Author Topic: Avast Neuigkeiten  (Read 145983 times)

0 Members and 1 Guest are viewing this topic.

Offline Asyn

  • Avast Überevangelist
  • Certainly Bot
  • *****
  • Posts: 72283
    • >>>  Avast Forum - Deutschsprachiger Bereich  <<<
Re: Avast Neuigkeiten
« Reply #225 on: September 19, 2021, 12:21:54 PM »
Avast auf nächstem Level: Schutz der digitalen Freiheit für Alle

Digitale Rechte stärken, die Beziehung der Nutzer:innen zum Internet grundlegend verbessern: Diese Ziele will Avast künftig noch intensiver verfolgen. Die neue kostenlose Schutzplattform Avast One wird weltweit für mehr Sicherheit im Internet sorgen.

Prag, Tschechische Republik, 16. September 2021 – Avast (LSE:AVST), weltweit führender Anbieter von IT-Sicherheits- und Datenschutzlösungen, stellt seine neue Markenidentität vor. Im Zuge seiner strategischen Neuausrichtung hat Avast es sich zur Aufgabe gemacht, die digitale Freiheit der Online-Bürger:innen weltweit noch wirksamer zu schützen. Das Unternehmen will die Rechte im digitalen Raum stärken – insbesondere im wichtigen Bereich Privatsphäre. Die neue Initiative für digitale Freiheit umfasst ein Engagement für nutzerfreundliche Regulierungen, Philanthropie und Innovation. Die optische Gestaltung und Tonalität der neuen Markenidentität von Avast spiegeln die übergeordnete Zielsetzung wider.

In einer Welt, die gegenwärtig maßgeblich von einer Pandemie geprägt wird, nehmen auch die Online-Angriffe an Häufigkeit und Schwere zu. Die aktuellen Cyberattacken sind weit mehr als Sicherheitsangelegenheiten. Sie bedrohen ernsthaft die Privatsphäre und Identität der Internetnutzer:innen. Aktuelle Umfrageergebnisse* im „Bericht zum digitalen Bürger“ von Avast zeigen: Während sechs von zehn Personen sagten, das Internet sei während der Pandemie wichtiger für sie geworden, halten Bedenken hinsichtlich der eigenen Sicherheit und Privatsphäre 63 Prozent der Internetnutzer:innen in Deutschland von bestimmten Online-Aktivitäten ab. Die größten Bedenken haben Frauen (66 Prozent) und die Bevölkerungsgruppe zwischen 18 und 29 Jahren (62 Prozent).
                                                 
Ondrej Vlcek, CEO von Avast, sagt: „Die digitale Welt ist an einem Scheideweg angelangt. Mehr als 4,8 Milliarden Menschen sind inzwischen online – also mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung. Eine sichere Nutzung des Internets wird zunehmend zu einem digitalen Grundrecht. Dabei reicht es nicht aus, einfach darauf zu vertrauen, dass Service-Anbieter immer im Sinne ihrer Nutzerinnen und Nutzer handeln. Digitale Nutzerinnen und Nutzer sind in ihrer Beziehung mit dem Internet häufig im Nachteil und brauchen Hilfe beim Schutz vor Cybersicherheits- und Privatsphärerisiken. Als Unternehmen für digitalen Schutz glauben wir, dass wir mehr tun können, um die Online-Sicherheit zu verbessern und uns gegen verdeckte Überwachung durch unerwünschtes Tracking und Monitoring zu wehren. Avast hat sich verpflichtet, sich für die digitale Freiheit einzusetzen und die Privatsphäre der digitalen Bürgerinnen und Bürger zu schützen, die heute online sind und die in Zukunft zu uns stoßen werden.“

Im Rahmen seiner strategischen Neuausrichtung bringt Avast drei neue Projekte an den Start:

Avast One, ein neuer Service zum digitalen Schutz: Avast hat bereits vor 20 Jahren kostenlosen Antivirenschutz eingeführt und sich dafür eingesetzt, den besten Gratisschutz für all seine Nutzer zu liefern. Die neue, kostenlose Schutzplattform kombiniert die vielfach ausgezeichnete Antivirus-Technologie von Avast mit einer Firewall, eine Software-Updater-Funktion und einem Virtuellen Privaten Netzwerk (VPN). Die Funktion für Software-Updates soll Nutzer:innen vor veralteten Anwendungen und Angriffen auf Software-Lieferketten (Supply Chain Attacks) schützen und der VPN zum Schutz der Privatsphäre bei den täglichen Internetausflügen dienen. Den Schutz der Identität übernimmt ein Dienst zur Überwachung von Datenlecks – alles kostenlos mit der Avast One Essential Version.

Avast Foundation mit neuem Programm: Die gemeinnützige Stiftung von Avast feiert in diesem Jahr ihren ersten Geburtstag. Das neue Programm der Avast Foundation fördert digitale Freiheit und unterstützt schutzbedürftige Menschen, die für digitale Angriffe besonders anfällig sind. Avast stellt sich eine gerechtere und integrativere digitale Zukunft vor, in der jeder Zugang zu den Werkzeugen und Möglichkeiten hat, um das Potenzial voll auszuschöpfen.

Engagement für nutzerfreundliche Regulierungen: Der Schutz der Privatsphäre bei der Internetnutzung muss über Produktinnovationen hinaus gehen und von der Politik gestützt werden. In Konversationen mit politischen Interessenvertretern rund um den Globus setzt sich Avast für digitale Freiheit ein. Avast stellt dafür seine Ressourcen zur Verfügung und engagiert sich proaktiv in wichtigen Bereichen wie Online-Überwachung, Schutz der Privatsphäre, künstliche Intelligenz und Verschlüsselungstechnologien. Avast will aufklären und dazu beitragen, dass eine Politik betrieben wird, bei der die Menschen an erster Stelle stehen.

Viele digitale Bürger beschäftigen sich zunehmend mit kritischen Internetfragen
Der „Bericht zum digitalen Bürger“ von Avast zeigt: Für 27 Prozent der befragten Nutzer:innen in Deutschland hat das Internet die Pandemie erträglicher gemacht. Es dient als Quelle für soziale Kontakte, neue Erfahrungen, Eintritt zu wichtigen Services und Inspirationen. In Deutschland haben 31 Prozent der Anwender:innen das Internet genutzt, um während des Lockdowns den Kontakt zu Verwandten und Freunden zu halten. Dabei führten 23 Prozent der Nutzer:innen zum ersten Mal in Ihrem Leben Videotelefonate über das Internet. Rund 14 Prozent der Nutzer:innen in Deutschland hat das Internet während der Pandemie geholfen, neue Dinge zu erfahren und zu lernen.

Der Bericht zeigt auch, dass die Menschen das Internet zwar immer häufiger nutzen, aber Bedenken hinsichtlich ihrer Sicherheit und Privatsphäre haben. Datenschutz hält die überwiegende Mehrheit der Nutzer:innen (79 Prozent) für sehr wichtig. Doch nur 42 Prozent der Nutzer:innen haben großes Vertrauen in Datenschutzgesetze. Unsicherheiten in Hinblick auf Sicherheit und Privatsphäre können Nutzer bei Ihren Online-Aktivitäten ausbremsen. Die Mehrheit der Nutzer hat sich bereits gegen bestimmte Online-Aktivitäten entschieden. So haben sich unter diesen Nutzerinnen und Nutzern zum Beispiel 28 Prozent schon einmal dagegen entschieden nicht mit ihren persönlichen Daten für bestimmte Online-Konten zu registrieren. Gegen Online-Banking haben sich 14 Prozent dieser Anwender entschieden, und 37 Prozent haben sich schon einmal gegen die Nutzung eines öffentlichen WLAN-Netzes entschieden. Bedenken in Bezug auf öffentliche WLANs sind vernünftig. Ein Virtuelles Privates Netzwerk (VPN) kann Anwender:innen aber dabei unterstützen, auf sichere Weise in Kontakt zu bleiben.

Avast One bietet proaktiven, wirksamen Schutz für den digitalen Alltag
In Reaktion auf den gestiegenen Bedarf an Schutz vor Internetbedrohungen hat Avast seine neue Schutzplattform Avast One entwickelt. Sie bietet Nutzern weltweit Online-Sicherheit und Privatsphäre – gratis für den Anwender.

Avast One wurde mit der Grundidee entwickelt, Internetnutzern eine Lösung zur Verfügung zu stellen, die sie und ihre Daten schützt und dafür sorgt, dass ihre Endgeräte problemlos funktionieren. Avast One passt sich an die individuellen Bedürfnisse der Nutzer:innen und Ihrer Familienmitglieder an. Avast One Essential schützt kostenlos vor Cyberbedrohungen wie Ransomware, Spyware und Phishing-Angriffen. Die integrierte Firewall schützt Nutzer:innen vor ungewollten eingehenden Verbindungen. Avasts VPN schützt vor WLAN-Spionage und hat ein kostenloses Kontingent von 5 GB pro Woche.     

Der gebührenpflichtige Dienst Avast One Individual and Family beinhaltet zusätzliche Funktionen wie Schutz vor Address Resolution Protocol (ARP) Spoofing, DNS-Hijacking und Spionageangriffen via Webcam. Der Bezahldienst erlaubt es auch, den Schutz von Datenschutzverletzungen auf mehr eigene E-Mails und mehr E-Mails der Familie auszuweiten. Die VPN-Dienste stehen ohne Begrenzung zur Verfügung. Darüber hinaus können Nutzer:innen von Avast One die Leistung ihres Computers mit einem Disk Cleaner stabil auf hohem Niveau halten. Der Disk Cleaner findet und beseitigt unnötigen Dateimüll und hält das System sauber und frisch.

Avast One ist in USA, Kanada, Großbritannien und Australien erhältlich. Bald wird der Dienst auch im nicht-englischsprachigen Raum verfügbar sein.

* Die Avast-Umfrage zu globalen Trends bei der Internetnutzung unter 16.147 Online-Nutzern in 17 Ländern weltweit wurde von den Forschungsinstituten YouGov und Forsa durchgeführt. YouGov hat die Umfrage vom 15. bis 27. Juni 2021 in Argentinien, Australien, Brasilien, Frankreich, Großbritannien, Indien, Japan, Mexiko, Neuseeland, Russland, Slowakei, Spanien, der Tschechischen Republik und den Vereinigten Staaten durchgeführt. Forsa machte die Umfrage in Deutschland, Österreich und der Schweiz (nur deutschsprachige Bevölkerung). Es handelt sich um eine repräsentative Umfrage mit mehr als 1.000 befragten Personen pro Region – mit Ausnahme von Österreich und der Schweiz, wo Forsa jeweils mehr als 500 Personen befragte. Die globalen Daten in diesem Bericht decken die Ergebnisse aller Regionen ab, mit Ausnahme der Datenpunkte, die Ergebnisse nach Altersgruppen oder Geschlecht zeigen, wobei die Ergebnisse aus den deutschsprachigen Märkten ausgeschlossen sind.
Win 8.1 [x64] - Avast PremSec 21.9.6675.IBC [UI.671] - EEK - Firefox ESR 78.15 [NS/uBO/PB] - TB 91.2.1
Avast-Tools: Secure Browser 94.0 - Cleanup 21.3 - SecureLine 5.13 - Driver Updater 21.3 - CCleaner 5.85
Avast Wissenswertes (Downloads, Anleitungen & Infos): https://forum.avast.com/index.php?topic=60523.0

Offline Asyn

  • Avast Überevangelist
  • Certainly Bot
  • *****
  • Posts: 72283
    • >>>  Avast Forum - Deutschsprachiger Bereich  <<<
Re: Avast Neuigkeiten
« Reply #226 on: October 01, 2021, 10:08:11 AM »
Schutz von persönlichen Daten für Deutsche fast so wichtig wie Absicherung des Autos

Neue Umfrage von Avast unterstreicht Besorgnis über Ransomware, Betrug, Identitätsdiebstahl und Datenlecks.

Prag, Tschechische Republik, 30. September 2021 - Eine neue Studie von Avast (LSE:AVST) zeigt, dass die Deutschen ihre privaten Daten für ganz besonders schützenswert halten. Avast wollte wissen, wie wichtig den Befragten der Versicherungsschutz für bestimmte Güter ist. Dabei ging es um alltägliche Gefahren und Risiken wie Unfälle, Schäden aller Art, Diebstähle oder andere Verbrechen. Die „Versicherungsklassiker“ rangieren hier wenig überraschend auf den ersten Plätzen, allerdings direkt gefolgt von der Absicherung privater Daten. Angeführt wird die Tabelle von der gesetzlichen Krankenversicherung: 89 Prozent der Befragten gaben an, dass Ihnen der entsprechende Versicherungsschutz wichtig oder sehr wichtig ist. Mit 81 Prozent folgt im Ranking die Kfz-Versicherung, der Schutz des Hausrats rangiert mit 79 Prozent auf Platz 3. Doch schon auf Platz 4 des Rankings folgt der Schutz privater Daten: 75 Prozent der Befragten erachten den Versicherungsschutz dieser digitalen Güter als besonders wichtig. Platz 4 teilt sich der Datenschutz mit der Absicherung des Hauses.

In den vergangenen achtzehn Monaten hat Avast eine Zunahme von Angriffen beobachtet, die sich einen Vorteil aus der Corona-Pandemie schlagen, in der viele User in allen Lebensbereichen mehr Zeit online verbringen. Besonders auffällig waren dabei Covid-19-bezogene Betrugsversuche wie z.B. Online-Shops, die vermeintlich hilfreiche Waren zum Überleben in einer Pandemie anboten sowie Phishing-Attacken. Auch prominente Ransomware-Attacken auf Krankenhäuser und Unternehmen haben Schlagzeilen gemacht. Die Entwicklung kann dazu beigetragen haben, dass die Mehrheit der Befragten sich besorgt zeigt über Probleme wie Identitätsdiebstahl (59 Prozent), Datendiebstahl (55 Prozent), Ransomware-Angriffe (56 Prozent) und Stalkerware (47 Prozent).

Viele der Befragten geben an, dass keiner ihrer Versicherungsanbieter bisher eine Cyberversicherung als Option angeboten hat und obwohl 60 Prozent der Befragten angaben, dass sie über Cyberversicherungen Bescheid wüssten, wusste mehr als die Hälfte nicht, wovor diese sie schützen würden. Da eine wachsende Zahl von Menschen mehr Angst vor möglichen Cyberangriffen als vor physischen Verbrechen hat, besteht ein deutlicher Bedarf an Versicherungen, die ihr Angebot im Bereich der digitalen Infrastruktur erweitern.

Nick Viney, Senior Vice President & General Manager, Partner, bei Avast, sagte: "Angesichts des mangelnden Bewusstseins der Verbraucher für das verfügbare Cyber-Versicherungsangebot und den Umfang der Deckung ist es nicht überraschend, dass nur 5 Prozent der Menschen über einen Versicherungsschutz ihrer persönlichen Daten verfügen. Angesichts der wachsenden Besorgnis und der zunehmenden Bedrohungslage ist es jetzt an der Zeit, dass sich Versicherungen mit diesem wichtigen Thema befassen.

Die Tatsache, dass persönliche Daten derzeit sehr günstig im Dark Web verkauft werden, ist ein guter Grund für die Verbraucher, eine Cyberversicherung abzuschließen, um sich Cyberkriminellen nicht schutzlos auszuliefern. Avast meldete kürzlich einen erheblichen Anstieg von Ransomware-Angriffen in den ersten Monaten der Pandemie. Im März und April 2020 stieg die Zahl der Ransomware-Angriffe im Vergleich zu Januar und Februar um 20 Prozent - darunter auch mehrere Ransomware-Angriffe auf Krankenhäuser, die einen enormen Bestand an Verbraucherdaten gefährden.

Avast arbeitet mit Versicherungsanbietern zusammen, um Kunden Schutz für ihre Identität und persönlichen Daten sowie Cyber-Versicherungsprogramme anbieten zu können. Avast bietet zudem Threat Intelligence Feeds an, die auch Versicherungsanbieter als zusätzlichen Service für ihre Kunden nutzen können, um Einblicke in die neuesten Cyber-Bedrohungen zu erhalten. Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.avast.com/de-de/partners
Win 8.1 [x64] - Avast PremSec 21.9.6675.IBC [UI.671] - EEK - Firefox ESR 78.15 [NS/uBO/PB] - TB 91.2.1
Avast-Tools: Secure Browser 94.0 - Cleanup 21.3 - SecureLine 5.13 - Driver Updater 21.3 - CCleaner 5.85
Avast Wissenswertes (Downloads, Anleitungen & Infos): https://forum.avast.com/index.php?topic=60523.0

Offline Asyn

  • Avast Überevangelist
  • Certainly Bot
  • *****
  • Posts: 72283
    • >>>  Avast Forum - Deutschsprachiger Bereich  <<<
Re: Avast Neuigkeiten
« Reply #227 on: October 22, 2021, 12:16:59 PM »
New Work-Studie: Je größer das Unternehmen, umso mehr Sorgen macht die IT-Sicherheit im Homeoffice

Studie von Avast zeigt, dass sich über die Hälfte der IT-Entscheider*innen in kleinen und mittleren Unternehmen heute mehr um die Cybersicherheit sorgt als vor der Pandemie

Prag, Tschechische Republik / München, Deutschland, 19. Oktober 2021 – Aus einer aktuellen Umfrage von Avast (LSE: AVST), ein weltweit führender Anbieter von IT-Sicherheits- und Datenschutzlösungen, geht hervor, dass die Ängste um die Sicherheit unter den IT-Entscheidender*innen in kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) seit dem Anfang der Pandemie um 56 Prozent zugenommen haben. Je mehr Angestellte ein Betrieb hat, umso mehr Sorgen und Nöte haben die IT-Verantwortlichen derzeit. Demnach bereitet in Unternehmen mit 2-5 Mitarbeitern 35 Prozent die Situation im Homeoffice seit der Pandemie Kopfzerbrechen, während es bei 100-300 Mitarbeiter*innen bis zu 70 Prozent sind.

Prozentuale Verteilung der Sicherheitsbedenken bei den IT-Entscheider*innen seit Beginn der Pandemie in Bezug auf die Unternehmensgröße:
• 2-5 Mitarbeiter: 35 Prozent
• 6-10 Mitarbeiter: 43 Prozent
• 11-49 Mitarbeiter: 53 Prozent
• 50-99 Mitarbeiter: 61 Prozent
• 100-300 Mitarbeiter: 70 Prozent

Das “New Work”-Modell, also die signifikante Zunahme von Mitarbeiter*innen, die seit der Pandemie regelmäßig von zu Hause aus arbeiten, befeuert die Bedenken bei den IT-Verantwortlichen maßgeblich. Diese Veränderung in der Arbeitswelt hat unter anderem eine Erweiterung der Firmennetzwerke zur Folge und deren Sicherung ist für viele Unternehmen zu einer strategischen Priorität geworden.

Von den in der Studie befragten IT-Entscheider*innen gaben 59 Prozent an, dass sie Probleme haben, mit der Sicherung der Geräte ihrer Mitarbeiter*innen im Homeoffice Schritt zu halten. Gleichzeitig gaben 54 Prozent der Befragten an, dass es schwierig ist, die Mitarbeiter*innen über Cyberrisiken und deren Vermeidung aufzuklären, wenn diese von zu Hause aus arbeiten.

„Die vergangenen 18 Monate waren für KMUs eine unglaubliche Herausforderung, viele haben es geschafft, sich schnell an die veränderten Arbeitsbedingungen anzupassen und sicherzustellen, dass ihre Mitarbeiter*innen so gut wie möglich weiterarbeiten können. IT-Entscheider*innen hatten die knifflige Aufgabe, ihre Belegschaft zu verwalten und die Infrastruktur ihres Unternehmens intakt und sicher zu halten“, sagt Thomas Hefner, Sales Director DACH & CEE bei Avast. „Es ist klar, dass sich hybride Arbeitsmuster künftig durchsetzen werden und da jedes Gerät ein Zugangspunkt zum Unternehmensnetzwerk sein kann, müssen KMUs einen robusten und umfassenden Ansatz für die Cybersicherheit entwickeln. Dies muss allerdings nicht immer In-House passieren, denn professionelle Managed Service Provider können gerade kleinen und mittleren Unternehmen dabei helfen, ihre Infrastruktur aus der Ferne zu verwalten und zu sichern.“

Veränderungen im Homeoffice
Vor der Pandemie arbeiteten 20 Prozent der deutschen KMU-Mitarbeiter*innen und 30 Prozent der IT-Entscheider*innen von zu Hause aus. Es überrascht nicht, dass diese Zahlen im vergangenen Jahr gestiegen sind, wobei die Wahrscheinlichkeit, dass KMU-Mitarbeiter*innen in den vergangenen 12 Monaten von zu Hause aus gearbeitet haben, mehr als doppelt so hoch ist (44 Prozent) wie vor der Pandemie.

Auffällig ist, dass das Ausmaß der Heimarbeit nicht in allen Ländern einheitlich ist, selbst wenn die Pandemie die Entscheidungen beeinflusst. So war die Heimarbeit im vergangenen Jahr in Großbritannien stärker verbreitet als in Deutschland - 64 Prozent der Arbeitnehmer*innen in kleinen und mittleren Unternehmen arbeiteten im vergangenen Jahr in Großbritannien von zu Hause aus, verglichen mit nur 44 Prozent in Deutschland. Bei den IT-Mitarbeiter*innen, die häufig für Aufgaben vor Ort zuständig sind, waren diese Zahlen niedriger mit 57 Prozent in Großbritannien gegenüber 36 Prozent in Deutschland.

Zu bewältigende Herausforderungen
Auf die Frage nach den Herausforderungen und Bedenken im Zusammenhang mit Mitarbeiter*innen, die nicht vom Büro aus arbeiten, kristallisieren sich fünf Hauptprobleme bei den befragten IT-Verantwortlichen heraus:
• 35 Prozent: Mehr Mitarbeiter*innen arbeiten über unsichere Internetverbindungen
• 35 Prozent: Mitarbeiter*innen verwenden persönliche Geräte ohne Sicherheitskontrollen, um sich mit dem IT-Netz zu verbinden
• 32 Prozent: Mitarbeiter*innen, die von zu Hause ausarbeiten, sind weniger vorsichtig, was sie online tun, z. B. was sie herunterladen
• 29 Prozent: Es ist schwieriger, die Sicherheit auf den Geräten der Mitarbeiter*innen zu verwalten, wenn sie von zu Hause aus arbeiten
• 25 Prozent: Mitarbeiter*innen, die von zu Hause aus arbeiten, bedeuten, IT-Verantwortliche haben weniger Einblick in unternehmensweite IT-Systeme

Erwartungsgemäß haben sich auch Cyberkriminelle die Pandemie zunutze gemacht: Avast hat einen Anstieg der Geschäftsanwender*innen, die einer Cyberbedrohung ausgesetzt waren, um 24 Prozent im Vergleich zum Vorjahr festgestellt (https://press.avast.com/press-kits/avast-global-pc-risk-report-2021). Zudem haben Ransomware-Angriffe zu Beginn der Pandemie weltweit um 20 Prozent zugenommen. So ist beispielsweise im Homeoffice das Remote Desktop Protocol in Verbindung mit leicht zu erratenden Passwörtern zu einem beliebten Angriffspunkt geworden.

Trotz der Herausforderungen und der zunehmenden Besorgnis unter den IT-Verantwortlichen haben die Mitarbeiter*innen von KMUs lobende Worte für die Kolleg*innen aus der IT-Abteilung: 77 Prozent gaben an, dass ihr Unternehmen während der Covid-19-Pandemie gute Arbeit bei der Absicherung von Mitarbeiter*innen im Homeoffice geleistet hat. Darüber hinaus gaben 66 Prozent der Arbeitnehmer*innen an, dass ihr Unternehmen aufgrund der Pandemie wertvolle Lehren für den Umgang mit Remote-Mitarbeiter*innen gezogen hat.

Die Studie wurde im Juli 2021 von Dynata durchgeführt. Befragt wurden je 500 IT-Entscheidungsträger*innen in Großbritannien und Deutschland sowie je 1.000 KMU-Mitarbeiter*innen in Großbritannien und Deutschland.
Win 8.1 [x64] - Avast PremSec 21.9.6675.IBC [UI.671] - EEK - Firefox ESR 78.15 [NS/uBO/PB] - TB 91.2.1
Avast-Tools: Secure Browser 94.0 - Cleanup 21.3 - SecureLine 5.13 - Driver Updater 21.3 - CCleaner 5.85
Avast Wissenswertes (Downloads, Anleitungen & Infos): https://forum.avast.com/index.php?topic=60523.0