Author Topic: Avast Neuigkeiten  (Read 101842 times)

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Re: Avast Neuigkeiten
« Reply #150 on: June 08, 2019, 07:24:36 AM »
Neue strategische Partnerschaft zwischen Avast Business und api Computerhandels GmbH

Enge Zusammenarbeit mit Fokus auf Managed Security Service beschlossen

Avast, ein weltweit führender Hersteller von digitalen Sicherheitsprodukten, baut sein Fachhandelsnetzwerk weiter aus und kooperiert ab sofort im Business-Segment mit der api Computerhandels GmbH. Der IT-Distributor, der in diesem Jahr sein 25-jähriges Firmenjubiläum feiert, wird die gesamte Business-Produktpalette von Avast vertreiben. Neben dem klassischen Endpoint-Schutz ist auch der Managed Security Service Avast CloudCare ein wichtiger Bestandteil der Zusammenarbeit.

„Wir verfügen bereits über ein umfassendes Produktportfolio und kooperieren mit über 370 Herstellern. Die Zusammenarbeit mit Avast Business ist für uns von besonderer Bedeutung, da wir damit unser Portfolio im Value-Add-Bereich erweitern und neben dem klassischen Produktgeschäft auch neue Services anbieten können“, sagt Christian Peters, Leiter VAD von api. „Gerade kleine und mittelständische Unternehmen brauchen leistungsstarke Online-Sicherheitsdienste, mit denen sie alle Geräte über ein zentrales Dashboard im Blick haben und in Echtzeit auf Bedrohungen reagieren können. Unsere Fachhändler und Systemhäuser können sich durch neue Ansätze dem Thema Managed Service Provider nähern und sich professionell positionieren. Durch unser geschultes Team möchten wir unsere Partner vom Einstieg bis hin zur erfolgreichen Vermarktung unterstützen.“

„Wir freuen uns, mit api einen Partner auf Augenhöhe gefunden zu haben, der in Deutschland und Österreich flächendeckend agiert“, erklärt Thomas Hefner, Senior Sales Manager DACH bei Avast Business. „Durch die wachsende Komplexität des IT-Geschäftes ist es enorm wichtig, einen schlagkräftigen und erfahrenen Distributor an der Seite zu haben, der in der Lage ist, unsere gesamte Produktpalette im KMU-Umfeld optimal zu vermarkten.“


Im Rahmen der VAD Akademie von api werden ab sofort einmal pro Monat kostenfreie Webinare mit Live-Demos zu den Managed Security Lösungen angeboten, die von einem technischen Ansprechpartner von Avast durchgeführt werden. Die Termine werden stets per E-Mail kommuniziert und sind auf www.vad4u.de unter Akademie zu finden.

Über api Computerhandels GmbH
Die api Computerhandels GmbH ist durch konstantes Wachstum, den Ausbau intensiver Herstellerbeziehungen und zuverlässiger, flexibler Kundenbetreuung ein starker Partner in der IT-Distribution, der den Fachhandel fokussiert, aber auch Großhandelskunden und Industrieunternehmen umfassend bedient. api betreut inzwischen mehr als 14.000 Fach- und Großhandelskunden und verfügt über ein Portfolio aus mehr als 90.000 Artikeln namhafter Hersteller. Mit persönlichen Ansprechpartnern an verschiedenen nationalen und internationalen Standorten kann api Kundenwünsche flexibel und kompetent umsetzen und durch den i.d.R. Next-Day-Lieferservice alle Artikel schnell zustellen. (www.api.de)
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Re: Avast Neuigkeiten
« Reply #151 on: June 12, 2019, 08:29:33 AM »
Avast Business bringt neues Patch-Management auf den Markt

Der zentralisierte Service von Avast hilft KMUs dabei, den Überblick bei Sicherheitsupdates zu behalten, priorisiert deren Implementierung und überwacht die Ergebnisse

Avast (LSE:AVST), der weltweit führende Anbieter von digitalen Sicherheitsprodukten, stellt einen neuen Patch-Management-Service vor, der vor allem kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMUs) ermöglicht, notwendige Sicherheitsupdates einfacher und effizienter zu verwalten. Etwa 50 Prozent der ausgenutzten Software-Schwachstellen treten innerhalb von zwei bis vier Wochen nach der Veröffentlichung eines Software-Updates auf. Die zeitaufwändige Evaluierung und das erforderliche Testen von Patches bedeutet jedoch, dass Unternehmen im Durchschnitt 120 Tage benötigen, um die Updates zu implementieren. Durch diese Zeitverzögerung sind sie einem erheblichen Sicherheitsrisiko ausgesetzt.

„Die meisten kleinen und mittelständischen Unternehmen wissen, wie wichtig Patches sind. Aber es ist einfach so, dass niemand gerne patcht und oft besteht das IT-Team aus nur einer Person, die mit den Aufgaben überlastet ist“, sagt Thomas Hefner, Senior Sales Manager DACH, Avast Business. „Patches unterbrechen kritische Systeme, verursachen Produktivitätseinbußen und können sogar Probleme mit anderen integrierten Systemen zur Folge haben. Andererseits kann das Ignorieren von Patches für ein Unternehmen Datenverlust und Diebstahl von geistigen Eigentum bedeuten, es kann zu Ausfallzeiten durch langwierige Reparaturmaßnahmen kommen, Datenwiederherstellungsprozesse nötig machen und zu anhaltenden Reputationsschäden führen. Wir machen es unseren kleinen und mittelständischen Kunden und unseren Vertriebspartnern ab sofort viel leichter, kritische Patches zu identifizieren, bereitzustellen und die laufenden Aktivitäten über unser zentrales Patch Management Dashboard zu überwachen.“

Patches sind ein wesentlicher Bestandteil der Endpunktsicherheit, da sie Schwachstellen oder Sicherheitslücken in Windows-Betriebssystemen und anderen Anwendungen von Drittanbietern beheben und die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften sicherstellen. Im Rahmen einer Auswertung mit dem Security Site Assessment Tool von Avast Business wurde festgestellt, dass nur 304 der 500.000 analysierten Geräte zu 100 Prozent gepatcht wurden, was weniger als einem Prozent entspricht. Avast Business Patch Management erleichtert das Patchen, indem es den IT-Teams die Wahl lässt, wie sie Patches aktivieren können, die zu ihrem Unternehmen passen.

Zu den wichtigsten Funktionen gehören:
● Flexible Einsatzpläne: IT-Teams können freigegebene Patches zu gewünschten Zeiten regelmäßig einplanen oder manuell auf Gruppen beziehungsweise einzelne Geräte verteilen.
● Automatische Scans: Die IT-Abteilung kann Patch-Scans so steuern, dass sie alle 24 Stunden ausgeführt werden oder veranlassen, dass sie beispielsweise jeden Donnerstag automatisch bereitgestellt werden. Diese Standardeinstellungen lassen sich jederzeit anpassen.
● Intuitives Dashboard: Damit können Unternehmen alle Software-Patches verwalten und sich grafische Zusammenfassungen von installierten, fehlenden oder ausgefallenen Patches von jedem Gerät anzeigen lassen.
● Individualisierbare Patches: Die IT-Abteilung kann Softwarehersteller, Produkte und die Dringlichkeit der zu scannenden und zu installierenden Patches auswählen und Ausnahmen für Anwendungen erstellen.
● Master-Agent: Diese Funktion ermöglicht, alle fehlenden Patches an einen Master-Agenten herunterzuladen, der die Patches nahtlos an die zu verwaltenden Geräte im Netzwerk verteilt.
● Patch-Scan-Ergebnisse: IT-Verantwortliche können detaillierte Berichte über die Managementplattform aus einsehen, die Informationen über fehlende Patches, Dringlichkeit, Links zur Wissensdatenbank, Release-Daten, Beschreibungen und weitere Informationen enthalten.
● Erweiterte Berichterstattung: Damit lässt sich der Zustand und die Sicherheit der Gerätesoftware mit einer Vielzahl von einfach zu konfigurierenden Reports ermitteln.
● Tausende von Patches: IT-Verantwortliche können Patches für Windows-Betriebssysteme und Tausende anderer Softwareanwendungen von Drittanbietern zum umfassenden Schutz ihres Unternehmens bereitstellen.

Weitere Informationen und eine kostenlose 30-Tage-Testversion des Avast Business Patch Managements stehen unter https://www.avast.com/de-de/business/services/patch-management bereit. Derzeit ist der Service nur für Windows verfügbar und kostet ab 26,70 Euro für ein Gerät pro Jahr (Preis ohne Mehrwertssteuer).
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Re: Avast Neuigkeiten
« Reply #152 on: June 29, 2019, 07:56:01 AM »
Wenige Hersteller dominieren den IoT-Gerätemarkt – eine Studie von Avast und der Stanford University

Etwa 40 Prozent der Haushalte weltweit besitzen mindestens ein IoT-Gerät, 94 Prozent der IoT-Geräte stammen von weniger als 100 Herstellern

Avast (LSE:AVST), der weltweit führende Anbieter von digitalen Sicherheitsprodukten, hat in Zusammenarbeit mit der Stanford University die bisher größte globale Studie zu IoT-Geräten durchgeführt. Zur Datenerhebung scannte Avast mithilfe des WLAN-Inspektors, welcher Teil von Avast Free Antivirus ist, 83 Millionen IoT-Geräte in 16 Millionen Haushalten weltweit, um die Verbreitung und die Sicherheit von IoT-Geräten nach Typ und Hersteller zu untersuchen.

50 Prozent aller IoT-Geräte stammen von zehn Anbietern
Mediengeräte wie Smart TVs gehören sowohl in Deutschland als auch weltweit zu den verbreitesten IoT-Geräten. Diesen Markt teilen sich – genauso wie etwa bei Überwachungsgeräten wie Sicherheitskameras – viele verschiedene Anbieter. Andere Gerätetypen werden dagegen von nur einer Handvoll Hersteller dominiert. So machen Amazon und Google über 90 Prozent der Sprachassistentengeräte weltweit aus.

Während es weltweit über 14.000 Hersteller von IoT-Geräten gibt, dominieren ein paar wenige den Markt: „94 Prozent der IoT-Geräte werden von weniger als 100 Anbietern und die Hälfte aller Geräte von nur zehn Anbietern hergestellt“, sagt Rajarshi Gupta, Head of AI bei Avast. „Es liegt also in der Verantwortung dieser Hersteller, die Geräte so zu entwickeln, dass sie die Anforderungen der Verbraucher an Sicherheit und Privatsphäre erfüllen, und dafür zu sorgen, dass unerwünschte Zugriffe auf IoT-Geräte von außen verhindert werden.“

Erhebliche Sicherheitsrisiken werden nicht berücksichtigt
Unsichere IoT-Geräte ermöglichen es Angreifern, Netzwerke zu kompromittieren. Häufig liegt die Ursache hierfür in veralteten Protokollen wie Telnet und FTP, die von einer Vielzahl an Geräten verwendet werden. Sieben Prozent aller IoT-Geräte und 15 Prozent der Heimrouter, die als Gateway zum Heimnetzwerk fungieren, unterstützen eines dieser Protokolle. Das stellt ein großes Sicherheitsrisiko dar, denn Router, die schwache Anmeldeinformationen haben, können andere Geräte und teilweise ganze Häuser für einen potenziellen Angriff öffnen.

„Die Sicherheit von IoT-Geräten ist ein ernstzunehmendes Problem. Bisher gab es wenig aussagekräftige Daten über die Art von Geräten, die Privatanwender in ihren Haushalten einsetzen. Durch die Erhebung von Avast liegen erstmals ausreichende Daten vor, mit welchen die Verbreitung von IoT-Geräten sowie die Art der Sicherheitsprobleme in den Geräten beschrieben werden können“, sagt Zakir Durumeric, Assistant Professor of Computer Science an der Stanford University.

Den gesamten Forschungsbericht „All Things Considered: An Analysis of IoT Devices on Home Networks“ mit allen detaillierten Ergebnissen finden Sie hier: https://press.avast.com/hubfs/stanford_avast_state_of_iot.pdf
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Re: Avast Neuigkeiten
« Reply #153 on: July 12, 2019, 01:34:46 PM »
Avast ernennt Michal Pěchouček zum Chief Technology Officer

Renommierter Professor der TU Prag wird ab dem 1. September 2019 als neuer CTO das KI-basierte Cybersicherheits-Forschungsprogramm weiter vorantreiben

Avast (LSE:AVST) bekommt mit Michal Pěchouček ab dem 1. September 2019 einen neuen Chief Technology Officer (CTO). Er kommt von der renommierten Technischen Universität in Prag (CTU), wo er als Professor an der Fakultät für Elektrotechnik den Fachbereich Informatik sowie das Zentrum für Künstliche Intelligenz leitet, das er vor fast zwei Jahrzehnten gegründet hat.

Ondrej Vlcek, der neue Chief Executive Officer von Avast, erklärt die Wahl: „Die Erfahrung von Michal Pěchouček in Wissenschaft und Industrie sowie seine Fähigkeit, Ideen, Menschen und Ressourcen aus verschiedenen Bereichen zu verbinden, und nicht zuletzt seine Erfolgsbilanz in der Führung erfolgreicher Teams machen ihn zur idealen Besetzung unserer CTO-Position. Eine seiner Kernaufgaben wird sein, unsere Forschung in den Bereichen KI, maschinelles Lernen und Cybersicherheit voranzutreiben. Er wird auch die Teams für Kerntechnologie,  Forschung und Entwicklung leiten, um die Arbeit unserer Threat Labs sowie unserer Big-Data- und Innovationsteams zu unterstützen. Ich freue mich, dass er gemeinsam mit weiteren Kollegen zu uns kommen wird, um uns dabei zu unterstützen, eine engere Zusammenarbeit mit der Wissenschaft in diesem schnelllebigen Bereich der angewandten Forschung aufzubauen.“

Michal Pěchouček ist weltweit für seinen Beitrag zur Forschung in den Bereichen Informatik und KI-Anwendungen anerkannt und Autor einer Reihe häufig zitierter Arbeiten. Diese neuen und umfassenden Erkenntnisse aus seiner praktischen und akademischen Erfahrung wird er künftig bei Avast einfließen lassen. Pěchouček war auch die treibende Kraft bei der Gründung des Avast-Lehrstuhls für Cybersicherheit an der CTU und rief 2019 das von Avast finanzierte CTU/Avast AI and Cybersecurity Laboratory ins Leben. Dieses Projekt wird er in seiner Rolle als CTO von Avast weiterhin betreuen, da er seine Professur behalten und das Zentrum für Künstliche Intelligez der CTU weiterführen wird. Mit ihm werden drei weitere führende KI-Wissenschaftler zu Avast kommen, die das Unternehmen in dem Bestreben, mit Hilfe von künstlicher Intelligenz die Gesellschaft vor immer ausgefeilteren Cyberbedrohungen zu schützen, weiter voranbringen werden. Diese drei Wissenschaftler werden auch weiterhin einen Tag pro Woche an der Universität unterrichten und Doktoranden beraten, um die bestehende Avast/CTU-Kooperation zu vertiefen.

Michal Pěchouček kommentiert seine künftige Aufgabe bei Avast: „Dies eröffnet Industrie und Wissenschaft einen neuen Weg, um gemeinsam an den größten und spannendsten forschungsbasierten Herausforderungen unserer Zeit zu arbeiten. Das Engagement von Avast bei der Finanzierung laufender und neuer Forschungsarbeiten in den Bereichen KI und maschinelles Lernen ermöglicht es der CTU, ihre Expertise in diesen Bereichen unter Beweis zu stellen, und die besten und intelligentesten Köpfe anzuwerben und zu halten. Avast ist ein anerkanntes KI-Unternehmen im Bereich Cybersicherheit, deshalb freue ich mich darauf, in meiner neuen Rolle gemeinsam mit Ingenieuren und Wissenschaftlern von Avast sowie Kollegen von der CTU die KI weiterzuentwickeln, um Menschen im Internet zu schützen.“

Pěchouček hatte zuvor mehrere Technologie-Start-ups mitbegründet, darunter das Cybersicherheitsunternehmen Cognitive Security (2013 von Cisco übernommen), AgentFly, das auf die Kontrolle des autonomen Flugzeugverkehrs spezialisiert ist, und BlindSpot Solutions, das KI für industrielle Anwendungen entwickelt (2017 von der Adastra Group übernommen). Er leitete auch das R&D Center of AI and Computer Security für Cisco und arbeitete später als Stratege im Cisco-Security-CTO-Büro. Weitere Informationen finden sich unter: https://linkedin.com/in/pechoucek/
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