Author Topic: Avast Neuigkeiten  (Read 126738 times)

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Re: Avast Neuigkeiten
« Reply #195 on: October 21, 2020, 10:54:02 AM »
Avast-Umfrage zeigt: Ein Großteil der Phishing-Angriffe findet im privaten Umfeld statt

18 Prozent wissen nicht, an wen sie sich im Falle eines Betrugs wenden sollen

Eine Studie* von Avast, einem weltweit führenden Anbieter von Lösungen für digitale Sicherheit und Datenschutz, zeigt, dass fast die Hälfte der Deutschen (43 Prozent) schon einmal mit Phishing in Berührung gekommen sind. 27 Prozent wissen es nicht genau, was zeigt, welche Unsicherheiten diese Angriffsmethode bei den Nutzern schürt.

„73 Prozent – also einem Großteil der Anwender – begegnet Phishing im privaten Umfeld. Das liegt daran, dass Mitarbeiter in Unternehmen in der Regel über mehrere Sicherheitsebenen – darunter beispielsweise E-Mail-Server und Firewalls – hinweg geschützt sind, wodurch die meisten Angriffe abgewehrt werden können“, kommentiert Luis Corrons, Security Evangelist bei Avast.

Im privaten Umfeld sind elf Prozent der Befragten bereits einem Phishing-Betrug zum Opfer gefallen – fast die Hälfte davon (45 Prozent) durch E-Mail-Phishing. 29 Prozent der Betroffenen fielen auf eine Phishing Website herein, 14 Prozent auf eine Phishing-Attacke über das Telefon und neun Prozent wurden über Textnachrichten kontaktiert. Zu den Opfern gehören Menschen aller Altersgruppen, was zeigt, dass Phishing-Angriffe jeden treffen können. Die Schäden, die die Opfer davontragen, reichen von entwendeten Daten (16 Prozent) über Identitätsdiebstahl (acht Prozent) bis hin zu geklautem Geld (neun Prozent). Der finanzielle Schaden ist meist gering, doch in Einzelfällen berichten Opfer von Verlusten bis zu 10.000 Euro. Oft müssen Nutzer infolge des Phishing-Angriffs Passwörter ändern (23 Prozent) oder Kredit- und Debit-Karten sperren lassen (neun Prozent). Nur bei einem Fünftel der Befragten (20 Prozent) passierte nach eigenen Angaben nichts. Das Bundeskriminalamt warnt: „Bei Phishing-Vorfällen ist es Betroffenen häufig zunächst nicht oder gar nicht bewusst, dass ihre Daten abgegriffen wurden, beziehungsweise anderweitig abhanden gekommen sind.“

Weniger als die Hälfte der Befragten (40 Prozent), die bereits einem Phishing-Betrug zum Opfer gefallen sind, melden diesen der Polizei, ihrem Arbeitgeber oder einer anderen Behörde. „Wir appellieren dringend an die Nutzer, bei Cyberangriffen jeder Art, auch bei erfolgreichen Phishing-Vorfällen, unverzüglich Strafanzeige zu erstatten“, empfiehlt das Bundeskriminalamt.

34 Prozent der Befragten, die den Betrug nicht gemeldet haben, gaben als Begründung an, der Aufwand wäre ihnen zu hoch gewesen. 18 Prozent wussten nicht, wem sie es hätten melden sollen, für 15 Prozent war der finanzielle Schaden nicht hoch genug, für 13 Prozent die Informationen, die gestohlen wurden, nicht wichtig genug und sieben Prozent meinen, dass die Behörden ohnehin nicht in der Lage gewesen wären, die Täter zu finden. In Bayern lag die Aufklärungsquote für den Bereich der Fälle von Cybercrime im Jahr 2019 bei 49 Prozent. „Die Verfolgung angezeigter Cybercrime-Fälle hängt im Einzelfall von vielen Faktoren ab, insbesondere der Nachvollziehbarkeit von personenbezogenen Daten, gegebenenfalls geleisteten Zahlungen, aber auch der zeitnahen Anzeigenerstattung“, kommentiert das Polizeipräsidium München.

Bürgerinnen und Bürger können sich auf einer Seite des Bundeskriminalamts zum Thema Identitätsdiebstahl/Phishing (https://www.bka.de/DE/IhreSicherheit/RichtigesVerhalten/StraftatenImInternet/Identitaetsdiebstahl/identitaetsdiebstahl_node.html) darüber informieren, wie sie sich vor Gefahren im Internet schützen und wie Smartphones und Computer sicher genutzt werden können.

Bei Cyberangriffen ist die örtliche Polizei der erste Ansprechpartner für Privatpersonen. Wirtschaftsunternehmen, Behörden und KRITIS in Deutschland sollten sich an die jeweilige Zentrale Ansprechstelle Cybercrime (https://www.polizei.de/Polizei/DE/Einrichtungen/ZAC/zac_node.html) bei den Landeskriminalämtern (LKÄ) beziehungsweise dem BKA (ZAC) wenden.

*Für die Umfrage wurden im Juli 2020 über 1000 Personen befragt.
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Re: Avast Neuigkeiten
« Reply #196 on: October 22, 2020, 08:03:48 AM »
Avast ernennt Marc Botham zum VP für weltweite Channel- und Partneraktivitäten für Avast Business

Vertriebsstratege wird das Wachstum im Channel vorantreiben und weltweite Partnerschaften schließen

Avast (LSE:AVST), ein weltweit führender Anbieter von Lösungen für digitale Sicherheit und Datenschutz, hat Marc Botham zum VP of Worldwide Channel & Alliances, Avast Business, ernannt. Botham war vor sechs Monaten als Regional Director für Großbritannien und Irland zu Avast gekommen und hat sich rasch als Manager des weltweiten Netzwerks der Avast Channel Partner etabliert. Botham wird direkt an Anthony O'Mara, VP Sales, Avast Business, berichten und sein globales Team von der Niederlassung in London, Großbritannien, aus leiten. 

Marc Botham verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung, die er als Senior Director für SMB Sales EMEA bei Symantec, als Senior Director of UK Channels bei Microsoft und zuletzt als Managing Director of UK & Ireland bei Quest gesammelt hat. Als versierter Vertriebs- und Channel-Director wird Botham seine Erfahrung nutzen, um das Wachstum des Channels voranzutreiben und neue Partnerschaften zu schließen.

„Ich freue mich sehr, diese spannende, neue Rolle zu übernehmen. Die Welt hat sich in den vergangenen sechs Monaten seit meinem Eintritt ins Unternehmen signifikant verändert, und unsere Channel-Community und Kunden mussten sich anpassen, um den Anforderungen von mobilen Anwendern, beispielsweise im Homeoffice, gerecht zu werden. Um diesen Übergang zu erleichtern, haben wir in dieser Zeit zum einen unser Partnerprogramm verbessert und zum anderen neue Produkte wie Avast Business Secure Private Access auf den Markt gebracht“, erklärt Marc Botham. Er und sein Team konzentrieren sich auf die kontinuierliche Unterstützung von Kunden und Partnern. Zu den neuen Initiativen gehören Empfehlungsprogramme, die den Partnern helfen sollen, ihr Geschäft auszubauen und das Partnerprogramm so umzugestalten, dass es ein breites Spektrum von unterschiedlichen Partnertypen anspricht.

Auch Anthony O'Mara zeigt sich zufrieden: „Marc Botham kam im März zu uns, und er war vom ersten Tag eine großartige Ergänzung für das Team. Aufgrund seiner umfangreichen Erfahrung und seinem bisherigen Beitrag zum Unternehmen freuen wir uns sehr, ihn zum VP of Worldwide Channel & Alliance für Avast Business zu ernennen. Sein Branchenwissen und seine Erfahrung in der Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen und Partnern sind ein großer Gewinn für uns und seine Expertise wird in den Ausbau des Portfolios von Avast Business einfließen.“
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Re: Avast Neuigkeiten
« Reply #197 on: October 27, 2020, 08:01:32 AM »
Die Adware-Welle bei Google Play setzt sich fort

Anwender berichten über Sport-, Rätsel-, Auto- und Hubschrauber-Spiele-Apps, die ihnen auf YouTube angepriesen werden und HiddenAds-Werbeprogramme enthalten

Avast (LSE:AVST), ein weltweit führender Anbieter von Lösungen für digitale Sicherheit und Datenschutz, hat im Google Play Store 21 Adware-Gaming-Apps entdeckt und Google gemeldet. Derzeit sind noch sechs der Apps im Play Store verfügbar, aber Google untersucht die Berichte bereits. Ähnlich wie die von Avast im Juni und September gemeldeten Anwendungen handelt es sich dabei um Adware der HiddenAds-Familie. HiddenAds blenden aufdringliche Anzeigen auf dem Smartphone ein und verlocken Anwender zum Herunterladen, indem sie sich als Gaming-Apps ausgeben. Diesmal versprechen die Apps beispielsweise, „ihr Auto virtuell über die Straße, Bäume und Hügel fliegen zu lassen“, Kriminelle aus einem Hubschrauber zu erschießen oder – für Haushaltsfans – den Spielern zu erlauben, ihre Kleidung virtuell zu bügeln. Die Apps wurden bisher rund acht Millionen Mal heruntergeladen, schätzt SensorTower, ein Unternehmen, das Marketingeinblicke in mobile Apps ermöglicht.

In zahlreichen Nutzerbewertungen im Google Play Store wird erwähnt, dass die Apps Aufmerksamkeit durch Anzeigen auf YouTube erregen und ein anderes Spiel versprechen, als sie liefern. Nach dem Download wurden die Smartphones dann mit Werbung überflutet.

„Entwickler von Adware nutzen zunehmend Social-Media-Kanäle, wie es auch reguläre Anbieter tun würden. Diesmal berichten Anwender, dass sie mit Werbung für diese vermeintlichen Spiele auf YouTube gezielt angesprochen wurden. Im September sahen wir die Verbreitung von Adware über TikTok. Die Popularität der sozialen Netzwerke macht sie zu einer attraktiven Werbeplattform, um ein jüngeres Publikum anzusprechen – auch für Cyberkriminelle”, erklärt Jakub Vávra, Threat Analyst bei Avast. „Während Google alles unternimmt, um zu verhindern, dass HiddenAds in den Play Store gelangen, finden die bösartigen Apps immer wieder neue Wege, um ihren wahren Zweck zu verschleiern. Somit schaffen sie es auf die Plattform und dann auf die Handys der Betroffenen. Nutzer müssen wachsam sein, wenn sie Anwendungen auf ihr Handy herunterladen. Wir empfehlen, das Profil und die Bewertungen der Anwendungen zu überprüfen und auf umfangreiche Anfragen zur Genehmigung auf den Geräten zu achten.“

Bei der HiddenAds-Familie handelt es sich um einen Trojaner, der sich als sichere und nützliche Anwendung tarnt. Stattdessen belästigt er die Anwender aber mit aufdringlicher Werbung außerhalb der App. Bei diesen Kampagnen werden bestehende Spielanwendungen umgestaltet und aggressive HiddenAds-Funktionen hinzugefügt, die den Anwendern angezeigt werden sollen. Stealth-Funktionen wie das Ausblenden ihrer Symbole und relevant aussehende Werbung machen es schwierig, solche Werbeprogramme zu identifizieren und zu entfernen.

Die Liste der HiddenAds-Apps im Google Play Store finden Sie hier: https://docs.google.com/spreadsheets/d/1Cu6KVYG6VWWCZMY0A-vXlewXyfm7yd0djQtTzc82cyY/edit?pli=1#gid=0

So erkennen Sie Adware-Apps
Im Allgemeinen handelt es sich bei Adware um eine Art bösartiger Software, die einen Anwender mit übermäßiger Werbung innerhalb und außerhalb einer App bombardiert. Die Apps haben viele 5- und 1-Sterne-Bewertungen. Die Rezensionen monieren oft geringe Funktionalität sowie übermäßige Werbung oder sind übertrieben enthusiastisch und positiv. Adware-Entwickler neigen dazu, auf ihrem Entwicklerprofil nur eine App in Google Play zu haben, was verdächtig sein kann. Sie tun dies für den Fall, dass ihre Profile gelöscht werden, so verlieren sie nicht mehrere Apps. Durch die Überprüfung der Berechtigungen, die eine App anfordert, bevor sie installiert wird, und das Kontrollieren der Bewertungen können Nutzer vermeiden, der HiddenAds-Adware auf den Leim zu gehen.
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Re: Avast Neuigkeiten
« Reply #198 on: October 31, 2020, 09:57:25 AM »
Avast-Umfrage zeigt: Ein Viertel der unter Zwölfjährigen verschweigt negative Erfahrungen im Internet

Die Erfahrungen reichen von unangenehmen und unangemessenen Inhalten bis hin zu unerwünschten Kontakten mit Fremden. Nur selten weihen sie ihre Eltern ein.

Avast (LSE:AVST), ein weltweit führender Anbieter von Lösungen für digitale Sicherheit und Datenschutz, hat untersucht*, welche Online-Erfahrung Kinder unter zwölf Jahren weltweit während der Ausgangsbeschränkungen gemacht haben. Ein Viertel der Kinder unter zwölf Jahren in Deutschland (25 Prozent) gab an, während dieser Zeit negative Erfahrungen im Internet gemacht zu haben.

82 Prozent von ihnen erhielten nach eigenen Angaben unfreundliche Nachrichten. Rund 79 Prozent der Betroffenen bekamen unaufgefordert unangemessene Inhalte und 77 Prozent hatten unerwünschten Kontakt mit einem Fremden. 76 Prozent der Kinder hatten versehentlich einen Computervirus heruntergeladen und bei 74 Prozent gab es einen unangenehmen Videoanruf.

Obwohl mehr als ein Drittel (35 Prozent) der Eltern angibt, dass sie während der Zeit des Lockdowns offenere Gespräche über die Online-Sicherheit führen, erklären mehr als neun von zehn Kindern (91 Prozent), sie haben nicht das Selbstvertrauen, ihren Eltern von ihren Erlebnissen im Netz zu berichten. Als Gründe dafür, keine Hilfe zu suchen, nannten die Kinder unter anderem Angst (15 Prozent), Scham (14 Prozent) oder dass sie den Vorfall beziehungsweise den Inhalt nicht als schädlich erkannt haben (14 Prozent). Knapp ein Zehntel der Betroffenen will nicht, dass ein Freund in Schwierigkeiten gerät (9 Prozent) und 7 Prozent befürchten als Folge eines Gesprächs, den Zugang zu ihrem Smartphone, Tablet oder Laptop zu verlieren.

„Kinder können von attraktiven Internetseiten und Apps profitieren. In Zeiten eines Lockdowns zeigt sich die Bedeutsamkeit digitaler Medien: Sie bieten Unterhaltung und Abwechslung, vertreiben Langeweile, ermöglichen den Kontakt zu Freunden und möglichst auch zur Schule. Dabei sollte nicht nur der Zugriff auf den Lernstoff, sondern besonders der Austausch mit dem pädagogischen Personal und den Gleichaltrigen im Fokus stehen“, erklärt Sabine Eder, Vorsitzende der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur e. V. und Geschäftsleitung von Blickwechsel e. V. „Die Nutzung birgt aber auch unzählige Gefahren wie Falschmeldungen, problematische Inhalte, Cybermobbing, Verletzung der Privatsphäre und Ähnliches. Deshalb müssen Kinder den souveränen Umgang mit Medien lernen. Dazu benötigen sie die elterliche Begleitung und Medienkompetenzförderung sowie kindgerechte Software. Technische Einstellungen wie Jugendschutzfilter bieten zusätzlichen Schutz.“

„Es ist wichtig, Kinder von klein auf zu einem souveränen Umgang mit digitalen Medien zu ermutigen. Dazu gehört auch, ein sicheres Online-Verhalten zu erlernen. Mit einigen einfachen Strategien können Eltern eine positive Online-Erfahrung für ihre Kinder in einem sicheren und geschützten Umfeld fördern“, erklärt Oliver Kunzmann, Cybersicherheitsexperte bei Avast. „Eltern sollten ein offenes Gespräch mit ihren Kindern führen und sich über deren digitale Aktivitäten ebenso informieren, wie sie sich über einen Schultag erkundigen würden. Das bedeutet auch, sich mit den Online-Aktivitäten zu beschäftigen, um sie zu verstehen – Inhalte, Spiele und auch soziale Netzwerke. Die elterliche Sorge muss die Vermittlung von richtigen Online-Gewohnheiten und von klugen Entscheidungen beinhalten sowie eine kontinuierliche Kommunikation innerhalb der Familie.“


Um Gespräche zwischen Eltern und Kindern über ihre Erfahrungen, die sie online machen, zu fördern, gibt Avast drei Tipps:
• Ruhig und zugänglich bleiben: Kinder kommunizieren nur bis zu dem Punkt, bis zu dem die Regeln ihrer Meinung nach gelten. Wenn sie das Gefühl haben, dass die Eltern wütend werden, dann werden sie mit hoher Wahrscheinlichkeit weniger erzählen.
• Sich auf den aktuellen Stand der Online-Welt bringen: Eltern müssen verstehen, was in den 2020er-Jahren im Internet vor sich geht. Sie müssen wissen, welche Apps ihre Kinder nutzen, welche sozialen Medien sie mögen und was sie online interessiert.
• Auf die Reise vorbereiten: Ähnlich wie bei einer Zugreise befinden sich die unter Zwölfjährigen in einem schnell fahrenden „Internet-Express“. Die Eltern müssen darauf vorbereitet sein, alle Haltestellen auf dem Weg zu besprechen, wenn sich die Internetnutzung ihrer Kinder weiterentwickelt.

Avast Family Space steht derzeit zum kostenlosen Download im Apple App Store und im Google Play Store bereit. Die App besteht aus zwei Teilen: Avast Family Space für Eltern läuft auf dem Gerät eines Administrators, während der Avast Family Space für Kinder auf bis zu zehn kontrollierten Geräten installiert wird. Weitere Informationen zum Angebot finden Sie hier: https://www.avast.com/de-de/family-space

*Für die Umfrage hat Avast mehr als 8.000 Eltern und Kinder weltweit befragt. In Deutschland nahmen im Juni 2020 1.002 Personen an der Erhebung teil.
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Re: Avast Neuigkeiten
« Reply #199 on: November 12, 2020, 08:42:36 AM »
Avast warnt: Betrügerische Minecraft-Erweiterungen täuschen Millionen von Google-Play-Nutzern

Fleeceware-Anwendungen, die Zusatzinhalte für Minecraft anbieten, kosten Nutzer monatlich Hunderte von Dollar für minimale Leistungen wie Hintergrundbilder

Avast (LSE:AVST), ein weltweit führender Anbieter von Lösungen für digitale Sicherheit und Datenschutz, hat im Google Play Store einige bösartige mobile Anwendungen identifiziert, die Gamer ins Visier nehmen. Insbesondere Fans des beliebten Videospiels Minecraft sind das Ziel der Betrüger. Diese sogenannten „Fleeceware“-Anwendungen bieten neue Skins, farbenfrohe Hintergrundbilder oder Modifikationen für das Spiel an, verursachen jedoch unverhältnismäßig hohe Kosten von Hunderten von Dollar pro Monat. Avast hat sieben dieser Apps bei Google gemeldet, die zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Media Alerts noch alle aktiv sind.

Fleeceware, ein neues Phänomen in der Cyberkriminalität, bietet den Nutzern einen attraktiven Service wie eine kurze, kostenlose Testphase über drei Tage. Danach beginnt die Anwendung automatisch und subtil damit, hohe Beträge in Rechnung zu stellen – bis zu 30 US-Dollar in der Woche. Die Betrüger spekulieren darauf, dass Nutzer die installierte App und das kurze Probeabonnement vergessen oder die tatsächlichen Abonnementkosten nicht bemerken. In den Bewertungen haben solche Apps üblicherweise viele 1- oder 5-Sterne-Rezensionen, aber keine mittelmäßigen. Insgesamt fällt die Bewertung eher niedrig aus.

„Solche Apps nutzen aus, dass die Anwender das Kleingedruckte der von ihnen heruntergeladenen Anwendungen nicht lesen. In diesem Fall sind Kinder besonders gefährdet, weil sie glauben, eine Erweiterung für Minecraft herunterzuladen, aber die Details des abonnierten Dienstes nicht verstehen oder nicht beachten“, erklärt Ondrej David, Leiter des Malware-Analyseteams bei Avast. „Wir fordern unsere Kunden dringend auf, wachsam zu bleiben, wenn sie eine Anwendung von unbekannten Entwicklern herunterladen und zuvor stets sorgfältig die Benutzerbewertungen und Abrechnungsdetails zu recherchieren.“

Wenn Sie eine App installiert haben, bei der Sie den Verdacht haben, dass es sich um Fleeceware handeln könnte, reicht es nicht aus, die Anwendung zu deinstallieren. Sie müssen das Abonnement direkt im Play Store kündigen (Play Store → Menü in der oberen linken Ecke → Abos).

Die folgenden Fleeceware-Apps hat Avast an Google Play gemeldet:
• Skins, Mods, Maps for Minecraft PE: über 1 Millionen Downloads im Play Store, Preis (nach Testphase 30 USD pro Woche
• Skins for Roblox: über 1 Millionen Downloads im Play Store, Preis (nach Testphase): 30 USD pro Woche
• Live Wallpapers HD & 3D Background: über 100.000 Downloads im Play Store, Preis (nach Testphase): 90 USD im Jahr
• MasterCraft for Minecraft: über 1 Millionen Downloads im Play Store, Preis (nach Testphase): 30 USD pro Woche
• Master for Minecraft: über 1 Millionen Downloads im Play Store, Preis (nach Testphase): 30 USD pro Woche
• Boys and Girls Skins: über 1 Millionen Downloads im Play Store, Preis (nach Testphase): 30 USD pro Woche
• Maps Skins and Mods for Minecraft: über 100.000 Downloads im Play Store, Preis (nach Testphase): 30 USD pro Woche
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Re: Avast Neuigkeiten
« Reply #200 on: November 19, 2020, 08:51:18 AM »
Avast bringt einen privaten Browser für iOS und plattformübergreifende Synchronisation auf den Markt

Avast Secure Browser unterstützt jetzt auch iOS und umfasst eine brandneue plattformübergreifende Synchronisierung und vollständige Datenverschlüsselung

Avast (LSE:AVST), ein weltweit führender Anbieter von Lösungen für digitale Sicherheit und Datenschutz, hat eine iOS-Version des Avast Secure Browser (ASB) auf den Markt gebracht. Die neue Software erweitert das Multiplattform-Portfolio, das auch Unterstützung für Windows, Mac und Android umfasst. Mit dem  Ziel, im Jahr 2020 ein Multiplattform-Browser zu werden, verfolgt ASB den Ansatz, Sicherheits- und Datenschutzdienste zusammenzuführen, um sicheres, privates und schnelles Surfen auf höchstem Niveau über alle Geräte und Betriebssysteme hinweg zu ermöglichen.

Die Einführung des mobilen Browsers für iOS ist eine von zwei wichtigen Aktualisierungen, die in der neuesten Version mit dem Codenamen „Rainier“ angeboten werden. ASB-Kunden können jetzt den Browserverlauf und die Lesezeichen zwischen den Plattformen von ihrem Avast-Account aus synchronisieren, was ein umfassendes, reibungsloses und sicheres Browsererlebnis ermöglicht. Die plattformübergreifende Synchronisierungsfunktion gilt sowohl für Desktop-* als auch für mobile Geräte und nutzt eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, um sicherzustellen, dass die Kommunikation während des gesamten Synchronisierungsprozesses sicher und für Dritte unzugänglich ist.

Scott Curtiss, Vice President und General Manager von Avast Secure Browser, sagt: „Seit der Einführung von Avast Secure Browser für Windows ist unser Ziel ein plattformübergreifendes Angebot mit integrierten, zentralisierten Datenschutz-Tools und einer Synchronisierungsoption, die den Nutzern das Konzept des privaten und sicheren Browsens zugänglich macht. Im April dieses Jahres haben wir den Avast Secure Browser für Android und jetzt die Version für iOS eingeführt, um ein kompetenter Multi-Plattform-Player mit über 35 Millionen aktiven Anwendern pro Monat über alle Plattformen hinweg zu werden. Darauf wollen wir nun aufbauen und das Know-how von Avast nutzen, um intuitive, verbraucherfreundliche Sicherheits- und Datenschutzfunktionen zu integrieren, die über das Angebot anderer bekannter Browser hinausgehen.“

Ähnlich wie ASB für Android wurde die iOS-Version von Grund auf mit vollständiger Datenverschlüsselung als Kernstück konzipiert. Dazu gehören AES-256 und die neuesten kryptographischen Protokolle TLS/SSL für die Datentransportschicht. Außerdem enthält Avast Secure Browser für iOS die folgenden integrierten Sicherheits- und Datenschutzfunktionen:

• Ein blitzschnelles VPN, das alle Daten sowohl in Bewegung als auch im Ruhezustand verschlüsselt**
• Einen Medientresor, der heruntergeladene Dateien speichert und verschlüsselt
• Anti-Tracking-Technologie, die Websites, Werbetreibende und andere Webdienste daran hindert,  Online-Aktivitäten zu verfolgen
• Einen eingebauten Adblocker zur Verbesserung der Ladezeit von Websites (Browser-Geschwindigkeit)
• Anpassbare Browsing-Modi einschließlich Secure Mode, Secure & Private Mode und Custom Mode

Avast Secure Browser für iOS unterstützt iPhone, iPad und iPod unter iOS 13.0 und höher und steht hier zum Download bereit: https://forum.avast.com/index.php?topic=60523.msg527512#msg527512

* Die Unterstützung für plattformübergreifende Synchronisation bei macOS wird im Laufe des Monats bereitgestellt.

** Die kostenlose Version von ASB für iOS beinhaltet unbegrenzten VPN-Schutz zum Surfen über die schnellste verfügbare Serververbindung, je nach Standort des Anwenders. Das Upgrade auf Pro schaltet alle (über 30) Standorte frei und ermöglicht einen geräteweiten VPN-Schutz für alle mobilen Anwendungen.
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