Author Topic: Avast Neuigkeiten  (Read 151696 times)

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Re: Avast Neuigkeiten
« Reply #240 on: December 04, 2021, 01:27:20 PM »
Diese Bedrohungen gehören 2021 zu den häufigsten Cyberangriffen

Avast analysiert die wichtigsten Cyberbedrohungen des Jahres 2021

Prag, Tschechische Republik, 30. November 2021 – Auch 2021 nutzten Cyberkriminelle neue digitale Gewohnheiten wie Online-Shopping oder Videokonferenzen aus, die viele Menschen während der COVID-19-Pandemie entwickelt haben. Eine Untersuchung von Avast (LSE:AVST), ein weltweit führender Anbieter von IT-Sicherheits- und Privatsphärelösungen, zeigt: Zu den häufigsten Cyberbedrohungen des Jahres 2021 gehören Ransomware sowie Kryptowährungs-Malware und -Betrug. Bei den mobilen Anwendungen zählen Adware und Fleeceware zu den Top-Bedrohungen.

„Die Pandemie hat fast alle Bereiche unseres Lebens verändert – auch die Cyberwelt“, sagt Michal Salat, Director of Threat Intelligence bei Avast. „Die Methoden der Angreifenden werden dabei immer raffinierter. Cyberkriminelle verwenden beispielsweise Techniken, die es Nutzer*innen erschweren, sie zu entdecken, und führen vermehrt personalisierte Cyberangriffe durch. Außerdem entwickeln sie neue Varianten bewährter Techniken, insbesondere bei Social-Engineering-Angriffen wie Betrug.“

Ransomware-Angriffe treffen Unternehmen und Verbraucher*innen
Ransomware-Angriffe waren auch 2021 ein wichtiges Thema, wobei Unternehmen wie Kia Motors, MediaMarkt, Saturn, Colonial Pipeline Company und der Managed Service Provider Kaseya infiziert wurden. Avast verglich die Entwicklung in den ersten fünf Monaten des Jahres (Januar bis Mai) mit den Zahlen der vergangenen fünf Monate (Juni bis Oktober) und beobachtete dabei einen Anstieg der Ransomware-Attacken auf Verbraucher*innen in Deutschland um 38 Prozent. Auch die Zahl der Angriffe auf Unternehmen erhöhte sich in den letzten fünf Monaten des Jahres (Juni bis Oktober): Die Wahrscheinlichkeit einer Ransomware-Attacke stieg im Vergleich zum Zeitraum Januar bis Mai um 27 Prozent.

Sextortion, Paketzustellung und Tech-Support-Betrug
Zum idealen Einfallstor für Betrugs- und Phishing-Angriffe wurden 2021 Online-Kommunikation und -Einkäufe, die in der Pandemie boomten. Anfang dieses Jahres verzeichneten die Avast Expert*innen eine Flut von Sextortion-Fällen, von denen über 500.000 blockiert wurden. Die Cyberkriminellen nutzten dabei den verstärkten Einsatz von Videokonferenz-Diensten während der Covid-19-Pandemie aus und gaben vor, auf das Gerät und die Kamera eines Nutzers zugegriffen zu haben. In mehreren Ländern erhielten User zudem SMS-Nachrichten mit einem Verweis auf den Banking-Trojaner FluBot: FluBot gibt sich als Paketzusteller aus, um Anmeldedaten und andere persönliche Daten zu stehlen. Anderen Nutzer*innen gaukelten Cyberkriminelle vor, ihr Computer sei mit Malware infiziert. Um diese abzuwehren, sollten sie eine Telefon-Hotline für technischen Support anrufen, was in Wirklichkeit nicht nötig war.

Auch Phishing-Betrugsfälle nahmen im Jahr 2021 weiter zu. Die Wahrscheinlichkeit, Opfer eines derartigen Angriffs zu werden, stieg für Unternehmen in den letzten fünf Monaten (Juni bis Oktober) in Deutschland um 37 Prozent und für Verbraucher*innen um 12 Prozent. Letztere blieben Hauptziel von Phishing-Betrügern: Ihre durchschnittliche Risikoquote war in diesem Jahr mit 5,59 Prozent mehr als doppelt so hoch als die Quote für Geschäftskunden (2,16 Prozent).

Auf Kryptowährungen ausgerichtete Betrügereien und Malware
Zudem hat das Avast Threat Labs-Team 2021 eine Vielzahl neuer Bedrohungen identifiziert, die darauf abzielen, sich auf Kosten der Nutzer*innen an Kryptowährungen zu bereichern. Zu den weltweit wichtigsten Bedrohungen zählten Crackonosh und BluStealer. Crackonosh, eine Malware zum Schürfen von Kryptowährungen, war in gehackten Versionen großer Spiele enthalten. BluStealer kombiniert einen Keylogger, einen Dokumenten-Uploader und einen Kryptowährungsdieb zu einer einzigen Malware, die – so wie auch FluBot – während der Pandemie Online-Bestellungen nutzte, um sich über gefährliche Spam-Mails (Malspam) zu verbreiten.

Neben Crackonosh und BlueStealer fanden die Avast Analyst*innen auch Malware, die Kryptowährungen anzapft und über HackBoss, einen Telegram-Kanal, verbreitet wurde. Zum Zeitpunkt der Entdeckung hatten Cyberkriminelle auf diesem Weg bereits über 560.000 US-Dollar gestohlen.

Bedrohungen für mobile Geräte verbreiten sich weiter während der Pandemie     
Die weltweit größte Bedrohung für Android-Telefone und -Tablets stellt nach Avast-     Analysen noch immer Adware dar. Weltweit gehörten 54,7 Prozent der von Januar bis September identifizierten mobilen Bedrohungen zu dieser Kategorie. An zweiter Stelle lagen gefälschte Apps mit 10 Prozent, an dritter Stelle Banking-Trojaner mit 9,6 Prozent, gefolgt von Downloadern mit 7,5 Prozent und Spyware mit 2,3 Prozent.

Vor allem Fleeceware-Apps wurden 2021 zum Problem für Nutzer*innen. Avast entdeckte mehr als 200 neue Fleeceware-Anwendungen im Apple App Store und im Google Play Store. Diese Apps versprechen kostenlose Testversionen, kassieren aber am Ende mithilfe von Abonnementdiensten Hunderte Euro von ihren Nutzer*innen. Erst kürzlich stieß Avast darüber hinaus auf betrügerische Websites, die sich als nationale Postdienste aus verschiedenen europäischen Ländern ausgaben, darunter Einzelhandelsgeschäfte aus der Tschechischen Republik, Russland, Schweden und der Ukraine.

Zur Bedrohung wurden 2021 allerdings nicht nur Cyberkriminelle. Anfang September fanden Avast Expert*innen über 19.300 Android-Apps, die Nutzerdaten preisgaben – und zwar aufgrund einer fehlerhaften Konfiguration der Firebase-Datenbank, einem Android-Tool, das Entwickler zum Speichern von Nutzerdaten verwenden können. Davon betroffen war weltweit eine breite Palette verschiedenster Apps, darunter Lifestyle, Fitness-, Spiele-, Essenslieferungs- und Mailing-Apps. Dabei wurden persönliche Informationen wie Namen, Adressen, Standortdaten und in einigen Fällen sogar Passwörter offengelegt.

Cyberkriminelle nehmen alle Nutzer*innen ins Visier
Cyberkriminelle hätten in diesem Jahr viele ihrer Tricks beibehalten, sagt Michal Salat. „Sie nutzen Social Engineering, um Malware zu verbreiten und an das Geld der Nutzer*innen zu kommen. Sie missbrauchen Technologien wie Stalkerware, um die Privatsphäre der Menschen zu verletzen. Oder sie verleiten gefährdete Zielgruppen dazu, für Fleeceware-Apps oder unnötigen technischen Support zu bezahlen“, fasst der Avast Malware-Experte zusammen.

„Generell stellen wir fest, dass Online-Bedrohungen zunehmen, die die Art und Weise beeinflussen, wie Menschen die digitale Welt erleben. Jede und jeder wird dabei ins Visier genommen – von Verbraucher*innen über Krankenhäuser und Ölpipelines bis hin zu Lebensmittelunternehmen auf der ganzen Welt. Mit unseren Untersuchungen möchten wir für die aktuellen digitalen Bedrohungen sensibilisieren und verhindern, dass Menschen im Jahr 2022 Opfer von Cyberattacken werden.“
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Avast Wissenswertes (Downloads, Anleitungen & Infos): https://forum.avast.com/index.php?topic=60523.0

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Re: Avast Neuigkeiten
« Reply #241 on: December 09, 2021, 10:19:09 AM »
Avast stärkt Privatsphäreschutz im Avast One Portfolio

Private Mode, Privacy Advisor, Tracking Prevention, Smart VPN und Kill Switch sind als neue Funktionen in die Security Suite integriert

Prag, Tschechische Republik, 6. Dezember 2021 – Avast  (LSE:AVST), ein weltweit führender Anbieter von IT-Sicherheits- und Privatsphärelösungen, erweitert seinen kürzlich gelaunchten All-in-One-Service Avast One um mehrere tiefgreifende Datenschutzfunktionen. Avast One ist ein personalisierter, umfassender, plattformübergreifender Service, der digitalen Schutz und Privatsphäre bietet. Avast One ist in drei verschiedenen Versionen erhältlich: Avast One Essential, der kostenlose Kerndienst sowie die Premium-Dienste Avast One Individual und Avast One Family.

Avast One Individual und Family: Enthält neue Datenschutzfunktionen zum Schutz persönlicher Daten bei alltäglichen Online-Aktivitäten. Diese Funktionen werden zuerst in Avast One für Windows verfügbar sein:
• Schutz vor Tracking: Mit der patentierten Anti-Fingerprinting-Technologie von Avast werden gefälschte Informationen in die Daten injiziert, die den einzigartigen digitalen Fingerabdruck einer Person ausmachen. Jedes Mal, wenn eine Seite besucht wird, injiziert Avast One neue Daten, die den digitalen Fingerabdruck der Nutzer*innen verschleiert und so eine Nachverfolgung verhindert.
• Private Mode: Hierbei handelt es sich um einen erweiterten Inkognito-Modus, der zwei Datenschutztechnologien kombiniert, um ein wirklich privates Browsing-Erlebnis zu bieten. Mit einem Klick kombiniert der Private Mode den VPN mit dem Tracking-Schutz. Sobald Nutzer*innen ein Inkognito-Fenster im Browser öffnen, können sie sicher und privat surfen, ohne sich Sorgen um die Verfolgung durch Fingerabdrücke, gespeicherte Webseite-Besuche oder sichtbare IP-Adressen machen zu müssen.
• Smart VPN: Der VPN aktiviert automatisch eine private, verschlüsselte Sitzung, sobald Nutzer*innen Bankwebseiten besuchen oder sich mit einem öffentlichen WLAN verbinden, um sicherzustellen, dass die Daten der Nutzer*innen sicher und geschützt bleiben.
• Kill Switch: Diese neue Funktion wird aktiviert, wenn die VPN-Verbindung aus irgendeinem Grund abbricht und unterbricht sofort die Internetverbindung, um zu verhindern, dass sensible Informationen preisgegeben werden.

Avast One Essential: Avast One Essential enthält jetzt die neue Funktion Privacy Advisor, die Benutzer*innen Schritt für Schritt Anleitungen zur Verbesserung ihrer Datenschutzeinstellungen auf beliebten Websites wie Facebook, Twitter, Instagram, YouTube, Reddit, Amazon, LinkedIn und Google bietet. Durch die Vereinfachung dieses Prozesses gibt Avast Nutzer*innen wieder die Kontrolle darüber, wer persönliche Daten sehen kann und wie sie verwendet werden.

Das Feature Privacy Advisor ist ebenfalls in Avast One Individual und Family verfügbar.

Avast One ist für Android, iOS, macOS und Windows verfügbar und kann ab sofort unter https://forum.avast.com/index.php?msg=527512 heruntergeladen werden.
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Re: Avast Neuigkeiten
« Reply #242 on: December 18, 2021, 02:01:42 PM »
Warum Phishing-Angriffe in Deutschland nicht gemeldet werden

Fast jede*r fünfte Deutsche schon einmal durch einen Phishing-Angriff geschädigt

Prag, Tschechische Republik, 16. Dezember 2021 – Mehr als jede*r zweite Deutsche (52 Prozent) kam bereits in Berührung mit einer Phishing-Attacke. Das ergab eine Umfrage von Avast[1], einem weltweit führenden Anbieter von Lösungen für digitale Sicherheit und Privatsphäre. Nahezu jede*r fünfte Deutsche (17 Prozent) wurde demnach durch einen Angriff sogar geschädigt. 19 Prozent der Befragten waren sich zudem nicht sicher, ob sie jemals Opfer eines Phishing-Angriffs geworden sind. Am bemerkenswertesten ist jedoch: Nicht einmal die Hälfte der Geschädigten (58 Prozent) meldete den Vorfall der Polizei, Arbeitgeber*in oder Service-Provider.

Die Befragten gaben hierfür verschiedene Gründe an:
• 47 Prozent waren der Meinung, es wäre den Aufwand nicht wert
• 41 Prozent sagten, die Verantwortlichen könnten ohnehin nicht ausfindig gemacht werden
• 32 Prozent wussten nicht, wem oder wo sie den Vorfall melden können
• 21 Prozent sagten, der finanzielle Verlust sei zu gering, um sich deshalb Sorgen zu machen
• 20 Prozent war der Vorfall unangenehm

„Die Daten des Avast Threat Labs zeigen, dass die Zahl der Phishing-Attacken weiter zunimmt. In diesem Jahr konnten wir monatlich im Durchschnitt 5.590 Angriffe pro 100.000 Einwohner in Deutschland registrieren“, sagt Oliver Kunzmann, Experte für Cyber-Sicherheit bei Avast. In der zweiten Jahreshälfte habe die Gefahr, Opfer einer Phishing-Attacke zu werden um 35 Prozent zugenommen. „Diese Zahlen zeigen, wie wichtig es ist, achtsam mit Anrufen, Textnachrichten, Websites und Mails umzugehen. Außerdem sollten die neuesten Trends und Methoden der Betrüger immer im Auge behalten und die Vorfälle gemeldet werden.“

Phishing kostet bares Geld
Laut der Avast-Umfrage entfallen die meisten Phishing-Angriffe auf E-Mails (70 Prozent), gefolgt von Phishing-Websites (39 Prozent), Phishing via Telefon (26 Prozent) und Textnachrichten (23 Prozent). Fast jede*r achte Geschädigte verlor durch eine Phishing-Attacke schon einmal Geld (12 Prozent). Hierbei mussten 15 Prozent der Befragten einen Verlust zwischen 50 und 1.000 Euro verkraften, jede*r Zwanzigste (5 Prozent) verlor sogar mehr als 20.000 Euro.

Rund jede*r Vierte (22 Prozent) hatte den Diebstahl persönlicher Daten zu beklagen. Das hatte zur Folge, dass 21 Prozent der Opfer ihre EC- oder Kreditkarte vorübergehend sperren lassen mussten. Die Hälfte war gezwungen, ihre Passwörter zu ändern. Laut Bundeskriminalamt wurden im Jahr 2020 auch zum ersten Mal Betrugsstraftaten in Verbindung mit Mobile Payment festgestellt. Dabei wurden zahlreiche betrügerische Transaktionen zum Nachteil deutscher kartenausgebender Banken ermittelt. Dabei haben die Geschädigten einen hohen Verlust zu beklagen. Mit Stand November 2020 belief sich die Summe der missbräuchlichen Transaktionen auf ca. 85.000 €, wobei weitere missbräuchliche Umsätze in Höhe von ca. 93.000 € durch die Kartenorganisationen abgelehnt wurden.

„Damit wir unsere digitalen Lebenswelten so sicher wie möglich gestalten können, ist es wichtig, Phishing-Attacken an die Polizei, Arbeitgeber*in oder Service-Provider zu melden. Selbst, wenn kein oder ein sehr geringer Schaden entstanden ist, kann die Meldung dabei helfen, andere vor den Attacken zu schützen. Wie unsere Studie zeigt, konnten immerhin 18 Prozent der Angreifer identifiziert werden, nachdem der Vorfall an Verantwortliche gemeldet wurde“, so Kunzmann.

Oliver Kunzmann hat vier Tipps für den richtigen Umgang mit verdächtigen Mails, Anrufen, Nachrichten oder Websites:
• Achten Sie auf die Mail-Adresse und die Telefonnummer. Angreifer nutzen oftmals generische Nummern oder Mail-Adressen, die nichts mit dem Unternehmen zu tun haben, in dessen Auftrag sie behaupten zu arbeiten.
• Klicken Sie auf keinen Button, laden Sie nichts herunter und antworten Sie nicht. Sollten Sie die E-Mail oder Textnachricht für verdächtig halten, sollten Sie nichts anklicken, herunterladen oder antworten. Gehen Sie außerdem sicher, dass Sie ein Antiviren-Programm installiert haben, das Phishing-Attacken erkennt oder blockt, bevor sie Schaden anrichten können.
• Vertrauen Sie keinen Angeboten, die „zu gut, um wahr zu sein“ sind. Seien Sie vor allem bei großartigen Angeboten achtsam, besonders vor Weihnachten – unabhängig davon, ob es sich um Mails, Textnachrichten oder Anrufe handelt. Nehmen Sie sich Zeit, das Angebot zu bewerten und beenden Sie den Vorgang im Zweifel.
• Achten Sie auf Mails, die Ängste schüren. Manche Phishing-Attacken geben vor, Ihr Banking-Account sei vorübergehend gesperrt, Sie hätten überfällige Gebühren nicht bezahlt oder behaupten, jemand hätte versucht, Ihr Passwort zu ändern. All das sind Versuche, mit Ihrer Angst zu spielen und so an Ihre persönlichen Daten zu kommen.

[1] Befragt wurden 1.002 Avast-Nutzer*innen in Deutschland
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