Author Topic: Avast Neuigkeiten  (Read 114920 times)

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Re: Avast Neuigkeiten
« Reply #165 on: November 27, 2019, 07:04:21 AM »
Umfrage von Avast zeigt: Dreiviertel der Deutschen fallen leicht auf gefälschte Webseiten herein

Weniger als ein Viertel der Befragten erkennen eine echte Login-Seite - 15 Prozent der Befragten waren bereits Opfer eines Phishing-Angriffs - Im Oktober 2019 verhinderte Avast über eine Million Phishing-Versuche in Deutschland

Avast (LSE: AVST), ein weltweit führender Hersteller von digitalen Sicherheitsprodukten, hat in einer Online-Umfrage ermittelt, wie leicht Internetnutzer auf Phishing-Versuche hereinfallen. Dabei wurde den Teilnehmern ein Screenshot der echten Login-Seite der Telekom gezeigt sowie ein Screenshot einer gefälschten Version der Seite, wie sie von Hackern verwendet wird. Anschließend wurden sie gefragt, welche Version ihrer Meinung nach echt sei. 76 Prozent der Befragten entschieden sich für die Phishing-Version, während nur 24 Prozent den Screenshot der echten Login-Seite wählten.

Auf die Frage, ob die Teilnehmer jemals von einem Phishing-Betrug betroffen waren, stimmten 15 Prozent zu und 16 Prozent konnten es nicht mit Sicherheit ausschließen. Diejenigen, die bereits Opfer wurden, fielen am häufigsten auf E-Mail-Phishing herein (56 Prozent). 36 Prozent ließen sich von einer Phishing-Webseite und 22 Prozent von Telefon-Phishing täuschen. Zehn Prozent erkannten eine gefälschte SMS (Smishing) nicht (Mehrfachnennung möglich).

„Phishing gehört nach wie vor zu den häufigsten Angriffsmethoden, weil es den Cyberkriminellen ermöglicht, viele Menschen gleichzeitig hinters Licht zu führen. Mit sogenannten Social-Engineering-Tricks bringen sie Internetnutzer dazu, bestimmte Aktionen an ihrem Computer oder Smartphone durchzuführen. Denn es ist einfacher, eine Person zu täuschen, als sich in ein System zu hacken. Im Oktober 2019 haben wir bei 342.477 deutschen Anwendern 1.034.873 Phishing-Versuche verhindert“, sagt Michal Salat, Threat Intelligence Director von Avast. „Das Problem ist, dass Phishing so viele Facetten hat. Es kann über Telefonanrufe, über Nachrichten – wie zum Beispiel SMS – und auch persönlich erfolgen, wobei Online-Phishing am häufigsten auftritt. Letzteres bedeutet, dass Phishing-Links, die bei den Nutzern als E-Mail mit seriös wirkendem Absender ankommen, zu unseriösen Webseiten führen. Sie können aber auch in sozialen Netzwerken wie Facebook und WhatsApp in den Nachrichten und sogar in den Suchmaschinenergebnissen auftauchen.“

Vier Tipps, um Phishing zu vermeiden:
• Virenschutz auf allen Geräten ist Pflicht. Antivirensoftware fungiert als Sicherheitsnetz und schützt Online-Nutzer.
• Wenn Internetuser eine ungewöhnliche oder nicht vertrauensvoll wirkende E-Mail von einer bekannten Person bekommen, sollten sie weder auf Links in der Nachricht klicken, Dateien herunterladen und öffnen noch auf die E-Mail antworten. Stattdessen sollten sie diese Person über einen separaten Channel kontaktieren, um sicherzustellen, dass die Nachricht tatsächlich von ihr stammt.
• Nutzer sollten die URL einer Webseite nach Möglichkeit direkt in den Browser eingegeben und nicht kopieren und einfügen, um nicht auf eine betrügerische Webseite zu gelangen.
• Das grüne HTTPS-Padlock in der URL-Leiste des Browsers bedeutet nicht unbedingt, dass eine Webseite vollkommen sicher ist. Auch wenn dies heißt, dass die Verbindung verschlüsselt ist, kann die Webseite trotzdem gefälscht sein. Nach Angaben von Avast sind sechs von zehn Phishing-Webseiten verschlüsselt, um Benutzer zu täuschen. Um festzustellen, ob die besuchte Seite seriös ist, sollten sich Nutzer die URL der jeweiligen Webseite genauer ansehen. Wenn diese beispielsweise Tippfehler enthält, die Domain-Endung falsch ist (etwa „.net“ statt „.de“) oder die Seite auffällige Designfehler enthält, ist die Wahrscheinlichkeit einer gefälschten Webseite hoch.

Die Umfrage wurde von Toluna vom 13. November bis 17. November 2019 online unter 1.056 deutschen Anwendern durchgeführt.
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Re: Avast Neuigkeiten
« Reply #166 on: December 05, 2019, 07:14:19 AM »
Die Cybersecurity-Trends 2020 von Avast

PC-Malware und Angriffe auf Mobilgeräte nehmen zu, Privatsphäre gewinnt an Relevanz

Avast (LSE: AVST), ein weltweit führender Hersteller von digitalen Sicherheitsprodukten, hat basierend auf dem jährlichen Threat Landscape-Report seine Cybersecurity-Prognosen für das Jahr 2020 erstellt.

1. Neue Methoden zur Verbreitung von PC-Malware
Jakub Kroustek, Leiter Threat Intelligence Systems bei Avast, rechnet im kommenden Jahr mit ausgefeilteren Methoden zur Verbreitung von Malware auf PCs. Dazu gehört beispielsweise der Diebstahl von eingehenden E-Mails mit dem Zweck, die Betroffenen auszuspionieren oder vor dem Zustellen Schadsoftware hinzuzufügen. Darüber hinaus prognostiziert er ein Wiederaufleben von Exploit Kits, worauf die Masse an Kits und Malware hindeutet, die über Supply-Chain-Angriffe verbreitet werden. Außerdem werden Cyberkriminelle RDP (Remote Desktop Protocol)-Schwachstellen ausnutzen, um Bedrohungen zu verbreiten.

Kroustek sagt: „Cyberkriminelle suchen und entwickeln ständig neue Wege, um leistungsstarke Lösungen für die persönliche und geschäftliche Sicherheit zu umgehen. Für die Nutzer wird es immer schwieriger, bösartige E-Mails, verdächtige Links und Anhänge zu erkennen, was die Erfolgschancen von Angriffen erhöht. Auch die Ausnutzung von RDP-Schwachstellen zur Verbreitung von wurmartigen Bedrohungen könnte erhebliche Auswirkungen haben.“

2. Betrug über Mobilgeräte und iOS-Schwachstellen
Nikoloas Chrysaidos, Head of Mobile Threat Intelligence and Security bei Avast, prognostiziert für mobile Endgeräte ein erhöhtes Aufkommen von Abo-Fallen und gefälschten Apps in offiziellen App Stores. Sowohl Sicherheitsforscher als auch aufmerksamkeitsheischende Cyberkriminelle werden mehr iOS-Schwachstellen aufdecken.

Chrysaidos erklärt: „Bösartige Anwendungen im Google Play Store und Apple Store bereitzustellen, ist nicht einfach. Deshalb stürzen sich Cyberkriminelle auf Abo-Fallen und gefälschte Anwendungen, in die aggressiver Adware integriert sind, um Geld zu verdienen. Darüber hinaus gibt es bereits Projekte, wie beispielsweise chekra1n, die einen sogenannten Jailbreak für iOS – basierend auf dem Boot-ROM-Exploit checkm8 – bereitstellen, welcher das Ausführen beliebiger Software auf iOS-Geräten ermöglicht. Für Forscher ist das eine Möglichkeit, mehr Schwachstellen zu entdecken – hoffen wir, dass diese an Apple gemeldet und nicht von Hackern missbraucht werden.“

3. Bedrohungslage für IoT-Geräte
Die Sicherheitsforscherin Anna Shirokova prognostiziert, dass Geräte und physische Standorte intelligent beziehungsweise noch intelligenter werden. Unternehmen können mit diesen noch mehr Daten über Benutzer sammeln, um ihr Verhalten zu erfahren und vorherzusagen. „Intelligente Geräte und Locations, die Daten erfassen, bieten Komfort, beschränken allerdings gleichzeitig die Kontrolle der Menschen über ihre Privatsphäre. Gleichzeitig sind Unternehmen, die eine Vielzahl von Kundendaten sammeln und speichern, attraktive Ziele für datenhungrige Cyberkriminelle, die diese Daten wiederum auf dem Schwarzmarkt verkaufen“, erklärt Shirokova. Die Forscherin erwartet auch, dass Cyberkriminelle weiterhin ihre IoT-Malware verschleiern, ähnlich wie sie versuchen, ihren Windows-Malware-Code vor der Analyse durch Forscher zu schützen.

Der Sicherheitsforscher Daniel Uhricek rechnet mit der Entwicklung neuer Exploits für Smart Devices. Er geht davon aus, dass Malware-Autoren weiterhin auf älteren, bereits etablierten Malware-Familien aufbauen. Diese werden um neu veröffentlichte Exploits ergänzt, um ihre IoT-Angriffsfläche zu erweitern. Er erläutert: „Auch Malware-Autoren haben bei der Vorbereitung ihrer Angriffsinfrastruktur Fortschritte gemacht. IoT-Malware setzt bereits das Protkoll DNS over HTTPS, Tor-Kommunikation, Proxies und verschiedene Verschlüsselungsmethoden ein. Wir erwarten, dass Malware-Autoren darüber hinaus noch andere Sicherheitsverfahren anwenden werden, um ihre Netzwerke noch stabiler zu gestalten.“

4. Security beugt sich der Privatsphäre
Rajarshi Gupta, Head of Artificial Intelligence bei Avast, erwartet, dass praktische Anwendungen von KI-Algorithmen, einschließlich Differential Privacy, weiterhin von Erkenntnissen aus Big Data profitieren – jedoch ohne dabei private Details offenzulegen. Er sagt: „Es gibt aktuelle Projekte, wie die Data Shapley, die individuellen Nutzerdaten einen gewissen Wert zuschreiben. Obwohl wir für 2020 keine Monetarisierung personenbezogener Daten vermuten, hoffen wir, erste Produkte zu sehen, die es zumindest Einzelpersonen ermöglichen, die Kontrolle über ihre eigenen Daten zurückzuerlangen – indem sie entscheiden, ob und welche Unternehmen ihre Daten nutzen können und welche Daten diese verwenden können.“

Diese Trends sind Teil des jährlichen Threat Landscape Reports von Avast, den Sie hier herunterladen können: https://cdn2.hubspot.net/hubfs/486579/web-documents/2020_cybersecurity_predictions.pdf
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Re: Avast Neuigkeiten
« Reply #167 on: January 16, 2020, 06:17:30 AM »
Avast auf der DLD Conference 2020 in München: Wie KI unser Leben in Zukunft beeinflussen wird

Michal Pechoucek, CTO bei Avast, und Garry Kasparov, Sicherheitsbotschafter von Avast, diskutieren am 20. Januar auf der DLD Conference 2020 in München die Risiken und Chancen von KI

Garry Kasparov, Schachgroßmeister, Vorsitzender der Human Rights Foundation in New York und Avast Security Ambassador, und Michal Pechoucek, CTO bei Avast und Director des Artificial Intelligence Centers an der Tschechischen Technischen Universität in Prag, diskutieren am 20. Januar um 13:20 Uhr im Rahmen eines Kamingesprächs mit dem Titel „What does AI add to our lives?“ auf der diesjährigen DLD Conference in München auf der Bühne „Bavaria“ die Risiken und Chancen von KI. Ein besonderer Augenmerk liegt auf dem Einsatz von KI zur Abwehr von Cyberattacken.

Künstliche Intelligenz wird immer selbstverständlicher und hält heute in vielen Lebensbereichen Einzug, wie beispielsweise in der Medizin, der Automobilbranche und anderen Industriezweigen, wirft aber auch Fragen auf: Welche Aufgaben werden immer häufiger von Maschinen übernommen? Wo hat der Mensch auch in Zukunft gegenüber Algorithmen Vorteile? Im Gespräch mit Michal Pechoucek wird Garry Kasparov diesen Fragen auf den Grund gehen und die Rolle von KI in der Zukunft diskutieren.

Am Sonntag, den 19. Januar, um 17.00 Uhr auf der Bühne „Steelcase Stage“, können zehn ausgewählte Teilnehmer der Konferenz beim Simultanschach gegen Garry Kasparov antreten. Weitere Informationen dazu finden Sie hier: https://www.burda.com/de/news/schachweltmeister-garry-kasparov-bei-dld-munchen/

Wenn Sie Interesse an einem Interview mit Garry Kasparov und Michal Pechoucek zu den oben genannten Themen haben, melden Sie sich gerne entweder per Mail (avast@akima.de) oder über 089 – 17959180.

Über Garry Kasparov, Avast Security Ambassador
Garry Kasparov wurde 1985 der jüngste Schachweltmeister der Geschichte und galt 20 Jahre lang als weltbester Spieler. Das Potenzial von künstlicher Intelligenz wurde ihm erstmals während seiner berühmten Wettkämpfe gegen den Schachcomputer Deep Blue bewusst. Seitdem engagiert er sich als Fürsprecher für Zukunftstechnologie, jüngst in seiner Rolle als Sicherheitsbotschafter von Avast. Die Partien gegen seinen Erzrivalen Anatoly Karpov und den IBM-Supercomputer Deep Blue haben dem Schachspiel und der Maschinenintelligenz zu unerwarteter Popularität verholfen.

Über Michal Pechoucek, CTO bei Avast
Michal Pechoucek ist seit September 2019 CTO bei Avast. Er steht den zentralen Technologie- und F&E-Teams vor. Er ist auch für die wissenschaftliche Forschung des Unternehmens in den Bereichen Künstliche Intelligenz, Machine Learning und Cybersicherheit verantwortlich. Bevor er zu Avast kam, war Michal Pechoucek mehr als zwanzig Jahre als Professor in der Fakultät für Elektrotechnik an der Tschechischen Technischen Universität (CTU) in Prag tätig. Während dieser Zeit leitete er den Fachbereich Informatik und gründete 2001 das Artificial Intelligence Center. Herr Pechoucek hat mehr als 400 einflussreiche Publikationen verfasst und war für zahlreiche innovative KI-Anwendungsforschungen in der Informatik verantwortlich. Er hat zudem zahlreiche Startups im Bereich der Künstlichen Intelligenz gegründet und zum Erfolg geführt.
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Re: Avast Neuigkeiten
« Reply #168 on: January 31, 2020, 06:31:26 AM »
Avast bereitet Schließung der Tochterfirma Jumpshot vor

Die Sicherheit der Anwender und der Schutz der Privatsphäre haben für Avast oberste Priorität

Prag/München, 30. Januar 2020 – Avast (LSE: AVST), ein weltweit führender Hersteller von digitalen Sicherheitsprodukten, plant, die Bereitstellung von Daten an seine Tochtergesellschaft Jumpshot, Inc. zu beenden und plant deren Schließung. Alle Avast-Produkte bleiben mit ihren Kernfunktionen für Avast-Nutzer erhalten.

„Die Kernaufgabe von Avast besteht darin, die Sicherheit der Anwender im Internet zu gewährleisten und den Benutzern die Kontrolle über ihre Privatsphäre zu geben“, sagt Ondrej Vlcek, CEO von Avast. „Alle Praktiken, die das Vertrauen unserer Nutzer gefährden, sind für Avast inakzeptabel. Die Privatsphäre unserer Nutzer hat für uns oberste Priorität, weshalb wir schnell gehandelt haben und die Geschäftstätigkeit von Jumpshot beenden werden, nachdem klar wurde, dass manche Anwender die Verbindung zwischen der Datenbereitstellung an Jumpshot sowie unserer Mission und unseren Grundsätzen, die uns als Unternehmen definieren, in Frage gestellt haben.“

In einem persönlichen Brief (https://blog.avast.com/de/ein-brief-von-avast-ceo-ondrej-vlcek) erklärt Ondrej Vlcek die Entscheidung zur Beendigung von Jumpshot.

Aktuelle Jumpshot-Kunden werden gebeten, sich für weitere Informationen an Deren Baker zu wenden. Jumpshot beabsichtigt, seine Händler und Lieferanten weiterhin in voller Höhe nach Bedarf und im ordentlichen Geschäftsgang für Produkte und Dienstleistungen zu bezahlen, die Jumpshot während der Abwicklung des Unternehmens bereitgestellt werden. Jumpshot wird seine Kunden zu gegebener Zeit umgehend über die Beendigung seiner Datendienste informieren.

„Die Auswirkungen, die dies auf die Mitarbeiter von Jumpshot haben wird, bedauern wir sehr, und wir schätzen den Beitrag, die sie geleistet haben. Wir werden uns bemühen, diesen Übergang für sie so reibungslos wie möglich zu gestalten“, so Vlcek.

„Avast blickt auf eine lange Erfolgsgeschichte zurück, was den Schutz der Geräte und Daten seiner Anwender vor Malware angeht, und nimmt die Verantwortung, die Privatsphäre der Anwender mit der notwendigen Nutzung der Daten in Einklang zu bringen, sehr ernst“, so Ondrej Vlcek. „Angesichts der sich ständig ändernden Bedrohungen für Anwender, die heute und in Zukunft online sind, konzentriert sich Avast darauf, seine Produkte im Sinne unserer Kunden und zum Schutz ihrer Privatsphäre zu verbessern. Mit diesem Ziel werden wir auch weiterhin unsere innovativen neuen Produkte und unseren Sicherheitsanspruch unter Beweis stellen, während wir mit einer einzigartigen Vision im Jahr 2020 und darüber hinaus voranschreiten“, so Vlcek.
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Re: Avast Neuigkeiten
« Reply #169 on: March 11, 2020, 09:01:53 AM »
Adware auf dem Vormarsch: 72 Prozent aller mobilen Malware sorgt für unerwünschte Werbung

Der Anteil von Android Malware ist im letzten Jahr um 38 Prozent gestiegen

Avast (LSE: AVST), ein weltweit führender Hersteller von digitalen Sicherheitsprodukten, hat festgestellt, dass Adware inzwischen den Großteil aller Android-Malware ausmacht. Statistiken, die Threat-Intelligence-Experten von Avast für den Zeitraum von Oktober bis Dezember 2019 erstellt haben, zeigen, dass Adware für 72 Prozent aller mobilen Malware verantwortlich ist. Die restlichen 28 Prozent setzen sich aus Banking-Trojanern, gefälschten Anwendungen, Ransomware und Downloadern zusammen. Die Erkenntnisse von Avast zeigen, dass vor allem Adware für Smartphone-Nutzer zunehmend zum Problem wird: Unter allen Android-Malware-Typen ist ihr Anteil allein im vergangenen Jahr um 38 Prozent gestiegen.

Mobile Adware tarnt sich oft in Form von Spiel- und Unterhaltungsapplikationen sowie Apps, die im Trend liegen, da diese ein hohes Verbreitungspotenzial haben. Solche Apps mögen harmlos erscheinen, aber sobald sie ein Gerät infiziert haben, klicken sie heimlich auf die Werbung im Hintergrund. Manchmal zeigt Adware auch Werbung mit bösartigem Inhalt an. Es gibt zwei verschiedene Hauptkategorien von Adware: Adware-Anwendungen und Werbebetrug/Ad-Klicker, eine bösartige Form von Adware.

Adware-Apps: Bei diesen handelt es sich oft um Spiele, Fotos oder andere Lifestyle-Anwendungen, die zunächst seriös erscheinen, den Anwendern jedoch Werbung anzeigen, sobald sie geöffnet werden. Sie sorgen in erster Linie für Ablenkung und Belästigung. Teilweise bespielt diese Form von Adware den Nutzer außerhalb der Anwendung mit Werbung, was es schwierig macht, die Ursache beziehungsweise deren Herkunft festzustellen.

Werbebetrug/Ad-Klicker: Heruntergeladene Anwendungen können ohne das Wissen des Nutzers Aktivitäten durchführen, beispielsweise eine verschlüsselte „.dex-Datei“ herunterladen und entpacken, um heimlich auf Werbung zu klicken. Cyberkriminelle bekommen dafür viel Geld von Werbekunden. Gelegentlich schließen diese Kriminellen im Namen der Nutzer auch Premium-Abonnements ab. Ein aktuelles Beispiel dafür ist die Malware Joker.

„Niemand bekommt gerne ständig Werbung angezeigt. Sie ist unerwünscht und kann uns die Freude an einer App nehmen. Adware kann darüber hinaus auch zur Bedrohung für die Nutzer werden, wenn Cyberkriminelle sie als Hintertür zu deren Gerät benutzen – sei es, um Geld von Werbekunden zu verdienen oder um persönlichen Daten zu stehlen. Wir verfolgen dieses Thema seit einigen Jahren und beobachten eine stetige Zunahme von Mobile Adware, was wahrscheinlich durch die zunehmende Nutzung mobiler Geräte vorangetrieben wird“, kommentiert Nikolaos Chrysaidos, Leiter des Bereichs Mobile Threat Intelligence & Security bei Avast, die Erkenntnisse.

Diese Tipps helfen Nutzern, mobile Adware-Angriffe zu verhindern:
• Laden Sie Apps nur von offiziellen Webseiten oder aus offiziellen App-Stores wie Google Play herunter, da diese über Sicherheitsvorkehrungen verfügen und Apps überprüfen, bevor sie von Entwicklern hochgeladen werden können.
• Lesen Sie die App-Bewertungen anderer Nutzer, um sich vor Fake-Apps zu schützen. Wenn eine App wenige Sterne und viele negative Kommentare hat, könnte etwas nicht stimmen.
• Überprüfen Sie sorgfältig die Berechtigungen, die eine Anwendung erfordert, bevor Sie diese herunterladen. Wenn eine Anwendung den Zugriff auf Daten anfordert, die für die Funktionsweise nicht zwingend erforderlich sind, könnte es sich um Betrug handeln.
• Überprüfen Sie Ihre Bank- und Kreditkartenauszüge genau, um nicht autorisierte Zahlungen zu identifizieren. Cyberkriminelle wählen meist kostengünstige Abonnements aus, die leicht zu übersehen sind.
• Verwenden Sie eine Antiviren-Lösung auf Ihrem Telefon, um Angriffsversuche zu identifizieren und zu stoppen.
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Re: Avast Neuigkeiten
« Reply #170 on: March 13, 2020, 06:35:06 AM »
AV-Comparatives zeichnet Avast mit dem Status „Top-Rated Product“ aus

Kostenloses Antivirenprodukt schnitt mit Top-Bewertungen besser ab als viele bezahlten Alternativen

Avast (LSE:AVST), ein weltweit führender Anbieter von Cybersicherheitsprodukten, ist mit seinem Virenschutz Avast Free Antivirus vom angesehenen Testlabor AV-Comparatives als eines der „Top-Rated Products“ des Jahres 2019 ausgezeichnet worden und übertrifft damit viele kostenpflichtige Alternativen.

AV-Comparatives ist ein unabhängiges Testlabor, das für seine rigorosen Tests von Sicherheitssoftware bekannt ist. Avast Free Antivirus wurde als „Top-Produkt“ eingestuft, nachdem es in vier 2019 durchgeführten Tests eine „Advanced+“-Auszeichnung und in weiteren drei Tests „Advanced“ erhalten hat. Es gewann auch einen Bronze-Award für Malware-Schutz und einen Silber-Award für erweiterten Bedrohungsschutz.

„AV-Comparatives zählt zu den führenden unabhängigen Testinstitutionen der Branche und wir sind unglaublich stolz darauf, als erstklassiges Produkt anerkannt zu werden“, erklärt Michal Pechoucek, Chief Technology Officer bei Avast. „Wir stehen weiterhin an der Spitze im Kampf gegen alle Arten von Cyberkriminalität – von Crypto-Mining-Angriffen über Phishing-Versuche und Botnets bis hin zu Banking-Trojanern. Unsere auf maschinellem Lernen basierende Technologie zur Erkennung von Bedrohungen ermöglicht es uns, neue und sich entwickelnde Gefahren zu bekämpfen. Der Schutz der Menschen im Internet steht weiterhin im Mittelpunkt unserer Mission, eine sichere Online-Welt für alle zu schaffen.“

„Eines der Hauptmerkmale, das Avast von seinen Konkurrenten unterscheidet, ist die saubere und moderne Benutzeroberfläche. Der Einrichtungsassistent hilft sowohl erfahrenen als auch weniger versierten Anwendern, Sicherheitseinstellungen zu erstellen, die auf ihr Gerät zugeschnitten sind. Angesichts der von Jahr zu Jahr steigenden Rate von Cyberangriffen ist es wichtig, dass Antiviren-Lösungen für Menschen mit unterschiedlichem technischen Fachwissen zugänglich sind“, kommentiert Andreas Clementi, Gründer und CEO von AV-Comparatives. „Aufgrund der Leistungen während unseres strengen Testprozesses freuen wir uns, Avast Free Antivirus als ein Produkt mit Top-Bewertung für 2019 auszeichnen zu können.“


Jedes Jahr testet AV-Comparatives im Rahmen seines Sicherheitsberichts Windows-kompatible Sicherheitsprodukte. Alle Lösungen wurden getestet auf: Schutz gegen reale Bedrohungen, Schutz gegen Malware, Schutz gegen gezielte Bedrohungen, Auswirkung auf die Geräteleistung und Anzahl der Fehlalarme.

Der vollständige Bericht für 2019 ist hier zu finden: https://www.av-comparatives.org/wp-content/uploads/2020/02/avc_sum_201912_en.pdf
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Re: Avast Neuigkeiten
« Reply #171 on: March 14, 2020, 07:18:16 AM »
38 Prozent der deutschen Arbeitnehmer fehlt technologische Unterstützung, um im Home Office arbeiten zu können

Avast gibt Tipps, wie Mitarbeiter während des COVID-19-Ausbruchs sicher von zu Hause aus arbeiten können

Um ihre Mitarbeiter vor dem Coronavirus zu schützen, schicken Unternehmen in Deutschland und weltweit ihre Beschäftigten ins Home Office. In einer Umfrage* von Avast (LSE:AVST), weltweit führender Anbieter von digitalen Sicherheitsprodukten, gaben 38 Prozent der Befragten an, dass sie bei der Arbeit von zu Hause oder an einem öffentlichen Ort von ihrem Arbeitgeber nicht die technologische Unterstützung oder das Fachwissen erhalten, das sie benötigen. Das macht die IT-Sicherheit im Home Office zu einem Problem.

Jaya Baloo, Chief Information Security Officer (CISO) bei Avast, erklärt, was sowohl Unternehmen als auch Arbeitnehmer tun können, um ihre Geräte vor virtuellen Viren zu schützen, wenn sie im Home Office arbeiten:

Handlungsempfehlungen für Unternehmen
• Stellen Sie sicher, dass Ihre Mitarbeiter nur von verifizierten Laptops und Smartphones auf Unternehmensmaterialien zugreifen. Dazu gehören E-Mails, Programme und Dokumente. Auf diesen Geräten sollten Business-Sicherheitslösungen installiert sein, die von der IT-Abteilung kontrolliert werden.
• Geben Sie Ihren Mitarbeitern eine Liste mit Telefonnummern an die Hand, damit diese bei IT-Problemen einen Zuständigen erreichen können.
• Erstellen Sie eine Übersicht an Hardware, Software und Services, die nicht vom Unternehmen ausgegeben wurden, die die Beschäftigten aber dennoch nutzen dürfen. Diese können unter den besonderen Umständen helfen, mit den Kollegen in Verbindung zu bleiben und Dateien mit ihnen auszutauschen.
• Legen Sie Regeln fest, wie persönliche Gegenstände, wie beispielsweise Drucker, genutzt werden dürfen.
• Stellen Sie Mitarbeitern eine VPN-Verbindung zur Verfügung, mit denen sie ihre Kommunikation schützen können.
• Setzen Sie, wo immer möglich, die Zwei-Faktor-Authentifizierung ein, um die Benutzerkonten zusätzlich zu schützen.
• Stellen Sie sicher, dass Mitarbeiter nur begrenzte Zugriffsrechte haben und nur die Dienste nutzen können, die sie für ihre spezifischen Aufgaben benötigen, anstatt ihnen Zugang zum gesamten Unternehmensnetzwerk zu gewähren.

Handlungsempfehlungen für Arbeitnehmer
• Loggen Sie sich in die administrative Schnittstelle ihres Routers ein, um die Anmeldeinformationen des Geräts zu ändern, und wählen Sie ein einzigartiges und sicheres WLAN-Passwort, das aus mindestens 16 Zeichen besteht.
• Überprüfen Sie, ob Port-Weiterleitung und UPnP (Universal Plug and Play) in Ihren Router-Einstellungen aktiviert sind und deaktivieren Sie diese, wenn diese nicht wissentlich verwendet werden.
• Verwenden Sie Services wie den Avast Wi-Fi Inspector – enthalten in Avast Free Antivirus und allen Premium-Antivirus-Versionen –, um zu überprüfen, welche Geräte mit dem Netzwerk verbunden sind und ob diese einem Risiko ausgesetzt sind. Netzwerke sind nur so sicher wie ihr schwächstes Glied, daher ist es wichtig, dass alle an das Netzwerk angeschlossenen Geräte sicher sind, da sie sonst potenzielle Einfallstore für Cyberkriminelle sein könnten. Solche nutzen Hacker, um auf andere Geräte zuzugreifen, die mit dem Heimnetzwerk verbunden sind.
• Während der Arbeit von zu Hause sollten Sie auf Phishing-E-Mails im Zusammenhang mit dem Coronavirus Ausschau achten, einschließlich Spear-Phishing-E-Mails. Diese können scheinbar aus dem Unternehmen kommen und Anhänge, Links oder eine Anfrage enthalten. Es ist wichtig, dass Sie die E-Mail-Adresse des Absenders überprüfen oder ihn über einen anderen Kanal kontaktieren und sich bestätigen lassen, dass die Nachricht von ihm gesendet wurde, bevor Sie Anhänge oder Links öffnen.

*Die Umfrage wurde im ersten Quartal 2019 online unter 1.850 deutschen Avast-Anwendern, die Vollzeit arbeiten, durchgeführt.
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