Author Topic: Avast Neuigkeiten  (Read 120342 times)

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Re: Avast Neuigkeiten
« Reply #180 on: June 04, 2020, 06:46:34 AM »
Vorsicht vor Fleeceware: Avast warnt vor betrügerischen iOS-VPN-Anwendungen

Avast hat Fleeceware-Anwendungen im Apple App Store entdeckt und gibt Tipps, wie Nutzer vermeiden können, Opfer solcher Betrügereien zu werden

Avast (LSE:AVST), ein weltweit führender Anbieter von digitalen Sicherheits- und Datenschutzprodukten, hat drei Fleeceware-Apps entdeckt, die Nutzern hohe Rechnungen stellen ohne ihre versprochene Leistung zu erbringen. Sie sind im App Store als Beetle VPN, Buckler VPN und Hat VPN Pro erhältlich und wurden von Avast gemeldet. Laut Sensor Tower, einem Marketing-Intelligenz-Unternehmen für mobile Anwendungen, wurden die Apps zwischen April 2019 und Mai 2020 über 420.000, 271.000 beziehungsweise 96.000 Mal heruntergeladen.

Die vermeintlichen Virtual Private Network (VPN) Apps verlangen nach Ablauf ihrer kostenlosen dreitägigen Testphase für ein wöchentliches Abonnement 9,99 US-Dollar pro Woche. Alle Apps haben Bewertungen von 4,6 bis 4,8 Sternen und erhalten überdurchschnittlich gute Rezensionen, die alle ähnlich geschrieben sind und nach Ansicht von Avast möglicherweise gefälscht sein könnten. Neben den positiven Kommentaren gibt es einige wenige Rezensionen, die vor Betrug warnen. Auch die Datenschutzrichtlinien der Apps sind sich in Sprache und Struktur sehr ähnlich*.

Bei einem Test der drei Apps hatten Avast-Forscher keine Möglichkeit, eine VPN-Verbindung herzustellen. Sie installierten die Anwendungen und erwarben erfolgreich Abonnements für jede App. Bei dem Versuch, die VPN-Services zu nutzen, wurden ihnen wieder Abonnementoptionen angeboten. Bei dem Versuch, diese Abonnements abzuschließen, wurden sie darauf hingewiesen, dass sie bereits ein Abonnement besitzen und konnten demzufolge mit keiner der Apps eine VPN-Verbindung herstellen.

„Fleeceware-Apps fallen in eine Grauzone. Sie sind nicht per se bösartig, sie verlangen von den Nutzern lediglich absurde Summen für Wochen-, Monats- oder Jahresabonnements für Funktionen, die zu viel niedrigeren Kosten angeboten werden sollten. In diesem Fall kosten die VPN-Services 9,99 US-Dollar pro Woche, während seriöse VPN-Services etwa nur ein Zehntel davon kosten“, so Nikolaos Chrysaidos, Head of Mobile Threats & Security bei Avast. „Diese Apps verhalten sich nicht böswillig, sodass sie Screening-Prozesse umgehen, um in die offiziellen App-Stores zu gelangen, denen die Benutzer vertrauen. Viele Menschen, die remote arbeiten, greifen zum Schutz ihrer Daten auf VPN-Services zurück. Daher ist es für Nutzer wichtig, vor der Installation von VPN-Apps zu recherchieren, welche App vertrauenswürdig und geeignet ist. Anwender sollten sich darüber informieren, welcher Anbieter hinter dem Produkt steht und sich fragen, wie viel Erfahrung er als Hersteller von Sicherheits- und Datenschutz-Apps hat und welche Benutzerbewertungen er erhält.“

Wie Benutzer Fleeceware-Anwendungen erkennen können
Fleeceware-Apps gibt es in jeder Kategorie. Ihre Rezensionen scheinen größtenteils gefälscht und fallen oft durch überschwängliche Begriffe, wie „aufregend“ oder „my love“ auf. Echte Rezensionen zu diesen Apps dagegen warnen davor, dass sie nicht wirklich funktionieren und Nutzern unwissentlich hohe Geldbeträge in Rechnung stellen. Fleeceware-Apps bieten in der Regel eine kostenlose drei- bis siebentägige Testversion an, verlangen aber von den Anwendern oft, ihre Zahlungsinformationen vor Beginn der Testphase einzugeben, und berechnen ihnen nach Beendigung dieser automatisch unverhältnismäßige Geldbeträge.

Vor der Inbetriebnahme von Apps sollten sich Anwender daher genau über die Konditionen nach Ablauf der Testphase informieren, etwa ob anschließend ein Abonnement anläuft, wenn sie dieses nicht rechtzeitig kündigen, wie teuer es ist und ob die Gebühr dafür fortlaufend automatisch abgebucht wird.

*Die Datenschutzrichtlinien der Apps finden Sie hier: Buckler VPN (https://bucklervpn.com/policy.html), Hat VPN (https://hatvpnpro.com/data-policy.html), Beetle VPN (https://beetlevpn.com/data-policy.html)
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Re: Avast Neuigkeiten
« Reply #181 on: June 18, 2020, 08:16:15 AM »
Avast holt Nick Viney für die Leitung der Bereiche Telekommunikation, IoT und Familie an Bord

Der Branchenkenner wird die internationale Expansion dieser Sparten vorantreiben

Avast (LSE:AVST), ein weltweit führender Anbieter von Lösungen für digitale Sicherheit und Datenschutz, hat Nick Viney zum Senior Vice President und General Manager für Telco, Internet of Things (IoT) und Familienschutz ernannt. Nick Viney wird die Umsetzung der globalen Strategie für diese Geschäftsbereiche sicherstellen und die Positionierung des Unternehmens im Bereich Smart Home Security festigen. Darüber hinaus soll er das gesamte Portfolio um Sicherheitsprodukte und Partner, einschließlich Telekommunikationsanbieter und Originalgerätehersteller (OEMs), erweitern. Nick Viney wird von der Avast-Niederlassung in London aus agieren und berichtet an Peter Turner, SVP & GM, Consumer bei Avast.

Vor seinem Wechsel zu Avast war Nick Viney als CEO bei Cyber 1 tätig, einem börsennotierten Anbieter von IT-Sicherheitsprodukten für Unternehmen. Während seiner Zeit bei McAfee verantwortete er als Regional Vice President sowohl das Geschäft für Privat- als auch Firmenkunden. Seine Erfahrung erstreckt sich über mehrere Vertriebskanäle, darunter den Mobilfunk- und Carrier-Sektor und den IoT-Markt sowie OEM und Einzelhandel. Sein profundes Branchenwissen konnte er auch durch Führungspositionen in den Geschäftsbereichen Privatanwender, KMU und Enterprise-Kunden bei Google und Microsoft vertiefen.

„Avast ist ein Unternehmen, das ich seit langem für sein Engagement in Sachen Innovation, seine Kundenorientierung und für seine Mission bewundere, die Welt für alle sicherer zu machen, insbesondere für die Schwächsten in unserer Gesellschaft“, sagte Viney. „Dies sind Werte, zu denen ich während meiner gesamten Laufbahn gestanden habe, und ich freue mich darauf, künftig einige wichtige Unternehmensprojekte zu leiten, die die realen Probleme der Cybersicherheit und Fragen der Verbraucher von heute angehen.“

Nick Viney ist ein gern gesehener Sprecher bei Veranstaltungen, schreibt zu aktuellen Themen der IT-Sicherheit und sammelt Spenden für eine Vielzahl von Wohltätigkeitsorganisationen.
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Re: Avast Neuigkeiten
« Reply #182 on: June 25, 2020, 07:13:03 AM »
KIT, TU Dresden und Avast präsentieren auf der Hotedge '20 5G-Smart-Home-Security-Lösung zur Reduzierung von Angriffsflächen

Armin Wasicek von Avast stellt zusammen mit Forschern der Technischen Universität Dresden und des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) aktuelle Forschungen zur Mikrosegmentierung von Smart Homes vor

Armin Wasicek, Staff Data Scientist bei Avast (LSE:AVST), einem weltweit führenden Anbieter von Lösungen für digitale Sicherheit und Datenschutz, wird seine Forschungsarbeiten auf der USENIX HotEdge '20 (https://www.usenix.org/conference/hotedge20) vorstellen, die er zusammen mit Amr Osman und Stefan Köpsell, Forschern der Technischen Universität Dresden sowie Thorsten Stufe, Professor am Karlsruher Institut für Technologie durchgeführt hat. Die auf aktuelle Entwicklungen im Cloud-Computing spezialisierte Konferenz findet dieses Jahr virtuell vom 25. bis 26. Juni 2020 statt. Das Expertenteam wird präsentieren, wie transparente Mikrosegmentierung Heimnetzwerke sicherer machen kann, indem Angriffsflächen in 5G-fähigen Smart-Home-Netzwerken reduziert werden.

"IDC prognostiziert, dass es im Jahr 2025 rund 41,6 Milliarden angeschlossene IoT-Geräte geben wird, und in einer 5G-Welt werden viele von ihnen direkt mit dem Netzwerk verbunden sein, was neue Herausforderungen und Möglichkeiten für die Cybersicherheit mit sich bringt. Smart-Home-Geräte sind in der Regel ständig verbunden, verfügen oft über anfällige, veraltete Firmware und sammeln sensible Daten, die sie in die Cloud senden. Die Mikrosegmentierung in 5G Heimnetzwerken bietet den Netzbetreibern die Möglichkeit, neue Arten von Schutzmechanismen von Avast für ihre Abonnenten anzubieten. Auf der HotEdge '20 werden meine Forscherkollegen und ich erklären, wie die Menschen ihre IoT-Geräte in Mikrosegmenten isolieren und Sicherheitsrichtlinien auf Netzwerkebene anwenden können um ihre Heimnetzwerke zu schützen", erklärt Armin Wasicek, Staff Data Scientist von Avast.

Sobald ein Angreifer erfolgreich Zugang zu einem einzigen Gerät erhält, ist das gesamte Netzwerk, einschließlich anderer IoT-Geräte, die an dasselbe Netzwerk angeschlossen sind, gefährdet. In ihrem Vortrag stellen die Experten jedoch vor, wie sie eine virtuelle Netzwerkfunktion implementiert haben, um feingranulare Sicherheichtlinien in den Netzwerken von intelligenten Häusern zu implementieren. Die Forschung zeigt, dass die Mikrosegmentierung die Angriffsfläche eines Netzes, an das eine mit Mirai infizierte IoT-Webcam angeschlossen ist, um bis zu 65,85 Prozent reduziert. Dazu werden lediglich 2,16 Prozent des ansonsten gültigen Netzwerkflusses zwischen Geräten unterbunden, was den Netzbetreibern eine einzigartige Möglichkeit bietet, die Netze ihrer 5G-Kunden zu schützen.

Armin Wasicek von Avast, Amr Osman, Stefan Köpsell und Thorsten Stufe werden ihre Forschung am 25. Juni 2020 von 8:10 bis 9:40 Uhr auf der Veranstaltung Hotedge '20 virtuell vorstellen.

Über die Technische Universität Dresden:
Die Technische Universität Dresden ist eine der Spitzenuniversitäten Deutschlands und Europas: stark in der Forschung, erstklassig in der Vielfalt und der Qualität der Studienangebote, eng vernetzt mit Kultur, Wirtschaft und Gesellschaft. Als moderne Universität bietet sie mit ihren fünf Bereichen in 18 Fakultäten ein breit gefächertes wissenschaftliches Spektrum wie nur wenige Hochschulen in Deutschland. Sie ist die größte Universität Sachsens. Die große Campus-Familie der TU Dresden setzt sich zusammen aus rund 32.000 Studierenden und ca. 8.300 Mitarbeitern - davon 600 Professoren. Die TU Dresden ist seit 2012 eine der elf Exzellenzuniversitäten Deutschlands. Am 19. Juli 2019 konnte sie diesen Titel erfolgreich verteidigen.

Über das Karlsruher Institut für Technologie (KIT):
Als „Die Forschungsuniversität in der Helmholtz-Gemeinschaft" schafft und vermittelt das KIT Wissen für Gesellschaft und Umwelt. Ziel ist es, zu den globalen Herausforderungen maßgebliche Beiträge in den Feldern Energie, Mobilität und Information zu leisten. Dazu arbeiten rund 9 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf einer breiten disziplinären Basis in Natur-, Ingenieur-, Wirtschafts- sowie Geistes- und Sozialwissenschaften zusammen. Seine 24 400 Studierenden bereitet das KIT durch ein forschungsorientiertes universitäres Studium auf verantwortungsvolle Aufgaben in Gesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft vor. Die Innovationstätigkeit am KIT schlägt die Brücke zwischen Erkenntnis und Anwendung zum gesellschaftlichen Nutzen, wirtschaftlichen Wohlstand und Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagen. Das KIT ist eine der deutschen Exzellenzuniversitäten.
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Re: Avast Neuigkeiten
« Reply #183 on: June 26, 2020, 07:58:32 AM »
HiddenAds-Kampagne im Google Play Store

Avast warnt vor 47 vermeintlichen Gaming-Apps, die versteckte Adware enthalten

Avast (LSE:AVST), ein weltweit führender Anbieter von Lösungen für digitale Sicherheit und Datenschutz, hat 47 Gaming-Apps an Google gemeldet. Derzeit sind noch 17 der Apps im Store verfügbar – die Untersuchungen dieser Apps durch Google laufen noch. Die Anwendungen, die im Play Store verfügbar waren, gehören zur HiddenAds-Familie, einem Trojaner, der als sichere und nützliche Anwendung getarnt ist, stattdessen aber störende Werbung auch außerhalb der App betreibt. Die Apps wurden insgesamt mehr als 15 Millionen Mal heruntergeladen.

Die Sicherheitsspezialisten von Avast haben diese Apps mit Hilfe der automatischen Erkennungssoftware von apklab.io, entdeckt, die auf einer kürzlich ebenfalls im Google Play Store entdeckten HiddenAds-Kampagne basiert. Da die aktuelle Kampagne ähnliche Aktivitäten, Merkmale und Netzwerkverkehr aufzeigte, konnte sie von Avast identifiziert werden.

Die Apps sind in der Lage, ihr Symbol auf einem infizierten Gerät zu verbergen und auf dem gesamten Gerät störende Werbung anzuzeigen, was ein Hauptmerkmal der HiddenAds-Familie ist. Sieben der Apps können auch den Browser des Telefons öffnen, um zusätzlich Werbung anzuzeigen. Selbst wenn der Anwender die App von seinem Gerät entfernt, erscheinen die Anzeigen weiterhin. In den Bewertungen der Apps beschweren sich Nutzer über die unentwegte Werbung und die geringe Funktionalität der Spiele-Features.

„Kampagnen wie diese erreichen den Play Store, indem die Apps ihren wahren Zweck verschleiern oder, nachdem sie heruntergeladen wurden, schadhafte Funktionen langsam einführen. Es ist schwierig, Adware-Kampagnen zu verhindern, da die Akteure für jede App ein eigenes Entwicklerkonto verwenden. Obwohl Google ein zuverlässiger Partner bei der Entfernung schadhafter Apps ist, müssen die Nutzer wachsam bleiben, wenn sie neue Anwendungen auf ihren Geräten installieren und auf Anzeichen wie beispielsweise negative Kritiken und umfangreiche Zugriffsrechte achten, um schadhafte Anwendungen zu erkennen”, erklärt Jakub Vávra, Bedrohungsanalyst bei Avast.

So können Anwender Adware-Apps erkennen
Adware ist eine Art von schadhafter Software, die einen Anwender mit übermäßiger Werbung innerhalb und außerhalb einer App bombardiert. Adware-Apps sind oft schwer zu erkennen, da sie häufig als Unterhaltungsanwendungen getarnt sind, wie zum Beispiel Spiele-Apps. Die Rezensionen für diese Apps fallen oft negativ aus und weisen auf übermäßige Werbung oder eine geringe Funktionalität der angeblichen App-Funktionen hin. Normalerweise bieten Entwickler solcher Apps nur eine App in ihrem Entwicklerkonto an, was einen Benutzer auf möglicherweise böswillige Absichten hinweisen könnte. Anwender sollten vor der Installation die Berechtigungen überprüfen, die die Anwendung benötigt, und aufmerksam die Nutzerbewertungen lesen, um nicht Opfer von Adware-Apps zu werden.

Das sind die am häufigsten heruntergeladenen Apps der HiddenAds-Familie:
• Draw Color by Number (1.000.000 Downloads)
• Skate Board - New (1.000.000 Downloads)
• Find Hidden Differences (1.000.000 Downloads)
• Shoot Master (1.000.000 Downloads)
• Stacking Guys (1.000.000 Downloads)
• Disc Go! (1.000.000 Downloads)
• Spot Hidden Differences (500.000)
• Dancing Run - Color Ball Run (500.000)
• Find 5 Differences (500.000 Downloads)
• Joy Woodworker (500.000 Downloads)
• Throw Master (500.000 Downloads)
• Throw into Space (500.000 Downloads)
• Divide it - Cut & Slice Game (500.000 Downloads)
• Tony Shoot - NEW (500.000 Downloads)
• Assassin Legend (500.000 Downloads)
• Flip King (500.000 Downloads)
• Save Your Boy (500.000 Downloads)
• Assassin Hunter 2020 (500.000 Downloads)
• Stealing Run (500.000 Downloads)
• Fly Skater 2020 (500.000 Downloads)
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Re: Avast Neuigkeiten
« Reply #184 on: July 03, 2020, 08:03:29 AM »
Jeder achte Geschäftscomputer ist dem Risiko einer Malware-Infektion ausgesetzt – das zeigt eine Studie von Avast

Der globale PC Risk Report von Avast zeigt auch für Deutschland eine leicht steigende Tendenz 2020

Laut einer neuen Studie, die heute von Avast (LSE: AVST), einem weltweit führenden Unternehmen im Bereich IT-Sicherheit und Datenschutz, veröffentlicht wurde, sind 15 Prozent der beruflich genutzten Computer weltweit dem Risiko einer Infektion durch Malware ausgesetzt. Dem Report zufolge ist in Deutschland derzeit jeder achte Geschäftscomputer (12,46 Prozent) gefährdet. Im internationalen Vergleich landet Deutschland auf Platz zehn der Top-10 Länder mit dem niedrigsten Risiko.

Die Ergebnisse wurden im Avast Global PC Risk Report 2020 veröffentlicht, in dem die durch Avast-Lösungen erkannten Malware-Bedrohungen detailliert analysiert wurden und so die Häufigkeit von Cyberangriffen auf PCs innerhalb von Unternehmensnetzwerken ermittelt werden konnte. Den Daten zufolge ist das weltweite Risiko einer Infektion durch jede Art von Malware – dies schließt sowohl einfache als auch komplexe Bedrohungen ein – für einen Geschäftscomputer im vergangenen Jahr um vier Prozent gestiegen.

Die Wahrscheinlichkeit, dass Unternehmen von einer komplexen Bedrohung betroffen sind, liegt bei fünf Prozent (drei Prozent im Vorjahr). Zwar ist die Zahl der komplexen Bedrohungen geringer als die Zahl der einfachen Bedrohungen, aber sie stellen eine ebenso große Gefahr dar. Zu den komplexen Bedrohungen gehören Schadprogramme, die von Nationalstaaten verbreitet werden, sowie solche mit benutzerdefinierten Packern und Anti-Emulation-Funktionen. Diese stammen häufig von kriminellen Gruppen, die sich auf erfolgreiche Infektionsraten konzentrieren und dafür sorgen, dass die von ihnen erstellte Malware die meisten Sicherheitslösungen der Anwender umgeht.

„Die Innovationsrate der Unternehmen wird derzeit von der sich schnell entwickelnden globalen Bedrohungslandschaft übertroffen. Unternehmen werden heute mit größerer Wahrscheinlichkeit mit Cyberkriminalität konfrontiert als noch vor zwölf Monaten“, so Luis Corrons, Security Evangelist bei Avast. „Unternehmen müssen einen mehrschichtigen Sicherheitsansatz verfolgen, um sicherzustellen, dass sie sowohl im Netzwerk als auch an den Endpunkten geschützt sind, um die in unserem Bericht skizzierten komplexen Bedrohungen zu entschärfen.“

Die risikoreichsten und -ärmsten Länder
In Vietnam sind 46 Prozent der PCs in Unternehmen dem Risiko eines Malware-Angriffs ausgesetzt, gefolgt von 38 Prozent in Bangladesch und 35 Prozent in Indonesien.

Irland, Schweden und Finnland verzeichneten 2019 weltweit die niedrigste Quote im Business-Bereich, wobei Irland mit elf Prozent das am wenigsten gefährdete Land war. Dennoch ist diese Risikoquote seit 2018 gestiegen: Damals verzeichneten die drei Länder mit dem niedrigsten Risiko, die USA, die Niederlande und Irland, noch ein Risikoniveau zwischen acht und neun Prozent.

Innerhalb der Länder mit dem niedrigsten Risiko ist Deutschland das Schlusslicht – mehr als zwölf Prozent der beruflich genutzten Computer sind hier durch Malware gefährdet:

Die zehn Länder, in denen Unternehmen die höchste Risikoquote für eine PC-Bedrohung aufweisen:
• Vietnam (45,93 Prozent)
• Bangladesch (37,87 Prozent)
• Indonesien (34,73 Prozent)
• China (32,93 Prozent)
• Philippinen (32,71 Prozent)
• Tansania (30,95 Prozent)
• Kroatien (30,12 Prozent)
• Türkei (29,38 Prozent)
• Malaysia (29,34 Prozent)
• Singapur (28,75 Prozent)

Die zehn Länder, in denen Unternehmen die geringste Risikoquote bei der Begegnung mit einer PC-Bedrohung aufweisen:
• Irland (10,79 Prozent)
• Schweden (10,86 Prozent)
• Finnland (11,05 Prozent)
• United Kingdom (11,41 Prozent)
• Japan (11,86 Prozent)
• Dänemark (11,89 Prozent)
• Australien (11,96 Prozent)
• USA (12 Prozent)
• Niederlande (12,2 Prozent)
• Deutschland (12,46 Prozent)


Mit mehreren Hundert Millionen Anwendern weltweit verfügt Avast über eines der größten Netzwerke zur Erkennung von Bedrohungen in der IT-Sicherheitsbranche.

Methodik
• Threat Intelligence: Dieser Report basiert auf Daten, die das Netzwerk zur Erkennung von Bedrohungen von Avast zwischen September und Oktober 2019 gewonnen hat. Um statistisch relevante Daten zu liefern, enthält der Bericht Daten aus Ländern, Gebieten und Regionen mit einer Stichprobengröße von mindestens 1.000 Computern, die von Unternehmen genutzt werden.
• Globale Risikoquote: Um die Risikokennzahlen für den Bericht zu berechnen, teilte Avast die Anzahl der Computer, bei denen die Schutzschichten von Avast mindestens eine Bedrohung aufgehalten haben, durch die Gesamtzahl der Computer, die Avast innerhalb der 30-Tage-Frist aktiv geschützt hat.
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Re: Avast Neuigkeiten
« Reply #185 on: Yesterday at 08:44:13 AM »
Avast Global PC Risk Report 2020: Risiko von Cyber-Angriffen auf Privatanwender um 27 Prozent gestiegen

Die Wahrscheinlichkeit, dass ein PC-Anwender mit einer komplexen Bedrohung konfrontiert wird, ist im Vergleich zum Vorjahr um 20 Prozent gestiegen

Avast (LSE: AVST), ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich IT-Sicherheit und Datenschutz, gab heute bekannt, dass die Wahrscheinlichkeit, dass Privatanwender mit einer Cyber-Attacke konfrontiert werden, weltweit gestiegen ist. Dem Avast Global PC Risk Report 2020 zufolge haben Privatanwender eine 25,6-prozentige Chance, mit irgendeiner Art von PC-Malware in Berührung zu kommen. Im Vorjahr waren es noch 20,1 Prozent.

Anwender im privaten Umfeld haben eine 6,7-prozentige Chance, einer komplexen Bedrohung zum Opfer zu fallen, was einen Anstieg um 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr bedeutet, in dem das Risiko noch 5,6 Prozent betrug. Avast definiert komplexe Bedrohungen als neue, noch nie dagewesene Angriffe, die darauf ausgelegt sind, gängige, in Sicherheitssoftware enthaltenen Schutztechnologien wie Signaturen, Heuristik, Emulatoren, URL-Filterung und E-Mail-Scanning zu umgehen.

In Deutschland stieg die Wahrscheinlichkeit, dass ein Privatanwender auf irgendeine Art von Bedrohung stößt von 15,2 Prozent auf 20,8 Prozent. Allerdings haben die deutschen Anwender mit einer fünfprozentigen Wahrscheinlichkeit eine im Vergleich zum globalen Niveau etwas niedrigere Gefahr, mit einer komplexen Bedrohung konfrontiert zu werden. Dennoch ist auch hier ein Anstieg gegenüber dem Vorjahr zu verzeichnen, in dem die Wahrscheinlichkeit für komplexe Bedrohungen in Deutschland noch bei 3,9 Prozent lag.

„Unser Report für das Jahr 2020 zeigt, dass die Risikoquote für alle Bedrohungen weltweit gestiegen ist. Die Zahl der internetfähigen Geräte nimmt weiterhin dramatisch zu. Dieser Bericht veranschaulicht, dass Computer verwundbar bleiben, da sie ein wichtiger Teil der Angriffskette sind”, sagt Luis Corrons, Sicherheits-Evangelist bei Avast. „Cyberkriminelle schaffen Bedrohungen, die sich die Aktivitäten von Privatanwendern zunutze machen und deren mangelndes Bewusstsein für die Gefahren des Internets ausnutzen, so dass es für jeden PC-Nutzer unerlässlich ist, eine zuverlässige Sicherheitslösung auf allen möglichen Geräten zu installieren.”

Die Top 10 der Länder, in denen Privatanwender am stärksten gefährdet sind, irgendeiner Art von Bedrohung zu begegnen, haben sich von 2018 bis 2019 leicht verändert: Venezuela, Algerien, Saint Lucia, Jemen und Angola ersetzen Äthiopien, Ägypten, Vietnam, Laos und Myanmar.

Die zehn am meisten gefährdeten Länder (Privatanwender, alle Bedrohungen) – Avast Global Risk Report 2019:
• Afghanistan (38,73%)
• Iran (37,49%)
• China (37,27%)
• Äthiopien (35,7%)
• Palästina (34,66%)
• Ägypten (34,41%)
• Vietnam (33,37%)
• Madagaskar (32,73%)
• Laos (32,44%)
• Myanmar (32,17%)

Die zehn am meisten gefährdeten Länder (Privatanwender, alle Bedrohungen) – Avast Global Risk Report 2020:
• China (43,67%) (rauf von #3)
• Afghanistan (43,30%) (runter von #1)
• Venezuela (41,84%) (rauf von #11)
• Iran (40,17%) (runter von #2)
• Algerien (39,41%) (rauf von #13)
• Palästina (39,33%) (runter von #5)
• Madagaskar (37,71%) (rauf von #8)
• Saint Lucia (37,39%) (rauf von #71)
• Jemen (37,35%) (rauf von #14)
• Angola (36,75%) (rauf von #12)


Methodik
Die in diesem Bericht enthaltenen Daten stammen aus dem Bedrohungserkennungsnetzwerk von Avast und repräsentieren die Bedrohungen, vor denen Avast seine PC-Anwender von 8. September 2019 bis 7. Oktober 2019 schützte. Um statistisch relevante Daten zu liefern, enthält dieser Bericht Daten aus Ländern, Gebieten und Regionen mit einer Stichprobengröße von mindestens 10.000 Computern von Privatanwendern, die in dieser Zeit auf Bedrohungen gestoßen sind. Die Daten sind unterteilt in die Anzahl komplexer Bedrohungen sowie die Gesamtzahl aller Bedrohungen und bewerten das Risikoverhältnis für Privatanwender auf der ganzen Welt. Um die Risikoverhältnisse für diesen Bericht zu berechnen, wurde die Anzahl der Computer, auf denen Avasts Schutztechnologie mindestens eine Bedrohung stoppten, durch die Gesamtzahl der Computer geteilt, die von Avast innerhalb der 30-Tage-Frist aktiv geschützt wurden.
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