufmerksam zu machen. Dabei wird Avast die Kryptowährung Monero mit einem infizierten Smart-TV schürfen. Um live zu sehen, wie ihr eigenes Gerät mit Cryptomining-Malware infiziert werden kann, können Kongressbesucher an dem Experiment teilnehmen und mit ihrem Smartphone Monero schürfen. Monero ist bei Cyberkriminellen sehr beliebt, da nur die wenigsten digitalen Währungen so anonym sind wie diese. Im vergangenen Jahr haben Cyberkriminelle verstärkt Smartphones und IoT-Geräte zweckentfremdet, um Kryptowährungen ohne Wissen der Besitzer zu schürfen.

Erste Versuche von Avast zeigen, dass eine Armee von mehr als 15.800 Geräten benötigt wird, um 1.000 Dollar (rund 800 Euro) in Monero-Münzen im Laufe der vier Kongresstage zu schürfen. Smartphones und IoT-Geräte wie Smart-TVs, Webcams oder Thermostate haben häufig eine sehr geringe Rechnerleistung, was schlecht zum Schürfen ist. Aus diesem Grund müssen Cyberkriminelle massenweise Geräte anzapfen, um ihren Profit zu maximieren. Das Schürfen von IoT-Geräten bleibt dem Besitzer häufig verborgen, denn im Gegensatz zu einem PC ist es bei einem IoT-Gerät nicht erkennbar, wenn es heiß läuft oder an Leistung verliert. 

„Bis vor kurzem haben sich Cyberkriminelle darauf konzentriert, PCs mit Malware zu infizieren, um damit Kryptowährungen zu schürfen. Aber jetzt sehen wir auch eine Zunahme von Angriffen, die IoT-Geräten und Smartphones gelten“, sagt Gagan Singh, Senior Vice President und General Manager Mobile bei Avast. „Aktuellen Daten von Shodan.io zufolge, einer Suchmaschine für Geräte, die mit dem Internet verbunden sind, sind 58.031 smarte Geräte in Barcelona für Attacken anfällig. Wenn jedes dieser Geräte Teil eines Botnetzes zum Schürfen von Monero auf dem Mobile World Congress werden würde, könnten Cyberkriminelle schätzungsweise das Äquivalent von 3.000 Euro zusammenbekommen. Die Kosten, die beim Schürfen von Kryptowährungen entstehen, sind so hoch, dass der Profit relativ gering ist, was Cyberkriminelle dazu motiviert nicht zehntausende, sondern Millionen von Geräten zu infizieren.“

Das Internet der Dinge eröffnet Cyberkriminellen neue Möglichkeiten, die Sicherheit und Privatsphäre der Menschen zu gefährden. 2017 tauchte das erste Botnetz zum Schürfen von Kryptowährungen auf, eine neue Version des bekannten Mirai-Botnetzes. Seitdem ist das Risiko gestiegen, dass Cyberkriminelle die Kontrolle über ein IoT-Gerät übernehmen, um damit Kryptowährungen zu schürfen. Für den Besitzer kann das eine hohe Stromrechnung, verringerte Leistung und eine verkürzte Lebensdauer seines Gerätes zur Folge haben.

Malware zum Schürfen von Kryptowährungen ist aber nur eine von vielen Gefahren für das vernetzte Zuhause. So ist auch die Privatsphäre der Menschen bedroht, wenn beispielsweise die Sicherheitskameras, die unseren Alltag aufzeichnen, oder die Smart Speaker, die unseren Gesprächen zuhören, gehackt werden. Avast hat heute „Smart Life“ vorgestellt, eine Lösung, die IoT-Sicherheitsbedrohungen abwehrt und die Privatsphäre der Menschen im vernetzen Zuhause schützt.

Auf dem Mobile World Congress haben Besucher am Messestand von Avast in Halle 7, Stand 7C60 die Möglichkeit zu sehen, wie viel der Smart-TV und das eigene Smartphone in Echtzeit schürfen. Wer selbst am Experiment teilnimmt, erhält eine Smartphone-Powerbank und wer die meisten Münzen schürft, gewinnt ein Samsung Galaxy S8. Das Smartphone ist bereits mit der Avast Mobile Security App ausgestattet, die die Nutzer vor digitalen Sicherheitsbedrohungen einschließlich Krypto-Malware schützt. Avast wird die geschürften Monero-Münzen behalten und das Geld nächstes Jahr auf dem Mobile World Congress für einen wohltätigen Zweck spenden.
Title: Re: Avast Neuigkeiten
Post by: Asyn on March 01, 2018, 06:22:28 AM
Avast auf dem MWC: Umfrage zeigt zunehmende Verbreitung von Mobile-Banking-Trojanern - weltweite Verunsicherung steigt

Gefälschte Mobile-Banking-Oberflächen ahmen Apps namhafter Banken nach – Umfrage belegt, dass mindestens einer von drei Kunden auf Fälschungen hereinfallen würde

Mobile World Congress, Barcelona/München, 27. Februar 2018 – Anwender von Mobile-Banking-Apps rund um den Globus sind dem Risiko ausgesetzt, von Cyberkriminellen getäuscht und Opfer von Mobile-Banking-Diebstahl zu werden. Zu diesem Ergebnis kommt eine weltweit angelegte Umfrage von Avast, einem der führenden Hersteller von digitalen Sicherheitsprodukten, an der rund 40.000 Anwender in Deutschland* und elf weiteren Ländern (USA, UK, Frankreich, Russland, Japan, Mexiko, Argentinien, Indonesien, Tschechien, Brasilien und Spanien) teilgenommen haben.

Im Rahmen der Umfrage sollten die Teilnehmer zwischen echten und gefälschten Oberflächen von Smartphone-Banking-Apps unterscheiden. Deutsche Teilnehmer bekamen den Original-Startscreen der ING-DiBa angezeigt – in anderen Ländern wurden Startscreens jeweils bekannter Banken angezeigt, wie Santander in Spanien oder HSCB in England. Weltweit hielten 58 Prozent der Befragten die offizielle Mobile-Banking-App für eine Fälschung, während 36 Prozent das Plagiat als die echte App einstuften. In Deutschland hielten ca. drei Viertel (72 Prozent) der Teilnehmer die echte App für eine gefälschte, 20 Prozent waren sich nicht sicher und lediglich acht Prozent lagen mit ihrer Einschätzung, dass es sich um die echte App handelt, richtig. Zudem wären mehr als ein Drittel (36 Prozent) der deutschen Befragten der Fälschung zum Opfer gefallen, während 43 Prozent den Schwindel erkannt haben und 21 Prozent unschlüssig waren. Die Ergebnisse machen zum einen die große Verunsicherung bei den Nutzern deutlich. Zum anderen zeigen sie, wie professionell Cyberkriminelle heutzutage arbeiten, um glaubhafte Fälschungen zu entwickeln, die Nutzer ausspionieren, ihre Login-Daten sammeln und ihr Geld stehlen.

Avast hat in den vergangenen Monaten eine Reihe von Banking-Trojanern entdeckt, die es auf mobile Nutzer abgesehen haben – eine Sicherheitsbedrohung, die in der letzten Zeit gestiegen ist. Die Banken, die Cyberkriminelle dabei ins Visier nehmen, zählen zu den größten der Welt. Die Finanzinstitute treffen zwar hohe Sicherheitsvorkehrungen, doch das hält die Cyberkriminellen nicht von Angriffen ab. Der große Kundenstamm macht sie zu einem attraktiven Ziel und der Aufwand, glaubwürdige Fälschungen zu entwickeln, lohnt sich.

Erst im November 2017 entdeckten die Sicherheitsexperten von Avast eine neue Version des BankBot-Trojaners (https://blog.avast.com/mobile-banking-trojan-sneaks-into-google-play-targeting-wells-fargo-chase-and-citibank-customers) auf Google Play, der darauf aus ist, die Login-Daten der Banking-Kunden auszuspionieren. Avast analysierte den Trojaner gemeinsam mit ESET und SfyLabs. Diese neue Variante war in vermeintlich vertrauenswürdigen Taschenlampen- und Solitaire-Spiele-Apps versteckt. Nach dem Download der betrügerischen Apps startete ein Schadprogramm im Hintergrund den Angriff auf Bankkunden. Sobald der Nutzer seine übliche Bank-Applikation öffnete, legte sich über den Startbildschirm eine Phishing-Oberfläche, die darauf ausgelegt war, die Bankzugangsdaten des Nutzers zu stehlen und an den Angreifer zu senden.

„Die Anzahl gefälschter Android-Apps, die in der Lage sind, die Sicherheitsprüfungen namhafter App-Stores zu bestehen und darüber dann auf die Smartphones der Anwender gelangen, steigt leider stetig an. Oft tarnen sich bösartige Apps als Gaming- und Lifestyle-Apps und nutzen Social-Engineering-Tricks, um Nutzer zum Download zu bewegen“, erklärt Gagan Singh, Senior Vice President und General Manager im Bereich Mobile bei Avast.

„In den meisten Fällen können sich die Nutzer beim Download von Apps auf vertrauenswürdige App-Stores wie Google Play und den Apple App Store verlassen. Dennoch sollten sie erhöhte Vorsicht walten lassen und soweit es ihnen möglich ist, auch sicherstellen, dass die verwendete Banking-App tatsächlich die offizielle Version ist. Wenn die Benutzeroberfläche verändert oder ungewöhnlich aussieht, dann sollten Nutzer Kontakt mit dem Kundenservice ihrer Bank aufnehmen. Im Idealfall sollten Bankkunden auch die angebotene Zwei-Faktoren-Authentifizierung der Bank nutzen und immer einen zuverlässigen Virenschutz für Android installiert haben, der vor Spionagesoftware schützt.“


Die Umfrage ergab auch, dass Nutzer weltweit mehr Angst davor haben, dass ihnen Geld vom Girokonto gestohlen, als dass ihr Portemonnaie gestohlen wird oder Social-Media-Kanäle gehackt und persönliche Nachrichten gelesen werden. Weltweit war das bei 72 Prozent der Teilnehmer der Fall; in Deutschland gaben dies 68 Prozent der Befragten an. Im Gegensatz dazu fürchten sich lediglich 14 Prozent der Deutschen davor, ihre Geldbörse zur verlieren und nur vier Prozent haben Angst, dass ihre Social-Media-Kanäle gehackt und dann ihre persönlichen Nachrichten gelesen werden könnten.

Durchschnittlich gaben 43 Prozent der Befragten weltweit an, Mobile-Banking-Apps zu nutzen, während Deutschland nur auf 28 Prozent kommt. Bei den Teilnehmern, die sagten, dass sie ihr Smartphone oder Tablet nicht für mobile Banking-Aktivitäten nutzen, führten fast 30 Prozent die Sicherheitsrisiken als Hauptgrund ihrer Ablehnung an. Mit knapp 29 Prozent sind die Deutschen damit ähnlich ängstlich wie der weltweite Durchschnitt aller befragten Nationen.

* In Deutschland haben mehr als 3.800 Personen an der Online-Umfrage teilgenommen.
Title: Re: Avast Neuigkeiten
Post by: Asyn on March 18, 2018, 10:06:30 AM
Avast deckt auf:  Top 10 Leistungskiller-Apps auf Android-Smartphones

Der aktuelle Android App Performance und Trend Report von Avast listet Apps auf, die sich negativ auf die Akkulaufzeit, Leistung und Datennutzung auswirken

Prag/München, 14. März 2018 – Avast, der weltweit führende Hersteller von digitalen Sicherheitsprodukten, stellt seinen Q3/2017 Android App Performance und Trend Report vor. Daraus geht hervor, welche Apps die meisten Systemressourcen verbrauchen – während der aktiven Nutzung sowie beim Betrieb im Hintergrund. Dieses Wissen soll Nutzern bei der Entscheidung helfen, welche Apps sie künftig herunterladen und wie oft sie diese nutzen sollten. Außerdem können Nutzer ihre Einstellungen so optimieren, dass sie den Akkuverbrauch reduzieren und gleichzeitig ihren Speicherplatz maximieren sowie eine exzessive Datennutzung verhindern. Für den Report hat Avast anonymisierte Informationen von über drei Millionen Avast-Android-Nutzern ausgewertet.

Die Top 3 Erkenntnisse des Reports:

1. Samsung und Google belasten sich sebst
Der Report zeigt, dass Samsung und Google die Top 10-Liste der leistungsbeeinträchtigenden Apps dominieren und somit ihre eigenen Geräte, respektive das Betriebssystem, mit Apps belasten, die beim Starten und anschließend im Hintergrund weiterlaufen und so zu Lasten der Akkulaufzeit, den mobilen Daten und dem Speicher gehen. Samsungs AllShare App ist dabei ganz oben in der Liste.

2. Die (fast) üblichen Verdächtigen
Die Ergebnisse des App Reports zeigen auch, dass Facebook, Spotify und Instagram die Top 3 Apps sind, die am meisten Speicher belegen, während Google Talkback, Facebook und Instagram die meisten mobilen Daten verbrauchen. Die drei größten Batteriefresser sind der Beaming Service für Samsung, Samsung WatchOn und die Netflix-App.

3. Galaxy dominiert
Die Ergebnisse des Reports machen deutlich, dass neun von zehn Android-Nutzern ein Gerät von Samsung besitzen. Außerdem ist die Hälfte der Smartphones in der Top 10-Liste der beliebtesten Geräte über zwei Jahre alt.

„Unser aktueller Report zeigt, welche Apps die Nutzer von Android-Geräten unter die Lupe nehmen sollten, wenn ihr Speicherplatz ständig belegt, der Akku häufig leer ist oder die mobilen Daten zu schnell aufgebraucht sind. Außerdem gibt der Report Tipps, wie sich die Einstellungen der Apps optimieren lassen, um diesen Teufelskreis zu durchbrechen“, sagt Gagan Singh, Senior Vice President und General Manager, Mobile, von Avast. „Es ist außerdem besorgniserregend, wie viele alte Samsung-Geräte noch im Einsatz sind. Wahrscheinlich wissen viele Nutzer gar nicht, dass Samsung keine regelmäßigen Sicherheits-Updates für ältere Smartphones zur Verfügung stellt und das birgt ein großes Sicherheitsrisiko.“


Mobile Leistungskiller zähmen
Die Cleanup-App von Avast für Android-Geräte ermöglicht ein einfaches Löschen von unerwünschten Daten für mehr Speicherplatz und optimiert die Performance. Avast Cleanup steht im Google Play Store kostenlos zum Download bereit.

Der komplette Avast Android App Performance und Trend Report kann hier heruntergeladen werden: https://press.avast.com/hubfs/media-materials/kits/Android-App-Trends-Report-Q3-2017/Avast-Android-%20App-Performance-&-Trend-Report-Q3-2017.pdf

Methodik: Die kumulierten und anonymisierten Daten für den Q3/2017 Avast Android App Performance und Trend Report wurden zwischen Juli und September 2017 von mehr als drei Millionen Nutzern der Avast Android Mobile App gesammelt. Es wurden nur Google Play-Apps mit mindestens 50.000 Nutzern überprüft.
Title: Re: Avast Neuigkeiten
Post by: Asyn on April 02, 2018, 06:39:38 PM
Avast AntiTrack Premium schützt Online-Privatsphäre

AntiTrack Premium blockt Ad-Tracking, verhindert das Anlegen von Nutzerprofilen durch Werbenetzwerke und löscht automatisch den Browser-Verlauf

Prag/München, 26. März 2018 – Avast, der weltweit führende Hersteller von digitalen Sicherheitsprodukten, bringt Avast AntiTrack Premium auf den Markt. Mit dieser Lösung können Anwender ihre Identität und Privatsphäre im Internet einfach kontrollieren und schützen. AntiTrack Premium schafft Transparenz, verhindert Tracking und ermöglicht es dem Nutzer, seinen digitalen Fingerabdruck sowie seinen Browser-Verlauf zu löschen.

„Früher nutzten Werbetreibende Cookies, um Nutzer Schritt für Schritt im Internet zu tracken und sie dann gezielter mit Werbung anzusprechen. Die Technik für die Verfolgung von Nutzeraktivitäten und das Erstellen von Nutzerprofilen hat sich jedoch weiterentwickelt und umfasst jetzt Methoden wie Browser-Fingerprinting. Die Browser-Fingerprint-Skripte senden Informationen einschließlich Bildschirmauflösung, Sprache, Zeitzone und eine Liste von Plug-ins an Datenkollektoren, die alle dazu verwendet werden können, um die Seitenbesucher zuverlässig zu identifizieren“, sagt Ondrej Vlcek, CTO & EVP bei Avast.

Eine unlängst veröffentlichte Studie der Universität in Lille und Rennes (https://hal.inria.fr/hal-01285470/file/beauty-sp16.pdf) hat gezeigt, dass sich nahezu 90 Prozent der Browser eindeutig durch Browser-Fingerprinting identifizieren lassen. Die verschiedenen modernen Methoden des Nutzer-Trackings machen es dem Einzelnen sehr schwer, sich der genauen Zielgruppenansprache zu entziehen. AntiTrack Premium hilft den Nutzern, ihre Identität und Privatsphäre online zu verwalten, indem es ihnen die Kontrolle darüber gibt, wer ihnen folgen darf und wer Informationen über sie sammeln kann. Darüber hinaus ermöglicht es ihnen, den Browser-Verlauf durch planmäßiges Löschen zu eliminieren.


AntiTrack Premium besteht aus zwei Teilen – einer alleinstehenden Web-Applikation, die Nutzern einen Überblick über ihre Privatsphäre im Internet gibt und einer Browser-Erweiterung. Das Plug-in für den Browser unterstützt Chrome, Firefox, Opera, Internet Explorer und Edge. So können die Nutzer auch weiterhin ihren gewohnten Browser nutzen und erhalten gleichzeitig einen besseren Schutz ihrer Online-Privatsphäre.

Mit Avast AntiTrack Premium können Nutzer problemlos folgende Maßnahmen ergreifen:

Online-Tracking stoppen
AntiTrack Premium blockt sämtliche Versuche, von Werbern getrackt zu werden und zeigt den Nutzern, wer versucht hat, ihre Aktivitäten im Internet zu verfolgen.

Online-Profil verbergen
Jeder Nutzer hat individuelle Vorlieben für die Konfiguration des PCs und des Browsers. Während des Surfens im Internet hinterlässt jeder einen digitalen Fingerabdruck, der es Website-Betreibern einfach macht, ihn von anderen Besuchern zu unterscheiden. AntiTrack Premium verbirgt den digitalen Fingerabdruck des Online-Nutzers, verschleiert damit seine Identität und hindert den Werbetreibenden daran, ein genaues Nutzerprofil zu erstellen.

Browser-Verlauf löschen
Jede Website, die ein Nutzer besucht hat, wird im Browser für jeden sichtbar gespeichert. AntiTrack Premium schützt die Privatsphäre der Internetnutzer, indem es das Löschen von Browser-Verlauf, Cookies und anderen Browser-Daten mit nur einem Klick ermöglicht. Die Nutzer können auch ein regelmäßiges, automatisches Löschen dieser Daten für all ihre Browser voreinstellen.   

Privatsphäre-Status im Blick haben
AntiTrack Premium gibt Nutzern einen Überblick über ihre Online-Privatsphäre: Anhand einer Punktezahl können sie einschätzen, wie gut ihre Privatsphäre gerade geschützt ist. Des Weiteren können Nutzer eine Liste mit den Bedrohungen ihrer Privatsphäre einsehen wie beispielsweise Tracking oder Datenerfassung. Die App verhindert derartige Aktionen und findet auch heraus, wie viele Tracking-Cookies im Browser versteckt wurden.

Surfen ohne Unterbrechungen
Anzeigenblocker können beim Surfen störend sein, wenn sie das Layout der Website ändern und Anti-Ad-Blocker-Warnungen hervorrufen. AntiTrack Premium hingegen blockt keine Anzeigen. Stattdessen verhindert die App schlichtweg das Tracken des Nutzers, so dass dieser wie gewohnt weitersurfen kann.

Avast AntiTrack Premium ist jetzt für alle Nutzer von Avast Antivirus unter https://www.avast.com/de-de/antitrack verfügbar.
Title: Re: Avast Neuigkeiten
Post by: Asyn on April 08, 2018, 10:03:59 AM
Mit Avast Secure Browser können Nutzer jetzt ihre Online-Privatsphäre besser kontrollieren

Studie belegt: Trotz zunehmender Sorge um ihre Privatsphäre im Internet vertrauen zwei Drittel der Nutzer den gängigen Sicherheitseinstellungen ihres Browsers – überschätzen diese aber

Avast, der führende Hersteller digitaler Sicherheitsprodukte, hat den SafeZone-Browser in Avast Secure Browser umbenannt und um zusätzliche Funktionen für mehr Sicherheit sowie zur Stärkung der Privatsphäre erweitert. Diese umfassen zum Beispiel den Schutz vor Cryptojacking und Browser-basierten Cyberattacken. Der Avast Secure Browser identifiziert außerdem unsichere Add-ons, Links und Inhalte, die Malware enthalten könnten. Alle Funktionen lassen sich einfach über das neue Sicherheits- und Datenschutzcenter bedienen.

Der Avast Secure Browser enthält zahlreiche Features, die der Nutzer entsprechend seiner individuellen Bedürfnisse einstellen kann. Zu den wichtigsten Sicherheitsfunktionen gehört beispielsweise der Banking-Modus, der verhindert, dass Hacker mitlesen können, was der Nutzer am Computer tippt. Das Anti-Fingerprinting verschleiert den digitalen Finderabdruck im Browser, Adblock schützt vor virenverseuchter Werbung und der Extension Guard unterbindet ungewollte Add-ons oder Plug-ins. Das Feature Anti-Tracking verhindert die Überwachung und Speicherung des Browser-Verlaufs sowie die Verwendung von Cookies, so dass Werbetreibende oder Internetdienstanbieter (ISPs) keine Nutzerprofile erstellen können.

„Anwender, die Einstellungen wie privates Surfen oder den Inkognito-Modus verwenden, wiegen sich oft in Sicherheit. Doch der Schein trügt, denn diese Fuktionen bieten nur wenige Optionen zum Schutz der Privatsphäre und können kaum etwas gegen die aktuellen Bedrohungen ausrichten“, sagt Matt Adkisson, Director Platform Products bei Avast. „Bislang hat es noch nie einen von Cybersicherheitsexperten entwickelten Browser gegeben, der zeitgemäße Abwehrmechanismen und einen umfassenden Schutz der Privatsphäre vereint. In die Entwicklung von Avast Secure Browser haben wir all unsere Erfahrung als Sicherheitsexperten einfließen lassen. Das Ergebnis ist ein sicherer Browser, der sich einfach bedienen lässt und trotz seiner vielfältigen Sicherheitsfunktionen schneller* ist als die meisten verfügbaren Browser.“

Nutzer des bisherigen SafeZone-Browsers werden die Neuerungen als automatisches Update erhalten und müssen keine weiteren Installationen vornehmen. Für neue Anwender steht der Avast Secure Browser als kostenloser Download (https://forum.avast.com/index.php?msg=1456587) zur Verfügung. Zusätzliche Funktionen wie Avast SecureLine VPN können gegen eine geringe jährliche Gebühr dazugekauft werden. Avast Secure Browser ist mit Windows 10, 8 und 7 kompatibel; mobile Versionen für iOS und Android werden im Laufe des Jahres verfügbar sein. Die komplette Liste aller Funktionen ist hier zu finden: https://www.avast.com/de-de/secure-browser

Wie es um das gegenwärtige Verständnis der Anwender hinsichtlich ihrer Browser-Sicherheit bestellt ist, zeigt eine aktuelle Avast-Studie. Diese hat ergeben, dass 65 Prozent der Nutzer fälschlicherweise annehmen, ihre standardmäßigen Browser-Einstellungen zum Schutz der Privatsphäre ermöglichen ihnen anonymes Surfen und verschleiern ihr Online-Nutzungsverhalten vor Regierungen und Werbetreibenden. Darüber hinaus haben 77 Prozent falsche Erwartungen, wenn sie glauben, ihr Browser oder entsprechend installierte Erweiterungen würden sie über mögliche webbasierte Gefahren informieren.

In der Umfrage, an der über 10.000 Nutzer aus Großbritannien, USA, Kanada, Australien und Indien teilgenommen haben, hielten lediglich 20 Prozent ihre verwendeten Browser-Erweiterungen für vertrauenswürdig. Fast alle Befragten (96 Prozent) sind der Meinung, dass ihr aktueller Browser sie zuverlässiger vor Adware und Malware schützen sollte. Gerade Malware, die in virenverseuchten Erweiterungen steckt, stellt ein zunehmendes Sicherheitsproblem dar. Die Angreifer ahmen dabei beliebte Anzeigen nach, infizieren Suchanfragen und stehlen persönliche Daten.

*400 Prozent schneller im Vergleich zu führenden Seiten und durchschnittlich 30 Prozent schneller bei einer Stichprobe von 1.000 beliebten Webseiten.
Title: Re: Avast Neuigkeiten
Post by: Asyn on May 06, 2018, 07:36:03 AM
Welt-Passwort-Tag: Avast rät zur Überprüfung sämtlicher Zugangsdaten und internetfähiger Geräte

Regelmäßige Software-Updates sind genauso wichtig wie sichere Passwörter

Zur Schattenseite des Internets gehört die Cyberkriminalität mit all ihren Facetten wie die derzeit starke Verbreitung von Erpressersoftware. Avast, der weltweit führende Hersteller von digitalen Sicherheitsprodukten, nimmt den heutigen Welt-Passwort-Tag zum Anlass, um einmal mehr auf die Notwendigkeit von sicheren Passwörtern und geschützten technischen Geräten hinzuweisen. Nach dem Motto „Prüfen & Ändern“ sollten Anwender Schritt für Schritt ihre Infrastruktur unter die Lupe nehmen.

Ein sinnvoller Anfang ergibt sich beim Router. Er ist das Einfallstor für alle damit verbundenen Geräte und benötigt ein äußerst sicheres Passwort, das regelmäßig geändert werden sollte. Als nächstes muss überprüft werden, ob sämtliche Geräte mit der aktuellsten Version ihres Betriebssystems ausgestattet sind – dazu gehören auch Webcams, internetfähige Spielekonsolen und Smart TVs. Im Anschluss daran ist der Virenschutz an der Reihe, denn nur auf dem neuesten Stand kann er Internetkriminellen Paroli bieten. Der virtuelle Kontrollgang wird mit der Überprüfung der Passwörter beendet. Sichere Zugangsdaten bestehen aus einer komplexen Kombination von Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen. Vermieden werden sollte die Verwendung gleicher oder nur geringfügig abgewandelter Passwörter für verschiedene Accounts. Um den Überblick zu behalten, empfiehlt Avast einen Passwort-Manager. Die Software hilft dabei, starke Passwörter zu kreieren und schützt diese zuverlässig hinter einem Master-Passwort.

Ändern muss sich das Patch- und Update-Verhalten der Anwender: Zu häufig werden Updates als lästige Störenfriede einfach ignoriert und es entstehen gefährliche Sicherheitslücken auf Smartphones, PCs, aber auch auf Routern und anderen internetfähigen Geräten. Auf vielen Geräten sind mittlerweile jedoch benutzerfreundliche Aktualisierungen über Nacht möglich, die den laufenden Betrieb nicht weiter stören. Um den Internetkriminellen das Leben so schwer wie möglich zu machen, darf die Bequemlichkeit nicht im Vordergrund stehen. Auch wenn es etwas aufwendiger ist, empfiehlt sich gerade bei sensiblen Anwendungen wie dem Online-Banking die Zwei-Phasen-Authentifizierung. Dazu dient beispielsweise das Handy als zweite Sicherheitsinstanz, über das Nutzer in Echtzeit einen Code erhalten, der eingegeben werden muss um die Zugangsdaten zu verifizieren.
Title: Re: Avast Neuigkeiten
Post by: Asyn on May 11, 2018, 10:06:47 AM
WannaCry: Avast warnt auch ein Jahr danach noch vor der Gefahr

Avast ruft ein Jahr nach der Verbreitung von WannaCry Unternehmen und Anwender auf, regelmäßig ihre Software zu aktualisieren, um eine Wiederholung zu verhindern

Ein Jahr nach „WannaCry“ erinnert Avast, der weltweit führende Hersteller von digitalen Sicherheitsprodukten, an den bislang größten Angriff von Erpresser-Software in der Geschichte und warnt vor einer möglichen Wiederholung. Am 12. Mai 2017 verbreitete sich WannaCry wie ein Lauffeuer, das PCs weltweit infizierte. Auch heute gibt es noch nahezu täglich Angriffe der Ransomware, welche die EternalBlue-Schwachstelle im Betriebssystem von Microsoft ausnutzt.

Seit dem ersten Angriff vor einem Jahr hat Avast mehr als 176 Millionen versuchte WannaCry-Attacken in 217 Ländern erkannt und abgewehrt. In Deutschland waren es 102.654; am stärksten betroffen war jedoch Russland mit mehr als 64 Millionen, gefolgt von Indonesien mit fast 18 Millionen geblockten Angriffen. Alleine im März 2018, also knapp ein Jahr nach dem WannaCry-Angriff, blockte Avast noch 54 Millionen Angriffe, die versuchten, die EternalBlue-Schwachstelle auszunutzen. Die Daten von Avast zeigen, dass noch immer knapp ein Drittel (29 Prozent) der Computer weltweit angreifbar ist. In Russland haben 40 Prozent der Anwender und Unternehmen ihre Systeme seit dem Ausbruch nicht auf Vordermann gebracht. Ähnlich ist es in Indonesien mit 39 Prozent; in Deutschland müssten noch immer 12 Prozent die Sicherheitslücke mit dem Patch schließen.

Fehlende Patches führten zu Erfolg von WannaCry
Microsoft veröffentlichte bereits zwei Monate vor dem Ausbruch von WannaCry einen Patch für EternalBlue. Weil viele Anwender diesen Patch jedoch nicht installierten, konnte WannaCry erst so stark werden.

„Offenbar herrscht weltweit ein mangelndes Verständnis davon, wie wichtig Patches und Software-Updates sind, um Sicherheitslücken zu schließen. Das Ausmaß von WannaCry hätte sich minimieren lassen, wenn mehr Anwender den MS17-010 Patch installiert hätten“, stellt Ondrej Vlcek, EVP & CTO von Avast, fest. „Zu viele Anwender empfinden das Installieren von Updates jedoch als störend, denn es erfordert eine Unterbrechung der momentanen Tätigkeit am PC. Außerdem ist manchmal auch ein Neustart nötig oder die Programmoberfläche danach verändert. Deshalb ignorieren Verbraucher die dringend erforderlichen Aktualisierungen einfach und Cyberkriminelle haben dadurch leichtes Spiel.“

Perfekter Patch – das muss die IT-Branche ändern
Damit Patches besser angenommen werden, muss die IT-Branche deren Image verändern und deren Notwendigkeit, nämlich das Beheben von Problemen und den Schutz vor Cyberangriffen, verdeutlichen. Zusätzlich sollte die Anwenderfreundlichkeit bei Software-Updates verbessert werden – sei es durch kleinere Software-Pakete oder Installationen im Hintergrund oder über Nacht.

„Und dann gibt es noch einen Knackpunkt: Die Software-Entwickler müssen sich darüber im Klaren werden, dass ihre Systeme die ursprünglich geplante Lebenszeit oft überdauern – aufgrund der robusten Hardware oder ihrer Beliebtheit“, erklärt Ondrej Vlcek. „Windows XP zum Beispiel ist immer noch bei 4,3 Prozent und Windows Vista bei 1,5 Prozent der Avast-Anwender im Einsatz. Doch Microsoft stellt für diese beliebten Systeme keine Patches mehr zur Verfügung. Die fatalen Folgen zeigt der Erfolg von WannaCry – veraltete Systeme sind ein gefundenes Fressen für Cyberkriminelle.“

Neben der Installation von Software-Updates können Anwender noch weitere Sicherheitsmaßnahmen ergreifen, um Cyberkriminellen das Leben schwer zu machen. Die fünf wichtigsten Tipps finden Sie auf dem Blog von Avast (https://forum.avast.com/index.php?topic=81777.msg1460220#msg1460220).
Title: Re: Avast Neuigkeiten
Post by: Asyn on May 16, 2018, 06:17:56 AM
Avast erweitert sein Vertriebsteam um einen weiteren Partner Account Manager für Deutschland

Softwarehersteller will noch intensiver mit Systemhäusern zusammenarbeiten

Avast, der weltweit führende Hersteller von digitalen Sicherheitsprodukten, verstärkt sein Channel-Team um den neuen Partner Account Manager Lars Gommermann. In dieser Position wird der Vertriebsprofi die Region Südwestdeutschland verantworten und sich besonders um den Aufbau neuer Partnerschaften mit Systemhäusern kümmern.

Mit Lars Gommermann setzt Avast die kontinuierliche Erweiterung seines B2B-Teams fort und verfolgt weiterhin den konsequenten Ausbau des Channel-Vertriebs im deutschsprachigen Raum. Der gelernte Industriekaufmann verfügt über mehrjährige Erfahrung im Channel-Vertrieb und konnte vor allem bei seiner vorherigen Tätigkeit wichtige Kontakte in der Branche knüpfen. Vor seinem Wechsel zu Avast arbeitete Gommermann für den Value-Added-Distributor TIM AG in Wiesbaden. Als Channel Development Manager war er auch dort schwerpunktmäßig für die Weiterentwicklung und Akquise geeigneter Channel-Partner in Deutschland zuständig.

„Wir verzeichnen eine permanent steigende Nachfrage von Systemhäusern und Managed Service Providern“, erklärt Thomas Hefner, Senior Sales Manager DACH bei Avast. „Um dieser Nachfrage gerecht zu werden, muss unser Team wachsen und ich freue mich sehr, dass wir mit Lars Gommermann einen engagierten Mitarbeiter mit fundierter Erfahrung im Channel an Bord haben. Er wird uns tatkräftig dabei unterstützen, unsere Position im Bereich Security und Remote Management weiter voranzutreiben.“

Besonders im Bereich Remote Monitoring and Management (RMM) kommt Avast der steigenden Nachfrage von beispielsweise Solarwinds MSP-Kunden nach, die vom gesamten Channel-Team bei der Migration auf die Avast Managed Workplace-Lösung begleitet werden.
Title: Re: Avast Neuigkeiten
Post by: Asyn on May 27, 2018, 08:14:40 AM
Avast warnt: Android-Geräte werden mit vorinstallierter Schadsoftware ausgeliefert

Avast Threat Lab analysiert mobile Adware, die auf brandneuen Geräten ausgeliefert wird und tausende Nutzer rund um den Globus betrifft

Das Avast Threat Lab hat vorinstallierte Adware, also unerwünschte Apps, die den Nutzer mit Werbung zuspammen, auf fast 1.000 verschiedenen Android-Modellen gefunden – darunter auch Geräte von Herstellern wie ZTE, Archos und myPhone. Die Mehrzahl dieser Geräte wurde von Google nicht zertifiziert. Die Adware mit dem Namen „Cosiloon“ blendet im Browser unerwünscht Werbung ein. Tausende Nutzer sind betroffen; alleine in den vergangenen Monaten hat Avast die aktuelle Version der Adware auf rund 18.000 Geräten von Nutzern aus über 100 Ländern erkannt – die Top 10 führt Russland an, gefolgt von Italien, Deutschland, Großbritannien, Ukraine, Portugal, Venezuela, Griechenland, Frankreich und Rumänien.

Die Adware wurde bereits im Januar 2016 von Experten bei Dr. Web beschrieben und war mindestens in den vergangenen drei Jahren aktiv. Sie ist schwer zu entfernen, da sie immer wieder über einen sogenannten Dropper geladen wird, also eine App, die darauf programmiert ist, im Hintergrund Schadprogramme auf das Smartphone herunterzuladen. Dieser Dropper ist auf der Firmware-Ebene des Smartphones fest installiert und verwendet starke Verschleierungsmechanismen.

Avast steht in Kontakt mit Google, dessen Sicherheitsexperten bereits Schritte in die Wege geleitet haben, um die schädlichen Auswirkungen auf verschiedenen Gerätemodellen zu bekämpfen. Google hat dafür intern entwickelte Technologien im Einsatz. Zusätzlich wurde Google Play Protect aktualisiert, um sicherzustellen, dass diese Apps in Zukunft erkannt werden. Doch nachdem die Dropper mit der Firmware vorinstalliert sind, ist es schwierig, das Problem zu lösen. Google hat sich auch an die Entwickler der Firmware gewandt, um auf das Problem aufmerksam zu machen und sie gebeten, dagegen vorzugehen.

Avast hat in den letzten Jahren immer wieder sehr sonderbare Android-Schädlinge entdeckt. Die vorliegenden Exemplare sind eigentlich wie jede andere Adware, mit der Ausnahme, dass hierbei nicht klar ist, wie und wann sie auf die Geräte gelangte. Es gibt die Adware unter diversen ähnlichen Namen, die meisten davon lauten wie folgt:

com.google.eMediaService
com.google.eMusic1Service
com.google.ePlay3Service
com.google.eVideo2Service


Es ist unklar, wie die Adware auf die Geräte gelangt ist. Der Kontrollserver wurde laufend mit neuem Payload aktualisiert. Auch die Hersteller haben weiterhin neue Geräte mit dem vorinstallierten Dropper verkauft. Einige Antiviren-Apps auf dem Handy erkennen die Adware natürlich, aber der Dropper installiert diese nach der Entfernung gleich wieder. Der Dropper selbst lässt sich zudem nicht entfernen – und damit hat das Handy eine dauerhafte Schwachstelle, die es unbekannten Dritten ermöglicht, unerwünschte Software zu installieren. Bislang hat Avast lediglich entdeckt, dass der Dropper Adware nachlädt, aber es könnte künftig auch Spyware oder Erpressersoftware sein.

Avast hat versucht, den C&C Server mit Cosiloon deaktivieren zu lassen und entsprechende Anfragen an die Domain-Registrierungsstelle und den Service-Provider geschickt. Der erste Provider, ZenLayser, hat zeitnah reagiert und den Server abgeschaltet, aber er wurde einige Zeit später bei einem anderen Provider wieder aktiviert. Um ihn endgültig zu stoppen, muss die cosiloon.com-Domain geblockt werden, über die der Payload nachgeladen wird. Dies ist aber trotz der Kontaktaufnahme von Avast mit der Domain-Registrierungsstelle bislang noch nicht passiert.

„Infizierte Apps können leider schon vor dem Verkauf auf Firmware-Ebene installiert werden – vermutlich ohne Wissen oder Zutun der Hersteller“, erklärt Nikolaos Chrysaidos, Head of Mobile Threat Intelligence & Security bei Avast. „Wenn eine App auf der Firmware-Ebene installiert wurde, ist es sehr schwer, sie zu löschen. Dazu bedarf es einer Zusammenarbeit von IT-Security-Herstellern, Google und den Erstausstattern, also den OEMs. Nur zusammen können wir mehr Sicherheit für die Android-Nutzer erreichen.“

Avast Mobile Security erkennt den Payload und kann diesen löschen, aber es kann aufgrund fehlender Zugriffsrechte nicht den Dropper selbst unschädlich machen – diese Aufgabe muss Google Play Protect übernehmen. Seit Google Play Protect den Schädling Cosiloon erkennt, ist die Zahl der Geräte mit neuem Payload laut Avast Threat Lab bereits zurückgegangen.

Wenn ein Anwender unter Einstellungen/Apps den Dropper findet, (er hat Namen wie „CrashService”, „ImeMess” oder “Terminal” mit einem allgemeinen Android-Icon), kann er ihn über den „Deaktivieren“-Button in den Einstellungen ausschalten – das funktioniert aber nicht bei jedem Android-Gerät. Sobald der Dropper auf diesem Weg deaktiviert wurde, kann Avast Mobile Antivirus den Payload auch für immer entfernen. Avast Mobile Security steht unter anderem auch im Google Play Store zum kostenlosen Download bereit.
Title: Re: Avast Neuigkeiten
Post by: Asyn on June 16, 2018, 06:47:53 AM
Avast-Umfrage: Über die Hälfte der deutschen Befragten unterschätzt Gefahr durch Cryptomining-Malware

Während Kryptowährungen wie Bitcoin den meisten ein Begriff sind, haben viele noch nie von Schadsoftware in diesem Zusammenhang gehört

Laut einer aktuellen Umfrage von Avast, dem weltweit führenden Hersteller von digitalen Sicherheitsprodukten, haben etwa zwei von fünf (43 Prozent) der deutschen Befragten keine Angst davor, dass Cryptomining-Malware ihre vernetzten Geräte infizieren könnte. Über 54 Prozent dieser Gruppe fühlen sich – fälschlicherweise – davor sicher, weil sie keine Kryptowährung besitzen oder diese nicht selber schürfen. Avast führte die Umfrage durch, um den Wissensstand der Privatanwender zu diesem Thema besser einschätzen zu können und über die Problematik aufzuklären. Wie sich zeigte, wird der tückische Prozess des heimlichen Schürfens von Kryptowährungen mit Hilfe von Malware, die auf die persönlichen Geräte der Nutzer geschleust wird, weitestgehend unterschätzt. 89 Prozent der Befragten gaben an, dass sie wissen, was Kryptowährungen sind, allerdings haben 44 Prozent noch nie etwas von Schadsoftware oder damit infizierten Websites gehört, die in betrügerischer Weise digitale Währungen schürfen.

Höhere Stromrechnung und geringere Leistung als Folgen
In den vergangenen 12 Monaten ist Cryptomining-Malware technisch ausgefeilter geworden und hat sich weiter ausgebreitet. Was früher nur eine Bedrohung für ungeschützte PCs war, hat sich zu einer ernstzunehmenden Gefahr für Smartphones und IoT-Geräte entwickelt. Um effizient und profitabel arbeiten zu können, ist zum Schürfen von Kryptowährungen Computerleistung in großem Stil erforderlich. Da die Kosten für das Schürfen sehr hoch sind, die CPU-Leistung einzelner PCs und insbesondere von Smartphones aber relativ gering ist, versuchen Internetkriminelle nun, ganze Netzwerke zu kapern und mit den damit verbundenen IoT-Geräten ein Botnetz zu erschaffen. Für die Opfer kann das eine höhere Stromrechnung, sinkende Produktivität, geringere Leistung oder eine kürzere Lebensdauer ihrer vernetzten Geräte bedeuten. Zudem birgt ein mit Schadsoftware infiziertes IoT-Gerät immer auch das Risiko, dass persönliche Daten in die Hände von Internetkriminellen gelangen.

“Wir sehen immer öfter, dass auch IoT-Geräte und Smartphones für Botnetze zweckentfremdet werden, um Krytowährungen zu schürfen. Die Schadsoftware läuft dabei ganz unbemerkt im Hintergrund des Gerätes – unabhängig davon, ob der Nutzer selbst Kryptowährungen besitzt. Wir von Avast haben es uns zum Ziel gemacht, unbedarfte Nutzer über das Risiko von betrügerischem Cryptomining aufzuklären“, sagt Martin Hron, Security Researcher bei Avast. „Normalerweise erkennen PC-Nutzer, wenn ihr Rechner Teil eines Botnetzes geworden ist, da er langsamer ist als sonst, heiß läuft oder verdächtigen Traffic generiert. Bei IoT-Geräten wie vernetzten Kühlschränken oder digitalen Sprachassistenten sind diese Symptome nicht so offensichtlich. Deshalb brauchen die Nutzer Sicherheitslösungen, die das Netzwerk und die damit verbundenen Geräte überwachen und ungewöhnliche Vorgänge sofort registrieren.“

Es gibt einige Websites, die ihren Besuchern angeboten haben, zwischen dem Einblenden von Werbung und dem Schürfen von Kryptowährungen im Hintergrund zu wählen. Laut den Studienergebnissen von Avast würden 86 Prozent der befragten deutschen Nutzer in diesem Fall aber lieber Anzeigen in Kauf nehmen statt ihr Gerät für werbefreies Surfen zum Schürfen zur Verfügung zu stellen.

Zum Schutz vor sämtlichen digitalen Bedrohungen, einschließlich dem ungewollten Schürfen von Kryptowährungen, sollten alle Nutzer von PCs und Smartphones einen Virenschutz installieren – es gibt auch kostenlose Software wie beispielsweise Avast Free Antivirus. Im Laufe des Jahres wird Avast eine spezielle Smart-Home-Security-Lösung auf den Markt bringen, die auf der IoT-Security-Plattform SmartLife aufsetzt und unter anderem für mehr Transparenz der Aktivitäten von Geräten in Heimnetzwerken sorgen wird.

Avast führte die Umfrage im April 2018 durch. In Deutschland nahmen knapp 1.300 PC-Nutzer daran teil. 12 Prozent davon besitzen bereits Kryptowährungen und weitere 14 Prozent haben die Absicht in digitale Währungen zu investieren.

Title: Re: Avast Neuigkeiten
Post by: Asyn on July 16, 2018, 04:20:17 PM
Avast Managed Workplace verfügt jetzt über eine Schnittstelle zu TANSS

Die nahtlose Integration von Avast Managed Workplace ermöglicht IT-Dienstleistern einen effizienten Austausch zwischen System- und Service-Management und reduziert die manuelle Bearbeitungszeit

Avast, der weltweit führende Hersteller von digitalen Sicherheitsprodukten, verfügt ab sofort über eine Schnittstelle zu TANSS (https://www.tanss.de/), der deutschen Service-Management-Lösung für IT-Dienstleister und Systemhäuser. Durch die direkte Verknüpfung von Avast Managed Workplace mit TANSS lassen sich jetzt automatische Abläufe für Service-Tickets festlegen; die Anwender profitieren dadurch von einer erheblichen Zeitersparnis.

Durch die direkte Kommunikation zwischen den Lösungen ist zum einen die Inventarisierung von PCs und Servern möglich. Zum anderen lassen sich Tickets, die aufgrund von Warnmeldungen der Avast-Software erstellt wurden, unmittelbar in TANSS anlegen. Dabei können die Anwender im Vorfeld definieren, für welche Art von Warnung ein Ticket angelegt werden soll. Ebenso ist es möglich, das automatische Schließen eines Tickets anhand von drei Optionen zu bestimmen: „Immer“, „Nur, wenn noch keine Leistung vorhanden ist“ oder „Nie“. Darüber hinaus kann in TANSS auch konfiguriert werden, für welche Abteilung das Ticket erstellt werden soll.

Jakob Stibor, Geschäftsführer der myDATA GmbH, hat die Schnittstelle mit Avast Managed Workplace in der Betaphase getestet und berichtet von seinen Erfahrungen: „Wir haben uns unter anderem für Avast entschieden, weil wir eine integrierbare Lösung für unsere TANSS-Infrastruktur gesucht haben und nicht eine neue Insellösung schaffen wollten. Alle gewünschten Anforderungen waren mit minimalem Implementierungsaufwand innerhalb kürzester Zeit umsetzbar und die kontinuierliche und präzise Überwachung von Hard- und Software bei den Kunden ist zuverlässig gewährleistet. Kurzum: Die Schnittstelle ist einfach zu installieren, verfügt über eine schlanke Administration und bietet ein effektives Monitoring.“

„Wir reagieren mit der Schnittstelle zu TANSS auf die steigende Nachfrage von Avast-Managed-Workplace-Bestandskunden und -Interessenten“, erklärt Thomas Hefner, Senior Sales Manager DACH bei Avast. „Da jetzt ein Austausch sämtlicher Daten möglich ist, können auch TANSS-Anwender von anderen Remote Monitoring und Management-Lösungen zu Avast wechseln. Damit kommen wir in der DACH-Region der Marktführerschaft im Bereich RMM einen entscheidenden Schritt näher.“

Title: Re: Avast Neuigkeiten
Post by: Asyn on July 21, 2018, 06:32:50 AM
Avast-Umfrage zeigt: Schlecht gesicherte Router machen deutsche Internetnutzer anfällig für Cyberattacken

Fast die Hälfte der Deutschen vernachlässigt die Router-Sicherheit und öffnet damit gefährlicher Malware die Tür

Deutsche Anwender vernachlässigen die Sicherheit ihres Routers und setzen sich damit einem hohen Risiko aus, Opfer von Cyberkriminellen zu werden, die es darauf abgesehen haben, die Kontrolle über ihre vernetzten Geräte zu erlangen, Passwörter abzugreifen und sensible Daten zu stehlen. Wie eine aktuelle Umfrage von Avast, dem weltweit führenden Hersteller von digitalen Sicherheitsprodukten, ergab, haben sich 25 Prozent der deutschen Befragten noch nie in die webbasierte Verwaltungsoberfläche ihres Routers eingeloggt, um die Werkseinstellungen zu ändern. Rund 41 Prozent geben an, das voreingestellte Passwort noch nie geändert zu haben. Auch beim Update-Verhalten ist noch Luft nach oben: 42 Prozent der Umfrageteilnehmer haben noch nie die Firmware ihres Routers aktualisiert.

Ende Mai wurden weltweit schätzungsweise 700.000 Router identifiziert, die für Malware, die SSL-Stripping beinhaltet, anfällig sind. Bekannt als VPNFilter, enthält diese modulare Malware sogenannte „Man-in-the-middle“ (MITM)-Angriffsmöglichkeiten, die entwickelt wurden, um den Datenverkehr mit schadhaften Payloads zu infizieren. Die Malware ist in der Lage, den eingehenden und ausgehenden Datenverkehr vom Netzwerk ihres Opfers zu überprüfen und Passwörter oder andere sensible Informationen zu stehlen. Aktuell sind Router in 54 Ländern betroffen, darunter Modelle von Linksys, NETGEAR, D-Link, Huawei und Asus.

Des Weiteren wurde kürzlich von IT-Sicherheitsexperten berichtet, dass sich das Satori-Botnetz ausbreitet, indem es eine Schwachstelle in den DSL-Routern von D-Link ausnutzt. Satori ist ein Botnetz, das IoT-Geräte infiziert und diese dann dazu benutzt, um beispielsweise DDoS-Angriffe durchzuführen und Kryptowährungen zu schürfen.

Die Umfrage von Avast zeigt einmal mehr, wie Internetkriminelle die Unwissenheit der Anwender in Bezug auf die Sicherheit ihrer Router ausnutzen können. Knapp die Hälfte (47 Prozent) der deutschen Befragten gibt an, dass sie sich nur ein Mal pro Jahr oder seltener in ihren Router einloggen und nach Updates schauen. 22 Prozent sagen sogar, dass sie keine Ahnung hatten, dass ihr Router überhaupt eine Firmware, also die in die Hardware eingebettete Software, besitzt, die regelmäßige Aktualisierungen und Sicherheits-Updates benötigt.

„Das lokale Netzwerk eines Anwenders ist nur so stark wie das schwächste Glied in der Kette und häufig ist der Router die verwundbarste Stelle”, erklärt Martin Hron, Security Researcher bei Avast. „Die Relevanz des Routers in Bezug auf die Netzwerksicherheit wird oft unterschätzt, dabei ist es zweifellos das wichtigste Gerät, da es das Gateway zum Internet ist. Da mit dem Router viele Geräte verbunden sind und über ihn sämtliche Daten ausgetauscht werden sowie der ein- und ausgehende Traffic läuft, ist er ein attraktives Angriffsziel. Können sich Internetkriminelle hier Zugang verschaffen, ist es ein Leichtes für sie, sensible Informationen wie beispielsweise Zugangsdaten fürs Online-Banking abzugreifen oder die damit verbundenen IoT-Geräte zu kapern. Um ein Minimum an Sicherheit zu gewährleisten, sollten die Anwender den voreingestellten Benutzernamen und das Passwort bei der Erstinstallation ihres Routers ändern und regelmäßig die Updates der Firmware vornehmen.“

Avast hat die Umfrage im Juni 2018 durchgeführt, um den Kenntnisstand der Endanwender in Bezug auf die Sicherheit ihrer Router besser einschätzen zu können. In Deutschland haben über 1.300 Internetnutzer daran teilgenommen.
Title: Re: Avast Neuigkeiten
Post by: Asyn on August 03, 2018, 06:35:42 AM
Deutsche Eltern sind besorgt – AVG stellt Umfrage zu Fitness-Trackern für Kinder vor

Deutsche haben im internationalen Vergleich viel mehr Bedenken, ihre Kinder mit Fitness-Trackern zu kontrollieren

Der amerikanische Hersteller Fitbit bringt jetzt auch seinen ersten Fitness-Tracker speziell für Kinder ab 8 Jahren in Deutschland auf den Markt. AVG Technologies hat dazu eine Umfrage in Deutschland, Brasilien, USA, England und Frankreich durchgeführt und wollte wissen, wie Eltern den Nutzen von Fitness-Trackern speziell für Kinder einschätzen. Während in den anderen befragten Nationen zwischen 61 Prozent (Frankreich) und 88 Prozent (Brasilien) der Sorgeberechtigten eher Vorteile in dieser Technologie sehen, finden es nur 44 Prozent der deutschen Befragten gut, dass sie damit unter anderem den Aufenthaltsort ihrer Kinder bestimmen und deren Fitnesszustand kontrollieren können.

Etwas mehr als die Hälfte (52 Prozent) der deutschen Umfrageteilnehmer stufen die Fitness-Tracker sogar als Spionagegeräte ein. 64 Prozent der Deutschen würden ihren Kindern zudem das Recht zugestehen, das Tragen des Fitness-Trackers zu verweigern. In Brasilien und den USA räumen hingegen nur 34 Prozent der Eltern den Kindern ein Veto-Recht ein. 

Einig sind sich sämtliche Teilnehmer darin, dass es zu weit gehe, Daten zu sammeln, die das Gewicht der Kinder oder deren Essgewohnheiten betreffen. Zudem teilen viele Eltern die Befürchtung, dass sie bei der Flut an verfügbaren Daten nicht mehr ausreichend auf ihr Bauchgefühl hören könnten – doch auch hier gibt es regional starke Unterschiede: So haben in Deutschland mit 54 Prozent mehr als die Hälfte diesbezüglich Bedenken, in Brasilien sind es mit 29 Prozent deutlich weniger.

Während in Deutschland nur jeder zweite einen Vorteil darin sehen würde, wenn sich das Kind mit einem Fitness-Gerät oder einer Smart Watch orten ließe, würden diese Funktion 80 Prozent der Brasilianer und 67 bis 69 Prozent der Eltern aus USA, England und Frankreich als äußerst hilfreich empfinden. Durchschnittlich sechs von zehn Eltern fänden zudem Gefallen daran, wenn die Geräte Funktionen hätten, mit denen sie herausfinden können, wie viel Zeit ihre Kinder vor dem Fernseher oder mit elektronischen Geräten verbringen. Im Gegensatz dazu würden in Deutschland nur drei von zehn Sorgeberechtigten den Medienkonsum ihrer Kinder mit dem Fitness-Tracker kontrollieren wollen. Ähnlich verhält es sich mit dem Gewicht: Während 77 Prozent der Brasilianer auch eine etwaige Zu- oder Abnahme des Kindes verfolgen würden, käme das in Deutschland nur für 31 Prozent der Eltern in Frage.

Einigkeit hingegen herrscht bei allen Teilnehmern, wer die gesammelten Daten des Fitness-Trackers einsehen darf: Mit 80 Prozent stehen die Eltern an erster Stelle, gefolgt von den Ärzten der Kinder mit 60 Prozent. Den Zugriff verweigern würden fast alle Eltern aber Lehrern sowie staatlichen Einrichtungen und auch für Marketingzwecke möchte niemand die Daten zur Verfügung stellen.

Joe Lemmonier, Consumer Security Experte bei AVG Technologies sagt: „Es überrascht mich nicht, dass viele Eltern das Gerät auch dazu einsetzen würden, um den genauen Aufenthaltsort ihrer Kinder bestimmen zu können. Abgesehen von den Deutschen sehen die meisten darin eher den Sicherheitsaspekt zum Schutz des Kindes als ein Spionage-Tool. Grundsätzlich sollten Eltern im Umgang mit ihren Kindern die moderne Technik immer nur zum Wohle des Kindes einsetzen und sie nicht damit unter Druck setzen.“

Die Umfrage wurde von Trajectory im Auftrag von AVG Technologies im Jahr 2017 durchgeführt. Weltweit haben 3.558 Personen daran teilgenommen, davon 502 in Deutschland.
Title: Re: Avast Neuigkeiten
Post by: Asyn on August 04, 2018, 05:17:05 PM
Avast Business: Neue Version macht Sicherheits-Updates für MSPs schneller und einfacher

Neues, intuitives Patch-Management in Avast Business Managed Workplace spart Zeit und Kosten – zusätzliche Funktionen für Avast Business Antivirus Pro Plus Endpoint Security

Avast (LSE: AVST), der weltweit führende Hersteller von digitalen Sicherheitsprodukten, stellt seine aktualisierte Version von Avast Business Managed Workplace vor. Damit ist ein vereinfachtes Patchen möglich und der Patch-Status sowie die Verwaltungsaufgaben lassen sich besser darstellen. Managed Service Provider (MSPs) können nun schnell identifizieren, wann ein individuelles Gerät zuletzt bezüglich neuer Patch-Installationen geprüft wurde. Zudem lässt sich ein  regelmäßiger Zyklus für Update-Überprüfungen für alle mit dem Netzwerk verbundenen Geräte aufsetzen und überflüssige Patches können herausgefiltert werden. Das spart Zeit und reduziert die Unterbrechungen beim Anwender. Zudem hat Avast Business Antivirus Pro Plus nun zwei neue Features: Webcam Shield schützt den Anwender vor neugierigen Augen und die Advanced Firewall erlaubt Einstellungen für maßgeschneiderten Endpoint-Schutz.

Arne Uppheim, Director of Product Management for SMB bei Avast, sagt: „Die Lücke an technischem Fachpersonal, die in vielen kleinen Unternehmen besteht, macht diese extrem anfällig für Sicherheitsbedrohungen. Die Zeit, die benötigt wird, um einen kompletten IT-Gesundheitscheck im Unternehmen durchzuführen, und gefühlt nie enden wollende Sicherheits-Updates, können sich negativ auf die Produktivität und Profitabilität auswirken. Unsere Umfragen dazu haben ergeben, dass nur 45 Prozent der KMUs eine umfassende Sicherheitsprüfung durchführen wollen und auch nur dann, wenn zuvor bereits ein Angriff stattgefunden hat.“

Er ergänzt: „Darüber hinaus weisen nahezu ein Drittel (29 Prozent) der weltweiten Windows-PCs immer noch die nicht behobene EternalBlue-Schwachstelle auf – jene Sicherheitslücke, die im vergangenen Jahr den Ausbruch von WannaCry ermöglicht hat. Viele der Geräte, die von unseren MSPs verwaltet werden, sind Windows-basiert, so dass wir einen noch umfassenderen Support zur Verfügung stellen wollten. Die Vereinfachung des Patching hatte bei der Überarbeitung von Avast Business Managed Workplace ganz klar Priorität.“


Die neuen Key-Funktionen von Avast Business Managed Workplace im Überblick:
• Letzter Update-Check: Einfache Kontrolle, wann bei einem zu verwaltenden Gerät das letzte Mal ein Update stattgefunden hat.
• Patch Health Monitoring: Informiert den MSP, wenn ein zu verwaltendes Gerät die Updates nicht nach Plan installiert hat.
• Patch Filtering: MSPs können jetzt nach vordefinierten Approval-Gruppen filtern, um herauszufinden, welche Patches zur Installation freigegeben wurden und überflüssige Patches herausfiltern.
• Kontinuierliches Filtern: Spart Zeit beim Patchen, da MSPs jetzt vorgegebene Filter für Patch-Management-Reports und Geräte-Reports erstellen können.
• Verbesserter Support für Windows 10: Patch-Unterstützung und technische Aktualisierungen für Windows-Umgebungen, speziell für Windows 10.
• Schnittstelle zu TANSS: Die nahtlose Integration von Avast Managed Workplace ermöglicht IT-Dienstleistern einen effizienten Austausch zwischen System- und Service-Management und reduziert die manuelle Bearbeitungszeit.

Die neuen Funktionen von Avast Business Antivirus Pro Plus:
• Webcam Shield: Verhindert, dass Applikationen und Malware auf eine PC-Webcam ohne Einverständnis des Anwenders zugreifen können.
• Erweiterte Firewall-Einstellungen: Erweiterte Regeln für Applikationen für eine noch bessere Endpoint-Sicherheit.

Die Kosten der Software sind abhängig von der benötigten Anzahl an Clients/Server, weshalb ein Angebot mit Preisen gerne auf Anfrage erstellt wird. Die Updates sind ab sofort automatisch verfügbar.
Title: Re: Avast Neuigkeiten
Post by: Asyn on September 02, 2018, 01:43:34 PM
Avast deckt auf: Neue Sicherheitslücke bedroht Daten von 32.000 Smart Homes und Unternehmen

Cyberkriminelle missbrauchen MQTT-Server, um Smart Homes zu hacken

Avast (LSE: AVST), der weltweit führende Hersteller von digitalen Sicherheitsprodukten, hat entdeckt, dass über 49.000 Message Queuing Telemetry Transport (MQTT) Server aufgrund eines falsch konfigurierten MQTT-Protokolls online öffentlich sichtbar sind. Darunter befinden sich 32.000 Server ohne Passwortschutz – davon 1.719 in Deutschland – wodurch die Gefahr eines Datenmissbrauchs steigt. MQTT-Protokolle werden genutzt, um Smart-Home-Geräte über Smart Hubs miteinander zu verbinden und zu steuern. Beim Implementieren des MQTT-Protokolls richten Nutzer einen Server ein. Dieser Server befindet sich bei Endverbrauchern üblicherweise auf einem PC oder einem Mini-Computer wie dem Raspberry Pi, mit dem sich Geräte verbinden und damit kommunizieren können.

Während das MQTT-Protokoll selbst sicher ist, können gravierende Sicherheitsprobleme entstehen, wenn MQTT falsch eingerichtet oder konfiguriert wird. Hacker und Cyberkriminelle können sich Zugang zum Heimnetzwerk verschaffen und beispielsweise herausfinden, wann die Bewohner zuhause sind. Sie können auch Entertainment-Systeme, digitale Sprachassistenten sowie Haushaltsgeräte manipulieren und in Erfahrung bringen, ob vernetzte Türen und Fenster offen oder geschlossen sind. Unter bestimmten Voraussetzungen haben Cyberkriminelle sogar die Möglichkeit, Positionsdaten von Nutzern zu ermitteln und zu tracken. Dies ist eine ernsthafte Bedrohung für deren Privatsphäre und Sicherheit.

„Es ist beängstigend einfach, Zugang und Kontrolle über ein fremdes Smart Home zu erlangen. Schließlich gibt es immer noch viele unzureichend gesicherte Protokolle aus Zeiten, in denen das Thema digitale Sicherheit noch nicht besonders relevant war,“ erklärt Martin Hron, Sicherheitsforscher bei Avast. „Die Verbraucher müssen sich der Sicherheitsrisiken bewusst sein, wenn sie digitale Geräte mit dem Internet verbinden, deren Einstellungen sie nicht vollständig verstehen – und sicherstellen, diese Geräte auch richtig zu konfigurieren.“

Martin Hron zeigt fünf Wege auf, wie schlecht konfigurierte MQTT-Server von Hackern missbraucht werden können:

• Offene und ungeschützte MQTT-Server sind mit der IoT-Suchmaschine Shodan einfach zu finden. Sobald diese sich mit den Servern verbinden, können Hacker über das MQTT-Protokoll übermittelte Nachrichten mitlesen. Die Ergebnisse von Avast zeigen, dass sich Hacker beispielsweise Zugriff auf den Status von smarten Fenstern und Türen verschaffen – oder sehen können, ob Lichter ein- oder ausgeschaltet sind. In diesem speziellen Fall hat Avast auch festgestellt, dass Unbefugte vernetzte Geräte kontrollieren oder zumindest über das MQTT-Protokoll gesendete Daten in ihrem Sinne verändern konnten. Auf diese Weise könnte ein Angreifer beispielsweise Nachrichten an den Hub senden, um das Garagentor zu öffnen.

• Avast hat festgestellt, dass Smart Homes selbst bei einem geschützten MQTT-Server gehackt werden können, wenn das Dashboard zur Steuerung des Control Panels eines Smart Home die gleiche IP-Adresse verwendet wie der MQTT-Server. Nutzer ändern selten die Standardkonfigurationen ihrer Smart-Home-Hub-Software – allerdings sind diese oft nicht passwortgeschützt. Hacker haben damit vollständigen Zugriff auf das Dashboard eines Smart Homes und können so jedes über das Dashboard angeschlossene Gerät fernsteuern.

• Avast fand heraus, dass selbst bei geschütztem MQTT-Server und Dashboard im Falle von Smart Hub Software, Home Assistant Software, offene und unsichere SMB-Freigaben öffentlich und somit für Hacker zugänglich sind. SMB ist ein Protokoll zum Austausch von Dateien über interne Netzwerke und wird hauptsächlich auf Windows-Plattformen angewendet. Avast fand öffentlich freigegebene Verzeichnisse mit allen Home-Assistant-Daten einschließlich Konfigurationsdateien. In den betroffenen Dateien hat Avast ein Dokument gefunden, in dem Passwörter und Zugangsdaten im Klartext gespeichert waren. Mit den in der Konfigurationsdatei gespeicherten Passwörtern könnten Hacker so die vollständige Kontrolle über das Zuhause einer Person erlangen.

• Eigentümer eines Smart Homes können mittels Tools und Apps ein MQTT-basiertes Dashboard für ihr Smart Home erstellen, um damit ihre vernetzten Endgeräte zu steuern. Mit der Anwendung MQTT Dash können Nutzer ihr eigenes Dashboard und einen Control Panel erstellen und damit vernetzte Geräte mittels MQTT steuern. Nutzer können die über das Dashboard vorgenommenen Einstellungen auf dem MQTT-Server veröffentlichen, um sie auf beliebig vielen Geräten zu replizieren. Wenn der verwendete MQTT-Server unsicher ist, kann ein Hacker leicht auf das Dashboard des Nutzers zugreifen und so das Smart Home hacken.

• Avast hat außerdem herausgefunden, dass Hacker mit MQTT in bestimmten Fällen den Standort der Anwender nachverfolgen können, da sich MQTT-Server in der Regel auf Echtzeitdaten konzentrieren. Viele MQTT-Server sind mit einer mobilen Anwendung namens OwnTracks verbunden. Mit OwnTracks können Nutzer ihren Standort mit anderen teilen. Die Anwendung kann aber auch von Smart-Home-Besitzern genutzt werden, damit die Smart-Home-Geräte wissen, wenn sich der Nutzer dem Haus nähert. Damit ist es z. B. möglich, vernetzte Geräte wie smarte Leuchtmittel zu aktivieren. Um die Tracking-Funktion zu nutzen, müssen die Nutzer die Anwendung zunächst konfigurieren. Dazu müssen sie eine Verbindung zu einem MQTT-Server herstellen und diesen mit dem Internet verbinden. Für diese Verbindung müssen die Nutzer keine Anmeldeinformationen eingeben, d. h. jeder kann sich mit dem MQTT-Server verbinden. Hacker können dadurch Informationen nachverfolgen, die den Batteriestand eines Geräts, den Standort unter Verwendung von Breiten-, Längen- und Höhenpunkten sowie den Zeitstempel für die Position enthalten.

Den vollständigen Bericht von Avast können Sie im Avast-Blog unter folgendem Link finden: https://blog.avast.com/mqtt-vulnerabilities-hacking-smart-homes
Title: Re: Avast Neuigkeiten
Post by: Asyn on September 06, 2018, 04:42:33 PM
Avast auf der IFA: 15,5 Prozent deutscher Smart Homes enthalten mindestens ein Gerät mit Sicherheitslücke

Schon ein einzelnes verwundbares Gerät ist ein Einfallstor für Cyberangriffe und stellt ein Risiko für das gesamte Heimnetzwerk dar

Avast (LSE: AVST), der weltweit führende Hersteller von digitalen Sicherheitsprodukten, gibt heute die Ergebnisse einer aktuellen Forschungsstudie bekannt. Daraus geht hervor, dass 35,5 Prozent der Smart-Home-Netzwerke weltweit ein oder mehrere Geräte enthalten, die anfällig für Cyberattacken sind und damit das gesamte Heimnetzwerk in Gefahr bringen. Hauptursache dafür sind nicht behobene Schwachstellen in der veralteten Firmware. In Deutschland sind 15,5 Prozent der Smart Homes wegen einem verletzlichen Gerät gefährdet sowie 18,8 Prozent in den USA und 14,9 Prozent in Großbritannien. Für die Studie hat Avast mehr als 147 Millionen Smart-Home-Netzwerk-Scans auf Sicherheitsrisiken überprüft.

Im Rahmen der Untersuchung fand Avast heraus, dass weltweit 17,3 Prozent der Smart-Home-Geräte Schwachstellen haben, einschließlich Drucker, Sicherheitskameras, Baby-Monitore, TV Medienboxen, Smart-TVs, Spielekonsolen und Haushaltsgeräte. Mit 6,4 Prozent in Deutschland, 6,9 Prozent in Großbritannien und 7,1 Prozent in den USA liegen diese Länder zwar unter dem weltweiten Durschnitt in Bezug auf anfällige Geräte, aber dennoch bestehen gravierende Schwachstellen in der Sicherheit der digitalen Haushalte.

Von den gefährdeten Geräten sind weltweit zirka sieben von zehn (68,7 Prozent) angreifbar, weil die Software nicht aktualisiert wurde und 31,3 Prozent aufgrund von schwachen Zugangsdaten. Diese Zahlen sind länderübergreifend sehr ähnlich, wobei Großbritannien mit 85,4 Prozent verletzlicher Geräte mit ungepatchten Schwachstellen, Deutschland mit 79,8 Prozent und die USA mit 70,3 Prozent über dem weltweiten Durchschnitt liegen.

Abgesehen von Computern oder Smartphones gehören Router zu den Geräten mit den meisten Schwachstellen – 41,8 Prozent aller Router sind in Großbritannien gefährdet, 31,7 Prozent in den USA und 4,3 Prozent in Deutschland. Avast fand heraus, dass in sämtlichen Ländern zu den am meisten betroffenen intelligenten Geräten in privaten Haushalten Drucker, Sicherheitskameras, Babyphones mit Videofunktion und Systeme zur Steuerung der Beleuchtung gehören. Ganz oben auf der Liste stehen Network Attached Storages (NAS), Speichermedien die mit dem Netzwerk verbunden sind und es den Nutzern ermöglicht, auf die auf dem NAS abgelegten Daten zuzugreifen, zu speichern und einfach Backups zu erstellen. Gleiches gilt für Netzwerkknoten, die WLAN-fähige Geräte mit einem verdrahteten Netzwerk verbinden.

No.      Deutschland                          USA                                        UK

1          NAS (28,2%)                          DVR (72,6%)                           NAS (40,5%)

2         Sicherheitskameras (15,5%)   NAS (44,6%)                          Netzwerkknoten (26,1%)

3          Netzwerkknoten (8,4%)        Sicherheitskameras (10,0%)  Sicherheitskameras (19,5%)

4          Drucker (5,7%)                       Netzwerkknoten (6,3%)         Drucker (4,7%)

5          Medienboxen (0,3%)             Drucker (5,6%)                       Medienboxen (0,5%)

6          Beleuchtung (0,3%)              TVs (0,5%)                             TVs (0,2%)

7          TVs (0,2%)                             Beleuchtung (0,4%)               Beleuchtung (0,2%)

8          Fernbedienungen (0,1%)       Medienboxen (0,1%)

9                                                         IP Telefone (0,1%)

„Ein intelligenter Haushalt ist nur so sicher wie sein schwächstes Glied in der Kette - und jedes Gerät, das mit dem Netzwerk verbunden ist, kann ein Einfallstor für Hacker werden, wenn es nicht angemessen geschützt ist”, sagt Ondrej Vlcek, EVP & CTO von Avast. „Das Problem ist, dass Verbraucher Schwachstellen im Internet der Dinge noch nicht als kritisch ansehen. Cyberkriminelle sind sich dessen bewusst, lachen sich ins Fäustchen und nutzen das fehlende Sicherheitsbewusstsein für ihre Zwecke aus.”

Ondrej Vlcek erklärt weiter: „Die auf künstlicher Intelligenz basierende IoT-Sicherheitsplattform von Avast, Smart Life, ermöglicht es Anwendern, ihr Smart Home einfach auf Netzwerkebene vom Router aus zu schützen. Smart Life wird Einblick in außergewöhnliche Abläufe im Netzwerkverkehr geben und den Anwender etwa informieren, wenn der Kühlschrank plötzlich massenhaft grundlos E-Mails verschickt. Avast arbeitet im Moment an den ersten Implementierungen mit Telekommunikationsanbietern und wird basierend auf Smart Life eine Lösung für Privatanwender auf den Markt bringen.”


Für ihre Studie haben die Sicherheitsexperten von Avast die anonymisierten Daten von Avasts WLAN-Inspektor unter die Lupe genommen, der in allen Antivirenlösungen von Avast enthalten ist, das Netzwerk der intelligenten Haushalte nach verwundbaren Geräten absucht und den Anwender informiert, falls Unregelmäßigkeiten auftreten und ihm zeigt, wie sich diese beheben lassen. Die Daten beziehen sich auf den Zeitraum von 30. Juni bis 29. Juli 2018 und 147 Millionen Scans von Smart Homes weltweit, inklusive 4,4 Millionen in Deutschland, 9,4 Millionen in den USA und 2,8 Millionen in Großbritannien.
Title: Re: Avast Neuigkeiten
Post by: Asyn on September 30, 2018, 07:34:57 AM
Janina zur Mühlen neue Marketing Managerin Central Europe bei Avast

Branchenexpertin verantwortet die Region Zentral- und Nordeuropa und legt Fokus auf Channel-Aktivitäten

Seit 1. August 2018 ist Janina zur Mühlen die neue Marketing Managerin Central Europe bei Avast (LSE:AVST), dem weltweit führenden Hersteller von digitalen Sicherheitsprodukten. In ihrer Position ist die 35-jährige Diplom-Betriebswirtin für Zentral- und Nordeuropa verantwortlich und wird künftig vor allem die Zusammenarbeit mit den Channel-Partnern intensivieren und diese marketingseitig unterstützen. Darüber hinaus wird sie dazu beitragen, die Markenbekanntheit von Avast im Business-Bereich innerhalb der DACH-Region, Benelux und Skandinavien zu steigern.

Francois Tschachtli, Sales Director Central Europe bei Avast Business, zeigt sich sehr zufrieden: „Janina zur Mühlen ist für uns die Idealbesetzung, denn sie kennt die Branche sehr gut und ist bestens vernetzt. Ihre umfassenden Kontakte gepaart mit ihrer fundierten Erfahrung sowohl im Vertrieb als auch im Channel-Marketing sind beste Voraussetzungen, unsere Marketingaktivitäten in den einzelnen Ländern zügig voranzutreiben.“

Vor ihrem Wechsel zu Avast war Janina zur Mühlen drei Jahre beim Mitbewerber ESET im Channel-Marketing DACH tätig. Nachdem sie bereits bei namhaften Unternehmen wie ATOSS Software AG, BMW, L'Oréal und ThyssenKrupp erste Marketing- und Vertriebserfahrungen gesammelt hatte, startete sie ihren beruflichen Werdegang im Sportsponsoring der Beluga Group.
Title: Re: Avast Neuigkeiten
Post by: Asyn on October 15, 2018, 02:25:14 PM
Avast 2019 setzt künstliche Intelligenz und visuelle Erkennung auf neue Weise für noch besseren Schutz vor Phishing-Gefahren ein

Neue Version verfügt über Nicht-Stören-Modus sowie ein Schutzschild für sensible Daten und erkennt Bedrohungen jetzt noch besser

Avast (LSE: AVST), der weltweit führende Hersteller von digitalen Sicherheitsprodukten, veröffentlicht mit Avast 2019 eine neue Version für Privatanwender. Das aktuelle Release ist sowohl für die kostenlose als auch für die Premium-Versionen verfügbar. Avast 2019 umfasst einen verbesserten Phishing-Schutz basierend auf neu implementierter künstlicher Intelligenz (KI)-Algorithmen, bietet noch mehr Schutz der Privatsphäre und garantiert keinerlei Unterbrechungen im Vollbildmodus.

Verbesserte Erkennung von digitalen Bedrohungen
Auf Basis neuartig implementierter KI-Algorithmen stellt Avast 2019 eine zuverlässige Erkennung von Phishing-Webseiten sicher, indem es automatisch die URL einer Seite nach verdächtigen Token untersucht sowie die Metainformationen einer Domain und die visuellen Aspekte einer Seite prüft. Durch diese Vorgehensweise erkennt Avast eine Phishing-Seite in weniger als 10 Sekunden und verhindert damit, dass der Anwender einem Cyber-Angriff zum Opfer fällt.

Nicht-Stören-Modus
Der Nicht-Stören-Modus von Avast schaltet sämtliche Benachrichtigungen, einschließlich die von Windows, auf stumm. Sobald der Anwender im Vollbildmodus arbeitet, wird er durch E-Mails, Chats und Browser-Meldungen nicht gestört. Der Nicht-Stören-Modus ist ein kostenloses Feature und verhindert, dass Apps den Nutzer unterbrechen, beim Spielen stören oder eingehende Nachrichten anderen Personen mit Blick auf den Bildschirm angezeigt werden.

Schutz sensibler Daten
Der Schutz von sensiblen Daten ist eine Funktion für die Nutzer der Avast-Premium-Versionen und stellt ein zusätzliches Schutzschild gegen Internetkriminelle und Spionage dar. Das Feature identifiziert sensible Dateien wie Steuerunterlagen, Gesundheitsdaten und Reisedokumente und gibt dem Anwender die Möglichkeit, diese abzuschirmen und zusätzlich zu schützen. Somit können unbefugte Dritte oder schädliche Programme nicht auf diese Daten zugreifen oder diese verändern.

Verbesserter Smart Scan
Die Funktion Smart Scan erledigt das Scannen nach Viren, Software-Updates, Netzwerkproblemen und Leistungseinbußen in einem einzigen Schritt und ermöglicht den Anwendern eine Fülle an potenziellen Problemen mit nur einem Klick zu erkennen. Durch die aktuelle Überarbeitung ist die Funktion doppelt so schnell wie vorher und liefert dem Anwender die Ergebnisse noch schneller. 

Optimierte Netzwerksicherheit
Der kostenlose WLAN-Inspektor von Avast, der Router, PCs, mobile Geräte und IoT-Geräte im Netzwerk des Anwenders überprüft und konkrete Lösungen vorschlägt, sobald Probleme auftauchen, erkennt Geräte in der Version 2019 jetzt noch zuverlässiger. Die Funktion zeigt Geräte, die im lokalen Netzwerk erkannt wurden, auf einer detaillierten Karte an und vereinfacht so für den Anwender die Kontrolle seiner damit verbundenen Geräte.

„Wir haben unsere KI-Kapazitäten weiterentwickelt, um Gefahren noch schneller zu erkennen und darauf zu reagieren. Wir sind stolz auf unsere Top-Ergebnisse bei externen Sicherheitstests, aber wir wissen, dass die Bekämpfung von Internetkriminalität nur dann funktioniert, wenn wir ständig neue Methoden und Technologien entwickeln“, sagt Ondrej Vlcek, Avast EVP & CTO. „Phishing ist eine sehr effektive Social-Engineering-Technik. Internetkriminelle haben in letzter Zeit eine neue Dimension mit ihren Phishing-Seiten erreicht und gelangen damit an noch mehr sensible Informationen – deshalb müssen wir mit leistungsstarken Tools dagegen vorgehen. Avast 2019 bringt den Schutz vor Phishing auf das nächste Level und bleibt dabei sehr nutzerfreundlich.“

Avast 2019 – Produkte im Überblick
Die Produktfamilie Avast 2019 umfasst Avast Free Antivirus, Avast Internet Security und Avast Premier. Avast Free Antivirus und alle Premiumversionen bieten Schutz vor Malware wie beispielsweise Erpresser-Software, Cryptomining und Spyware, verhindern Phishing-Angriffe und erkennen schädliche URLs im Internet sowie in E-Mails und verseuchten Anhängen. Alle Avast-Versionen benachrichtigen den Nutzer über den WLAN-Inspektor bei Sicherheitslücken in seinem Heimnetzwerk, sind mit einem anwenderfreundlichen Passwort-Manager ausgestattet und beheben mit dem Software Updater sämtliche Softwareschwachstellen.

Avast Internet Security bietet mit dem Ransomware-Schutzschild den bestmöglichen Schutz vor Erpressersoftware. Der Anwender kann Dateien in der Sandbox in einer sicheren Umgebung öffnen und erhält auch eine Firewall und einen Anti-Spam-Schutz. Nutzer von Avast Premier haben darüber hinaus auch die Möglichkeit, ein Webcam-Schutzschild zu aktivieren und können sensible Daten, die sie nicht mehr benötigen, sicher löschen.

Avast 2019 ist ab sofort für alle Anwender von Avast verfügbar und steht auch hier zum Download bereit: https://forum.avast.com/index.php?msg=527512
Title: Re: Avast Neuigkeiten
Post by: Asyn on November 03, 2018, 05:40:25 PM
Avast stellt neuen Partner Account Manager vor

Claas Reckmann verantwortet ab sofort den Partnervertrieb für Avast Business im Norden

Avast, der weltweit führende Hersteller von digitalen Sicherheitsprodukten, hat mit Claas Reckmann einen erfahrenen Vertriebsexperten an Bord geholt. Der gelernte Groß- und Außenhandelskaufmann wird die Region Norddeutschland weiter vorantreiben, wobei sein Fokus auf der Akquise neuer Partner liegt, vor allem im Bereich Managed Services und Security. Claas Reckmann berichtet direkt an Thomas Hefner, Senior Sales Manager DACH bei Avast.

Reckmann verfügt über 20 Jahre Erfahrung in der IT-Branche und hat dabei sowohl im Hardware- als auch  Software-Bereich gearbeitet. Zu seinen beruflichen Stationen zählen beispielsweise OKI Systems, AOC International und EMC Deutschland. Vor seinem Wechsel zu Avast Business war er bei Securepoint für die Betreuung von Fachhändlern und Systemhäusern im Norden und den Vertrieb von IT-Securitylösungen zuständig.

„Mit Claas Reckmann haben wir ein echtes Nordlicht gefunden, das sein Vertriebsgebiet bestens kennt und optimal vernetzt ist. Deshalb sind wir überzeugt, dass er wertvolle Partner im Norden für uns gewinnen wird und wir gerade im Bereich RMM auch im nächsten Jahr weiterhin auf Wachstumskurs bleiben werden“, erklärt Thomas Hefner, Senior Sales Manager DACH bei Avast.
Title: Re: Avast Neuigkeiten
Post by: Asyn on November 11, 2018, 06:06:12 AM
Blitzblank: Avast Cleanup räumt PCs und Macs auf

Neue Versionen entfernen "Junkware" von PCs und sortieren unnötige Fotos auf Macs aus

Avast, der weltweit führende Anbieter von digitalen Sicherheitsprodukten, stellt die neuesten Versionen von Avast Cleanup für PCs und Avast Cleanup für Macs vor. Die Software optimiert die Computerleistung und wartet die Rechner, so dass diese wieder wie neu laufen. Das Tool hilft PC-Nutzern, digitale „Zombie-Software“, wie etwa Bloatware, Adware oder längst nicht mehr benötigte Software, einfach loszuwerden. Mac-Anwender können außerdem ihren Fotospeicher optimieren, um Platz zu sparen und die Systemleistung zu verbessern.

Avast Cleanup für PCs: Quarantäne und Entfernung ungenutzter Anwendungen
Ob neu oder alt, auf vielen PCs und Laptops ist in der Regel Software installiert, die der Nutzer nicht benötigt oder von der er überhaupt nicht wusste, dass sie auf dem Rechner vorhanden ist. Diese Anwendungen verschwenden Platz und können die Gesamtleistung, die Systemzuverlässigkeit und die Akkulaufzeit beeinträchtigen. Die verbesserte Funktion für nicht benötigte Programme, die Teil von Avast Cleanup für PCs ist, sucht nach diesen „App-Zombies": Avast Cleanup für PCs erkennt Adware, Testsoftwareversionen, Symbolleisten und andere vorinstallierte Junkware und identifiziert nun auch Programme, die Nutzer seit langem nicht mehr ausgeführt haben.

Avast Cleanup für PCs listet sämtliche installierte Software-Programme auf und liefert für jedes Programm eine Bewertung, die auf Blacklists bzw. Whitelists, heuristischen Algorithmen, der Empfehlungs-Engine von Avast und auch Cloud-basierten Nutzerbewertungen basiert. Dies hilft dem Nutzer zu entscheiden, welche Software er entfernen und welche er auf seinem PC behalten möchte. Wenn sich Nutzer bei bestimmten Programmen nicht sicher sind, können sie die Quarantänefunktion nutzen, um Anwendungen in einer abgesicherten Umgebung aufzubewahren, in der sie keine Ressourcen verbrauchen – und diese dann später löschen, sobald sie sicher sind, dass sie das Programm tatsächlich nicht mehr benötigen.

Nutzer, die eine App regelmäßig nutzen und diese nicht deinstallieren wollen, können durch den Schlafmodus von Avast den Ressourcenverbrauch verringern, wenn die App nicht in Gebrauch ist. Der patentierte Schlafmodus von Avast friert vorübergehend alle Hintergrundaktivitäten einer Anwendung ein, wie beispielsweise Dienste, geplante Aufgaben oder Startup-Elemente, sobald sie nicht verwendet werden. Wenn der Nutzer diese anschließend startet, schaltet Avast Cleanup für PCs die App automatisch wieder ein. Dies spart Ressourcen und kann die Leistung verbessern, insbesondere wenn der Nutzer viele Programme installiert hat.

Avast Cleanup für Mac: Bereinigung voller Fotogalerien
Mit der Absicht, später die besten Aufnahmen herauszufiltern, machen Nutzer heutzutage in vielen Situationen mehrere Fotos. Häufig wird das Löschen dann jedoch vergessen, so dass die Fotogalerien vieler Nutzer voll sind. Deswegen ist Avast Cleanup für Macs mit einer neuen Foto-Cleaner-Funktion ausgestattet, die qualitativ unzureichende oder redundante Fotos erkennt und den Anwender darauf hinweist, der sie dann löschen kann.

Der Foto-Cleaner findet doppelte Fotos, die entweder (fast) identisch oder sehr ähnlich sind, und Bilder mit niedriger Qualität, wie beispielsweise solche mit sehr niedriger Auflösung, die verschwommen, zu dunkel oder übersättigt sind. Jener Ausschuss wird dem Nutzer angezeigt und dieser kann dann durch das Löschen der Bilder wieder Speicherplatz freigeben.

Avast Cleanup für PCs ist mit einem Jahresabo für 49,99 Euro und Avast Cleanup für Macs für 59,99 Euro ab sofort erhältlich.

Systemanforderungen: Windows 7, 8 und 10 und eine Pentium IV oder Athlon 64 Klasse CPU mit 256 MB RAM. Mac: macOS 10.9 (Maverick) oder höher mit mindestens 500 MB Festplattenspeicher. Für automatische Sicherheitsupdates ist eine Internetverbindung erforderlich.
Title: Re: Avast Neuigkeiten
Post by: Asyn on November 24, 2018, 04:16:24 PM
Startschuss für Black Friday und Cyber Monday: Avast warnt vor gefälschten Online-Angeboten

Sechs Tipps für Online-Käufer zum Schutz vor Cyberkriminellen

Mit zahlreichen Rabattaktionen stehen sowohl der Black Friday als auch der Cyber Monday bevor und gelten damit als Startschuss für die Weihnachtsshopping-Saison. Auf der Suche nach Schnäppchen werden viele Deutsche ihre Geschenke auch in diesem Jahr wieder im Internet kaufen. Das wissen auch Cyberkriminelle ganz genau und verbreiten gerade jetzt verstärkt gefälschte "Sonderangebote". Luis Corrons, Security Evangelist bei Avast, gibt Käufern sechs Tipps, um gefälschte Online-Angebote zu vermeiden:

Einige Preise sind zu gut, um wahr zu sein
Ein günstiges Geschenk zu finden ist toll, aber Online-Shopper sollten bei Angeboten, die weit unter dem marktüblichen Preis liegen, vorsichtig sein. Denn dabei handelt es sich häufig um ein Plagiat oder eine betrügerische Internetseite.

Aufpassen bei unbekannten Anbietern
Ob auf Social Media oder dem Klick auf eine Online-Werbung, Käufer sollten genau hinsehen, wenn es um unbekannte Shops geht, vor allem, wenn diese Waren zu Dumping-Preisen anbieten. Bevor man mit einem unbekannten Online-Shop ein Risiko eingeht, sollte man versuchen, mehr über den Shop in Erfahrung zu bringen und z. B. das Impressum auf der Webseite prüfen. Ebenso ist es wichtig, dass die Käufer die Bewertungen und Kommentare lesen, die andere Nutzer bereits über den Anbieter geschrieben haben. Sind keine oder kaum positive Bewertungen zu finden oder die Website bzw. das Social-Media-Profil sieht nicht professionell aus, sollten Käufer auf Nummer sicher gehen und sich für einen bekannten und vertrauenswürdigen Shop entscheiden.

Phishing-Mails umgehen
E-Mail-Posteingänge werden in der Regel mit so vielen Rabatten, Werbeaktionen und Anzeigen bombardiert, dass immer wieder Nutzer auf Phishing-Angebote hereinfallen. Viele Phishing-E-Mails enthalten Links zu dubiosen Webseiten, die dem echten Internet-Shop täuschend ähnlich sehen und schwer als Fälschung zu erkennen sind. Daher ist es immer sicherer, URLs direkt in den Browser einzugeben und nicht auf Links und Anhänge zu klicken, die in Werbe-E-Mails enthalten sind. Die gleiche Vorsicht sollte man nicht nur bei Online-Shops, sondern auch bei Banken und anderen Finanzinstitutionen walten lassen.

Auf sicheres Bezahlen achten
Beim Abschluss des Kaufs sollten Nutzer nach dem grünen HTTPS-Vorhängeschloss neben der Adresse der Website in der Adressleiste des Browsers Ausschau halten. HTTPS ist ein Protokoll, das Daten verschlüsselt, die über das Internet gesendet werden. Wenn der Bezahlvorgang nicht über ein HTTPS-Vorhängeschloss gesichert ist, sollten Käufer von der Eingabe ihrer persönlichen Daten und Finanzinformationen absehen. Sollte ein Online-Shop keine Zahlungsmethoden wie Kreditkarten akzeptieren und stattdessen Kryptowährungen anfordert, ist er wahrscheinlich nicht sicher. Kreditkarten helfen den Käufern nicht nur, den Überblick über ihre Einkäufe zu behalten, sondern geben ihnen im Notfall auch die Möglichkeit, eine betrügerische Belastung zu melden, um so ihr Geld zurückzuerhalten.

Apps sind nicht immun
Obwohl offizielle App-Stores wie Google Play und der App Store von Apple Sicherheitschecks durchführen, bevor sie eine App zulassen, ist es dennoch wichtig, auf Fälschungen zu achten. In der Vergangenheit hat Avast im Google Play Store gefälschte Apps gefunden, die Logos und Entwicklernamen verwenden, die beliebten Apps sehr ähnlich sehen oder gar identisch sind, um Nutzer dazu zu bringen, diese herunterzuladen. In den meisten Fällen sind gefälschte Anwendungen dazu bestimmt, personenbezogene Daten zu stehlen, aber einige Anwendungen gehen noch einen Schritt weiter und fangen SMS ab, um Zwei-Faktor-Authentifizierungscodes zu missbrauchen oder gefälschte Anmeldeseiten über Banking-Apps anzuzeigen, wodurch Nutzer dazu gebracht werden, ihre Anmeldeinformationen preiszugeben. Käufer sollten immer sicherstellen, dass sie legitime Apps herunterladen, indem sie die Webseite des Shops besuchen und ihre App von dort herunterladen.

Öffentliche WLANs meiden
Online-Shopping „to go“, also unterwegs im Internet einzukaufen, spart Zeit, birgt aber auch Sicherheitsrisiken, sobald dies über ein öffentliches WLAN geschieht. Öffentliche WLAN-Netzwerke sind ein einfacher Angriffspunkt für Cyberkriminelle, und die meisten Anwender wissen nicht, dass alle persönlichen Daten, die über offene, ungeschützte WLAN-Netzwerke übertragen werden, nicht mehr sicher sind. Avast empfiehlt deshalb ein virtuelles privates Netzwerk (VPN) zu verwenden, wenn man sich mit einem öffentlichen WLAN verbinden möchte, um persönliche Daten zu schützen. Ein VPN stellt eine sichere, verschlüsselte Verbindung her und leitet den Datenverkehr zu einem Proxy-Server weiter. Die verschlüsselte Verbindung schützt personenbezogene Daten und verhindert so, dass Angreifer auf die Kommunikation über das Internet zugreifen oder diese sogar ändern können.
Title: Re: Avast Neuigkeiten
Post by: Asyn on December 12, 2018, 01:03:36 PM
Bedrohungslage für IoT-Geräte steigt – Avast analysiert sieben neue Varianten des Mirai-Botnetzes

Durch das Botnetz Mirai wurden im September 2016 große Unternehmen wie Twitter, CNN und Spotify beim größten DDoS-Angriff der Geschichte vom Netz genommen. Damals erwartete noch niemand, dass durch den Zusammenschluss einer Vielzahl von Internet of Things (IoT)-Geräten zu einem Botnetz ein solch massiver Angriff gestartet werden könnte.

Das Threat Intelligence Team von Avast hat nun sieben neue Varianten von Mirai analysiert und untersucht, wer dahinterstecken könnte. Die Ergebnisse zeigen, dass der Cyberkriminelle, der wohl für diese Angriffe verantwortlich ist, die Botnetze als eine Art Service vermietet. Die Änderung des Mirai-Codes zur Erstellung und Verbreitung einer neuen Botnetz-Version ist relativ einfach und obwohl die Analyse zeigt, dass wohl ein relativ unerfahrenes Scriptkiddie hinter diesen sieben neuen Mirai-Versionen steckt, so besteht dennoch ein hohes Gefahrenpotenzial.

Neue Botnetz-Varianten nach Veröffentlichung des Mirai-Quellcodes
Nachdem es ihm gelungen war, einen Großteil des Internets lahmzulegen, veröffentlichte der Autor von Mirai, der sich selbst „Anna-Senpai“ nennt, den Quellcode. Der Mirai-Code wurde schnell zu einer Art Vorlage und jeder, der eine weitere Möglichkeit sieht, die Schwachstellen neuer Geräte auszunutzen, kann diesen Code übernehmen und so eine neue Botnetz-Variante erstellen. Im Sommer 2018 veröffentlichte der Twitter-Nutzer @400kQBOT einen Link mit dem Quellcode von sieben neuen Mirai-Varianten, woraufhin das Avast Threat Intelligence Team damit begann, deren Ursprung zu untersuchen. Die Analysen des Teams führten zu der Annahme, dass ein Cykrimineller, der sich Scarface#1162 nannte, hinter den sieben Botnetz-Varianten stecken könnte und den Zugriff auf die Botnetze als eine Art Dienstleistung vermarktet, die er dann auf YouTube und Twitter anbietet. Die Annahme des Teams, dass es sich bei 400kQbot und Scarface um dieselbe Person handelte, wurde Mitte September bestätigt, nachdem sich dieser in einem Tweet aus dem 400kQBot-Handle selbst entlarvte.

Tiefgehende Analyse der Mirai-Versionen
Bei näherer Betrachtung der sieben neuen Mirai-Varianten fand das Avast Threat Intelligence Team heraus, dass sich diese durch die von ihnen verwendete Passwortliste für Brute-Force-Angriffe auf unsichere IoT-Geräte in den dabei ausgewählten Ports und in der Architektur von der Originalversion unterschieden:

Kombinationen der Zugangsdaten: Für die Kombinationen der Zugangsdaten verwendete der ursprüngliche Mirai-Code eine Liste von 62 hardcodierten Passwörtern für Brute-Force-Angriffe auf schlecht gesicherte IoT-Geräte. Bei der Analyse der Varianten entdeckte das Avast-Team, dass sich diese Passwortliste mit jedem Bot änderte. Das Team konnte jedes der von den einzelnen Varianten verwendeten Passwörter erfassen und entschlüsseln. Avast wollte herausfinden, ob die Passwortliste aus dem Mirai-Code stammt und ob es Überlappungen gibt. Die umfangreichste Passwortliste wird in der Saikin-Variante verwendet, die 80 Passwörter enthält, von denen sich nur vier mit dem ursprünglichen Mirai-Code decken. Mit der Entscheidung zur Implementierung verschiedener Passwortlisten visieren die Angreifer vermutlich eine größere Anzahl von IoT-Geräten an.

Neue Ports: Wie auch Mirai besitzen alle Varianten ein Modul „killer.c“, das verschiedenen Zwecken dient. Zuerst beseitigt es andere Malware, die möglicherweise bereits auf dem betroffenen Gerät ausgeführt wird. Zweitens verhindert es, dass Dritte Fernzugriff auf das Gerät per Telnet, SSH oder HTTP erhalten. Die Analyse offenbart, dass fünf der sieben Varianten (alle außer Saikin und Josho_V3) neben den Kill-Ports von Mirai neue protokoll- bzw. gerätespezifische Ports in die Kill-Listen aufgenommen hatten. Die Aufnahme dieser Ports sollte es dem Autor des Botnetzes ermöglichen, sich mit mehreren Geräten zu verbinden und gleichzeitig Dritten den Fernzugriff auf diese Geräte unmöglich zu machen.

Neue Architekturen: Alle vom Threat Intelligence Team untersuchten Mirai-Varianten zielen auf dieselben Architekturen ab wie Mirai. Nur drei – Sora, Saikin und Akiru – haben zwei neue Architekturen hinzugefügt: ARC (Argonaut RISC Core) und RCE (Motorola RCE)

Das Threat Intelligence Team erklärt: „Unsere Analyse zeigt, dass sich die neuen Varianten zwar nicht maßgeblich vom originalen Mirai-Sourcecode unterscheiden, sie aber dennoch großen Schaden anrichten könnten. Sie zielen im Vergleich zum ursprünglichen Mirai-Botnetz auf eine größere Zahl und auf weitere Kategorien von IoT-Geräten ab, indem sie die für Brute-Force-Angriffe verwendeten Passwortlisten variieren und neue Ports als Ziele hinzufügen. Je mehr Botnetz-Varianten im Umlauf sind, desto größer der potenzielle Schaden, der entstehen kann. Für Nutzer bedeutet dies, dass die Bedrohung real ist: Wenn Geräte im Haushalt, wie z. B. ein Babyphon oder ein Router, einem Angriff zum Opfer fallen, dann kann der Cyberkriminelle auch auf die anderen vernetzten Geräte in der Wohnung zugreifen. Nutzer sollten die Standard-Passwörter ihrer IoT-Geräte durch komplexe eigene Passwörter ersetzen und darauf achten, die Firmware zu aktualisieren, sobald neue Versionen verfügbar sind.“

Avast empfiehlt die folgenden Schritte zum Schutz von IoT-Geräten und Smart Homes:
• Ändern Sie bei der Einrichtung von vernetzten Geräten das Standardpasswort des Routers und der IoT-Geräte.
• Halten Sie die Geräte mit Firmware-Updates stets auf dem neuesten Stand.
• Deaktivieren Sie die Remote-Verwaltung in den Router-Einstellungen.
• Wenn Sie unsicher sind, ob das Gerät infiziert wurde, ziehen Sie ein Zurücksetzen auf Werkseinstellungen in Betracht und beginnen Sie ggf. wieder mit Schritt 1.

Einen Vergleich und eine Analyse der Varianten einschließlich deren Namen, Kombinationen von Zugangsdaten, Ports, Architekturen und Details zu der Annahme, dass ein Scriptkiddie hinter den Varianten stecken könnte, finden Sie im Avast-Blog: https://blog.avast.com/hacker-creates-seven-new-variants-of-the-mirai-botnet
Title: Re: Avast Neuigkeiten
Post by: Asyn on December 12, 2018, 01:20:52 PM
Avast bringt Mobile Security App für iPhone-Nutzer auf den Markt

Avast Mobile Security für iOS sichert Fotos in einem verschlüsselten Tresor, meldet Passwortdiebstahl und identifiziert gefährdete WLAN-Netzwerke

Avast, der weltweit führende Anbieter von digitalen Sicherheitsprodukten, hat Avast Mobile Security für iOS vorgestellt. Avast Mobile Security ist sowohl in einer kostenlosen als auch in einer Premium-Version erhältlich und bietet genau den Schutz, den iPhone- und iPad-Nutzer benötigen: Die App schützt ihre Identität, ermöglicht sicheres und privates Surfen, verbindet die Geräte mit sicheren Netzwerken und schützt persönliche Daten wie Fotos.

„Viele iPhone- und iPad-Nutzer glauben, dass sie immun gegen Sicherheitsrisiken sind – doch das ist nicht der Fall. Unabhängig vom Betriebssystem ist jedes Gerät durch in das Netzwerk eingedrungene Bedrohungen, Tracking-Vorfälle oder Datenschutzverletzungen gefährdet", sagt Gagan Singh, SVP & GM Mobile bei Avast. „Da wir unsere Smartphones täglich sowohl für berufliche als auch für persönliche Angelegenheiten nutzen, ist es wichtiger denn je, dafür zu sorgen, dass diese sicher sind und die Privatsphäre der Nutzer geschützt wird. Unsere neue Sicherheits-App für iOS bietet umfassende Funktionen, die alle Sicherheitsbelange von mobilen Geräten umfassen."

In der kostenlosen App bietet Avast Mobile Security den Nutzern folgende Funktionen:
• Identity Guard: Diese Funktion benachrichtigt den Nutzer, wenn Anmeldeinformationen, wie z. B. das Passwort des E-Mail-Kontos, durch eine Datenpanne gestohlen wurden. Nutzer der kostenlosen App können Identity Guard für ein Konto und Premium-Benutzer für eine unbegrenzte Anzahl von E-Mail-Konten verwenden. Die Funktion überprüft die branchenweit größte Sammlung gestohlener Anmeldedaten im Dark Web, die mehr als 9 Milliarden Online-Konten von Tausenden von angegriffenen Webseiten abdeckt, und macht sie damit zur größten ihrer Art im Vergleich zu konkurrierenden Webseiten, die nur wenige hundert Quellen abdecken. Sobald sich eine neue Datenpanne ereignet hat, wird sie dem Repository hinzugefügt.
• WLAN-Sicherheit: Eine kostenlose Funktion, die mehrere Prüfungen durchführt, um festzustellen, ob ein WLAN-Netzwerk sicher ist, und den Nutzer warnt, wenn Schwachstellen erkannt wurden. Die Funktion erkennt Probleme wie beispielsweise ein gekapertes DNS, das den Internetverkehr des Nutzers auf gefälschte, bösartige Webseiten umleitet. Zudem überprüft das Feature, ob das WLAN-Netzwerk umfassend gesichert oder das Router-Passwort zu schwach ist.
• Foto-Tresor: Damit werden in der kostenlosen App bis zu 40 Fotos und in der Premium-Version eine unbegrenzte Anzahl an Fotos in einem verschlüsselten Bereich aufbewahrt. Auf den Foto-Tresor kann alleine der Nutzer über PIN-Code, FaceID oder TouchID zugreifen.

Zusätzlich zu allen Funktionen der kostenlosen App bietet die Premium-Version von AMS eine weitere Funktion:
• Secure Browsing: Dieses Virtual Private Network (VPN)-Feature ist für den Datenschutz gedacht, so dass niemand die Internetaktivitäten des iPhone-Nutzers verfolgen oder ausspionieren kann. Das VPN verbindet sich automatisch mit dem leistungsstärksten Server, der sich in unmittelbarer Nähe des Gerätes befindet.

Avast Mobile Security für iOS steht im Apple App Store zum Download bereit und ist zu einem Abonnementpreis von 4,99 Euro/Monat oder 20,49 Euro/Jahr verfügbar. Die App ist in den folgenden Sprachen verfügbar: Deutsch, Englisch, Portugiesisch (Brasilien), Französisch, Spanisch, Russisch, Italienisch, Niederländisch, Tschechisch und Japanisch.
Title: Re: Avast Neuigkeiten
Post by: Asyn on December 15, 2018, 09:17:53 AM
IoT-Geräte zu Weihnachten: Spiel, Spaß, Spionage!

In einfachen Schritten die Sicherheitsrisiken von IoT-Geräten eliminieren

Avast (LSE: AVST), der weltweit führende Anbieter von digitalen Sicherheitsprodukten, hat für alle, die ein Internet of Things (IoT)-Gerät verschenken wollen oder eines unterm Weihnachtsbaum auspacken dürfen, grundlegende Sicherheitstipps für den Kauf und die anschließende Sicherung zusammengetragen.

IoT-Geräte sind sehr komfortabel und unterhaltsam, allerdings wissen viele Nutzer nicht, dass diese sehr anfällig für Gefahren sein können. Ein Hacker benötigt nur ein verwundbares Gerät, um Zugriff auf das gesamte Heimnetzwerk zu erhalten. Es ist daher beim Kauf von IoT-Geräten zu Weihnachten ratsam, eine gründliche Recherche durchzuführen, um zu vermeiden, dass die Beschenkten dem Risiko von Datendiebstahl, finanziellem Verlust und einer Gefährdung der Privatsphäre ausgesetzt werden. Avast Senior Security Researcher, Martin Hron, hat folgende Empfehlungen:

Preisvergleich: Überprüfen Sie den Preis des Gerätes mit anderen vergleichbaren Produkten. Wenn es in der gleichen Größenordnung liegt, ist das ein gutes Zeichen. Wenn der Preis drastisch niedriger ist als bei der Konkurrenz, müssen Sie sich fragen, warum das so ist und weiter recherchieren, um mehr über die Qualität Ihres Wunschprodukts zu erfahren.

Sehen Sie sich die Marke an: Wenn es sich nicht um eine bekannte Marke handelt, schauen Sie nach, welche Anbieter das Gerät verkaufen. Überprüfen Sie im nächsten Schritt auf der Website des Herstellers, wie viele Informationen über das Gerät verfügbar sind. Dabei ist es wichtig, nach Details zu suchen, einschließlich technischer Spezifikationen, Zeitplänen für zukünftige Software/Firmware-Updates, dem Zeitpunkt des letzten Software/Firmware-Updates und der Geräteunterstützung durch den Hersteller.

Sorgfältige Überprüfung des Website-Designs: Verwendet das betreffende Unternehmen HTTP oder HTTPS in seiner URL? Sicherheitsbewusste Unternehmen werden definitiv HTTPS verwenden, das Internet-Protokoll, das die Verbindung zwischen dem Endbenutzer und der Website verschlüsselt. Obwohl dies mit der Sicherheit der Produkt-Website und nicht mit dem Produkt selbst zusammenhängt, kann es ein guter Indikator dafür sein, wie viel dem Unternehmen Sicherheit wert ist. Wenn das betreffende Produkt über Verwaltungsseiten oder ein Portal im Internet verfügt und die Anmeldeseite HTTP verwendet, sollte ein anderes Produkt mit einer Anmeldeseite über HTTPS in Betracht gezogen werden.

Überprüfung der Funktionen: Welche Informationen und Daten sammelt das Gerät? Verwendet es ein Mikrofon oder eine Kamera? Wägen Sie das Risiko und den Nutzen ab und überlegen Sie sich, welche Ihrer Informationen personenbezogene Daten sind und was passiert, wenn diese in die falschen Hände geraten. Noch wichtiger ist es, die Integrität der Datenerhebung selbst in Frage zu stellen. Ist es richtig, dass das Gerät Zugang zu diesen Informationen hat? Wenn die Antwort nein lautet, sollten Sie nochmals über den Kauf nachdenken.

Informieren Sie sich über die CVE-Details: CVE steht für Common Vulnerabilities and Exposures, und es gibt eine öffentlich zugängliche Website, die Anbieter und alle mit ihnen verbundenen bekannten Schwachstellen auflistet. Suchen Sie den Hersteller des zu berücksichtigenden Gerätes auf der CVE-Anbieterseite. Überprüfen Sie, ob es Berichte über Hochsicherheitsschwachstellen gibt, und suchen Sie nach bestimmten Versionen bestimmter Produkte. Vergleichen Sie als zusätzlichen Schritt das Datum, an dem die Schwachstelle auf der CVE-Anbieterseite gefunden wurde, mit dem Datum, an dem die Software/Firmware vom Anbieter oder Hersteller aktualisiert wurde. Dies kann ein guter Indikator dafür sein, wie schnell der Lieferant oder Hersteller bekannte Schwachstellen behebt.

Nachschlagen von Benutzerbewertungen: Wenn es welche gibt, lesen Sie Benutzerbewertungen über das Produkt. Überprüfen Sie die Bewertung und die Anzahl der Downloads, um einen Eindruck davon zu bekommen, ob andere das Produkt loben oder Probleme damit haben. Schauen Sie sich sowohl positive als auch negative Bewertungen an und prüfen Sie, ob es sich um echte Bewertungen mit genügend Details handelt, die auch Sinn ergeben, oder nur um Bewertungen mit einem Wort, die ihm 4 oder 5 Sterne geben und auch gefälscht sein könnten.

Betrachten Sie den Einrichtungsprozess: Untersuchen Sie den Einrichtungsprozess des Produkts und prüfen Sie, ob dieser Sicherheitsaspekte berücksichtigt. Es ist besonders wichtig zu prüfen, ob das Setup von Nutzern verlangt, das Standardpasswort in ein neues, komplexes Passwort umzuwandeln. Wenn der Einrichtungsprozess lediglich darin besteht, das Gerät einzuschalten, ohne die Sicherheit und den Schutz zu erwähnen, könnte es sich im Hinblick auf die Sicherheit um ein problematisches Gerät handeln.

Sicherung von neuen IoT-Geräten
• Ändern Sie das Standardpasswort auf dem Gerät in ein unknackbares Kennwort. Viele Geräte verfügen über standardmäßige Anmeldeinformationen, von denen die meisten online gefunden werden können, da sie normalerweise im Benutzerhandbuch des Gerätes enthalten sind. Starke Passwörter sollten aus mindestens 10 Zeichen, idealerweise 16 oder mehr, bestehen und einprägsam sein, um sie nicht aufschreiben zu müssen. Das Erstellen von Sätzen als Passwörter kann dabei helfen.
• Verfahren Sie wie oben beschrieben mit dem Router, mit dem das Gerät verbunden wird. Das Hinzufügen eines neuen Gerätes bietet eine gute Möglichkeit, gleichzeitig das Passwort des Routers zu ändern. Wenn das Gerät eine Zwei-Faktor-Authentifizierung unterstützt, sollten Sie auch diese aktivieren.
• Achten Sie auf Updates der Software oder Firmware des Gerätes und installieren Sie diese, sobald sie verfügbar sind. Dadurch erreichen Sie die optimale Performance und Sicherheit des IoT-Gerätes. Ein IoT-Gerät sollte immer so eingerichtet werden, dass es den maximalen Sicherheitsstatus erfüllt, denn nur so bereitet der Umgang mit smarten Geräten auch auf lange Sicht Freude.
Title: Re: Avast Neuigkeiten
Post by: Asyn on December 16, 2018, 07:52:47 AM
Avast warnt: Vor diesen fünf Malware-Trends sollten sich Unternehmen 2019 wappnen

Ransomware, IoT-Malware, Angriffe durch künstliche Intelligenz & Co.

Avast (LSE: AVST), der weltweit führende Anbieter von digitalen Sicherheitsprodukten, gibt seine Malware-Prognosen für das Jahr 2019 bekannt und zeigt auf, vor welchen Angriffsarten sich Unternehmen in Zukunft schützen müssen. Die Sicherheitsforscher von Avast haben die Angriffe der vergangenen Monate untersucht und prognostizieren die folgenden Malware-Trends für 2019.

Ransomware-Angriffe auf Unternehmen nehmen zu
Angreifer werden sich mit ihren Ransomware-Angriffen im Jahr 2019 verstärkt auf Unternehmen und Organisationen konzentrieren, da diese – im Gegensatz zu privaten Nutzern – sehr viel höhere Lösegeldsummen zahlen können und dies aufgrund des hohen Wertes der gestohlenen Daten auch oft tun. Sind die Angreifer in ein Netzwerk eingedrungen, starten diese den Angriff meist nicht sofort, sondern beginnen zunächst damit, alle mit dem Netzwerk verbundenen Geräte zu infizieren. Ist ein Großteil der Geräte infiziert, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass das Unternehmen das Lösegeld zahlt. Je mehr Daten betroffen sind, desto höhere Summen können die Angreifer fordern.

Router-basierte Angriffe kommen verstärkt zum Einsatz
Der Router ist das Einfallstor für alle damit verbundenen Geräte. Unternehmen, die viele vernetzte Geräte im Einsatz haben, sind durch die vermehrt eingesetzten Router-basierten Angriffe besonders bedroht. Cyberkriminelle infizieren in diesem Rahmen ein Gerät und starten anschließend eine Vielzahl von Kommunikationsbefehlen an einen Command & Control-Server – ohne jedoch eine sofortige Aktion durchzuführen. Wurden die Geräte infiziert, können die Malware-Programme den Netzwerkverkehr abhören, digitale Fingerabdrücke vom Netzwerk und allen damit verbundenen Geräten machen sowie es dem Command & Control-Server ermöglichen, neue Nutzlasten oder Anweisungen an das Gerät zu senden.

Automatisierte Angriffe durch künstliche Intelligenz
Ist ein Angreifer in ein Netzwerk eingedrungen und hat ein Gerät infiziert, ist es ein Leichtes für ihn, auch die Kontrolle über alle anderen mit dem Netzwerk verbundenen Geräte zu erlangen. Solche Angriffe sind allerdings nicht skalierbar, da die Cyberkriminellen erst über zahlreiche Versuche probieren, in verschiedene Netzwerke zu gelangen, bevor dies tatsächlich funktioniert. Mithilfe intelligenter Algorithmen führen die Angreifer Scans durch, um Unternehmen mit einem bestimmten Profil zu identifizieren, z. B. Unternehmen, in denen viele Apple-Geräte vorhanden sind. Die nächste Stufe dieses fokussierten Angriffs ist es anschließend, den Angriff, abgestimmt auf das Zielgerät, zu automatisieren (z. B. geeignet für Kryptomining, mit an den jeweiligen Gerätetyp anpassbare Passwort-Crackern).

Polymorphe IoT-Malware
IoT-Malware-Autoren werden in Zukunft ihre Angriffsmethoden anpassen, um zu verhindern, dass ihre Malware erkannt wird. Polymorphe IoT-Malware kann ihre Verhaltensweise beispielsweise durch unterschiedliche Verschlüsselung für die Kommunikation mit einem Command & Control-Server oder durch ein verschiedenartiges Angriffsverhalten pro Gerät ändern. Angreifer werden im Jahr 2019 verstärkt fortschrittliche neue Malware-Funktionen statt DDoS- und Bot-ähnlicher Funktionen einsetzen und damit vernetzte Geräte mit Ransomware angreifen oder schädlichen Code in Browser einspeisen, um Mitarbeiter auf Phishing-Websites zu leiten.

Modulare IoT-Malware
IoT-Malware wurde ursprünglich zum Zusammenschluss von Botnetzen und mit einem sehr begrenzten Fokus, wie beispielsweise Mirai für DDoS-Angriffe, entwickelt. Da der Aufbau von Botnetzen viel Zeit und Mühe erfordert, gehen Cyberkriminelle immer mehr dazu über, allgemeine IoT-Malware zu erstellen. Diese wartet nach einer Infiltrierung auf den Befehl eines Command & Control-Servers, um den Angriff zu starten. Nachdem die Angreifer eine Vielzahl von IoT-Geräten in ihre Gewalt gebracht haben, können die Autoren der Malware den Bot zu den verschiedensten Angriffsmethoden auffordern.

„In den vergangen zwei Jahren haben wir einen massiven Anstieg von Angriffen auf Unternehmensnetzwerke gesehen. Mit neuen Angriffsmethoden der Cyberkriminellen wird sich dieser Trend auch im Jahr 2019 weiter fortsetzen“, prognostiziert Oliver Kunzmann, Senior Technical Sales Engineer bei Avast. „Um den Angreifern zuvorzukommen, benötigen Unternehmen ein sicheres Netzwerk mit aktuellstem Schutz. Durch die interne IT-Abteilung oder in Zusammenarbeit mit Managed-Service-Providern sollten Unternehmen umfassende Schutzmaßnahmen ergreifen, um sich auch im neuen Jahr vor den Bedrohungen zu schützen.“
Title: Re: Avast Neuigkeiten
Post by: Asyn on January 24, 2019, 01:07:13 PM
Avast PC Trend Report 2019 deckt massive Sicherheitsprobleme auf: Über 50 Prozent der PC-Software ist veraltet

Adobe Shockwave, VLC Media Player und Skype gehören zu den antiquierten Anwendungen

Avast (LSE: AVST), der weltweit führende Anbieter von digitalen Sicherheitsprodukten, hat seinen PC Trend Report 2019 veröffentlicht und herausgefunden, dass mehr als die Hälfte (55 Prozent) der weltweit installierten PC-Anwendungen veraltet ist. Das macht PC-Nutzer und ihre persönlichen Daten anfällig für Sicherheitsrisiken. Der PC Trend Report von Avast ergab, dass sich Anwender vor allem aus zwei Gründen für Hacker angreifbar machen: Zum einen ignorieren sie häufig Sicherheits-Patches, zum anderen halten sie an veralteten Versionen gängiger Anwendungen fest. Zu den Anwendungen, bei denen fällige Updates am häufigsten vernachlässigt werden, gehören Adobe Shockwave (96 Prozent), VLC Media Player (94 Prozent) und Skype (94 Prozent).

Sicherheitsprobleme durch veraltete Betriebssysteme
Der Report, der anonymisierte Daten von 163 Millionen Avast-Nutzern auf der ganzen Welt als Grundlage nutzt, zeigt, dass Windows 10 inzwischen auf 40 Prozent aller PCs weltweit installiert ist, was dem Anteil von Windows 7 mit 43 Prozent bereits sehr nahe kommt. Allerdings nutzt fast jeder sechste (15 Prozent) aller Windows 7-Nutzer und jeder zehnte (9 Prozent) aller Windows 10-Nutzer weltweit veraltete Versionen, für die es keinen Support mehr gibt. Darunter fallen beispielsweise die RTM-Version von Windows 7 aus dem Jahr 2009 oder die Version Windows 10 Spring Creators Update von Anfang 2017. Die Nutzung veralteter Betriebssysteme birgt durch Schwachstellen und andere schwerwiegende Sicherheitsprobleme große Risiken.

„Die meisten von uns ersetzen ihr Smartphone regelmäßig durch ein Neues; das Gleiche kann man von unseren PCs und Laptops jedoch nicht sagen. Angesichts des Durchschnittsalters von PCs, das aktuell sechs Jahre erreicht, müssen wir mehr tun, um sicherzustellen, dass wir unsere Geräte keinen unnötigen Risiken aussetzen", sagte Ondrej Vlcek, EVP and CTO bei Avast. „Mit der richtigen Sorgfalt, wie regelmäßigen Updates, der Bereinigung unserer Hardware mit Cleaning-Tools sowie dem Einsatz von Optimierungs- und Sicherheitssoftware, sind PCs noch länger sicher und zuverlässig."

Google Chrome ist das am häufigsten installierte Programm 2018
Mehr Menschen als je zuvor entscheiden sich für Laptops, Tablets und 2-in-1-PCs mit Windows als Betriebssystem. Obwohl Desktop-PCs in keiner Weise veraltet sind, entscheiden sich 67 Prozent der Nutzer für Laptops und Tablets und können damit auch unterwegs arbeiten, surfen und streamen. Dieser Trend wird sich auch im Jahr 2019 fortsetzen. Die Umstellung auf mobile PCs spiegelt sich auch in den am häufigsten installierten Anwendungen des Jahres 2018 wider: Google Chrome sprang 2018 an die Spitze der Liste und erhöhte seinen Anteil an Installationen von 79 Prozent auf 91 Prozent innerhalb der letzten 12 Monate.

Auf Platz zwei der Beliebtheitsskala liegt Adobe Acrobat Reader (60 Prozent), gefolgt von WinRAR (48 Prozent), Microsoft Office (45 Prozent) und Mozilla Firefox (42 Prozent). Microsoft Office ist als die vierthäufigste Anwendung weltweit auch eine der veraltetsten Anwendungen. Weltweit haben 15 Prozent der Computernutzer noch die Enterprise 2007-Version installiert, obwohl Microsoft keine Sicherheits-Patches oder Bugfixes mehr für das Produkt herausgibt.

Der Avast PC Trend Report umfasst auch die beliebtesten PC-Marken, CPUs, RAM-Größen und Festplatten
• Die führenden PC-Marken weltweit sind: HP, Acer, Asus, Lenovo und Dell
• Die meisten CPUs sind immer noch Dual-Core, wobei 74 Prozent auf zwei physischen Kernen laufen und nur 20 Prozent ein Quad-Core-System besitzen
• RAM: Die beliebteste RAM-Größe ist 4 GB, was für die meisten alltäglichen Anwendungen ausreicht
• HDD vs. SSD: Nur 15 Prozent der Anwender besitzen eine schnelle SSD, der Rest der Nutzer setzt entweder auf die Festplatte oder eine HDD-/SSD-Kombilösung

Der vollständige Avast PC Trend Report 2019 kann kostenlos heruntergeladen werden: https://cdn2.hubspot.net/hubfs/486579/Avast_PC_Trends_Report_2019.pdf

Methodik
Die in diesem Report verwendeten Kerndaten werden über die Funktion Automatic Software Updater, eine in der Avast und AVG Sicherheitssoftware enthaltene Funktionalität, gesammelt und bestehen aus anonymisierten Datensätzen von insgesamt 163 Millionen Geräten. Mit einer Kombination aus realen Daten und globalen Statistiken von Statista und anderen Quellen ist der Report in der Lage, ein Bild vom momentanen Zustand der PCs widerzuspiegeln.
Title: Re: Avast Neuigkeiten
Post by: Asyn on January 31, 2019, 07:25:21 AM
Avast Cleanup Premium aktualisiert automatisch 30 der meist installierten PC-Anwendungen weltweit

55 Prozent der am häufigsten installierten Anwendungen sind veraltet – die neue Software-Aktualisierungsfunktion von Avast hält PCs ab sofort auf dem aktuellsten Stand

Avast (LSE: AVST), der weltweit führende Anbieter von digitalen Sicherheitsprodukten für Privatanwender, hat heute die neueste Version seines führenden PC-Optimierungstools Avast Cleanup veröffentlicht, das nun automatische Software-Aktualisierung und automatische Wartung umfasst. Die neuen Funktionen von Avast Cleanup stellen sicher, dass die Anwendungen von Drittanbietern, die am häufigsten auf PCs weltweit installiert sind, auf dem neuesten Stand gehalten werden. Darüber hinaus erkennen sie kritische Fehler und stoppen ressourcenbeanspruchende Anwendungen, die die Geräteleistung beeinträchtigen.

„Unser Avast PC Trend Report 2019 zeigt, dass PCs immer länger in Gebrauch sind. Das Durchschnittsalter eines PCs beträgt mittlerweile sechs Jahre. Im Zuge dessen stellen wir auch fest, dass sich daraus Leistungs- und Sicherheitsprobleme ergeben, die die Verbraucher bei der Nutzung ihrer PCs beeinträchtigen", sagt Ondrej Vlcek, President Consumer bei Avast. „Nutzer erhalten ihre PCs schon ab Werk mit vielen vorinstallierten Programmen. Wenn sie dann noch ihre eigenen Favoriten installieren, ist der PC schnell überladen und wird in relativ kurzer Zeit langsamer. Genau hier kommen die neuen Funktionen von Avast Cleanup zum Tragen, denn sie helfen den Anwendern durch automatische Updates und Wartung dabei, ihre Geräte in Schuss zu halten."

Veraltete Softwareprogramme verursachen eine Vielzahl von Problemen auf PCs, insbesondere bei älteren Modellen, einschließlich Sicherheits- und Kompatibilitätsprobleme, die häufig durch Patches der Hersteller behoben werden. Leistungsprobleme wie häufiges Abstürzen und fehlende Funktionen innerhalb von Programmen sind ebenfalls ein negativer Effekt veralteter Software. Die Automatisierung von Softwareupdates und die Routinewartung machen es für Anwender einfacher denn je, ihren PC in einem Top-Zustand zu halten. Darüber hinaus stellen sie damit sicher, nicht auf die neuesten Funktionen ihrer Lieblingsanwendungen verzichten zu müssen.

Automatischer Software-Updater
Diese Funktion aktualisiert die beliebtesten Programme, einschließlich VLC Media Player und Skype. Der Avast PC Trend Report 2019 ergab, dass diese beiden Anwendungen zu den am häufigsten vernachlässigten Programmen gehören – 94 Prozent der Installationen sind veraltet.

Der automatische Software Updater überprüft regelmäßig installierte Anwendungen auf Updates und führt die Installation der neuesten Updates im Hintergrund durch, um den Nutzer nicht zu stören – grundsätzlich besteht aber auch die Möglichkeit, Updates manuell zu verwalten. Anwender, die die neue Funktion nutzen, senken die Wahrscheinlichkeit eines Sicherheitsproblems auf ihrem PC erheblich, da sie damit stets Zugriff auf die neuesten Sicherheits-Patches und die aktuellsten Funktionen haben, die für ihre Anwendungen zur Verfügung stehen.

Automatische Wartung
Avast Cleanup beinhaltet jetzt auch eine automatische Routinewartung, die alle sieben Tage durchgeführt wird, um sicherzustellen, dass die PCs der Nutzer in Schuss sind. Die Funktion entfernt ganz diskret fehlerhafte Tastenkombinationen, übermäßige Systemjunk-Dateien, Browser-Cache-Elemente, Tracking-Cookies und andere Verlaufsprotokolle.

Kostenlose Cleanup Premium-Testlizenzen sind auf Anfrage erhältlich.
Title: Re: Avast Neuigkeiten
Post by: Asyn on February 06, 2019, 07:19:43 AM
Avast und Barracuda Networks starten Vertriebspartnerschaft

Barracuda wird das Managed-Workplace-Geschäft von Avast übernehmen

Avast (LSE:AVAST), ein weltweit führender Hersteller von digitalen Sicherheitsprodukten und Barracuda Networks, Inc., ein führender Anbieter Cloud-basierter Sicherheitslösungen, kündigen heute an, dass Barracuda Vertriebspartner für die Unternehmenslösungen Avast Business CloudCare, Avast Management Console und Avast Antivirus Security wird.

“Momentan sind mittelständische Unternehmen im Markt eher vernachlässigt, da Sicherheitslösungen oft auf die Bedürfnisse großer Unternehmen zugeschnitten sind. Durch unsere 30-jährige Erfahrung im Bereich Cybersicherheit können wir vielschichtige Sicherheitssysteme liefern, die wir gezielt für den Mittelstand und unsere Partner entwickeln”, sagt Kevin Chapman, General Manager von Avast Business.

Zudem wird Barracuda das Managed-Workplace-Geschäft von Avast übernehmen, um die Plattform weiterzuentwickeln und seinen MSP-Partnern eine Remote-Monitoring und -Management-Lösung (RMM) anzubieten, die auf Cybersicherheit ausgerichtet ist. Partner, die momentan Managed Workplace einsetzen und an Barracuda übergeben werden, werden von Barracudas Expertise und deren umfassenden Support-Dienstleistungen profitieren. Gleichzeitig wird Avast die Reichweite seiner Endpoint-Sicherheitslösungen durch den Vertrieb über Barracuda-MSP-Partner ausweiten.

Kevin Chapman ergänzt: "Wir glauben, dass Avast den Markt am besten mit einem hundertprozentigen Fokus auf sein Kerngeschäft bedienen kann - dem Schutz gegen komplexe Gefahren sowie von Cyberangriffen potenziell ausgelöste Datenverlustvorfälle, Umsatzeinbrüche und Reputationsschäden, welche Prognosen zufolge bis 2021 einen Schaden von 6 Billionen US-Dollar jährlich anrichten sollen. Die Vertriebsvereinbarung mit Barracuda unterstützt dies und ist der Beginn einer langfristigen Partnerschaft zwischen uns.”

"Das MSP-Geschäft ist ein essenzieller Markt für uns - und die Übernahme von Managed Workplace erlaubt es uns, unseren MSP-Partnern eine RMM-Lösung zu bieten, die Cybersicherheit fest im Arbeitsalltag von MSPs verankert. Dies ergänzt die Sicherheitslösungen, die wir bereits mit unserem MSP-Modell eingeführt haben, wie den E-Mail-Schutz, Cloud Generation Firewalls und Trainings für das Sicherheitsbewusstsein”, sagt Brian Babineau, SVP und General Manager von Barracuda MSP.


Die Avast-Business-Sicherheitslösungen für Unternehmen basieren auf dem weltweit größten Netzwerk zur Bedrohungserkennung, das aus mehr als 400 Millionen Endpunkten weltweit besteht. Das Avast-Business-Sicherheits-Portfolio ist darauf ausgelegt, komplexe IT-Netzwerke einfach und kostengünstig zu schützen, verwalten und überwachen. Avast Business ist weltweit bei über 700.000 Unternehmen im Einsatz:

Avast CloudCare: Eine SaaS-Sicherheitsplattform, die mehrschichtige Endpoint- und Netzwerksicherheits-Services für mehrere Geräte und Standorte zugleich liefert
Avast Business: Die Endpoint-Sicherheitsservices schützen sämtliche Geräte in einem Netzwerk vor einfachen und komplexen Gefahren. Avast Business ist als Einzellösung oder als Managed Service, On-Premise und via Cloud verfügbar

Frost & Sullivan hat 2018 Avast Business mit seinem Global Endpoint Management Growth Excellence Leadership Award ausgezeichnet. (https://blog.avast.com/frost-and-sullivan-awards-avast-business)

Über Barracuda Networks:
Barracuda ist bestrebt, die Welt zu einem sichereren Ort zu machen und überzeugt davon, dass jedes Unternehmen Zugang zu Cloud-fähigen, unternehmensweiten Sicherheitslösungen haben sollte, die einfach zu erwerben, zu implementieren und zu nutzen sind. Barracuda schützt E-Mails, Netzwerke, Daten und Anwendungen mit innovativen Lösungen, die im Zuge der Customer Journey wachsen und sich anpassen. Mehr als 150.000 Unternehmen weltweit vertrauen Barracuda, damit diese sich auf ein Wachstum ihres Geschäfts konzentrieren können. Für weitere Informationen besuchen Sie www.barracuda.com.

Barracuda Networks, Barracuda und das Barracuda Networks Logo sind eingetragene Warenzeichen von Barracuda Networks, Inc. in den USA und anderen Ländern.
Title: Re: Avast Neuigkeiten
Post by: Asyn on February 13, 2019, 07:33:21 AM
AV-Comparatives kürt Avast zum „Produkt des Jahres“

Avast (LSE:AVST), der weltweit führende Anbieter von digitalen Sicherheitsprodukten für Privatanwender, gab heute bekannt, dass Avast Free Antivirus von AV-Comparatives zum "Produkt des Jahres 2018" gekürt wurde.

AV-Comparatives ist ein unabhängiges Testlabor, das Sicherheitssoftware regelmäßig strengen Tests unterzieht. Die Auszeichnung „Produkt des Jahres“ geht an das Virenschutzprogramm, welches das ganze Jahr über die besten Ergebnisse erzielt. Die Produktpreise sind nicht Gegenstand der Bewertungskriterien, doch Avast Free Antivirus hat mit dieser Auszeichnung alle von AV-Comparatives getesteten kostenpflichtigen Sicherheitsprodukte übertroffen.

„AV-Comparatives ist eine der führenden unabhängigen Antiviren-Testinstitutionen der Branche - und die Auszeichnung „Produkt des Jahres“ ist vergleichbar mit dem Sieg der Weltmeisterschaft der Antivirenprodukte. Die Auszeichnung von Avast Free Antivirus als „Produkt des Jahres“ zeigt, dass wir mit unserer Technologie im Bereich Cybersicherheit die Vorreiterrolle einnehmen“, sagte Ondrej Vlcek, President, Consumer, bei Avast. „Ob es sich nun um neuartige Krypto-Mining-Angriffe, Banking-Trojaner oder immer ausgefeiltere Phishing-Kampagnen handelt - die Komplexität der Bedrohungen entwickelt sich ständig weiter. Im Jahr 2018 haben wir gesehen, dass auch die gegnerische Seite anfängt, mit künstlicher Intelligenz zu arbeiten und verzeichneten verstärkt Angriffe von Hackern auf IoT-Geräte. Um diesen Bedrohungen Paroli zu bieten, bedarf es kontinuierlicher technologischer Fortschritte und Innovationen - und genau darauf konzentrieren wir uns bei Avast.“

Avasts Netzerk zur Bedrohungserkennung gehört zu den fortschrittlichsten der Welt und schützt Hunderte von Millionen Benutzer weltweit, indem es mit Hilfe großer Datenmengen und maschineller Lerntechnologie jeden Monat rund 1,5 Milliarden Bedrohungen analysiert und blockiert.

Avast wurde mit der begehrten Auszeichnung „Product of the Year“ ausgezeichnet, nachdem es in jedem Test von AV-Comparatives im Jahr 2018 eine Advanced+-Klassifizierung erhielt und damit beim Schutz vor “Real-World-Threats”, also realen Gefahren, eine hohe Punktzahl erreichte. Die Tester lobten Avast Free Antivirus auch für die klare, moderne, benutzerfreundliche Oberfläche und die umfassende Smart Scan-Funktion. Zusätzlich zu dieser höchsten Auszeichnung erhielt Avast auch den Gold-Award für den Malware Protection Test.

(https://blog.avast.com/hs-fs/hubfs/AV-Comparatives_Product-of-the-Year-Award_Avast.png?width=350)  (https://blog.avast.com/hs-fs/hubfs/av-comparatives-malware-protection-2018-gold-award.png?width=350)

Jedes Jahr nimmt AV-Comparatives im Rahmen seines jährlichen Sicherheitsberichts ca. 18 Windows-kompatible Sicherheitsprodukte genau unter die Lupe. Alle Produkte wurden auf die folgenden Funktionen getestet: Schutz vor Bedrohungen aus der realen Welt, Identifizierung bösartiger Programme, Vermeidung von Fehlalarmen, Schutzleistung ohne den PCs dabei auszubremsen und Entfernung von Malware, die bereits einen PC infiziert hat. Die begehrte Auszeichnung „Produkt des Jahres“ erhält das Produkt, das bei allen Tests der sogenannten Public-Main Test-Serie die höchste Gesamtnote erhält.

Die preisgekrönte Malware-Schutztechnologie von Avast Free Antivirus ist auch in den Produkten Avast Internet Security, Avast Premier und Avast Ultimate sowie in Avast Business, der Software für den professionellen Einsatz, enthalten.

Den vollständigen Bericht gibt es hier zum Nachlesen: https://www.av-comparatives.org/wp-content/uploads/2019/02/avc_sum_201812_en.pdf

Über AV-Comparatives
AV-Comparatives ist eine in Österreich ansässige unabhängige Organisation, die systematisch überprüft, ob IT Security Produkte für PC, Mac und IoT-Geräte wie Mobiltelefone etc.  ihre Versprechen halten. Mit einer der weltweit umfangreichsten Malware-Sammlungen hat das Labor in Kooperation mit der Universität Innsbruck ein besonders realistisches Test-Framework geschaffen. Die Testergebnisse und andere Berichte stehen jedermann kostenlos zur Verfügung. Die Zertifizierung durch AV-Comparatives ist ein weltweit anerkanntes Gütesiegel. Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.av-comparatives.org
Title: Re: Avast Neuigkeiten
Post by: Asyn on February 26, 2019, 07:58:49 AM
Avast Smart Home Security Report zeigt: Jeder Sechste vernetzte Haushalte in Deutschland ist Online-Risiken ausgesetzt

Scan von 560.000 deutschen Heimnetzwerken deckt neue Schwachstellen in Smart Homes auf

• 16,7 Prozent der vernetzten Haushalte in Deutschland verfügen über mindestens ein unsicheres Gerät, dass das gesamte Netzwerk angreifbar macht
• 17,1 Prozent der Router in deutschen Haushalten sind unzureichend gesichert
• Neben Routern und Smart-Home-Geräten sind Set-Top-Boxen, Sicherheitskameras und vernetzte Drucker die Haushaltsgeräte, die sich am häufigsten unter den angreifbaren Geräten finden

MOBILE WORLD CONGRESS, Barcelona / München, 25. Februar 2019 – Avast (LSE: AVAST), der weltweit führende Anbieter von digitalen Sicherheitsprodukten, hat herausgefunden, dass jeder sechste deutsche Haushalt durch Cyberangriffe verletzbar ist. Der Avast Smart Home Report 2019 beinhaltet Daten von 16 Millionen Smart-Home-Netzwerken und zeigt, dass 46,3 Prozent dieser Netzwerke über fünf oder mehr vernetzte Endgeräte verfügen und 16,6 Prozent dieser Smart-Homes mindestens ein unsicheres Gerät beinhalten. Diese Zahlen zeigen, wie viele Haushalte durch ihre IoT-Geräte von Hacks bedroht sind, da eine einzige Schwachstelle bereits ausreichen kann.

„Die Menschen nutzen ihren Smart-TV, um ihre Lieblings-Netflixserien zu streamen oder verbinden ihr Babyfon mit ihrem Heimnetzwerk, wissen dabei aber oft nicht, wie sie die Sicherheit ihrer Geräte aufrechterhalten können“, erklärt Ondrej Vlcek, President, Consumer von Avast. „Um in das Netzwerk zu gelangen reicht für Hacker ein einziges schlecht gesichertes Gerät. Sobald sie dann im Netzwerk sind, können Sie sich auf andere Endgeräte ebenso Zugriff verschaffen, wie auf die persönlichen Daten, die diese senden oder speichern, einschließlich Live-Videos und Sprachaufnahmen. Einfache Vorkehrungen, wie die Wahl eines sicheren und einmaligen Passworts oder einer Zwei-Faktor-Authentifizierung auf allen Geräten erhöhen die Sicherheit immens. Darüber hinaus ist es wichtig, regelmäßige Updates der Firmware durchzuführen, um sicherzustellen dass stets die aktuellste Software auf dem Gerät installiert ist.“

Schwache Zugangsdaten und veraltete Software
Die Mehrheit (66,5 Prozent) der anfälligen Geräte im Haushalt wurde als unsicher eingestuft, da sie über schwache Zugangsdaten wie Passwörter oder nur über eine Ein-Faktor-Authentifizierung verfügen. Weitere 33,8 Prozent dieser Geräte waren anfällig, da sie nicht gepatcht wurden.

Zudem hat Avast 11 Millionen Router weltweit gescannt und festgestellt, dass über die Hälfte (59,7 Prozent) entweder schwache Anmeldeinformationen oder Software-Schwachstellen aufweisen. Veraltete Software ist oft das schwächste Glied in der Sicherheitskette, was sie zu einem einfachen Einfallstor für Cyberkriminelle macht, die auf andere verbundene Geräte zugreifen möchten.

Die verletzbarsten Geräte
Eine weitere Erkenntnis der Studie waren die statistisch gesehen verletzbarsten Geräte in Deutschland:

1. Netzwerkgeräte (31,2 Prozent)
2. Drucker (29,0 Prozent)
3. Netzwerkspeicher (21,0 Prozent)
4. Sicherheitskameras (11,6 Prozent)
5. Set-Top-Boxen (2,5 Prozent)

Der Avast Smart Home Security Report zeigte zudem, dass Drucker weltweit am häufigsten unter den angreifbaren Geräten sind und in jedem untersuchten Land in den Top 3 vertreten sind. In den USA, Kanada, Australien, Singapur, Südkorea und Japan führen sie die Liste der am häufigsten gefundenen verletzbaren Geräte sogar an. Medien-Streaming-Dongles und -Boxen (z.B. Set-Top-Boxen, Chromecasts, Receiver) sind weltweit in den Top 5 vertreten und das drittwichtigste IoT-Gerät, das in Smart Homes nach Fernsehern und Druckern zu finden ist.

Den Link zum vollständigen Report finden Sie hier: https://cdn2.hubspot.net/hubfs/486579/avast_smart_home_report_feb_2019.pdf

Methodik:
Die Daten in diesem Dokument stammen aus Scans, die von Avast-Benutzern von ihren Computern mit dem Avast WiFi Inspector im September 2018 durchgeführt wurden. Insgesamt werden in dieser Studie 16 Millionen verschiedene Heimnetzwerke aus Ländern auf der ganzen Welt untersucht. 56 Millionen Geräte wurden gescannt. Der Report konzentriert sich auf aufkommende Smart-Home-Geräte, im Gegensatz zu Computern und Smartphones.

Über Avast Smart Life
Die auf künstlicher Intelligenz basierende IoT-Sicherheitsplattform von Avast, Smart Life, bietet Einblicke in Anomalien im Smart-Home Netzwerkverkehr und warnt Benutzer, wenn sich Geräte ungewöhnlich verhalten, z.B. wenn ihr Kühlschrank ohne ersichtlichen Grund Massen von E-Mails sendet. Avast arbeitet derzeit daran, den Smart Life-Dienst über Carrier-Partnerschaften für mobile Nutzer bereitzustellen und wird auch eine Plug-and-Play-Lösung auf Basis von Smart Life direkt an die Verbraucher anbieten.
Title: Re: Avast Neuigkeiten
Post by: Asyn on March 02, 2019, 07:11:07 AM
Avast Threat Labs stellt apklab.io vor - eine intelligente Plattform zur Analyse mobiler Gefahren

apklab.io lässt sich ab sofort auch von externen Sicherheitsanalysten nutzen und bietet umfassende Informationen über Android-Malware von über 145 Millionen Geräten, um bei der Erkennung, Entdeckung und Beseitigung von Bedrohungen zu helfen

Avast, (LSE:AVST), der weltweit führende Anbieter von digitalen Sicherheitsprodukten, gab auf dem Mobile World Congress 2019 in Barcelona den Start von apklab.io bekannt, einer mobilen Threat-Intelligence-Plattform (MTIP), die Echtzeit-Intelligenz für Android-Sicherheitsforscher bietet.

apklab.io ist die erste Plattform ihrer Art, die App-Sicherheitsinformationen aus dem globalen Netzwerk von Avast mit über 145 Millionen mobilen Nutzern sammelt und zur Verfügung stellt, um Forschern zu helfen, die wachsende Bedrohung durch mobile Malware zu bekämpfen. apklab.io verwendet maschinelle Lerntechniken, die Avast ursprünglich dafür entwickelt hat, um mobile Bedrohungen besser bekämpfen zu können, und steht nun externen Sicherheitsexperten zur Verfügung, um die Erkennung, Entdeckung und Beseitigung mobiler Malware zu verbessern.

„Die Bekämpfung mobiler Malware in der heutigen hochgradig vernetzten Welt ist eine schwierige Herausforderung, die sich nicht von einem einzigen Unternehmen allein lösen lässt“, sagt Nikolaos Chrysaidos, Head, Mobile Threat Intelligence & Security for Avast Threat Labs. „Die Branche braucht einen koordinierten Ansatz, bei dem sich klassische Sicherheitsanbieter und die übergreifende Sicherheitsgemeinschaft in ihrer Mission zusammenschließen, die Cyberkriminalität zu bekämpfen, so dass das Kosten-Nutzen-Verhältnis zu unseren Gunsten bleibt. Deshalb stellen wir apklab.io ab sofort auch anderen zur Verfügung.“

Die Erkenntnisse aus apklab.io haben bereits dazu geführt, dass mehr als 130 bösartige Anwendungen aus dem Google Play Store entdeckt und entfernt wurden. Im Falle des BankBot-Trojaners beispielsweise ermöglichte die Tracking-Funktion der Malware-Familie in apklab.io Avast, jedes Sample des Virus zu identifizieren und zu erkennen, die innerhalb weniger Stunden nach ihrem Erscheinen in Google Play hochgeladen wurde.

Avast hat zuverlässige Echtzeit-Klassifikatoren entwickelt, die jeden Malware-Stamm untersuchen, ihn kategorisieren und ein vollständigeres Bild von jeder einzelnen Malware-Familie erstellen. Die Plattform wurde entwickelt, um eine kohärente Analyse sowohl des statischen als auch des dynamischen Flusses zu liefern, was bedeutet, dass sie das Verhalten jedes Malware-Stamms untersuchen kann, sowohl während er ruhend als auch wenn er aktiv ist. Derzeit analysiert die Plattform täglich 20.000 Samples.

Im vergangenen Jahr verzeichneten die Avast Threat Labs ein Wachstum von 375 Prozent bei Adware - sie machen heute mehr als 52 Prozent aller mobilen Bedrohungen aus. Aggressive Adware ist Malware, die Benutzergeräte mit einer großen Anzahl von Werbeeinblendungen überhäuft. Die Avast Threat Labs verzeichneten 2018 auch ein Wachstum von 78 Prozent gegenüber dem Vorjahr bei mobilen Banking-Bedrohungen, die vorgeben, eine legitime Bankanwendung zu sein und versuchen, den Benutzer dazu zu bringen, seine Bankkonten-Login-Daten mitzuteilen.

Qualifizierte Forscher, Analysten und Fachleute können sich für den Zugang zur apklab.io-Plattform unter der E-Mail-Adresse apklab@avast.com bewerben - alle Anträge auf Beitritt zur Plattform werden individuell geprüft, um die Integrität der Plattform zu gewährleisten. Die Plattform wird durch App- und Sicherheitsinformationen gespeist, die Avast beim Schutz seiner mobilen Nutzer untersucht, sowie durch Daten, die ab sofort auch Drittanbieter und Partner zur Untersuchung und Analyse auf bösartige Merkmale hochladen können.

Weitere Infos zu apklab.io wie beispielsweise eine kurze Demo sind auf dem Avast Blog zu finden: https://forum.avast.com/index.php?msg=1495022
Title: Re: Avast Neuigkeiten
Post by: Asyn on March 13, 2019, 06:35:40 AM
Security-Plattform Backstory integriert KI-gestützte Analysen von Avast

Partnerschaft mit Alphabet-Tochterunternehmen Chronicle

Avast (LSE: AVST), der weltweit führende Anbieter von digitalen Sicherheitsprodukten, stellt sich gemeinsam mit Chronicle – Spezialist für Cybersicherheit und Alphabet-Tochter – dem Kampf gegen Cyberkriminalität. Chronicle bietet mit Backstory einen globalen Cloudservice – basierend auf Google-Infrastruktur –, mit dem Unternehmen sich vor Angriffen schützen können. Die Plattform vergleicht die Netzwerk-Aktivität von Unternehmen mit einem kontinuierlichen Strom an Sicherheitswarnungen aus verschiedenen Quellen, darunter KI-gestützte Analysen von Avast. Avast verfügt über das größte globale Threat-Intelligence-Netzwerk für Verbraucher und liefert als Partner der ersten Stunde Analysen seiner analytischen Engine zur Erkennung von Bedrohungen.

Cyberangriffe sind eine große Herausforderung für die Wirtschaftswelt, die in den nächsten fünf Jahren weltweit über 5,2 Billionen US-Dollar an zusätzlichen Kosten und Umsatzeinbußen für Unternehmen verursachen können. Mit den kombinierten Erkenntnissen von Chronicle und Avast erhalten IT-Security-Administratoren bessere Einblicke in potenzielle Gefahren sowie Schwachstellen und können schnell und effektiv Schutzmaßnahmen ergreifen. Mithilfe der Daten von Avast können Chronicle-Anwender Bedrohungen in einem Netzwerk von Hunderten von Millionen Endpunkten erkennen.

„Cybersicherheit ist eine universelle Herausforderung, die kein Unternehmen allein bewältigen kann“, sagt Ondrej Vlcek, President Consumer bei Avast. „Avast und Chronicle führen deshalb ihre Erkenntnisse über die Bedrohungslage für Verbraucher und Unternehmen zusammen – ein absolutes Novum in der Security-Branche. Für einzelne Unternehmen ist es unmöglich, Cyberkriminellen mithilfe der eigenen Informationen immer einen Schritt voraus zu sein. Nur durch Zusammenarbeit lassen sich die Gefahren unserer Zeit erfolgreich abwehren.“

„Avast steht uns als erster Partner bei der Markteinführung von Backstory zur Seite“, ergänzt Stephen Gillett, CEO und Mitbegründer von Chronicle. „Unsere neue Sicherheits- und Analyseplattform ist so konzipiert, dass sie mithilfe der zahlreichen hochwertigen Informationen über aktuelle Bedrohungen von Avast einfach skaliert.“


Backstory basiert auf Technologien und Tools, die Google für den Schutz der eigenen Infrastruktur entwickelt hat. Neben den Informationen, die Backstory durch Avast gewinnt, greift es auch auf die bereits bestehende Threat-Datenbank von VirusTotal zu.
Title: Re: Avast Neuigkeiten
Post by: Asyn on March 20, 2019, 06:22:30 AM
Avast Business bringt sicheres Web Gateway auf Cloud-Basis für KMU auf den Markt

Avast Business Secure Web Gateway kombiniert das weltweit umfassendste Threat Intelligence Network mit fortschrittlichem Schutz, Flexibilität und Benutzerfreundlichkeit

Avast (LSE:AVST), der weltweit führende Anbieter von digitalen Sicherheitsprodukten, stellt mit Avast Business Secure Web Gateway das erste sichere Web Gateway der Enterprise-Klasse vor. Es wurde speziell für die Bedürfnisse kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) entwickelt und steht als Cloud Service (SaaS) zur Verfügung, sodass es keine Hardware oder virtuelle Appliance zu konfigurieren oder zu verwalten gibt. Bei Bedarf lässt sich die Lösung einfach skalieren und ermöglicht damit eine flexible Anpassung bei Veränderungen der Unternehmensgröße. Sie ist Teil der Avast Business CloudCare-Plattform, die Unternehmen mehrere Sicherheitsebenen bietet, darunter Endpunkt- und Netzwerksicherheit:

Dreistufige Einrichtung innerhalb von Minuten: Mit der Einrichtung in drei einfachen Schritten können KMUs das Avast Business Secure Web Gateway innerhalb weniger Minuten in Betrieb nehmen und Malware sowie andere gefährliche Inhalte blockieren.

DNS-Sicherheit auf Enterprise-Niveau: Avast Business Secure Web Gateway blockiert den Zugriff auf bekannte bösartige Websites, Downloads und Standorte. Zudem werden sämtliche Internetrichtlinien für alle Geräte im Netzwerk und für Roaming-PCs durchgesetzt.

Überprüfung des gesamten Web-Traffics: Cyberkriminelle verstecken Malware im verschlüsselten Web-Traffic, da die meisten Sicherheitsgeräte nicht über die nötige Kapazität verfügen, um diesen vollständig zu überprüfen. Eine von der Cloud bereitgestellte Lösung ist anpassungsfähig und kann automatisch skaliert werden, um verschlüsselte Internetseiten vollständig zu inspizieren. Bösartige und betrügerische Seiten blockiert Avast Business Secure Web Gateway und analysiert sie zusätzlich, um Anwender in Zukunft vor ähnlichen Bedrohungen zu schützen und noch unbekannte Bedrohungen aufzudecken. Diese neuen Erkenntnisse gibt Avast anschließend an alle Benutzer weiter, um sie sofort vor diesen Bedrohungen zu schützen.

Intelligente Sandbox-Technologie: Avast Business Secure Web Gateway schließt die vollständige Online-Inspektion unbekannter Seiten ab, um das Unternehmen vor neuen und aufkommenden Bedrohungen zu schützen. Es analysiert Downloads, um sicherzustellen, dass sie frei von Malware sind, bevor ein Benutzer sie installiert oder öffnet.

SaaS Cloud Security: Avast Business Secure Web Gateway steht über die Avast Business CloudCare-Plattform zur Verfügung und bietet vollständige Netzwerk- und Endpunkttransparenz über eine Konsole. Darüber hinaus bietet das Gateway, das über die Cloud bereitgestellt und verwaltet wird, kleinen und mittleren Unternehmen eine flexible und skalierbare Lösung für ein sicheres Netzwerk ohne die Kosten und Komplexität herkömmlicher oder virtueller Appliances.

KMUs benötigen heutzutage mehrschichtige, sozusagen schlüsselfertige Sicherheitslösungen, die ihr Unternehmen vollständig vor digitalen Bedrohungen schützen, ohne dass umfangreiche interne Ressourcen benötigt werden. Bislang müssen KMUs auf eine Vielzahl von Insellösungen oder teure, nicht skalierbare Sicherheits-Appliances zurückgreifen, die nicht in der Lage sind, die zunehmende Last des verschlüsselten Webverkehrs zu kontrollieren. Infolgedessen überprüfen viele Organisationen entweder ihren Webverkehr nicht oder nur zu einem kleinen Teil, sodass Unternehmensnetzwerke und Benutzer unnötigen Bedrohungen ausgesetzt sind.

„KMUs haben nicht die Zeit oder das Fachpersonal, die sie für die Wartung von Sicherheits-Appliances aufwenden müssen. Da Letztere oft Engpässe im Web-Traffic verursachen, schalten viele Unternehmen wichtige Sicherheitsfunktionen aus, was sie anfällig für eine Vielzahl von webbasierten Bedrohungen macht“, sagt Kevin Chapman, Senior Vice President und General Manager von Avast Business. „Mit der Einführung von Avast Business Secure Web Gateway bieten wir KMUs auf der ganzen Welt Internetsicherheit auf Enterprise-Niveau, die innerhalb eines Cloud-Services (SaaS) bereitgestellt wird, der flexibel und skalierbar ist.“

Avast Business Secure Web Gateway und Avast Business CloudCare sind ab sofort bei Avast Business (https://www.avast.com/de-de/business) und seinen Partnern erhältlich.
Title: Re: Avast Neuigkeiten
Post by: Asyn on March 23, 2019, 06:58:15 AM
Avast Global PC Risk Report: Jeder fünfte Heim-PC ist Zielscheibe für Cyberkriminelle

• Deutschland auf Platz 12 der weltweit sichersten Länder, Österreich auf Platz 4, Schweiz auf Platz 6 • Betriebssystem-Check: Windows 10 ist besonders anfällig für „Advanced Threats“

Avast (LSE:AVST), der weltweit führende Anbieter von digitalen Sicherheitsprodukten, deckt in seinem Avast Global PC Risk Report das Gefahrenpotenzial für Privatcomputer auf. Das Ergebnis der weltweiten Analyse: Für Anwender von Windows 7, 8 und 10 besteht eine Chance von 20 Prozent, Opfer eines Cyberangriffs zu werden. Die Sicherheitsexperten untersuchten zunächst das Risiko, das private User generell durch unzureichend geschützte PCs eingehen. Darüber hinaus bestimmten sie die Risikorate, die von komplexen, hochentwickelten Bedrohungen (Advanced Threats) ausgeht, welche gängige Schutztechnologien in Sicherheitssoftware wie URL-Filterung, Mail-Scanning, Signaturen, Heuristiken und Emulatoren zu umgehen versuchen.

PCs in Deutschland sind besser geschützt als der Durchschnitt
Deutschland schneidet in dem Report, der sich über 158 Länder erstreckt und den Zeitraum eines Monats abdeckt, relativ gut ab: Cyberkriminelle greifen hierzulande lediglich rund 15 Prozent der Heimcomputer an. Allerdings ist die Zahl der Heimcomputer, die jährlich Gefahr laufen, Opfer eines Angriffs zu werden, höher, da jeden Monat andere Computer zum Angriffsziel werden können. 3,8 Prozent sind potenzielle Opfer für Advanced Threats, bei denen es die Angreifer darauf anlegen, möglichst lange unentdeckt und handlungsfähig zu bleiben, um über einen längeren Zeitraum sensible Informationen auszuspähen.

Im Bundesländervergleich schneidet Hessen am kritischsten ab – hier musste Avast im Reportzeitraum Angriffe auf 16,5 Prozent der Heimcomputer abwehren, während Bayern mit 14 Prozent am besten abschneidet.

Damit landet die Bundesrepublik auf Platz 12 im Ranking der sichersten Länder für Heim-PCs, allerdings hinter Österreich (Platz 4) und der Schweiz (Platz 6). Angeführt wird die Liste von Finnland vor den Niederlanden und den USA. Die größte Gefahr für private PCs besteht in Afghanistan, Iran und China. Generell sind jedoch Heim-PCs aber wesentlich schlechter geschützt als solche, die in eine Unternehmens-Infrastruktur eingebunden sind. Zum Vergleich: 11 Prozent der Firmen-PCs in Deutschland sind gefährdet, drei Prozent sind unzureichend gegen Advanced Threats gesichert.

Welche Betriebssysteme besonders gefährdet sind
Für Privatanwender der Betriebssysteme Windows 7, 8 und 10 weltweit besteht ein Risiko von rund 20 Prozent, Opfer eines Angriffs zu werden. Rund 40 Prozent davon nutzen Windows 10 und bilden damit die größtmögliche Zielgruppe für Cyberkriminelle: Die Gefahr, einem Advanced Threat zum Opfer zu fallen, ist hier mit 6,4 Prozent am größten. Die sicherste Windows-Version ist laut dem Report Windows Vista. Die Vermutung liegt nahe, dass die geringe globalen Nutzung von Windows Vista von nur etwa 2 Prozent dieses Betriebssystem zu einem unattraktiven Ziel für Cyberkriminelle macht. Heimanwender von Windows Vista haben Risikoquoten von unter zehn Prozent für alle Bedrohungen und 1,6 Prozent für Advanced Threats.

„Cyberkriminelle nutzen die Aktivitäten von Privatanwendern gezielt aus und spekulieren darauf, dass deren Sicherheitsbewusstsein für Aktivitäten im Internet gering ausgeprägt ist", sagt Luis Corrons, Security Evangelist bei Avast. "Umgekehrt verfügen Unternehmen in der Regel über restriktive Browsing-Richtlinien und ganze IT-Teams, die sich der Sicherheit von Netzwerken widmen. Zu Hause setzen sich Anwender mit ihren Online-Aktivitäten – ohne es zu merken – oft großen Gefahren aus, ohne ihre PCs ausreichend zu schützen.“

Methodik des Reports
Der Avast 2019 Risikobericht wurde auf Basis der Avast Threat Detection Database erstellt und umfasst 158 Länder. Die Statistiken wurden zwischen dem 11. August und 9. September 2018 erhoben und basieren auf Durchschnittswerten für zwei Arten von Bedrohungen: Gesamtbedrohungen und Advanced Threats. Zu den Gesamtbedrohungen gehören sowohl einfache als auch komplexe Angriffsarten. Als einfache Bedrohungen ist Malware definiert, die keine fortgeschrittenen Packer, Anti-Emulationsfunktionen und andere Arten von Selbstschutz enthält. Advanced Threats sind komplexe Bedrohungen, die oft unbekannt sind und beispielsweise benutzerdefinierte Packer und Hardcore-Anti-Emulationsfunktionen integriert haben, um gängige Schutztechnologien zu umgehen können.


Lesen Sie den gesamten Report hier: https://cdn2.hubspot.net/hubfs/486579/avast_2019_global_risk_report.pdf
Title: Re: Avast Neuigkeiten
Post by: Asyn on March 24, 2019, 08:50:54 AM
Führungswechsel bei Avast

Vince Steckler tritt 2019 als CEO ab und wird von Ondrej Vlcek abgelöst

Avast (AVST:LSE), der weltweit führende Hersteller von Cybersecurity-Produkten, kündigt heute an, dass Vince Steckler den Vorstand über seine Entscheidung informiert hat, nach zehn erfolgreichen Jahren als CEO abzutreten. Er wird von Ondrej Vlcek als CEO abgelöst, der derzeitig als President des Consumer Business von Avast agiert und über zehn Jahre den Erfolg des Unternehmens partnerschaftlich mit Vince Steckler gesteuert hat.

Vince Steckler wird zum 30. Juni 2019 seine Rollen als Vorstandsmitglied und CEO der Firma abgeben. Bis zum 30. Juni 2020 wird er weiter beratend zur Verfügung stehen, um einen nahtlosen Übergang sicherzustellen. Nach einem Nachfolgeprozess, den der Vorstandsvorsitzende und das Nominierungskommitee unter Beratung von Russel Reynolds, einer führenden internationalen Personalberatungsfirma für Führungskräfte, führten, wurde Ondrej Vlcek einstimmig gewählt und in die Rolle berufen.

Der Avast-Vorstandsvorsitzende John Schwarz über den Führungswechsel: „Vince Steckler war über zehn Jahre hinweg der Architekt von Avasts Unternehmenserfolg. Als Chief Executive Offier hat er das gewaltige Wachstum der Firma geleitet und Avast von einem Unternehmen mit einem Umsatz von unter 20 Millionen US-Dollar in ein Unternehmen mit einem Jahresumsatz von mehr als 800 Millionen US-Dollar verwandelt, wie heute angekündigt. Er hat die Gruppe auch durch eine bedeutende Akquisition und einen erfolgreichen Börsengang geführt.

Ich freue mich sehr, nach der Prüfung potenzieller interner und externer Kandidaten Ondrej Vlcek zu seinem Nachfolger zu ernennen. Mit seinem Hintergrund von mehr als 20 Jahren an Innovation und Wachstum bei Avast kann er das Geschäft besser als jeder andere führen.“


Ondrej Vleck hatte zuletzt die Rolle als President des Consumer Business inne, was die größte Geschäftseinheit von Avast ist. Er war Teil des Führungsteams, das den Börsengang von Avast an der Londoner Börse im Mai 2018 realisierte, und leitete nach der Akquisition von AVG im Jahr 2016 auch die erfolgreiche Integration des Verbrauchergeschäfts. In seiner Rolle hat er durch seine Strategie und Visionskraft starkes Wachstum geschaffen und die Weise, wie Avast Menschen online schützt, neu erfunden. In seiner früheren Rolle als Avast-CTO baute Ondrej Vlcek das Cloud-basierte Sicherheitsnetzwerk für die jüngst angekündigten Sicherheitslösungen für das Internet der Dinge (IoT) auf und führte den technologischen Wandel von Avast an – vom traditionellen PC-Antivirensoftware-Anbieter zum führenden globalen Anbieter von Sicherheitslösungen basierend auf Künstlicher Intelligenz. Ondrej Vlcek startete seine Karriere 1995 als Entwickler bei Avast und stieg durch seinen Scharfsinn und seine Leidenschaft im Unternehmen kontinuierlich auf – und hatte einen signifikanten Einfluss auf die Ergebnisse des Unternehmens. Er hat einen Master of Sciences in Mathematik der Tschechischen Technischen Universität in Prag.

„Ich bin auf das Unternehmen und seine dynamische Unternehmenskultur, die wir gemeinsam aufgebaut haben, extrem stolz und freue mich sehr darüber, dass der Vorstand Ondrej als meinen Nachfolger ausgewählt hat. Ondrejs Weitblick und seine Erfolgsbilanz bringen ihn in eine starke Ausgangslage, um das Unternehmen zu führen. Ich freue mich darauf, zu sehen, wie es gedeiht“, so Vince Steckler.

Ondrej Vlcek kommentiert: „Es war mir eine Ehre, mit Vince zu arbeiten und ich wünsche ihm alles Gute im Ruhestand. Ich habe gesehen, wie Avast von einem kleinen lokalen Anbieter zu einem der weltweit führenden Cybersecurity-Unternehmen herangewachsen ist – und es ist ein Privileg für mich, Avast zu leiten. Ich bin optimistisch für die Zukunft des Unternehmens. Der Bedarf an Sicherheitslösungen in unserem digitalen Leben ist heute größer denn je.“
Title: Re: Avast Neuigkeiten
Post by: Asyn on April 11, 2019, 07:40:07 AM
90 Prozent der Deutschen verwenden zu schwache Passwörter

Eine aktuelle Umfrage von Avast zeigt, dass die meisten deutschen Anwender zu einfache Passwörter benutzen und diese häufig für mehrere Konten gleichzeitig einsetzen

Avast (LSE:AVST), der weltweit führende Anbieter von digitalen Sicherheitsprodukten, hat herausgefunden, dass die Deutschen ihre Online-Konten nicht ausreichend schützen. Das geht aus einer kürzlich von Avast durchgeführten Umfrage* hervor, die ergab, dass 90 Prozent der Befragten leicht zu knackende Passwörter nutzen. Die wenigsten Nutzer berücksichtigen bei der Erstellung von Passwörtern die von Sicherheitsexperten empfohlene Kombination aus Zahlen, Sonderzeichen, Groß- und Kleinbuchstaben, und häufig sind die Passwörter viel zu kurz. Zudem verwenden 40 Prozent der Deutschen ein und dasselbe Passwort für mehrere Konten. Sollte also ihr „Masterpasswort“ in falsche Hände geraten, sind durch die Mehrfachnutzung sämtliche Accounts in Gefahr.

Populäre Gedächtnisstützen
Die deutschen Anwender greifen bei der Erstellung von Passwörtern gerne auf personenbezogene Daten zurück. Dabei handelt es sich um private Informationen, die oft auf Social-Media-Konten zu finden sind und sich somit von Cyberkriminellen leicht aufspüren lassen. Beliebte Eselsbrücken beim Erstellen eines Passworts sind:

• der eigene Name oder der Name eines Familienmitglieds (14 Prozent)
• Wörter, die mit einem Hobby zu tun haben (12 Prozent)
• der Geburtstag (11 Prozent)
• der Name des Haustieres (9 Prozent)
• der Name des Lieblingsbuchs oder -films (5 Prozent)
• Namen von Prominenten (5 Prozent)
• der Name der Website, für die das Passwort gilt (4 Prozent)
• Teile der Postanschrift (3 Prozent)

„Cyberkriminelle sammeln personenbezogene Daten wie Anmeldeinformationen – auch aus Datenhacks gewonnene Informationen – aus verschiedenen Quellen und verkaufen sie im Internet, wo weitere Cyberkriminelle darauf zugreifen können. Mehrere Datenspeicher im Darknet haben kürzlich mit der Veröffentlichung der Collection #1, die 87 GB gestohlene personenbezogene Daten mit mehr als 770 Millionen E-Mail-Adressen umfasste, große Aufmerksamkeit erregt“, erklärt Luis Corrons, Security Evangelist bei Avast. „Viele Anwender schaffen es nicht, ein sicheres und eindeutiges Passwort für jedes einzelne Online-Konto zu erstellen und greifen deshalb zu schwachen Passwörtern, die leicht zu merken sind, oder verwenden das vermeintlich starke Passwort gleichzeitig für mehrere Online-Konten. Cyberkriminelle nutzen genau dieses Verhalten aus und haben deshalb oft leichtes Spiel beim Hacken von Online-Konten.“

Riskantes Desinteresse
40 Prozent der Befragten verwenden Passwörter wieder, um mehrere Konten zu schützen – davon gaben 93 Prozent zu, sich der Risiken dieser Vorgehensweise bewusst zu sein. Auf die Frage, warum sie trotz prominenter Datenschutzverletzungen in den vergangenen Monaten daran festhalten, sagte knapp die Hälfte (46 Prozent), dass sie sich nur eine begrenzte Anzahl von Passwörtern merken können. 34 Prozent behaupten, dass sie die Informationen in ihren Konten für nicht allzu wertvoll halten und neun Prozent sind laut eigenen Angaben zu faul, ihr Passwort zu ändern.

58 Prozent der Deutschen haben der Umfrage zufolge noch nie überprüft, ob ihre E-Mail-Adresse in einen Datenskandal verwickelt war. Im Durchschnitt hat nur jeder fünfte Anwender (21 Prozent) sein Passwort geändert, nachdem er über einen Datenschutzverstoß informiert wurde, 24 Prozent haben ihre Passwörter noch nie geändert, 26 Prozent tun dies einmal im Jahr, 12 Prozent alle sechs Monate und nur 17 Prozent ändern ihre Passwörter alle drei Monate oder häufiger. 

„Ein starkes Passwort sollte aus mindestens 16 oder mehr Zeichen bestehen, Zahlen und Sonderzeichen enthalten und nichts mit einem selbst oder dem Dienst zu tun haben, den es schützen muss. Außerdem rate ich jedem Anwender, wo immer es möglich ist, eine Zwei-Faktor-Authentifizierungsmethode zu verwenden“, sagt Luis Corrons. „Eine weitere Methode zur Erstellung sicherer Passwörter besteht darin, zufällige Wörter aneinander zu reihen, sodass die Passwörter lang, aber leichter zu merken sind. Um den Überblick zu behalten, empfiehlt sich ein Passwortmanager – diese Option nutzen derzeit jedoch weniger als drei Prozent der Deutschen.“

* Die Umfrage wurde im Dezember 2018 und Januar 2019 online unter 1.505 deutschen Avast-Anwendern durchgeführt.
Title: Re: Avast Neuigkeiten
Post by: Asyn on April 17, 2019, 09:38:16 AM
Neue Version des Avast Secure Browsers bietet einen verbesserten Schutz der Privatsphäre

Zu den neuen Funktionen zählen die verbesserte Anti-Fingerprinting-Technologie und der Webcam Guard. Diese schützen die Privatsphäre der Anwender und gewährleisten die Sicherheit des Benutzers im Internet

Avast (LSE:AVST), der weltweit führende Anbieter von digitalen Sicherheitsprodukten, hat eine neue Version des Avast Secure Browsers (Codename Aspen) veröffentlicht. Der Secure Browser bietet den Nutzern noch besseren Schutz beim Surfen im Internet sowie mehr Kontrolle über ihre Privatsphäre, Identität und persönliche Daten. Der neue Webcam Guard ermöglicht beispielsweise die Steuerung des Zugriffs auf die Computerkamera. Die verbesserte Anti-Fingerprinting-Technologie verhindert, dass Webseiten von einem Nutzer während des Surfens Informationen sammeln können. Die zusätzlichen Privatsphäre- und Schutzfunktionen werden bei gleichzeitig hoher Browserleistung und Surfgeschwindigkeit ermöglicht.

„Das Bewusstsein der Verbraucher für Datenschutz und Online-Sicherheit wurde durch die umfangreichen Datenschutzverletzungen in jüngster Vergangenheit geschärft. Allerdings empfinden Anwender es oft als komplex oder zeitaufwendig, herauszufinden, wie sie sich schützen können. In einer kürzlich durchgeführten, weltweiten Umfrage* von Avast unter 8.000 Befragten gaben 67 Prozent davon an, dass sie sich durch Webseiten, die Informationen über ihr Online-Verhalten sammeln, in ihrer Privatsphäre und Sicherheit bedroht fühlen. Mit der neuesten Version von Avast Secure Browser haben wir uns darauf konzentriert, den Online-Schutz der Privatsphäre möglichst einfach zu machen“, erklärt William Drewett, Senior Product Manager für Avast Secure Browser.


Verbessertes Anti-Fingerprinting
Fingerprinting bedeutet, dass Webseiten und Werbenetzwerke Informationen über den Webbrowser und die Systemkonfiguration sammeln, um Personen zu identifizieren und online zu verfolgen. Da Browser-Fingerabdrücke weit mehr Benutzerinformationen als nur die IP umfassen, können sie auch dann erstellt werden, wenn Cookies abgelehnt werden oder der Nutzer ein Virtual Private Network (VPN) einsetzt. Das Anti-Fingerprinting von Avast verwendet neue, smarte Funktionen, um den Nutzer vollständig zu verbergen, ohne die Leistung der besuchten Webseiten zu beeinträchtigen. Für Webseiten und Werbenetzwerke erscheint der Browser dadurch wie Tausende andere Webbrowser und tarnt den Benutzer deutlich effektiver, da er weniger leicht zu identifizieren ist.

Webcam Guard
Webcam Guard gibt den Anwendern die volle Kontrolle darüber, welche Webseiten auf ihre Kamera zugreifen können. Seiten, die die Computerkamera einsetzen wollen, werden automatisch blockiert. Anwender können Einstellungen für bevorzugte Webseiten speichern und den Zugriff temporär erlauben.

Hack-Check für E-Mails
Millionen von gestohlenen E-Mail-Adressen und die dazugehörigen Passwörter werden im Internet gehandelt. Für Verbraucher, die sich fragen, ob ihre Daten von den jüngsten Datendiebstählen betroffen sind, bietet Avast Secure Browser jetzt eine Hack-Check-Funktion. Nutzer erfahren, ob ihre E-Mail-Adressen gefährdet sind. Darüber hinaus gibt es einen detaillierten Bericht über die gestohlenen Zugangsdaten sowie eine Anleitung zum Erstellen eines sicheren, neuen Zufallspassworts.

Secure Browser enthält auch weitere beliebte Funktionen wie Anti-Tracking, wodurch das Datensammeln von Webseiten mit Cookies und anderen Trackern unterbunden wird. Der Bankmodus hindert Cyberkriminelle daran, Benutzereingaben wie Passwörter, Kreditkartennummern und persönliche Daten zu erkennen; Adblock erhöht die Surfgeschwindigkeit und schützt vor bösartigen Anzeigen; Mit dem Extension Guard werden unerwünschte Add-ons oder Plugins blockiert und der Anti-Phishing-Schutz scannt die Webseiten hinter URLs auf unsichere Phishing- oder Malware-Domains.

Avast Secure Browser ist mit Windows 10, 8 und 7 kompatibel und steht ab sofort zum Download bereit: www.avast.com/de-de/secure-browser

* Die Umfrage wurden von Censuswide im Auftrag von Avast im Jahr 2018 durchgeführt. Befragt wurden 8.102 Anwender aus Deutschland, Großbritannien, Frankreich und den USA.
Title: Re: Avast Neuigkeiten
Post by: Asyn on April 25, 2019, 08:06:34 AM
Avast identifiziert Adware im Google Play Store

Aggressive Werbung in Lifestyle-Apps mit über 30 Millionen Installationen

Avast (LSE:AVST), der weltweit führende Anbieter von digitalen Sicherheitsprodukten, hat mit der Mobile Threat Intelligence-Plattform apklab.io 50 Adware-Apps im Google Play Store identifiziert, die jeweils zwischen 5.000 und 5 Millionen Installationen zählen. Die von Avast als TsSdk bezeichneten Apps blenden dauerhaft Anzeigen im Vollbildmodus ein und einige versuchen dadurch den Benutzer zur Installation weiterer Apps zu verleiten.

Hinter den betroffenen Anwendungen stehen Android-Bibliotheken von Drittanbietern, welche die Hintergrunddienst-Einschränkungen, die in neueren Android-Versionen vorhanden sind, umgehen. Das ist zwar im Play Store nicht explizit verboten, jedoch erkennt Avast das Verhalten als Android:Agent-SEB [PUP], da die Apps den Akku des Benutzers belasten und das Gerät verlangsamen. Die Anwendungen zeigen dem Benutzer kontinuierlich immer mehr Einblendungen an, was wiederum die Regeln des Play Store verletzt. Avast-Sicherheitsforscher haben Google kontaktiert, um die Apps entfernen zu lassen.

Die Ursprünge
Mit apklab.io (https://apklab.io/) fand Avast zwei Versionen von TsSdk, die den gleichen Code teilen. Namensgebend ist der Begriff TsSdk, der in der ersten Version der Adware gefunden wurde. Diese wurde 3,6 Millionen Mal installiert und ist in einfachen Spiel-, Fitness- und Fotobearbeitungsanwendungen enthalten. Die betroffenen Apps sind besonders in Indien, Indonesien, den Philippinen, Pakistan, Bangladesch und Nepal beliebt.

Nach der Installation scheinen die meisten der Apps mit der ersten Version normal zu funktionieren. Allerdings erscheinen darüber hinaus Werbeanzeigen im Vollbild, sobald der Bildschirm aktiviert wird. Gelegentlich tauchen die Anzeigen sogar regelmäßig während der Benutzung auf. In einigen Fällen haben die Apps sogar die Möglichkeit, weitere Anwendungen herunterzuladen. Der Nutzer wird dann aufgefordert, diese zu installieren. Zusätzlich legen die meisten älteren Varianten auch eine Verknüpfung zu einem „Game Center“ auf dem Startbildschirm des infizierten Geräts an. Dieser Link öffnet die Seite von H5 Games, die für verschiedene Spiele wirbt. Der Name „H5GameCenter“ ist bereits von der vorinstallierten Malware von Cosiloon bekannt, über die Avast im vergangenen Jahr berichtet hat. Die Forscher können allerdings nicht mit Sicherheit feststellen, ob die beiden miteinander verwandt sind.

Die Aktualisierung des Adware-Codes
Die zweite Version wurde fast 28 Millionen Mal installiert. Darunter fallen besonders Musik- und Fitness-Apps, die oft auf den Philippinen, in Indien, Indonesien, Malaysia, Brasilien und Großbritannien genutzt werden. Der Code wurde mit dem Tencent Packer verschlüsselt, der für Analysten nur schwer zu entpacken ist. Die dynamischen Analysen von apklab.io können ihn aber leicht erfassen.

Bevor die Vollbildanzeige eingesetzt wird, prüft die aktuelle Version mehrere Parameter. Beispielsweise wird die Werbung nur ausgelöst, wenn der Nutzer die App durch Anklicken einer Facebook-Anzeige installiert. Bei der Erkennung hilft eine Facebook-SDK-Funktion namens deferred deep linking.

Die Anzeigen erscheinen innerhalb der ersten vier Stunden nach der Installation konzentriert – danach immer seltener. Aus dem Code wissen die Analysten, dass innerhalb der ersten vier Stunden die Vollbildeinblendungen teils beim Entsperren des Telefons oder alle 15 Minuten angezeigt werden. Nach einer Stunde steigt der Abstand zwischen der unerwünschten Werbung auf 30 Minuten.

Die neuere Version der Adware scheint nicht mit Android 8.0 oder höher zu funktionieren. Der Grund dafür sind Änderungen in der Verwaltung der Hintergrunddienste. Aufgrund der Anzahl der Samples hat Avast nur die neueste Installationsdatei jeder App in seiner Übersicht (https://docs.google.com/spreadsheets/d/1T2zy8lTtkYj45psdTyOZw6GVe1WI7LQuU8k42tHeiuM/edit?usp=sharing) berücksichtigt.

Viele der älteren Versionen der Adware hat Google bereits aus dem Google Play Store entfernt. Darunter war Pro Piczoo (https://drive.google.com/file/d/1BDwU8pQkCsjigsNgeG5AV4JU5w_Ja0dq/view?usp=sharing), eine App mit mehr als einer Million Installationen.


Drei Tipps gegen Adware
• Bewertungen lesen. Vor der Installation einer neuen App sollten sowohl positive als auch negative Reviews geprüft werden. Dabei zählen Hinweise auf das Verhalten der App. Kommentare wie „diese App macht nicht, was sie verspricht“ oder „diese App ist vollgepackt mit Adware“ weisen darauf hin, dass vielleicht etwas nicht stimmt.
• Berechtigungen prüfen. Wenn eine App Berechtigungen anfordert, sollten diese hinterfragt werden. Die Erteilung falscher Berechtigungen kann dazu führen, dass sensible Daten wie Kontakte, Mediendateien und persönliche Chats an Cyberkriminelle gesendet werden. Wenn eine Anfrage ungewöhnlich erscheint oder über das Angemessene hinausgeht, sollte die App vermieden werden.
• Antivirenschutz installieren. Eine vertrauenswürdige Antivirenlösung sollte auch auf Smartphones eingesetzt werden. Sicherheits-Apps schützen den Benutzer vor unerwünschten Apps und identifizieren Adware bevor sie aktiv werden können.

Weitere Informationen: Screenshots aus dem Google Play Store und den Facebook-Seiten sowie eine Übersicht der Betroffenen Apps sind hier verfügbar: https://drive.google.com/open?id=1b7lMNe1vIen5lO2A_sOnpbEqKB_guA7-
Title: Re: Avast Neuigkeiten
Post by: =Snake= on April 25, 2019, 10:51:52 AM
Avast identifiziert Adware im Google Play Store

Aggressive Werbung in Lifestyle-Apps mit über 30 Millionen Installationen
Hi Asyn,

auf so etwas in dieser Art habe ich schon seit vielen Jahren gewartet und aufgrund der engen Verflechtung von Avast mit MS und Google nicht geglaubt, daß genau dies mal eintreten würde.

Mein Respekt gilt den Entdeckern!
 ;D
G =Snake=
Title: Re: Avast Neuigkeiten
Post by: Asyn on June 08, 2019, 07:24:36 AM
Neue strategische Partnerschaft zwischen Avast Business und api Computerhandels GmbH

Enge Zusammenarbeit mit Fokus auf Managed Security Service beschlossen

Avast, ein weltweit führender Hersteller von digitalen Sicherheitsprodukten, baut sein Fachhandelsnetzwerk weiter aus und kooperiert ab sofort im Business-Segment mit der api Computerhandels GmbH. Der IT-Distributor, der in diesem Jahr sein 25-jähriges Firmenjubiläum feiert, wird die gesamte Business-Produktpalette von Avast vertreiben. Neben dem klassischen Endpoint-Schutz ist auch der Managed Security Service Avast CloudCare ein wichtiger Bestandteil der Zusammenarbeit.

„Wir verfügen bereits über ein umfassendes Produktportfolio und kooperieren mit über 370 Herstellern. Die Zusammenarbeit mit Avast Business ist für uns von besonderer Bedeutung, da wir damit unser Portfolio im Value-Add-Bereich erweitern und neben dem klassischen Produktgeschäft auch neue Services anbieten können“, sagt Christian Peters, Leiter VAD von api. „Gerade kleine und mittelständische Unternehmen brauchen leistungsstarke Online-Sicherheitsdienste, mit denen sie alle Geräte über ein zentrales Dashboard im Blick haben und in Echtzeit auf Bedrohungen reagieren können. Unsere Fachhändler und Systemhäuser können sich durch neue Ansätze dem Thema Managed Service Provider nähern und sich professionell positionieren. Durch unser geschultes Team möchten wir unsere Partner vom Einstieg bis hin zur erfolgreichen Vermarktung unterstützen.“

„Wir freuen uns, mit api einen Partner auf Augenhöhe gefunden zu haben, der in Deutschland und Österreich flächendeckend agiert“, erklärt Thomas Hefner, Senior Sales Manager DACH bei Avast Business. „Durch die wachsende Komplexität des IT-Geschäftes ist es enorm wichtig, einen schlagkräftigen und erfahrenen Distributor an der Seite zu haben, der in der Lage ist, unsere gesamte Produktpalette im KMU-Umfeld optimal zu vermarkten.“


Im Rahmen der VAD Akademie von api werden ab sofort einmal pro Monat kostenfreie Webinare mit Live-Demos zu den Managed Security Lösungen angeboten, die von einem technischen Ansprechpartner von Avast durchgeführt werden. Die Termine werden stets per E-Mail kommuniziert und sind auf www.vad4u.de unter Akademie zu finden.

Über api Computerhandels GmbH
Die api Computerhandels GmbH ist durch konstantes Wachstum, den Ausbau intensiver Herstellerbeziehungen und zuverlässiger, flexibler Kundenbetreuung ein starker Partner in der IT-Distribution, der den Fachhandel fokussiert, aber auch Großhandelskunden und Industrieunternehmen umfassend bedient. api betreut inzwischen mehr als 14.000 Fach- und Großhandelskunden und verfügt über ein Portfolio aus mehr als 90.000 Artikeln namhafter Hersteller. Mit persönlichen Ansprechpartnern an verschiedenen nationalen und internationalen Standorten kann api Kundenwünsche flexibel und kompetent umsetzen und durch den i.d.R. Next-Day-Lieferservice alle Artikel schnell zustellen. (www.api.de)
Title: Re: Avast Neuigkeiten
Post by: Asyn on June 12, 2019, 08:29:33 AM
Avast Business bringt neues Patch-Management auf den Markt

Der zentralisierte Service von Avast hilft KMUs dabei, den Überblick bei Sicherheitsupdates zu behalten, priorisiert deren Implementierung und überwacht die Ergebnisse

Avast (LSE:AVST), der weltweit führende Anbieter von digitalen Sicherheitsprodukten, stellt einen neuen Patch-Management-Service vor, der vor allem kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMUs) ermöglicht, notwendige Sicherheitsupdates einfacher und effizienter zu verwalten. Etwa 50 Prozent der ausgenutzten Software-Schwachstellen treten innerhalb von zwei bis vier Wochen nach der Veröffentlichung eines Software-Updates auf. Die zeitaufwändige Evaluierung und das erforderliche Testen von Patches bedeutet jedoch, dass Unternehmen im Durchschnitt 120 Tage benötigen, um die Updates zu implementieren. Durch diese Zeitverzögerung sind sie einem erheblichen Sicherheitsrisiko ausgesetzt.

„Die meisten kleinen und mittelständischen Unternehmen wissen, wie wichtig Patches sind. Aber es ist einfach so, dass niemand gerne patcht und oft besteht das IT-Team aus nur einer Person, die mit den Aufgaben überlastet ist“, sagt Thomas Hefner, Senior Sales Manager DACH, Avast Business. „Patches unterbrechen kritische Systeme, verursachen Produktivitätseinbußen und können sogar Probleme mit anderen integrierten Systemen zur Folge haben. Andererseits kann das Ignorieren von Patches für ein Unternehmen Datenverlust und Diebstahl von geistigen Eigentum bedeuten, es kann zu Ausfallzeiten durch langwierige Reparaturmaßnahmen kommen, Datenwiederherstellungsprozesse nötig machen und zu anhaltenden Reputationsschäden führen. Wir machen es unseren kleinen und mittelständischen Kunden und unseren Vertriebspartnern ab sofort viel leichter, kritische Patches zu identifizieren, bereitzustellen und die laufenden Aktivitäten über unser zentrales Patch Management Dashboard zu überwachen.“

Patches sind ein wesentlicher Bestandteil der Endpunktsicherheit, da sie Schwachstellen oder Sicherheitslücken in Windows-Betriebssystemen und anderen Anwendungen von Drittanbietern beheben und die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften sicherstellen. Im Rahmen einer Auswertung mit dem Security Site Assessment Tool von Avast Business wurde festgestellt, dass nur 304 der 500.000 analysierten Geräte zu 100 Prozent gepatcht wurden, was weniger als einem Prozent entspricht. Avast Business Patch Management erleichtert das Patchen, indem es den IT-Teams die Wahl lässt, wie sie Patches aktivieren können, die zu ihrem Unternehmen passen.

Zu den wichtigsten Funktionen gehören:
● Flexible Einsatzpläne: IT-Teams können freigegebene Patches zu gewünschten Zeiten regelmäßig einplanen oder manuell auf Gruppen beziehungsweise einzelne Geräte verteilen.
● Automatische Scans: Die IT-Abteilung kann Patch-Scans so steuern, dass sie alle 24 Stunden ausgeführt werden oder veranlassen, dass sie beispielsweise jeden Donnerstag automatisch bereitgestellt werden. Diese Standardeinstellungen lassen sich jederzeit anpassen.
● Intuitives Dashboard: Damit können Unternehmen alle Software-Patches verwalten und sich grafische Zusammenfassungen von installierten, fehlenden oder ausgefallenen Patches von jedem Gerät anzeigen lassen.
● Individualisierbare Patches: Die IT-Abteilung kann Softwarehersteller, Produkte und die Dringlichkeit der zu scannenden und zu installierenden Patches auswählen und Ausnahmen für Anwendungen erstellen.
● Master-Agent: Diese Funktion ermöglicht, alle fehlenden Patches an einen Master-Agenten herunterzuladen, der die Patches nahtlos an die zu verwaltenden Geräte im Netzwerk verteilt.
● Patch-Scan-Ergebnisse: IT-Verantwortliche können detaillierte Berichte über die Managementplattform aus einsehen, die Informationen über fehlende Patches, Dringlichkeit, Links zur Wissensdatenbank, Release-Daten, Beschreibungen und weitere Informationen enthalten.
● Erweiterte Berichterstattung: Damit lässt sich der Zustand und die Sicherheit der Gerätesoftware mit einer Vielzahl von einfach zu konfigurierenden Reports ermitteln.
● Tausende von Patches: IT-Verantwortliche können Patches für Windows-Betriebssysteme und Tausende anderer Softwareanwendungen von Drittanbietern zum umfassenden Schutz ihres Unternehmens bereitstellen.

Weitere Informationen und eine kostenlose 30-Tage-Testversion des Avast Business Patch Managements stehen unter https://www.avast.com/de-de/business/services/patch-management bereit. Derzeit ist der Service nur für Windows verfügbar und kostet ab 26,70 Euro für ein Gerät pro Jahr (Preis ohne Mehrwertssteuer).
Title: Re: Avast Neuigkeiten
Post by: Asyn on June 29, 2019, 07:56:01 AM
Wenige Hersteller dominieren den IoT-Gerätemarkt – eine Studie von Avast und der Stanford University

Etwa 40 Prozent der Haushalte weltweit besitzen mindestens ein IoT-Gerät, 94 Prozent der IoT-Geräte stammen von weniger als 100 Herstellern

Avast (LSE:AVST), der weltweit führende Anbieter von digitalen Sicherheitsprodukten, hat in Zusammenarbeit mit der Stanford University die bisher größte globale Studie zu IoT-Geräten durchgeführt. Zur Datenerhebung scannte Avast mithilfe des WLAN-Inspektors, welcher Teil von Avast Free Antivirus ist, 83 Millionen IoT-Geräte in 16 Millionen Haushalten weltweit, um die Verbreitung und die Sicherheit von IoT-Geräten nach Typ und Hersteller zu untersuchen.

50 Prozent aller IoT-Geräte stammen von zehn Anbietern
Mediengeräte wie Smart TVs gehören sowohl in Deutschland als auch weltweit zu den verbreitesten IoT-Geräten. Diesen Markt teilen sich – genauso wie etwa bei Überwachungsgeräten wie Sicherheitskameras – viele verschiedene Anbieter. Andere Gerätetypen werden dagegen von nur einer Handvoll Hersteller dominiert. So machen Amazon und Google über 90 Prozent der Sprachassistentengeräte weltweit aus.

Während es weltweit über 14.000 Hersteller von IoT-Geräten gibt, dominieren ein paar wenige den Markt: „94 Prozent der IoT-Geräte werden von weniger als 100 Anbietern und die Hälfte aller Geräte von nur zehn Anbietern hergestellt“, sagt Rajarshi Gupta, Head of AI bei Avast. „Es liegt also in der Verantwortung dieser Hersteller, die Geräte so zu entwickeln, dass sie die Anforderungen der Verbraucher an Sicherheit und Privatsphäre erfüllen, und dafür zu sorgen, dass unerwünschte Zugriffe auf IoT-Geräte von außen verhindert werden.“

Erhebliche Sicherheitsrisiken werden nicht berücksichtigt
Unsichere IoT-Geräte ermöglichen es Angreifern, Netzwerke zu kompromittieren. Häufig liegt die Ursache hierfür in veralteten Protokollen wie Telnet und FTP, die von einer Vielzahl an Geräten verwendet werden. Sieben Prozent aller IoT-Geräte und 15 Prozent der Heimrouter, die als Gateway zum Heimnetzwerk fungieren, unterstützen eines dieser Protokolle. Das stellt ein großes Sicherheitsrisiko dar, denn Router, die schwache Anmeldeinformationen haben, können andere Geräte und teilweise ganze Häuser für einen potenziellen Angriff öffnen.

„Die Sicherheit von IoT-Geräten ist ein ernstzunehmendes Problem. Bisher gab es wenig aussagekräftige Daten über die Art von Geräten, die Privatanwender in ihren Haushalten einsetzen. Durch die Erhebung von Avast liegen erstmals ausreichende Daten vor, mit welchen die Verbreitung von IoT-Geräten sowie die Art der Sicherheitsprobleme in den Geräten beschrieben werden können“, sagt Zakir Durumeric, Assistant Professor of Computer Science an der Stanford University.

Den gesamten Forschungsbericht „All Things Considered: An Analysis of IoT Devices on Home Networks“ mit allen detaillierten Ergebnissen finden Sie hier: https://press.avast.com/hubfs/stanford_avast_state_of_iot.pdf
Title: Re: Avast Neuigkeiten
Post by: Asyn on July 12, 2019, 01:34:46 PM
Avast ernennt Michal Pěchouček zum Chief Technology Officer

Renommierter Professor der TU Prag wird ab dem 1. September 2019 als neuer CTO das KI-basierte Cybersicherheits-Forschungsprogramm weiter vorantreiben

Avast (LSE:AVST) bekommt mit Michal Pěchouček ab dem 1. September 2019 einen neuen Chief Technology Officer (CTO). Er kommt von der renommierten Technischen Universität in Prag (CTU), wo er als Professor an der Fakultät für Elektrotechnik den Fachbereich Informatik sowie das Zentrum für Künstliche Intelligenz leitet, das er vor fast zwei Jahrzehnten gegründet hat.

Ondrej Vlcek, der neue Chief Executive Officer von Avast, erklärt die Wahl: „Die Erfahrung von Michal Pěchouček in Wissenschaft und Industrie sowie seine Fähigkeit, Ideen, Menschen und Ressourcen aus verschiedenen Bereichen zu verbinden, und nicht zuletzt seine Erfolgsbilanz in der Führung erfolgreicher Teams machen ihn zur idealen Besetzung unserer CTO-Position. Eine seiner Kernaufgaben wird sein, unsere Forschung in den Bereichen KI, maschinelles Lernen und Cybersicherheit voranzutreiben. Er wird auch die Teams für Kerntechnologie,  Forschung und Entwicklung leiten, um die Arbeit unserer Threat Labs sowie unserer Big-Data- und Innovationsteams zu unterstützen. Ich freue mich, dass er gemeinsam mit weiteren Kollegen zu uns kommen wird, um uns dabei zu unterstützen, eine engere Zusammenarbeit mit der Wissenschaft in diesem schnelllebigen Bereich der angewandten Forschung aufzubauen.“

Michal Pěchouček ist weltweit für seinen Beitrag zur Forschung in den Bereichen Informatik und KI-Anwendungen anerkannt und Autor einer Reihe häufig zitierter Arbeiten. Diese neuen und umfassenden Erkenntnisse aus seiner praktischen und akademischen Erfahrung wird er künftig bei Avast einfließen lassen. Pěchouček war auch die treibende Kraft bei der Gründung des Avast-Lehrstuhls für Cybersicherheit an der CTU und rief 2019 das von Avast finanzierte CTU/Avast AI and Cybersecurity Laboratory ins Leben. Dieses Projekt wird er in seiner Rolle als CTO von Avast weiterhin betreuen, da er seine Professur behalten und das Zentrum für Künstliche Intelligez der CTU weiterführen wird. Mit ihm werden drei weitere führende KI-Wissenschaftler zu Avast kommen, die das Unternehmen in dem Bestreben, mit Hilfe von künstlicher Intelligenz die Gesellschaft vor immer ausgefeilteren Cyberbedrohungen zu schützen, weiter voranbringen werden. Diese drei Wissenschaftler werden auch weiterhin einen Tag pro Woche an der Universität unterrichten und Doktoranden beraten, um die bestehende Avast/CTU-Kooperation zu vertiefen.

Michal Pěchouček kommentiert seine künftige Aufgabe bei Avast: „Dies eröffnet Industrie und Wissenschaft einen neuen Weg, um gemeinsam an den größten und spannendsten forschungsbasierten Herausforderungen unserer Zeit zu arbeiten. Das Engagement von Avast bei der Finanzierung laufender und neuer Forschungsarbeiten in den Bereichen KI und maschinelles Lernen ermöglicht es der CTU, ihre Expertise in diesen Bereichen unter Beweis zu stellen, und die besten und intelligentesten Köpfe anzuwerben und zu halten. Avast ist ein anerkanntes KI-Unternehmen im Bereich Cybersicherheit, deshalb freue ich mich darauf, in meiner neuen Rolle gemeinsam mit Ingenieuren und Wissenschaftlern von Avast sowie Kollegen von der CTU die KI weiterzuentwickeln, um Menschen im Internet zu schützen.“

Pěchouček hatte zuvor mehrere Technologie-Start-ups mitbegründet, darunter das Cybersicherheitsunternehmen Cognitive Security (2013 von Cisco übernommen), AgentFly, das auf die Kontrolle des autonomen Flugzeugverkehrs spezialisiert ist, und BlindSpot Solutions, das KI für industrielle Anwendungen entwickelt (2017 von der Adastra Group übernommen). Er leitete auch das R&D Center of AI and Computer Security für Cisco und arbeitete später als Stratege im Cisco-Security-CTO-Büro. Weitere Informationen finden sich unter: https://linkedin.com/in/pechoucek/
Title: Re: Avast Neuigkeiten
Post by: Asyn on July 25, 2019, 10:25:57 PM
Vita Santrucek wird General Manager von Avast Business

Neuer General Manager baut Avast Business Services in den Bereichen Cloud- und Netzwerksicherheit weiter aus

Avast (LSE:AVST), der weltweit führende Anbieter von digitalen Sicherheitsprodukten, ernennt Vita Santrucek mit sofortiger Wirkung zum General Manager von Avast Business. In seiner neuen Funktion gehört Santrucek dem Avast-Executive-Leadership-Team an. Sein Fokus liegt darauf, das Portfolio von Avast Business durch Neuentwicklungen, Produktmanagement und Prozessoptimierung weiter auszubauen.

„Mit den Produkten und Services von Avast Business konzentrieren wir uns auf die Sicherheitsbedürfnisse der kleinen und mittleren Unternehmen, deren Schutz unsere Kernkompetenz ist“, erklärt Vita Santrucek. „Mit der Einführung von Avast Secure Web Gateway haben wir im März den ersten Schritt hin zu einem cloud-basierten Sicherheitsangebot gemacht und unser Portfolio für Endpoint Security mit Avast Patch Management erweitert. Für den Rest des Jahres wollen wir diese Dienstleistungen und unsere Partnerbasis weiter ausbauen.“

Vita Santrucek folgt auf Kevin Chapman, der Avast Business nach der Übernahme von AVG Technologies im Jahr 2016 durch den Integrationsprozess führte, und sich in den Ruhestand begibt. Santrucek kam 2018 als Vice President Engineering zu Avast und wurde sofort zu einem wichtigen Mitglied des Teams, das die Business-Sparte von Avast betreut. Er verfügt über 20 Jahre Erfahrung in namhaften Unternehmen wie Oracle oder Sun Microsystems und hat in den vergangenen zwei Jahren wiederholt bewiesen, wie wertvoll seine langjährige Erfahrung für die Leitung der Big Data-, IoT- und Java-Entwicklung ist.

Die Rolle des Vice President Engineering verteilt Avast im Rahmen der strategischen Neuausrichtung auf zwei Köpfe: Michal Trs übernimmt die Rolle des Senior Engineering Director und Tomas Motal wird zum Quality and Technical Support Director befördert. Gemeinsam sollen sie Entwicklung und technischen Support aufeinander abstimmen. Mit dieser Harmonisierung will Avast das Partner- und Kundenerlebnis steigern und seine Reaktionszeiten sowie die Servicequalität weiter verbessern.

Michal Trs hat in den letzten drei Jahren das Entwicklungsteam von Avast Business geführt und zuvor zahlreiche Systemprojekte für das Avast-Virenlabor geleitet. Tomas Motal war bisher federführend im technischen Support und der Qualitätskontrolle tätig und verfügt über einen umfangreichen Hintergrund in der Produkt- und technischen Entwicklung für kleine und große IT-Unternehmen. Beide sind Absolventen der Tschechischen Technischen Universität in Prag.
Title: Re: Avast Neuigkeiten
Post by: Asyn on July 27, 2019, 06:52:48 AM
Avast Secure Browser steigert die PC-Leistung durch geringeren Speicher- und Akkuverbrauch

Neue Funktionen verbessern die Sicherheit und optimieren die Performance auch bei vielen, gleichzeitig geöffneten Browser-Tabs

Avast (LSE:AVST), ein weltweit führender Anbieter von digitalen Sicherheitsprodukten, bringt eine neue Version von Avast Secure Browser auf den Markt. Die sogenannte Zermatt-Version verbessert die Leistung des PCs und verlängert die Akkulaufzeit. Speicher-Benchmarking-Tests* zeigen, dass die neuen Browserelemente den CPU- und RAM-Bedarf um bis zu 50 Prozent reduzieren und die Akkulaufzeit um bis zu 20 Prozent verlängern – das entspricht einem Plus von etwa 30 Minuten.

Die neue Leistungs-Manager-Funktion von Avast Secure Browser wurde als Reaktion auf den wachsenden Trend der Nutzer eingeführt, den Browser als primären Kanal für Online-Inhalte wie Nachrichten und Videos zu nutzen. Dabei sind häufig mehrere Registerkarten gleichzeitig geöffnet, was das Systems erheblich belastet. Die neuen Bedienelemente ermöglichen es den Nutzern, aktive Registerkarten automatisch zu pausieren und die Zeitspanne zu verwalten, in der diese Registerkarten aktiv bleiben sollen. Für Multitasker bedeutet dies, dass sie mehr Registerkarten öffnen können, ohne dadurch die Systemleistung zu beeinträchtigen.

„Der Browser ist heutzutage die am häufigsten verwendete Computeranwendung. Wir nutzen ihn für Onlinebanking, Onlineshopping, lesen Nachrichten und abonnieren Inhalte. Viele Nutzer verwenden den Browser auch beruflich. Es ist deshalb unbedingt notwendig, dass der Browser sicher ist, ohne das System auszubremsen. Bisher waren die Möglichkeiten begrenzt, die Auswirkungen von starkem browserbasiertem Multitasking auf die PC-Leistung zu kontrollieren“, erklärt Will Drewett, Senior Product Manager bei Avast. „In unserer neuesten Version des Avast Secure Browsers haben wir anpassbare Leistungskontrollen und Einblicke in die Registerkarteneinstellung hinzugefügt, um den Speicherverbrauch zu reduzieren, die Akkulaufzeit zu verlängern und die Benutzerfreundlichkeit zu verbessern. Der Browser war einst ein Werkzeug für Webanfragen oder E-Mails und funktioniert heute eher wie ein Betriebssystem. Er ist das Haupttor zum Internet. Diese neue Version ist Teil unserer umfassenderen Initiative, die die Anwender dabei unterstützt, Sicherheit, Datenschutz und Systemleistung zentral über den Browser zu verwalten.“

Neben den Performance-Updates wurde die Anti-Fingerprinting-Technologie des Browsers aktualisiert, um vor fortschrittlichen Datenerfassungsmethoden und maßgeschneiderten Angriffen von Cyberkriminellen zu schützen. Die Anti-Fingerprinting-Funktion verschleiert die Nutzer-ID vor unterschiedlichen Tracking-Technologien mit zufälligen Werten. Durch diesen verschleierten Fingerabdruck ist ein gezielter Angriff auf die „reale“ Hardware des Nutzers nicht mehr möglich.

Anti-Fingerprinting-Technologie für folgende Komponenten
● Audio-Fingerabdruck – Identifizierung der Sound-Hardware des Computers
● Geräte-Fingerabdruck – Verwendung der API des Computers, um zu identifizieren, welche Multimedia-Geräte mit dem PC verbunden sind
● WebGL Fingerabdruck – Sammlung von Informationen über das grafische System des Computers
● Rendering Fingerabdruck – Ähnlich wie WebGL Fingerprinting nutzt diese Technik auch die individuellen Funktionen des grafischen Systems des Computers

Automatische Warnmeldungen bei Datenverstößen und schwachen Passwörtern
Mit der neuen Version von Avast Secure Browser sind Nutzer bei der Eingabe von  E-Mail-Adressen und Anmeldeinformationen noch besser geschützt. Die Funktion „Hack Check“ prüft in der Avast Datenbank, ob eine Website Opfer eines Datenlecks sein könnte und warnt den Nutzer. Stellt Secure Browser ein schwaches Passwort fest, erfolgt ebenfalls eine Benachrichtigung.

Avast Secure Browser ist für Windows 10, 8.1, 8 und 7 verfügbar und kann hier heruntergeladen werden: https://www.avast.com/de-de/secure-browser

* Benchmark-Tests des Leistungs-Managers wurden mit einer Intel(R) Core(TM) i7-2620M CPU mit 8142 MB RAM (interner Speicher) durchgeführt. Zwölf beliebte Websites wurden in separaten Registerkarten geöffnet und jede Minute aktiviert, um typische Benutzerinteraktionen zu simulieren, bis der Akku leer war.
Title: Re: Avast Neuigkeiten
Post by: Asyn on August 01, 2019, 08:29:48 PM
Cybersec & AI versammelt Spitzenforscher für Cybersicherheit und künstliche Intelligenz in Prag

Neben den technischen Möglichkeiten von künstlicher Intelligenz (KI) und maschinellem Lernen (ML) beleuchten die Experten auf der Konferenz auch Fragen zu Privatsphäre, Ethik und Sicherheit im digitalen Zeitalter

In Zusammenarbeit mit der Tschechischen Technischen Universität Prag (CTU) veranstaltet Avast, der weltweit führende Hersteller von digitalen Sicherheitsprodukten, am 25. Oktober 2019 erstmals die internationale Konferenz „Cybersec & AI “ in Prag. Führende Wissenschaftler und Entwickler aus aller Welt geben in praxisnahen Vorträgen Einblicke in die aktuelle Forschung und künftige Entwicklung von Cybersicherheit, künstliche Intelligenz und Maschinenlernen. Doktoranden erhalten bei einer Postersession die Gelegenheit, dem Publikum ihre Forschungsthemen zu präsentieren.

Die Sprecher forschen und lehren an namhaften Hochschulen wie Stanford University, UC Berkeley, NYU, University of Michigan, University of Toronto und CTU. Weitere Vorträge kommen von Vertretern des Canadian Vector Institute sowie des Swiss Technology Institute EPFL.

Rajarshi Gupta, Head of AI von Avast, hat das Event gemeinsam mit der CTU initiiert: „Wir bringen mit dieser Konferenz die besten Köpfe der Branche aus aller Welt zusammen und unterstützen aktiv den Austausch zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. CyberSec & AI fördert den Dialog über die Möglichkeiten von neuen Technologien und darüber, wie sie unsere Zukunft beeinflussen werden. Die Teilnehmer erhalten Expertenwissen aus erster Hand, darunter auch Best Practices und Vorhersagen für die Bereiche KI, maschinelles Lernen und Cybersicherheit.“

Im Anschluss an die technischen und visionären Vorträge verspricht eine Podiumsdiskussion eine angeregte Debatte über die Vorteile und Schattenseiten von KI. Über aktuelle Forschungsfelder von ausgewählten Nachwuchswissenschaftlern können sich die Konferenzteilnehmer in einer Postersession informieren. Die anschließende Aftershowparty bieten Besuchern und Sprechern die Gelegenheit zum Austausch und Networking in lockerer Atmosphäre.

Weitere Informationen zum Programm und Tickets gibt es hier: https://www.cybersecprague.ai/
Title: Re: Avast Neuigkeiten
Post by: Asyn on September 11, 2019, 09:14:27 PM
Avast stoppt Schadsoftware Retadup gemeinsam mit französischen Behörden

Sicherheitsexperten von Avast helfen, 850.000 Infektionen, die der schädliche Computerwurm Retadup verursacht hat, zu neutralisieren

Avast [LSE: AVST], ein weltweit führender Anbieter von digitalen Sicherheitsprodukten, hat das Cybercrime Fighting Centre (C3N) der französischen Nationalgendarmerie bei der Bekämpfung eines bösartigen Wurms unterstützt. Der Computerschädling hatte Hunderttausende von Windows-Rechnern weltweit – und vorwiegend in Lateinamerika – infiziert. Der Wurm, bekannt als Retadup, hat eine bösartige Software zum Schürfen von Kryptowährungen und in Einzelfällen die Stop-Ransomware und die Arkei-Passwortklau-Software an die Computer seiner Opfer verteilt. Bislang haben Avast und die französischen Behörden zusammen 850.000 Infektionen von Retadup neutralisiert (die 15 Länder, in denen die Bedrohung eliminiert wurde, sind am Ende der Meldung aufgelistet), und der bösartige Command and Control (C&C)-Server wurde durch einen Desinfektions-Server ersetzt, der die Malware unschädlich gemacht hat.

Während seiner Analyse entdeckte das Avast-Threat-Intelligence-Team, dass sich Retadup in erster Linie verbreitet, indem es bösartige LNK-Dateien auf verbundene Laufwerke ablegt, in der Hoffnung, dass die Anwender die bösartigen Dateien mit anderen Nutzern teilen werden. Die LNK-Datei wird unter dem gleichen Namen wie ein bereits vorhandener Ordner erstellt, an den ein Text wie „Copy fpl.lnk“ angehängt wird. Auf diese Weise soll der Nutzer getäuscht werden – während dieser davon ausgeht, dass er seine eigene Dateien öffnet, infiziert er sich in Wirklichkeit mit Malware. Die LNK-Datei führt dann das bösartige Skript von Retadup aus.

„Die Cyberkriminellen hinter Retadup hatten die Möglichkeit, beliebige Malware auf Hunderttausenden von Computern weltweit auszuführen“, sagt Jan Vojtěšek, Junior Reverse Engineer bei Avast. „Unsere Hauptziele waren es, sie zum einen daran zu hindern, destruktive Malware in großem Stil auszuführen. Und zum anderen wollten wir unterbinden, dass die Cyberkriminellen die infizierten Computer zu weiteren Straftaten nutzen können.“

Bei der Analyse von Retadup identifizierte das Avast-Threat-Intelligence-Team einen Designfehler im C&C-Protokoll, der die Entfernung der Malware von den Computern der Opfer mit der Übernahme des C&C-Servers ermöglichte. Da sich die C&C-Infrastruktur von Retadup hauptsächlich in Frankreich befand, kontaktierte das Team Ende März das C3N der französischen Nationalgendarmerie, um ihre Ergebnisse mitzuteilen. Am 2. Juli 2019 ersetzte C3N den bösartigen C&C-Server durch einen vorbereiteten Desinfektions-Server, der verbundene Retadup-Instanzen sich selbst zerstören ließ. Kaum war dieser aktiv, verbanden sich mehrere tausend Bots mit ihm, um Befehle vom Server einzuholen. Der Desinfektions-Server reagierte darauf und desinfizierte sie, indem er den Designfehler des C&C-Protokolls verwendete. Dies ermöglichte es, Retadup unschädlich zu machen und alle Nutzer – nicht nur jene von Avast – davor zu schützen, ohne dass die Computernutzer selbst aktiv werden mussten.

Einige Teile der C&C-Infrastruktur befanden sich auch in den USA. Die französischen Behörden alarmierten das FBI, das sie abschaltete, und am 8. Juli 2019 hatten die Malware-Autoren keine Kontrolle mehr über die Malware-Bots. Da es in der Verantwortung des C&C-Servers lag, den Bots Aufträge zum Schürfen von Kryptowährungen zu erteilen, erhielt keiner der Bots neue Befehle, die nach diesem Vorgang ausgeführt werden sollten. Das bedeutete, dass die Malware-Autoren die Rechenleistung ihrer Opfer nicht mehr nutzen und keinen finanziellen Gewinn mehr mit dem Schürfen erzielten konnten.

Computer, die mit Retadup infiziert waren, schickten eine ganze Reihe von Informationen an den C&C-Server. Die französische Gendarmerie gab dem Avast-Team partiellen Zugang für einen Snapshot des Servers, so dass es einige zusammenfassende Informationen über die Opfer von Retadup erhalten konnte.

„Die interessanteste Informationen waren die genaue Anzahl der Infektionen und deren geografische Verteilung. Bis heute wurden insgesamt 850.000 individuelle Retadup-Infektionen neutralisiert, die überwiegende Mehrheit davon in Lateinamerika“, so Jan Vojtěšek weiter. „Über 85 Prozent der Opfer von Retadup hatten keine Antivirensoftware von Drittanbietern installiert. Einige hatten diese auch deaktiviert, was sie völlig anfällig für den Wurm machte. Darüber hinaus haben sie die Infektion unbemerkt weiterverbreitet. Da wir normalerweise nur unsere eigenen Nutzer schützen können, war es für uns sehr spannend, dass wir in diesem Fall auch den Rest der Welt vor Malware in einer solchen Dimension schützen konnten.“

Der Snapshot des C&C-Servers ermöglichte es Avast auch, Einblick in die Höhe der Kryptowährungen zu bekommen, die die Cyberkriminellen hinter Retadup vom 15. Februar 2019 bis 12. März 2019 in einem Kryptowallet erbeutet haben. Die Malware-Autoren haben 53,72 XMR (rund 4.500 USD am 19. August 2019) während des halben Monats, in dem die Wallet-Adresse aktiv war, geschürft. Das Threat Intelligence-Team ist der Ansicht, dass sie möglicherweise weitere Gewinne an andere Adressen geschickt haben, so dass die tatsächlichen Gewinne wahrscheinlich höher waren.

Die Liste der Top 15 Länder, in denen Retadup auf PCs neutralisiert wurde (zwischen 2. Juli 2019 und 19. August 2019):
• Peru: 322.340
• Venezuela: 130.469
• Bolivien: 83.858
• Ecuador: 64,466
• Mexiko: 57,527
• Kolumbien: 27.646
• Argentinien: 23.671
• Kuba: 14.785
• Guatemala: 12.940
• Israel: 11.337
• Usbekistan: 8.944
• Vereinigte Staaten von Amerika: 8.349
• Brasilien: 7.324
• Russland: 6.520
• Madagaskar: 5.545


Zusätzliche Details und eine vollständige Analyse von Retadup ist im Avast Decoded Blog nachzulesen: https://decoded.avast.io/janvojtesek/putting-an-end-to-retadup-a-malicious-worm-that-infected-hundreds-of-thousands/
Title: Re: Avast Neuigkeiten
Post by: Asyn on September 12, 2019, 07:11:42 AM
Avast entdeckt Sicherheitslücken in weit verbreiteten GPS-Trackern, die Standorte von über einer halben Million Kindern und Senioren preisgeben

Experten warnen die Verbraucher vor Schwachstellen, die 30 Modelle von Ortungsgeräten betreffen und ein erhebliches IoT-Risiko darstellen

Avast [LSE: AVST], ein weltweit führender Anbieter von digitalen Sicherheitsprodukten, hat schwerwiegende Sicherheitslücken im T8 Mini GPS Tracker und knapp 30 weiteren Modellen desselben Herstellers, Shenzhen i365 Tech, entdeckt. Diese Geräte versprechen Kinder, Senioren, Haustiere und Besitztümer zu beschützen. Doch stattdessen lassen sich alle Daten, die an die Cloud gesendet werden, einschließlich genauer Echtzeit-GPS-Koordinaten, einfach einsehen. Darüber hinaus können es Konstruktionsfehler unerwünschten Dritten ermöglichen, den Standort herauszufinden oder auf das Mikrofon zuzugreifen, um heimlich Gespräche mitzuhören. Avast-Threat-Labs-Experten schätzen, dass weltweit 600.000 unsichere Tracker im Einsatz sind, und weisen in diesem Zusammenhang darauf hin, dass diese IoT-Sicherheitsprobleme weit über den Rahmen eines einzigen Herstellers hinausgehen. Shenzhen i365 Techs Technologie ist als Whitelabel-Lösung verfügbar und daher in diversen Produkten auf dem Markt integriert, wie beispielsweise im „LNLZYF Intelligentes Armband mit OLED-Bildschirm T58“ in Deutschland.

Martin Hron, Senior Researcher bei Avast, der dieses Projekt geleitet hat, empfiehlt Käufern, sich für eine Alternative einer namhaften Marke zu entscheiden, die Sicherheit in das Produktdesign integriert hat. „Wie bei jedem handelsüblichen Gerät empfehlen wir, die standardmäßigen Admin-Passwörter in etwas Komplexeres zu ändern; in diesem Fall wird jedoch selbst das eine motivierte Person nicht davon abhalten, den unverschlüsselten Datenverkehr abzufangen. Wir haben unsere Sorgfaltspflicht bei der Offenlegung dieser Schwachstellen gegenüber dem Hersteller erfüllt, aber da wir nach Ablauf der üblichen Frist keine Rückmeldung erhalten haben, geben wir diese Mitteilung jetzt heraus und raten den Verbrauchern dringend, die betroffenen Geräte nicht mehr zu verwenden”, sagte Hron.

Das Avast Threat Labs analysierte zunächst die Inbetriebnahme des T8 Mini und folgte dabei den Anweisungen zum Herunterladen der mobilen App von http://en.i365gps.com – einer Website, die über das HTTP-Protokoll statt über das abgesicherte HTTPS-Protokoll betrieben wird. Benutzer können sich dann mit ihrer zugewiesenen ID-Nummer und dem sehr allgemeinen Standardpasswort „123456” bei ihrem Konto anmelden. Auch diese Informationen werden über das unsichere HTTP-Protokoll übertragen.

Die ID-Nummer wird von der International Mobile Equipment Identity (IMEI) des Geräts abgeleitet, sodass es für die Experten einfach war, mögliche ID-Nummern anderer Tracker dieses Herstellers vorherzusagen und aufzuzählen. In Kombination mit dem festen Passwort könnte praktisch jedes Gerät, das dieser Sequenz von IMEI-Nummern folgt, mit geringem Aufwand gehackt werden.

Mit einem einfachen Lookup-Werkzeug entdeckten die Sicherheitsforscher, dass alle Anfragen, die von der Webanwendung des Trackers stammen, im unverschlüsselten Klartext übertragen werden. Noch wichtiger ist, dass das Gerät Befehle ausgeben kann, die über die beabsichtigte Verwendung von GPS-Tracking hinausgehen. So kann das Gerät beispielsweise:
• eine Telefonnummer anrufen, damit ein Dritter über das Mikrofon des Trackers lauschen kann,
• eine SMS-Nachricht senden, die verwendet werden kann, um die Telefonnummer des Geräts zu identifizieren und eingehende SMS-Nachrichten als Angriffsvektor zu verwenden,
• SMS nutzen, um die Kommunikation von dem Gerät zu einem alternativen Server umzuleiten, um volle Kontrolle über das Gerät zu erhalten oder Informationen, die an die Cloud geschickt werden, zu manipulieren und
• eine URL an den Tracker weitergeben, sodass ein Angreifer per Fernzugriff eine neue Firmware auf dem Gerät platzieren kann, ohne dieses überhaupt zu berühren. Dadurch lässt sich die Funktionalität des Geräts komplett verändern oder eine Hintertür zur Spionage einbauen.

Zudem kommuniziert die begleitende mobile App AIBEILE (sowohl bei Google Play als auch beim iOS App Store erhältlich) auch über einen nicht standardisierten HTTP-Port, TCP:8018, mit der Cloud und sendet unverschlüsselten Klartext an einen Endpunkt. Nachdem die Sicherheitsforscher das Gerät selbst zerlegten, um zu analysieren, wie es mit der Cloud kommuniziert, bestätigten sie, dass die Daten erneut unverschlüsselt und ohne jegliche Berechtigung vom GSM-Netz zum Server übertragen werden.

Zusätzlich zu diesem Gerät, das im Mittelpunkt der Untersuchung stand, hat Avast 29 weitere Modelle von GPS-Trackern identifiziert, die diese Sicherheitsschwachstellen aufweisen – die meisten davon stammen von dem bereits genannten Anbieter – sowie 50 verschiedene mobile Anwendungen, die dieselbe unverschlüsselte Plattform nutzen, die oben erläutert wurde. Die Sicherheitsexperten schätzen, dass mehr als 600.000 Geräte mit standardmäßigen „123456”-Passwörtern im Umlauf sind und die mobilen Apps mehr als 500.000 Downloads haben. Der Hersteller hat auch auf mehrmalige Benachrichtigungen, die auf den Fehler hinweisen, bislang nicht reagiert.

Leena Elias, Head of mobile delivery bei Avast, fordert die Öffentlichkeit auf, Vorsicht walten zu lassen, wenn sie billige oder Imitate von Smart Devices kaufen. „Als Eltern neigen wir dazu, Technik zu nutzen, die hilft, unsere Kinder zu beschützen, aber wir müssen über die Produkte, die wir kaufen, informiert sein”, sagte sie. „Verbraucher sollten sich vor Herstellern hüten, die nicht einmal die Mindestsicherheitsstandards erfüllen und keine Drittzertifizierungen haben. Stattdessen sollten sie auf Markenprodukte renommierter Hersteller vertrauen, auch wenn diese teurer sind.”

Eine detaillierte Analyse der Sicherheitsmängel im T8 Mini GPS-Tracker enthält der ergänzende Blog-Beitrag: https://decoded.avast.io/martinhron/the-secret-life-of-gps-trackers/
Title: Re: Avast Neuigkeiten
Post by: Asyn on September 14, 2019, 11:01:00 AM
Avast: Taschenlampen-Apps bei Google Play fordern bis zu 77 Zugriffsberechtigungen

Im Durchschnitt verlangen Taschenlampen-Apps Zugriff auf 25 Datenpunkte und Funktionen

Avast [LSE: AVST], ein weltweit führender Anbieter von digitalen Sicherheitsprodukten, hat herausgefunden, dass Taschenlampen-Apps für Android durchschnittlich 25 Zugriffsberechtigungen fordern. Mit apklab.io, der mobilen Threat-Intelligence-Plattform von Avast, analysierten die Sicherheitsexperten die angeforderten Zugriffsberechtigungen von 937 Taschenlampen-Apps, die im Google Play Store verfügbar waren und sind. Davon fordern 408 Anwendungen zehn Berechtigungen oder weniger an, 267 wollen zwischen elf und 49 Berechtigungen und 262 Anwendungen benötigen zwischen 50 und 77 Berechtigungen.

Datenzugriff geht zu weit
App-Entwickler können Berechtigungen für den Zugriff auf Daten oder Funktionen auf Geräten anfordern, die sie benötigen, um die reibungslose Nutzung ihrer App sicherzustellen. Beispielsweise benötigt eine Taschenlampen-App Zugriff auf den Blitz des Telefons, um diesen als Taschenlampe zu verwenden. Viele Anwendungen verlangen jedoch den Zugriff auf mehr Berechtigungen, als sie tatsächlich benötigen.

„Einige der Berechtigungen, die von den untersuchten Taschenlampen-Apps angefragt werden, sind wirklich schwer nachzuvollziehen, wie beispielsweise das Recht, Audio aufzunehmen, das 77 Apps verlangen. 180 Anwendungen wollen Kontaktlisten lesen und 21 gehen sogar noch weiter und wollen die Erlaubnis, Kontakte zu erstellen“, sagt Luis Corrons, Security Evangelist bei Avast. „Die Taschenlampen-Apps, die wir untersucht haben, sind Beispiele dafür, wie selbst die einfachsten Apps auf persönliche Daten zugreifen können. Und es sind oft nicht nur die App-Entwickler, die beim Herunterladen einer App Zugriff auf Daten erhalten, sondern auch deren Werbepartner, mit denen sie zusammenarbeiten, um Geld zu verdienen. Die Datenschutzrichtlinien der Entwickler gelten leider nicht immer ausschließlich, da in vielen Fällen weitere Datenschutzrichtlinien von Dritten in ihnen verlinkt sind.“

Die zehn Apps mit den meisten angefragten Berechtigungen
• Ultra Color Flashlight, Berechtigungen: 77, Downloads: 100.000
• Super Bright Flashlight, Berechtigungen: 77, Downloads: 100.000
• Flashlight Plus, Berechtigungen: 76, Downloads: 1.000.000
• Brightest LED Flashlight -- Multi LED & SOS, Mode, Berechtigungen: 76, Downloads: 100.000
• Fun Flashlight SOS mode & Multi LED, Berechtigungen: 76, Downloads: 100.000
• Super Flashlight LED & Morse code, Berechtigungen: 74, Downloads: 1.000.000
• FlashLight – Brightest Flash Light, Berechtigungen: 71, Downloads: 1.000.000
• Flashlight for Samsung, Berechtigungen: 70, Downloads: 500.000
• Flashlight - Brightest LED Light &Call Flash, Berechtigungen: 68, Downloads: 1.000.000
• Free Flashlight – Brightest LED, Call Screen, Berechtigungen: 68, Downloads: 500.000

Apps in der Grauzone
Apps, die viele fragwürdige Berechtigungen erfordern, befinden sich in einer Grauzone, da der Nutzer den Berechtigungen selbst zustimmen muss. Daher stufen Sicherheitslösungen sie in der Regel nicht als schädlich oder potenziell unerwünschtes Programm (PUP) ein. Selbst wenn die Apps ungewöhnliche Zugriffsrechte haben wollen, bedeutet das nicht, dass sie zwangsläufig auch bösartige Aktivitäten ausführen. Wenn ein Nutzer eine App installiert, gewährt er ihr und allen damit verbundenen Dritten das Recht, Aktionen durchzuführen, die die App-Liste im Abschnitt Berechtigungen enthält. App-Entwickler integrieren oft Ad-Software-Development Kits (SDKs) in ihren Code, um zusammen mit Werbetreibenden Geld zu verdienen. Damit diese SDKs den Anwendern ihre Werbung anzeigen können, fordern die Apps im Vorfeld unzählige Berechtigungen an.

Es ist daher unerlässlich, dass Anwender die Berechtigungen, die Apps anfordern, sorgfältig prüfen, bevor sie diese installieren. Darüber hinaus sollten Nutzer die Datenschutzrichtlinien und -Bedingungen sowie die Bewertungen anderer Nutzer auf der Download-Seite am besten vor der Installation der gewünschten App sorgfältig lesen.

Eine vollständige Analyse der Taschenlampen-Apps ist im Avast Decoded Blog beschrieben: https://decoded.avast.io/luiscorrons/flashlight-apps-on-google-play-request-up-to-77-permissions/
Title: Re: Avast Neuigkeiten
Post by: Asyn on October 02, 2019, 07:53:22 AM
Avast Business Secure Internet Gateway bietet Netzwerksicherheit auf Enterprise-Niveau als Service für KMU und MSSP

Secure Internet Gateway wird als kostengünstiges SaaS-Angebot bereitgestellt und bietet allen Nutzern einen fortschrittlichen Schutz durch eine schnelle Überprüfung des verschlüsselten Datenverkehrs

Avast (LSE:AVST), ein führender Anbieter von digitalen Sicherheitsprodukten für Unternehmen und Privatanwender, führt für seine Vertriebspartner Avast Business Secure Internet Gateway (SIG) ein. Die cloudbasierte Lösung umfasst ein globales Netzwerk ständig verfügbarer Security Gateways, die viele Schutzlücken von Legacy-Systemen, lokaler Sicherheitshardware und Unified Threat Management (UTM)-Lösungen schließt.

Durch cloudbasierte, leistungsstarke Schutzfunktionen ersetzt Avast Business SIG herkömmliche Sicherheitsapplikationen. Die Lösung steht als anwenderfreundliches Abomodell bereit und beschreitet damit neue Wege bei der Bereitstellung von Sicherheit auf Enterprise-Niveau für KMU. Alle Sicherheitsdienste wie die In-Line-Überprüfung des gesamten Web- und Internetverkehrs, Firewall sowie Sandboxing-Funktionen mit vollständiger SSL/TLS-Überprüfung können schnell und einfach über eine einheitliche Verwaltungsplattform von den Firmen oder ihren Managed Security Service Providern (MSSP) verwaltet werden.

„Da kleine und mittlere Unternehmen in die Cloud wechseln, werden ältere Sicherheitsapplikationen im Unternehmensnetzwerk zunehmend überflüssig“, erklärt Chad Strader, Gründer und CEO von Kappa Computer Systems. „Avast Business bietet jedem MSSP ein Cloud-First-Sicherheitsangebot, das über eine einfach zu verwaltende Cloud-Plattform Schutz auf Enterprise-Niveau gewährt. Mit Avast Business Secure Internet Gateway können wir für unsere Kunden einfach Remote-Arbeitsplätze einrichten und sicherstellen, dass ihre Mitarbeiter eine abgesicherte Verbindung zu Unternehmensnetzwerken herstellen und von jedem Ort aus sicher arbeiten können.“

Umfassender Schutz vor Bedrohungen
Avast Business SIG schützt umfassend vor bösartigen Webinhalten, fortschrittlichen Bedrohungen, Phishing, bösartigen Links, Botnetzen und vielem mehr. Die Lösung für Netzwerksicherheit basiert auf einem der weltweit größten Netzwerke für Threat Intelligence und kann Analysen des gesamten Internetverkehrs – einschließlich schwer zu überprüfender, verschlüsselter Daten (SSL/TLS) – in Hochgeschwindigkeit durchführen. Wenn die Entschlüsselung eines Datenpakets nicht möglich ist, kann es stattdessen blockiert und in einer Sandbox inspiziert werden.

Flexibilität und einfache Verwaltung
Die Lösung wird über eine Sicherheitsplattform bereitgestellt, auf der alle Sicherheitsregeln, Inhaltsfilter, Richtlinien und Einstellungen auf einer zentralen Benutzeroberfläche verwaltet werden können. Unabhängig von der Anzahl der Standorte und Anwender eines Unternehmens müssen keine zusätzlichen Verwaltungsplattformen installiert oder lizenziert werden.

Mobile und global agierende Mitarbeiter sind mit dem cloudbasierten Ansatz von SIG standortunabhängig umfassend geschützt. Dafür ist keine neue Hardware erforderlich, sodass sich KMU und MSSP auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können, anstatt zusätzliche Applikationen zu verwalten.

Mehr Kontrolle
Dank Avast SIG können Unternehmen detailliert kontrollieren, worauf die Nutzer zugreifen können. Sie können den Zugriff auf Inhalte und Cloud-Anwendungen nach Standort, Benutzer, Gruppe und Zeit verwalten und überprüfen. Die Lösung ermöglicht es ihnen ebenfalls, nicht genehmigte Geräte oder Anwendungen, die im Netzwerk ausgeführt werden, einzuschränken. Das schließt die Kontrolle von Dateitypen und detaillierten Ausgangsregeln, die den Zugriff über Anwendungen, Ports, Protokolle, Netzwerkdienste und IP-Adressen hinweg steuern, ein.

Diese Funktionen werden durch einen integrierten Antiviren-, Anti-Spyware- und Anti-Malware-Schutz ergänzt. Dieser verwendet Signaturen aus über 60 Quellen für Bedrohungsinformationen, verarbeitet pro Tag mehr als 65 Milliarden Transaktionen und führt täglich 125.000 Aktualisierungen in über 127 Rechenzentren aus.

Die Bereitstellung erfolgt über die Plattform Avast Business CloudCare. Mit der cloudbasierten, einfach skalierbaren Lösung können Unternehmen ihren Bedarf an neuen Kapazitäten ohne zusätzliche Hardware oder Einschränkungen der Bandbreite decken. Bei der Expansion in neue Büros wird lediglich ein neuer Standort hinzugefügt, dem die relevanten Sicherheitsregeln zugewiesen und zu dem der Datenverkehr umgeleitet wird. Das Netzwerk bleibt sicher. Selbst mit einer großen Anzahl von Remote-Arbeitsplätzen oder mobilen Mitarbeitern reicht die Installation einer App, die mit allen Betriebssystemen kompatibel ist.

„Kleine und mittlere Unternehmen haben erstmalig Zugang zu einem unternehmensweiten Sicherheitsnetzwerk, das ihrem Budget entspricht. Das Angebot adressiert den Bedarf nach einem Service, den MSP und MSSP ohne die Umstände und umfangreichen Sicherheitseinschränkungen von On-Premise-Applikationen anbieten können“, sagt Vita Santrucek, General Manager bei Avast Business.
Title: Re: Avast Neuigkeiten
Post by: Asyn on October 15, 2019, 07:37:25 AM
Platzverschwendung: Unbrauchbare Fotos belegen ein Fünftel des Handyspeichers

Aktuelle Untersuchungen von Avast zeigen, dass der durchschnittliche Nutzer 952 Fotos auf seinem Handy hat, davon sind aber 200 von schlechter Qualität oder Duplikate

Avast (LSE:AVST), ein weltweit führender Anbieter von digitalen Sicherheitsprodukten, hat festgestellt, dass der Durchschnittsanwender 952 Fotos auf seinem Handy gespeichert hat, von denen bis zu 22 Prozent qualitativ schlechte, verschwommene, dunkle oder doppelte Bilder sind. Die Studie ergab ferner, dass im Durchschnitt 292 Bilder von WhatsApp und 86 Screenshots von den Benutzern gespeichert werden. Sobald Anwender diese überflüssigen Bilder löschen, wird mindestens ein Fünftel (20 Prozent) des Speicherplatzes eines Smartphones frei, der sich dann anderweitig nutzen lässt.

Die eifrigsten Fotosammler
Entgegen aller Erwartungen, ergab die Studie, dass die „Selfie-Generation“ der 18- bis 24-Jährigen am wenigsten Fotos gespeichert hat, vielleicht aufgrund der zunehmenden Beliebtheit von Near-Live-Fotoinhalten wie Snapchat und Instagram, die nach 24 Stunden verschwinden. Tatsächlich haben die 25- bis 44-Jährigen die meisten Fotos auf ihren Geräten, wobei sich durchschnittlich mehr als 1.000 Bilder auf ihren Handys befinden.

„Dass die Leute dieser Altersgruppe massenhaft schlechte Fotos behalten, liegt wohl daran, dass viele von ihnen Eltern sind und sich nicht dazu durchringen können, die weniger perfekten Fotos ihrer Kinder zu löschen, oder viele Anwender schlichtweg nicht die Zeit haben, die Flut an Fotos richtig durchzugehen“, erklärt Sandro Villinger, Performance Products, Avast. „Die Studie ergab im Übrigen auch, dass Frauen 24 Prozent mehr Fotos machen als Männer, mit durchschnittlich 200 mehr Fotos auf ihrem Gerät und 1.053 Fotos insgesamt in ihrer Fotogalerie, verglichen mit durchschnittlich 851 Fotos bei Männern.“

Globaler Trend
Die Daten von Avast zeigen, dass es generell ein globaler Trend ist, viele hundert Fotos auf seinem Handy zu speichern: Deutschland belegt Platz acht von den 45 untersuchten Nationen und gehört damit zu den Top Ten unter den Fotosammlern, die von Südkorea angeführt wird. In Japan wird fast ein Drittel des Speicherplatzes von Smartphone-Nutzern durch dunkle, verschwommene oder doppelte Bilder verschwendet, und in Großbritannien belegen die Anwender fast ein Viertel ihres Festplattenplatzes damit.

Sandro Villinger fügt hinzu: „Immer größere Speicher und die hervorragende Qualität der eingebauten Kameras auf unseren Smartphones machen es möglich, das Gerät so exzessiv für Fotos zu nutzen. Handys mit großer eingebauter Speicherkapazität gehören jedoch immer noch zu den teuersten, und auf diesen laden viele Apps oftmals unbemerkt große Datenmengen herunter. Zu wenig freier Speicher nervt besonders in kritischen Momenten, etwa wenn jemand spontan einen wichtigen Moment per Video festhalten möchte, sodass das regelmäßige Löschen von schlechten oder doppelten Fotos eine äußerst effiziente Möglichkeit ist, um wieder Platz zu schaffen. Wer dies nicht lästig von Hand machen möchte, sollte auf seinem Smartphone eine App wie Avast Cleaner für Android installieren, der einen eigenen Photo Cleaner enthält.“

Mehr Informationen zu diesem Thema, beispielsweise, welche Länder die meisten Fotos machen und welche Qualität diese haben, gibt es in zwei Avast-Blog-Posts. (https://forum.avast.com/index.php?topic=81777.msg1521453#msg1521453)

*Methodik: Diese Studie basiert auf anonymen Daten von sechs Millionen Avast Cleanup-Nutzern auf Android und Mac, die analysiert wurden. Die Daten wurden über einen Zeitraum von sechs Monaten, von Dezember 2018 bis Juni 2019, erhoben.
Title: Re: Avast Neuigkeiten
Post by: Asyn on October 31, 2019, 06:20:07 AM
Systemhäuser und Reseller haben Nachholbedarf bei Managed Security Services

Eine Studie von Avast und techconsult zeigt:
• Fast zwei Drittel der Befragten betreiben noch hauptsächlich oder ausschließlich Systemhaus- und Reseller-Geschäft
• Mangelnde Kapazitäten, Kompetenz und Erfahrung erschweren die Erbringung von Managed Security Services
• Die Hälfte sieht die Notwendigkeit in der Entwicklung hin zum Managed Security Service Provider (MSSP)


Prag/München, 30. Oktober 2019 – Avast (LSE: AVAST), der weltweit führende Anbieter von digitalen Sicherheitsprodukten, hat im Rahmen einer Studie mit techconsult untersucht, wie sich für Systemhäuser und Reseller das Geschäft mit IT-Security verändert. Das Kernergebnis der Studie ist, dass sich ein Großteil der Befragten noch nicht als MSSP sieht. Fast zwei Drittel betreiben noch hauptsächliches oder reines Systemhaus- und Reseller-Geschäft. Das liegt unter anderem an fehlenden Kapazitäten oder mangelnder Kompetenz und Erfahrung, was ihnen bei der Erbringung von Managed Security Services noch Schwierigkeiten bereitet. Über die Hälfte der Befragten (51 Prozent) haben entweder interne oder externe Umsetzungsprobleme. Erst rund 14 Prozent bezeichnen sich selbst als kompletten oder vorrangigen Managed Security Service Provider. Ein Viertel bietet nach eigenen Angaben ein relativ ausgewogenes Verhältnis zwischen klassischem Systemhausgeschäft und Managed Services.

Wie wichtig es ist, das aktuelle Geschäftsmodell an den Bedarf an MSS anzupassen, scheint den Befragten durchaus bewusst zu sein. Die Hälfte derjenigen, die sich selbst noch nicht als MSSP bezeichnen, sehen die Notwendigkeit in der Entwicklung hin zum MSSP. Dabei fällt auf: Je größer der Dienstleister und damit in der Regel auch die Bandbreite seiner Kundenlandschaft, desto ausgeprägter ist das Bewusstsein für den Bedarf an MSS-Angeboten. Die Wenigsten (11 Prozent) wollen sich weiterhin auf das klassische Systemhausgeschäft konzentrieren. Dieses bleibt zwar nach wie vor in Teilen relevant, wird aber zunehmend zum Nischengeschäft.

„Mit dem steigenden Stellenwert von IT-Security erhöht sich auch die Investitionsbereitschaft und die potenzielle Kundenanzahl. Gleichzeitig vergrößern sich IT-Landschaften pro Kunde, mehr Gegenstände werden digital und müssen als neue Endpoints gesichert werden. Bei manueller Bearbeitung aller Aufgaben wächst der Administrationsaufwand überproportional, während sich die Preise bei einer herkömmlichen Marktreifung eher seitwärts bewegen und dank Skaleneffekten pro Leistungseinheit sinken“, sagt Thomas Hefner, Senior Sales Manager DACH von Avast.

Stetig steigende Bedürfnisse und Anforderungen für Systemhäuser und Reseller
Fast alle befragten Systemhäuser und Reseller geben an, dass die steigenden Kundenbedürfnisse eine Herausforderung für sie sind. Insbesondere den individuellen Service sehen 75 Prozent als herausfordernd oder äußerst herausfordernd an. 68 Prozent der Befragten machen die gestiegenen Quality-of-Service-Bedingungen, und 67 Prozent machen hohe Ansprüche an die Fachkompetenz des Personals zu schaffen. Alle genannten Herausforderungen stehen im direkten Zusammenhang mit der Personalkapazität. Rund jedes dritte Unternehmen erwartet eine Steigerung des Personalbedarfs. Ein Grund hierfür ist, dass IT-Lösungen technisch komplizierter werden. Zusätzlich steigen die Ansprüche der Kunden, die aber ihre Anliegen fachlich kaum formulieren können. Um das Problem des Personalmangels zu lösen, kann Automatisierung Abhilfe verschaffen, stellt die Studie fest. Dabei werden wiederkehrende und ähnliche oder identische Prozesse soweit automatisiert, dass eine Software ganze Prozessketten auf Basis von definierten Entscheidungsregeln oder durch manuellen Anstoß allein erledigen kann, zum Beispiel das Deployment, Patching und Licensing.

„Wie die Studienergebnisse zeigen, sind auch kleinere Systemhäuser und Reseller gut beraten, sich für die Zukunft aufzustellen, indem sie zügig die Transformation angehen, die der Markt erzwingt. Viele IT-Security-Anbieter trimmen ihr Lösungsangebot auf Mandantenfähigkeit und Software as a Service, um ihren Channel genau dabei zu unterstützen“, so Frank Schmeiler, Director Business Development von techconsult.

Die gesamte Studie finden Sie hier: https://press.avast.com/hubfs/media-materials/kits/MSSP/Studie_IT_Security_Automation_280619_web.pdf

Methodik: Die Studie „Managed Security Service Provider – Warum kleinere Reseller und Systemhäuser den nächsten Evolutionsschritt gehen müssen“ wurde von der techconsult GmbH im Auftrag der AVAST Deutschland GmbH konzipiert und durchgeführt. Im April 2019 wurden 150 Systemhäuser und Reseller mit 3-75 Mitarbeitern zu den typischen Abläufen des Verkaufs, der Implementierung und Betreuung von IT-Security-Lösungen befragt, sowie zu ihrer bisherigen und zukünftigen Entwicklung zum Managed Service Provider.

Über techconsult GmbH
Die techconsult GmbH, gegründet 1992, zählt zu den etablierten Analystenhäusern in Zentraleuropa. Der Schwerpunkt der Strategieberatung liegt in der Informations- und Kommunikationsindustrie (ITK). Durch jahrelange Standard- und Individual-Untersuchungen verfügt techconsult über einen im deutschsprachigen Raum einzigartigen Informationsbestand, sowohl hinsichtlich der Kontinuität als auch der Informationstiefe, und ist somit ein wichtiger Beratungspartner der CXOs sowie der IT-Industrie, wenn es um Produktinnovation, Marketingstrategie und Absatzentwicklung geht. (www.techconsult.de)
Title: Re: Avast Neuigkeiten
Post by: Asyn on November 12, 2019, 07:04:30 AM
Avast Business: Thomas Hefner wird zum Sales Director für die DACH- und Benelux-Regionen

Avast Business verstärkt sein Engagement im globalen Channel-Vertrieb

Um den strategischen Ausbau der globalen Vertriebslandschaft weiter voranzutreiben, hat Avast (LSE:AVST) zwei langjährige Mitarbeiter im Bereich Avast Business befördert. Mit sofortiger Wirkung verantwortet Thomas Hefner als Sales Director die DACH- und Benelux-Regionen und Daniel Parks wird aufgrund seines Engagements in wichtigen Regionen weltweit zum Sales Director für Großbritannien und den Rest der Welt ernannt. Beide Kandidaten verfügen über eine tiefe Expertise des Marktes und über langjährige Management-Erfahrung im Unternehmen. Ihre Aufgabe wird es sein, die Zusammenarbeit sowie die Unterstützung für die Vertriebspartner zu intensivieren und das Wachstum von Avast in diesen Schlüsselmärkten weiter voranzutreiben.

Vita Santrucek, General Manager für Avast Business, erklärt: „Einer meiner Schwerpunkte in diesem Jahr ist es, Exzellenz in unseren Produkten und Wachstum in unserem Partnerprogramm sicherzustellen. Mit diesen Beförderungen habe ich Daniel Parks und Thomas Hefner zusätzliche Verantwortlichkeiten übertragen, damit wir unsere Ziele in diesen beiden Kernpunkten erreichen und sie unseren Partnerkanal in ihren jeweiligen Regionen ausbauen können. Ihr Beitrag wird entscheidend sein für die geplante Erweiterung unseres Produktportfolios, die Erhöhung unserer Channel Support Services und die Stärkung unserer globalen Präsenz.“

Thomas Hefner verfügt über mehr als 25 Jahre Erfahrung im Channel Sales Management, zuletzt bei Avast Business, wo er in den vergangenen fünf Jahren in leitenden Positionen für die DACH-Region tätig war. Davor war er über sechs Jahre bei Kaseya als Senior Sales Manager DACH tätig und verantwortete als erster Mitarbeiter den Aufbau des Unternehmens in der DACH-Region. Zuvor war er in langjährigen Führungspositionen bei MAXDATA und Actebis Distribution tätig.

Daniel Parks kam 2016 von AVG Technologies zu Avast und war in den vergangenen vier Jahren für die Verwaltung von Vertrieb, Partner und Direktkanälen bei Avast verantwortlich. Während seiner sechsjährigen Tätigkeit bei AVG hatte er leitende Positionen in Großbritannien und Irland inne und war für die Einführung der preisgekrönten CloudCare-Software von AVG auf dem britischen Partnermarkt verantwortlich.