Author Topic: Avast Neuigkeiten  (Read 84255 times)

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Re: Avast Neuigkeiten
« Reply #105 on: September 14, 2017, 02:03:28 PM »
Avast-Studie zeigt: Smartphone-Cyberattacken um 40 Prozent gestiegen

Optimierte Apps AVG Antivirus für Android und Avast Mobile Security bekämpfen wachsende mobile Bedrohungen

Prag/München, 11. September 2017 – Avast, der weltweit führende Hersteller von digitalen Sicherheitsprodukten, enthüllt in einer neuen Studie einen Anstieg von Angriffen auf Android-Smartphones und -Tablets im zweiten Quartal 2017 von nahezu 40 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Um die heutigen Bedrohungen zu bekämpfen, hat Avast seine mobilen Apps Avast Mobile Security & Antivirus sowie AVG Antivirus optimiert und vereint nun die besten Technologien der beiden Unternehmen zur Bedrohungsbekämpfung in einer leistungsstarken Security-Engine. Nutzer können mithilfe der App von Avast nun Fotos und persönliche Daten mit zusätzlichen Sicherheitsfunktionen schützen und die Akkulaufzeit ihrer Smartphones verlängern. Die aktualisierte AVG-App bietet einen optimierten Schutz vor Diebstahl, Eingriffen in die Privatsphäre durch Apps, die übermäßig viele Daten sammeln, sowie vor unerwünschten Anrufen. AVG-Nutzer können nun die Leistung ihrer Smartphones durch eine neue Cleaning-Funktion steigern.

„Mobile Cyberangriffe nehmen verstärkt zu, da die Strategien der Hacker immer agiler und gefährlicher werden. Dabei stehen vor allem die persönlichen Daten und die Privatsphäre der Nutzer auf dem Spiel“, sagt Gagan Singh, SVP & GM Mobile bei Avast. „Wir optimieren unsere mobilen Sicherheitslösungen regelmäßig, um die neuesten Bedrohungen durch künstliche Intelligenz und Technologien zum maschinellen Lernen sowie durch unser weltweit größtes Netzwerk zur Bedrohungserkennung zu bekämpfen. So wollen wir es unseren Nutzern erleichtern, online geschützt zu bleiben. Nutzer tragen ihre wertvollsten Daten ständig auf ihren Smartphones bei sich. Deswegen setzen wir auf starke, aber dennoch einfach zu handhabende Funktionen, die die Privatsphäre der Nutzer schützen und ihre Geräte sowie Daten sichern.“

Zentrale Ergebnisse der Studie von Avast
Die Studie von Avast enthüllt einen Anstieg mobiler Cyberattacken um 40 Prozent - von durchschnittlich 1,2 Millionen auf 1,7 Millionen Angriffe pro Monat. Forscher haben im zweiten Quartal 2017 im Durchschnitt 788 unterschiedliche Gefahren pro Monat entdeckt – das ist ein Anstieg von 22,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal. Die Ergebnisse zeigen auch, dass die Top 3 der mobilen Bedrohungen dazu konzipiert wurden, persönliche Daten auszuspionieren und zu stehlen („Rooters“ genannt) sowie Nutzern Spam in Form von Werbung, auch außerhalb der App, anzuzeigen („Downloaders/Droppers“ und „Fake Apps“ genannt).

1. Rooters (23 Prozent): Rooters beantragen einen Root-Zugriff für das Smartphone oder nutzen Exploits, um Zugriff zu erhalten. Dadurch erlangen sie die Kontrolle über das Gerät, um Nutzer auszuspionieren und Informationen zu stehlen.
2. Downloaders (23 Prozent): Downloaders bzw. Droppers nutzen Strategien des Social Engineerings, um Opfer dazu zu verleiten, weitere schädliche Apps zu installieren. Sie zeigen üblicherweise auch Vollbildwerbeanzeigen, selbst außerhalb der App. Diese Anzeigen sind oft auch mit dubiosen Seiten verlinkt.
3. Fake Apps (7 Prozent): Gefälschte Apps geben sich als echte aus, um Downloads zu generieren und Nutzern schädliche Werbungen anzuzeigen.


Neue Funktionen der mobilen App von AVG
Die neueste Version von AVG Antivirus bietet eine überarbeitete Nutzeroberfläche und ein modernisiertes Design.
Anti-Theft: Nutzer können die App online bedienen, einen Alarm aktivieren, wenn das Gerät gestohlen wurde, Einstellungen dezentral anpassen und individuelle Bildschirmnachrichten anzeigen lassen.
Anrufblocker: Diese Funktion gibt Nutzern die Option, unbekannte Anrufer zu blockieren oder direkt den Anrufbeantworter einzuschalten. In der neuen App-Version wurde diese Funktion optimiert, damit Nutzer nicht nur spezifische Nummern aus dem Adressbuch, sondern auch alle unbekannten und verborgenen Nummern blockieren können.
App-Berechtigungen: Dadurch können Nutzer nachvollziehen, welche Berechtigungen die auf ihrem Gerät installierten Apps haben und zu welchen Informationen diese Apps Zugang haben.
WLAN-Geschwindigkeitstest: Diese Funktion überprüft die Download- und Upload-Geschwindigkeit des WLAN-Netzwerks, mit dem die Nutzer verbunden sind.
Safe Clean: Bereinigt Restdaten und Caches, um die Geschwindigkeit des Smartphones zu erhöhen und die Leistungsfähigkeit zu verbessern.

Neue Funktionen von Avast Mobile Security & Antivirus sind unter anderem:
Foto-Tresor: Verschlüsselt Fotos aus der Bildergalerie und importiert sie in einen mit PIN-Code geschützten Bereich, der nur für den Nutzer zugänglich ist.
App-Sperre: Mit dieser Funktion können Nutzer ihre Apps nicht mehr nur mit einem PIN-Code, sondern auch mit Fingerabdrücken und einer Mustersperre schützen.
Battery Saver: Reduziert den Akkuverbrauch, indem ungenutzte Apps und Aktivitäten ausgeschaltet werden. Außerdem passt die Funktion Einstellungen an, die den Akku enorm belasten, wie beispielsweise Bluetooth oder Bildschirmeinstellungen.

Avast Mobile Security wurde von der unabhängigen Prüfstelle AV-Test mit der höchsten Punktzahl für Bedrohungserkennung (AVG verwendet dieselbe Security Engine zur mobilen Bedrohungserkennung) und der höchsten Punktzahl für Benutzerfreundlichkeit (beide 6 von 6) ausgezeichnet.

Die optimierte App Avast Mobile Security ist bei Google Play unter https://play.google.com/store/apps/details?id=com.avast.android.mobilesecurity verfügbar.
Für alle Versionen von AVG Antivirus wird es ein Update auf die neue Version 6.5 geben, die bei Google Play unter https://play.google.com/store/apps/details?id=com.antivirus verfügbar ist.
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Re: Avast Neuigkeiten
« Reply #106 on: November 18, 2017, 06:18:43 AM »
Avast stellt Security Pro und Cleanup Pro für Mac vor

Neue Produkte schützen Macs vor akuten Bedrohungen wie Ransomware und Router-Sicherheitslücken und steigern deren Leistung

Prag/München, 13. November 2017 – Avast, der weltweit führende Hersteller von digitalen Sicherheitsprodukten, hat seine neuen Lösungen Avast Security Pro und Cleanup Pro 2018 vorgestellt, mit denen Mac-Nutzer ihre Computer sicherer und leistungsfähiger machen können. Obwohl die Mehrheit der Malware-Angriffe Windows-Computer betrifft, wächst das Interesse von Cyberkriminellen an der Mac-Plattform mit deren zunehmendem Marktanteil stetig. Im Jahr 2017 hat Avast mehr als 250 Millionen Malware-Bedrohungen blockiert, um Mac-Nutzer zu schützen.

Aktuelle Daten aus den Avast Threat Labs zeigen, dass Mac-Nutzer verschiedenen Malware-Bedrohungen ausgesetzt sind – wie beispielsweise Trojanern, Adware, Blacklist-Websites, potenziell unerwünschten Programmen (PUPs) und Ransomware. Avast Security Pro bietet Echtzeit-Schutz vor diesen Malware-Bedrohungen sowie vor Router-Sicherheitslücken. Zusätzlich können Mac-Nutzer mit dem neuen Cleanup Pro ihre Geräte auf Höchstleistung bringen und macOS gleichzeitig umfassend scannen lassen, um unnötige Daten zu löschen.

Zwei Schlüsselfunktionen von Avast Security Pro sind das Ransomware Shield und der WLAN-Inspektor. Das Ransomware Shield macht es nicht vertrauenswürdigen Anwendungen unmöglich, auf geschützte Fotos oder Dateien zuzugreifen und diese zu ändern oder zu löschen – und schafft damit zusätzlichen Schutz vor Ransomware. Zusätzlich hilft der WLAN-Inspektor, Netzwerke zu schützen indem er nach schwachen Router-Passwörtern und Sicherheitslücken sucht und Nutzer alarmiert, wenn sich ein neues Gerät in das Netzwerk einwählen will.

„Der Marktanteil von Apple wächst – und damit auch die Bedrohungen, die von Cyberkriminellen ausgehen“, sagt Ondrej Vlcek, CTO, EVP & GM, Consumer bei Avast. „Nutzer sollten Sicherheit nicht als selbstverständlich betrachten, ganz gleich, welches Betriebssystem sie nutzen. Unsere Daten zeigen eindeutig, dass Cyberbedrohungen eine reale Gefahr für macOS darstellen und der Trend lässt uns ein weiteres Wachstum erwarten. Der beste Zeitpunkt, sich vor Cyberbedrohungen zu schützen, ist vor einem Angriff. Mac-Nutzer müssen sofort handeln und eine Lösung installieren, die ihre Daten schützt und gleichzeitig keinen negativen Einfluss auf die Leistung ihrer Geräte hat.“

Mit den neuen Lösungen Avast Security Pro und Cleanup Pro sind Mac-Nutzer jetzt in der Lage, sich vor der wachsenden Anzahl an Bedrohungen für Mac-Geräte zu schützen und gleichzeitig die Leistung der Geräte zu optimieren. Nachfolgend sind die wichtigsten Funktionen aufgelistet:

Avast Security Pro
Ransomware Shield schützt Nutzer vor Ransomware-Attacken, indem es sie alarmiert, wenn ein Programm versucht, Dateien oder Einstellungen zu ändern.
WLAN-Inspektor überprüft die Sicherheit des WLANs, scannt den Router auf Sicherheitslücken und warnt proaktiv, wenn neue Geräte versuchen, sich in das Heimnetzwerk einzuwählen.
Terminierte Scans stellen sicher, dass der Computer zu festgelegten Zeiten gescannt wird. Nutzer können ihren Mac-Computer ohne Unterbrechung verwenden, während dieser im Hintergrund gescannt wird. Dadurch werden Schutz sowie Leistungsfähigkeit gewährleistet.


Avast Cleanup Pro
Disk Cleaner scannt und findet Restdaten wie Caches von Anwendungen und Browsern sowie Protokolldateien und hilft dabei, diese zu entfernen, um wertvollen Speicherplatz zu schaffen.
Duplikat-Finder findet und eliminiert doppelte Dateien, um Speicherplatz zu schaffen und sicherzustellen, dass Nutzer die gewünschte Version der Datei behalten.


Um die Sicherheit zu verbessern und die Leistungsfähigkeit ihrer Geräte zu optimieren, können Mac-Nutzer eine Testversion herunterladen oder 2018 Avast Security Pro und Cleanup Pro für Mac für 59,99 Euro pro Jahr erwerben.

Systemanforderungen: macOS 10.9 (Maverick) oder aktueller mit mindestens 500 MB Speicherplatz. Für automatische Sicherheitsupdates wird eine Internetverbindung benötigt.
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Re: Avast Neuigkeiten
« Reply #107 on: January 24, 2018, 06:45:45 AM »
Avast erweitert SecureLine VPN um Server-Standorte in Österreich und der Schweiz

Prag/München, 23. Januar 2018 – Avast, der weltweit führende Hersteller von digitalen Sicherheitsprodukten, hat die Liste seiner Avast SecureLine VPN Server, mit denen sich die Anwender verbinden können, um 23 Standorte erweitert, darunter Server in Wien und Zürich. Avast SecureLine VPN funktioniert wie ein Tunnel mit verschlüsselten Nutzeraktivitäten, wodurch die Nutzerdaten wie besuchte Websites, eingegebene Nutzernamen und Passwörter für andere unsichtbar werden. Anwender aus der Schweiz und Österreich können sich jetzt über noch schnellere VPN-Verbindungen freuen, während sie sich über eine sichere Leitung mit den jeweiligen Servern ihrer Heimatländer verbinden.

Ergänzend zum Schutz ihrer Aktivitäten im Internet erhalten die Nutzer mit Avast SecureLine die Möglichkeit, während des Surfens ihren Standort zu wechseln. Damit sind sie in der Lage, auch unterwegs auf geografisch eingeschränkte Inhalte wie zum Beispiel TV-Mediatheken ihrer Heimatländer zuzugreifen.

„Eigentlich ist es weithin bekannt, dass offene WLAN-Verbindungen ohne Passwortschutz nicht sicher sind – in der Praxis zeigt sich aber immer wieder, dass Nutzer sich bereitwillig damit verbinden, ohne sich weiter um ihre Sicherheit zu kümmern. Mit einem VPN lässt sich die Privatsphäre aber ganz einfach schützen“, sagt Thomas Wespel, Geschäftsführer der Avast Software Deutschland GmbH. „Da wir nun auch Server in Österreich und der Schweiz haben, kommen die Nutzer vor Ort in den Genuss einer noch schnelleren Verbindung – und haben jetzt die Möglichkeit, auch auf Reisen auf Fernseh- und Radio-Inhalte ihrer Heimatländer zugreifen zu können.“

Avast SecureLine VPN ist für Windows, Mac, Android und iOS mit 41 Server-Standorten in 33 verschiedenen Ländern verfügbar. Damit hat Avast sein SecureLine VPN um 23 neue Server aufgestockt und seine Präsenz in zwölf Ländern erweitert.

In diesen neuen Ländern hat Avast SecureLine VPN jetzt Server:
• Österreich (Wien)
• Belgien (Brüssel)
• Dänemark (Kopenhagen)
• Ungarn (Budapest)
• Südkorea (Seoul)
• Luxemburg (Luxemburg)
• Malaysia (Johor Bahru)
• Neuseeland (Auckland)
• Schweiz (Zurich)
• Portugal (Leiria)
• Israel (Petah Tikva)
• Norwegen (Oslo)

In diesen neuen Städten hat Avast SecureLine VPN jetzt Server:
• DE, BE, Berlin
• ES, Barcelona
• GB, GLG, Glasgow
• US, AZ, Phoenix
• US, CA, Los Angeles
• US, DC, Washington DC
• US, FL, Jacksonville
• US, GA, Atlanta
• US, HI, Honolulu
• US, MA, Boston
• US, NV, Las Vegas
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Re: Avast Neuigkeiten
« Reply #108 on: January 30, 2018, 11:49:33 AM »
Avast prognostiziert erste Cyber-Angriffe durch künstliche Intelligenz für 2018

Erste Attacken basierend auf maschinellem Lernen, eine Welle von Krypto-Mining-Malware und zunehmende Gefahren für mobile Geräte sind laut Avast die Top-Bedrohungen in diesem Jahr

Prag/München, 29. Januar 2018 – Avast, der weltweit führende Hersteller von digitalen Sicherheitsprodukten, hat seinen Sicherheitsreport für 2018 vorgestellt. Daraus geht hervor, dass in diesem Jahr verstärkt eine Kombination aus neuen und traditionellen Sicherheitsbedrohungen auftreten wird, darunter auch erste Angriffe, die auf künstlicher Intelligenz (KI) basieren. Darüber hinaus werden sich Massenattacken, Erpressertrojaner, vermehrte Angriffe auf das Internet der Dinge (IoT), Krypto-Mining-Malware und Attacken auf Services, die auf der Blockchain-Technologie basieren, häufen. Der Report berichtet außerdem über zunehmend ausgefeiltere Supply-Chain-Attacken, gemeinsam mit der Zunahme von dateiloser Malware, dem Diebstahl persönlicher Daten und bereits bekannten mobilen Bedrohungen wie beispielsweise Banking-Trojaner.

„Die wachsende Anzahl von Open Source Frameworks für maschinelles Lernen, in Verbindung mit sinkenden Preisen für leistungsstarke Hardware, eröffnen Cyberkriminellen neue Möglichkeiten. Sie können jetzt auch maschinelle Lerntechnologien nutzen, um die ebenfalls auf selbstlernender Software basierenden Algorithmen der Sicherheitsfirmen zu überlisten“, sagt Ondrej Vlcek, CTO & EVP bei Avast. „Wir gehen davon aus, dass Internetkriminelle künstliche Intelligenz so einsetzen werden, dass sie damit nicht nur Malware-Attacken, sondern auch ausgeklügelte Phishing-Kampagnen durchführen können.“

Die Experten der Avast Threat Labs erwarten außerdem, dass viele der Sicherheitsbedrohungen, die bereits 2017 beobachtet wurden, auch weiterhin eine Gefahr für Unternehmen, persönliche Daten und die Privatsphäre der Nutzer darstellen, indem PCs, Smartphones und IoT-Geräte angegriffen werden. Die Sicherheitsexperten prognostizieren dabei eine besorgniserregende Veränderung bei der Durchführung der Attacken in 2018: Supply-Chain-Angriffe werden sich häufen und Schwachstellen von RSA-Keys können missbraucht werden, um Daten zu stehlen und signierte Daten mit verseuchten Inhalten zu infizieren.

Avast verweist in seinem Report darauf, dass Internetkriminelle erpresserische Software häufiger einsetzen werden. Durch den vermehrten Einsatz von Blockchain-basierten Services werden auch die darauf basierenden Attacken zunehmen, ebenso wie verstärkt dateilose Malware verwendet werden wird. Die steigende Beliebtheit von Kryptowährungen bringt auch eine Vielzahl von betrügerischen Machenschaften mit sich wie beispielsweise Krypto-Mining-Malware oder den Diebstahl von Kryptowährungen.

In Sachen mobiler Gefahren waren 2017 Downloader, Rooter und gefälschte Apps die größten Bedrohungen für Smartphone-Nutzer. Avast sieht Tendenzen, dass im Jahr 2018 gefälschte Apps zunehmen, ebenso wie mehr Banking-Trojaner und Ransomware auftauchen werden.

Weitere Informationen zu der Bedrohungslage im Jahr 2018 enthält der Avast Sicherheitsreport: https://press.avast.com/hubfs/media-materials/kits/Avast-Threat-Landscape-Report-2018-Predictions/Avast-Threat-Landscape%20Report-2018%20Predictions.pdf
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Re: Avast Neuigkeiten
« Reply #109 on: February 23, 2018, 06:48:18 AM »
Avast-Studie deckt auf: Viele PCs sind veraltet und werden von überflüssigen Programmen ausgebremst

Anonymisierte Datensätze von 155 Millionen Nutzern weltweit legen Frühjahrsputz bei PCs nahe

Prag/München, 15. Februar 2018 – Avast, der weltweit führende Hersteller von digitalen Sicherheitsprodukten, hat seinen PC Trend Report für das dritte Quartal 2017 veröffentlicht. Die anonymisierten Datensätze von 155 Millionen Nutzern weltweit geben Aufschluss über die Gewohnheiten von PC-Nutzern und den aktuellen Status ihrer eingesetzten Soft- und Hardware. Dabei kommt ans Licht, dass PCs weltweit ein Durchschnittsalter von über fünf Jahren haben und damit relativ lange im Einsatz sind. Dies macht sich besonders bei heutigen Programmen und Browsern bemerkbar, die auf der alten Hardware nur mit reduzierter Leistung laufen können. Auch rund die Hälfte aller installierten Programme werden vom Nutzer nicht auf dem neuesten Stand gehalten, was zu teilweise kritischen Sicherheitsproblemen führen kann.

Die drei wichtigsten Fakten im Detail:

1. PCs sind im Schnitt 5 Jahre alt
Gemessen an der rasanten IT-Entwicklung behalten die Nutzer ihre PCs relativ lange: Nur zehn Prozent aller PCs und Laptops weltweit wurden im Jahr 2015 oder später gekauft. 28 Prozent aller Computer sind sogar älter als acht Jahre und verfügen über aus heutiger Sicht träge Core-2-Duo-Prozessoren. Ein Großteil der PCs wurde zwischen den Jahren 2010 und 2014 gekauft, so dass sich ein Durschnittsalter von etwas über fünf Jahren ergibt.



2. Der Durchschnittsnutzer hat 51 Programme installiert
Laut den Statistiken von Avast haben Nutzer im Schnitt 51 Programme auf ihrem PC installiert. Darunter befinden sich nicht nur Klassiker wie Skype, Office oder iTunes, sondern oftmals auch Tools wie Java oder Flash, mit deren Hilfe Websites oder Programme ausgeführt werden können. Grundsätzlich gilt: Je mehr Programme installiert sind, desto träger und unzuverlässiger wird der Computer. „Die Nutzer müssen deshalb nicht gleich einen neuen Computer kaufen, Abhilfe schaffen können auch Optimierungswerkzeuge“, erklärt Thomas Wespel, Geschäftsführer der Avast Software Deutschland GmbH. „Solche Programme sorgen dafür, dass der in die Jahre gekommene und oftmals zugemüllte Computer auf Vordermann gebracht und wieder schneller, leistungsfähiger und sicherer wird.“

3. 48 Prozent aller Programme sind restlos veraltet
Fast die Hälfte aller installierten Programme wurden schon vor langer Zeit entwickelt: Ganz oben auf der Liste steht Java, was rund 17 Prozent aller Nutzer noch in den Versionen Java 6 und 7 installiert haben. „Bei derart betagten Versionen muss wirklich gehandelt werden, da veraltete Programme oft schwerwiegende Sicherheitslücken aufweisen“, sagt Thomas Wespel. „Wer die Programme nicht manuell aktualisieren möchte, kann einen automatischen Updater verwenden, der beispielsweise auch in vielen Virenschutzprogrammen integriert ist. Damit muss sich der Nutzer nicht mehr selbst darum kümmern, sondern sämtliche Programme sind stets auf dem aktuellen Stand und das Sicherheitsriskio ist deutlich minimiert.“

Weitere Informationen bietet der komplette PC Trend Report 2017. So verrät er beispielsweise, welcher Browser der beliebteste ist.
https://press.avast.com/hubfs/media-materials/kits/PC-trends-report-Q3-2017/DE/Avast-PC-Trends-Report-Q3-2017-DE%20.pdf

Die Software von Avast und AVG bietet sowohl ein Optimierungswerkzeug (Avast Cleanup Premium) als auch integrierte Updater (AVG PC TuneUp oder Avast Internet Security). Sie steht hier zum Download bereit und kann 30 Tage lang kostenlos getestet werden:
https://www.avast.com/de-de/cleanup
https://www.avg.com/de-de/avg-pctuneup
https://www.avast.com/de-de/internet-security
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Re: Avast Neuigkeiten
« Reply #110 on: February 27, 2018, 12:08:23 PM »
Avast stellt IoT-Sicherheitsplattform „Smart Life“ vor

Neue SaaS-Plattform basiert auf KI-Technologie und schützt Geräte, Netzwerke und persönliche Daten

Barcelona/München, 26. Februar 2018 – Avast, der weltweit führende Hersteller von digitalen Sicherheitsprodukten, gibt heute auf dem Mobile World Congress in Barcelona den Startschuss für seine „Smart-Life“-Plattform. Das neue Sicherheitsangebot für das Internet der Dinge (IoT) schützt die Menschen vor den Sicherheitsgefahren der digitalen Welt. Die Smart-Life-Plattform nutzt künstliche Intelligenz, um Bedrohungen zu erkennen und abzuwehren und steht Service-Providern und Privatkunden als Software-as-a-Service-(SaaS)-Modell zur Verfügung. Die neue Lösung vereinfacht Privatpersonen und kleinen Unternehmen den Schutz ihrer IoT-Geräte, Netzwerke und sensiblen Informationen sowohl zu Hause, im Büro als auch unterwegs.

IoT-Prognosen (https://www.statista.com/statistics/471264/iot-number-of-connected-devices-worldwide/) zufolge wird sich bis 2025 die Anzahl der vernetzten Geräte auf über 75 Milliarden verdreifachen. Um bei der Entwicklung mitzuhalten sind Hersteller gezwungen, smarte Geräte schnell und zu erschwinglichen Preisen auf den Markt zu bringen, was häufig zur Folge hat, dass Sicherheitsaspekte vernachlässigt werden. Die Smart-Life-Plattform löst das Problem der ungeschützten IoT-Geräte und schirmt die Nutzer vor Cyberattacken ab.

„Es ist jetzt fünf Jahre her, seit der erste Angriff auf eine Babycam in Texas bekannt wurde. Seitdem haben viele IoT-Geräte in unserem beruflichen und privaten Umfeld Einzug gehalten, aber die Sicherheit der vernetzten Geräte hat sich nicht signifikant verbessert. Damit sind die Nutzer einem erheblichen Sicherheitsrisiko ausgesetzt. Wir erwarten zunehmend, dass Smart Speaker, intelligente Türöffner oder IP-Kameras unser Leben bequemer machen, jedoch steigt durch die Zunahme der smarten Geräte auch die Dringlichkeit, diese umfassend zu schützen“, sagt Gagan Singh, Senior Vice President und General Manager im Bereich Mobile bei Avast.

Er erklärt weiter: „Mit unseren weltweit über 400 Millionen aktiven Nutzern bekommen wir detaillierte Einblicke, wie IoT-Geräte arbeiten. Dieses Wissen wird in unsere cloud-basierten, maschinell lernenden Rechner eingespeist, so dass sie Anomalien, Botnetze und andere Sicherheitsgefahren, die IoT-Geräte bedrohen, schnell erkennen und abwehren können. Bei der Entwicklung der Smart-Life-Plattform auf Basis künstlicher Intelligenz lag unser Fokus auf der Benutzerfreundlichkeit, damit Nutzer problemlos all ihre IoT-Geräte und Netzwerke schützen können.“


In der Realität ist es im Moment tatsächlich so, dass viele Smart-Geräte angreifbar sind - dazu gehören auch Thermostate, Streaming-Boxen, Webcams und digitale persönliche Assistenten. Gerade Privatanwender und kleine Unternehmen sind beliebte Ziele für Cyberkriminelle. Eines der häufigsten Angriffsszenarien ist, dass sie Tausende von IoT-Geräten argloser Haushalte hacken, um damit Netzwerke von infizierten Geräten, sogenannten Botnetzen, zu erschaffen, mit denen sich dann weitere Cyberattacken durchführen lassen. Avast erwartet in diesem und den kommenden Jahren einen starken Anstieg solch krimineller Vorgehensweisen zusammen mit klassischem Datendiebstahl und Schäden an IT-Systemen durch physische Ursachen.

Das erste Angebot basierend auf der Smart-Life-Plattform, Avast Smart Home Security, wird die Anwender vor digitalen Gefahren schützen und Transparenz in die Vorgänge ihres Heimnetzwerkes bringen. Zentrale Funktionen der Lösung sind die Erkennung von Bedrohungen der Privatsphäre, Botnetze und Malware ebenso wie sicheres Surfen und der Prävention von Distributed Denial of Service (DDoS)-Attacken.

Ein Beispielszenario, wie die Lösung arbeitet, ist folgendes: Wird ein intelligentes Heizthermostat plötzlich zu einer ungewöhnlichen Zeit angeschaltet und sendet viele Daten in ein unbekanntes Land, kann Avast unmittelbar reagieren, die Attacke abwehren und die Besitzer über den verdächtigen Vorgang informieren. Mit der Erweiterung des Services werden zusätzliche Funktionen zur Verfügung stehen; dazu gehört die Möglichkeit, den Internetzugang zu unterbrechen oder die Screen-Time zu limitieren. Darüber hinaus wird die Lösung um starke Content-Filter ergänzt werden.

Im Laufe des Jahres wird der Service als Avast Smart Home Security direkt per Handy-App, in Kombination mit einem Hub zur Verfügung stehen, der mit jedem Router kompatibel ist. Avast arbeitet auch mit verschiedenen Telekommunikationsprovidern zusammen, um deren Kunden ein gemeinsames Angebot des Services zu ermöglichen.

Avast wird über die Smart-Life-Plattform auf dem Mobile World Congress 2018 in Barcelona in Halle 7, Stand 7C60 sprechen.
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Re: Avast Neuigkeiten
« Reply #111 on: February 28, 2018, 08:21:58 AM »
Cyberkriminelle können mit gekaperten IoT-Geräten eine Armee zum Schürfen von Kryptowährungen erschaffen

Avast zeigt mit einem Experiment auf dem Mobile World Congress 2018, wie IoT-Geräte und Smartphones ohne Wissen der Besitzer zum Minen von Kryptowährungen eingesetzt werden können

Barcelona/Prag, 26. Februar 2018 – Avast, der weltweit führende Hersteller von digitalen Sicherheitsprodukten, wird auf dem Mobile World Congress 2018 ein Experiment durchführen, um auf die Gefahren von Schwachstellen bei IoT- und mobilen Geräten aufmerksam zu machen. Dabei wird Avast die Kryptowährung Monero mit einem infizierten Smart-TV schürfen. Um live zu sehen, wie ihr eigenes Gerät mit Cryptomining-Malware infiziert werden kann, können Kongressbesucher an dem Experiment teilnehmen und mit ihrem Smartphone Monero schürfen. Monero ist bei Cyberkriminellen sehr beliebt, da nur die wenigsten digitalen Währungen so anonym sind wie diese. Im vergangenen Jahr haben Cyberkriminelle verstärkt Smartphones und IoT-Geräte zweckentfremdet, um Kryptowährungen ohne Wissen der Besitzer zu schürfen.

Erste Versuche von Avast zeigen, dass eine Armee von mehr als 15.800 Geräten benötigt wird, um 1.000 Dollar (rund 800 Euro) in Monero-Münzen im Laufe der vier Kongresstage zu schürfen. Smartphones und IoT-Geräte wie Smart-TVs, Webcams oder Thermostate haben häufig eine sehr geringe Rechnerleistung, was schlecht zum Schürfen ist. Aus diesem Grund müssen Cyberkriminelle massenweise Geräte anzapfen, um ihren Profit zu maximieren. Das Schürfen von IoT-Geräten bleibt dem Besitzer häufig verborgen, denn im Gegensatz zu einem PC ist es bei einem IoT-Gerät nicht erkennbar, wenn es heiß läuft oder an Leistung verliert. 

„Bis vor kurzem haben sich Cyberkriminelle darauf konzentriert, PCs mit Malware zu infizieren, um damit Kryptowährungen zu schürfen. Aber jetzt sehen wir auch eine Zunahme von Angriffen, die IoT-Geräten und Smartphones gelten“, sagt Gagan Singh, Senior Vice President und General Manager Mobile bei Avast. „Aktuellen Daten von Shodan.io zufolge, einer Suchmaschine für Geräte, die mit dem Internet verbunden sind, sind 58.031 smarte Geräte in Barcelona für Attacken anfällig. Wenn jedes dieser Geräte Teil eines Botnetzes zum Schürfen von Monero auf dem Mobile World Congress werden würde, könnten Cyberkriminelle schätzungsweise das Äquivalent von 3.000 Euro zusammenbekommen. Die Kosten, die beim Schürfen von Kryptowährungen entstehen, sind so hoch, dass der Profit relativ gering ist, was Cyberkriminelle dazu motiviert nicht zehntausende, sondern Millionen von Geräten zu infizieren.“

Das Internet der Dinge eröffnet Cyberkriminellen neue Möglichkeiten, die Sicherheit und Privatsphäre der Menschen zu gefährden. 2017 tauchte das erste Botnetz zum Schürfen von Kryptowährungen auf, eine neue Version des bekannten Mirai-Botnetzes. Seitdem ist das Risiko gestiegen, dass Cyberkriminelle die Kontrolle über ein IoT-Gerät übernehmen, um damit Kryptowährungen zu schürfen. Für den Besitzer kann das eine hohe Stromrechnung, verringerte Leistung und eine verkürzte Lebensdauer seines Gerätes zur Folge haben.

Malware zum Schürfen von Kryptowährungen ist aber nur eine von vielen Gefahren für das vernetzte Zuhause. So ist auch die Privatsphäre der Menschen bedroht, wenn beispielsweise die Sicherheitskameras, die unseren Alltag aufzeichnen, oder die Smart Speaker, die unseren Gesprächen zuhören, gehackt werden. Avast hat heute „Smart Life“ vorgestellt, eine Lösung, die IoT-Sicherheitsbedrohungen abwehrt und die Privatsphäre der Menschen im vernetzen Zuhause schützt.

Auf dem Mobile World Congress haben Besucher am Messestand von Avast in Halle 7, Stand 7C60 die Möglichkeit zu sehen, wie viel der Smart-TV und das eigene Smartphone in Echtzeit schürfen. Wer selbst am Experiment teilnimmt, erhält eine Smartphone-Powerbank und wer die meisten Münzen schürft, gewinnt ein Samsung Galaxy S8. Das Smartphone ist bereits mit der Avast Mobile Security App ausgestattet, die die Nutzer vor digitalen Sicherheitsbedrohungen einschließlich Krypto-Malware schützt. Avast wird die geschürften Monero-Münzen behalten und das Geld nächstes Jahr auf dem Mobile World Congress für einen wohltätigen Zweck spenden.
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Re: Avast Neuigkeiten
« Reply #112 on: March 01, 2018, 06:22:28 AM »
Avast auf dem MWC: Umfrage zeigt zunehmende Verbreitung von Mobile-Banking-Trojanern - weltweite Verunsicherung steigt

Gefälschte Mobile-Banking-Oberflächen ahmen Apps namhafter Banken nach – Umfrage belegt, dass mindestens einer von drei Kunden auf Fälschungen hereinfallen würde

Mobile World Congress, Barcelona/München, 27. Februar 2018 – Anwender von Mobile-Banking-Apps rund um den Globus sind dem Risiko ausgesetzt, von Cyberkriminellen getäuscht und Opfer von Mobile-Banking-Diebstahl zu werden. Zu diesem Ergebnis kommt eine weltweit angelegte Umfrage von Avast, einem der führenden Hersteller von digitalen Sicherheitsprodukten, an der rund 40.000 Anwender in Deutschland* und elf weiteren Ländern (USA, UK, Frankreich, Russland, Japan, Mexiko, Argentinien, Indonesien, Tschechien, Brasilien und Spanien) teilgenommen haben.

Im Rahmen der Umfrage sollten die Teilnehmer zwischen echten und gefälschten Oberflächen von Smartphone-Banking-Apps unterscheiden. Deutsche Teilnehmer bekamen den Original-Startscreen der ING-DiBa angezeigt – in anderen Ländern wurden Startscreens jeweils bekannter Banken angezeigt, wie Santander in Spanien oder HSCB in England. Weltweit hielten 58 Prozent der Befragten die offizielle Mobile-Banking-App für eine Fälschung, während 36 Prozent das Plagiat als die echte App einstuften. In Deutschland hielten ca. drei Viertel (72 Prozent) der Teilnehmer die echte App für eine gefälschte, 20 Prozent waren sich nicht sicher und lediglich acht Prozent lagen mit ihrer Einschätzung, dass es sich um die echte App handelt, richtig. Zudem wären mehr als ein Drittel (36 Prozent) der deutschen Befragten der Fälschung zum Opfer gefallen, während 43 Prozent den Schwindel erkannt haben und 21 Prozent unschlüssig waren. Die Ergebnisse machen zum einen die große Verunsicherung bei den Nutzern deutlich. Zum anderen zeigen sie, wie professionell Cyberkriminelle heutzutage arbeiten, um glaubhafte Fälschungen zu entwickeln, die Nutzer ausspionieren, ihre Login-Daten sammeln und ihr Geld stehlen.

Avast hat in den vergangenen Monaten eine Reihe von Banking-Trojanern entdeckt, die es auf mobile Nutzer abgesehen haben – eine Sicherheitsbedrohung, die in der letzten Zeit gestiegen ist. Die Banken, die Cyberkriminelle dabei ins Visier nehmen, zählen zu den größten der Welt. Die Finanzinstitute treffen zwar hohe Sicherheitsvorkehrungen, doch das hält die Cyberkriminellen nicht von Angriffen ab. Der große Kundenstamm macht sie zu einem attraktiven Ziel und der Aufwand, glaubwürdige Fälschungen zu entwickeln, lohnt sich.

Erst im November 2017 entdeckten die Sicherheitsexperten von Avast eine neue Version des BankBot-Trojaners (https://blog.avast.com/mobile-banking-trojan-sneaks-into-google-play-targeting-wells-fargo-chase-and-citibank-customers) auf Google Play, der darauf aus ist, die Login-Daten der Banking-Kunden auszuspionieren. Avast analysierte den Trojaner gemeinsam mit ESET und SfyLabs. Diese neue Variante war in vermeintlich vertrauenswürdigen Taschenlampen- und Solitaire-Spiele-Apps versteckt. Nach dem Download der betrügerischen Apps startete ein Schadprogramm im Hintergrund den Angriff auf Bankkunden. Sobald der Nutzer seine übliche Bank-Applikation öffnete, legte sich über den Startbildschirm eine Phishing-Oberfläche, die darauf ausgelegt war, die Bankzugangsdaten des Nutzers zu stehlen und an den Angreifer zu senden.

„Die Anzahl gefälschter Android-Apps, die in der Lage sind, die Sicherheitsprüfungen namhafter App-Stores zu bestehen und darüber dann auf die Smartphones der Anwender gelangen, steigt leider stetig an. Oft tarnen sich bösartige Apps als Gaming- und Lifestyle-Apps und nutzen Social-Engineering-Tricks, um Nutzer zum Download zu bewegen“, erklärt Gagan Singh, Senior Vice President und General Manager im Bereich Mobile bei Avast.

„In den meisten Fällen können sich die Nutzer beim Download von Apps auf vertrauenswürdige App-Stores wie Google Play und den Apple App Store verlassen. Dennoch sollten sie erhöhte Vorsicht walten lassen und soweit es ihnen möglich ist, auch sicherstellen, dass die verwendete Banking-App tatsächlich die offizielle Version ist. Wenn die Benutzeroberfläche verändert oder ungewöhnlich aussieht, dann sollten Nutzer Kontakt mit dem Kundenservice ihrer Bank aufnehmen. Im Idealfall sollten Bankkunden auch die angebotene Zwei-Faktoren-Authentifizierung der Bank nutzen und immer einen zuverlässigen Virenschutz für Android installiert haben, der vor Spionagesoftware schützt.“


Die Umfrage ergab auch, dass Nutzer weltweit mehr Angst davor haben, dass ihnen Geld vom Girokonto gestohlen, als dass ihr Portemonnaie gestohlen wird oder Social-Media-Kanäle gehackt und persönliche Nachrichten gelesen werden. Weltweit war das bei 72 Prozent der Teilnehmer der Fall; in Deutschland gaben dies 68 Prozent der Befragten an. Im Gegensatz dazu fürchten sich lediglich 14 Prozent der Deutschen davor, ihre Geldbörse zur verlieren und nur vier Prozent haben Angst, dass ihre Social-Media-Kanäle gehackt und dann ihre persönlichen Nachrichten gelesen werden könnten.

Durchschnittlich gaben 43 Prozent der Befragten weltweit an, Mobile-Banking-Apps zu nutzen, während Deutschland nur auf 28 Prozent kommt. Bei den Teilnehmern, die sagten, dass sie ihr Smartphone oder Tablet nicht für mobile Banking-Aktivitäten nutzen, führten fast 30 Prozent die Sicherheitsrisiken als Hauptgrund ihrer Ablehnung an. Mit knapp 29 Prozent sind die Deutschen damit ähnlich ängstlich wie der weltweite Durchschnitt aller befragten Nationen.

* In Deutschland haben mehr als 3.800 Personen an der Online-Umfrage teilgenommen.
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Re: Avast Neuigkeiten
« Reply #113 on: March 18, 2018, 10:06:30 AM »
Avast deckt auf:  Top 10 Leistungskiller-Apps auf Android-Smartphones

Der aktuelle Android App Performance und Trend Report von Avast listet Apps auf, die sich negativ auf die Akkulaufzeit, Leistung und Datennutzung auswirken

Prag/München, 14. März 2018 – Avast, der weltweit führende Hersteller von digitalen Sicherheitsprodukten, stellt seinen Q3/2017 Android App Performance und Trend Report vor. Daraus geht hervor, welche Apps die meisten Systemressourcen verbrauchen – während der aktiven Nutzung sowie beim Betrieb im Hintergrund. Dieses Wissen soll Nutzern bei der Entscheidung helfen, welche Apps sie künftig herunterladen und wie oft sie diese nutzen sollten. Außerdem können Nutzer ihre Einstellungen so optimieren, dass sie den Akkuverbrauch reduzieren und gleichzeitig ihren Speicherplatz maximieren sowie eine exzessive Datennutzung verhindern. Für den Report hat Avast anonymisierte Informationen von über drei Millionen Avast-Android-Nutzern ausgewertet.

Die Top 3 Erkenntnisse des Reports:

1. Samsung und Google belasten sich sebst
Der Report zeigt, dass Samsung und Google die Top 10-Liste der leistungsbeeinträchtigenden Apps dominieren und somit ihre eigenen Geräte, respektive das Betriebssystem, mit Apps belasten, die beim Starten und anschließend im Hintergrund weiterlaufen und so zu Lasten der Akkulaufzeit, den mobilen Daten und dem Speicher gehen. Samsungs AllShare App ist dabei ganz oben in der Liste.

2. Die (fast) üblichen Verdächtigen
Die Ergebnisse des App Reports zeigen auch, dass Facebook, Spotify und Instagram die Top 3 Apps sind, die am meisten Speicher belegen, während Google Talkback, Facebook und Instagram die meisten mobilen Daten verbrauchen. Die drei größten Batteriefresser sind der Beaming Service für Samsung, Samsung WatchOn und die Netflix-App.

3. Galaxy dominiert
Die Ergebnisse des Reports machen deutlich, dass neun von zehn Android-Nutzern ein Gerät von Samsung besitzen. Außerdem ist die Hälfte der Smartphones in der Top 10-Liste der beliebtesten Geräte über zwei Jahre alt.

„Unser aktueller Report zeigt, welche Apps die Nutzer von Android-Geräten unter die Lupe nehmen sollten, wenn ihr Speicherplatz ständig belegt, der Akku häufig leer ist oder die mobilen Daten zu schnell aufgebraucht sind. Außerdem gibt der Report Tipps, wie sich die Einstellungen der Apps optimieren lassen, um diesen Teufelskreis zu durchbrechen“, sagt Gagan Singh, Senior Vice President und General Manager, Mobile, von Avast. „Es ist außerdem besorgniserregend, wie viele alte Samsung-Geräte noch im Einsatz sind. Wahrscheinlich wissen viele Nutzer gar nicht, dass Samsung keine regelmäßigen Sicherheits-Updates für ältere Smartphones zur Verfügung stellt und das birgt ein großes Sicherheitsrisiko.“


Mobile Leistungskiller zähmen
Die Cleanup-App von Avast für Android-Geräte ermöglicht ein einfaches Löschen von unerwünschten Daten für mehr Speicherplatz und optimiert die Performance. Avast Cleanup steht im Google Play Store kostenlos zum Download bereit.

Der komplette Avast Android App Performance und Trend Report kann hier heruntergeladen werden: https://press.avast.com/hubfs/media-materials/kits/Android-App-Trends-Report-Q3-2017/Avast-Android-%20App-Performance-&-Trend-Report-Q3-2017.pdf

Methodik: Die kumulierten und anonymisierten Daten für den Q3/2017 Avast Android App Performance und Trend Report wurden zwischen Juli und September 2017 von mehr als drei Millionen Nutzern der Avast Android Mobile App gesammelt. Es wurden nur Google Play-Apps mit mindestens 50.000 Nutzern überprüft.
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Re: Avast Neuigkeiten
« Reply #114 on: April 02, 2018, 06:39:38 PM »
Avast AntiTrack Premium schützt Online-Privatsphäre

AntiTrack Premium blockt Ad-Tracking, verhindert das Anlegen von Nutzerprofilen durch Werbenetzwerke und löscht automatisch den Browser-Verlauf

Prag/München, 26. März 2018 – Avast, der weltweit führende Hersteller von digitalen Sicherheitsprodukten, bringt Avast AntiTrack Premium auf den Markt. Mit dieser Lösung können Anwender ihre Identität und Privatsphäre im Internet einfach kontrollieren und schützen. AntiTrack Premium schafft Transparenz, verhindert Tracking und ermöglicht es dem Nutzer, seinen digitalen Fingerabdruck sowie seinen Browser-Verlauf zu löschen.

„Früher nutzten Werbetreibende Cookies, um Nutzer Schritt für Schritt im Internet zu tracken und sie dann gezielter mit Werbung anzusprechen. Die Technik für die Verfolgung von Nutzeraktivitäten und das Erstellen von Nutzerprofilen hat sich jedoch weiterentwickelt und umfasst jetzt Methoden wie Browser-Fingerprinting. Die Browser-Fingerprint-Skripte senden Informationen einschließlich Bildschirmauflösung, Sprache, Zeitzone und eine Liste von Plug-ins an Datenkollektoren, die alle dazu verwendet werden können, um die Seitenbesucher zuverlässig zu identifizieren“, sagt Ondrej Vlcek, CTO & EVP bei Avast.

Eine unlängst veröffentlichte Studie der Universität in Lille und Rennes (https://hal.inria.fr/hal-01285470/file/beauty-sp16.pdf) hat gezeigt, dass sich nahezu 90 Prozent der Browser eindeutig durch Browser-Fingerprinting identifizieren lassen. Die verschiedenen modernen Methoden des Nutzer-Trackings machen es dem Einzelnen sehr schwer, sich der genauen Zielgruppenansprache zu entziehen. AntiTrack Premium hilft den Nutzern, ihre Identität und Privatsphäre online zu verwalten, indem es ihnen die Kontrolle darüber gibt, wer ihnen folgen darf und wer Informationen über sie sammeln kann. Darüber hinaus ermöglicht es ihnen, den Browser-Verlauf durch planmäßiges Löschen zu eliminieren.


AntiTrack Premium besteht aus zwei Teilen – einer alleinstehenden Web-Applikation, die Nutzern einen Überblick über ihre Privatsphäre im Internet gibt und einer Browser-Erweiterung. Das Plug-in für den Browser unterstützt Chrome, Firefox, Opera, Internet Explorer und Edge. So können die Nutzer auch weiterhin ihren gewohnten Browser nutzen und erhalten gleichzeitig einen besseren Schutz ihrer Online-Privatsphäre.

Mit Avast AntiTrack Premium können Nutzer problemlos folgende Maßnahmen ergreifen:

Online-Tracking stoppen
AntiTrack Premium blockt sämtliche Versuche, von Werbern getrackt zu werden und zeigt den Nutzern, wer versucht hat, ihre Aktivitäten im Internet zu verfolgen.

Online-Profil verbergen
Jeder Nutzer hat individuelle Vorlieben für die Konfiguration des PCs und des Browsers. Während des Surfens im Internet hinterlässt jeder einen digitalen Fingerabdruck, der es Website-Betreibern einfach macht, ihn von anderen Besuchern zu unterscheiden. AntiTrack Premium verbirgt den digitalen Fingerabdruck des Online-Nutzers, verschleiert damit seine Identität und hindert den Werbetreibenden daran, ein genaues Nutzerprofil zu erstellen.

Browser-Verlauf löschen
Jede Website, die ein Nutzer besucht hat, wird im Browser für jeden sichtbar gespeichert. AntiTrack Premium schützt die Privatsphäre der Internetnutzer, indem es das Löschen von Browser-Verlauf, Cookies und anderen Browser-Daten mit nur einem Klick ermöglicht. Die Nutzer können auch ein regelmäßiges, automatisches Löschen dieser Daten für all ihre Browser voreinstellen.   

Privatsphäre-Status im Blick haben
AntiTrack Premium gibt Nutzern einen Überblick über ihre Online-Privatsphäre: Anhand einer Punktezahl können sie einschätzen, wie gut ihre Privatsphäre gerade geschützt ist. Des Weiteren können Nutzer eine Liste mit den Bedrohungen ihrer Privatsphäre einsehen wie beispielsweise Tracking oder Datenerfassung. Die App verhindert derartige Aktionen und findet auch heraus, wie viele Tracking-Cookies im Browser versteckt wurden.

Surfen ohne Unterbrechungen
Anzeigenblocker können beim Surfen störend sein, wenn sie das Layout der Website ändern und Anti-Ad-Blocker-Warnungen hervorrufen. AntiTrack Premium hingegen blockt keine Anzeigen. Stattdessen verhindert die App schlichtweg das Tracken des Nutzers, so dass dieser wie gewohnt weitersurfen kann.

Avast AntiTrack Premium ist jetzt für alle Nutzer von Avast Antivirus unter https://www.avast.com/de-de/antitrack verfügbar.
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Re: Avast Neuigkeiten
« Reply #115 on: April 08, 2018, 10:03:59 AM »
Mit Avast Secure Browser können Nutzer jetzt ihre Online-Privatsphäre besser kontrollieren

Studie belegt: Trotz zunehmender Sorge um ihre Privatsphäre im Internet vertrauen zwei Drittel der Nutzer den gängigen Sicherheitseinstellungen ihres Browsers – überschätzen diese aber

Avast, der führende Hersteller digitaler Sicherheitsprodukte, hat den SafeZone-Browser in Avast Secure Browser umbenannt und um zusätzliche Funktionen für mehr Sicherheit sowie zur Stärkung der Privatsphäre erweitert. Diese umfassen zum Beispiel den Schutz vor Cryptojacking und Browser-basierten Cyberattacken. Der Avast Secure Browser identifiziert außerdem unsichere Add-ons, Links und Inhalte, die Malware enthalten könnten. Alle Funktionen lassen sich einfach über das neue Sicherheits- und Datenschutzcenter bedienen.

Der Avast Secure Browser enthält zahlreiche Features, die der Nutzer entsprechend seiner individuellen Bedürfnisse einstellen kann. Zu den wichtigsten Sicherheitsfunktionen gehört beispielsweise der Banking-Modus, der verhindert, dass Hacker mitlesen können, was der Nutzer am Computer tippt. Das Anti-Fingerprinting verschleiert den digitalen Finderabdruck im Browser, Adblock schützt vor virenverseuchter Werbung und der Extension Guard unterbindet ungewollte Add-ons oder Plug-ins. Das Feature Anti-Tracking verhindert die Überwachung und Speicherung des Browser-Verlaufs sowie die Verwendung von Cookies, so dass Werbetreibende oder Internetdienstanbieter (ISPs) keine Nutzerprofile erstellen können.

„Anwender, die Einstellungen wie privates Surfen oder den Inkognito-Modus verwenden, wiegen sich oft in Sicherheit. Doch der Schein trügt, denn diese Fuktionen bieten nur wenige Optionen zum Schutz der Privatsphäre und können kaum etwas gegen die aktuellen Bedrohungen ausrichten“, sagt Matt Adkisson, Director Platform Products bei Avast. „Bislang hat es noch nie einen von Cybersicherheitsexperten entwickelten Browser gegeben, der zeitgemäße Abwehrmechanismen und einen umfassenden Schutz der Privatsphäre vereint. In die Entwicklung von Avast Secure Browser haben wir all unsere Erfahrung als Sicherheitsexperten einfließen lassen. Das Ergebnis ist ein sicherer Browser, der sich einfach bedienen lässt und trotz seiner vielfältigen Sicherheitsfunktionen schneller* ist als die meisten verfügbaren Browser.“

Nutzer des bisherigen SafeZone-Browsers werden die Neuerungen als automatisches Update erhalten und müssen keine weiteren Installationen vornehmen. Für neue Anwender steht der Avast Secure Browser als kostenloser Download (https://forum.avast.com/index.php?msg=1456587) zur Verfügung. Zusätzliche Funktionen wie Avast SecureLine VPN können gegen eine geringe jährliche Gebühr dazugekauft werden. Avast Secure Browser ist mit Windows 10, 8 und 7 kompatibel; mobile Versionen für iOS und Android werden im Laufe des Jahres verfügbar sein. Die komplette Liste aller Funktionen ist hier zu finden: https://www.avast.com/de-de/secure-browser

Wie es um das gegenwärtige Verständnis der Anwender hinsichtlich ihrer Browser-Sicherheit bestellt ist, zeigt eine aktuelle Avast-Studie. Diese hat ergeben, dass 65 Prozent der Nutzer fälschlicherweise annehmen, ihre standardmäßigen Browser-Einstellungen zum Schutz der Privatsphäre ermöglichen ihnen anonymes Surfen und verschleiern ihr Online-Nutzungsverhalten vor Regierungen und Werbetreibenden. Darüber hinaus haben 77 Prozent falsche Erwartungen, wenn sie glauben, ihr Browser oder entsprechend installierte Erweiterungen würden sie über mögliche webbasierte Gefahren informieren.

In der Umfrage, an der über 10.000 Nutzer aus Großbritannien, USA, Kanada, Australien und Indien teilgenommen haben, hielten lediglich 20 Prozent ihre verwendeten Browser-Erweiterungen für vertrauenswürdig. Fast alle Befragten (96 Prozent) sind der Meinung, dass ihr aktueller Browser sie zuverlässiger vor Adware und Malware schützen sollte. Gerade Malware, die in virenverseuchten Erweiterungen steckt, stellt ein zunehmendes Sicherheitsproblem dar. Die Angreifer ahmen dabei beliebte Anzeigen nach, infizieren Suchanfragen und stehlen persönliche Daten.

*400 Prozent schneller im Vergleich zu führenden Seiten und durchschnittlich 30 Prozent schneller bei einer Stichprobe von 1.000 beliebten Webseiten.
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Re: Avast Neuigkeiten
« Reply #116 on: May 06, 2018, 07:36:03 AM »
Welt-Passwort-Tag: Avast rät zur Überprüfung sämtlicher Zugangsdaten und internetfähiger Geräte

Regelmäßige Software-Updates sind genauso wichtig wie sichere Passwörter

Zur Schattenseite des Internets gehört die Cyberkriminalität mit all ihren Facetten wie die derzeit starke Verbreitung von Erpressersoftware. Avast, der weltweit führende Hersteller von digitalen Sicherheitsprodukten, nimmt den heutigen Welt-Passwort-Tag zum Anlass, um einmal mehr auf die Notwendigkeit von sicheren Passwörtern und geschützten technischen Geräten hinzuweisen. Nach dem Motto „Prüfen & Ändern“ sollten Anwender Schritt für Schritt ihre Infrastruktur unter die Lupe nehmen.

Ein sinnvoller Anfang ergibt sich beim Router. Er ist das Einfallstor für alle damit verbundenen Geräte und benötigt ein äußerst sicheres Passwort, das regelmäßig geändert werden sollte. Als nächstes muss überprüft werden, ob sämtliche Geräte mit der aktuellsten Version ihres Betriebssystems ausgestattet sind – dazu gehören auch Webcams, internetfähige Spielekonsolen und Smart TVs. Im Anschluss daran ist der Virenschutz an der Reihe, denn nur auf dem neuesten Stand kann er Internetkriminellen Paroli bieten. Der virtuelle Kontrollgang wird mit der Überprüfung der Passwörter beendet. Sichere Zugangsdaten bestehen aus einer komplexen Kombination von Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen. Vermieden werden sollte die Verwendung gleicher oder nur geringfügig abgewandelter Passwörter für verschiedene Accounts. Um den Überblick zu behalten, empfiehlt Avast einen Passwort-Manager. Die Software hilft dabei, starke Passwörter zu kreieren und schützt diese zuverlässig hinter einem Master-Passwort.

Ändern muss sich das Patch- und Update-Verhalten der Anwender: Zu häufig werden Updates als lästige Störenfriede einfach ignoriert und es entstehen gefährliche Sicherheitslücken auf Smartphones, PCs, aber auch auf Routern und anderen internetfähigen Geräten. Auf vielen Geräten sind mittlerweile jedoch benutzerfreundliche Aktualisierungen über Nacht möglich, die den laufenden Betrieb nicht weiter stören. Um den Internetkriminellen das Leben so schwer wie möglich zu machen, darf die Bequemlichkeit nicht im Vordergrund stehen. Auch wenn es etwas aufwendiger ist, empfiehlt sich gerade bei sensiblen Anwendungen wie dem Online-Banking die Zwei-Phasen-Authentifizierung. Dazu dient beispielsweise das Handy als zweite Sicherheitsinstanz, über das Nutzer in Echtzeit einen Code erhalten, der eingegeben werden muss um die Zugangsdaten zu verifizieren.
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Re: Avast Neuigkeiten
« Reply #117 on: May 11, 2018, 10:06:47 AM »
WannaCry: Avast warnt auch ein Jahr danach noch vor der Gefahr

Avast ruft ein Jahr nach der Verbreitung von WannaCry Unternehmen und Anwender auf, regelmäßig ihre Software zu aktualisieren, um eine Wiederholung zu verhindern

Ein Jahr nach „WannaCry“ erinnert Avast, der weltweit führende Hersteller von digitalen Sicherheitsprodukten, an den bislang größten Angriff von Erpresser-Software in der Geschichte und warnt vor einer möglichen Wiederholung. Am 12. Mai 2017 verbreitete sich WannaCry wie ein Lauffeuer, das PCs weltweit infizierte. Auch heute gibt es noch nahezu täglich Angriffe der Ransomware, welche die EternalBlue-Schwachstelle im Betriebssystem von Microsoft ausnutzt.

Seit dem ersten Angriff vor einem Jahr hat Avast mehr als 176 Millionen versuchte WannaCry-Attacken in 217 Ländern erkannt und abgewehrt. In Deutschland waren es 102.654; am stärksten betroffen war jedoch Russland mit mehr als 64 Millionen, gefolgt von Indonesien mit fast 18 Millionen geblockten Angriffen. Alleine im März 2018, also knapp ein Jahr nach dem WannaCry-Angriff, blockte Avast noch 54 Millionen Angriffe, die versuchten, die EternalBlue-Schwachstelle auszunutzen. Die Daten von Avast zeigen, dass noch immer knapp ein Drittel (29 Prozent) der Computer weltweit angreifbar ist. In Russland haben 40 Prozent der Anwender und Unternehmen ihre Systeme seit dem Ausbruch nicht auf Vordermann gebracht. Ähnlich ist es in Indonesien mit 39 Prozent; in Deutschland müssten noch immer 12 Prozent die Sicherheitslücke mit dem Patch schließen.

Fehlende Patches führten zu Erfolg von WannaCry
Microsoft veröffentlichte bereits zwei Monate vor dem Ausbruch von WannaCry einen Patch für EternalBlue. Weil viele Anwender diesen Patch jedoch nicht installierten, konnte WannaCry erst so stark werden.

„Offenbar herrscht weltweit ein mangelndes Verständnis davon, wie wichtig Patches und Software-Updates sind, um Sicherheitslücken zu schließen. Das Ausmaß von WannaCry hätte sich minimieren lassen, wenn mehr Anwender den MS17-010 Patch installiert hätten“, stellt Ondrej Vlcek, EVP & CTO von Avast, fest. „Zu viele Anwender empfinden das Installieren von Updates jedoch als störend, denn es erfordert eine Unterbrechung der momentanen Tätigkeit am PC. Außerdem ist manchmal auch ein Neustart nötig oder die Programmoberfläche danach verändert. Deshalb ignorieren Verbraucher die dringend erforderlichen Aktualisierungen einfach und Cyberkriminelle haben dadurch leichtes Spiel.“

Perfekter Patch – das muss die IT-Branche ändern
Damit Patches besser angenommen werden, muss die IT-Branche deren Image verändern und deren Notwendigkeit, nämlich das Beheben von Problemen und den Schutz vor Cyberangriffen, verdeutlichen. Zusätzlich sollte die Anwenderfreundlichkeit bei Software-Updates verbessert werden – sei es durch kleinere Software-Pakete oder Installationen im Hintergrund oder über Nacht.

„Und dann gibt es noch einen Knackpunkt: Die Software-Entwickler müssen sich darüber im Klaren werden, dass ihre Systeme die ursprünglich geplante Lebenszeit oft überdauern – aufgrund der robusten Hardware oder ihrer Beliebtheit“, erklärt Ondrej Vlcek. „Windows XP zum Beispiel ist immer noch bei 4,3 Prozent und Windows Vista bei 1,5 Prozent der Avast-Anwender im Einsatz. Doch Microsoft stellt für diese beliebten Systeme keine Patches mehr zur Verfügung. Die fatalen Folgen zeigt der Erfolg von WannaCry – veraltete Systeme sind ein gefundenes Fressen für Cyberkriminelle.“

Neben der Installation von Software-Updates können Anwender noch weitere Sicherheitsmaßnahmen ergreifen, um Cyberkriminellen das Leben schwer zu machen. Die fünf wichtigsten Tipps finden Sie auf dem Blog von Avast (https://forum.avast.com/index.php?topic=81777.msg1460220#msg1460220).
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Re: Avast Neuigkeiten
« Reply #118 on: May 16, 2018, 06:17:56 AM »
Avast erweitert sein Vertriebsteam um einen weiteren Partner Account Manager für Deutschland

Softwarehersteller will noch intensiver mit Systemhäusern zusammenarbeiten

Avast, der weltweit führende Hersteller von digitalen Sicherheitsprodukten, verstärkt sein Channel-Team um den neuen Partner Account Manager Lars Gommermann. In dieser Position wird der Vertriebsprofi die Region Südwestdeutschland verantworten und sich besonders um den Aufbau neuer Partnerschaften mit Systemhäusern kümmern.

Mit Lars Gommermann setzt Avast die kontinuierliche Erweiterung seines B2B-Teams fort und verfolgt weiterhin den konsequenten Ausbau des Channel-Vertriebs im deutschsprachigen Raum. Der gelernte Industriekaufmann verfügt über mehrjährige Erfahrung im Channel-Vertrieb und konnte vor allem bei seiner vorherigen Tätigkeit wichtige Kontakte in der Branche knüpfen. Vor seinem Wechsel zu Avast arbeitete Gommermann für den Value-Added-Distributor TIM AG in Wiesbaden. Als Channel Development Manager war er auch dort schwerpunktmäßig für die Weiterentwicklung und Akquise geeigneter Channel-Partner in Deutschland zuständig.

„Wir verzeichnen eine permanent steigende Nachfrage von Systemhäusern und Managed Service Providern“, erklärt Thomas Hefner, Senior Sales Manager DACH bei Avast. „Um dieser Nachfrage gerecht zu werden, muss unser Team wachsen und ich freue mich sehr, dass wir mit Lars Gommermann einen engagierten Mitarbeiter mit fundierter Erfahrung im Channel an Bord haben. Er wird uns tatkräftig dabei unterstützen, unsere Position im Bereich Security und Remote Management weiter voranzutreiben.“

Besonders im Bereich Remote Monitoring and Management (RMM) kommt Avast der steigenden Nachfrage von beispielsweise Solarwinds MSP-Kunden nach, die vom gesamten Channel-Team bei der Migration auf die Avast Managed Workplace-Lösung begleitet werden.
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Re: Avast Neuigkeiten
« Reply #119 on: May 27, 2018, 08:14:40 AM »
Avast warnt: Android-Geräte werden mit vorinstallierter Schadsoftware ausgeliefert

Avast Threat Lab analysiert mobile Adware, die auf brandneuen Geräten ausgeliefert wird und tausende Nutzer rund um den Globus betrifft

Das Avast Threat Lab hat vorinstallierte Adware, also unerwünschte Apps, die den Nutzer mit Werbung zuspammen, auf fast 1.000 verschiedenen Android-Modellen gefunden – darunter auch Geräte von Herstellern wie ZTE, Archos und myPhone. Die Mehrzahl dieser Geräte wurde von Google nicht zertifiziert. Die Adware mit dem Namen „Cosiloon“ blendet im Browser unerwünscht Werbung ein. Tausende Nutzer sind betroffen; alleine in den vergangenen Monaten hat Avast die aktuelle Version der Adware auf rund 18.000 Geräten von Nutzern aus über 100 Ländern erkannt – die Top 10 führt Russland an, gefolgt von Italien, Deutschland, Großbritannien, Ukraine, Portugal, Venezuela, Griechenland, Frankreich und Rumänien.

Die Adware wurde bereits im Januar 2016 von Experten bei Dr. Web beschrieben und war mindestens in den vergangenen drei Jahren aktiv. Sie ist schwer zu entfernen, da sie immer wieder über einen sogenannten Dropper geladen wird, also eine App, die darauf programmiert ist, im Hintergrund Schadprogramme auf das Smartphone herunterzuladen. Dieser Dropper ist auf der Firmware-Ebene des Smartphones fest installiert und verwendet starke Verschleierungsmechanismen.

Avast steht in Kontakt mit Google, dessen Sicherheitsexperten bereits Schritte in die Wege geleitet haben, um die schädlichen Auswirkungen auf verschiedenen Gerätemodellen zu bekämpfen. Google hat dafür intern entwickelte Technologien im Einsatz. Zusätzlich wurde Google Play Protect aktualisiert, um sicherzustellen, dass diese Apps in Zukunft erkannt werden. Doch nachdem die Dropper mit der Firmware vorinstalliert sind, ist es schwierig, das Problem zu lösen. Google hat sich auch an die Entwickler der Firmware gewandt, um auf das Problem aufmerksam zu machen und sie gebeten, dagegen vorzugehen.

Avast hat in den letzten Jahren immer wieder sehr sonderbare Android-Schädlinge entdeckt. Die vorliegenden Exemplare sind eigentlich wie jede andere Adware, mit der Ausnahme, dass hierbei nicht klar ist, wie und wann sie auf die Geräte gelangte. Es gibt die Adware unter diversen ähnlichen Namen, die meisten davon lauten wie folgt:

com.google.eMediaService
com.google.eMusic1Service
com.google.ePlay3Service
com.google.eVideo2Service


Es ist unklar, wie die Adware auf die Geräte gelangt ist. Der Kontrollserver wurde laufend mit neuem Payload aktualisiert. Auch die Hersteller haben weiterhin neue Geräte mit dem vorinstallierten Dropper verkauft. Einige Antiviren-Apps auf dem Handy erkennen die Adware natürlich, aber der Dropper installiert diese nach der Entfernung gleich wieder. Der Dropper selbst lässt sich zudem nicht entfernen – und damit hat das Handy eine dauerhafte Schwachstelle, die es unbekannten Dritten ermöglicht, unerwünschte Software zu installieren. Bislang hat Avast lediglich entdeckt, dass der Dropper Adware nachlädt, aber es könnte künftig auch Spyware oder Erpressersoftware sein.

Avast hat versucht, den C&C Server mit Cosiloon deaktivieren zu lassen und entsprechende Anfragen an die Domain-Registrierungsstelle und den Service-Provider geschickt. Der erste Provider, ZenLayser, hat zeitnah reagiert und den Server abgeschaltet, aber er wurde einige Zeit später bei einem anderen Provider wieder aktiviert. Um ihn endgültig zu stoppen, muss die cosiloon.com-Domain geblockt werden, über die der Payload nachgeladen wird. Dies ist aber trotz der Kontaktaufnahme von Avast mit der Domain-Registrierungsstelle bislang noch nicht passiert.

„Infizierte Apps können leider schon vor dem Verkauf auf Firmware-Ebene installiert werden – vermutlich ohne Wissen oder Zutun der Hersteller“, erklärt Nikolaos Chrysaidos, Head of Mobile Threat Intelligence & Security bei Avast. „Wenn eine App auf der Firmware-Ebene installiert wurde, ist es sehr schwer, sie zu löschen. Dazu bedarf es einer Zusammenarbeit von IT-Security-Herstellern, Google und den Erstausstattern, also den OEMs. Nur zusammen können wir mehr Sicherheit für die Android-Nutzer erreichen.“

Avast Mobile Security erkennt den Payload und kann diesen löschen, aber es kann aufgrund fehlender Zugriffsrechte nicht den Dropper selbst unschädlich machen – diese Aufgabe muss Google Play Protect übernehmen. Seit Google Play Protect den Schädling Cosiloon erkennt, ist die Zahl der Geräte mit neuem Payload laut Avast Threat Lab bereits zurückgegangen.

Wenn ein Anwender unter Einstellungen/Apps den Dropper findet, (er hat Namen wie „CrashService”, „ImeMess” oder “Terminal” mit einem allgemeinen Android-Icon), kann er ihn über den „Deaktivieren“-Button in den Einstellungen ausschalten – das funktioniert aber nicht bei jedem Android-Gerät. Sobald der Dropper auf diesem Weg deaktiviert wurde, kann Avast Mobile Antivirus den Payload auch für immer entfernen. Avast Mobile Security steht unter anderem auch im Google Play Store zum kostenlosen Download bereit.
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