Author Topic: Avast Neuigkeiten  (Read 76449 times)

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Re: Avast Neuigkeiten
« Reply #105 on: September 14, 2017, 02:03:28 PM »
Avast-Studie zeigt: Smartphone-Cyberattacken um 40 Prozent gestiegen

Optimierte Apps AVG Antivirus für Android und Avast Mobile Security bekämpfen wachsende mobile Bedrohungen

Prag/München, 11. September 2017 – Avast, der weltweit führende Hersteller von digitalen Sicherheitsprodukten, enthüllt in einer neuen Studie einen Anstieg von Angriffen auf Android-Smartphones und -Tablets im zweiten Quartal 2017 von nahezu 40 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Um die heutigen Bedrohungen zu bekämpfen, hat Avast seine mobilen Apps Avast Mobile Security & Antivirus sowie AVG Antivirus optimiert und vereint nun die besten Technologien der beiden Unternehmen zur Bedrohungsbekämpfung in einer leistungsstarken Security-Engine. Nutzer können mithilfe der App von Avast nun Fotos und persönliche Daten mit zusätzlichen Sicherheitsfunktionen schützen und die Akkulaufzeit ihrer Smartphones verlängern. Die aktualisierte AVG-App bietet einen optimierten Schutz vor Diebstahl, Eingriffen in die Privatsphäre durch Apps, die übermäßig viele Daten sammeln, sowie vor unerwünschten Anrufen. AVG-Nutzer können nun die Leistung ihrer Smartphones durch eine neue Cleaning-Funktion steigern.

„Mobile Cyberangriffe nehmen verstärkt zu, da die Strategien der Hacker immer agiler und gefährlicher werden. Dabei stehen vor allem die persönlichen Daten und die Privatsphäre der Nutzer auf dem Spiel“, sagt Gagan Singh, SVP & GM Mobile bei Avast. „Wir optimieren unsere mobilen Sicherheitslösungen regelmäßig, um die neuesten Bedrohungen durch künstliche Intelligenz und Technologien zum maschinellen Lernen sowie durch unser weltweit größtes Netzwerk zur Bedrohungserkennung zu bekämpfen. So wollen wir es unseren Nutzern erleichtern, online geschützt zu bleiben. Nutzer tragen ihre wertvollsten Daten ständig auf ihren Smartphones bei sich. Deswegen setzen wir auf starke, aber dennoch einfach zu handhabende Funktionen, die die Privatsphäre der Nutzer schützen und ihre Geräte sowie Daten sichern.“

Zentrale Ergebnisse der Studie von Avast
Die Studie von Avast enthüllt einen Anstieg mobiler Cyberattacken um 40 Prozent - von durchschnittlich 1,2 Millionen auf 1,7 Millionen Angriffe pro Monat. Forscher haben im zweiten Quartal 2017 im Durchschnitt 788 unterschiedliche Gefahren pro Monat entdeckt – das ist ein Anstieg von 22,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal. Die Ergebnisse zeigen auch, dass die Top 3 der mobilen Bedrohungen dazu konzipiert wurden, persönliche Daten auszuspionieren und zu stehlen („Rooters“ genannt) sowie Nutzern Spam in Form von Werbung, auch außerhalb der App, anzuzeigen („Downloaders/Droppers“ und „Fake Apps“ genannt).

1. Rooters (23 Prozent): Rooters beantragen einen Root-Zugriff für das Smartphone oder nutzen Exploits, um Zugriff zu erhalten. Dadurch erlangen sie die Kontrolle über das Gerät, um Nutzer auszuspionieren und Informationen zu stehlen.
2. Downloaders (23 Prozent): Downloaders bzw. Droppers nutzen Strategien des Social Engineerings, um Opfer dazu zu verleiten, weitere schädliche Apps zu installieren. Sie zeigen üblicherweise auch Vollbildwerbeanzeigen, selbst außerhalb der App. Diese Anzeigen sind oft auch mit dubiosen Seiten verlinkt.
3. Fake Apps (7 Prozent): Gefälschte Apps geben sich als echte aus, um Downloads zu generieren und Nutzern schädliche Werbungen anzuzeigen.


Neue Funktionen der mobilen App von AVG
Die neueste Version von AVG Antivirus bietet eine überarbeitete Nutzeroberfläche und ein modernisiertes Design.
Anti-Theft: Nutzer können die App online bedienen, einen Alarm aktivieren, wenn das Gerät gestohlen wurde, Einstellungen dezentral anpassen und individuelle Bildschirmnachrichten anzeigen lassen.
Anrufblocker: Diese Funktion gibt Nutzern die Option, unbekannte Anrufer zu blockieren oder direkt den Anrufbeantworter einzuschalten. In der neuen App-Version wurde diese Funktion optimiert, damit Nutzer nicht nur spezifische Nummern aus dem Adressbuch, sondern auch alle unbekannten und verborgenen Nummern blockieren können.
App-Berechtigungen: Dadurch können Nutzer nachvollziehen, welche Berechtigungen die auf ihrem Gerät installierten Apps haben und zu welchen Informationen diese Apps Zugang haben.
WLAN-Geschwindigkeitstest: Diese Funktion überprüft die Download- und Upload-Geschwindigkeit des WLAN-Netzwerks, mit dem die Nutzer verbunden sind.
Safe Clean: Bereinigt Restdaten und Caches, um die Geschwindigkeit des Smartphones zu erhöhen und die Leistungsfähigkeit zu verbessern.

Neue Funktionen von Avast Mobile Security & Antivirus sind unter anderem:
Foto-Tresor: Verschlüsselt Fotos aus der Bildergalerie und importiert sie in einen mit PIN-Code geschützten Bereich, der nur für den Nutzer zugänglich ist.
App-Sperre: Mit dieser Funktion können Nutzer ihre Apps nicht mehr nur mit einem PIN-Code, sondern auch mit Fingerabdrücken und einer Mustersperre schützen.
Battery Saver: Reduziert den Akkuverbrauch, indem ungenutzte Apps und Aktivitäten ausgeschaltet werden. Außerdem passt die Funktion Einstellungen an, die den Akku enorm belasten, wie beispielsweise Bluetooth oder Bildschirmeinstellungen.

Avast Mobile Security wurde von der unabhängigen Prüfstelle AV-Test mit der höchsten Punktzahl für Bedrohungserkennung (AVG verwendet dieselbe Security Engine zur mobilen Bedrohungserkennung) und der höchsten Punktzahl für Benutzerfreundlichkeit (beide 6 von 6) ausgezeichnet.

Die optimierte App Avast Mobile Security ist bei Google Play unter https://play.google.com/store/apps/details?id=com.avast.android.mobilesecurity verfügbar.
Für alle Versionen von AVG Antivirus wird es ein Update auf die neue Version 6.5 geben, die bei Google Play unter https://play.google.com/store/apps/details?id=com.antivirus verfügbar ist.
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Re: Avast Neuigkeiten
« Reply #106 on: November 18, 2017, 06:18:43 AM »
Avast stellt Security Pro und Cleanup Pro für Mac vor

Neue Produkte schützen Macs vor akuten Bedrohungen wie Ransomware und Router-Sicherheitslücken und steigern deren Leistung

Prag/München, 13. November 2017 – Avast, der weltweit führende Hersteller von digitalen Sicherheitsprodukten, hat seine neuen Lösungen Avast Security Pro und Cleanup Pro 2018 vorgestellt, mit denen Mac-Nutzer ihre Computer sicherer und leistungsfähiger machen können. Obwohl die Mehrheit der Malware-Angriffe Windows-Computer betrifft, wächst das Interesse von Cyberkriminellen an der Mac-Plattform mit deren zunehmendem Marktanteil stetig. Im Jahr 2017 hat Avast mehr als 250 Millionen Malware-Bedrohungen blockiert, um Mac-Nutzer zu schützen.

Aktuelle Daten aus den Avast Threat Labs zeigen, dass Mac-Nutzer verschiedenen Malware-Bedrohungen ausgesetzt sind – wie beispielsweise Trojanern, Adware, Blacklist-Websites, potenziell unerwünschten Programmen (PUPs) und Ransomware. Avast Security Pro bietet Echtzeit-Schutz vor diesen Malware-Bedrohungen sowie vor Router-Sicherheitslücken. Zusätzlich können Mac-Nutzer mit dem neuen Cleanup Pro ihre Geräte auf Höchstleistung bringen und macOS gleichzeitig umfassend scannen lassen, um unnötige Daten zu löschen.

Zwei Schlüsselfunktionen von Avast Security Pro sind das Ransomware Shield und der WLAN-Inspektor. Das Ransomware Shield macht es nicht vertrauenswürdigen Anwendungen unmöglich, auf geschützte Fotos oder Dateien zuzugreifen und diese zu ändern oder zu löschen – und schafft damit zusätzlichen Schutz vor Ransomware. Zusätzlich hilft der WLAN-Inspektor, Netzwerke zu schützen indem er nach schwachen Router-Passwörtern und Sicherheitslücken sucht und Nutzer alarmiert, wenn sich ein neues Gerät in das Netzwerk einwählen will.

„Der Marktanteil von Apple wächst – und damit auch die Bedrohungen, die von Cyberkriminellen ausgehen“, sagt Ondrej Vlcek, CTO, EVP & GM, Consumer bei Avast. „Nutzer sollten Sicherheit nicht als selbstverständlich betrachten, ganz gleich, welches Betriebssystem sie nutzen. Unsere Daten zeigen eindeutig, dass Cyberbedrohungen eine reale Gefahr für macOS darstellen und der Trend lässt uns ein weiteres Wachstum erwarten. Der beste Zeitpunkt, sich vor Cyberbedrohungen zu schützen, ist vor einem Angriff. Mac-Nutzer müssen sofort handeln und eine Lösung installieren, die ihre Daten schützt und gleichzeitig keinen negativen Einfluss auf die Leistung ihrer Geräte hat.“

Mit den neuen Lösungen Avast Security Pro und Cleanup Pro sind Mac-Nutzer jetzt in der Lage, sich vor der wachsenden Anzahl an Bedrohungen für Mac-Geräte zu schützen und gleichzeitig die Leistung der Geräte zu optimieren. Nachfolgend sind die wichtigsten Funktionen aufgelistet:

Avast Security Pro
Ransomware Shield schützt Nutzer vor Ransomware-Attacken, indem es sie alarmiert, wenn ein Programm versucht, Dateien oder Einstellungen zu ändern.
WLAN-Inspektor überprüft die Sicherheit des WLANs, scannt den Router auf Sicherheitslücken und warnt proaktiv, wenn neue Geräte versuchen, sich in das Heimnetzwerk einzuwählen.
Terminierte Scans stellen sicher, dass der Computer zu festgelegten Zeiten gescannt wird. Nutzer können ihren Mac-Computer ohne Unterbrechung verwenden, während dieser im Hintergrund gescannt wird. Dadurch werden Schutz sowie Leistungsfähigkeit gewährleistet.


Avast Cleanup Pro
Disk Cleaner scannt und findet Restdaten wie Caches von Anwendungen und Browsern sowie Protokolldateien und hilft dabei, diese zu entfernen, um wertvollen Speicherplatz zu schaffen.
Duplikat-Finder findet und eliminiert doppelte Dateien, um Speicherplatz zu schaffen und sicherzustellen, dass Nutzer die gewünschte Version der Datei behalten.


Um die Sicherheit zu verbessern und die Leistungsfähigkeit ihrer Geräte zu optimieren, können Mac-Nutzer eine Testversion herunterladen oder 2018 Avast Security Pro und Cleanup Pro für Mac für 59,99 Euro pro Jahr erwerben.

Systemanforderungen: macOS 10.9 (Maverick) oder aktueller mit mindestens 500 MB Speicherplatz. Für automatische Sicherheitsupdates wird eine Internetverbindung benötigt.
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Re: Avast Neuigkeiten
« Reply #107 on: January 24, 2018, 06:45:45 AM »
Avast erweitert SecureLine VPN um Server-Standorte in Österreich und der Schweiz

Prag/München, 23. Januar 2018 – Avast, der weltweit führende Hersteller von digitalen Sicherheitsprodukten, hat die Liste seiner Avast SecureLine VPN Server, mit denen sich die Anwender verbinden können, um 23 Standorte erweitert, darunter Server in Wien und Zürich. Avast SecureLine VPN funktioniert wie ein Tunnel mit verschlüsselten Nutzeraktivitäten, wodurch die Nutzerdaten wie besuchte Websites, eingegebene Nutzernamen und Passwörter für andere unsichtbar werden. Anwender aus der Schweiz und Österreich können sich jetzt über noch schnellere VPN-Verbindungen freuen, während sie sich über eine sichere Leitung mit den jeweiligen Servern ihrer Heimatländer verbinden.

Ergänzend zum Schutz ihrer Aktivitäten im Internet erhalten die Nutzer mit Avast SecureLine die Möglichkeit, während des Surfens ihren Standort zu wechseln. Damit sind sie in der Lage, auch unterwegs auf geografisch eingeschränkte Inhalte wie zum Beispiel TV-Mediatheken ihrer Heimatländer zuzugreifen.

„Eigentlich ist es weithin bekannt, dass offene WLAN-Verbindungen ohne Passwortschutz nicht sicher sind – in der Praxis zeigt sich aber immer wieder, dass Nutzer sich bereitwillig damit verbinden, ohne sich weiter um ihre Sicherheit zu kümmern. Mit einem VPN lässt sich die Privatsphäre aber ganz einfach schützen“, sagt Thomas Wespel, Geschäftsführer der Avast Software Deutschland GmbH. „Da wir nun auch Server in Österreich und der Schweiz haben, kommen die Nutzer vor Ort in den Genuss einer noch schnelleren Verbindung – und haben jetzt die Möglichkeit, auch auf Reisen auf Fernseh- und Radio-Inhalte ihrer Heimatländer zugreifen zu können.“

Avast SecureLine VPN ist für Windows, Mac, Android und iOS mit 41 Server-Standorten in 33 verschiedenen Ländern verfügbar. Damit hat Avast sein SecureLine VPN um 23 neue Server aufgestockt und seine Präsenz in zwölf Ländern erweitert.

In diesen neuen Ländern hat Avast SecureLine VPN jetzt Server:
• Österreich (Wien)
• Belgien (Brüssel)
• Dänemark (Kopenhagen)
• Ungarn (Budapest)
• Südkorea (Seoul)
• Luxemburg (Luxemburg)
• Malaysia (Johor Bahru)
• Neuseeland (Auckland)
• Schweiz (Zurich)
• Portugal (Leiria)
• Israel (Petah Tikva)
• Norwegen (Oslo)

In diesen neuen Städten hat Avast SecureLine VPN jetzt Server:
• DE, BE, Berlin
• ES, Barcelona
• GB, GLG, Glasgow
• US, AZ, Phoenix
• US, CA, Los Angeles
• US, DC, Washington DC
• US, FL, Jacksonville
• US, GA, Atlanta
• US, HI, Honolulu
• US, MA, Boston
• US, NV, Las Vegas
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Re: Avast Neuigkeiten
« Reply #108 on: January 30, 2018, 11:49:33 AM »
Avast prognostiziert erste Cyber-Angriffe durch künstliche Intelligenz für 2018

Erste Attacken basierend auf maschinellem Lernen, eine Welle von Krypto-Mining-Malware und zunehmende Gefahren für mobile Geräte sind laut Avast die Top-Bedrohungen in diesem Jahr

Prag/München, 29. Januar 2018 – Avast, der weltweit führende Hersteller von digitalen Sicherheitsprodukten, hat seinen Sicherheitsreport für 2018 vorgestellt. Daraus geht hervor, dass in diesem Jahr verstärkt eine Kombination aus neuen und traditionellen Sicherheitsbedrohungen auftreten wird, darunter auch erste Angriffe, die auf künstlicher Intelligenz (KI) basieren. Darüber hinaus werden sich Massenattacken, Erpressertrojaner, vermehrte Angriffe auf das Internet der Dinge (IoT), Krypto-Mining-Malware und Attacken auf Services, die auf der Blockchain-Technologie basieren, häufen. Der Report berichtet außerdem über zunehmend ausgefeiltere Supply-Chain-Attacken, gemeinsam mit der Zunahme von dateiloser Malware, dem Diebstahl persönlicher Daten und bereits bekannten mobilen Bedrohungen wie beispielsweise Banking-Trojaner.

„Die wachsende Anzahl von Open Source Frameworks für maschinelles Lernen, in Verbindung mit sinkenden Preisen für leistungsstarke Hardware, eröffnen Cyberkriminellen neue Möglichkeiten. Sie können jetzt auch maschinelle Lerntechnologien nutzen, um die ebenfalls auf selbstlernender Software basierenden Algorithmen der Sicherheitsfirmen zu überlisten“, sagt Ondrej Vlcek, CTO & EVP bei Avast. „Wir gehen davon aus, dass Internetkriminelle künstliche Intelligenz so einsetzen werden, dass sie damit nicht nur Malware-Attacken, sondern auch ausgeklügelte Phishing-Kampagnen durchführen können.“

Die Experten der Avast Threat Labs erwarten außerdem, dass viele der Sicherheitsbedrohungen, die bereits 2017 beobachtet wurden, auch weiterhin eine Gefahr für Unternehmen, persönliche Daten und die Privatsphäre der Nutzer darstellen, indem PCs, Smartphones und IoT-Geräte angegriffen werden. Die Sicherheitsexperten prognostizieren dabei eine besorgniserregende Veränderung bei der Durchführung der Attacken in 2018: Supply-Chain-Angriffe werden sich häufen und Schwachstellen von RSA-Keys können missbraucht werden, um Daten zu stehlen und signierte Daten mit verseuchten Inhalten zu infizieren.

Avast verweist in seinem Report darauf, dass Internetkriminelle erpresserische Software häufiger einsetzen werden. Durch den vermehrten Einsatz von Blockchain-basierten Services werden auch die darauf basierenden Attacken zunehmen, ebenso wie verstärkt dateilose Malware verwendet werden wird. Die steigende Beliebtheit von Kryptowährungen bringt auch eine Vielzahl von betrügerischen Machenschaften mit sich wie beispielsweise Krypto-Mining-Malware oder den Diebstahl von Kryptowährungen.

In Sachen mobiler Gefahren waren 2017 Downloader, Rooter und gefälschte Apps die größten Bedrohungen für Smartphone-Nutzer. Avast sieht Tendenzen, dass im Jahr 2018 gefälschte Apps zunehmen, ebenso wie mehr Banking-Trojaner und Ransomware auftauchen werden.

Weitere Informationen zu der Bedrohungslage im Jahr 2018 enthält der Avast Sicherheitsreport: https://press.avast.com/hubfs/media-materials/kits/Avast-Threat-Landscape-Report-2018-Predictions/Avast-Threat-Landscape%20Report-2018%20Predictions.pdf
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Re: Avast Neuigkeiten
« Reply #109 on: February 23, 2018, 06:48:18 AM »
Avast-Studie deckt auf: Viele PCs sind veraltet und werden von überflüssigen Programmen ausgebremst

Anonymisierte Datensätze von 155 Millionen Nutzern weltweit legen Frühjahrsputz bei PCs nahe

Prag/München, 15. Februar 2018 – Avast, der weltweit führende Hersteller von digitalen Sicherheitsprodukten, hat seinen PC Trend Report für das dritte Quartal 2017 veröffentlicht. Die anonymisierten Datensätze von 155 Millionen Nutzern weltweit geben Aufschluss über die Gewohnheiten von PC-Nutzern und den aktuellen Status ihrer eingesetzten Soft- und Hardware. Dabei kommt ans Licht, dass PCs weltweit ein Durchschnittsalter von über fünf Jahren haben und damit relativ lange im Einsatz sind. Dies macht sich besonders bei heutigen Programmen und Browsern bemerkbar, die auf der alten Hardware nur mit reduzierter Leistung laufen können. Auch rund die Hälfte aller installierten Programme werden vom Nutzer nicht auf dem neuesten Stand gehalten, was zu teilweise kritischen Sicherheitsproblemen führen kann.

Die drei wichtigsten Fakten im Detail:

1. PCs sind im Schnitt 5 Jahre alt
Gemessen an der rasanten IT-Entwicklung behalten die Nutzer ihre PCs relativ lange: Nur zehn Prozent aller PCs und Laptops weltweit wurden im Jahr 2015 oder später gekauft. 28 Prozent aller Computer sind sogar älter als acht Jahre und verfügen über aus heutiger Sicht träge Core-2-Duo-Prozessoren. Ein Großteil der PCs wurde zwischen den Jahren 2010 und 2014 gekauft, so dass sich ein Durschnittsalter von etwas über fünf Jahren ergibt.



2. Der Durchschnittsnutzer hat 51 Programme installiert
Laut den Statistiken von Avast haben Nutzer im Schnitt 51 Programme auf ihrem PC installiert. Darunter befinden sich nicht nur Klassiker wie Skype, Office oder iTunes, sondern oftmals auch Tools wie Java oder Flash, mit deren Hilfe Websites oder Programme ausgeführt werden können. Grundsätzlich gilt: Je mehr Programme installiert sind, desto träger und unzuverlässiger wird der Computer. „Die Nutzer müssen deshalb nicht gleich einen neuen Computer kaufen, Abhilfe schaffen können auch Optimierungswerkzeuge“, erklärt Thomas Wespel, Geschäftsführer der Avast Software Deutschland GmbH. „Solche Programme sorgen dafür, dass der in die Jahre gekommene und oftmals zugemüllte Computer auf Vordermann gebracht und wieder schneller, leistungsfähiger und sicherer wird.“

3. 48 Prozent aller Programme sind restlos veraltet
Fast die Hälfte aller installierten Programme wurden schon vor langer Zeit entwickelt: Ganz oben auf der Liste steht Java, was rund 17 Prozent aller Nutzer noch in den Versionen Java 6 und 7 installiert haben. „Bei derart betagten Versionen muss wirklich gehandelt werden, da veraltete Programme oft schwerwiegende Sicherheitslücken aufweisen“, sagt Thomas Wespel. „Wer die Programme nicht manuell aktualisieren möchte, kann einen automatischen Updater verwenden, der beispielsweise auch in vielen Virenschutzprogrammen integriert ist. Damit muss sich der Nutzer nicht mehr selbst darum kümmern, sondern sämtliche Programme sind stets auf dem aktuellen Stand und das Sicherheitsriskio ist deutlich minimiert.“

Weitere Informationen bietet der komplette PC Trend Report 2017. So verrät er beispielsweise, welcher Browser der beliebteste ist.
https://press.avast.com/hubfs/media-materials/kits/PC-trends-report-Q3-2017/DE/Avast-PC-Trends-Report-Q3-2017-DE%20.pdf

Die Software von Avast und AVG bietet sowohl ein Optimierungswerkzeug (Avast Cleanup Premium) als auch integrierte Updater (AVG PC TuneUp oder Avast Internet Security). Sie steht hier zum Download bereit und kann 30 Tage lang kostenlos getestet werden:
https://www.avast.com/de-de/cleanup
https://www.avg.com/de-de/avg-pctuneup
https://www.avast.com/de-de/internet-security
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